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Jahr  S. E. 
 2001 *  1
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 2003 *  1
 2004 *  3
 2005 *  2
 2006 *  2
2007 2
2008 2
2009 0  
2010 56
2011 80
2012 150
2013 80
2014 230
2015 239
2016 141
 
S.
1
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14
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610
849
990
 
P. Z.
 
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25%
20%
16,67%
 
400%
114,29%
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26,67%
60,53%
39,18%
16,61%
 
S.E. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
0,0047
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0,0049
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0,0384
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0,1219
0,1581
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K.  
1
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1949
 
S.
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271
517
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3880
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P. Z.
 
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50%
100%
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25%
20%
33,33%
 
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55,75%
90,77%
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  K.  
S. E.
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2,82
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6,61
13,82
 
  K.  
T.
0,0039
0,0027
0,0027
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0,0055
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0,2658
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4,4219
4,3288
5,3251
 
 K. (S.) 
S.E. (S.)
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1
1
1
1
1,143
1,143
2,486
1,807
1,723
1,805
3,770
4,570
5,888
 
K. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
0,0047
0,0048
0,0049
0,0057
0,0050
0,0491
0,0693
0,1210
0,1479
0,4596
0,7227
1,0116
* Von 2001 bis 2006 nur Gästebuch, erst ab 2007 auch Webforen und Weblogs.

NACH OBEN 261) Psochytheurepat, 23.11.2012 (20:20, 23:00) ** (471-472)

471

„Michel“? (**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**).

@ Freigeist Rüdiger vom Weisenstein:

„Die europäische Schuldenkrise sorgt für eine scheinbar alternativlose Aufgabe deutscher Interessen. Der Berliner Reichstag stimmt seiner Selbstentmachtung gegenüber vermeintlich europäischen Interessen zu. Dabei verfolgen unsere Nachbarn, vor allem Italien und Frankreich eine konsequente Vertretung eigener Interessen. .... Einige wollen das Erbe Kohls retten, der die Deutsche Mark als Zugeständnis für die Wiedervereinigung Deutschlands an Frankreich verkauft hat. .... Die derzeitige Schuldenkrise wird uns noch länger verfolgen. Für Deutschland stellt sich die Frage, ob wir es uns leisten können, unsere Nachbarländer mit Geld zu unterstützen, das wir selbst nicht haben. Auch unsere eigenen Schulden sind nicht länger tragbar. Mit welchem Geld sollen wir nun auch noch für fremde Schulden bürgen? Wir deutschen Bürger wollten keinen Euro. Keiner hat uns je gefragt. Die Deutsche Mark war akzeptiert. Der Euro ist staatliches Zwangsgeld. .... Der Bürger und Steuerzahler zahlt dafür die Rechnung. Mit dieser Währung werden wir uns niemals anfreunden.“ (Freigeist Rüdiger vom Weisenstein, Der Euro-Totalitarismus, in: Goldseitenblog, 22.08.2011, 22:18:01 **).

1.) Die Schuldenkrise ist nicht allein europäisch, sondern amerikanisch und europäisch; sie ist aber vor allem us-amerikanisch, weil der Staat USA es war, der im Auftrag der Bankster mit diesen zusammen die Schuldenkrise und auch alle anderen Krisen verursacht und alle westlichen und auch nicht wenige andere Staaten, Volkswirtschaften und Banken verschuldet, also all das zu verantworten hat. Ihnen wird ein globaler „Nürnberger Prozeß“ zu machen sein, aber das wissen sie ja auch, weshalb sie dagegen längst Vorkehrungen getroffen haben - schon seit dem 23.12.1913, als sie von dem Staat USA im Namen des Volkes dessen Souveränität übertragen bekamen und sagen konnten: „l’etat c’est moi“.

2.) Die Deutsche Mark wurde nicht allein von Kohl, sondern von Kohl und Genscher an den Rest der Welt verkauft; letzterer hatte das schon 1988, also ein Jahr vor dem Mauerfall, den Franzosen und Italienern auf irgendeinem der unsinnigen Treffen versprochen.

„Der Euro sei »eingeführt worden, weil unsere Nachbarstaaten die D-Mark als eine Diktatur empfunden« hätten, so der ehemalige Finanzminister Theo Waigel, einer unserer vielen (mittlerweile rd. 99%) masochistischen Michelpolitiker. Natürlich haben sich einige unserer Nachbarn die Gelegenheit ergriffen, sich als »Opfer« hinzustellen (Viktimologie), eine »böse Diktatur« zu unterstellen. Vollends absurd wurde es dadurch, daß die micheligen bundesrepublikanischen Politiker ihnen das auch noch geglaubt haben und ihre Wähler, Steuerzahler, Unternehmer, Arbeitnehmer u.s.w. - also: die Deutschen -, ohne sie zu fragen (eine Volksabstimmung wäre eindeutig gegen den Euro ausgefallen), anschließend per Diktat zwangen, die D-Mark aufzugeben. Die D-Mark war die stärkste Währung der Welt. Überall in der Welt galt sie als Zahlungsmittel (in Kroatien hat man für sie sogar ein Denkmal gebaut). Jetzt stellen Sie sich vor, daß die US-Amerikaner ihren Dollar - die zweitstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Dollar als Diktatur empfänden, oder die Japaner ihren Yen - die drittstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Yen als Diktatur empfänden. Das ist undenkbar! Der Euro ist eben neben vielen anderen Zwangsmaßnahmen auch ein Beweis dafür, daß es bei uns eine Demokratie nicht gibt, wohl aber eine von den Ausländern und der ihre Interessen vertretenen Bundesregierung diktatorisch verordnete Deutschfeindlichkeit. Der Antideutschismus (Antigermanismus) ist mitterweile das geworden, was von 1933 bis 1945 der Antijudaismus (Antisemitismus) war.“ (Hubert Brune, Euro [€], die Wahnsinnswährung - Euro heißt: Risiko für Deutschland, weil es alles und alle bezahlt!, 2001 ff. **).

„Deutschland soll (und wird wahrscheinlich auch) so lange an alle anderen Länder zahlen, bis es selbst pleite ist. »Montanunion«, »EWG«, »EG«, »EU«, »Euro« und sonstiger Europawahn (**|**|**|**|**|**|**|**) bedeuteten und bedeuten von Anfang an eine Transferunion, nämlich: Deutschland macht alle anderen Länder so lange reich und stark, bis es selbst zu arm und zu schwach dazu geworden sein wird. Und dann? Dann werden die Länder, für die Deutschland gezahlt hat (also: fast alle!), aus der EU austreten (es gibt außer Deutschland kein [kein!] anderes Land, daß zu solchen gigantischen Leistungen fähig und willig ist!), weil sie ja durch Deutschland stark genug geworden sein werden, um für sich allein sorgen zu können. (Dies sage nicht nur ich, sondern u.a. auch Hans-Werner Sinn). Dagegen wird Deutschland dann - wieder einmal - ohne fremde Hilfe seinen Wiederaufbau leisten müssen (ich weiß nicht, ob es das zukünftig noch einmal schaffen wird). Am Ende wird also der National-Egoismus allen Ländern geholfen haben, nur Deutschland nicht, denn Deutschland, das sich auf michelige, ja masochistische Weise dem wahnwitzigen »Irrglauben« an den »Euro« hingegeben und jeden National-Egoismus, jeden Nationalismus, ja überhaupt alles Nationale verboten hat (...), wird am Ende als der größte Helfer aller Zeiten auch der größte Verlierer aller Zeiten sein. So geht EU, so geht Euro! So funktioniert heutiger Nationalsozialismus!“ (Hubert Brune, Euro [€], die Wahnsinnswährung - Euro heißt: Risiko für Deutschland, weil es alles und alle bezahlt!, 2001 ff. **).

Das ganze europäische Wahn-Gebilde nach dem 2. Weltkrieg - ob „»Montanunion«, »EWG«, »EG«, »EU«, »Euro« oder sonstwie (**|**|**|**|**|**|**|**) - ist die Fortsetzung des Versailler Diktats (**|**). Also ist diese Wahn-Union auch bereits seit ihrem Anfang (**) nichts anderes als eine Transferunion. Es geht hier um die Fortsetzung der Siegerpolitik bzw. -justiz, die schon im November 1918 begonnen hat, die von Hitler im März 1936 zwar beendet wurde, weshalb ihm jedoch der 2. Weltkrieg aufgezwungen (**), gegen ihn mit viel Glück gewonnen werden, sie also ab Mai 1945 wieder fortgesetzt werden konnte. Die von Hitler herbeigeführte kurze Pause (9 Jahre + 2 Monate, ohne Krieg: 3 Jahre + 6 Monate) hat also zuletzt daran auch nichts ändern können, weil der 2. Weltkrieg ebenfalls verloren wurde, was eben u.a. bedeutet, daß Deutschland seit Mai 1945 noch mehr zahlt, zahlt und zahlt. Und die Lüge von der „Einheit“ - in Wahrheit: die 3. Folge des Versailler Diktats - bedeutet, daß Deutschland seit Oktober 1990 bzw. - etwas später - seit der Euro-Einführung noch mehr als je zuvor zahlt, zahlt und zahlt. Ohne jede Geschichtskenntnis ist, wem hier nicht gleich die Analogie von Karthago und Deutschland auffällt. (Und wenn es so weitergehen wird, dann wird - nicht zufällig - die Analogie von Judäa und Deutschland folgen!). »Irgendwie kann das Gefühl aufkommen, daß der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland arbeitet.« (Ulrich Malunat [**|**]). Dieser „ganze freie Markt“ ist jedoch ein diktierter Markt, also kein freier, sondern ein erzwungener. »So wie es aussieht, hat niemals in der Geschichte der Menschheit ein Volk an andere Völker soviel gezahlt wie die Deutschen.« (Ulrich Malunat [**]). Das Sozialamt Deutschland zahlt an alle und jeden. Es bezahlt die Welt. An Deutschlands Sozialwesen soll die Welt genesen!“ (Hubert Brune, Euro [€], die Wahnsinnswährung - Euro heißt: Risiko für Deutschland, weil es alles und alle bezahlt!, 2001 ff. **).

472

@ Matthias (23.08.2011, 20:03):

„Streichung Art. 23 GG.“ (Matthias, 23.08.2011, 20:03" **).

Daß der Artikel 23 GG 1990 gestrichen bzw. durch eine „europäische“ Variante ersetzt wurde, ist wirklich mehr als ein Skandal.

@ Holzauge (24.08.2011, 11:17):

„Ich packe die Koffer ....“ (Holzauge, 23.08.2011, 20:03 **).

Wohin - bitte - auswandern, Holzauge? Das Problem ist doch, daß man, wenn man vom „Auswandern“ prahlt, den Eindruck eigener Souveränität zwar vielleicht so manchem Naivling noch vortäuschen kann, aber in Wirklichkeit sich nur noch verschlechtern kann, wenn man tatsächlich auswandert.

 

NACH OBEN 262) Schegichtsschissenwaftler, 23.11.2012 (22:56, 23:27) ** (473-474)

473

@ Otto Normalverbraucher (04.07.2011, 10:54):

„Noch ein Wort zu den Hunnen: Das Rom der Spätantike war ein totalitärer Staat, der nur noch aus Bürokratie, Planwirtschaft, Senatslobby und germanischen Söldnern bestand. Ein solches System (nach eigenem Selbstverständnis das ewige Reich Gottes auf Erden), reformunfähig, korrupt, kriminell und ohne Staatsvolk, ist von vornherein zum Untergang verdammt. Die EU wird das Schicksal Roms teilen.“ (Otto Normalverbraucher, 04.07.2011, 10:54 **).

Und wer wird dabei in der „EU“ die Rolle der germanischen Söldner spielen?

474

@ Jan Kneist (04.07.2011, 19:30):

„Aber ihre Machenschaften werden immer mehr offengelegt und nach Benennung der Schuldigen wird denen ein neuer Anlauf schwerfallen.“ (Jan Kneist, 04.07.2011, 19:30 **).

Ein neuer Anlauf? Den brauchen die gar nicht. Die verdienen doch an den Krisen und Kollapsen - das sind alles Kriege für sie (im wahrsten Sinne des Wortes). Mit jedem Krieg werden sie noch reicher und mächtiger. Mit jeder Wirtschafts-, Finanz-, Staats- und Systemkrise werden sie noch reicher und mächtiger. Mit jedem Kollaps werden sie reicher und mächtiger. Zuletzt werden sie mit all dem auch immer beliebter. Einmal darüber nachdenken, bitte!

 

NACH OBEN 263) Kelmut Hohl, 24.11.2012 (00:37) ** (475)

475

@ Franz Dreesen:

„Auch in Deutschland hat niemand die Pflicht, sich vom Staat ausplündern zu lassen! Jeder hat das Recht, sich gegen Ausplünderung zu wehren! In einigen Bundestaaten der USA gibt es das Recht auf den vorbeugenden Schuß, das heißt: Fühlt jemand sich bedroht, darf er vorbeugend schießen. Gäbe es dieses Recht auch in Europa, wäre es legitim, z.B. den Herrn Schäuble wegen der ... bevorstehenden Ausplünderung zu erschießen!“ (Franz Deesen, 13.07.2011, 07:01 **).

In den USA als dem Land der Schußwaffentoleranz wird mehr Diktatur und Zensur praktiziert als in Europa, obwohl Europa mächtig am Aufholen ist. Es ist ja auch kein Wunder, daß in den USA der Staat und vor allem das Volk nichts mehr zu sagen hat; denn das System des Dollar-Imperiums, unter dem heute der gesamte „Westen“ (samt Ableger) leidet, verdankt die meisten seiner Erfolge der Etablierung der Fed als einer privaten Zentralbank am 23.12.1913 (**|**). Am 23.12.2013 wird diese 100 Jahre alt werden - so Gott will (ich meine den „Fiatgeldgott“).

Das US-Volk war also das erste große Opfer der kleptokratischen Globalisten. Das gilt auch für den Staat namens USA. Ja, später sogar für sehr viele Staaten, die gleichzeitig mit ihrem Volk „umkippten: zuerst USA (seit dem 23.12.1913, als die Fed als private [!] Zentralbank gergündet wurde [**|**]), dann England und Frankreich (seit 1914-1918, als sie sich mit irrsinig hohen Geldsummen für Kriegsmaterial bei den USA verschuldeten und dadurch zur Mitgliedschaft im Dollar-Imperium gezwungen wurden), dann Deutschland (seit 1918/‘19, jedoch zunächst nur bis 1933/‘36, aber dann wieder seit 1945, als es - beide Male [!] - per Siegerjustiz zur Mitgliedschaft im Dollar-Imperium gezwungen wurde), um hier nur die bedeutsameren Nationen zu nennen. Nur die nationalen Staaten hätten die von privaten Bankern angestrebte Kleptokratie verhindern können, also lautet der Umkehrschluß, daß die Kleptokratie zuletzt nur durch das Zusammenwirken der Staaten mit jenen privaten Lobbyisten möglich werden konnte. »Es gehören zwei dazu«, so der Volksmund.“ (Merkzeugwacher, 06.11.2012, 00:06 **).

 

NACH OBEN 264) Schwäneheindler und Händegänsler, 26.11.2012 (16:27) ** (476)

476

Deduktion und Induktion (**).

Wenn Karl Popper die Induktion nicht gelten lassen will, sondern statt dessen nur die Deduktion, die er dadurch gewissermaßen heiligt, dann sagen wir, daß man das mit derselben Berechtigung umkehren kann: Es findet beim Erkenntnisprozeß ohnehin nur Induktion statt (bei Popper: ohnehin nur Deduktion), also kann auch die Deduktion (bei Popper: die Induktion) für ungültig erklärt werden. Wir reagieren also auf Poppers rational(istisch)en Zynismus mit unserem empiri(sti)schen Zynismus, sozusagen als Gegenzynismus bzw. Kynismus.

 

NACH OBEN 265) Womanizer, 26.11.2012 (21:32) ** (477)

477

Interessante Thesen, aber die Wahrheit über die menschlichen Geschlechter ist doch noch etwas komplexer zu beurteilen. Der Artikel soll vielleicht auch provozieren!

Der Korrektheit wegen möchte ich darauf hinweisen, daß es nicht „Frauen“, sondern „Weiber“ heißen muß - was „politisch korrekt“ ist, spielt überhaupt keine Rolle. „Frau“ ist eine Anredeformen - so wie „Herr“.

Wenn also heute im Deutschen eher von „Frauen“ als von „Weibern“ die Rede ist, so bezeugt das lediglich, daß die Benutzer des Wortes „Frau“ bereits vor ihr kapituliert haben.

Im Englischen heißt es immer noch „Man“ und „Woman“! In allen englischsprachigen Ländern heißt es trotz der Tatsache, daß die ja in Sachen Feminismus /Genderismus den deutschsprachigen Ländern nicht nachstehen, sondern eher vorangehen, nicht etwa „Men“ und „Misses“, sondern immer noch „Men“ und „Women“. Sie haben offenbar noch nicht kapituliert.

 

NACH OBEN 266) Manizer, 26.11.2012 (22:31) ** (478)

478

Schließlich sagen wir im Deutschen ja auch nicht „Herren und Weiber“ und sollten deswegen auch nicht „Männer und Frauen“, sondern „Herren und Frauen“ bzw. „Männer und Weiber“ sagen - so, wie es unserer Sprache gemäß korrekt ist. Das hat nichts mit Politk zu tun. Aber der Versuch der Veränderung dagegen um so mehr.

 

NACH OBEN 267) Hausalfer, 28.11.2012 (17:41) ** (479)

479

Menschliche Leistungsfähigkeit (**|**).

Wenn man permanent das Niveau an Schulen und Universitäten sowie an allen anderen Bildungsanstalten bis auf das Grundschulniveau zurückschraubt, ist es kein Wunder, daß die Trittins, Roths, Steinbrücks und die anderen Feministen / Genderisten, die ohnehin nur in Abhängigkeit von den Globalisten ihr Dummgeschwätz daherlabern können, weiterhin feministische Propaganda betreiben können. Dieses Herunterschrauben geschieht im Abendland schon seit „1968“, wobei es besonders zugenommen hat, seit der Globalismus sein Unwesen extrem verstärkt hat.

Es gibt, was die Bildung angeht, vier verschiedene Gemein- bzw. Gesellschaften:
(1.) leistungslose,
(2.)leistungsaufbauende,
(3.)leistungsvolle,
(4.)leistungsabbauende.
Leistungslose (siehe 1.) kennen leider keine höhere Mathematik, keine Physik und auch keine anderen Naturwissenschaften, keine Technik, sondern lediglich ein bißchen Kopfrechnen, das nach dem Willen der Herrschenden möglichst an Diskalkulie heranreichen sollte, ein bißchen linksorthographisches (= nicht-rechtschreibendes), also an Legasthenie bereits angrenzendes Schreiben und Religion im Sinne von totalitärer Ideologie, mit der die Herrschenden ihren Machtzuwachs sichern. Leistungsaufbauende (siehe 2.) sind auf dem Weg vom Stadium der Leistungslosen zum Stadium der Leistungsstarken, und voller Optimismus, weil sie froh darüber sind, nicht mehr im Tal der Leistunsglosen verharren zu müssen. Leistungsvolle (siehe 3.) verteidigen das Erreichte gegen den immer möglichen (Wieder-)Abstieg bzw. Abbau. Leistungsabbauende (siehe 4.) sind auf dem Weg vom Stadium der Leistungsstarken zum Stadium der Leistungslosen, und voller (hinter Optimismus versteckten) Pessimismus, um denjenigen, die bei dieser Entwicklung nicht mitmachen wollen, die vorgeschriebene Richtung wirksamer diktieren zu können. Angekommen bei den Leistungslosen, kann es Jahrtausende oder noch länger dauern, aus diesem Tal der Leistungslosen wieder herauszukommen.

Das heutige Abendland befindet sich, was die Bildung angeht, im Stadium der Leistungsabbauenden (siehe 4.) - und auch gerade die feministischen Scheinargumente der vom Globalismus abhängigen Parteipolitiker beweisen dies. Hineingezogen in diesen Abwärtstrend wurde sogar auch Deutschland, das als Land der Dichter und Denker das Bildungsland der Welt war und mit seinen Leistungen für mehrere Jahrhunderte auf Platz 1 der Weltrangliste stand (**) - mit weitem Abstand! Wenn es den Bankstern irgendwann in der Zukunft nicht mehr gelingen wird, das Geld so wie jetzt einfach aus dem Nichts zu schöpfen, um alle Völker und Länder noch mehr als jetzt schon in ihren Besitz zu bekommen, dann werden viele Menschen entweder (wieder) erkennen oder aber bereits zu Analphabeten geworden sein und eben nicht mehr erkennen (können), daß ohne Leistungsträger nichts geht.

Mädchen sind nicht besser als Jungen in Schulen, Herr Trittin. Aber wenn Sie weiterhin erfolgreich alle Schulen, Universitäten und sonstige Bildungsanstalten auf das Niveau der Grund- und Hauptschule degradieren, könnte ihre Aussage vielleicht sogar noch wahr werden.

 

NACH OBEN 268) Herr Mann, 28.11.2012 (19:23) ** ** (480)

480

Diskriminierung, Sexismus (Steigerung des Rassismus) ...

Hier spricht jemand („Frau“???) für andere nur deshalb, weil sie „Geschlechtgenossen“ sind, und diskrimiert andere nur deshalb, weil sie nicht „Geschlechtgenossen“ sind. Wenn sie den „Fahrersitz“ nicht kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld daran, und der Krieg gegen die „Typen“ (???) geht dann erst richtig los. Und wenn sie den „Fahrersitz“ doch kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld an seiner Dummheit, ihn abgegeben zu haben. Wer hier wen diskrimiert, läßt sich doch bereits am sprachlichen Ausdruck selbst erkennen:

Hier sind Weiber gemeint, aber „Frauen“ genannt.
Hier sind Männer gemeint, aber „Typen“ genannt.

„Frau“ ist eine Anredeform und keine geschlechtspezifische Bezeichnung wie „Weib“; siehe hierzu auch den Kommentar von Womanizer, 26.11.2012, 21:32 [**|**], und von Manizer, 26.11.2012, 22:31 [**|**]).

„Typ“ ist noch nicht einmal eine Anredeform, sondern lediglich eine herabwürdigende, diskrimierende, wahrscheinlich sogar rassistische, sexistische Bezeichnung.

 

NACH OBEN 269) Herr Mann, 28.11.2012 (20:46, 22:36) ** (481-482)

481

Es ist schon möglich, die Evolutionstheorie so, wie Sie es tun (**), von einem Schöpfer bzw. von einer Schöpfung her insofern zu denken, als jemand („persönlich“) bzw. Geistiges andere Lebewesen („Geschöpfe“) „voransschickt“, wie Sie sagen (**), bevor er bzw. es selbst kommt. Eine solche Sichtweise nennt man dann - im allgemeinen Sinne, wohl gemerkt - Kreationismus. Diesem hängen seriöse Menschen wie z.B. auch viele Theisten an, aber eben auch auffällig viele Schein-Theisten, die in Wirklichkeit Opportunisten oder Schmarotzer des politischen Systems sind. Agnostiker und auch nicht wenige Atheisten (die anderen Atheisten glauben nur an ihre Ideologie) glauben eher an jene Evolutionstheorie, die momentan in der Wissenschaft die anerkannteste ist.

Tiere können meiner Meinung nach schon Kultur haben, vielleicht sogar auch schon das Anorganische - es hängt einfach von den Begriffen, also von den Wörtern und damit zuletzt wieder einmal von der Sprache ab, die besonders vom Denken nicht zu trennen ist. Der Mensch ist ein Mängelwesen und hat deshalb Kultur - da hat Arnold Gehlen schon recht (**|**). Aber Sie sagen, geistige Evolution finde im Himmel statt, der wie ein Uterus sei, und alt im Himmel werde, wer jung auf der Erde erscheine (**). Da ja nun aber Ihrer Meinung nach das Weib früher vergreist als der Mann (**), so muß demnach - also rein logisch gesprochen - die Frau im Himmel nicht so alt geworden und auf der Erde nicht so jung erschienen sein wie der Mann.

482

Übrigens habe ich heute um 19:23 Uhr zwei Kommentare (**|**) zu dem von von Konstantin Sakkas verfaßten Cicero-Artikel (**), auf den auch Sie hier verweisen (**), gegenkommentiert (**|**).

 

NACH OBEN 270) John Wayne, 28.11.2012 (22:52) ** (483)

483

Billige Rhetorik!

Frag doch Deine Mutti! Die lebt ja bestimmt noch. Wird ja schlie▀lich subventioniert!

 

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