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„Anglismen“Ich nenne „Anglismen“ die nichtsprachlichen und „Anglizismen“ (**) die sprachlichen Beweise für den Untertanengeist, das Vassallentum und die Hörigkeit gegenüber allem Englischen (Angelsächsischen).
„Anglizismen“Ich nenne „Anglizismen“ die sprachlichen und „Anglismen“ (**)die nichtsprachlichen Beweise für den Untertanengeist, das Vassallentum und die Hörigkeit gegenüber allem Englischen (Angelsächsischen).  –  Mittlerweile werden diejenigen Deutschen, die „Anglizismen“ ablehnen, von denjenigen Deutschen, die nichts aus der Geschichte lernen können, Deutschenhasser, also Selbsthasser sind und nur fremde Sonderwege vorschreiben wollen, sogar schon als „Nazis“ bezeichnet.  –  Die Franzosen, Spanier und Portugiesen bezeichnen die Deutschen als Allemannen, obwohl die nur rund 15% der Deutschen ausmachen (Allemannen sind Badener, Elsässer, Lothringer, Schweizer, Württenberger, Vorarlberger); wir werden von Engländern, US-Amerikanern, Kanadiern, Australiern und vielen anderen als Germanen („Germans“) bezeichnet, obwohl wir nicht nur Germanen (höchstens zu rund zwei Dritteln), sondern auch Kelten (höchstens zu rund einem Drittel) sind. Die Bezeichnung, die uns die Englischsprechenden gegeben haben, kommt also der Realität schon etwas näher als die, die uns die Franzosen, Spanier und Portugiesen gegebeben haben. Trotzdem käme keiner von uns Deutschen auf die Idee, diese falschen Bezeichnungen zu beanstanden und zu verlangen, von allen Fremden als das bezeichnet zu werden, was wir sind: Deutsche (früher war dies immerhin bei den Englischsprechenden der Fall: „Dutch“ = Deutscher/Deutsche; „dutch“ = deutsch). Wir, nein: unsere Herrschenden aber meinen, wir müßten Ausländer und ihr Drumherum so benennen, wie sie es gewohnt sind und unsere früheren Benennungen einfach vergessen, also z.B. „Niederländer“ statt „Holländer“, „Briten“ statt „Engländer“ u.s.w. sagen. Dem ist streng zu widersprechen, und zwar so lange, wie wir selbst falsch benannt werden.  –  Denjenigen, die meinen, die deutschen Rück-Übersetzungen (vgl. Beispiele) seien aus Gründen der „Politischen Korrektheit“ gar nicht nötig, sei nur gesagt, daß sie dann auch in jeder Situation mit jedem Fremden in der ihm eigenen Sprache sprechen können müssen. Und das können sie natürlich nicht. Die meisten (zwei Drittel) der Deutschen können noch nicht einmal Englisch; von dem übrigen Drittel bringen es die meisten (zwei Drittel) über ein gesammeltes Schul-, Disko- und Touristen-Englisch nicht hinaus; so daß es im Grunde nur ein Neuntel der Deutschen sind, die sich mit ihrem Englisch zwar hören lassen können, aber auch mit ihrem modischen „Anglo-Firlefanz“ (Wolf Schneider, Speak German!, 2009, S. 11) vielen auf die Nerven gehen. Wahrscheinlich will sich dieses eine Neuntel vom Rest abheben, merkt dabei aber gar nicht, wie lächerlich es sich mit dieser Hochnäsigkeit macht. Jedenfalls bleibt festzuhalten: Acht Neuntel der Deutschen sprechen kein ausreichendes Englisch. Diese riesige Mehrheit wird einfach ignoriert. Und das kennen wir ja zu genüge, denn wir leben ja in einem Parteienstaat, der die Mehrheiten und damit auch die Demokratie unterdrückt, das Volk - den Demos - kriminalisiert und pathologisert, weil er umerziehen, diktieren will. Die Sprachschizophrenie oder babylonische Sprachverwirrung ist jedenfalls abzulehnen - v.a. aus demokratischen Gründen, weil die Mehrheit unseres Volkes Englisch nicht beherrscht, und wenn sie diese Weltsprache und 1. Schulpflichtsprache schon nicht oder nicht ausreichend sprechen kann, dann kann ihr eine andere Fremdsprache erst recht nicht zugemutet werden. Meine Motive gegen jede Art übertriebener Überfremdung unserer Sprache sind vor allem demokratische, pädagogische bzw. nachhaltige - d.h. mit Rücksicht auf die nachfolgenden Kinder, die es auch sprachlich nicht schwerer haben sollen, als wir selbst es hatten. Meine Motive haben also mit einer Abneigung gegen das Englische oder gar mit „Anglophobie“ überhaupt nichts zu tun - im Gegenteil! Aber das ist hier nicht das Thema. Wie gesagt: So lange wir, die Deutschen, falsch benannt werden, so lange dürfen wir auch andere falsch benennen! **
„Antisemitismus“
(gemeint ist:
Antijudaismus)
Wenn von „Antisemitismus“ die Rede ist, ist fast immer Rhetorik im Spiel, weil „Antijudaismus“ gemeint ist. Juden sind zwar Semiten, aber nicht alle Semiten sind Juden. Nur 1% der Semiten sind Juden - anders herum gesagt: 99% der Semiten sind keine Juden. „Antisemitismus-Verdacht“ ist seit den 1960er Jahren eines der wirksamsten Machtinstrumente in der Bundesrepublik und mehr als „Majestäts-Beleidigungs-Verdacht“. Seitdem ist es reine Auslegungssache, reine Willkür, ob, wann, wie, warum wer des „Antisemitismus“ (Antijudaismus) verdächtigt wird (vgl. z.B. § 130 StGB **) - die Bestrafung folgt immer, und die Mindeststrafe dabei ist: Ein- oder Ausperrung und Geldstrafe, jedenfalls haben die Bestraften mit 100%iger Sicherheit keine Chance mehr, am öffentlichen Leben teilzunehmen (ein Beispiel unter vielen: Eva Herman, die einzig und allein wegen des „Antisemitismus-Verdachts“ bestraft wurde, in Wirklichkeit aber gar nichts „Antisemitisches“ - gemeint ist natürlich wieder „Antijudaistisches“ - gesagt hat **). Wenn man den Antijudaismus („Antisemitismus“) durch den Antideutschismus („Antigermanismus“) ersetzt, hat man das, was bundesrepublikanische Politik und Medien seit „1968“ immer mehr produzieren (müssen): einen extremen Masochismus, einen extrem menschenverachtenden Selbsthaß! „Politisch-Korrekte“ glauben offenbar, durch Umkehrung der politischen Verhältnisse von 1933 bis 1945 zu „Gutmenschen“ geworden zu sein und haben dabei natürlich vergessen oder verdrängt, daß ihr häßlicher Antideutschismus (Antigermanismus) mit Hitlers Antijudaismus (Antisemitismus) verwandt ist. Daß durch bloßen Wechsel der Vorzeichen und durch Instrumenatalisierung des Holocaust die Opfer noch einmal geopfert werden, kommt diesen „Gutmenschen“ nicht in den Sinn. Die hysterische Verfolgung des Antijudaismus („Antisemitismus“) hat laut Norman Finkelstein mit dem Holocaust nur noch insofern zu tun, als daß er sich medienwirksam vermarkten läßt, also dem Geschäft dient (Holocaust als Geldquelle). Deutschland zahlt immer weiter und immer mehr, denn Deutschland ist reich (insofern immer noch Deutsches Reich).  –  Liebe Komiker aus den Medien, die ihr allesamt alles andere als „Comedians“ seid: Macht doch mal Judenwitze! –  Ihr traut euch auch darum nicht, weil Ihr so unselbständig, so hörig, so untertänig und darum auch so untertanengeistig seid ! –  Quod erat demonstrandum. **
„Ausländerfeindlichkeit“
(„Ausländerhaß“ u.s.w.)
„Ausländerfeindlichkeit“ ist ebenfalls ein Ausdruck der Rhetorik, besonders in der Bundesrepublik Deutschland, weil hier die Inländerfeindlichkeit, der Selbsthaß also, viel größer und betsimmender ist als die Ausländerfeindlichkeit. Wenn also mit „Ausländerfeindlichkeit“ jene von sich nicht zu den Inländern zählenden Inländern und von Ausländern praktizierte Feindlichkeit gegenüber den Inländern, die fälschlicherweise als „Selbstkritik“ (das richtige Wort ist: Selbsthaßerziehung!) bezeichnet und mit viel Rhetorik von Politik und Medien noch verstärkt wird ,gemeint ist, dann und nur dann haben wir bei uns eine Ausländerfeindlichkeit. Ausländerfeindlichkeit ist Inländerfeindlichkeit, Inländerfeindlichkeit ist Ausländerfeindlichkeit. Verschärfte Selbstkritik, d.h. Selbsthaß ist deswegen Ausländerfeindlichkeit, weil verschärfte Selbstkritische, d.h. Selbsthassende das wenige Selbst, das sie noch haben, ins Außen, d.h. ins Ausland verlagern, um von dort aus ihre Ausländerfeinlichkeit völlig ungehemmt ausleben zu können. **
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„Basis-Demokratie“ Die Demokratie kommt immer von der Basis her, und diese Basis ist das Volk (Demos). In dem Wort „Basis-Demokratie“ steckt also ein Überfluß - laut Linguistik und Logik ein Pleonasmus bzw. eine Tautologie oder Dialele, Zirkeldefinition -, der nur dann notwendig ist, wenn ein Wort, eine sonstige linguistische bzw. logische Konstruktion verstehbar gemacht werden soll. In Politik und Medien geschieht dies aber nur aus Gründen der Rhetorik, Propaganda, Michelei. Dies zeigt wieder einmal, daß die Bundersrepublik Deutschland gerade so wenig demokratisch ist, wie es der Deutsche Bund war, und sehr viel weniger demokratisch ist, als es das 2. Deutsche Reich war (**). Politiker, die „Basis-Demokratie“ praktizieren, vergeuden mindestens die Hälfte ihrer politischen Zeit mit dem Überflüssigen (so wie bürokratische EU-Politiker, die mit Demokratie nichts im Sinn haben) und sind deshalb mindestens zur Hälfte gelähmt, handlungsunfähig. Wenn sie sich dann auch noch auf sich selbst zurückziehen (sie nennen das nicht ohne Zynismus: „Repräsentative Demokratie“), dann sind sie sogar zu 100% gelähmt, handlungsunfähig.
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„Demokratie“Wer im Westen und hier vor allem in der Bundesrepublik Deutschland das seit 1945, besonders seit „1968“ und ganz besonders seit 1989/’90 am meisten mißbrauchte und mißverstandene Wort „Demokratie“ sagt, meint fast nie das, was es von der Wortbedeutung her bedeutet (Volksherrschaft!), sondern fast immer nur den bei uns herrschenden Parteienstaat, der eine oligarchische Diktatur ist, oder den Egalitarismus, der Gleichmacherei, Umverteilung, Zuteilung einer links-sozialistischen Diktatur ist, oder den Parlamentarismus, der nicht notwendigerweise ein Beweis für Demokratie (Volksherrschaft), sondern ganz besonders in der Bundesrepublik sogar lediglich die Vertretung (nicht des Volkes, sondern) des Parteienstaates und der mit ihm verbundenen Lobbygruppen ist. Demokratie bedeutet Volksherrschaft; und weil das Volk meistens nicht mit einer Stimme spricht, entscheidet meistens die Mehrheit; aber bei uns entscheidet immer eine Minderheit und nie die Mehrheit; also gibt es bei uns keine Demokratie! ** ** ** **
„Denken“
in Sätzen wie:
„Ich denke, ...“
„Ich denke, ...“ - gerade Menschen, die diesen Satz sagen, sind diejenigen, die am wenigsten mit dem Denken und am meisten mit dem Glauben („Fürwahrhalten“) im Sinn haben. Sie sind gerade keine Denker, sondern Glaubende („Fürwahrhalter“), man könnte auch sagen: säkulariserte Gläubige. Sie sind selbstredend auch Untertanen, Vassallen, Hörige gegenüber allem Englischen, da es sich auch bei diesem Beispiel - „I think“ = „Ich denke“ - um eine Übersetzung aus dem Englischen handelt (**).
„Deutschland“ als
Propagandabegriff
seit (1945/)„1968“/1990
Deutschland ist primär ein geographischer Begriff und höchstens sekundär auch ein politischer Begriff. Daß er ständig in politischen Zusammenhängen dann genannt wird, wenn er negativ konnotiert ist, ist also ohne Bedeutung für seine eigentliche Bedeutung, aber kein auf diese Weise zufällig gewählter Begriff, weil ja von der Deutschen Geschichte und der früheren Größe Deutschlands abgelenkt werden soll - auch und vor allem, um zu verhindern, daß gegenüber den deutschen Kriegsgegnern wegen deren Kriegsverbrechen Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden könnten. In den politischen Namen für das Territorium, das auf ein Minimum dessen, was es einst war, auf extrem kriegsverbrecherische Weise immer mehr zerstückelt worden ist (**), kam das Wort „Deutschland“ bis 1945 überhaupt nicht vor, sondern erstmals danach (siehe 12.); deswegen seien hier die wichtigsten dafür jeweils in Frage kommenden Namen in chronologischer Reigenfolge genannt: (1.) Frankenreich (bzw. dessen Mittel- und Ostteil); (2.) Heiliges Römisches Reich; (3.) Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation; (4.) Niederlande; (5.) Schweiz; (6.) Kaiserreich Österreich; (7.) Deutscher Bund; (8.) Belgien; (9.) Deutsches Reich; (7.) Republik Österreich (der Name Deutschösterreich wurde von den alliierten Kriegsverbrechern zweimal per Siegerjustiz verboten); (10.) Großdeutsches Reich; (11.) Deutsche Demokratische Republik (abgekürzt: DDR); (12.) Bundesrepublik Deutschland (abgekürzt: BD oder BRD). Daß erst nach dem 2. Weltkrieg das Wort „Deutschland“ auch im politischen Namen enthalten ist (siehe 12.), hat sein ursprüngliches Motiv zwar wohl nicht so sehr darin, rein propagandistischen Zwecken im oben erwähnten Sinn zu dienen; doch seit „1968“ (von der Frankfurter Schule gelenkt!) sind die rein propagandistischen Zwecke im oben erwähnten Sinn schon sehr deutlich zu erkennen und seit 1990 noch viel deutlicher, weil seitdem die Globalisten von der nie zuvor dagewesenen Möglichkeit Gebrauch machen, also Mißbrauch treiben, ihre extrem häßliche Fratze gefahrlos zeigen und ihren größten Feind endlich besiegen können: die Nation, weil nur sie die Demokratie auch für größere Gemeinschaftsformen (**) garantieren kann! Neben Ehe und Familie („Keimzelle der Nation“) ist die Nation, weil sie der Hort der größtmöglichen Demokratie ist, der Hauptfeind der Globalisten. Wenn Sie also in Zukunft in den Medien das Wort „Deutschland“ im politischen Zusdammenhang registrieren, vergessen Sie bitte nicht, ebenfalls zu registrieren, daß das Wort stets in negativem Kontext gebraucht wird, während in positivem Kontext fast ausschließlich von „Bund“ oder „Bundesrepublik“ (dieses Wort zunehmend seltener, weil die Republik verschwinden soll) die Rede ist. Sie sollen glauben, Sie seien nichts und der Bund alles (ähnlich der Parole im Großdeutschen Reich: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“!), und als Steigerung: ein Bund, eine EU, eine Welt, nämlich: „DIE EINE WELT“ als die Neue Weltordnung (ähnlich der Parole im Großdeutschen Reich: „ein Volk, ein Reich, ein Führer“!). Bei den Parolen fällt als größter Unterschied auf, daß unter den Nationalsozialisten immerhin das Volk (demokratisch: der „Demos“) politisch noch akzeptiert wurde, während unter den Globalisten das Volk (demokratisch: der „Demos“) politisch nicht akzeptiert, auch nicht toleriert wird. Die Globalisten müssen jede Nation und insbesondere jede große Nation (weil: große Demokratie!) bis aufs Blut bekämpfen, um erfolgreich bleiben zu können.
„Dialog der Kulturen“Dieser Ausdruck dient nur der Rhetorik. „»Soziale Gerechtigkeit« ist die Maske des Neids (**), »Teamfähigkeit« ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen (**), »Dialog der Kulturen« ist die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen. Überhaupt: Das, was man »Political Correctness« (= »Politische Korrektheit« **) nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.“ (Norbert Bolz, Geistiger Selbstmord, in: Focus, 21.04.2008). Und: Was für die Sprecher des Wortes „Menschheit“ gilt - denn: „Wer »Menschheit« sagt, will betrügen.“ (Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 55) -, das gilt auch für die Sprecher der Wörter „soziale Gerechtigkeit“, „Teamfähigkeit“ und „Dialog der Kulturen“.
„Dialog der Religionen“Dieser Ausdruck dient nur der Rhetorik. Die Ähnlichkeiten mit dem „Dialog der Kulturen“ (**) sind zwingend, also nicht zufällig. Außerdem ist jeder „Dialog der Religionen“, z.B. der zwischen den Universalisten und Multikulturalisten einerseits und den Frommen und Fundamentalisten andererseits, früher oder später zum Scheitern verurteilt. „Es gibt keine Brücke der Diskussion oder des »Dialogs der Religionen«, die wir betreten könnten, um jene zu befrieden, über die der Prozeß der Modernisierung hinweggegangen ist.“ (Norbert Bolz, Das konsumistische Manifest, 2002, S. 11).„Für die Muslime ist der Koran das Wort Gottes. Dagegen heißt Aufklärung, die heilige Schrift als Literatur zu lesen. Der Gott der Frommen ist immer einwertig - man kann nicht mit ihm diskutieren. .... Es ist deshalb absurd, sich irgendeinen politischen Fortschritt vom »Dialog der Religionen« zu versprechen. Wenn sich die Fundamentalisten auf einen »Dialog« einlassen würden, gäbe es gar keinen Grund mehr für einen Dialog.“ (Norbert Bolz, ebd., 2002, S. 28-29). Und: „Der Glaube, der uns hat, ist der blinde Fleck unseres Denkens. Das hat nun eine für die Utopie eines »Dialogs der Religionen« vernichtende Konsequenz: Ein Universalist und Multikulturalist kann einem Frommen keine »zwingenden Gründe« nennen. Denn um die Gründe als zwingend zu erfahren, dürfte er kein Frommer mehr sein. Deshalb sind Fundamentalisten und Universalisten heillos ineinander verklammert.“ (Norbert Bolz, Das Wissen der Religion, 2008, S. 21-22).
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„Energieerzeugung“Energie ist umwandelbar, aber nicht erzeugbar. **
„Erneuerbare Energien“Energie ist umwandelbar, aber nicht erneuerbar. Energie kann nicht erzeugt und nicht vernichtet, sondern nur in verschiedene Arten umgewandelt werden, denn die Thermodynamik lehrt uns ja: laut 1. Hauptsatz, daß in einem geschlossenen System die Summe aller Energiearten konstant bleibt; laut 2. Hauptsatz (Entropiesatz), daß mechanische Arbeit zwar vollständig in Wärme umgewandelt werden kann, aber nicht umgekehrt. Folglich sind Adjektive wie neu, neuartig, erneuerbar, generativ, regenerativ, erzeugbar u.ä. als dem Substantiv Energie zugeordnete Attribute unsinnig! Erneuerbare Materie oder Materieerzeugung sagt man ja auch nicht. Man spricht dann von dem Materiellen und nicht von der Materie. Vielleicht sollte man deshalb ein Substantiv wie Energielles generieren. Sprachregeln sind auch dann, wenn sie ihre Fundierung von der Physik erhalten, von der Linguistik (Teilgebiet Semantik) festgelegte Regeln. Die Erkenntnisse der Physik, z.B. über Energie und Materie, gelten so lange, wie sie nicht falsifiziert werden (können). Energie ist in Materie und Materie in Energie umwandelbar, aber dennoch sind sie Urformen: Energie ist Energie, Materie ist Materie. Es gibt verschiedene Energiearten, aber nicht verschiedene Energien. Folglich ist für das Wort Energie die Pluralform unsinnig!
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„Fremdenfeindlichkeit“
(„Fremdenhaß“ u.s.w.)
Reines rhetorisches Wort! Zur „Fremdenfeindlichkeit“gilt dasselbe zu sagen wie unter: „Xenophobie“, „Ausländerfeindlichkeit“, „Islamophobie“, „Antisemitismus“ (Antijudaismus) u.s.w..
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„Gender“Politische Geschlechtsumwandlung, wofür „Gender“ bzw. „Gender Mainstreaming“ (**) vor allem steht, ist das größenwahnsinnigste Politprojekt aller Zeiten! Wer wirklich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, kann nicht wirklich für die Genderpolitik sein, die nicht Gleichberechtigung, sondern Abschaffung der Geschlechter bedeutet, das Wahnsinnigste aller Zeiten! Beendet diesen Wahnsinn, werdet endlich vernünftig! Das Resultat dieser Wahnsinnspolitik wird nämlich nicht die „Geschlechtslosigkeit“ sein, sondern die wegen Kinderlosigkeit und gleichzeitiger Überfremdung reaktivierte Unterdrückung der Frauen, der verweiblichten und verweichlichten Männer, zuletzt aller westlichen Menschen! **
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„Hitlerdeutschland“Was, bitte schön, soll das sein? Deutschland ist in erster Linie ein geographischer und in zweiter Linie ein geopolitischer (geographisch-politischer), aber kein rein politischer Begriff. Deutschland war auch in der Zeit von 1933 bis 1945 Deutschland - sogar mehr noch als heute! Juristisch gesichert ist sein politischer Name dieser Zeit: Deutsches Reich oder 3. Reich! Aber nicht „Hitlerdeutschland“. Wer das nicht wahrhaben will, soll auswandern! „Hitlerdeutschland“ ist eine rhetorischer Begriff unserer „Gedankenpolizei“ (wie Orwell sie verstanden hat: sowjet- oder sonstwie linksfaschistisch), „Zensoren“, „Umerzieher“ zur „Politischen Korrektheit“ (**). Wer „Hitlerdeutschland“ sagt, will mittels Rhetorik „umerziehen“, will „Politisch-Korrekte“, also Unfreie züchten!
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„Islamophobie“Weil der Islam eine Religion ist, ist für seine Anhänger mit dem Wort „Islamophobie“ die politische Instrumentalisierung noch größer als bei dem Wörtern „Ausländerfeindlichkeit“ und „Xenophobie“. Das Wort „Islamophobie“ soll eine ähnliche Wirkung haben wie das Wort „Antisemitismus“, hat sie aber bisher noch nicht erreicht. **
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„Klimakiller“Das Klima ist nicht zu „killen“ (**). Das Klima existiert so oder so, und deshalb kann es auch niemand „killen“, schon gar nicht der Mensch. Wer sogar meinen sollte, das Klima könne doch auch selbst ein „Killer“ sein, sollte eigentlich wissen, daß es dann „Killer-Klima“ und nicht „Klimakiller“ hieße, daß aber das Klima nicht vermenschlicht werden kann; es kann nicht verantwortlich handeln, es kann überhaupt nicht handeln, es kann nicht Gutes und Böses unterscheiden, es hat mit Ethik nichts zu tun. Und wenn das Klima ein „Volk“ wäre, sollte es diejenigen, die diese Anschuldigung zu verantworten haben, wegen „Volksverhetzung“ anklagen. Es geht also auch bei dem Wort „Klimakiller“ um Rhetorik und um einen ganz bestimmten Glauben, denn ganz bestimmte Menschen gewinnen ihren Vorteil durch: Natur als Gott.
„Klimaschutz“Kein Mensch kann das Klima schützen, weil kein Mensch weiß, ob, warum und wovor das Klima geschützt werden soll und will. Kein Klima hat es nötig, sich von Menschen schützen zu lassen. Es geht also auch bei dem Wort „Klimaschutz“ um Rhetorik und um einen ganz bestimmten Glauben, denn ganz bestimmte Menschen gewinnen ihren Vorteil durch: Natur als Gott.
„Kohlenstoffgerechtigkeit“ Angela Merkel weiß, glaube ich, selbst nicht, was sie damit gemeint hat. Kein Kohlenstoff kann gerecht sein, und kein Mensch kann gegenüber dem Kohlenstoff gerecht sein. Es geht also auch bei dem Wort „Kohlenstoffgerechtigkeit“ um Rhetorik und um einen ganz bestimmten Glauben, denn ganz bestimmte Menschen gewinnen ihren Vorteil durch: Natur als Gott.
„Krieg gegen den Terrorismus“Eine Nonsensformulierung. Wer Krieg gegen eine Methode führt - der Terrorismus ist genauso eine Methode wie etwa der Blitzkrieg u.ä. -, betreibt wahrscheinlich auch eine Politik gegen das Wählen oder das Abstimmen.
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„Migrationshintergrund“Dieses Wort dient wie viele andere Wörter der Rhetorik, der Fälschung von Statistiken, um das Volk mit noch mehr „Erfolg“ in den Selbsthaß, den Selbstmord, den Untergang treiben zu können.
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„Nazideutschland“Was, bitte schön, soll das sein? Deutschland ist in erster Linie ein geographischer und in zweiter Linie ein geopolitischer (geographisch-politischer), aber kein rein politischer Begriff. Deutschland war auch in der Zeit von 1933 bis 1945 Deutschland - sogar mehr noch als heute! Juristisch gesichert ist sein politischer Name dieser Zeit: Deutsches Reich oder 3. Reich! Aber niemals „Nazideutschland“. Wer das nicht wahrhaben will, soll auswandern! „Nazideutschland“ ist eine rhetorischer Begriff unserer „Gedankenpolizei“ (wie Orwell sie verstanden hat: sowjet- oder sonstwie linksfaschistisch), „Zensoren“, „Umerzieher“ zur „Politischen Korrektheit“ (**). Wer „Nazideutschland“ sagt, will mittels Rhetorik „umerziehen“, will „Politisch-Korrekte“, also Unfreie züchten!
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„Perfekte Nachhaltigkeit“ „Perfekte Nachhaltigkeit“ gibt es nicht. „Gäbe es tatsächlich vollständige Kreislaufwirtschaften (ein perfektes Recycling), würde dies den Grundgesetzen der Natur widersprechen, genauer: dem zweiten Hauptsatz (Entropiesatz) der Thermodynamik. Die perfekte Nachhaltigkeit wäre ein »Perpetuum mobile«. Sie ist eine Unmöglichkeit. Somit kann Nachhaltigkeit ohne steuernde und ergänzende Eingriffe durch den Menschen nur bedeuten, vorhandene Ressourcen so schonend zu nutzen, daß sie möglichtst lange vorhalten. Das bedeutet Verzicht in der Gegenwart zugunsten späterer Nutzungen. .... Das gelingt bekanntlich selbst innerhalb eines Staates zumeist nur unbefriedigend. Zwischen den Staaten und insbesondere zwischen verschiedenen Wirtschaftssystemen funktioniert die Zurückhaltung zugunsten der Zukunft noch weniger. Wer nur ein wenig abweicht, gewinnt gleich viel, solange sich die anderen beschränken. Der Verbrauch an Ressourcen wird dadurch kaum gebremst.“ (Josef H. Reichholf, Stabile Ungleichgewichte, 2008, S. 117, 118). Im Grunde heißt das: Ein natürliches und von Menschen nutzbares System, das nachhaltig produziert, gibt es nicht!
„Politischer Islam“ Dieser Ausdruck dient der Rhetorik, der Propaganda. Er enthält einen Überfluß - laut Linguistik und Logik einen Pleonasmus bzw. eine Tautologie oder Dialele, Zirkeldefinition. Der Islam war und ist politisch. Das unterscheidet ihn ja gerade vom Christentum. „Politischer Islam“!„Politischer Bundeskanzler“! Alles Rhetorik, Propaganda!
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„Regenerative Energien“Siehe: „Erneuerbare Energie“ (**), „Energieerzeugung“ (**). Wie gesagt: Energie ist umwandelbar, aber nicht erneuerbar oder erzeugbar. Energie kann nicht erzeugt und nicht vernichtet, sondern nur in verschiedene Arten umgewandelt werden, denn die Thermodynamik lehrt uns ja: laut 1. Hauptsatz, daß in einem geschlossenen System die Summe aller Energiearten konstant bleibt; laut 2. Hauptsatz (Entropiesatz), daß mechanische Arbeit zwar vollständig in Wärme umgewandelt werden kann, aber nicht umgekehrt. Folglich sind Adjektive wie regenerativ, generativ, erzeugbar, erneuerbar, neu, neuartig u.ä. als dem Substantiv Energie zugeordnete Attribute unsinnig! Erneuerbare Materie oder Materieerzeugung sagt man ja auch nicht. Man spricht dann von dem Materiellen und nicht von der Materie. Vielleicht sollte man deshalb ein Substantiv wie Energielles generieren. Sprachregeln sind auch dann, wenn sie ihre Fundierung von der Physik erhalten, von der Linguistik (Teilgebiet Semantik) festgelegte Regeln. Die Erkenntnisse der Physik, z.B. über Energie und Materie, gelten so lange, wie sie nicht falsifiziert werden (können). Energie ist in Materie und Materie in Energie umwandelbar, aber dennoch sind sie Urformen: Energie ist Energie, Materie ist Materie. Es gibt verschiedene Energiearten, aber nicht verschiedene Energien. Folglich ist für das Wort Energie die Pluralform unsinnig!
„Repräsentative Demokratie“Repräsentation und Demokratie (**) betreffen zwei völlig voneinander getrennte Ebenen. In einer Demokratie, die wirklich echt ist (Vorsicht! Siehe: „Basis-Demokratie“), geht es nicht - jedenfalls nicht primär - um Repräsentation. Wer von „Repräsentativ-Demokratie“ spricht, meint nicht Demokratie, sondern Aristokratie bzw. Oligarchie. „Repräsentative Demokratie“ ist also ein Mittel der Rhetorik, das in Politik und Medien der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union als dem 4. Deutschen Reich benutzt wird, um abzulenken von dem Faktum, daß hier viel zu wenig Demokratie praktiziert wird. **
„Revolution“Das Wort „Revolution“ ist bei uns ein Wort der Rhetorik, der Propaganda. Über sie wird so gesprochen, als sei sie stets „positiv“ zu bewerten, obwohl alle bisherigen Erfahrungen gezeigt haben, daß es umgekehrt ist. Nie kommt es durch Revolution zu vermeintlichen Idealen wie z.B. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (**|**|**|**|**|**). Immer kommt es durch Revolution zu noch mehr Unfreiheit, Ungleichheit, Unbrüderlichkeit. Nie kommt es durch Revolution zu einem wie auch immer gearteten Umsturz. Immer kommt es durch Revolution lediglich zu einer veränderten Semantik. Nie kommt es durch Revolution zu einer Umkehrung von oben und unten! Immer kommt es durch Revolution nur zu einem veränderten Personal. Nie kommt es durch Revolution zu besseren materiellen Bedingungen. Immer kommt es durch Revolution zu schlechteren Bedingungen! Revolutionen verändern an der Machtgliederung gar nichts. **
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„Soziale Gerechtigkeit“Dieser Ausdruck dient nur der Rhetorik. „»Soziale Gerechtigkeit« ist die Maske des Neids, »Teamfähigkeit« ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen (**), »Dialog der Kulturen« ist die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen (**). Überhaupt: Das, was man »Political Correctness« (= »Politische Korrektheit« **) nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.“ (Norbert Bolz, Geistiger Selbstmord, in: Focus, 21.04.2008). Friedrich von Hayek hat die „soziale Gerechtigkeit“ als ein „Wieselwort“ bezeichnet, weil ein Wiesel Eier aussaugen, also inhaltsleer machen kann, ohne die Hülle zu zerstören, so wie Verfechter der „sozialen Gerechtigkeit“ die Demokratie aussaugen, weil sie die Freiheit einengen. „Wir müßten begreifen, daß das Wort »sozial« selbst keinen juristischen Sinn hat, sondern ein rein politischer Zielbegriff ist, der vor allem auf die Güterverteilung bezogen ist. .... Man sollte die Entzweiung von Rechtsstaat und Sozialstaat positivieren, statt sie durch den Tabubegriff der »sozialen Gerechtigkeit« zu verdecken. An der Gerechtigkeit muß man arbeiten wie an einem Mythos. .... Es gibt keine gerechte Gesellschaft.“ (Norbert Bolz, Diskurs über die Ungleichheit, 2009, S. 19 und S. 177). Und: Was für die Sprecher des Wortes „Menschheit“ gilt - denn: „Wer »Menschheit« sagt, will betrügen.“ (Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 55) -, das gilt auch für die Sprecher der Wörter „soziale Gerechtigkeit“, „Teamfähigkeit“ und „Dialog der Kulturen“.
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„Teamfähigkeit“Dieser Ausdruck dient nur der Rhetorik. „»Soziale Gerechtigkeit« ist die Maske des Neids (**), »Teamfähigkeit« ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen, »Dialog der Kulturen« ist die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen (**). Überhaupt: Das, was man »Political Correctness« (= »Politische Korrektheit« **) nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.“ (Norbert Bolz, Geistiger Selbstmord, in: Focus, 21.04.2008). Und: Was für die Sprecher des Wortes „Menschheit“ gilt - denn: „Wer »Menschheit« sagt, will betrügen.“ (Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 55) -, das gilt auch für die Sprecher der Wörter „soziale Gerechtigkeit“, „Teamfähigkeit“ und „Dialog der Kulturen“.
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„Unwort“Der Mensch „Unmensch“ erfand das Wort „Unwort“. Daß Bundesrepublikaner „sich von einer Sprachgesellschaft das »Unwort des Jahres« wählen lassen“ (Norbert Bolz, Diskurs über die Ungleichheit, 2009, S. 32-33), liegt an einer Sprachpolitik (um auch diese noch vertuschen zu können, heißt sie heute: „Politische Korrektheit“ **), die das Volk in die von der Zensur seiner Diktatoren gewünschte Richtung lenken soll. „Und kaum jemand kommt auf den Gedanken, daß jedes Jahr das eigentliche Unwort des Jahres Unwort lauten müßte.“ (Norbert Bolz, ebd., 2009, S. 22-23). **
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„Volksverhetzung“Dieses Wort dient der Instrumentalisierung - nämlich beim „Kampf“ gegen„Antisemitismus“ (gemeint ist: Antijudaismus), „Ausländerfeindlichkeit“, „Islamophobie“, „Fremdenfeindlichkeit“ „Xenophobie“ u.s.w.. Bundesrepublik heißt u.a., daß die „Volksverhetzung“ einerseits gegenüber Minderheiten strafbar und andererseits gegenüber der Mehrheit erlaubt ist, meistens sogar gewünscht oder geradezu gefordert. Ein in Demokratie lebendes Volk käme niemals auf die Idee, ein „Gesetz“ zu beschließen, das es dazu verpflichtet, sich selbst zu hassen, sich selbst zu verunglimpfen, sich selbst zu verhetzen, und dieses „Gesetz“ auch noch „Volksverhetzung“ zu nennen! Daß es in der Bundesrepublik genau diesen „Volksverhetzungsparagraphen“ (§ 130 StGB) gibt, zeigt doch - wie die unzähligen anderen Beispiele -, daß es in der Bundesrepublik keine Demokratie und keine Freiheit gibt! Daher unsere Forderung: Weg mit dem § 130 des Strafgesetzbuches! Wer wirklich für die freie Meinungsäußerung, für die freie Wissenschaft, für den Rechtsstaat und für die Demokratie ist, kann nicht wirklich für den § 130 StGB sein, der ja gerade dies alles einschränkt bzw. verbietet. Dieser „Volksverhetzungsparagraph“ ist verfassungswidrig - er verstößt gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. Es ist das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung, das der „Volksverhetzungsparagraph“ einschränkt bzw. verbietet. „Während es vor 1933 in Deutschland als demokratische Errungenschaft galt, seine Meinung in jeder Beziehung frei äußern zu dürfen bis an die Grenze der Formalbeleidigung, schufen die Nationalsozialisten mit dem Tatbestand der »Klassenhetze« einen Straftatbestand, der eigens und nur zum Ziele hatte, kommunistische politische Meinungsäußerungen zu inkriminieren. .... Nach 1945 wurde der unsägliche Straftatbestand nicht etwa sofort gestrichen, sondern angepaßt. An die Stelle der früheren strafbaren Klassenhetze trat jetzt die strafbare Rassenhetze. .... Im Dritten Reich verbot es der Tatbestand der Klassenhetze, öffentlich zu meinen, man müsse die Kapitalistenklasse im Wege einer Revolution besiegen und unterdrücken, denn sie hätte kein Existenzrecht in der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft. Heute verbietet es der Tatbestand der Volksverhetzung, öffentlich zu meinen, Angehörige fremder Volksgruppen hätten kein Existenzrecht in der sozialen Gemeinschaft. .... Die Struktur des Verbotsparagraphen blieb.“ (Klaus Kunze, Geheimsache Politprozesse, 1998, S. 253, 255). Es ist mehr als ein Skandal, daß bei uns durch den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ zwar jede Minderheit, aber nicht die Mehrheit des Volkes geschützt ist. Wenn die Mehrheit nicht geschützt ist, heißt das: das Volk ist nicht geschützt, die Nation ist nicht geschützt, die Demokratie ist nicht geschützt u.s.w.. Die „Volksverhetzung“ ist also eines der vielen Instrumente zur Verhetzung des Deutschen Volkes. Ein Straftatbestand der „Volksverhetzung“, der gegen das Volk gerichtet ist, ist völlig absurd, verstößt gegen unsere Verfassung, ist also verfassungswidrig. Wieder ein Beweis mehr: Unser Herrschaftssystem, das System des Parteienstaats, ist gegen die Demokratie gerichtet, also antidemokratisch (**). **
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„Wirtschaftswunder“Das „Wirtschaftswunder“ war kein Wunder. Das nahezu „Wundervolle“ hieran ist die Leistung, hat einen ganz typisch deutschen Grund und gehört zu der letzten Zeitstufe der »Hochzeit« des modernes goldenes Zeitalters der Deutschen (**): Deutschlands modernes goldenes Zeitalter hatte seine »Vorlaufzeit« (in etwa von 1780 bis 1860), seine »Hochzeit« (in etwa von 1860 bis 1960) und seine »Auslaufzeit« (in etwa von 1960 bis ....), wobei jede dieser drei Zeiteinheiten wiederum in mindestens drei kleinere Zeiteinheiten (Zeitstufen) unterteilt werden kann. Das, was als das „Erste Wirtschaftswunder“ im 19. Jahrhundert und das „Zweite Wirtschaftswunder“ im 20. Jahrhundert bezeichnet wird, war in Wirklichkeit ein und derselbe Prozeß, nämlich die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in dieser Zeit - unterbrochen von zwei Weltkriegen (und Deutschlands Kriegsgner haben es in diesen beiden Weltkriege trotz ihres eiskalten Willens und ihrer kriminellen, totalitären, verbrecherischen Mittel nicht vermocht, Deutschlands Wirtschaft zu zerstören). Deutschlands „Wirtschaftswunder“ ist das Ergebnis der deutschen Tugenden - vor allem: Bildung,  Fleiß, Ordnung, Disziplin, Eigenständigkeit, Einfallsreichtum, Kreativität u.v.m. -, und die Deutschen zu dieser Zeit standen ihren Tugenden noch etwas näher, als es die heutigen jungen Deutschen tun. Ausländische Völker waren und sind größtenteils immer noch neidisch auf die Deutschen, denn die Deutschen waren in allem Weltmeister und sind es in vielen Bereichen auch heute noch. **
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„Xenophobie“Reines rhetorisches Wort! Zur „Xenophobie“gilt dasselbe zu sagen wie unter: „Fremdenfeindlichkeit“, „Ausländerfeindlichkeit“, „Islamophobie“, „Antisemitismus“ (Antijudaismus) u.s.w..
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„Zivilisation“„Zivilisation“ wird bei uns - leider ! - immer mehr so verstanden, wie es die Diktatoren der anglizistischen Zensur vorschreiben (vgl. Anglizismen), nämlich so, als sei sie stets „positiv“ zu bewerten, obwohl alle bisherigen Erfahrungen gezeigt haben, daß es umgekehrt ist. – Während im Deutschen „Zivilisation“ einerseits das Hyponym zum Hyperonym „Kultur“ und andererseits auch deckungsgleich mit „Kultur“ ist (beide können je nach Text und Kontext auch Synonyme sein), ist im Englischen „Civilisation“ stark abgegrenzt von „Culture“ (beide sind fast nie wie Synomyme verwendbar). Das englische Wort „Civilisation“ ist einerseits deckungsgleich mit dem deutschen Wort „Zivilisation“, andererseits zum Teil auch deckungsgleich mit dem deutschen Wort „Kultur“. Unsere heutigen Deutschverdreher - die Diktatoren der anglizistischen Zensur - setzen die deutsche Bedeutung von „Kultur“ ab, indem sie sie zugunsten der englischen Bedeutung von „Civilisation“ aufgeben. Sie wollen die Verdummung durchsetzen; sie wollem aus der dreiseitigen Relation (Hyponym-Hyperonym-Synonym) eine einseitige (Synonym) machen; sie wollen, daß mit dem englischen Wort „Civilisation“ nicht mehr auch zum Teil das deutsche Wort „Kultur“, sondern nur noch das deutsche Wort „Zivilisation“ deckungsgleich ist; denn sie wollen die Kultur nicht mehr, sondern nur noch die Zivilisation. Die anglizistische Defintion von „Zivilisation“ ist eine zivilisationistische Definition, d.h. sie ist nicht neutral, nicht wissenschaftlich, sondern wunsch- und vorurteilsvoll be- bzw. umwertend. Sie wertet die Kultur ab und die Zivilisation auf. Sie ist pro-zivilisationistisch, weil sie selbst ein Ausdruck der Zivilisation ist. (**). – Also: Das anglizistisch benutzte Wort „Zivilisation“ dient der Rhetorik, der Propaganda.

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