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Graphiken und Tabellen Graphiken und Tabellen

KULTUR

 

„Elemente“
„Elemente“

„Elemente“

„Elemente“

„Elemente“
Erkenne dich selbst!
Philosophie
Spät-Denker
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Ur-Denker
Glaube (Religion, Theologie)

Urdenker
Vordenker
Fr&uumlh;denker
Hochdenker
Spätdenker
Nachdenker
Enddenker

 

Lehnspyramide

       1       
      1 1      
     1 2 1     
    1 3 3 1    
   1 4 6 4 1   
  1 5 10 10 5 1  
 1 6 15 20 15 6 1 
. . . . . . . .

**

Gravitationsgesetz
Plancksches Wirkungsquantum
Spengler

c • h / e²

LichtgeschwindigkeitPlancksches Wirkungsquantum
           ------------------------------------------------------------------------    =   ?  
Elementarladung ²

ª • ¨              
 -----------  = §  ?   
© ²            

    Wirtschaft • Kunst             
           -----------------------------  = Kultur   ?  
Technik ²         

Raumstation (Wernher von Braun)
Raumstation, Wernher von Braun
Jupiter
 

Kulturkreis und Wirtschaf

NACH OBEN
Unterricht
Theorie - Deduktion - Empirie - Induktion
Bild

Mobilmachung Mobilität durch Maschinen, Kapitale, Transportmaschinen, Strom, Funk, Film Mobilmachung

Windmühlen Uhr  Buchdruck  Erdgloben und Weltseefahrt  Wahrheit  Flügel  Taschenuhr  Anatomie Kapitalismus Machiavellismus/Merkantilismus/Physiokratismus Transportmaschinen Elektrizität, Funk, Netz Dampfmaschine (Industralisierung) Eisenbahn Dampfschiffe Autos Flugzeuge Film Fernsehen Raketen Weltraumsatelliten Tabelle (Auto-Industrie 2000) Tabelle (Fernsehmarkt) Tabelle (Fernsehwerbung) Tabelle (Werbung) Tabelle (Konsum) Tabelle (Europäische Unternehmen) Tabelle (Welthandel) Weltraumfähren Weltnetze Mikroprozessoren Genetischer Code (Sprachcode) Sprachcode (Genetik-Code)

ZentralperspektiveZeichner des liegenden Weibes, Albrecht Dürer (21.05.1471 - 06.04.1528).
Hegels System gemäß der „Enzyklopädie“
Hegels Dialektik als Mittel Rothschilds

- Genetischer Code -- Sprachlicher Code -

Chinesisch und West-Sprachen

Global-Phase

Verwestlichung
und Modernisierung:
Alternative Reaktionen

Global-Phase

Modernisierung und
Wiedererstarken der
Kultur bzw. Religion

Global-Phase

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996
Niedergang

Niedergang

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996
Niedergang

Niedergang

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996
Niedergang

Global-Phase

Global-Phase

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996
Die Ostgrenze des „Westens“ (S. P. Huntington, 1996)
 19952020*2050*
Nichthispanische Weiße 74%64%53%
Hispanics10%16%25%
Schwarze12%13%14%
Asiaten, Pazifikinsulaner3%6%8%
Indianer, Ureinwohner Alaskas< 1%< 1%1%
Gesamt (in Millionen)263323394
* = Schätzung
Quelle:
Bureau of  Census, Population Projections of the United States by Age, Sex, Race and Hispanic Origin - 1995 to 2050 (Washington, 1996, S. 12f.)

**

Kulturkreise und Weltpolitik:
Potentielle Konfliktbildungen

Global-Phase

Von Huntingtons 7 - 8  Kulturen sind
3 - 4 nicht eindeutig zuzuordnen oder
existieren (noch) gar nicht () !

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996

Struktur eines
Bruchlinienkrieges

Global-Phase

Global-Phase

Global-Phase

Quelle: Samuel Huntigton, Kampf der Kulturen, 1993/1996

Regelkreis

Regelkreis

Spengler  ‹—   Geistesepochen nach Oswald Spengler (Der Untergang des Abendlands, 1917)  —›  Spengler
„FRÜHLING“„SOMMER“„HERBST“„WINTER“
„Landschaftlich-intuitiv. Mächtige Schöpfungen einer erwachenden Seele. Überpersönliche Einheit und Fülle. - Geburt eines Mythos großen Stils als Ausdruck eines neuen Gottgefühls. Weltangst und Weltsehnsucht. - Früheste mystisch-metaphysische Gestaltung des neuen Weltblickes. Hochscholastik. ....“ (Ebd., S. 70).„Reifende Bewußtheit. Früheste städtisch-bürgerliche und kritische Regungen. - Reformation: Innerhalb der Religion volksmäßige Auflehnung gegen die großen Formen der Frühzeit. - Beginn einer rein philosophischen Fassung des Weltgefühls. Gegensatz idealistischer und realistischer Systeme. - Bildung einer neuen Mathematik. Konzeption der Zahl als Abbild und Inbegriff der Weltform. - Puritanismus: rationalistisch-mystische Verarmung des Religiösen. ....“ (Ebd., S. 70).„Großstädtische Intelligenz. Höhepunkt strenggeistiger Gestaltungskraft. - .... - Höhepunkt des mathematischen Denkens. Abklärung der Formenwelt der Zahlen. - Die großen abschließenden Systeme. ....“ (Ebd., S. 70).„Erlöschen der seelischen Gestaltungskraft. Das Leben selbst wird problematisch. Ethisch-praktiusche Tendenzen eines irreligiösen und unmetaphysischen Weltstädtertums. - Materialistische Weltanschauung: Kultus der Wissenschaft, des Nutzens, des Glücks. - Ethisch-geellschaftliche Lebensideale: Epoche der »Philosophie ohne Mathematik«. Skepsis - Innere Vollendung der mathematischen Formenwelt. Die abschließenden Gedanken. ....“
(Ebd., S. 70).
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(6-8)  (8-10)  (10-12)
Diese 3 Phasen decken sich mit Spenglers Angaben fast exakt.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(12-14)  (14-16)  (16-18)
Diese 3 Phasen decken sich mit Spenglers Angaben nur insoweit, als daß bei Spengler die letzte dieser drei Phasen zumindest zum Teil bereits dem „Herbst“ zugeordnet ist.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(18-20)  (20-22)  (22-24)
Diese 3 Phasen decken sich mit Spenglers Angaben nur teilweise, weil bei Spengler zum Teil noch die letzte „Sommer“-Phase und ansonsten und ebenfalls nur zum Teil die erste „Herbst“-Phase dem „Herbst“ zugeordnet ist.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(0-2)  (2-4)  (4-6)
Diese 3 Phasen decken sich mit Spenglers Angaben fast gar nicht, weil bei Spengler schon die erste „Herbst“-Phase zu ca. einem Drittel und die anderen beiden Herbst“-Phasen komplett dem „Winter“ zugeordnet sind.
Gemäß meiner Theorie beginnt die Kultur-Entwicklung mit dem „Winter“! In ihrem ersten „Winter“ existiert die Kultur im „Uterus“!.   
‹—   Kunstepochen nach Oswald Spengler (Der Untergang des Abendlands, 1917)   —›
„Vorzeit“
(„Winter“ / „Vorzeit“)
„Frühzeit“
(„Frühling“ / „Frühzeit“)
„Spätzeit“
(„Sommer“ / „Hochzeit“)
„Zivilisation“
(„Herbst“ / „Spätzeit“)
„Chaos unmenschlicher Ausdrucksformen. Mystische Symbolik und naive Imitation. ....“ (Ebd., S. 70).„Ornament und Architektur als elementarer Ausdruck des jungen Weltgefühls: »Die Primitiven«. - Geburt und Aufschwung. Aus dem Geiste der Landschaft erwachende, nicht bewußt geschaffene Formen. - Vollendung der frühen Formensprache. Erschöpfung der Möglichkeiten und Widerspruch. ....“ (Ebd., S. 70).„Bildung einer Gruppe städtisch-bewußter, gewählter, von Einzelnen getragener Künste: »Die großen Meister«. - Ausbildung eines reifen Künstlertums. - Äußerste Vollendung einer durchgeistigten Formensprache. - Ermatten der strengen Gestaltungskraft. Auflösung der großen Form. ....“ (Ebd., S. 70).„Das Dasein ohne innere Form. Weltstadtkunst als Gewohnheit, Luxus, Sport, Nervenreiz. Schnellwechselnde Stilmoden [Wiederbelebungen, willkürliche Erfindungen, Entlehnungen] ohne symbolischen Gehalt. - »Moderne Kunst«. Kunst-»Probleme«. Versuch, das Weltstadtbewußtsein zu gestalten und zu reizen. Verwandlung von Musik, Baukunst und Malerei in bloßes Kunstgewerbe. - .... Sinnlose, leere, erkünstelte, gehäufte Architektur und Ornamentik. Nachahmung archaischer und exotischer Motive. - Ausgang. Ausbildung eines starren Formenschatzes. Prunken der Cäsaren mit Materaial und Massenwirkung. Provinziales Kunstgewerbe. ....“ (Ebd., S. 70).
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(0-2)  (2-4)  (4-6)
Was bei Spengler „Vorzeit“ heißt, ist bei mir die „vor-/urkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Vor-/Urkultur“, „Vor-/Urform“ oder eben auch „Vorzeit“ bzw. „Winter“.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(6-8)  (8-10)  (10-12)
Was bei Spengler „Frühzeit“ heißt, ist bei mir die „frühkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Frühkultur“, „Frühform“ oder eben auch „Frühzeit“ bzw. „Frühling“.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(12-14)  (14-16)  (16-18)
Was bei Spengler „Spätzeit“ heißt, ist bei mir die „hochkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Hochkultur“, „Hochform“, „Hochzeit“ bzw. „Sommer“ (niemals „Spätzeit“).
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(18-20)  (20-22)  (22-24)
Was bei Spengler „Zivilisation“ heißt, ist bei mir die „spätkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Spätkultur“, „Spätform“, „Spätzeit“ bzw. „Herbst“, auch „Zivilisation“.
‹—   Politische Epochen nach Oswald Spengler (Der Untergang des Abendlands, 1917)   —›
„Vorzeit“
(„Winter“ / „Vorzeit“)
„Frühzeit“
(„Frühling“ / „Frühzeit“)
„Spätzeit“
(„Sommer“ / „Hochzeit“)
„Zivilisation“
(„Herbst“ / „Spätzeit“)
„Primitiver Völkertypus. Stämme und Häuptlinge. Noch keine »Politik«. Kein »Staat«. ....“ (Ebd., S. 70).„Völkergruppe von ausgeprägtem Stil und einheitlichem Weltgefühl: »Nationen«. Wirkung einer immanenten Staatsidee. - Organische Gliederung des politischen Daseins. Die beiden frühen Stände: Adel und Priestertum. Feudalwirtschaft der reinen Bodenwerte. - Lehnswesen. Geist des bäuerlichen Landes. Die »Stadt« nur Markt oder Burg. Wechselnde Pfalzen der Herrscher. Ritterlich-religiöse Ideale, Kämpfe der Vasallen untereinander und gegen Fürsten. Krisis ...: vom Lehnsverband zum Ständestaat. ....“ (Ebd., S. 70).„Verwirklichung der gereiften Staatsidee. Die Stadt gegen das Land: Entstehung des Dritten Standes [Bürgertum]. Sieg des Geldes über die Güter. - Bildung einer Staatenwelt von strenger Form. Fronde. Höchste Vollendung der Staatsform [»Absolutismus«]. Einheit von Stadt und Land [»Staat und Gesellschaft«, die »drei Stände«]. ....“ (Ebd., S. 70).„Auflösung der jetzt wesentlich großstädtisch veranlagten Volkskörper zu formlosen Massen. Weltstadt und Provinz: Der Vierte Stand [Masse], anorganisch, kosmopolitisch. - Herrschaft des Geldes [der »Demokratie«]. Wirtschaftsmächte die politischen Formen und Gewalten durchdringend. [Ägypten 1675-1550; Antike 300-100; China 480-230; Abendland 1800-2000]. - Ausbildung des Cäsarismus. Sieg der Gewaltpolitik über das Geld. Innerer Zerfall der Nationen in eine formlose Bevölkerung. Deren Zusammenfassung in ein Imperium von allmählich wieder primitiv-despotischem Charakter. [Ägypten 1550-1328; Antike 100 v.C. -100 n.C.; China 230 v:C. - 26 n.C.; Abendland 2000-2200]. - Heranreifen der endgütigen Form: Privat- und Familienpolitik von Einzelherrschern. Die Welt als Beute. Geschichtsloses Erstarren und Ohmacht auch des imperialen Mechanismus gegenüber der Beutelust junger Völker oder fremder Eroberer. Langsames Heraufdringen urmenschlicher Zustände in eine hochzivilisierte Lebenshaltung. [Ägypten 1328-1195; Antike 100-200; China 25-220; Abendland nach 2200].“ (Ebd., S. 70).
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(0-2)  (2-4)  (4-6)
Was bei Spengler „Vorzeit“ heißt, ist bei mir die „vor-/urkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Vor-/Urkultur“, „Vorform“ oder eben auch „Vorzeit“ bzw. „Winter“.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(6-8)  (8-10)  (10-12)
Was bei Spengler „Frühzeit“ heißt, ist bei mir die „frühkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Frühkultur“, „Frühform“ oder eben auch „Frühzeit“ bzw. „Frühling“.
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(12-14)  (14-16)  (16-18)
Was bei Spengler „Spätzeit“ heißt, ist bei mir die „hochkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Hochkultur“, „Hochform“, „Hochzeit“ bzw. „Sommer“ (niemals „Spätzeit“).
Vgl. meine „Kult-Uhr“:
(18-20)  (20-22)  (22-24)
Was bei Spengler „Zivilisation“ heißt, ist bei mir die „spätkulturelle“ Zeit und heißt entsprechend „Spätkultur“, „Spätform“, „Spätzeit“ bzw. „Herbst“, auch „Zivilisation“.
* In allen drei Tafeln sind die Spengler-Zitate nicht vollständig und die Angaben nicht immer deckungsgleich mit meinen!

„Einfaches Schema der Weltgeschichte“
(Karl Jaspers, Vom Ursprung und Ziel der Geschichte, S. 48 )
Durch mein Modell teilweise ersetztes Modell von Jaspers
SphärenSphärenSphären?Sphären?
Sloterdijks
Projekt
Blasen
(Sphären I)
Globen
(Sphären II)
Schäume
(Sphären III)
DEUTSCHENGLISCH
Kultur
Zivilisation
(Zivilisation ist einerseits das Hyponym zum Hyperonym Kultur, andererseits aber auch deckungsgleich mit Kultur, d.h. beide können je nach Text und Kontext auch Synonyme sein)
 
Culture
Civilization
(Civilization ist stark abgegrenzt von Culture, d.h. beide sind fast nie wie Synomyme verwendbar.Civilization ist einerseits deckungsgleich mit dem deutschen Wort Zivilisation, andererseits zum Teil auch deckungsgleich mit dem deutschen Wort Kultur)
**
Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur Bild zur Kultur
A C H T   U N T E R S C H I E D L I C H E    H I S T O R I E N K U L T U R E N
 „Ur -/Vorform“„Frühform“„Hochform„Spätform“„Endform“
Mesopotamien / Sumer43. Jh. - 36. Jh.36. Jh. - 29. Jh.29. Jh. - 26. Jh.26. Jh. - 21. Jh.21. Jh. - 6. Jh.
Ägypten36. Jh. - 29. Jh.29. Jh. - 22. Jh.22. Jh. - 18. Jh.18. Jh. - 14. Jh.14. Jh. - 1. Jh.
Indien (Südasien)21. Jh. - 15. Jh.15. Jh. - 8. Jh.8. Jh. - 4. Jh.4. Jh. - 1. J.h. n.C.1. Jh. - ?
China (Ostasein)21. Jh. - 15. Jh.15. Jh. - 8. Jh.8. Jh. - 4. Jh.4. Jh. - 1. J.h. n.C.1. Jh. - ?
Apollinische Antike21. Jh. - 15. Jh.15. Jh. - 8. Jh.8. Jh. - 4. Jh.4. Jh. - 1. J.h. n.C.1. Jh. - 4./5. Jh.
Maya / Inka14. Jh. - 7. Jh.7. Jh. - 1. Jh. n.C.1. Jh. - 4. Jh. n.C.4. Jh. - 9. J.h.9. Jh. - 15. Jh.
Magisches Morgenland10. Jh. - 3. Jh.3. Jh. v.C. - 4. Jh. n.C.4. Jh. - 8. Jh.8. Jh. - 12. J.h.12. Jh. - ?
Faustisches Abendland1. Jh. - 8. Jh.8. Jh. - 15./16. Jh.15./16. Jh. - 18./19. Jh.18./19. Jh. - 22. Jh.22. Jh. - ?
**
Europa, Antike, Abendland
Möglichkeit I*:EINE Kultur*„Europa“*
Möglichkeit II*:ZWEI Kulturen*„Antike“ UND „Abendland“*
Möglichkeit III*:DREI Kulturen*„Europa“ UND „Antike“ UND „Abendland“*
**
JahreszeitW I N T E RF R Ü H L I N GS O M M E RH E R B S T
Tierkreiszeichenghi^_`abcdef
TageszeitN A C H TM O R G E NN A C H M I T T A G A B E N D
Uhrzeit 0–22–44–66–88–1010–1212–1414–1616–1818–2020–2222–24
Ontogenesequartal„Uterus„Kindheit“„Jugend“„Erwachsen“
OntogenesephaseEin-
nister
Em-
bryo
Fö-
tus
Neuge-
borenes
Trotz
 
Sprach-
erwerb
Schrift-
erwerb
Wissens-
schulung
Adoles-
zens
Ehe
 
Krise
 

Befruch-
tung

Kulturquartal„Ur-/Vorkultur“„Frühkultur“„Hochkultur“„Spätkultur“
KulturphaseNida-
tion
Organ-
bildung
Organ-
funktion
Stehver-
mögen
Kampf ums
Selbst
Kultur-
symbol
Refor-
mation
Absoluter Ratio-
nalismus
Kon-
venienz
Napole-
onismus
Kampf
ums Ei  

Cäsar-
ismus

Kulturquartal „Nach-/Endkultur“
(Zivilisationsquartal)(Ur-/Vorzivilisation)(Frühzivilisation)
(Zivilisationsquartal)(Hochzivilisation)(Spätzivilisation)    (Nach-/Endzivilisation)
**
Zur Unterscheidung von „Neuzeit“, „Moderne“ und „Zivilisation“ in einer Kultur
K U L T U R   D E S   A B E N D L A N D E S   ( A L S   B E I S P I E L )
„Altzeit“„Neuzeit“„Nach-/Endzeit“
„Ur-/Vorkultur“„Frühkultur“„Hochkultur“„Spätkultur“„Nach-/Endkultur“
–20/150711/800711/8001416/15171416/15171770/18151770/18152130/23002130/2300....?....
„Ur-/Vorzeit“„Frühzeit“„Hochzeit“„Spätzeit“„Nach-/Endzeit“
„Spätantike“„Mittelalter“„Neuzeit“„Moderne“
„Neuzeit i.w.S.“
„Neuzeit i.e.S.“
„Moderne i.w.S.“
„Moderne i.e.S.“
„Zivilisation“ i.e.S.
„Zivilisation i.w.S.“
(Ur-/Vorzivilisation)(Frühzivilisation)(Hochzivilisation)
„Zivilisation i.w.S.“ (Fortsetzung)
(Hochzivilisation)(Spätzivilisation)(Nach-/Endzivilisation)
**
Moderne
Moderne-VorverlegungModerne-Aufschub
Vorverlegung - AufschubModerne
0 Uhr2 Uhr4 Uhr6 Uhr8 Uhr10 Uhr12 Uhr14 Uhr16 Uhr18 Uhr20 Uhr22 Uhr
2 Uhr4 Uhr6 Uhr8 Uhr10 Uhr12 Uhr14 Uhr16 Uhr18 Uhr20 Uhr22 Uhr24 Uhr
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-Modell
Kultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-Modell
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Dauer der einzelnen Phasen und Quartale sowie
Veränderung des „Ist-Zustands“ gegenüber dem „Soll-Zustand“ im Modell (+ = mehr Zeitbeanspruchung; – = weniger Zeitbeanspruchung) und
Veränderung des „Soll-Zustands“ im Modell gegenüber dem „Ist-Zustand“ (+ = mehr Zeitbeanspruchung; – = weniger Zeitbeanspruchung).
Zyklen der Herrschaftsformen
Zyklen der HerrschaftsformenKultur-ModellZyklen der Herrschaftsformen
Kultur-ModellKultur-ModellKultur-Modell
Kulturphasendauer
 Durchschnitt
g
h
i
^
_
`
a
b
c
d
e
f
**
Dauer der Kulturquartale
Durchschnitt
„Winter“
„Frühling“ 
„Sommer“
„Herbst“
**

 

 0) M o n a r c h i e   b z w.   T y r a n n i s   u n d   /   o d e r   A r i s t o k r a t i e   b z w.   O l i g a r c h i e
 1)„Winter“„Frühling“„Sommer“„Herbst“
 2)ghi^_`abcdef
 3)Monarchie / TyrannisAristokratie / OligarchieDemokratie / Ochlokratie (Anarchie)
 4)>MM=>TT=>AA=>OO=>DD=>O/AO/A=
 5)>MM=>TT=>AA=>OO=>DD=>O/AO/A=
 6)Monarchie / TyrannisAristokratie / OligarchieDemokratie / Ochlokratie (Anarchie)
 7)>MM=>TT=>AA=>OO=>DD=>O/AO/A=
 8)Monarchie / TyrannisAristokratie / OligarchieDemokratie / Ochlokratie (A.)
 9)ghi^_`abcdef
10)„Winter“„Frühling“„Sommer“„Herbst“
11)ghi^_`abcdef
12)„Winter“„Frühling“„Sommer“„Herbst“
**
 „Anzahl“ der Herrscher GemeinnutzenEigennutzen
EINERMonarchie (M) Tyrannis (T)
EINIGEAristokratie (A)Oligarchie (O)
VIELE / ALLE Demokratie (D Ochlokratie/Anarchie (A/O
**
gM(O/A)M-TM-T / A-O (siehe 0)
hM(T)M-TM-T / A-O (siehe 0)
iT(M)M-T (A-O)M-T / A-O (siehe 0)
^T(A)M-T (A-O)M-T / A-O (siehe 0)
_A(T)A-O, (M-T & D-A/O) M-T / A-O (siehe 0)
`A(O)A-O (M-T & D-A/O)M-T / A-O (siehe 0)
aO(A)A-O (M-T & D-A/O)  A-O / M-T (siehe 0)
bO(D)A-O (M-T & D-A/O)A-O / M-T (siehe 0)
cD(O)D-O/A (A-O)A-O / M-T (siehe 0)
dD(O/A)D-O/A (A-O)A-O / M-T (siehe 0)
eO/A(D)D-O/AA-O / M-T (siehe 0)
fO/A(M) D-O/AA-O / M-T (siehe 0)
**
Herrschaftsform VarianteVektor
gMonarchie / TyrannisMonarchie (M) Ochlokratie (O/A
hMonarchie / TyrannisMonarchie (M) Tyrannis (T)
iMonarchie / TyrannisTyrannis (T)Monarchie (M)
^Monarchie / TyrannisTyrannis (T)Aristokratie (A)
_Aristokratie / OligarchieAristokratie (A)Tyrannis (T)
`Aristokratie / OligarchieAristokratie (A)Oligarchie (O)
aAristokratie / OligarchieOligarchie (O)Aristokratie (A)
bAristokratie / OligarchieOligarchie (O)Demokratie (D)
cDemokratie / Ochlokratie  Demokratie (D  Oligarchie (O)
dDemokratie / Ochlokratie  Demokratie (D Ochlokratie (O/A)   
eDemokratie / Ochlokratie  Ochlokratie (O/A) Demokratie (D
f Demokratie / Ochlokratie  Ochlokratie (O/A)Monarchie (M)
**
Wie an jeder, so sind auch z.B. an der Herrschaftsform Demokratie / Ochlokratie (D-O/A) 3 verschiedene Varianten und 6 verschiedene Vektoren beteiligt:
1.)in der Herrschaftsform Aristokratie / Oligarchie (A, O) die Variante Oligarchie mit dem vorwärtsgewandten Vektor Demokratie: (O(D), vgl. b);
2.)in der Herrschaftsform Demokratie / Ochlokratie (D-O/A) die 2 Demokratie-Varianten:
a)Variante Demokratie mit rückwärtsgewandtem Vektor Oligarchie (D(O), vgl. c);
a)Variante Demokratie mit vorwärtsgewandtem Vektor Ochlokratie (D(O/A), vgl. d);
3.)in der Herrschaftsform Demokratie / Ochlokratie (D-O/A) die 2 Ochlokratie-Varianten:
a)Variante Ochlokratie mit rückwärtsgewandtem Vektor Demokratie (O/A(D), vgl. e);
a)Variante Ochlokratie mit vorwärtsgewandtem Vektor Monarchie (O/A(M), vgl. f);
4.)in der Herrschaftsform Monarchie / Tyrannis (M-T) die Variante Monarchie mit rückwärtsgewandtem Vektor Ochlokratie: (M(O/A), vgl. g);
Wer von Demokratierelevanz spricht, muß nicht nur die demokratische Chronologie (siehe 1. bis 4.), sondern auch die formellen Grade der demokratischen Relevanz beachten. Die formellen Grade der Demokratierelevanz richten sich danach, ob das Wort „Demokratie“ im Namen (a) sowohl der Herrschaftsform als auch ihrer Variante, (b) nur der Herrschaftsform, (c) nur der Variante, (d) des Vektorbezugs-Herrschaftsform, (e) des Vektors vorkommt.
 Name Herrschaftsform und ihre VarianteHerschaftsformVarianteVektorbezugs-HerrschaftsformVektor Wert
1.)D(O/A)D-O/A <= DD-O/ADD-O/AO/A (v)14
2.)D(O)D-O/A <= DD-O/ADA-OO (r)12
3.)O/A(D)D-O/A <= O/AD-O/AO/A D-O/AD (r)7
4.)O/A(M)D-O/A <= O/AD-O/AO/A M-TM (v)4
5.)O(D)A-O <= DA-OO D-O/AD (v)3
6.)M(O/A)M-T <= O/AM-TM D-O/A O/A (r)2
Gemäß hier Gesagtem und formell Bewertetem ist in der Phase der D(O/A) (vgl. d) die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Demokratie am größten.
Die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Ochlokratie ist in der Phase der O/A(D) (vgl. e) am größten:
 Name Herrschaftsform und ihre VarianteHerschaftsformVarianteVektorbezugs-HerrschaftsformVektor Wert
1.)O/A(D)D-O/A <= O/AD-O/AO/A D-O/AD (r)14
2.)O/A(M)D-O/A <= O/AD-O/AO/A M-TM (v)12
3.)D(O/A)D-O/A <= DD-O/ADD-O/AO/A (v)7
4.)D(O)D-O/A <= DD-O/ADA-OO (r)4
5.)M(O/A)M-T <= O/AM-TM D-O/A O/A (r)3
6.)O(D)A-O <= DA-OO D-O/AD (v)2
Varianten, die auch über ihre Vektoren an die eigene Herrschaftsform gebunden sind, charakterisierten diese mehr als solche Varianten, die nicht an die eigene Herrschaftsform gebunden sind.
Daraus folgt, daß jede Variante einer Herrschaftsform gewisse Wahrscheinlichkeiten aufweist:
WahrscheinlichkeitWertWahrscheinlichkeitWertWahrscheinlichkeitWertWahrscheinlichkeitWertSumme
M(O/A)Monarchie12Tyrannis4Ochlokratie3Demokratie221
M(T)Monarchie14Tyrannis721
T(M)Tyrannis14Monarchie721
T(A)Tyrannis12Monarchie4Aristokratie3Oligarchie221
A(T)Aristokratie12Oligarchie4Tyrannis3Monarchie221
A(O)Aristokratie14Oligarchie721
O(A)Oligarchie14Aristokratie721
O(D)Oligarchie12Aristokratie4Demokratie3Ochlokratie221
D(O)Demokratie12Ochlokratie4Oligarchie3Aristokratie221
D(O/A)Demokratie14Ochlokratie721
O/A(D)Ochlokratie14Demokratie721
O/A(M)Ochlokratie12Demokratie4Monarchie3Tyrannis221
**
Roms Patronat
PatronKlient
BeneficiumOfficia
LeistungGegenleistung
Roms Außenpolitik bis ins 2. Jh. v. Chr.

Vermeidung von Aggression gegenüber
den „zivilisierten“ Kulturangehörigen

Aggression
gegenüber Barbaren
Öffentlichkeit (Verpflichtungen) Keine Öffentlichkeit
Keine AnnexionAnnexion
Roms Imperialismus bis ins 2. Jh. v. Chr.
Ohne GebietszuwachsMit Gebietszuwachs
HegemonieExpansion
Keine AnnexionAnnexion
**
Zukunft:  Menschwerdung (Menschen-Kultur = Bahn „M“) und Historienkulturen (Historien-Kultur = Bahn „H“) Abbildung
FallBahnen im zukünftigen ZustandWahrscheinlichkeit*Vorurteil** W. / V.
IM und H bleiben.sehr hoch6mittel bis hoch4Ø = 5,0
IIM und H bleiben. Plus: Neuer Teil von Hsehr hoch6mittel bis hoch4Ø = 5,0
IIIM und H bleiben. Plus: Neuer Teil von Mhoch5mittel bis hoch4Ø = 4,5
IV M und H bleiben. Plus: Neue Kultur Nhoch5mittel bis hoch4Ø = 4,5
VM bleibt, ein Teil von H ist vorübergehend verschwundenhoch5gering2Ø = 3,5
VI M bleibt, ein Teil von H ist verschwundenhoch5gering2Ø = 3,5
VII M bleibt, H ist vorübergehend verschwundengering bis mittel 3 gering2Ø = 2,5
VIII M bleibt, H ist verschwundengering bis mittel3gering2Ø = 2,5
IXM und H sind vorübergehend verschwundensehr gering1sehr gering1Ø = 1,0
XM und H sind verschwunden sehr gering1sehr gering1Ø = 1,0
* = Grad (Wahrscheinlichkeit nach Dtufen: 1 bis 6); Ø = Durchschnitt
Zwischen-Zusammenfassung zu 4 Gruppen von Fällen Beispiel
G. v. F.NameFall / Fälle *
1.1„Kontinuität“ (M und H bleiben)I
1.2„Erweiterung“ (M und H erweitern sich bzw. werden erweitert)II, III, IV
2.1„Ende der Geschichte“ (H ist teilweise, vorübergehend, endgültig verschwunden)V, VI, VII, VIII, IX, X
2.2„Ende der Menschheit“ (M und H sind vorübergehend, endgültig verschwunden)IX, X
End-Zusammenfassung zu 2 Hauptgruppen von Fällen Beispiel
Hg. v. F.NameFall / Fälle *
1„Nicht-Ende“ (M und H bleiben oder erweitern sich bzw. werden erweitert)I, II, III, IV
2„Ende“ (M und H sind oder einer von beiden ist teilweise, vorübergehend, endgültig verschwunden)V, VI, VII, VIII, IX, X
Fragen zum „Ende“ Beispiel
Ende: ja, teilweise, vorübergehend, neinEnde der GeschichteEnde der Menschheit
Ja (absolut)2 Fälle *1 Fall *
Ja, aber nur für einen Kulturkreis1 Fall *-
Vorübergehend und nur für einen Kulturkreis1 Fall *-
Vorübergehend (nicht für einen Kulturkreis)2 Fälle *1 Fall *
Vorübergehend (allgemein [Summe]) 3 Fälle *1 Fall *
Nein (absolut) 4 Fälle *8 Fälle *
Summe der Fälle (mit dunklem Hintergrund)10 Fälle10 Fälle
Fragen zum „Ende“ Beispiel
Ende: ja, teilweise, vorübergehend, neinEnde der MenschheitEnde der Geschichte
Ja (absolut)1 Fallbeispiel *2 Fallbeispiele *
Ja, aber nur für einen Kulturkreis-1 Fallbeispiel *
Vorübergehend und nur für einen Kulturkreis-1 Fallbeispiel *
Vorübergehend (nicht für einen Kulturkreis)1 Fallbeispiel *2 Fallbeispiele *
Vorübergehend (allgemein [Summe]) 1 Fallbeispiel *3 Fallbeispiele *
Nein (absolut)8 Fallbeispiele *4 Fallbeispiele *
Summe der Fallbeispiele (mit grauem Hintergrund)10 Fallbeispiele10 Fallbeispiele
Man kann die Entwicklung der Menschheit in verschiedene zeitliche Abschnitte aufteilen, z.B. solche wie bei der Dreiteilung in
(I) Vorgeschichte(II) Geschichte(III) Nachgeschichte (vielleicht zukünftig)
oder solche wie bei der Zweiteilung mit weiteren Unterteilungen in
(1)  M e n s c h e n - K u l t u r
(1.1) vorgeschichtlich, d.h. ohne Geschichte
(1.2) geschichtlich, d.h. mit Geschichte (siehe: 2)
(1.3) vielleicht (zukünftig) nachgeschichtlich, d.h. wieder ohne Geschichte
(1.4) vielleicht (zukünftig) neugeschichtlich, d.h. wieder mit Geschichte
(2)  H i s t o r i e n - K u l t u r
(2.1) Historienkulturen
(2.1.1) Mesopotamien
(2.2.2.) Ägypten
(2.2.3) China
(2.2.4) Indien
(2.2.5) Antike
(2.2.6) Maya / Inka
(2.2.7) Morgenland
(2.2.8) Abendland
Die Zweiteilung in Menschen-Kultur und ihre Historien-Kultur führt zu weiteren Unterteilungen, weil ja die Menschen-Kultur eine Kultur ohne und mit Geschichte ist und die Historien-Kultur eine der Menschen-Kultur untergeordnete Kultur mit mehreren Historienkulturen ist. In meiner Theorie sind beide oben dargestellten Modelle berücksichtigt, wobei ich den Hauptakzent auf das letztgenannte lege. Zu berücksichtigen ist dazu noch, daß die Menschen-Kultur auch die Geschichte im weiteren Sinne - die „anthropolgische Geschichte“, so Nolte (Nolte) - und die menschliche Historien-Kultur auch die Geschichte im engeren Sinne heißen dürfen.
Geschichte i.e.S.oder (in meiner Terminologie):Historien-Kultur (mit unterschiedlichen Historienkulturen)
Geschichteoder (in meiner Terminologie):Historien-Kultur, Menschen-Kultur seit Beginn ihrer Historien-Kultur
Geschichte i.w.S.oder (in meiner Terminologie):Menschen-Kultur (anthropologische Geschichte / Evolution)
Die Definition aber, daß Geschichte „nur in der Form der Tragödie oder des Epos“ (Geschichte) geschehe, scheint mir, obwohl sie eine sehr interessante und gut durchdachte ist, etwas zu eng zu sein - oder gibt es auch sogar eine Geschichte im engsten Sinne ?

Sprachen und Gene

EuropaEuropaEuropaEuropaZentraleuropaEuropaEuropaEuropaEuropaEuropaEuropa

Kreis(e)
Steueraktive und Steuerpassive 
1) 6,1% zahlen 70% der Steuern;
2) 24,4% zahlen 30% der Steuern;
3) 19,5% sind von Steuern befreit;
4) 50% sind zu 100% Sozialfälle.
1+ 2) 30,5% Steueraktive;
3 + 4) 69,5% Steuerneutrale, -passive.

Vgl. Peter Sloterdijk, Die nehmende
Hand und die gebende Seite
, 2010,
S. 36 (**), 117 (**), 137-138 (**),
S. 143 (**), 151-152 (**) et passim.

 Steueraktive und Steuerpassive
‹ ——   E u r o p a s   U n t e r g a n g   p e r   V e r t r a g   —— ›
Unterzeichnung:
In Kraft seit:
Vertrag:
1948
1948
Brüsseler
Pakt
1951
1952
Vertrag v. Paris
1954
1955
Pariser
Verträge
1957
1958
Römische
Verträge
1965
1967
Fusions-
vertrag
1986
1987
Einheitliche
Europäische Akte
1992
1993
Vertrag v.
Maastricht
1997
1999
Vertrag v. Amsterdam
2001
2003
Vertrag
v. Nizza
2007
2009
Vertrag v.
Lissabon
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Europäische Gemeinschaften3 Säulen der Europäischen Union
EuratomEuropäische Atomgemeinschaft (EAG bzw. Euratom)??
Montan-Union (EGKS)
Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS)Vertrag 2002 ausgelaufenEuropäische Union (EU)
  EWGEuropäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)Europäische Gemeinschaft (EG)
   ?Justiz und Inneres (JI)
 Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen(PJZS)?
Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ)?Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik(GASP)?
MilitärbündnisWesteuropäische Union (WEU)  
Vertrag 2010 beendet
          
**
EU-Schuldenunion ist eine Sackgasse !

Anteile

Abstammung des Volkes der USA

Abstammung des Volkes der USA

Abtreibung
Die in der Karte hellbraun gekennzeichneten Länder sind die Länder, in denen der Mord an Kindern im Uterus legal ist.
Heimlicher Genozid
Religionsgruppen PEW Research Center
USA USA
   
PEW Research Center PEW Research Center PEW Research Center
   
PEW Research Center PEW Research Center PEW Research Center
   
PEW Research Center PEW Research Center
   
PEW Research Center PEW Research Center
   
PEW Research Center PEW Research Center PEW Research Center PEW Research Center
   
** **
   
** **
   
** **
Bedrohung durch globale Wirtschaft und Einschätzung der nationalen Wirtschaft

Moderne         Moderne         Moderne

Naturschutzgebiete        Schrumpfung       Schrumpfung

Tropenwaldvernichtung und Bevoelkerungswachstum
Bevölkerungswachstum pro Jahr und Fläche der Waldvernichtung pro Jahr (in 1000 km²) in den 12 Ländern mit der größten Tropenwaldvernichtung Ende des 20. Jahrhunderts.

 Tropenwaldvernichtung und Bevoelkerungswachstum
Die Wachstumsraten der Bevölkerung und die Raten der Waldbevölkerung ergeben für die 12 bedeutendtsen Tropenländer keinen statistischen Zusammenhang..
Welt und Gehirn
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
Welt und GehirnWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
EntwicklungEntwicklungEntwicklung
   
EntwicklungWelt und GehirnWelt und Gehirn
   
EntwicklungEntwicklungEntwicklung
   
EntwicklungEntwicklungEntwicklung
   
Voreile bedeutet, daß Vergangenheit nach „oben links“ verkürzt wird, Aufschub bedeutet, daß Zukunft nach „oben rechts“ verlagert wird.
Wenn „oben“ nicht wie „unten“ ist,
dann ist kulturelle Revolution am Werk.
Wir lassen vergangene Ziele nicht nur
hinter, sondern auch „über“ uns (oben);
so versuchen wir nämlich, sie in
„verkürzter“ Form im Gehirn zu speichern,
damit Raum und Zeit für diejenigen
Umsetzungen entstehen können, die wir
brauchen, um zukünftig zu erreichen,
was wir jetzt noch aufschieben.
EntwicklungVorverlegung der Geburt und
Aufschub des Erwachsen- und Älterseins
„verlängern“ extra-uterine Kindheit und
noch-nicht-erwachsene Jugend,
deshalb auch Früh- und Hochkultur;
sie sind die „unten“ Verlängerten,
die sich unterscheiden wie familiäres
Innen und schulisches Außen.
Jedes Ge-Häuse und jedes Ge-Wohne
ermöglicht eine Maueröffnung.
   
VerlaufVerlaufVerlauf
Verschiedene Möglichkeiten der Einteilung und der Bezeichnung gewisser Zeitabschnitte der abendländischen Kultur
KreislaufKreislaufKreislaufKreislauf
KreislaufKreislaufKreislaufKreislauf
KreislaufKreislaufKreislaufKreislauf
Kult-Uhr
Kult-Uhr
Eine Samenzelle dringt in eine Eizelle ein
Gehirn Gehirn Gehirn Gehirn Gehirn Gehirn
 
ZygoteMorula, Plast, Keimscheibe
 
Entwicklung EntwicklungEntwicklung Entwicklung Entwicklung Entwicklung
 
   
 

Antike und Abendland

Analoge (Vor- und Früh-) Philosophien
antik von ca. 2100 v. Chr. bis ca. 650 v. Chr.
abendländisch von ca. 50 n. Chr. bis ca. 1500

(0-2, 2-4, 4-6, 6-8, 8-10, 10-12)
1) .... Indogermanische ... seit ca. - 2100
2) ............. ZEUS - .........  seit ca. - 2100 / - 2050
3) ........... Religion .......... seit ca. - 2100 / - 2050
4) .............. und .............. seit ca. - 2100 / - 2050
5) ....... altmediterane ...... seit ca. - 2000
6) ........... Religion .......... seit ca. - 2000
7) ....... verschmelzen ...... seit ca. - 1990 / - 1970
8) .... (Antike Religion) ... seit ca. - 1950 / - 1900
9) .... (Zeus-Theologie) .... seit ca. - 1930 / - 1900
10) ..... Protohellenen ..... seit ca. - 20. Jh. / - 17. Jh.
11) .......... Mythen .......... seit ca. - 20. Jh. / - 17. Jh.
12) .............. der ............. seit ca. - 19. Jh. / - 17. Jh.
13) ......... Mykener ......... seit ca. - 19. Jh. / - 17. Jh.
14) . . . (Atriden, Perseus, Ödipus) . . . seit ca. - 18. Jh. / - 16. Jh.
15) (7 gegen Theben, Helena, Menelaos) . .  seit ca. - 18. Jh. / - 16. Jh.
16) . . (Vorläufer der homerischen Epen) . .  seit ca. - 15. Jh. / - 14. Jh.
17) Zeus-Götterwelt als Feudal-Religion seit ca. - 14. Jh. / - 13. Jh.
18) ................... ... .................... seit ca. - 10. Jh. / - 9. Jh.
19) Zeus-Götterwelt als Monopol-Religion seit ca. - 10. Jh. / - 9. Jh.
20) .................... ... ..................... seit ca. - 9. Jh. / - 8. Jh.
21) Zeus-Götterwelt als Adelsreligion, Homer; seit ca. - 8. Jh.
22) ....... ... ..... (u.a. Olymische Spiele; 776) seit ca. - 8. Jh.
23) ....... ... ..... (u.a. Apollon-Kult in Delphi) seit ca. - 8. Jh.
24) Orientalisierende Renaissance seit - 8. / - 7. Jh.
25) Reformation (Orphiker) Renaissance seit - 7 Jh.; Neuzeit
26) Dionysos als „letzter Gott“ im Olymp; seit - 7. Jh.; Neuzeit
27) Zeus-Götterwelt; Theogonie von Hesiod; seit - 7. Jh.; Neuzeit
28) Gegenreformation (6) Zeus-Welt seit - 7. / - 6. Jh.; Neuzeit
- PURITANISMUS seit - 7. / - 6. Jh.; Neuzeit -
1) 1. Gnostizismus Alexandrinische Schule seit 20 (50)
2) 1. Patristik Apostolische Kirchenväter seit 70
3) 5. Kyniker seit 70 (80)
4) Mittlerer Platonismus (Plutarch u.a.) seit 70 (80)
5) 2. Gnostizismus Alexandrinische Schule seit 150
6) 2. Patristik Apologetische Kirchenväter seit 150
7) Aristotelischer Stoizismus seit 160 (180)
8) 3. Skeptizismus Letzte Skeptiker seit 200 (250)
9) Neu-Platonismus (Plotinos u.a.) seit 220 (250)
10) Arianismus (Arius, Wulfila u.a.) seit 3. / 4. Jh.
11) 3. Patristik Systematisierende Kirchenväter seit 3. / 4. Jh.
12) 4. Patristik Dogmatisierende Kirchenväter seit 4. Jh.
13) 5. Patristik Kirchenpolitische Kirchenväter seit 4. / 5. Jh.
14) 6. Patristik Ur-Scholastische Kirchenväter seit 5. / 6. Jh.
15) 1. Scholastik Ur-Scholastik (z.T. 6. Patristik) seit 5. / 6. Jh.
16) 2. Scholastik Früh-Scholastik (Universalienstreit) seit 8.Jh.
17) 1. Mystik Früh-Mystik seit 9. Jh.
18) 3. Scholastik Hoch-Scholastik (Aristotelismus) seit 13. Jh.
19) 2. Mystik Hoch-Mystik seit 13. Jh.
20) 4. Scholastik Spät-Scholastik seit 14. Jh.
21) 3. Mystik Spät-Mystik seit 14. Jh.
22) Nominalismus Früh-Naturwissenschaft seit 14. Jh.
23) Ockhamismus Früh-Empirismus seit 14. Jh.
24) Humanistische Renaissance (Petrarca u.a.) seit 14. Jh.
25) Reformation (Luther) Renaissance seit 15. / 16. Jh.; Neuzeit
26) Neuscholastik (5) Reformation seit 15. / 16. Jh.; Neuzeit
27) Neumystik (4) Paracelsus, Franck u.a. seit 16. Jh.; Neuzeit
28) Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.; Neuzeit
- PURITANISMUS seit 16. Jh.; Neuzeit -

Kulturwende „Sommersonnenwende“ der Kulturen. Es ist „Mittag“: Kulturen stehen vor der „zweiten Hälfte“. Kulturwende

Analoge (Hoch- und Spät-) Philosophien
antik von ca. 700 v. Chr. bis ca. 80 n. Chr.
abendländisch von ca. 1450 bis ca. 2230

(12-14, 14-16, 16-18, 18-20, 20-22, 22-24)
1) Ionische Naturphilosophen Urstoff seit -650/-600
2) Eleaten Seinsphilosophie/Rationalismus seit -550
3) Pythagoreer Rel.-pol.-arist. Rationalismus seit -550
4) Subjektivisten Elemenekinetik; Heraklit u.a. seit -520
5) Atomisten Naturph.; Leukipp-Demokrit, .. seit -490/-460
6) Sophisten Anthropologie/Aufklärung seit -475/-450
7) Sokratiker Sokrates, Maieutiker seit -440
8) Megariker Eristiker (Streiter) Euklid v. Megara seit -430
9) Kyrenaiker Aristippos von Kyrene, Hedonisten seit -400
10) Kyniker (Autarkisten) Antisthenes, Diogenes seit -400
11) Platoniker Platon, Alte Akademiker seit -385
12) Aristoteliker Aristoteles, Peripatetiker seit -335
13) 2. Kyniker Älterer Diogenes seit -330
14) Skeptiker Pyrrhon, Zweifler/Pyrrhonisten seit -315
15) Stoiker Stoizismus (Stoa poikile) Zenon seit -300
16) Epikureer Epikur seit -300
17) 3. Kyniker seit -300
18) 2. Aristoteliker Jüngere Peripatetiker seit -287
19) 2. Platoniker Mittlere Akademie seit -270
20) Aristarchos (Neu-Aristoteliker) seit -270
21) 4. Kyniker seit -190
22) 3. Platoniker Neuere Akademie seit -160
23) 2. Stoizismus Mittlere Stoa seit -150
24) 2. Skeptizismus Jüngere Skeptiker seit -70 (-50)
25) 2. Epikureismus Jüngere Epikureer seit -70 (-50)
26) 3. Stoizismus Neue Stoa seit 20 (50)
27) 1. Gnostizismus Alexandrinische Schule seit 20 (50)
28) 1. Patristik Apostolische Kirchenväter seit 70 (80)
29) 5. Kyniker Dion Chrysostomus von Prusa seit 70 (80)
30) Mittlerer Platonismus (Plutarch u.a.) seit 70 (80)
31) 2. Gnostizismus Alexandrinische Schule seit 150
32) 2. Patristik Apologeten seit 150
33) Aristotelischer Stoizismus seit 160 (180)
34) 3. Skeptizismus Letzte Skeptiker seit 200 (250)
35) Neu-Platonismus (Plotinos u.a.) seit 220 (250)

PSEUDO
PSEUDO
PSEUDO
PSEUDO

1) Naturwissenschaft/Heliozentrik seit 1500/1550
2) Empirismus/Rationalismus Mechanik seit 1600
3) Pol.-rel. Empirismus Polit. Rationalismus seit 1600
4) Subjektivismus Rationalismus; Descartes u.a. seit 1630
5) Atomismus Monaden/Infinitesimal., Leibniz seit 1660-90
6) Aufklärung seit 1685 (1700)
7) Naturalismus-Subjektivismus seit 1710
8) Naturalismus/Deismus Freidenker seit 1720
9) Sensualismus Positivisten/Materialisten seit 1750
10) Früh-Romantik Sturm-und-Drang seit 1760
11) Kantianer Transzendental-Idealismus, Kant seit 1770
12) Hegelianer Idealismus, Hegel, Alt-Hegelianer seit 1800
13) Hoch-Romantik „Klassische“ Romantik seit 1800
14) Lebensphilosophen Existentialisten seit 1820
15) Soziologisten seit 1840
16) Psychologisten seit 1840
17) Spät-Romantik Historismus seit 1840
18) Jung-Hegelianer Jüngerer Idealismus seit 1840
19) Neu-Kantianer Neu-Idealismus seit 1860-70
20) Neu-Hegelianer Neu-Idealismus seit 1890-1900
21) Neu-Romantik Postmoderne Ökologisten seit 1960
22) Neu-Neu-Kantianer Neu-Neu-Idealismus seit 1990
23) 2. Soziologismus seit 2000
24) 2. Lebensphilosophie ab 2080 (2100)
25) 2. Psychologismus ab 2080 (2100)
26) 3. Soziologismus ab 2170 (2200)
27) 1. ..................... ab 2170 (2200)
28) 1. ..................... ab 2220 (2230)
29) Neu-Neu-Romantik ab 2220 (2230)
30) Mittlerer Kant..?..ismus ab 2220 (2230)
31) 2. ..................... ab 2300
32) 2. ..................... ab 2300
33) Hegelianischer Soziologismus ab 2310 (2330)
34) 2. Lebensphilosophie ab 2350 (2400)
35) Neu-Kant..?..ismus ab 2370 (2400)

Kulturwende „Wintersonnenwende“ der Kulturen. Es ist „Mitternacht“: Kulturen stehen vor dem „Wiederholungszwang“. Kulturwende

- ABENDLAND -
Theologie „Auf und Ab“ Philosophie
Theologie und Philosophie
 Nacht (Winter)      Morgen (Frühling) 
(0-2, 2-4, 4-6)      (6-8, 8-10, 10-12)
Nachmittag (Sommer)     Abend (Herbst)     
  (12-14, 14-16, 16-18)   (18-20, 20-22, 22-24

0-2 Uhr 

1. Gnostizismus Alexandrin. Schule seit 20 (50); PSEUDO
1. Patristik Apostolische Kirchenväter seit 70; PSEUDO
5. Kyniker (z.B. Dion Chrysostomus von Prusa) seit 70 (80)
Mittlerer Platonismus (Plutarch u.a.) seit 70 (80)
2. Gnostizismus Alexandrin. Schule seit 150; PSEUDO
2. Patristik Apologetische Kirchenväter seit 150; PSEUDO
Aristotelischer Stoizismus seit 160 (180)
3. Skeptizismus Letzte Skeptiker seit 200 (250)
Neu-Platonismus (Plotinos u.a.) seit 220 (250)
Arianismus (Arius, Wulfila u.a.) seit 3. / 4. Jh.
3. Patristik Systematisierende Kirchenväter seit 3. / 4. Jh.
4. Patristik Dogmatisierende Kirchenväter seit 4. / 5. Jh.
5. Patristik Kirchenpolitische Kirchenväter seit 4. / 5. Jh.

 12-14 Uhr

Naturwissenschaft/Heliozentrik seit 1500/1550

Humanistische Renaissance seit 14. / 15. Jh.; Wende
Reformation (Luther) Renaissance seit 15 ./ 16. Jh.; Wende
Neuscholastik (5) Reformation seit 15. / 16.Jh.; Wende
Neumystik (4) Paracelsus, Franck u.a. seit 16. Jh.; Wende
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.

2-4 Uhr 

Neu-Platonismus (Plotinos u.a.) seit 220 (250)
Arianismus (Arius, Wulfila u.a.) seit 3. / 4. Jh.
3. Patristik Systematisierende Kirchenväter seit 3. / 4. Jh.
4. Patristik Dogmatisierende Kirchenväter seit 4. / 5. Jh.
5. Patristik Kirchenpolitische Kirchenväter seit 4. / 5. Jh.
6. Patristik (z.T. Ur-Scholastik; neuplatonisch) seit 5. / 6. Jh.
1. Scholastik Ur-Scholastik (z.T. 6. Patristik) seit 5. / 6. Jh.

 14-16 Uhr

Naturwissenschaft/Heliozentrik seit 1500/1550
Empirismus/Rationalismus Mechanik seit 1600
Pol.-rel. Empirismus Polit. Rationalismus seit 1600
Subjektivisten Rationalismus; Descartes u.a. seit 1630
Atomismus Monadologismus/Infinitesimal. seit 1635-65
Aufklärung seit 1685 (1700)
Naturalismus-Subjektivismus seit 1710
Naturalismus/Deismus Freidenker seit 1720

Neuscholastik (5) zu: Rationalismus; z.B. Leibniz - Wolff
Neumystik (4) seit 16. Jh.
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.

4-6 Uhr 

6. Patristik Ur-Scholastische Kirchenväter seit 5. / 6. Jh.
1. Scholastik Ur-Scholastik (z.T. 6. Patristik) seit 5. / 6. Jh.
2. Scholastik Früh-Scholastik (Universalienstreit) seit 8.Jh.

 16-18 Uhr

Empirismus/Rationalismus Mechanik seit 1600
Pol.-rel. Empirismus Polit. Rationalismus seit 1600
Atomismus Subjektivismus/Infinitesimal. seit 1635-65
Aufklärung seit 1685 (1700)
Naturalismus-Subjektivismus seit 1710
Naturalismus/Deismus Freidenker seit 1720
Sensualismus Positivisten/Materialisten seit 1750
Früh-Romantik Sturm-und-Drang seit 1760
Kantianer Transzendental-Idealismus, Kant seit 1770

Neuscholastik (5) zu: Rationalismus; z.B. Leibniz - Wolff
Neumystik (4) seit 16. Jh.
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh
.

6-8 Uhr 

2. Scholastik Früh-Scholastik (Universalienstreit) seit 8.Jh.
1. Mystik Früh-Mystik seit 9. Jh.

 18-20 Uhr

Pol.-rel. Empirismus Polit. Rationalismus seit 1600
Atomismus Subjektivismus/Infinitesimal. seit 1635-65
Aufklärung seit 1685 (1700)
Naturalismus-Subjektivismus seit 1710
Naturalismus/Deismus Freidenker seit 1720
Sensualismus Positivisten/Materialisten seit 1750
Früh-Romantik Sturm-und-Drang seit 1760
Kantianer Transzendental-Idealismus, Kant seit 1770
Hegelianer Idealismus, Hegel, Alt-Hegelianer seit 1800
Hoch-Romantik „Klassische“ Romantik seit 1815
Lebensphilosophen Existentialisten seit 1820
Neu-Idealismus (Neu-Hegelianismus) seit 1835
Soziologisten seit 1850
Psychologisten seit 1850
Spät-Romantik Historismus seit 1840
Jung-Hegelianer Jüngerer Idealismus seit 1840
Neu-Kantianer Neu-Idealismus seit 1860-70

Neuscholastik (5) zu: Rationalismus; z.B. Leibniz - Wolff
Neumystik (4) geht auf in Idealismus und Romantik **
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.

8-10 Uhr 

2. Scholastik Früh-Scholastik (Universalienstreit) seit 8.Jh.
1. Mystik Früh-Mystik seit 9. Jh.
3. Scholastik Hoch-Scholastik (Aristotelismus) seit 13. Jh.
2. Mystik Hoch-Mystik seit 13. Jh.

 20-22 Uhr

Kantianer Transzendental-Idealismus, Kant seit 1770
Hegelianer Idealismus, Hegel, Alt-Hegelianer seit 1800
Hoch-Romantik „Klassische“ Romantik seit 1815
Lebensphilosophen Existentialisten seit 1820
Neu-Idealismus (Neu-Hegelianismus) seit 1835
Soziologisten seit 1850
Psychologisten seit 1850
Spät-Romantik Historismus seit 1840
Jung-Hegelianer Jüngerer Idealismus seit 1840
Neu-Kantianer Neu-Idealismus seit 1860-70
Neu-Hegelianer Neu-Idealismus seit 1890-1900

Neuscholastik (5) zu: Rationalismus; z.B. Leibniz - Wolff
Neumystik (4) zu: Idealismus/Romantik; seit Kant - Hegel
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.

10-12 Uhr 

3. Scholastik Hoch-Scholastik (Aristotelismus) seit 13. Jh.
2. Mystik Hoch-Mystik seit 13. Jh.
4. Scholastik Spät-Scholastik seit 14. Jh.
3. Mystik Spät-Mystik seit 14. Jh.
Nominalismus Früh-Naturwissenschaft seit 14. Jh.
Ockhamismus Früh-Empirismus seit 14. Jh.
Humanistische Renaissance (Petrarca u.a.) seit 14. Jh.
Reformation (Luther) Renaissance seit 15. / 16. Jh.; Neuzeit
Neuscholastik (5) Reformation seit 15 ./ 16. Jh.; Neuzeit
Neumystik (4) Paracelsus, Franck u.a. seit 16. Jh.; Neuzeit
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.; Neuzeit

- PURITANISMUSseit 16. Jh.; Neuzeit -

 22-24 Uhr

Lebensphilosophen Existentialisten seit 1820
Neu-Idealismus (Neu-Hegelianismus) seit 1835
Soziologisten seit 1850
Psychologisten seit 1850
Spät-Romantik Historismus seit 1840
Jung-Hegelianer Jüngerer Idealismus seit 1840
Neu-Kantianer Neu-Idealismus seit 1860-70
Neu-Hegelianer Neu-Idealismus seit 1890-1900
Neu-Romantik Postmoderne Ökologisten seit 1960
Neu-Neu-Kantianer Neu-Neu-Idealismus seit 1990
Neu-Soziologismus seit 2000
Neu-Lebensphilosophie ab 2080 (2100)
Neu-Psychologismus ab 2080 (2100)
Neu-Neu-Soziologismus ab 2170 (2200)
1. ..................... ab 2170 (2200); PSEUDO
1. ..................... ab 2220 (2230); PSEUDO
Neu-Neu-Romantik ab 2220 (2230)
Mittlerer Kant..?..ismus ab 2220 (2230)
2. ..................... ab 2300; PSEUDO
2. ..................... ab 2300; PSEUDO
Hegelianischer Soziologismus ab 2310 (2330)
Neu-Neu-Lebensphilosophie ab 2350 (2400)
Neu-Kant..?..ismus ab 2370 (2400)

Neuscholastik (5) zu: Rationalismus; z.B. Leibniz - Wolff
Neumystik (4) zu: Idealismus/Romantik; seit Kant - Hegel
Neuscholastik (6) Gegenreformation seit 16. Jh.

Kulturwende „Sommersonnenwende“ oder „Mittag“   Kulturwende

Kulturwende „Wintersonnenwende“ oder „Mitternacht“ Kulturwende

ANTIKE

Schule:
privat

Träger: Familie


Lehrer: Hauslehrer & andere Privatlehrer
(zumeist Sklaven)

Hochschule:
privat

Träger: Scholarchen (privat)

Disziplinen: Mathematik (Arithm., Geometrie, Astronomie, Musik), Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Medizin, Architektur, Jura, Philosophie

ABENDLAND

Schule:
privat und öffentlich

Träger: Familie,
Kirche, Städte, Staat

Lehrer: Hauslehrer, Mönche, Berufslehrer


Hochschule:
privat und öffentlich

Träger: Kirche, Städte, Staat und private Scholarchen

Disziplinen: Antike Disziplinen, dazu: Theologie und Naturwissenschaften mit Erfahrung und Experiment als wissenschaftliche Methoden

**

Stammbaum der Musikerfamilie Bach des 17. und 18. Jahrhunderts
Hans Bach († 1626)

Johann Bach
(1604-1673)

Heinrich Bach
(1615-1692)

Christoph Bach
(1613-1661)

Johann Ägidius Bach
(1645-1717)

Johann Michael Bach
(1648-1694)

Johann Christoph Bach
(1642-1703)

Johann Ambrosius Bach
(1645-1695)

Johann Bernhard Bach
(1676-1777)

Maria Barbara Bach
(1684-1720)

Johann Sebastian Bach
(1685-1750)
Heirat (Maria): 1707    Heirat (Anna): 1721

Anna Magdalena, geb. Wilcken

Johann Christoph Bach
(1671-1721)

Johann Ernst Bach
(1722-1777)

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

Johann Gottfried Bernhard Bach
(1715-1739)

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)

Johann Christian Bach
(1735-1795)

Johann Bernhard Bach
(1735-1782)

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716)
- Grundgedanken -

Vernunftgemäßheit und Gottverbundenheit des Alls

Bedeutsamkeit des Individuellen, des Personalhaften in diesem All

Harmonie des Alls im Ganzen und im Individuellen

Quantitativ und qualitativ unendliche Mannigfaltigkeit des Alls

Dynamische Grundbeschaffenheit des Alls

Idealismus
Transzendal:
z.B.
Kant
 Subjektiv: 
z.B.
Fichte
Objektiv:
z.B.
Platon
Schelling
Hegel
Magisch:
z.B.
Schlegel
Schelling
(Romantik)
Abslout:
Hegel
Ich-Idealismus
1.)
Ich setzt Ich
2.)
Ich setzt Nicht-Ich
3.)
Ich setzt im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen

 

Immanuel Kant (1724-1804)
4 Entwicklungsstufen
(2 vorkritische und 2 kritische)
Platon (427-347)
4 Entwicklungsstufen
(2 vorakademische und 2 akademische)

Natur-
wissen-
schaft-
liche Stufe

1747
-
1758

Meta-
physi-
sche
Stufe

1758
-
1781

Kritisch-
philoso-
phische Stufe

1781
-
1793

Nach-
kritische Stufe

1793
-
1804

Sokrates-
Schüler

407
-
399

Studien
bei den Eleaten-Megarikern
(Synthese aus eleat. und sokrat. Lehren)

Reisen
nach
Sizilien
und
Unteritalien:

Pythagoräer -Studien

Akademie

Gründung:

385
v. Chr.

Kritik der
Sophistik
Systematik
Erkenntnis-
theorie
Metaphysik
Ethik & Politik
Ideenlehre

Spätzeit

Weiter-
führung
der
Ideen-
lehre
&
Natur-
philosophie
Gesetz gebung

Aristoteles
(383-322)
Trichotomie

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
(1770-1831)
Dialektik

Begriff (e)
(Außen- & Mittel-)

Urteil (e)
(Prämisse (n))

Schluß
(Konklusion)

These
(Gesetztes)

Antithese
(Negation)

Synthese
(Negat. Negation)

Metaphysik
(1. Theoretische Philosophie)

Mathematik
(2. Theoretische Philosophie)

Physik
(3. Theoretische Philosophie)

Natur-Seele
(Anthropologie)

Bewußtsein
(Phänomenologie)

Identität
(Subjektiver Geist)

Politik
(1. Praktische Philosophie)

Ökonomik
(2. Praktische Philosophie)

Ethik
(3. Praktische Philosophie)

Familie
 

Gesellschaft
 

Staat
(Objektiver Geist)

Technik
(1. Poietische Philosophie)

Ästhetik
(2. Poietische Philosophie)

Rhetorik
(3. Poietische Philosophie)

Subjekt
(Objekt)

Objekt
(Subjekt)

Gott
(Subj. -Obj.-Einheit)

Pflanzenhaft.
Mensch

Tierhafter
Mensch

Intellektueller
Mensch

Anschauen
(Kunst)

Vorstellen
(Religion)

Wissen
(Unendliche Einheit)

Monarchie
(Tyrannis)

Aristokratie
(Oligarchie)

Demokratie
(Ochlokratie)

These
(wird gesetzt)

Antithese
(hebt auf)

Synthese
(hebt erhöht auf )

Johann Wolfgang Goethe
(1749-1832)
- 10 Entwicklungsstufen -

1) Frankfurter Zeit
(bis 1765)

Jugendzeit und Frühwerke

2) Leipziger Zeit
(1765-1768)

Jura-Studium
Lyrik im Stil des Rokoko

3) Frankfurter Zeit
(1768-1770)

Pietistischer
und mystischer Einfluß

4) Straßburger Zeit
(1770-1771)

Jura-Studium
Freundschhaft mit Herder
führt zum
Sturm und Drang

5) Frankfurter Zeit
(1771-1772)

Advokat
Rezensent der kritischen Zeitschrift „Frankfurter gelehrte Anzeigen“
Hymnische Dichtung

6) Wetzlarer Zeit
(1772-1775)

Praktikant am Reichskammergericht
Weitere Lyrik im Stil des
Sturm und Drang
und Vollendung des „Urfaust

7) Weimarer Zeit
(1775-1786)

Erzieher und Minister
Werke der Reifezeit
Naturwissenschaft, Autobiographie

Entdeckung des menschlichen Zwischenkieferknochens

8) Italien-Reise
(1786-1788)

Umorientierung der früheren Elementen zum Klassischen
Vertiefungen in Dichtung, Naturwissenschaft, Ästhetik; Idee der „Urpflanze“, Spiraltendenz

9) Weimar-Klassik
(1788-1805)

Leiter des Hoftheaters Weimar. Beziehungen zur Universität Jena Freundschaft mit Schiller: Hochklassik und Morphologie bzw. Metamorphose

10) Romantik
(1805-1832)

Nach dem Tod Herders, Schillers und Wielands
Beziehungen zum Kreis der Romantik in Jena
Freundschaft mit Schelling

Friedrich Schlegel (1772-1829)
- Schicksal der Romantik -

1788-1798
Dunkles Sehnen und Suchen

1798-1808
Künstlerischer und philosophischer Gestaltungstrieb
Philosophie des allumfassenden Ich

1808-1818
Übertritt zum Katholizismus
Gehorsam und Unterwerfung der Vernunft unter die kirchlichen Wahrheiten

1818-1828
Mystisches Eigenleben
bei kirchlichem Gehorsam

‹—  Stadien bekannter Denker im Vergleich —›
 1. Stadium
(„Winter“)
2. Stadium
(„Frühling“)
3. Stadium
(„Sommer“)
4. Stadium
(„Herbst“)
Jahre
insgesamt
(Lebensdauer)
Vor-/Urdenken
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken
„Frühphilosophie“
Hochdenken
„Hochphilosophie“
Spätdenken
„Spätphilosophie“
 A. Schopenhauer21 Jahre10 Jahre 22 Jahre 19 Jahre72 Jahre
 F. Nietzsche20 Jahre12 Jahre  7 Jahre17 Jahre56 Jahre
 M. Weber18 Jahre22 Jahre14 Jahre  6 Jahre60 Jahre
 O. Spengler19 Jahre18 Jahre12 Jahre  7 Jahre56 Jahre
 K. Jaspers18 Jahre18 Jahre30 Jahre20 Jahre86 Jahre
 M. Heidegger20 Jahre18 Jahre18 Jahre31 Jahre87 Jahre
 E. Jünger19 Jahre18 Jahre19 Jahre47 Jahre103 Jahre  
 A. Gehlen19 Jahre17 Jahre17 Jahre19 Jahre72 Jahre
 E. Nolte18 Jahre22 Jahre23 Jahre 
 P. Sloterdijk21 Jahre15 Jahre23 Jahre 
Ø19,3 Jahre 17,0 Jahre 18,5 Jahre 20,6 Jahre 75,4 Jahre | 74,0 Jahre
‹—  Arthur Schopenhauer —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Schopenhauers
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Schopenhauers
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Schopenhauers
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Schopenhauers
„Spätphilosophie“
(Dauer: 21 Jahre)(Dauer: 10 Jahre)(Dauer: 22 Jahre)(Dauer: 19 Jahre)
1788 bis 18091809 bis 18191819 bis 18411841 bis 1860
Geburt
(22.02.)
„DIE WELT ALS WILLE
UND VORSTELLUNG“
Tod  
(21.09.)
Übergang
    Schule / Studium
|„Grundprobleme
der Ethik“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Lehre,
Gymnas.
1809
- 1813
1813
- 1816
1816
- 1819
1819
- 1826
1826
- 1834
1834
- 1841
1841
- 1847
1847
- 1854
1854
- 1860
ErläuterungErläuterung
‹—  Friedrich Nietzsche —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Nietzsches
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Nietzsches
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Nietzsches
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Nietzsches
„Spätphilosophie“
(Dauer: 20 Jahre)(Dauer: 12 Jahre)(Dauer: 7 Jahre)(Dauer: 17 Jahre)
1844 bis 18641864 bis 18761876 bis 18831883 bis 1900
Geburt
(15.10.)
INNERLICHER „BRUCH“
MIT RICHARD WAGNER
Tod  
(25.08.)
Übergang
    Schule / Studium
|„Also sprach
Zarathustra“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1864
- 1868
1868
- 1872
1872
- 1876
1876
- 1878
1878
- 1880
1880
- 1883
1883
 -1885
1885
 -1889
1889
- 1900
ErläuterungErläuterung
‹—  Max Weber —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Webers
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Webers
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Webers
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Webers
„Spätphilosophie“
(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 22 Jahre)(Dauer: 14 Jahre)(Dauer: 6 Jahre)
1864 bis 18821882 bis 19041904 bis 19181918 bis 1920
Geburt
(21.04.)
„DIE PROTESTANTISCHE ETHIK
UND DER GEIST DES KAPITALISMUS“
Tod  
(04.06.)
Übergang
    Schule / Studium
|Ende des
1. Weltkrieges
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1882
- 1886
1886
- 1893
1893
- 1904
1904
- 1909
1909
- 1914
1914
- 1918
1918
- 1919
1919
- 1920
1920
ErläuterungErläuterung
‹—  Oswald Spengler —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Spenglers
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Spenglers
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Spenglers
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Spenglers
„Spätphilosophie“
(Dauer: 19 Jahre)(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 12 Jahre)(Dauer: 7 Jahre)
1880 bis 18991899 bis 19171917 bis 19291929 bis 1936
Geburt
(29.05.)
„DER UNTERGANG DES
ABENDLANDES“ (1. Band)
Tod  
(08.05.)
Übergang
    Schule / Studium
|Hamburger
Vortrag
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1899
- 1903
1903
- 1911
1911
- 1917
1917
- 1922
1922
- 1927
1927
- 1929
1929
- 1933
1933
- 1934
1934
- 1936
ErläuterungErläuterung
‹—  Karl Jaspers  —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Jaspers’
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Jaspers’
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Jaspers’
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Jaspers’
„Spätphilosophie“
(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 30 Jahre)(Dauer: 20 Jahre)
1883 bis 19011901 bis 19191919 bis 19491949 bis 1969
Geburt
(23.02.)
„PSYCHOLOGIE DER
WELTANSCHAUUNGEN“
Tod  
(26.02.)
Übergang
    Schule / Studium
|„Vom Ursprung und
Ziel der Geschichte“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1901
- 1908
1908
- 1913
1913
- 1919
1919
- 1933
1933
- 1945
1945
- 1949
1949
- 1957
1957
- 1961
1961
- 1969
ErläuterungErläuterung
‹—  Martin Heidegger  —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Heideggers
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Heideggers
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Heideggers
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Heideggers
„Spätphilosophie“
(Dauer: 20 Jahre)(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 31 Jahre)*
1889 bis 19091909 bis 19271927 bis 19451945 bis 1976 *
Geburt
(26.09.)
„SEIN UND ZEIT“Tod  
(26.05.)
Übergang
    Schule / Studium
|Verbindung
nach Frankreich
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1909
- 1913
1913
- 1919
1919
- 1927
1927
- 1933
1933
- 1939
1939
- 1945
1945
- 1949
1949
- 1953
1953
- 1976 *
ErläuterungErläuterung
‹—  Ernst Jünger —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Jüngers
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Jüngers
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Jüngers
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Jüngers
„Spätphilosophie“
(Dauer: 19 Jahre)(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 19 Jahre)(Dauer: 47 Jahre)*
1895 bis 19141914 bis 19321932 bis 19511951 bis 1998 *
Geburt
(29.03.)
„DER
ARBEITER“
Tod  
(17.02.)
Übergang
                                  Schule / Fremdenlegion bzw. Krieg
|„Der
Waldgang“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1914
- 1918
1918
- 1926
1926
- 1932
1932
- 1939
1939
- 1944
1944
- 1951
1951
- 1957
1957
- 1960
1960
- 1998 *
ErläuterungErläuterung
‹—  Arnold Gehlen —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Gehlens
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Gehlens
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Gehlens
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Gehlens
„Spätphilosophie“
(Dauer: 19 Jahre)(Dauer: 17 Jahre)(Dauer: 17 Jahre)(Dauer: 19 Jahre)
1904 bis 19231923 bis 19401940 bis 19571957 bis 1976
Geburt
(29.01.)
„DER MENSCH - SEINE NATUR
UND SEINE STELLUNG IN DER WELT“
Tod  
(30.01.)
Übergang
    Schule / Studium
|„Die Seele im
technischen Zeitalter“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1923
- 1927
1927
- 1933
1933
- 1940
1940
- 1945
1945
- 1951
1951
- 1957
1957
- 1961
1961
- 1969
1969
- 1976
ErläuterungErläuterung
‹—  Ernst Nolte  —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Noltes
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Noltes
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Noltes
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Noltes
„Spätphilosophie“
(Dauer: 18 Jahre)(Dauer: 22 Jahre)(Dauer: 23 Jahre)(Dauer: ?  )
1923 bis 19411941 bis 19631963 bis 19861986 bis ?
Geburt
(11.01.)
„DER FASCHISMUS
IN SEINER EPOCHE“
Übergang
    Schule / Studium
|Sogenannter
„Historikerstreit“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
1941
- 1945
1945
- 1952
1952
- 1963
1963
- 1968
1968
- 1980
1980
- 1986
1986
- 1993
1993
- 1998
1998
- ?
ErläuterungErläuterung
‹—  Peter Sloterdijk —›
1. Stadium („Winter“)2. Stadium („Frühling“)3. Stadium („Sommer“)4. Stadium („Herbst“)
Vor-/Urdenken: Sloterdijks
„Vor-/Urphilosophie“
Frühdenken: Sloterdijks
„Frühphilosophie“
Hochdenken: Sloterdijks
„Hochphilosophie“
Spätdenken: Sloterdijks
„Spätphilosophie“
(Dauer: 21 Jahre)(Dauer: 15 Jahre)(Dauer: 23 Jahre)(Dauer: ?  )
1947 bis 19681968 bis 19831983 bis 20062006 bis ?
Geburt
(26.06.)
„KRITIK DER
ZYNISCHNEN VERNUNFT“
Übergang
    Schule / Studium
|„Zorn
und Zeit“
Frühe
Kindheit
Grund-
Schule
Gym-
nasium
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