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 Altes Gästebuch
(20.04.2001 bis 11.09.2009)
UNTEN BEGINENND
AutorKommentar
[34] Der Pommer

erstellt am Freitag, dem 11. September 2009 um 20:57 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Als Sloterdijk-Fan: tolles Weltbild wird hier vermittelt,
alle Achtung!
[33] Doris
aus: Berlin

erstellt am Freitag, dem 5. Juni 2009 um 10:18 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Mach' weiter so.
[32] Elfenkind
aus: Landkreis Kassel

erstellt am Samstag, dem 23. Mai 2009 um 01:18 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Ich möchte mich bei Ihnen für diese Seite bedanken. Ich freue mich darüber, mich durch diese interessante Seite weiterbilden bzw. informieren zu können.

Solch eine gute Seite ist mehr als selten!

Nochmals, vielen DANK!
[31] Dirk
aus: Köln

erstellt am Samstag, dem 21. März 2009 um 14:03 Uhr
="IP"   ="Mail"   Homepage
Eine wirklich gelungene und übersichtliche Homepage!

Gruß
Dirk
[30] jotka
aus: Burgstein

erstellt am Mittwoch, dem 4. März 2009 um 19:11 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Ich will mich auch refussionieren! Was könnte ich denn machen, um aus diesem staatlichen Missbrauch wieder in meinen vohergehenden gestandenen beruflichen Werdegang zurückzukommen?

öffentl. Arbeitnehmer-Missbrauch / Sozialabgaben-Schwund / Konsumverzichts-Zwang!

 Das Arbeitsamt soll legale sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln und fördern und damit insbesondere Arbeitslosigkeit senken um so Sozialleistungen zu minimieren und Steuergelder zu sparen.

 Für diese Aufgaben stellt mich das Arbeitsamt 2 Jahre b e f r i s t e t ein, überträgt mir im privaten Rechtsverhältnis ohne meine Zustimmung Befugnisse aus der Eingriffsverwaltung des öffentlichen Rechts (im Kontext OWIG/Straftat) und schickt mich zu Arbeitgebern die illegal Ausländer für sich arbeiten lassen und diese möglichst noch an andere Subunternehmer weiter verleihen, um dem Staat Sozialabgaben und Steuern zu hinterziehen.

 Die vielen betroffenen und von mir zu prüfenden Arbeitgeber freuen sich natürlich nicht über mein unangekündigtes Erscheinen und meine präventiven und repressiven Kontrollaufgaben in ihren Betriebsbereichen.

 Nach Ende meiner Befristungen und den von mir korrekt ausgeführten Aufgaben für das Arbeitsamt, bekomme ich diese Aufgaben (unwiderrufbar) ins Zeugnis geschrieben. Nun muss ich mich bei den von mir geprüften und angezeigten Arbeitgebern neu um Jobs bewerben, um meinen Lebensunterhalt weiter verdienen zu können und mein persönliches Fortkommen zu realisieren. Verständlicherweise stellt mich jetzt kein Arbeitgeber mehr ein und behält mich, mein Gesicht und mein Arbeitsamtszeugnis mit den Aufgabenhinweisen als Ermittler in missfälliger Erinnerung.

 Durch diesen Missbrauch des Arbeitsamtes bin ich jetzt auf Dauer arbeitslos und belaste so nun meinerseits zwanghaft auch wieder die Sozialkassen und Steuerzahler, für deren Entlastung ich doch einst vom Arbeitsamt eingesetzt und mit dieser staatlichen Daueraufgabe beauftragt bzw. ausgestattet wurde.

 Also Aufgaben und Befugnisse wie etwa:
Für eine mittelbare Staatsdienststelle/Bundesbehörde u.a. Informationen über Wirtschaftsstraftaten zwecks öffentlicher Anklage zur Strafverhängung, aushilfsweise auf privatrechtlicher Grundlage, befristet zu beschaffen.
Wer hat hier diese Einschränkung verfassungsmäßiger Grundrechte zu verantworten?

Der Kreis hat sich geschlossen. Eine runde Sache. Für gutgeheißen von meinem hiesigen SPD-MdB und PSt. Rolf Schwanitz.

Mit rosigen Grüßen
jotka

Mail: demoliekratie@web.de
[29] Gülzower

erstellt am Sonntag, dem 15. Februar 2009 um 17:21 Uhr
="IP"   ="Mail"   Homepage
Ich möchts nicht übertreiben, bekommst nur einen kleinen Gruß,
werds aber niederschreiben, diese Seite, die ist ein Genuss!

Liebe Grüße!
[28] Lesbiche
aus: ...

erstellt am Dienstag, dem 27. Januar 2009 um 00:06 Uhr
="IP"   ="Mail"   Homepage
Nice site you have!
[27] Sesso
aus: ...

erstellt am Donnerstag, dem 22. Januar 2009 um 04:40 Uhr
="IP"   ="Mail"   Homepage
Great site.
[26] Klimsch

erstellt am Freitag, dem 19. September 2008 um 13:44 Uhr
="IP"   ="Mail" 
Wäre nett, wenn die Navigation links einen Balken bekäme zum Runterscrollen. Sonst sieht man es nur bis "Mobilität". Thanks
[25] Ilija Sikic
aus: Basel

erstellt am Montag, dem 25. Februar 2008 um 13:12 Uhr
="IP"   ="Mail"   Homepage
Fantastisch! Danke!!!
[24] Simon
aus: Friedrichshafen

erstellt am Donnerstag, dem 6. Dezember 2007 um 18:34 Uhr
="IP"   ="Mail"      ** ** ** ** ** **
Wirklich ne tolle und in ihrer Art sicherlich einmalige Site. :-)

Nur weiter so !! ;-)

Bin bzw. war so frei deine Site auf meiner zu verlinken. ;-)

Tüdelü

P.S. Solltest du nen eigenen Banner wünschen meld dich bei mir. ;-)
[23] SMS
aus: im internet


erstellt am Freitag, dem 16. November 2007 um 01:53 Uhr
="IP"    ="Mail"   Heimseite
wow! toll, dass es noch ganz normale menschen gibt! d!a!n!k!e!
[22] M. Siemann

erstellt am Freitag, dem 12. Oktober 2007 um 14:53 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Hallo,
ich möchte Ihnen ein großes Lob für ihre infomative und äußerst interresante Seite aussprechen.
Danke
M.Siemann
[21] Katja

erstellt am Donnerstag, dem 28. Juni 2007 um 15:58 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Eine inhaltlich überraschend fundierte und interessante Homepage! Toll, so etwas zu finden!

Dankeschön für dieses "Kompendium"!!!
[20] Eve

erstellt am Samstag, dem 26. Mai 2007 um 15:21 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Wow! Bin zufällig auf Deine Homepage gegoogled. Sehr beeindruckend! Die Verknüpfungen und Querbezüge sind beeindruckend! Mußte leider wieder raus aus der Seite, da ich professionell gerade etwas am Recherchieren bin. Ich komme aber wieder und sehe mir Deine Homepage noch genauer an!
[19] Arjan Witte
aus: NL

erstellt am Sonntag, dem 25. März 2007 um 17:59 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Viele Dank vor diese Arbeit!
[18] Sonnenwende
aus: Erdachse

erstellt am Freitag, dem 22. Dezember 2006 um 00:22 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Noch ist Herbst! Der Winter wird in ungefähr einer Minute beginnen, wieder einmal! Was würden Sie, Herr Brune, sagen, wenn die Abendlandkultur, die ja, wie aus Ihrer Kulturtheorie folgt, ihr „Leben“ dem Muster der Jahreszeiten entsprechend durchläuft, bereits in „der letzten Minute des Herbstes“ angekommen wäre?

Herr Brune, Ihr Webangebot ist einzigartig. Das gibt es nirgendwo sonst im Internet. Außerdem haben Sie ein wissenschaftliches bzw. philosophisches System entwickelt, wie es nach meiner Kenntnis seit Hegel niemand mehr zu entwickeln vermocht hat.

Danke!

Kommentar von Hubert Brune:

Ich danke Ihnen vielmals!

Die jahreszeitliche
„Uhr“ ist gegen den
Uhrzeigersinn, also
im „Urzeigersinn“
zu lesen (**|**).
Bei „Herbstende“ ist
eine Kultur ungefähr
2150 Jahre alt.
Evolution/GeschichteEvolution/Geschichte
Evolution/GeschichteEvolution/Geschichte

Wenn die Abendlandkultur „bereits »in der letzten Minute des Herbstes« angekommen wäre“ (**), wie Ihr Gedankenexperiment unterstellt, und bis dahin keine Katastrophe passiert wäre, wie meine Voraussetzung dafür lautet, dann hätte sie die Welt entweder in einem globalen Imperium unter Kontrolle (danach sieht es heute überhaupt nicht aus) oder „an der Gurgel“ (Winston Churchill, der einst so über die Situation der Engländer und ihrer Verbündeten gegenüber den Deutschen urteilte). Es ist nicht genau vorherzusagen, aber eines ist sicher: die faustische Abendlandkultur hat keine Wahl. Sie wird kurz vor dem Ende ihres „beruflichen Arbeiterdaseins“ und dem Beginn ihres „Rentnerdaseins“ entweder mit Stolz die Welt beherrschen oder versklavt die Peitsche der Nichtabendländer zu spüren bekommen und danach verelenden in „Altersarmut“ (ein schreckliches, aber rhetorisches, weil politisch sehr wirksames Wort!). Ein „Dazwischen“ - z.B. einen wie auch immer gearteten Kompromiß - wird es nicht geben.

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[17] E. Brinker
aus: L.

erstellt am Sonntag, dem 29. Januar 2006 um 17:57 Uhr
="IP"   ="Mail"  
Ich möchte mich bei Ihnen aufrichtig bedanken für die Leistung, die Sie uns erbracht haben. Ich habe beim Lesen Ihrer Webseiten sehr viel gelernt. Ein manchmal weniger farbenfrohes Aussehen wäre vielleicht passender, aber das ist nicht das, worauf es ankommt, denn der Inhalt des Textes steht meilenweil über den hin und wieder an die „Popart“ erinnernden Farben. Mir kommt es auf den Text, auf ihn erläuternde Tabellen, Graphiken, Karten, Bilder und ähnliche lehrreiche Veranschaulichungen an, und all das war mir die vielen Stunden wert, die ich Ihren Webseiten mittlerweile gewidmet habe: es hat sich in hohem Maße gelohnt!

Vielen Dank dafür!

Kommentar von Hubert Brune:

Danke für Ihren Eintrag!

Die Sie „an die »Popart« erinnernden Farben“ (**) resultieren als Teil einer Idee noch aus der Intention, die ich anfangs bezüglich meines Webangebots hatte - wie bereits im Kommentar zum Eintrag vom 20.04.2001, 21:42 (**), und auch im Kommentar zum Eintrag vom 28.07.2002, 10:13 (**), erwähnt. Die Intention war damals v.a., die Jugend einzuladen - daher die „an die »Popart« erinnernden Farben“ (**). Mich stören sie nicht - und deshalb gibt es bis heute keinen Grund für eine Änderung. Es ist eh nicht „das, worauf es ankommt“ (**). Ich bevorzuge beim Design das Minimalprinzip, aber beim Text und den ihn erläuternden Veranschaulichungen das Maximalprinzip. Auch mache ich kaum Werbung für mein Webangebot, wie schon im Kommentar zum Eintrag vom 23.03.2004, 10:14 (**), gesagt.

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[16] Oliver
aus: zur Zeit Wien

erstellt am Samstag, dem 17. September 2005 um 21:26 Uhr
="IP"   E-Mail  
Wow!
Wunderbar!
Das nenne ich mal echt kreative Wissensvermittlung.
Weiter so!
Läßt Hoffnung aufkommen, daß das Zeitalter der "Grausamkeit und Uniformiertheit" sein Ende findet.
[15] Paul Ernst

erstellt am Mittwoch, dem 7. September 2005 um 19:02 Uhr
="IP"   E-Mail  
Sehr nett und "tiefgründig", leider viel zu verspielt. In meinem Browser (Firefox) bleiben viele Seiten nur wenige Sekunden angezeigt, bevor sie zurück zur Startseite springen.
Interessante Ansätze; allerdings Gefahr, schlicht zu "noch einer Seite, die das Universum und den ganzen Rest endgültig erklärt", zu werden. Spezialisierung - z.B. auf Sloterdijk o.ä. - wäre vielleicht bedenkenswert. Weniger = mehr?
Beste Grüße
Paul

Kommentar von Hubert Brune:

„Weniger = mehr?“ (**). Trotz oder wegen des Fragezeichens frage ich Sie: Ist für Sie weniger = mehr? Wenn ja, dann verzeihen Sie mir die folgende „scharfe“ Ausdrucksweise: Verlassen Sie sich bitte nicht zu sehr auf solche letzten Endes eben doch unsinnigen Sprachregelungen, die die Semantik unserer Sprache unterhöhlen und zuletzt zum Einsturz bringen, also zerstören, vernichten sollen, so daß Sie sich - früher als Sie vielleicht glauben mögen - im Orwellschen „Neusprech“ wiederfinden, in dem aus „weniger = mehr“, „dicker = dünner“, „dumm = schlau“, „arm = reich“ u.s.w. und - nicht zu vergessen (!) - „Krieg = Frieden“, „Lüge = Wahrheit“ u.s.w. noch mehr Zensur als jetzt schon geworden ist, und zwar auch mit Ihrer Hilfe!

Weniger ist nicht „mehr“, sondern weniger ist weniger (!) - immer noch, und das soll auch so bleiben! Ich weiß zwar, was Sie meinten; dennoch ist mir die „Neusprech“-Gefahr viel zu groß, als daß es der Überlegung wert wäre, über Ihre Aussage weiter nachzudenken!

Beste Grüße zurück!

Hubert Brune

[14] Biestly
aus: Alleringersleben

erstellt am Samstag, dem 4. Juni 2005 um 23:54 Uhr
="IP"   E-Mail  
Ähm, was soll man dazu sagen ....
Also der Inhalt ist recht beeindruckend und scheint auch sehr fundiert zu sein ..., und allein dafür, daß Sie sich durch Sloterdijk "quälen", verdienen Sie meinen Respekt, dennoch schreiben Sie lieber ein Buch! 1.ist dort das Lesen erträglicher...;-) und 2. ist das Internet nicht die richtige Plattform für derartiges Wissen ....
Frage: Was machen Sie beruflich? bzw. haben Sie Philosophie oder ähnliches studiert?

Und ein kleiner Tipp noch, lassen Sie bitte diesen ganzen Kitsch etc. weg, ein schlichteres Auftreten wäre angenehmer und außerdem muß sich Ihr Wissen doch wahrlich nicht hinter Animationen oder grellen Farben verstecken!

Kommentar von Hubert Brune:

Mehr ?

Mehr Animationen, Farben, ... Töne?

Vielleicht habe ich ja schon viele Bücher geschrieben!

Mein Wissen muß sich nicht verstecken - da haben Sie völlig recht. Verstecken muß es sich weder hinter „Animationen oder grellen Farben“ (**), die die meisten und insbesondere die jungen Menschen eh nicht stören, noch hinter Büchern, die heute eh fast nur noch nach Zensur geschrieben und veröffentlicht werden. Wo würden Sie ein solches Versteck eher vermuten?

Die Information über mein Studium an der Universiät, über meine Berufe und jetzige Berufsausübung finden Sie auf einer meiner Webseiten, nämlich der, auf der mein bisheriger Lebenslauf zu finden ist. **

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[13] papst

erstellt am Sonntag, dem 3. April 2005 um 01:47 Uhr
="IP"   E-Mail  
21.37 Uhr
02.04.2005
ca. erleuchtet
ca. genau
[12] kaeufer
aus: Wulfen

erstellt am Sonntag, dem 9. Januar 2005 um 09:11 Uhr
="IP"   E-Mail  
super
[11] Tamina
aus: Berlin

erstellt am Donnerstag, dem 30. Dezember 2004 um 23:17 Uhr
="IP"   E-Mail  
Bin auch durch zufall aus dieser Seite gelandet, bin total begeistert. krasses desing und interessanter inhalt.

LOB!
[10] Harry Hase
aus: Neritz

erstellt am Mittwoch, dem 29. Dezember 2004 um 16:50 Uhr
="IP"   E-Mail  
per zufall hier gelandet, haette ich gern mehr ueber die hochdenker gelesen, aber sie entschwinden immer sehr schnell. kann es absicht sein?
herzlichst Harry

Kommentar von Hubert Brune:

Ja, das ist Absicht!

Spaß beiseite, obwohl es ja schon reizvoll wäre, denn die Zeit der abendländischen Hochdenker ist seit dem Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert vorbei. Also hätten Sie keine Möglichkeit, den Text der Hochdenker zu lesen, denn wie Sie richtig festgestellt haben: „sie entschwinden immer sehr schnell“ (**). Sehr schnell.

Die meisten meiner Webseiten habe ich mittels Javascript so programmiert, daß sie stets nur in Frames erscheinen können! Ob ich diesen Befehl zukünftig aufheben werde, weiß ich noch nicht, weil ich noch die dafür „günstige“ Sternenkonstellation abwarten werde.

Falls Sie die Seite tatsächlich nicht öffnen können, so liegt das daran, daß Ihr Browser keine Frames unterstützt, oder/und daran, daß Sie vergeblich versuchen, die von Ihnen gewünschte Seite einzeln - also ohne Frames - zu öffnen, was Ihnen aber aus oben genannten Gründen nicht gelingen kann.

Ich zitiere mich ausnahmsweise selbst:

Früh-Rationalistik
Hoch-Rationalistik
Spät-Rationalistik
Fazit
Ausblick
Tabelle
Tabelle
„Die Hochdenker (**) verdanken den Frühdenkern (**) die in den Raum gespielte »Steilvorlage«, durch die dem Denken ein stark offensiver Charakter aufgezwungen wird. Der von den Frühdenkern hoch in den Raum gespielte »Denkball« verlangt von den Philosophen einen »Höhenflug«, den sie zu dieser Zeit aber auch sehr gut beherrschen. Wenn die »Wissenskugel« jedoch in den tiefen Raum gespielt wird, wird offenbar, daß hier noch die Erfahrung fehlt und der »Denkgegner« leichtes Spiel zu haben scheint. Weil aber der von den Elternkulturen vorgedachte eigene »Strafraum« mittlerweile so gut bekannt und für den Gegner zur »Abseitsfalle« geworden ist, kann auch im »Mittelfeld« sicher aufgespielt, d.h. hochgedacht werden. Der gegnerische »Strafraum« scheint jedoch immer noch ein relativ fremder Raum zu sein, in dem man sich erst einmal orientiern muß, bevor die Wende vom primären Defensivdenken zum primären Offensivdenken, die Umstellung von »Verteidigung auf Angriff«, vollzogen werden kann. Erst wenn dies klappt, ist die Wende endgültig und das Spiel zur hochdramatischen Denkbühne geworden. Das Denken wird ab jetzt immer mehr zu einem jugendlichen Abenteuer, manchmal an Jugendwahn grenzend. Auf einem scheinbaren Höhepunkt angekommen, denkt man sich sogar als absolutes Zentrum aller Geschehnisse. Als zentriertes Denksubjekt gestaltet man das Spiel aus dem »Mittelfeld« heraus und versteht sich als »Regisseur«. Dieser Mittelfeldregisseur kann nicht nur »das Spiel an sich reißen«, sondern auch und gerade durch seinen überragenden Individualismus »das Spiel gestalten«. Er wähnt sich, beim Selbstdenken für alle anderen Mitspieler mitzudenken. Weil aber auch er Fehler macht und niemand da zu sein scheint, der die Patzer völlig ausgleichen kann, wird erste Kritik nicht nur an ihm, sondern am gesamten »eigenen Spielsystem« laut. Der Kritizismus verlangt nach Auswechslung. Ab jetzt wird assoziiert und bei Eigenverantwortlichkeit auch an Selbstverschuldung und Unmündigkeit gedacht. Ob eine solche »aufgeklärte Spielethik« zu mehr Erfolg führen kann oder ob sie den Denkern eher Anlaß gibt, nach dem »Denkhebel« zu verlangen, mit dem man das Spiel ideenreich noch einmal herumreißen kann, ist bereits eine Frage an den Idealismus der Spätdenker (**).  – 
Philosophie
Spät-Denker
Hoch-Denker
Früh-Denker
Vor-Denker
Ur-Denker
Glaube (Religion, Theologie)
Hochdenker sind die denkenden »Hochöfen« der absoluten »Kulturfabrik«, »verdribbeln« sich jedoch nicht selten im subjektiven »Zentralmittelfeld«. Verabsolutierter Rationalismus ist Zentralgewalt der Denktyrannen. Trotzdem ist die Rationalistik wie eine erste selbst eingeholte »Ernte«, weshalb die Hochdenker auch schon mit dem »Erntedenkfest« rechnen. Diese Vorarbeit macht sie quasi zu den »Vordenkern (**) der Spätdenker«. Von allen Denkern haben sie am wenigsten mit dem »Abseits« zu tun, aber ihr »Paß« vor das »Denkertor« kann die Spätdenker veranlassen, ins »Abseits« zu laufen, weil Spätdenker es oft zu spät bedenken.“ (Hubert Brune, Hochdenker, 2001).

Den gesamten Text kann ich Ihnen hier im Gästebuch nicht zur Verfügung stellen, weil er so umfangfreich ist, daß er den Rahmen dessen, was die Bedeutung eines Gästebuches ausmacht, sprengen würde.

Daher mein Tipp: Versuchen Sie gar nicht erst, die von Ihnen gewünschten Seiten einzeln zu öffnen, denn Sie können sie nur im Framesmodus öffnen (**). Besorgen Sie sich einen Browser, der auch Frames unterstützt. Mich dünkt, Ihr Browser ist einer aus dem letzten Jahrtausend.

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[9] sally keen
aus: New York, N. Y.

erstellt am Dienstag, dem 21. Dezember 2004 um 18:58 Uhr
="IP"   E-Mail  
]Hi Hubert, thanks galore for this site! I learned a lot about the world & the universe but regretably very little about the author. Adding biographical data to your fantastic page would make it much richer. I'm really looking forward! Keep on philosophizing! Yours. Sally

Kommentar von Hubert Brune:

Thanks for Your entry!

Sally, I am very sorry, but I gave You my biographical data when we „met“ the first time, didn’t I? Of course You are right: „Adding biographical data to“ my „fantastic page would make it much richer.“ (**), but it would make it much poorer as well, especially for me, because giving biographical data reduces giving other data and is not in my favourite intention when it comes to offering scientific resp. philosophic topics. Nevertheless: I will invest more time in producing biographical themes - very soon (!) -, probably even my own biography.

So long.

Hubert Brune

[8] Karthan

erstellt am Dienstag, dem 21. Dezember 2004 um 17:53 Uhr
="IP"   E-Mail  
Hallo! Echt geile Seite! Diese Wissensvielfalt in souveräner Verknüpfung: Respekt. Hoffentlich ist bald mehr zu lesen und zu sehen! Gruss. Karthan
[7] Said Jamous

erstellt am Mittwoch, dem 7. Juli 2004 um 04:43 Uhr
="IP"   E-Mail   Heimseite
Webseite hat mir gefallen. Icxh durch Zufall darein als ich auf der Suche nach Hildegard Scharf war.
Ich hoffe ich werde die Seite noch mal besauchen.
Schoene Gruesse
[6] brian
aus: Oldenburg

erstellt am Dienstag, dem 23. März 2004 um 10:14 Uhr
="IP"   E-Mail  
Vielen Dank für diese überzeugende Seite!
Es macht mir sehr viel Spaß, die angerissenen Themen, mit deren Konklusionen ich sehr übereinstimme, hier zu verfolgen. Das ist für mich geistige Enstpannung in den Arbeitspausen. Machen Sie mehr Werbung für Ihre Seite.
Gruß
Brian

Kommentar von Hubert Brune:

Danke für Ihren Eintrag!

Mit Ihren Sätzen haben Sie mir eine sehr große Freude bereitet. Was will man mehr als Übereinstimmung und Entspannung?

Mehr Werbung werde ich nicht machen, weil ich nicht alle, sondern nur diejenigen erreichen will, die - wie Sie und ich - die Übereinstimmung und Entspannung in einer freigeistigen Atmosphäre suchen (und hoffentlich finden!), die fast schon aristokratisch anmutet.

Danke noch einmal!

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[5] MDM1101

erstellt am Freitag, dem 30. Januar 2004 um 15:11 Uhr
="IP"   E-Mail  
Hut ab Um eine Seite wie diese zu finden, braucht man viel Glück. Vielen Dank für dieses Kunstwerk. Sowas hat hier absolut noch niemand gesehen.
[4] jule
aus: bei Magdeburg

erstellt am Freitag, dem 12. Dezember 2003 um 18:01 Uhr
="IP"   E-Mail   Heimseite
Hi !!!
Echt starke Seite!
Respekt!
Darf man fragen,wie und wo die Seite erstellt wurde?
MfG. Juliane (Antwort an Mail)

Kommentar von Hubert Brune:

Danke für den Eintrag!

Antwort: Ja, darf man!

Wie sie erstellt wurde? Mit Hirn, zwei Augen und zwei Händen - dazu noch mit Kenntnissen in Programmierung und Anwendungsprogrammen. All das, was ich mit all dem Text, all den Bildern, all den Karten, all den Graphiken, all den Tabellen u.s.w. anbiete, mache ich nur, weil es in meinem Hirn ist.

Wo sie erstellt wurde? In meinem Hirn, in meinem Geist, in meiner Seele, in meinem Körper, in meinem Zuhause, an meinem Schreibtisch, neben dem u.a. ein Computer steht, der mit dem Weltnetz verbunden ist.

Ich habe Ihnen bereits eine Dankes-Email geschickt, liebe Jule.

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[3] Reinhard Scharnagl
aus: München

erstellt am Sonntag, dem 28. Juli 2002 um 10:13 Uhr
="IP"   E-Mail   Heimseite
Diese Site erscheint mir etwas divergent zu sein. Möglicherweise liegt es nur daran, daß ich nicht recht zu erkennen vermag, mit welcher Intention und Motivation hier die doch sehr umfangreichen Inhalte präsentiert werden.

Die Inhalte fächern Sichten auf unseren Kosmos in verschiedensten Dimensionen auf, zeugen von ausgiebiger Analysearbeit. Doch für einen kurzzeitigen 'Fenstergucker' wie mich könnte es hilfreich sein, eine verbindende Perspektive als konstruktive Synthese besser erkennen zu können. Dies würde dazu verleiten, sich ausgiebiger mit den überwiegend wertvollen Inhalten zu beschäftigen.

Viel Erfolg und gutes Gelingen!

Kommentar von Hubert Brune:

Danke für Ihren Eintrag!

Ich kann Sie trösten, denn auch an einem Hausbau lassen sich Intention und Motivation für einen „Fenstergucker“ (**) zumindest dann nicht sofort erkennen, wenn ihm der Hausbau zunächst fremdartig erscheint.
Olympische Konstruktion in M¨nchen
Auch der Hausbau hat sich im Laufe der Zeit geändert. Lediglich wenige Menschen kämen heute auf die Idee, nur deswegen wieder Holz- oder Lehmhäuser zu bauen, weil bei ihnen die Intention und die Motivation des Erbauers schneller erkannt werden kann als beim Bau von Kathedralen oder Bunkern, von Bürohochhäusern oder Sportpalästen ....

Ein nur sehr geringer Teil ging ursprünglich auf eine nur leicht andere Intention zurück als der weitaus größere Teil. Der nur sehr geringe Teil war sozusagen die „Plazenta“, die nur wenige Stunden nach der „Geburt“ meines Webangebots „entsorgt“ wurde, wie schon in meinem Kommentar zum Eintrag vom 20.04.2001, 21:42 (**), erwähnt. Die Motivation jedoch hatte und hat sich kaum verändert.

Vielleicht haben Sie nur noch nicht genug gelesen, Herr Scharnagl. Lassen Sie sich doch einfach beim Weiterlesen überraschen! Ich wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen!

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

[2] H.A.B.
aus: Potsdam

erstellt am Mittwoch, dem 1. August 2001 um 14:18 Uhr
="IP"  
Sehr gut, Herr Brune! Weiter so!
[1] Heinz Brüschke
aus: Paderborn

erstellt am Freitag, dem 20. April 2001 um 21:42 Uhr
="IP"   E-Mail
Respekt!

Ich bin sehr beeindruckt und angenehm überrascht, weil solche Websites wie diese nur extrem selten zu finden sind.

Sehr gute Analyse. Sehr umfangreich, sehr vielfältig, sehr integrativ und sehr erhaben. Logisch konsequent, didaktisch einwandfrei vermittelter und daher eben auch pädagogisch wertvoller Inhalt. Hier wird eine sehr sorgfältig durchdachte, arbeitsintensive, dynamische und auf sehr anschauliche Weise dargestellte Website präsentiert.

Daher noch einmal:

Respekt!

Heinz Brüschke
Paderborn

20.04.2001

Kommentar von Hubert Brune:

Danke für Ihren Eintrag und die Komplimente!

Das Konzept für meine Webpräsenz stammt aus dem letzten Jahrtausend! „Altertümlich“? Keinesfalls!
Unterricht
Eine der Intentionen war anfangs, ein neuartiges, weil vernetztes, die Unterrichtsfächer Mathematik, Physik, Deutsch, Englisch, Wirtschaft (mit Rechnungswesen und Buchführung), Französisch, Latein, Erdkunde, Biologie, Chemie, Geschichte u.v.a. begleitendes Intensivtraining anzubieten und auf meine Lehrtätigkeit aufmerksam zu machen, darüber hinaus Freigeister anzusprechen, um also nicht nur Leistung, sondern auch Entspannung anzubieten. Doch noch heute - am Tag der „Geburt“ meines Webangebots - habe ich diesen Teil des ursprünglichen Konzepts durch die stark zugenommene Verquickung von Leistung und Entspannung ein wenig verändert. Es kommt mir so vor, als hätte ich die „Plazenta“ meines Webangebots „entsorgt“.

Die „Geburt“ meines Webangebots vollzog sich also heute, und offenbar haben Sie sich als ihr „Taufpate“ angeboten (**). Dafür danke ich Ihnen sehr!

Freundliche Grüße.

Hubert Brune

 
–   Einträge   –

Einige Einträge dieses alten Gästebuches sind leider versehentlich gelöscht worden.
Der Anbieter meines alten Gästebuches bittet die Betroffenen um Entschuldigung.

Das neue Gästebuch ist sicherer. Also können Sie Ihren Eintrag beruhigt wagen:

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