WWW.HUBERT-BRUNE.DE
– DIE WICHTIGSTEN BZW. GRÖSSTEN SEITEN –
— TEXTKLASSEN (Textdateienkategorien), TEXTORDNUNGEN, TEXTFAMILIEN, TEXTGATTUNGEN  —
Textklassen (Textdateienkategorien)
1. GRAD 2. GRAD
3. GRAD 4. GRAD
ZITATE VERZEICHNISSE
NAVIGATOREN REST
Textordnungen
Allgemeines Natur Natur-Kultur Kultur Kultur-Natur
Textfamilien
A AT B G GT HK K KN MK N NK P ST Z
Einführung in die Statistik der Textdateien
„Eröffnungsbilanz“
1. Exkurs
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
2. Exkurs
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
3. Exkurs
 Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
Gesamtergebnis
Abschußtabelle des 4. Exkurses
„Schlußbilanz“
Abschußtabelle des 4. Exkurses
- TEXTKLASSEN, TEXTORDNUNGEN, TEXTFAMILIEN, TEXTGATTUNGEN -
Anzahl und Größe
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
Von Seiten abgehende und auf seiten ankommkede Verweise
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
Durchschnitt von Anzahl und Größe und Durchschnitt von abgehenden und ankommenden Verweisen
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
KOFG-Gesamtergebnis: Durchschnitt von Anzahl, Größe, abgehenden und ankommenden Verweisen
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle

NACH OBEN Einführung in die Statistik der Textdateien

 - Vorrede
 - Textdateien
 - Aspekte
 - Berechnungsperioden
 - Pareto-Verteilung (?)
 - Eröffnungsbilanz
 - Zusatz vom 03.01.2017
 - Textsystematik
 - Zusatz vom 07.01.2017

 

NACH OBEN Vorrede

Im April 2001 veröffentlichte ich erstmals mein Webangebot. Schon zwei Monate später keimte in mir der Gedanke, das Webangebot einer statistischen Untersuchung zu unterziehen, doch umgesetzt wurde dieser Gedanke erst später, zunächst ohne Veröffentlichung im Web. Leider gingen bis 2009 einige Daten, die ich bereits gespeichert (aber noch nicht veröffentlicht) hatte, verloren, so daß es erst ab 2009 zu einer zeitlich verdichteteren Datensammlung kommen konnte, die ich später, nämlich 2010, erstmals im Web veröffentlichte. Veränderungen seit April 2001

 

NACH OBEN Textdateien

Um eine Struktur für die Textdateien zu bekommen, ordnetete ich sie zunächst bestimmten Kategorien zu: 1. Grad, 2. Grad, 3. Grad, 4. Grad, Zitate, Verzeichnisse, Navigatoren, Rest. Diese Zuordnung wurde nicht nur nach subjektiven, sondern auch nach objektiven Kriterien getroffen, z.B. orientiert an der Frage nach den Zugriffsmöglichkeiten auf die Textdateien (diesem Aspekt gab ich den Namen „Zugriff“„Zugriff“ als Aspekt). der Bedeutung für Natur, Kultur, Technik, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst, insbesondere bezüglich deren Entwicklungen (Evolution/Geschichte) und der Theoriebiuldung (diesem Aspekt gab ich den Namen „Bedeutung“„Bedeutung“ als Aspekt) oder einem Mix aus beidem (diesen Aspekt gab ich dem Namen „Zugriff/Bedeutung-Mix“„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt). Des weiteren stellte sich die Frage nach den Beziehungen der Textadateien zueinander und zu deren Kategorien sowie auch und immer mehr der Kategerien zueinander.

Textdateien sind Textdateienkategorien untergeordnet, die wiederum Textdateienkategoriengruppen untergeordnet sind. Die eben erwähnten acht Textdateienkategorien gehören jeweils zu viert zwei verschiedenen Textdateienkategoriengruppen an, die ich „A“ und „B“ zu nennen pflege. Diese beiden Textdateienkategoriengruppen sind in ihrer Konzeption keineswegs völlig losgelöst voneinander zu verstehen, sondern so, daß die Textdateienkategoriengruppe „B“ als Komplement (Ergänzung) oder Ersatz für die Textdateienkategoriengruppe „A“ und/oder deren Textdateienkategorien fungiert. Die Textdateienkategorien lassen sich daher auch gemäß ihrer Rollen bzw. Funktionen bezeichnen: A1, A2, A3, A4, Ba, Bb, Bc, Bd (siehe Tabelle). Es sind nicht nur jeweils innerhalb von A und B, sondern auch und besonders zwischen A und B viele Kombinationen möglich. Mein Wabangebot ist eben dadurch charakterisiert, daß mein Hauptanliegen, vor allem den Inhalt des Textes der Textdateienkategorie mit der Hauptrolle bzw. Hauptfunktion (A1) zu vermitteln, durch die in obiger Tabelle dargelegte Gliederung der Rollen bzw. Funktionen auf optimale Weise verwirklicht werden kann. Daraus läßt sich schlußfolgern, daß mein Webangebot ein hohe geistige Ansprüche fördernder und fordernder, auf ihnen beruhender, mit vielen, zumeist wissenschaftlich fundierten Belegen, vielen Zitaten und sehr vielfältigen Verzeichnissen sowie einem riesigen Themenkomplex versehener Informationdienst ist, der sich den Namen „Enzyklopädie“ oder gar „Wissensuniversum“ verdient hat.

A) Texttdateienkategorien der
 Textdateienkategoriengruppe „A“ 
1.) Hauptrolle / Hauptfunktion 1. Grad (A1)
2.)
3.)
Hilfsrolle / Hilfsfunktion Verzeichnisse (A2)
2. Grad (A3) *
4.)  Inferiorrolle / Inferiorfunktion  Zitate (A4) *
B) Texttdateienkategorien der
 Textdateienkategoriengruppe „B“ 
a) 3. Grad (Ba)

b)
c)

Navigatoren (Bb)
4. Grad (Bc)
d) Rest (Bd)
 2010 führte eine „Revolution“ (?) zum Rollentausch zwischen den beiden Textdateienkategorien Zitate (vormals A3 [Hilfsrolle]) und 2. Grad (vormals A4 [Inferiorrolle]). Mehr

Die Hauptrolle A1 bedeutet, daß sie hauptsächlich für den botschaftlichen Inhalt meines Webangebots steht. Hilfsrollen bedeuten, daß sie die Hauptrolle dabei unterstützen und ergänzen, nämlich als Hilfsrolle A2 primär über Verweise und Anker und als Hilfsrolle A3 primär über Texte und Bilder. Die Inferiorrolle A4 steht für die nicht ganz so relevanten wenigen Aufgaben, die übrig bleiben, wenn weder die Hauptrolle noch die Hilfsrollen sie erfüllen können.

Innerhalb der Textdateienkategoriengruppe „B“ können die vier Rollen ähnlich verstanden werden, obwohl sie ursprünglich aus den Hilfsrollen und der Inferiorrolle der Textdateienkategoriengruppe „A“ hervorgegangen sind. Sie können daher bei Bedarf auch den Hilfsrollen und der Inferiorrolle der Textdateienkategoriengruppe „A“ zugeordnet werden, wobei die Zuordnung der Navigatoren zu den Verzeichnissen sogar nahezu verpflichtend ist. Abgesehen von dieser Zuordnung existiert die Textdateienkategoriengruppe „B“ nur noch aus historischen Gründen, und diese historischen Gründe sind es wiederum, die die Zuordnung so unproblemtisch machen, besonders diejenige der Navigatoren zu den Verzeichnissen.

NACH OBEN Aspekte

Nachdem ich die diachronen (historischen) Daten mit dem Titel Veränderungen seit April 2001 von den synchronen (aktuellen) Daten getrennt hatte, erschien mir jene Trennung innerhalb dieser, die den eben schon erwähnten Zusammenhang mit den Aspekten berücksichtigt, sehr sinnvoll zu sein, bevor ich diese Beziehungen (wieder) in die Statistik integrierte: Anzahl und Größe einerseits und Verweise und Anker andererseits, weil ich bei der Erstellung der Statistik von den vier Datenmerkmalen Anzahl, Größe, Linkanzahl, Ankeranzahl ausging und auch deren Beziehungen untereinander untersuchen wollte.

 

NACH OBENBerechnungsperioden

Die Berechnungsperioden für die Textdateien, deren Kategorien und deren Gruppen beziehen sich erst ab dem 01.01.2013 jeweils auf genau ein Jahr, für die Zeit davor müssen Berichtigungen vorgenommen werden, wenn sie sich statistischerseits dennoch auf ein Jahr beziehen sollen:

 Berechnungspperiode  Auf 1 Jahr reduzierender Divisor   

 * Die Daten für die Jahre 2001, 2002, 2003, 2004 sowie 2007 und 2008 sind leider aus Versehen gelöscht worden. 

 

 

01.04.2001–25.10.2006 5,51
26.10.2006–03.03.2009 2,36
04.03.2009–20.08.2010 1,46
21.08.2010–28.08.2011 1,03
29.08.2011–31.12.2012 1,34

 

NACH OBENPareto-Verteilung (?)

Sehr angetan war ich von der Idee, daß jede oder fast jede Verteilung der Textdateien und Textadateienkategorien eine „Pareto-Verteilung“ („20/80-Regel“) beinhalte, weshalb ich jeden Aspekt und jedes Datenmerkmal daraufhin überprüfte, wie sich an den Exkursen 2 und 3 besonders gut erkennen läßt. Zwar läßt sich die „Pareto-Verteilung“ vorschnell und leichtfertig in alles hineindeuten, aber als Tendenz ist sie tatsächlich in vielen Phänomenen enthalten. Für mein Internetangebot sollte sich bezüglich der Aspekte heraustellen, daß die „Pareto-Verteilung“ am meisten auf die Aspekte „Bedeutung“ („Bedeutung“ als Aspekt„Bedeutung“ als Aspekt„Bedeutung“ als Aspekt), „Zugriff“ („Zugriff“ als Aspekt„Zugriff“ als Aspekt„Zugriff“ als Aspekt), „Zugriff/Bedeutung-Mix“ („Zugriff/Bedeutung-Mix“ als Aspekt„Zugriff/Bedeutung-Mix“ als Aspekt) und „Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ („Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt), etwas weniger bezüglich des Aspekt „Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ („Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ als Aspekt„Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ als Aspekt) und am wenigsten auf den Aspekt „Anzahl-Größe-Verhältnis“ („Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt) zutrifft (Mehr). Was die Verweise als Datenmerkmal angeht, so sollte sich herausstellen, daß es gleich mehrere Verhältnisse gibt, die darauf schließen lassen, daß hier eine „Pareto-Verteilung“ gegeben ist, z.B.das der internen und externen zu allen Links (Verhältnis der internen und externen zu allen LinksVerhältnis der internen zu allen LinksVerhältnis der internen zu allen Links), wenn vorausgesetzt wird, daß interne Links ein Indiz dafür seien, daß externe Links auf sie bzw. die sie beherbergenden Textdateien verweisen, oder das der Anker zu den externen Links (Verhältnis der Anker zu den externen Links), wenn vorausgesetzt wird, daß Anker ein Indiz dafür seien, daß externe Links auf sie bzw. die sie beherbergenden Textdateien verweisen.

2009 las ich Norbert Bolz’ im selben Jahr erschienenes Buch „Diskurs über die Ungleichheit“ (Bolz), und diese Lektüre war der Grund für meine Idee, daß eben auch jede oder fast jede Verteilung der Textdateien und Textadateienkategorien eine „Pareto-Verteilung“ („20/80-Regel“) sein könne, daß es zumindest lohnenswert sei, dies an ihnen exemplarisch zu erforschen. Die Pareto-Verteilung könne doch den Geistesbereich nicht einfach nur als einen Wirkungsbereich für Ursachen anderer Bereiche heimsuchen, sondern der Geistesbereich selbst müsse hierbei Ursache sein, weil er doch zumindest ein Finalursachenbereich und als solcher nicht nur passiv, sondern auch aktiv sei.

„Hier bestätigt sich das Pareto-Gesetz der unbalancierten Reichtumsverteilung: 20% der Bevölkerung verfügen über 80% des Reichtums. Das ist ein Effekt, der sich überall dort einstellt, wo Menschen aus einer Fülle von Möglichkeiten frei wählen können. Clay Shirky hat das auf die Formel gebracht: Vielfalt + Wahlfreiheit = Ungleichheit. 20% aller Knoten ziehen 80% aller Links auf sich. Deshalb hat es keinen Sinn, in derartigen Netzwerken nach repräsentativen, d.h. durchschnittlichen Teilnehmern zu suchen. Der Mathematiker Albert-Lázló Barabási nennt sie deshalb skalenfrei. Statistische Mittelwerte sind hier nicht aussagekräftig. - Wo sich Vielfalt, Ungleichheit und Abweichungsverstärkung verkoppeln, stellt sich die schon 1897 von Vilfredo Pareto entdeckte Verteilung ein, die man in einfachster Mathematik durch die Formel y = l/x darstellen kann. In der Sprache der Wirtschaft heißt das: Weniges verkauft sich viel und vieles verkauft sich wenig. Diese Power-Law-Verteilung der Pareto-Regel ergibt sich also immer, wenn viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken. Das führt zu einer Wirtschaft der Stars - und entsprechend dazu, daß die meisten anderen unterhalb des Durchschnitts rangieren. Hier herrscht die Logik der Abweichungsverstärkung. Popularität wächst durch positives Feedback. Es ist also gerade die Wahlfreiheit der Kunden auf den Märkten, die Stars produziert; denn die Leute wählen, was die Leute wählen.“ (Norbert Bolz, Diskurs über die Ungleichheit, 2009, S. 76-77Bolz).

Die von Bolz angesprochene „Möglichkeit, frei wählen“ zu „können“ ist dem Geist gegeben, nicht der Materie. Also ist die ebenfalls von Bolz angesprochene „Formel ... Vielfalt + Wahlfreiheit = Ungleichheit“ eine Sache des Geistes, nicht der Materie, und folglich bedeutet „20% aller Knoten ziehen 80% aller Links auf sich“, daß dafür die Ursache, die im Geistigen Grund genannt wird, unmittelbar aus dem Geist kommt, nicht unmittelbar aus der Materie.

Wie sehr die Pareto-Verteilung in meinem Webangebot vorkommt, wird deutlich in allen drei Exkursen (1. Exkurs1. Exkurs1. Exkurs) und in dem daran anschließenden und diese zum Abschluß bringenden Gesamtergebnis (Gesamtergebnis). Warum gibt es eine Pareto-Verteilung? - Dieser Frage ließe sich mit einer Gegenfrage begegnen: Warum gibt es den „Goldenen Schnitt“? Die Antwort ist nicht bekannt, aber sie ist mit Sichherheit nur beantwortbar über den Weg des Geistes. Texte gehören zu den unmittelbaren Produkten des Geistes, auch dann, wenn sie mittelbar zu den Produkten der Materie gehören. Also sind die in meinem Webangebot enthaltenen Textdateien und ihre Kategorien und Gruppen ebenfalls von der Pareto-Verteilung betroffen, warum auch immer es sie gibt. In der „Sprache der Wirtschaft“ bedeutet die Pareto-Verteilung, daß sich „weniges ... viel und vieles ... wenig“ verkauft, „wenn viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken“ und „die Leute wählen, was die Leute wählen“ (im Sinne des Heideggerschen „Man“). Es mag ja sein, daß im Falle meines Webangebots die Bedingung, daß „viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken“, entfällt, da viele Menschen mein Webangebot vielleicht gar nicht kennen (Besucher); aber dennoch kann ich ja die Fülle von Möglichkeiten der vielen Menschen, ihre Vorlieben auszudrücken, durch meine eigene Art, dies geistig auszzudrücken, ersetzen und auf diese, meine eigene Weise das eventuelle Fehlen dieser Bedingung vermeiden. Ich wäre dann zugleich der tendenziell elitäre Anbieter und der tendenziell egalitäre Nachfrager meines eignen Webangebots, der eine Fülle von Möglichkeiten hat, seine Vorlieben auszudrücken und wählt wie man wählt (also im Sinne des Heideggerschen „Man“). Kann man das? - Wenn nicht, dann war es wenigstens den Versuch wert.

 

NACH OBENEröffnungsbilanz

„Eröffnungsbilanz“ (Muster)
„Aktiva“
I) „AV“: Datenmerkmal Anzahl und Größe  
II) „UV“: Datenmerkmal Link- und Ankeranzahl
    Summe:    
„Passiva“
I) „EK“: Aspekte T. o. L. u. A.  
II) „FK“: Aspekte T. m. L. u. A.
    Summe:    

NACH OBENZu den Exkursen:

1. Exkurs
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
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Exkurs-Abschluß
2. Exkurs
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Tabelle
Tabelle  Tabelle  Tabelle
Exkurs-Abschluß
3. Exkurs
Tabelle
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Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
Exkurs-Abschluß

Vgl. die „Schlußbilanz“ „Schlußbilanz“

 

NACH OBENZusatz vom 03.01.2017:

Seit mehreren Jahren schon hege ich den Wunsch, die Textdateien so umzubenennen, daß aus ihren Namen mehr Information hervorgeht, eine bestimmten Systematik verrät. Diese Systematik ähnelt nicht zufällig derjenigen aus der Evolutionsbiologie. So wäre z.B. die Textdatei „Abend - Befruchtung“ mit ihrem jetzigen Textart-Namen „abend_bfruchtung.html“ in den kompletten Textreichs-Textstammes-Textklassen-Textordnungs-Textfamilien-Textgattungs-und-Textart-Namen „t_a_g1_k_hk_abend_befruchtung.html“ umzubenennen, wobei „t“ das Textreich, „a“ den Textstamm, „g1“ die Textklasse, „k“ die Textordnung, „hk“ die Textfamilie und „abend_befruchtung.html“ die Textart kennzeichnen. Diese Unbenennung hat sehr viele Vorteile, besonders im Hinblick auf die Statistik, weshalb ich den Wunsch einer solchen Umbenennung auch bereits seit Beginn der Veröffentlichung meiner Statistik zu meinem Webangebot hege.

NACH OBENTextsystematik

Schema zur Systematik der Texte bzw. Texdateien:

„Textreich“ „Textstamm“   „Textklasse“   „Textordnung“   „Textfamilie“   „Textgattung“   „Textart“   Text(em)
Alle Texte(me) Textdateienkategoriengruppe Textdateienkategorie Textdateienfokusgruppe Textdateienfokus Textdateiengruppe Textdatei Jeder Text als Textem
    T *     A * G1 A A 103
VERSCHIEDENE
TEXTGATTUNGEN
(Textdateiengruppen)
2277
VERSCHIEDENE
TEXTARTEN
(Textdateien)
Jede linguistische Form,
die länger als ein
Satz (Syntaktem) ist.
      B * G2 K AT  
    G3 KN B    
    G4 NK GT    
    N N HK    
       R *   K    
    V KN    
    Z   MK    
      N    
        NK    
        P    
        ST    
        Z    
* DARF IN DER BEZEICHNUNG AUCH WEGGELASSEN WERDEN.
Erläuterung des Schemas:
Kürzel des Textreichs (TR/TDR) Bedeutung
T“ („t“) Text des gesamten Webangebots
Kürzel der Textstämme (TS /TDKG)  
A“ („a“) Kategoriengruppe A
B“ („b“) Kategoringruppe B
Kürzel der Textklassen (TK/TDK) Bedeutung
„G1“ („g1“) 1. Grad
„G2“ („g2“) 2. Grad
„G3“ („g3“) 3. Grad
„G4“ („g4“) 4. Grad
„N“ („n“) Navigatoren
  „R“ („r“) * Rest
„V“ („v“) Verzeichnisse
„Z“ („z“) Zitate
Kürzel der Textordnungen (TO/TFG)  
„A“ („a“) Alles / Allgemeines
„K“ („k“) Kultur
„KN“ („kn“) Kultur-Natur
„N“ („n“) Natur
„NK“ („nk“) Natur-Kultur
Kürzel der Textfamilien (TF/TF)  
„A“ („a“) Alles / Allgemeines
„AT“ („at“) Karten
„B“ („b“) Bilder
„GT“ („gt“) Graphiken / Tabellen
„HK“ („hk“) Historienkulturen
„K“ („k“) Kultur
„KN“ („kn“) Kultur-Natur
„N“ („n“) Natur
„NK“ („nk“) Natur-Kultur
„P“ („p“) Personen
„SR“ („rs“) Statistik und Ranking
„Z“ („z“) Zeitungen
Kürzel der Textgattungen (TG/TDG)  
Zusammensetzung aus T*, TS*, TK, TO und TF Je nach Kombination
Kürzel der Textarten (TA/TD)  
 
* DARF AUCH WEGGELASSEN WERDEN.

Im Gesamtnamen dürfen seine ersten beiden Teile (also die des Textreiches und des Textstammes) auch fehlen, beim dritten Teil nur dann, wenn er sich auf die Textklasse Rest bezieht. Außerdem müssen die Texteme ebenfalls nicht bezeichnet werden - das würde auch zu viel Zeit beanspruchen (). Das Weglassen einiger Teilnamen bedeutet jedoch nicht, daß die Gliederung aufgehoben wäre. Sie ist nur nicht kenntlich gemacht. Diejenigen Teile des Gesamtnamen, die auch weggelassen werden dürfen, werde ich auch weglassen. Abgesehen vom Textreich und vom Textstamm sowie von der Textgattung und der Textart, ergeben sich aktuell für jede grundsätzlich 520 Kombinationsmöglichkeiten, nämlich 8 für die jeweilige Textklasse, 5 für die jeweilige Textordnung. und 13 für die jeweilige Textfamilie.

G1 G2 G3 G4 R *  N V Z
N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A
A
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HK
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N
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Z

Innerhalb der Textsystematik gibt es eine Determination von unten und eine relative Wahlfreiheit, die mit zunehmender Höhe größer wird, um das Bild der Schichtenlehre (**) zu bemühen.

Textart
Textgattung
Textfamilie
Textordnung
Textklasse
Textstamm
Textreich

Die vom Textreich ausgehende Determination ist logischerweise die größte Determination und bedeutet „lediglich“, daß in diesem Reich alles Text bzw. Textem sein muß - wenn nicht sofort, dann jedoch auf jeden Fall letztlich. Ein Textreich kann also durchaus auch zugleich Textart sein, nämlich dann, wenn zwischen ihnen kein Unterschied besteht, d.h. daß es nur eine Textart als das Textreich gibt, z.B. der HTML-Quelltext als sein eigenes Reich (und sonst nichts!). Mein Textmodell hat nicht nur eine synchrone (gleichzeitige), sondern auch eine diachrone (zeitliche) Dimension. Es hat also eine statische und eine dynamische Seite. Somit ist es eine auf das Sein und auf das Werden bezogene Systematik, die das Gewordene repräsentiert.

Ein Textreich besteht im Grunde aus nichts anderem als Text. Zu einer größeren Struktur bzw. Gliederung kommt es erst, wenn das Textreich komplexer geworden ist. Das Textreich meines Webangebots hat eine sehr hohe Komplexität. Also ist es sinnvoll, eine Textsystematik zu entwickeln, die diesem Sachverhalt gerecht werden kann. Ist die Komplexität auf niedrigster Ebene, dann ist das Textreich seine eigene Textart, dann gilt die Gleichung: Textreich = Textart. Ist ein Textreich so komplex wie z.B. das meines Webangebots, dann gibt es in ihm Textstämme, Textklassen, Textordnungen, Textfamilien, Textgattungen und Textarten. Dies ändert an der Ausgangslage, daß jedes Textreich lediglich aus Text besteht, gar nichts. Das Aus-dem-Text-Textdateien-Machen ändert daran ebenfalls nichts - abgesehen von der technischen Seite. Schon zu Beginn (April 2001) meines Webangebots gab es in meinem Text(dateien)reich verschiedene Text(dateien)arten. Diese Seite hier hat den „romantischen“ Namen „SS0.html“ und bedeutet „Statistik-Seite-0“, wobei die Zahl „0“ andeuten soll, daß hier noch kein statistischer Exkurs sowie keine statistische Analyse und also auch noch keine Deutung angesagt ist, es aber bereits und sehr anfänglich um Statistik, also um eine Einführung in die Statistik geht. Daß es um Statistik geht, muß aber der Name der Textart nicht unbedingt verraten, denn dafür gibt es ja die Textgattung und vor allem die Textfamilie. Im Gesamtnamen erscheint die Textgattung nicht einzeln mit einem Kürzel, sondern mit den drei Kürzeln aus Textfamilie, Textordnung und Textklasse (allerdings in umgekehrter Reihenfolge). Mit dem Kürzel „ST“ wird das Thema „familienartig“ angedeutet. Worauf aber soll sich eine Statistik beziehen? Auf welches Thema? Auf das Hauptthema? Gibt es überhaupt ein Hauptthema? In meinem Webangebot gibt es auch Statistiken, die sich nicht auf das gesamte Webangebot beziehen, sondern auf andere Themen und auch auf das Hauptthema (ja, es gibt also eines) meines Webangebots. Diese Seite hier bezieht sich jedoch ganz allgemein auf das gesamte Webangebot, und für das Allgemeine ist eine Textordnung mit dem Kürzel „A“ zuständig. Damit wären wir bei „A-ST-SS0.HTML“, was bedeutet, daß wir es mit Allgemeinem statistischer Form im Sinne einer Einführung zu tun haben. Das reicht aber noch nicht. Wenn über ein Webangebot eine Statistik erstellt wird, dann ist dieses Webangebot mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits so groß, daß bereits eine übersichtliche Gliederung des Webangebots (und ganz besonders des Textreichs) existiert und also eine Statistik sich lohnt. Geben Textordnungen innerhalb dieser Textsystematik Auskunft über die Themen im weitesten Sinne, so geben Textklassen - sie sind übrigens und von unten aus gesehen die erste Gliederungseinheit, die zur oberen Hälfte gehört - Auskunft über die Bedeutung(sgrade) dieser Themen im weitesten Sinne. In unserem Beispiel heißt das: „G2-A-ST-SS0.HTML“. G2 steht für diejenige Textklasse, deren Bedeutung in Graden (G) angegeben werden kann, weil es um das Grundthema (G) geht. (Bitte das Grundthema nicht mit dem Hauptthema verwechseln - hier verhält es sich nämlich ähnlich wie beim Sachverhalt Text und Textdatei.) Das „G“ steht also für zwei Sachverhalte, die aber sehr eng miteinander verbunden sind. Die nächsthöhere Stufe ist die der Textstämme, die die Auskunft, die die Textklassen ganz speziell geben, generalisieren, was in unserem Beispiel bedeutet, daß „G2-A-ST-SS0.HTML“ um ein „A“ ergänzt und zu „A-G2-A-ST-SS0.HTML“ werden muß, wobei dieses „A“ den bedeutendsten Textstamm unter den Textstämmen (in meinem Webangebot bisher: 2) symbolisiert. Hier in der Statistik wird im Gesamtnamen jedoch jedes Textstammzeichen genauso weggelassen wie das Textklassenzeichen „R“ (Rest), weil zwei Textstämme („A“ und „B“) leicht auseinandergehalten werden können und das Weglassen nur eines Buchstabens („R“) im Falle der Textklassen merkmalhaltig bleibt. Was ebenfalls nicht im Gesamtnamen (in unserem Beispiel: „T-A-G2-A-ST-SS0.HTML“) erscheinen muß, ist das Zeichen „T“ als das Zeichen für das Textreich selbst. Warum? Ganz einfach: es gibt nur dieses eine Textreich!

 

NACH OBENZusatz vom 07.01.2017:

Seit heute ist es soweit: die 1418 Textdateien, die ich zwischen dem 3. und dem 7. Januar 2017 so umbenannt habe, wie ich es mir seit langem schon gewünscht und im letzten Zusatz (Zusatz vom 03.01.2017) kurz beschrieben habe, sind unter diesen neuen Namen online, sodaß die Suchmaschinen des Internets hoffentlich bald die alten durch die neuen Namen ersetzen werden. Diese 1417 Textdateien waren ja zuvor auch online, allerdings hatten unter ihren alten Namen. Der Vorteil für mich ist rein statistischer Art, während Ihr Vorteil darauf beruht, daß mein Vorteil rein statistischer Art ist.

Und so sieht derzeit (Letzte Aktualisierung) die Verteilung der zur Gliederung erfaßten 1418 Textdateien unter den insgesamt 2217 Textdateien (also ohne die zur Gliederung unerfaßten 799 R-Textadateien]) aus:

G1   G2   G3   G4   N   R *    V Z
N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A
A
AT
B
GT
HK
4
1
MK
7
4
P
ST
Z
A
AT
B
GT
14
1
6
MK
N
NK
25
ST
Z
A
AT
B
GT
40
1
9
1
N
NK
P
ST
Z
1
AT
B
GT
1
7
5
MK
N
1
P
ST
Z
1
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
1
3
MK
1
1
P
ST
Z
A
AT
B
GT
5
1
KN
MK
N
NK
5
ST
Z
A
AT
B
GT
6
1
1
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
3
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
115
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
6
Z
A
AT
B
GT
2
K
KN
MK
7
NK
1
ST
Z
A
AT
B
GT
9
1
KN
MK
N
NK
7
ST
Z
A
AT
B
GT
86
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
1
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
11
GT
HK
4
KN
MK
1
1
P
ST
Z
A
17
B
5
6
16
9
MK
N
2
3
ST
Z
A
41
3
7
28
K
KN
1
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
4
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
1
7
1
MK
6
5
P
ST
Z
A
AT
B
GT
36
27
8
MK
N
NK
55
ST
Z
A
2
4
GT
72
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
5
MK
N
NK
2
ST
Z
93
3
1
1
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
3
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
1
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
2
3
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
99
AT
B
35
HK
K
KN
MK
N
NK
29
5
3
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
3
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
51
ST
4
A
AT
B
GT
2
K
KN
MK
N
NK
P
ST
144
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
131
ST
Z
6
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
320
68
26
48
311
73
56
2
22
14
316
11
151
16 46 51 15 2 6 11 8 4 121 10 17 91 1 1 18 58 80   4 20 126 83 7 98           4 3 5   171 3 55 146 131 6 1418
* R kann in der Bezeichnung auch weggelassen werden.

WEITER:

KOFG:
5) Anzahl, Größe, Verweise der Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
5.1) Anzahl der Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
5.2) Größe (in KB) der Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
6) Verweise in den Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
6.1) Von Seiten abgehende Verweise in den Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
6.2) Auf Seiten ankommende Verweise in den Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
7) Durchschnitt (in %) der Anzahl, Größe, Verweise der Textkklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
7.1) Durchschnitt (in %) der Anzahl und der Größe der Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
7.2) Durchschnitt (in %) der abgehenden und der ankommenden Verweise in den Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
8) KOFG-Gesamtergebnis: Durchschnitt (in %) der Anzahl, Größe, Verweise der Textkklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
8.1) Durchschnitt (in %) der Anzahl, der Größe und aller Verweise der Textklassen (Textdateienkategorien), Textordnungen, Textfamilien und Textgattungen.
8.2) Ränge.
8.3) Deutung.

NACH OBEN

— TEXTKLASSEN (Textdateienkategorien), TEXTORDNUNGEN, TEXTFAMILIEN, TEXTGATTUNGEN  —
Textklassen (Textdateienkategorien)
1. GRAD 2. GRAD
3. GRAD 4. GRAD
ZITATE VERZEICHNISSE
NAVIGATOREN REST
Textordnungen
Allgemeines Natur Natur-Kultur Kultur Kultur-Natur
Textfamilien
A AT B G GT HK K KN MK N NK P ST Z
Einführung in die Statistik der Textdateien
„Eröffnungsbilanz“
1. Exkurs
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
2. Exkurs
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
3. Exkurs
 Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Exkurs-Abschluß
Gesamtergebnis
Abschußtabelle des 4. Exkurses
„Schlußbilanz“
Abschußtabelle des 4. Exkurses
- TEXTKLASSEN, TEXTORDNUNGEN, TEXTFAMILIEN, TEXTGATTUNGEN -
Anzahl und Größe
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
Von Seiten abgehende und auf seiten ankommkede Verweise
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
Durchschnitt von Anzahl und Größe und Durchschnitt von abgehenden und ankommenden Verweisen
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle
KOFG-Gesamtergebnis: Durchschnitt von Anzahl, Größe, abgehenden und ankommenden Verweisen
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle

NACH OBEN Letzte Aktualisierung: 07.01.2017.

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