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Graphiken und Tabellen Graphiken und Tabellen

KULTUR

 

- Übersicht über den Aufbau der Zahlenbereiche -

Komplexe Zahlen (|K)
/
 \
Reelle Zahlen (|R)
 
Imaginäre Zahlen
|\
Rationale Zahlen (|Q)
Irrationale Zahlen
|
| |
Ganze Zahlen (|Z)
|
Natürliche Zahlen (|N)
Algebraisch
irrationale
Zahlen
 
Transzendent
irrationale
Zahlen

Gauß'sche Zahlenebene als geometrische
Darstellung der komplexen Zahlen

Mengendiagramm Mengendiagramm Materiale Implikation als Mengendiagramm N.-P. N.-P.

Q, Q+, N, Z

**

SAB =
Sumerisch-assyrisch-
babylonische Ziffern;

H =
Hieroglyphen;

AZT =
Aztekische Ziffern;

CH =
Chinesische Ziffern;

AR =
Arabische Ziffern;

HEB =
Hebräische Ziffern;

KYR =
Kyrillische Ziffern;

LAT =
Lateinische Ziffern.

 

DualQuartalOktalDezimalHexadezimal
00000
L1111
L02222
LL3333
L0010444
L0L11555
LL012666
LLL13777
L000201088
L00L211199
L0L0221210A
L0LL231311B
LL00301412C
LL0L311513D
LLL0321614E
LLLL331715F
L000040201610
L000L41211711
:::::
LLLLL7337311F
L0000080403220
L0000L81413321
:::::
L00000000640320256100
L0000000000010240512040961000
:::::
**
**
****
  
**
  
JSSJSS
 _  _        _   
(P, x, N(x))
S e l b s o r g a n i s a t i o n
Kugel und epigenatische Landschaft
Epigentische Landschaft
Zeichnen
Vergleich der internen Organisationen von Unternehmen und Gesellschaften
 PfizerBundesrepublik Deutschland
 ReproduktionProduktionReproduktionProduktion
NameForschung und EntwicklungProduktion, Marketing u.s.w.Familien- und ErziehungsarbeitWirtschaft
OrganisationMarktwirtschaftMarktwirtschaftSozialistischMarktwirtschaft
FinanzierungDurch Produktion ProduktverkaufPrivatProduktverkauf
ProdukteNeue MedikamenteRelpax, Viagra u.s.w.Neue menschliche KompetenzenMenschliche Kompetenzen
**
 PharmakonzernBundesrepublik Deutschland
NameForschung & EntwicklungFamilie & Schule
OrgansiationMarktwirtschaftlichSozialistisch
FinanzierungDurch Produktion Privat
ProdukteMedikamenteHumankapital
Zeitspanne12-20 Jahre 18-25 Jahre
SystemtypLangfristig selbsterhaltend Kurzfristig selbsterhaltend
**
Der Prozeß der Individualisierung und seine Folgen (schematische Darstellung)
Strukturbaum
S —› NP + VP
VP
—› V + NP
NP —› Det + N
**

Die wichtigsten semantischen Relationen
Synonymie
Antonymie
Hyperonomie
Hyponomie
Inkompatibilität
Komplementarität
Konversion
Paraphrase
u.a.

Beispiele für Paraphrasen
- Strukturelle (syntaktische) Paraphrase -
Sie erhalten dieses Wertpapier kostenlos“ vs. „Kostenlos erhalten Sie dieses Wertpapier“

- Lexikalische Paraphrase -
Junggeselle“ vs. „Unverheirateter Mann“

- Deiktische Paraphrase -
Helga lebt in Stuttgart“ vs. „Sie lebt dort“

- Pragmatiscche Paraphrase -
Schließe doch bitte die Tür“ vs. „Es zieht“

**
Sprechakt-Theorie
Äußerung von
Sprachlauten
Äußerung von
Worten, Sätzen, Texten
in grammatischer Struktur
Aussage von
etwas über etwas
Angabe der
performativen Verwendung
der Propositionen
Intendierte Wirkung
des Sprechakts
Phonetischer
Sprechakt
Phatischer
Sprechakt
Rhetischer
Sprechakt
Illokutiver
Sprechakt
Perlokutiver
Sprechakt
Äußerungssprechakt
(Lokution)
Propositionaler
Sprechakt
(Proposition)
Illokutiver
Sprechakt
(Illokution)
Perlokutiver
Sprechakt
(Perlokution)
  Referenz   ----^----   Prädikation            
  (Bezugnahme                (Aussage                  
  auf Welt)                    über Welt)              
Tempel in Uruk
Tempelbezirk in Dur-Scharrukin
Tempel des Horus in Idfu
Pyramide („Cheops-Pyramide“) bei Gizeh
Aton, Echnaton
Vom Stupa zur Pagode
Natur-Bau
Große Mauer
Tempel des Zeus in Olympia
Antike Tempelarten
Dorische SäulenordnungIonische SäulenordnungKorinthische Säulenordnung
Dorische Säulenordnung Ionische SäulenordnungKorinthische Säulenordnung
Kompositkapitell (Römische Ordnung)
Tempel „Jupiter Optimus Maximus Capitolinus“ in Rom
Pyramide der Maya
Tempelpyramide in Chichén Itzá
Tikal
Franken
Romanisches WürfelkapitellSpätromanisch-frühgotisches KelchblockkapitellGotisches KnospenkapitellGotisches Blattkapitell
Klosteranlage nach Idealplan von Sankt Gallen
Schema einer Burg
Burg
Kaiserpfalz
Gotik
Rokoko
Gloriette
StändeStände
Griechische Götter
„JA-SAGENDE“ RELIGION „NEIN-SAGENDE“ RELIGION
ARISCH (INDOGERMANISCH)Brahmanismus (Manu)Buddhismus
SEMITISCHMohammedanismus (Islam)Christentum
**
Theismus| DeismusAtheismus
|Kosmotheismus||Polytheismus||Monotheismus||Henotheismus|

|

|

|

|

    Gott exisitiert zwar als
Urgrund der Welt,
aber greift nicht ins
Weltgeschehen ein
(auch nicht durch
ein Wunder)
Gott
existiert
nicht
    |Pantheismus|
(1) theomonistisch,
(2) physiomonistisch,
(3) panentheistisch,
(4) immanent-transzendent.
**
GläubigeGottheit(en)„Gegenspieler“BezugnahmeGott-Volk-BezugBegründungAndersgläubige
„Polytheisten“GötterGötter Mythos / MythographieGeister / MythosBewältigung des Schicksals?
„Monotheisten“
„Aton-Ägypter“Aton?Natur / KosmosVermittlungEchnaton?
ParsenAhura MazdaAhrimanAwestaBeistandEthik?
JudenJahweSatan (Teufel) ThoraAuserwähltheitVolk / RasseNokhri (Heiden)
ChristenGottTeufel (Satan) Evangelien (Neues Testament d. Bibel)Liebe durch TrinitätHeilsbotschaftHeiden
MoslemsAllahIblis (Teufel) KoranErgebenheit (Islam)Umma (Volk / Gemeinschaft) Ungläubige
„Atheisten“
Wissenschaftler„Objekt“„Subjekt“Gesetze / Regeln / „Prädikate“NaturkräfteRatio / BeobachterUnwissende
„Historizisten“HistorienzielHistorienzyklenLineare Geschichte„End(er)lösung“„Fortschritt“„Heilsfeinde“
Nationalisten
(inklusive Faschisten, Nationalsozialisten)
Nation
(Volk, Rasse)
Andere NationenEvolution und völkische / nationale GeschichteEvolutionsbiologie
und Geschichte
(Auserwähltheit [NS])
Volk / RasseVolksfeinde
KommunistenArbeiter (Proletarier) KapitalistenKommunistisches Manifest Dialektik einer materialist. Historie Proletarier / KlasseKlassenfeinde
LiberalistenIndividuumGemeinschaftLiberalistische MarktwirtschaftLiberalistischer
Kapitalismus
Individualismus
/ Wettbewerb
Egalitaristen
(Kommunisten/Sozialisten)
Feministen
(inklusive Genderisten)
Frau
bzw. Mann
Mann
bzw. Frau
Feministische Trias (nur der sexistische [siehe: 1.] Feminismus will den Androzid):
(1.) Sexismus; (2.) Egalitarismus (Kommunismus u.ä.); (3.) Nationalismus u.ä..
„Patriachalisten“,
„Maskulisten“,
(Haus-)Frauen.
Ökologisten„Umwelt“„Welt“Neo-Trinität: (1.) „Mutter Natur“ als „Gott Vater“; (2.) „Vater Staat“
als „Gott Sohn“; (3.) „Politkorrektheit als „Gott Heiliger Geist“.
„Umweltsünder“
RegionChristen (Stand: 2010)
AnzahlG. AnteilWachstum
Europa + Rußland 514,1 Mio.70,4 %– 0,4 %
Asien345,8 Mio.   8,5 %+ 3,7 %
Afrika400,9 Mio. 48,3 %+ 2,8 %
Angloamerika270,0 Mio.79,2 %+ 0,7 %
Lateinamerika506,2 Mio. 91,6 %+ 1,5 %
Australien / Pazifik  23,3 Mio.73,3 %+ 0,7 %
Welt2060,3 Mio.  30,0 % + 1,4 %
30 % der Weltbevölkerung sind Chisten - die Zahlen beruhen aber nur auf Schätzungen (z.B. auf denen der UNO), weil ja die Definitionen, wer als Christ mitzuzählen sei und wer nicht, auseinandergehen. Nur in Europa und Rußland, wo auch die Zahl der Einwohner insgesamt abnimmt, nimmt die Zahl der Christen ab, jedoch die Zahl der Nichtreligiösen, Moslems, Buddhisten, Hinduisten und anderer Glaubenskollektive zu.
Glaubensgemeinschaften (Anteile in %)
Verdun:
360 000 Franzosen
335 000 Deutsche
Somme:
200 000 Franzosen
400 000 Briten
400 000 Deutsche
 960 000 Fr. & Br.  735 000 Deutsche
**
Die Schuldfrage macht also folgende Zweiteilung notwendig: (I) Schuld an dem Ausbruch und (II) Schuld an der Verlängerung des 1. Weltkrieges.
(I) Schuld am Ausbruch des 1. WeltkriegesSp.*(II) Schuld an der Verlängerung des 1. WeltkriegesSp.*TotalSp.*
1.) Serbien 1001.) Zionisten (das spätere „Israel“FreedmanBalfour-Erklärung) 100 1.) England,
Frankreich,
Rußland,
Serbien,
USA,
Zionisten („Israel“)
100
2.) Rußland 802.) USA80
3.) Frankrerich 603.) England60
4.) England404.) Frankreich40
5.) USA205.) Rußland20
6.) Italien 106.) Italien106.) Italien20
7.) Österreich-Ungarn57.) Österreich-Ungarn57.) Österreich-Ungarn 10
8.) Deutsches Reich2,58.) Deutsches Reich2,58.) Deutsches Reich5
      *) Sp = Schuldpunkte.
**
0) Einheit
(Planck-Ära)

EinheitskraftMännliche und weibliche
Elterngenerationen
Seßhafte Historienkulturen
1.)
Abspaltung
in der Qurk-Ära
Gravitative
Wechselwirkung
Eine bewegliche Samenzelle
nähert sich der Eizelle
Eine unbewegliche Eizelle wartet den Zufall abEin Staat nähert sich dem Status einer Weltmacht
2.)
Abspaltung
in der Qurk-Ära
Starke
Wechselwirkung
Eindringen des Spermiums
in die Eizelle
Eiaktivierung
(Konkurrenz ist ausgeschlossen)
Die Ökonomie
wird politisch autonom
3.)
Abspaltung
in der Qurk-Ära
Schwache
Wechselwirkung
Der Schwanzfaden des Spermiums löst sich abDie Eioberfläche wölbt sich dem eingedrungenen Spermium entgegen (Empfängnishügel)2 Parteien mit nur einem ökonomischen Interesse (Imperialhügel)
4.)
Abspaltung
in der Qurk-Ära
Elektromagnetische WechselwirkungSpermienkopf wird männl. Vorkern,
aktivierte Eizelle weibl. Vorkern
Privatperson XY,
Privatperson XX
II) Ergebnis
(Quark-Ära)
4 Einzelkräfte (1, 2, 3, 4) 2 Vorkerne Kulturzwiespalt
( Basis einer Vorkultur)
III)
Hadronen-Ära
Bildung strukturierter Teilchen (Protonen, Neutronen und deren Antiteilchen sowie Elektronen, Positronen, Neutrinos, Antineutrinos und Photonen). Gegenseitige Vernichtung der Teilchen und Antiteilchen. Teilchenüberschuß wird heutige MaterieZusammenstoß der beiden Vorkerne Privatkriege zweier Diktatoren (Cäsaristen)
und Privatbündnisse

(z.B. Triumvirate)
IV)
Leptonen-Ära
Entkoppelung der Neutrinos
und gegenseitige Zerstörung der Elektronen und Positronen. Übrig bleiben Elektronen für die in den nächsten 2 Ären statfindende Kernfusion (Rekombination, d.h. zum Einfangen eines Elektrons)
Verschmelzung der beiden Vorkerne zu einem diploiden Furchungskern
= 1 diploide Zelle
(Zygote)
(befruchtetes Ei)
Verschmelzung der Gegensätze zu einem diploiden Cäsarismus (Prinzip)
V)
Strahlungs-Ära (Plasma-Ära)
Erste Kernfusionsprozesse
Es entstehen neutraler Wasserstoff, schwerer Wasserstoff (Deuterium), überschwerer Wasserstoff (Tritium) sowie Helium, Helium-3-Kerneund wenig Lithium und Beryllium. Somit entstehen die ersten 4 Elemente (H, He, Li, Be) und die Isotope der ersten 2 Elemente (H, He)

Furchungsteilung (Blastogenese, Mitose) und
Wanderung zur Gebärmutter

Die Zygote teilt sich, gesteuert von Kontrollgenen, in zwei Tochterzellen (Blastomere). Eine gefurcht erscheinende Hohlkugel (Blasenkeim oder Blastula) bildet sich. Längs- und Querteilungen führen zu immer kleiner werdenden Furchungszellen. Nach etwa 3 Tagen hat sich eine vielzellige Morula ausgebildet

Aus dem Prinzipat wird ein kulturell zweigeteilter Cäsarenwahn (z.B. der Titel: Kaiser und Gott)
VI)
Materie-Ära (Rekombination bzw. Stern-Ära)
Erste Sterne, Galaxien und Galaxienhaufen
Schwere Elemente werden in Sternen erbrütet

Die vielzellige Morula beendet die Wanderung durch ihre Einnistung (Nidation)

Der Cäsarismus wird beendet
(Neu-,
bzw. Vorkultur)
**
Werdende KulturEltern (Gen-Code)
(Kultur-Basenpaar)
DNS als Substanz der Information: CGAT, mit 2 Basen als Basenpaar (z.B.: AT, TA, CG, GC), die je 3 Basenpaare zusammenstellen (Triplett, z.B.: GTG, TAA, ATT u.s.w.),
den Code einer Aminosäure. Das ergibt 64 Möglichkeiten zur Kennzeichnung der mindestens 20 jeweils regelmäßig vorkommenden Aminosäuren sowie nachrichtentechnische Hinweise für den Anfang einer Sequenz (z.B. ATG) und ihr Ende (z.B. TAA) einzubringen.
Kontrollgene
(Homöo-, Segment-, Chronogene),
die eine raum-zeitlich-funktionale Steuerung der Zellentwicklung bewirken. Mit ihnen beginnt ein durchgängiges kybernetisches Steuerungssystem, das bis zu den Kontrollmotiven der Persönlichkeitspsychologie reicht.
 Vaterkultur (XY)Mutterkultur (XX)Steuerungssystem (Kontrollvolk)
AntikeSumerische Kultur
(Mauern, Tempel,
Kreis, Verwaltung)
Ägyptische Kultur
(Weg, Pyramiden,
Konservierung, Nil)
Indogermanen (Wanderungen)
AbendlandAntike Kultur
(Apollinisch, Körper,
Statik, Polis)
Magische Kultur
(Welthöhle, Kuppel,
Consensus, Arabeske)
Germanen (Wanderungen)
¿ Kultur?Abendländische Kultur
(Faustisch, Unendlichkeitsraum,
Dynamik, Dome)
Nordasiatische Kultur?
(Ebene, Welte,
Phlegmatik, Schicksal)
? (Wanderungen)
**
9. November (Beispiele)
701799191819231938193919691989
Römer zerstören
Jerusalem
(Judenpogrom)
Napoleons
Staatsstreich
(der „18.
Brumaire“)
Ende des
1. Weltkriegs
Hitler-Putsch
Reichs-
Kristallnacht
(Judenpogrom)
Attentat auf Hitler
(Attentäter:
Georg Elser)
Linksextreme
bombardieren jüdische
Gemeinde in Berlin
„Fall der
Mauer“
**
Wahlen in Deutschland von 1867 bis 1912 (Stimmen in %) Vgl. dazu auch die Wahlen von 1919 bis 1933
 SPDZentrumLinks-
liberale
National-
liberale
Sonstige
Liberale
DRPKonser-
vative
Diverse
Rechte
BauernAnti-
semiten
Minder-
heiten.
Zersp.Sonstige
12.02.1867  0,8  0.34,617,710,2  9,416,96,9  4,70,425,5  
31.08.1967  1,7  0,37,116,37,88,819,06,9  6,40,324,5  
10.02.1868  2,219,45,613,113,8  1,1  0,613,1     0,223,3  
03.03.1871  2,818,19,830,37,08,914,22,0  5,21,80,0
10.01.1874  6,830,29,129,71,07,1  6,91,5  6,60,90,1
10.01.1877  9,126,08,627,22,57,9  9,71,6  7,00,20,1
30.06.1878  7,624,17,823,12,713,6  13,01,7 0,16,00,20,0
27.10.1881  6,123,214,8  12,610,5  7,416,31,7  7,10,3 
28.10.1884  9,722,618,9  17,40,76,815,11,70,0 6,80,2 
21.02.188710,120,113,5  22,01,29,815,21,5 0,26,20,10,2
20.02.189019,718,617,9  15,91,16,612,41,9 0,75,00,2 
15.06.189323,319,110,8  12,64,05,513,51,81,03,54,70,20,0
16.06.189827,218,88,612,63,64,411,11,53,23,74,80,20,0
16.06.190331,719,76,614,03,23,5  9,91,32,42,55,00,1 
25.02.190728,919,47,814,53,94,2  9,41,61,73,35,10,10,0
12.01.191234,816,812,3  13,60,63,0  8,61,21,82,54,50,10,0
 
Allgemeines, gleiches und geheimes WahlrechtWahlberechtigung1869 bzw. 18711889 / 18901905 / 1906
Deutschlandseit 1869 Reichstag und Landtage*männlich über 25 Jahre19,4%21,7 % 22,2 %
  England *seit 1918  männlich über 25 Jahre 8,2 % - 13, 4 %13,4 % - 16,4 %
Frankreichseit 1848 (mit Wahlmanipulationen)männlich über 21 Jahre27 %27 % 28 %
* Angegeben sind die Daten für die Wahlen zum Deutschen Reichstag, für die Wahlen zu den Landtagen nennt Bödecker das Beispiel Preußen (Wahlberechtigung: männlich über 25 Jahre) mit folgenden Daten: 1871 => 19,6 % der Gesamtbevölkerung, 1890 => 20,0 % der Gesamtbevölkerung, 1905 => 20,6 % der Gesamtbevölkerung. „Während der Anteil der Wahlberechtigten in Frankreich wegen des niedrigen Wahlalters (21 Jahre) größer war als in Deutschland, lagen die entsprechenden Zahlen im demokratischen »Musterland« England stets unter den deutschen, sogar unter denen des preußischen Dreiklassenwahlrechts. Die Gleichheit der Wahlberechtigung setzte sich in England, das von der »nobility« und der »gentry« beherrscht wurde, erst langsam durch, endgülig erst 1918. Die Anpassung der Wahlkreise an die Bevölkerungsentwicklung (BevölkerungBevölkerung) erfolgte in allen Ländern nicht ohne Parteiinteressen. Doch das Ausmaß der Wahlbeeinflussung nahm in England einen erschreckend hohen Umfang an (gerrymandering). Frankreichs Wahlen waren ebenfalls aus Gründen der Machterhaltung und der Parteiinteressen von erheblichen Manipulationen unterschiedlichster Art gekennzeichnet. Die (us-)amerikanische Historikerin, Professor Margaret Lavinia Anderson (Anderson), zeigte in einer gründlichen Untersuchung im Jahre 2000 zum ersten Mal auf, wie korrekt die Wahlen in Deutschland abgehalten worden sind. Montesquieu forderte für den Rechtsstaat Trennung von Parlament und Verwaltung (Gewaltenteilung). Deutschland erfüllte diese Forderung. Der Parteienstaat dagegen will alles kontrollieren: Gesetzgebung, Justiz und Verwaltung.“ (Ehrhardt Bödecker, a.a.O., 2004, S. 243-245Bödecker). MehrMehr
 
Wahlen in Deutschland von 1919 bis 1933 (Sitze in %) Vgl. dazu auch die Wahlen von 1867 bis 1912
- Nationalversammlung und Reichstag (Sitzverteilung in Prozent) -
 KPD (einschließlich USPD)**SPDZentrumBVPSonstige Parteien DDP (ab 1930 DStP)**DVP**DNVP**NSDAP
19.01.1919  5,2338,7221,62-  1,6617,81  4,5110,45-
06.06.192019,1722,2213,944,58  1,96  8,5014,1615,47-
04.05.192413,1421,1913,773,39  6,14  5,93  9,5320,13  6,78
07.12.1924  9,1326,5814,003,85  5,88  6,5010,3420,89  2,84
20.05.192811,0031,1612,633,2610,37  5,09  9,1614,87  2,44
14.09.193013,3424,7811,793,2912,48  3,47   5,20  7,1118,54
31.07.193214,6421,8812,343,62  1,81  0,66  1,15  6,0937,83
06.11.193217,1220,7211,993,42  2,05  0,34  1,88  8,9033,56
05.03.193312,5218,5511,282,94  1,08  0,77  0,31  8,0444,51
- Gewinn und Verlust gegenüber der jeweils vorherigen Wahl (gewonnene und verlorene Sitze in Prozent) -
 KPD (einschließlich USPD)**SPDZentrumBVPSonstige Parteien DDP (ab 1930 DStP)**DVP**DNVP**NSDAP
12.01.1912Wahlen vor dem Ende des 1. Weltkrieges bleiben unberücksichtigt, weil hier ja nur Wahlen der Weimarer Republik behandelt werden sollen!
19.01.1919    +5,23**–11,02  –1,28      +7,21**    –6,79**    –3,85** 
06.06.1920+13,94  –16,50  –7,68+4,58+0,30–9,31+9,65+5,02 
04.05.1924–6,03–1,03–0,17–1,19+4,18–2,57–4,63+4,66+6,78
07.12.1924–4,01+5,39+0,23+0,46–0,26+0,57+0,41+0,76–3,94
20.05.1928+1,87+4,58–1,37–0,59+4,49–1,41–1,18–6,02–0,40
14.09.1930+2,34–6,38–0,84+0,03+2,11–1,62–3,96–7,76+16,10  
31.07.1932+1,30–2,90+0,55+0,33–10,67  –2,81–4,05–1,02+19,29  
06.11.1932+2,48–1,16–0,35–0,20+0,24–0,32+0,71+2,81–4,27
05.03.1933–4,60–2,17–0,71–0,48–0,97+0,43–1,57–0,86+10,95  
National-versammlung, 19.01.1919Wahl zum Reichstag, 06.06.1920Wahl zum Reichstag, 04.05.1924Wahl zum Reichstag, 07.12.1924Wahl zum Reichstag, 20.05.1928Wahl zum Reichstag, 14.09.1930Wahl zum Reichstag, 31.07.1932Wahl zum Reichstag, 06.11.1932Wahl zum Reichstag, 05.03.1933
KPD (einschließlich USPD)
SPD
Zentrum
BVP
Sonstige Parteien
DDP (ab 1930: DStP)
DVP
DNVP
NSDAP
Nationalversammlung und Reichstagswahlen
KPD (bis zum 20.05.1928 einschließlich USPD)
SPD
Zentrum
BVP
Sonstige Parteien
DDP (ab 1930: DStP)
DVP
DNVP
NSDAP
Diese Graphik wird im Internet häufig falsch interpretiert. Darum habe ich einen Text in die Graphik geschrieben, um zu verdeutlichen, daß es sich nicht einfach um den graphischen Linien entsprechende Entwicklungen handelt, sondern um Tendenzen, die sich aus den Daten der Wahlen ergeben. Die diese Daten verbindenden Linien stellen keine echten historischen Entwicklungen, sondern allenfalls Tendenzen dar. Vorschnelles Deuten bringt nichts außer der Bestätigung der eh schon anwesenden Vorurteile. Wer Internetianer sein will, muß ein guter Interpret sein können.
‹- Staatsformen nach Aristoteles -›
GUT:MonarchieAristokratieDemokratie
ENTARTET:Autokratie (Tyrannis) OligarchieOchlokratie (Pöbelherrschaft) / Anarchie
Staatsformen
‹- Staatsverfassungen nach Kant -›
 A) AnarchieB) DespotismusC) Barbarei D) Republik
Gesetz:XXX
Gewalt:XXX
Freiheit:XX
IndividualformK O L L E K T I V F O R M E NUniversalform
K L E I N EM I T T L E R EG R O S S E
Einzelwesen
(„Individuum“)
„Individuum“„Individuum“„Individuum“„Individuum“
Paar
(Ehe u.ä.)
FamilieSippeStammNationKultur„Universalkultur“
(„Menschheit“)
„Universalkultur“ („Menschheit“)„Universalkultur“ („Menschheit“)„Universalkultur“ („Menschheit“)„Universalkultur“ („Menschheit“)
Organisationssystem (**) wie z.B. Unternehmen, Staat, „Superorganismus“ (**), „Energon“ ()
Vgl. die Beispiele zur Rationalitätenfalle, bei der Individualrationalität und Kollektivrationalität in Konflikt geraten (**|**)
**
6) Kultur
5) Nation
(4) Stamm
(3) Sippe
(2) Familie
(1) Paar
KLEIN (1, 2), MITTEL (3, 4), GROSS (5, 6)
<= Moderne Ideologien (Totalitarismen) =>
 Links-SozialismusLiberalismusRechts-Sozialismus
Ideologem: „Gemeinschaft“XX
Ideologem: „Individualität“ X 
Ideologem: „Freier Markt / Eigentum“ XX
Ideologem: „Eine Welt“XX 
Liberalismus- Liberalismus Liberalismus-         
„Zivilglaube“
des Liberalismus:
„Zivilreligion“
des Liberalismus:
„Ziviltheologie“
des Liberalismus:
„Zivilwissenschaft / -philosophie“
des Liberalismus:
IndividualismusHumanitarismusKosmopolitismusEudämonismus / Solipsismus
Weitere Stichwörter:Weitere Stichwörter:Weitere Stichwörter:Weitere Stichwörter:
Subjektivismus (extrem), Egoismus (extrem), Solipsismus (extrem), Ich-Eudämonismus (extrem), Ich-Utilitarismus (extrem), Psychologismus (extrem), Hedonismus (extrem), Egozentrismus, Autismus, Ich-Designismus, Singleismus, Gemeinschaftsfeindlichkeit, Familienfeindlichkeit, Ehefeindlichkeit, KinderfeindlichkeitPseudo-Humanismus,
Moderne-Christentum,
Pazifismus (extrem),
Kritizismus (extrem),
Feminismus (extrem),
Pseudo-Emanzipation,
Pseudo-Kosmopolitismus,
Pseudo-Pluralismus,
Pseudo-Psychologismus,
Pseudo-Egalitarismus,
Pseudo-Fraternitarismus,
Pseudo-Altruismus,
Pseudo-Sozialismus,
Pseudo-Soziologismus,
Pseudo-Ökologismus,
Pseudo-Intellektualismus,
Pseudo-Demokratismus, Parlamentarismus (extrem),
Parteienstaat (extrem)
Universal(kultural)ismus, Mulktikulturalismus, Internationalsozialismus (Internazismus), Unismus, Pazifismus (extrem),
Pseudo-Emanzipation,
Pseudo-Humanitarismus,
Pseudo-Pluralismus,
Pseudo-Psychologismus,
Pseudo-Egalitarismus,
Pseudo-Fraternitarismus,
Pseudo-Altruismus,
Pseudo-Sozialismus,
Pseudo-Soziologismus,
Pseudo-Ökologismus,
Pseudo-Intellektualismus,
Pseudo-Demokratismus, Parlamentarismus (extrem),
Parteienstaat (extrem)
Masseneudämonismus, Sozialeudämonismus,
Utilitarismus (extrem),
Kapitalismus (extrem),
Konsumismus (extrem),
Subventionismus (extrem),
Mediokratismus (extrem),
Xenokratismus (extrem),
Viktimologismus (extrem),
Psychologismus (extrem),
Sozialismus (extrem),
Soziologismus (extrem),
Demo-/Pluto-/Zeusiokratismus,
Parlamentarismus (extrem),
Parteienstaat (extrem)
/
Subjektivismus (extrem),
Egoismus (extrem),
Individualismus (extrem)
Individualismus *Pseudo-HumanitarismusPseudo-KosmopolitismusSolipsismus * / Eudämonismus *
Fazit: Anarchismus (Liberalismus-Anarchismus) !Fazit: Anarchismus (Liberalismus-Anarchismus) !Fazit: Anarchismus (Liberalismus-Anarchismus) !Fazit: Anarchismus (Liberalismus-Anarchismus) !
Der Liberalismus verneint sich selbst auf totalitäre und also auch total intolerante Weise. Er ist die Ursache für seine eigene Aufhebung.
‹—   Nihilismus   —›       
Wachstumspropaganda Wachstumspropaganda Wachstumspropaganda Wachstumspropaganda
Drei Wirtschaftssektoren


I = Land-, Forstwirtschaft, Fischerei u.ä.
II = Produzierendes Gewerbe, Industrie u.ä.
III = Handel, Verkehr, Dienstleistungen, Staat u.ä.

Entwicklung in den 3 wichtigsten Erwerbstätigen-Gruppen

F/S = Familienangehörige als Mithelfende, Selbständige
A = Arbeiter
B/A = Beamte, Angestellte

Entwicklung in den 3 wichtigsten Wirtschaftssektoren

 

Entwicklung in den 3 wichtigsten Erwerbstätigen-Gruppen

Beschäftigungsstruktur (Bs) und Wertschöpfung (Ws) in den 3 Wirtschaftssektoren (Stand: 2007)
Staaten
(Beispiele)
I) Primärer Wirtschaftssektor
(Land- und Forstwirtschaft, Fischerei)
II) Sekundärer Wirtschaftssektor
(Produzierendes Gewerbe, Industrie)
III) Tertiärer Wirtschaftssektor
(Handel, Verkehr, Dienstleistungen)
USA1,2 % (Bs)   bzw.   1 % (Ws)22,8 % (Bs)   bzw.   21 % (Ws)76,0 % (Bs)   bzw.   77 % (Ws)
   Deutschland * 1,0 % (Bs)   bzw.   1 % (Ws)30,0 % (Bs)   bzw.   30 % (Ws)       69,1 %* (Bs) bzw. 69 %* (Ws)*
Aus „Primär-Sekundär-Tertiär“ ist „Tertiär-Sekundär-Primär“ geworden! Aus I > II > III  ist  III > II > I geworden !
China11,7 % (Bs)   bzw.   12 % (Ws)48,4 % (Bs)   bzw.   48 % (Ws)39,9 % (Bs)   bzw.   40 % (Ws)
Aus „Primär-Sekundär-Tertiär“ ist „Sekundär-Tertiär-Primär“ geworden! Aus I > II > III  ist II > III > I geworden!
Tansania 81,3 %* (Bs)   bzw.   45 % (Ws)8,5 %* (Bs)   bzw.   17 % (Ws)10,2 %* (Bs)   bzw.   37 % (Ws)
Aus „Primär-Sekundär-Tertiär“ ist „Primär-Tertiär-Sekundär“ geworden! Aus I > II > III  ist  I > III > II  geworden!
IQ
Leistungen im Intelligenztest
Bildungs-IQ
Bildungs-IQ
Verteilung des IQ
3 Phänotypen des Hauptgens der Intelligenz       3 Phänotypen des Hauptgens der Intelligenz
Zum Thema IQ
Zum Thema IQ
Zum Thema IQ
Bildungsexpansion als Bildungsentwertung
Schulbesuchs- und Studierquoten
SozialeHerkunft der Studenten
Table of IQs smart fractions and GDP **
CountryAverage
verbal
IQ
Smart
fraction*
as a
percentage
of the
population
Actual
Real GDP
per cap
(1998)
Theoretical
Real GDP
per cap
(1998)

Equatorial Guinea

59

0,10

1817

57

Ethiopia

63

0,23

574

136

Sierra Leone

64

0,28

458

167

Congo

65

0,34

822

205

Zimbabwe

66

0,42

2669

250

Guinea

66

0,42

1782

250

Nigeria

67

0,51

795

303

Ghana

71

1,06

1735

634

Tanzania

72

1,26

480

755

Sudan

72

1,26

1394

755

South Africa

72

1,26

8488

755

Kenya

72

1,26

980

755

Jamaica

72

1,26

3389

755

Uganda

73

1,49

1074

895

Congo (Brazzaville)

73

1,49

995

895

Zambia

77

2,84

719

1701

Nepal

78

3,30

1157

1978

Barbados

78

3,30

12001

1978

Guatemala

79

3,82

3505

2291

Ecuador

80

4,41

3003

2643

India

81

5,07

2077

3037

Egypt

83

6,61

3041

3965

Puerto Rico

84

7,51

8000

4505

Marshall Islands

84

7,51

3000

4505

Iran

84

7,51

5121

4505

Fiji

84

7,51

4231

4505

Morocco

85

8,50

3305

5099

Philippines

86

9,59

3555

5750

Lebanon

86

9,59

4326

5750

Tonga

87

10,78

3000

6460

Western Samoa

87

10,78

3832

6460

Mexico

87

10,78

7704

6460

Iraq

87

10,78

3197

6460

Brazil

87

10,78

6625

6460

Suriname

89

13,45

5161

8066

Indonesia

89

13,45

2651

8066

Colombia

89

13,45

6006

8066

Peru

90

14,95

4282

8963

Turkey

90

14,95

6422

8963

Croatia

90

14,95

6749

8963

Thailand

91

16,55

5456

9925

Greece

92

18,27

13943

10952

Malaysia

92

18,27

8137

10952

Ireland

93

20,09

21482

12042

Israel

94

22,01

17301

13195

Slovenia

95

24,03

14293

14409

Portugal

95

24,03

14701

14409

Uruguay

96

26,15

8623

15681

Argentina

96

26,15

12013

15681

Spain

97

28,37

16212

17009

Finland

97

28,37

20847

17009

Canada

97

28,37

23582

17009

Taiwan

97,5

29,51

13000

17692

France

98

30,67

21175

18388

United States

98

30,67

29605

18388

Norway

98

30,67

26342

18388

Australia

98

30,67

22452

18388

Denmark

98

30,67

24218

18388

Japan

98,5

31,85

23257

19096

South Korea

99,5

34,26

13478

20544

Belgium

100

35,50

23223

21283

United Kingdom

100

35,50

20336

21283

New Zealand

100

35,50

17288

21283

Hong Kong

100,5

36,75

20763

22031

Sweden

101

38,01

20659

22788

Switzerland

101

38,01

25512

22788

Italy

102

40,57

20585

24325

Netherlands

102

40,57

22176

24325

Austria

102

40,57

23166

24325

Germany

102

40,57

22169

24325

Singapore

103

43,18

24210

25886


*Based on a threshold IQ of 105,58


Quelle: Http://www.lagriffedulion,f2s,com/sft2.htm, 2004
**
Umverteilung
Kreislauf der Industriegesellschaft
**
Schachbrett der Globalisten
GlobalismusGlobalismus
Logo von Skull & BonesDeutscher Spruch bei Skull & Bones
Neue Weltordnung nach dem Modell der Bilderberger
Bilderberger
Rothschild
Moderne Moderne Moderne L.-M.-R.
TheseAntitheseSynthese
TheseDemokratiePlutokratieZeusiokratie
 Antithese FreiheitGleichheitBrüderlichkeit
 Liberalismus („Mitte“)  Sozialismus der „Linken“  Sozialismus der „Rechten“ 
Synthese ? ??
L.-M.-R. L.-M.-R. L.-M.-R. L.-M.-R.
EgalitätEgalitätFraternitätFraternität
 Libertät
 Libertät
Freiheit
Gleichheit 
  Brüderlichkeit
LINKSMITTERECHTS
Links-SozialismusLiberalismusRechts-Sozialismus
EgalitarismusIndividualismusFraternitarismus
KommunismusHumanitarismusHumanitarismus
KosmopolitismusKosmopolitismusKonservati(vi)smus
Sozio(öko)logismusEudämonismusSozio(öko)logismus
KollektivismusSolipsismusKollektivismus
B e i s p i e l e   a u s   d e r   G e s c h i c h t e
1) Nationalismus1) Liberalismus1) Loyalität gegenüber den Herrschenden
2) Internationalismus2) Liberalismus2) Nationalismus
Extremform: Sozialnationalismus
(linker Nationalsozialismus [**|**])
Extremform: Liberalismus
(extremer Liberalismus [**]; Liberismus [**])
Extremform: Nationalsozialismus
(rechter Sozialnationalismus[**|**])
3) Loyalität gegenüber den Herrschenden3) Liberalismus3) ... ... ...? ... ... ...
- Nur Markt -
Freie Marktwirtschaft und
„Gesellschaft mit Individuen“.
- Nur Staat -
Staatlicher (Öko-)Sozialismus;
„Gemeinschaft mit Institutionen“.
- Markt und Staat -
(Öko-)Soziale Marktwirtschaft;
teils „Gem.m.I.“, teils „Ges.m.I.“.
- Links-Mitte-Rechts -
(Öko-)Soziale Marktiwrtschaft;
Parlament (neutrales Modell).
L.-M.-R.L.-M.-R.L.-M.-R.L.-M.-R.
Hier gibt es Markt zu 100%,
d.h.: zu viel Chaos, Anarchie.
Hier gibt es Staat zu 100%,
d.h.: zu viel Ordnung, Starre.
Hier gibt es Staat und Markt zu
je 50%, d.h.: Neutrales Modell.
Mitte bedeutet mehr Markt,
Linke und Rechte mehr Staat.
- Modell der Linken -
Linker (Öko-)Sozialismus.
- Modell der Mitte -
Liberalistischer Kapitalismus.
- Modell der Rechten -
Rechter (Öko-)Sozialismus.
- Modell Bundesrepublik -
Beispiel: 1960er Jahre.
L.-M.-R.L.-M.-R.L.-M.-R.L.-M.-R.
Verbot von rund 50%.Verbot von rund 40%.Verbot von rund 50%.Verbot von rund 45%.
Man muß von Diktatur sprechen, wenn eine der drei Komponenten beide anderen oder auch nur eine dieser beiden verdrängt und verboten hat. Der Liberal(kapital)ismus der Mitte kann ebenso radikal sein wie die linken und rechten (Öko-)Sozialismen. Man darf nicht vergessen, daß die obigen Graphiken nur Modelle darstellen und die bundesrepublikanischen Modelle, obwohl sie Realitäten sind, sich daran orientieren. Das Modell Bundesrepublik ist ein Links-Liberal(kapital)ismus/Links-(Öko-)Sozialismus, hat sich weiter nach links entwickelt und ist heute (vgl. Beispiel: Heute) ein Radikal-Links-Liberal(kapital)ismus/Links-(Öko-)Sozialismus, dessen Verbote (rd. 51%) bereits mehr sind als die der links-(öko-)sozialistischen (rd. 50%), liberal(kapital)istischen (rd. 40%), rechts-(öko-)sozialistischen (rd. 50%) Diktatur-Modelle. In der Bundesrepublik gibt es nur noch linke Blockparteien, d.h. eine linke Einheitspartei. **
- Modell Bundesrepublik -
Beispiel: Heute.
L.-M.-R.
Verbot von rund 51%
PUP-Linke
Falscher Parteiname   Richtiger Parteiname
„SPD“„S“ ist falsch, weil die SPD NICHT sozialdemokratisch ist„P“ ist richtig„D“ ist falsch, weil die SPD NICHT für Deutschland istP
„CDU/CSU“„C“ ist falsch, weil die CDU/CSU NICHT christlich ist„D“ und „S“ sind falsch, weil die CDU/CSU NICHT demokratisch und NICHT sozial ist„U“ ist richtig U
„FDP“„F“ ist falsch, weil die FDP NICHT frei ist„D“ ist falsch, weil die FDP NICHT demokratisch ist„P“ ist richtig P
„Grüne“„Grüne“ ist falsch, weil die Grünen NICHT Grüne sind-
„Linke“„Linke“ ist richtig, weil die Linken Linke sindLinke
Dem deutschen Volke
L.-M.-R.-Modell
Auch die Mitte
(der Liberalismus)
kann sich zum
Extremismus,
z.B. zum

Anarchismus
(radikaler Mitte-Faschismus)
radikalisieren.
L.-M.-R.-Modell
Extremismen wie z.B. der
Sozialnationalismus
(radikaler Links-Faschismus)

und der
Nationalsozialismus
(radikaler Rechts-Faschismus)

sind im Grunde
austauschbar.
L.-M.-R.-ModellL.-M.-R.-ModellL.-M.-R.-Modell
L.-M.-R.-ModellL.-M.-R.-ModellL.-M.-R.-Modell
–  Heutige Bundesrepublik  –
L.-M.-R.L.-M.-R.L.-M.-R.
–  Verbot von rund 51%  –
- Konfrontation -
4 unterschiedliche Modelle
L.-M.-R.

Im Halbkreis ganz unten befindet sich das neutrale Modell (**), darüber das der Bundesrepublik der 1960er Jahre (**), darüber das der Bundesrepublik heute (**) und ganz oben das an das „natürliche Farbspektrum“ angepaßte. Man sieht: in der Bundesrepublik ist alles immer mehr nach links „verrückt“.
Die „Grünen“ müßten gemäß dem „natürlichen Farbspektrum“ zu der Rechten gehören, also gemäß dem heutigen bundesrepublikanischen Modell verboten sein.

Nach LINKS „verrücktes“
Modell Bundesrepubik: 1960er Jahre
L.-M.-R.
Gemäß diesem Modell verläuft die von der Bundesrepublik verschobene Mitte der Mitte (grauer Strich in der obersten Mitte) fast exakt dort, wo gemäß dem neutralen Modell (Halbkreis ganz unten) die Grenze zwischen der Mitte und der Linken verläuft, und der verlängerte Strich geht mitten durch die FDP (gelb) und heute fast mitten, leicht links davon, durch die „Grünen“ (grün; siehe Modell Bundesrepublik: Heute). Die gemäß dem neutralen Modell mit der Mitte der Mitte identische absolute Mitte (senkrechter weißer Strich) gehörte in den 1960er Jahren für Bundesrepublikaner schon zu der Rechten. Alles ist nach links „verrückt“.
Nach LINKS „verrücktes“
Modell Bundesrepubik: Heute
L.-M.-R.
Gemäß diesem Modell verläuft die von der Bundesrepublik verschobene Grenze zwischen der Mitte und der Rechten sogar schon fast exakt dort, wo gemäß dem neutralen Modell (Halbkreis ganz unten) die Grenze zwischen der Mitte und der Linken verläuft. Die gemäß dem neutralen Modell mit der Mitte der Mitte identische absolute Mitte (senkrechter weißer Strich) gehört für heutige Bundesrepublikaner bereits zum rechten Rand der Rechten. 60% der CDU/CSU-Politik der 1960er Jahre (untere dunkelgraue Fläche; damalige CDU-Bundeskanzler: Adenauer, Erhard, Kiesinger) sind heute verboten. Alles ist nach links „verrückt“.

 

Heutige Bundesrepublik: Farbspektrum parlamentarischer und außerparlamentarischer (verbotener) Parteien - 51% sind verboten. ** **
‹—    Links-Sozialismus   —›       
„Zivilglaube“„Zivilreligion“„Ziviltheologie“„Zivilwissenschaft“ / „Zivilphilosophie“
EgalitarismusKommunismusKosmopolitismusSozio(öko)logismus / Kollektivismus
‹—    Liberalismus   —›       
„Zivilglaube“„Zivilreligion“:„Ziviltheologie“„Zivilwissenschaft“ / „Zivilphilosophie“
IndividualismusHumanitarismusKosmopolitismusEudämonismus / Solipsismus   
‹—    Rechts-Sozialismus   —›       
„Zivilglaube“„Zivilreligion“„Ziviltheologie“„Zivilwissenschaft“ / „Zivilphilosophie“
FraternitarismusHumanitarismusKonservatismusSozio(öko)logismus / Kollektivismus
Alles verordnet! Das ist KEINE Demokratie!
  VERORDNET (2) ERWÜNSCHT (1)GEDULDET (-1) VERBOTEN (-2) 
LINKSEgalitarismusX   7
Kommunismus X  
KosmopolitismusX   
Sozio(öko)logismus / KollektivismusX   
MITTE
(Liberalismus)
IndividualismusX   8
HumanitarismusX   
KosmospolitismusX   
Eudämonismus / SolipsismusX   
RECHTSFraternitarismus  X -7
Humanitarismus   X
Konservat(iv)ismus   X
Sozio(öko)logismsu / Kollektivismus   X
So könnte es ein - ist es aber nicht!
  VERORDNET (2) ERWÜNSCHT (1)GEDULDET (-1) VERBOTEN (-2) 
LINKSEgalitarismus    X 0
Kommunismus    X 
Kosmopolitismus    X 
Sozio(öko)logismus / Kollektivismus    X 
MITTE
(Liberalismus)
Individualismus    X 0
Humanitarismus    X 
Kosmospolitismus    X 
Eudämonismus/ Solipsismus    X 
RECHTSFraternitarismus    X 0
Humanitarismus    X 
Konservat(iv)ismus    X 
Sozio(öko)logismus / Kollektivismus    X 
Wahl und Auswahl
Tatsächliches Wahlergebnis   |**|   Demokratisches Wahlergebnis
Wahl und Auswahl
Nichtwähler bilden die mit riesigem Abstand größte „Partei“
Im Deutschen Bundetsag seit 2009 die größte „Partei“: Nichtwähler!Im Eu-Parlament von Anfang an die größte „Partei“: Nichtwähler!
WahlenWahlen
B i l d   i n   g r ö ß e r e r   V e r s i o nB i l d   i n   g r ö ß e r e r   V e r s i o n
Nichtwähler mit satter Mehrheit!
B i l d   i n   g r ö ß e r e r   V e r s i o n
Vergleich von monarchialer, präsidialer, parlamentarischer Demokratie
Monarchiale Demokratie Präsidiale DemokratieParlamentarische Demokratie
DefinitionDemokratrie mit einem Monarchen an der
Spitze (vgl. parlamentarische Monarchie).
Demokratie mit einem Präsidenten
oder Führer an der Spitze
Demokratie mit einem Parlament
oder Parteienstaat an der Spitze
BeispieleDeutschland bis 1916/18; England; Holland;
Belgien; Dänemark; Norwegen; Schweden
Deutschland von 1919 bis 1933 (de jure bis 1945); USA; Frankreich seit 1959Deutschland seit 1949 (W.) bzw. 1990;
Österreich seit 1949; Italien seit 1948
WahlParlament und Regierung
werden direkt vom Volk gewählt
Parlament und Präsident
werden direkt vom Volk gewählt
Parlament wird teilweise direkt vom Volk,
Präsident wird vom Parlament gewählt
Plebisziteja (teilweise) und nein (teilweise)janein
Gefahrengeringe Gefahr der Ein-Personen-Diktatur;
geringe Gefahr von Ochlokratie / Anarchie
mittlere Gefahr der Ein-Personen-Diktatur;
mittlere Gefahr von Ochlokratie / Anarchie
große Gefahr der Parteien-Diktatur;
große Gefahr von Ochlokratie / Anarchie
Tendenz20-bis-40%-Wahrscheinlichkeit Diktatur;
20-bis-40%-Wahrscheinlichkeit O. / A.
40-bis-60%-Wahrscheinlichkeit Diktatur;
40-bis-60%-Wahrscheinlichkeit O. / A.
60-bis-80%-Wahrscheinlichkeit Diktatur;
60-bis-80%-Wahrscheinlichkeit O. / A.
Mängelgeringe Anzahl der Mängel an Demokratiemittlere Anzahl der Mängel an Demokratiehohe Anzahl der Mängel an Demokratie
Notegutbefriedigend bis ausreichendmangelhaft
Deutsche Politik-Auszüge seit 1914VolkRegierungErläuterungen Meinung im Ausland Erläuterungen
1. WeltkriegjajaDja (v.a. F, RUS, Serb., GB, USA)
Versailler FriedensvertragneinDiktat (= ja)Pja (v.a. F, GB, USA)
Anschluß Österreichs an DeutschlandjaVerbot (= nein)Pnein (rd. 75%)
Deutschösterreich (als Name für Österreich)jaVerbot (= nein)Pnein (rd. 75%)
SelbstbestimmungsrechtjaVerbot (= nein)P nein (rd. 75%)
Nationalsozialismus jajaD nein (rd. 75%)
Anschluß an Deutschland: Österreich jajaD nein (rd. 75%)
Anschluß an Deutschland: SudetenlandjajaD nein (rd. 75%)
Anschluß an Deutschland: Böhmen-MährenjajaD nein (rd. 75%)
Anschluß an Deutschland: MemellandjajaD nein (rd. 75%)
2. WeltkriegneinjaP nein (rd. 60%)
Teilung DeutschlandsneinjaPja (rd. 75%)
Anschluß Österreichs an DeutschlandjaVerbot (= nein)Pnein (rd. 75%)
NATOneinjaPja (rd. 90%)
Übertriebene Geldzahlungen ans AuslandneinjaPja (rd. 90%)
Montan-Union, EGKS, EWG, EG, EUneinjaPja (rd. 90%)
MauerbauneinjaPja (rd. 75%)
Mauerfall / „Deutsche Einheit“ von 1989-1990jajaD nein (rd. 75%)
Anerkennung der deutschen Ostgrenzen neinjaPja (rd. 90%)
Zuzug von Ausländern (Ausländer-/Asylpolitik)neinjaPja (rd. 80%)
„Endlösung“ durch ZuwanderungspolitikneinjaPja (rd. 80%)
Pronatalistische BevölkerungspolitikjaneinPnein (rd. 80%)
Wirkliche Reformen (und keine Alibi-Reformen)janeinPnein (rd. 60%)
„Greencard“ (oder: „Inder statt Kinder“)neinjaPja (rd. 60%)
„Deutscher Sonderweg“ in der GentherapieneinjaPja (rd. 80%)
Euro (€)neinjaPja (rd. 90%)
Jugoslawien-Krieg und Afghanistan-KriegneinjaZja (rd. 60%)
Irak-KriegneinneinD 
nein (v.a. F, RUS)
EU-Ost-Erweiterung (Termine: 2004, 2007)neinjaZ 
ja (rd. 65%)
EU-Ost-Erweiterung (Türkei [Klein-Asien])neinjaZ 
ja (rd. 60%)
EU-Verfassung (u.a. Präsident, Außenminister)neinjaZ 
ja (rd. 65%)
Politisches „Kopftuch“ (v.a. in der Öffentlichkeit)neinjaZ 
ja (v.a. Islam)
Bau von Moscheen u.s.w. neinjaZ 
ja (v.a. Islam)
Verhandlungen über den EU-Beitritt der TürkeineinjaZ 
ja (v.a. Islam, USA)
Wiedereinführung des SelbstbestimmungsrechtsjaneinZ 
nein (rd. 60%)
„Multikulturelle (Parallel-)Gesellschaft(en)“neinjaZ 
ja (rd. 60%)
Tabelle Deutsche Politik-AuszügeVolkRegierungErläuterungen Meinung im Ausland Erläuterungen
Nationales

Progressiver Verlauf
Variante: Beispiel A
Variante: Beispiel B
Zyklischer Verlauf


Schichten in Deutschland (West) 1960
1) Oberschicht (rd. 1%): Großunternehmer, Finanziers, Manager, Spitzenpolitiker u.ä..
2) Mittelschicht (rd. 50%):
     2a) Obere Mittelschicht (rd. 5%): Leitende Angestellte / Beamte, Professoren, Freiberufler u.ä.
     2b) Mittlere Mittelschicht (rd. 15%): Mittlere Angestellte / Beamte, Ingenieure, Lehrer, Kaufleute u.ä..
     2c) Untere Mittelschicht (rd. 30%): Untere Angestellte / Beamte, mittlere Gewerbetreibende, Werkmeister u.ä..
3)
Unterschicht (rd. 49%):
     3a) Obere Unterschicht (rd. 28%): Industriearbeiter, Kleinhändler, Handwerksgesellen u.ä..
     3b) Mittlere Unterschicht (rd. 17%): Ungelernte Arbeiter u.ä..
     3c) Untere Unterschicht (rd. 4%): Handlanger, Gelegenheitsarbeiter, Verachtete u.ä..
Stand:
1960
 
**
Schichten in Deutschland (West) 1974
1) Oberschicht: rd. 2%
2) Mittelschicht: rd. 48%
     2a) Obere Mittelschicht: rd. 5%
     2b) Mittlere Mittelschicht: rd. 14%
     2c) Untere Mittelschicht: rd. 29%
3)
Unterschicht: rd. 50%
     3a) Obere Unterschicht: rd. 29%
     3b) Mittlere Unterschicht: rd. 17%
     3c) Untere Unterschicht: rd. 4%
Schichten der deutschen Gesellschaft (1974)

GELB: Oberschicht.
BLAU
: Sogenannte „neue“ Mittelschicht.
Rot
: Sogenannte „alte“ Mittelschicht.
GRÜN
: Sogenannte „Arbeiterschaft“.
SCHWARZ
: Verachtete.
Kreuz im Kreis: Mittlere Mitte nach den
Vorstellungen der Bevölkerung.
Pfeil: Mitte nach der Verteilung der
Bevölkerung (50% liegen oberhalb,
50% liegen unterhalb dieser Mitte)

Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
Nach „Selbsteinschätzung“:
0,5%
59,0%
7,4%
11,3%
40,3%
40,5%
27,6%
10,7%
2,2%
(1)
(2)
(2a)

(2b)
(2c)
(3)
(3a)
(3b)
(3c)
Stand:
1974
**
Schichten in Deutschland (West) 1974
Schichten der deutschen Gesellschaft (1974)
Schichten der Gesellschaft
QuantitätQualität
Oberschichtsehr schwachsehr stark
Mittelschichtschwach bis stark (Frühphase),
stark
(Hochphase),
stark bis schwach
(Spätphase)
schwach bis stark (Frühphase),
stark
(Hochphase),
stark bis schwach
(Spätphase)
Unterschichtsehr starksehr schwach
**
KapitalMacht
Oberschichtsehr vielsehr viel
Mittelschichtwenig bis viel (Frühphase),
viel
(Hochphase),
viel bis wenig
(Spätphase)
wenig bis viel (Frühphase),
viel
(Hochphase),
viel bis wenig
(Spätphase)
Unterschichtsehr wenigsehr wenig
**
W a h l   d e r   Q u a l   d e r   „ L i n k e n “
Beispiel ABeispiel BWahlBegründung
LebenoderLuxusLuxusSie sind gegen das Leben
MenschoderTierTierSie sind gegen den Menschen
KinderoderSingletumSingletumSie sind gegen die Kinder
AlteoderJungeJungeSie sind gegen die Alten 
GemeinschaftoderIndividuumIndividuumSie sind gegen die Gemeinschaft
MehrheitoderMinderheitMinderheitSie sind gegen die Mehrheit
WeißeoderNichtweißeNichtweißeSie sind gegen die Weißen
AbendländeroderNichtabendländerNichtabendländerSie sind gegen die Abendländer
DeutscheoderAusländerAusländerSie sind gegen die Deutschen
MannoderFrauFrauSie sind gegen den Mann
**
Gelogene „Realität“Realität
„Freier Goldpreis“Goldpreismanipulationen
„Freie Zinsbildung“Künstlich niedriger Zins
„Freie Marktwirtschaft “Versteckte Planwirtschaft
„Volksnähe der Politik“Gesteuerte Volksmeinung
„Repräsentative Demokratiue“Totalitärer Obrigkeitsstaat
„Transparenz und helle Klarheit“Intransparenz und Dunkelheit
**

Die sieben „direktesten“ Wege als Beispiele „direktester“ Abhängigkeit der Bevölkerung von der Kultur!
1
2
3
4
5
6
7
Kultur –› Bevölkerung
Kultur –› Natur –› Bevölkerung
Kultur –› Technik –› Bevölkerung
Kultur –› Technik –› Natur –› Bevölkerung
Kultur –› Technik –› Wirtschaft –› Bevölkerung
Kultur –› Wirtschaft –› Technik –› Bevölkerung
Kultur –› Wirtschaft –› Natur –› Bevölkerung
K –› KB –› B
K –› KN –› N –› NB –› B
K –› KT –› T –› TB –› B
K –› KT –› T –› TN –› N –› NB –› B
K –› KT –› T –› TW –› W –› WB –› B
K –› KW –› W –› WT –› T –› TB –› B
K –› KW –› W –› WN –› N –› NB –› B
Rückkopplung
vollzieht sich in
umgedrehter
Richtung
 VermehrungKörpergrößeLebensdauer
des Individuums
Lebensdauer
der Art
„Extrem Agroßkleinkurzlang

 

„Mitte“

 

    
„Extrem B“kleingroßlangkurz
 VermehrungRaumgrößeBeständigkeit
des Individuums
Beständigkeit
der Kultur
Werdende Kulturgroßkleinkurzlang

 

„Mitte“ der Kultur

 

    
Vergehende Kulturkleingroßlangkurz

 

Arthur Schopenhauer   S c h o p e n h a u e r s   V o r s t e l l u n g ( e n )   Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer Vier Klassen der Objekte für das Subjekt und die in ihnen herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde Arthur Schopenhauer
1. Klasse der Objekte ...2. Klasse der Objekte ...3. Klasse der Objekte ...4. Klasse der Objekte ...
Subjektives Korelat:
Verstand
SchopenhauerSubjektives Korrelat
Subjektives Korelat:
Vernunft
SchopenhauerSubjektives Korrelat
Subjektives Korelat:
Sinnlichkeit
SchopenhauerSubjektives Korrelat
Subjektives Korelat:
Selbstbewußtsein SchopenhauerSubjektives Korrelat
Raum, Zeit;
Ursache und Wirkung
(Kausalität)
Begriffe und Urteile u.s.w.wie 1. Klasse - nur ohne Zeit
(also auch ohne Kausalität), weil
Raum und Zeit gleichgesetzt
wie 1. Klasse - nur bezogen
auf den Leib, den inneren Sinn; innerlich
Satz vom zureichenden
Grunde des Werdens
Arthur SchopenhauerArthur Schopenhauer
Satz vom zureichenden
Grunde des Erkennens
Arthur SchopenhauerArthur Schopenhauer
Satz vom zureichenden
Grunde des Seins
Arthur SchopenhauerArthur Schopenhauer
Satz vom zureichenden Grunde
des Handelns (Motivs)
Arthur SchopenhauerArthur Schopenhauer

**

Wille und Intellekt


Erkanntes
(Objectum)
Zu Erkennendes
(Objiciendum)
Unerkanntes
(Transobjektives)
Unerkennbares
(Transintelligibles)
Vier Schichten der Transzendenz
gemäß Nicolai Hartmann

**


(4) Geistiges
(3) Seelisches
(2) Organisches
(1) Anorganisches
Schichtenlehre laut N. Hartmann

(4) Geist
(3) Seele
(2) Lebewesen
(1) Dinge
(0) Hyle (Hyle)
Schichtenlehre laut Aristoteles

**

(4) Grund
(3) Motiv
(2) Trieb
(1) Ursache (Kausalität)
Kausalität (1) und Finalität (2, 3, 4)
(4) Grund
(3) Motiv
(2) Trieb
(1) Ursache (Kausalität)
(0) Gott
Alles ist von Gott vorherbestimmt

**


(4) Kultur-Natur
(3) Kultur
(2) Natur-Kultur
(1) Natur
Beispiel:
(4) Philosophie / Mathematik 
(3) Semiotik / Linguistik
(2) Biologie / Ökonomie
(1) Physik / Chemie
Schichtenlehre laut Hubert Brune

**

(IV)
(8)  MathematikGeistigesKultur-Natur
(7) Philosophie
(III)
(6)  LinguistikSeelischesKultur
(5) Semiotik
(II)
(4)  ÖkonomieOrganischesNatur-Kultur
(3) Biologie
(I)
(2)  ChemieAnorganischesNatur
(1) Physik
Schichtenlehre laut Hubert Brune

**

Naturwissenschaften—›—›Kulturwissenschaften
(auch genannt: Empirie-, Erfahrungswissenschaften)‹—‹—(auch genannt: Sozial-, Geisteswissenschaften)
...  Ü b e r g ä n g e  ...

**

 G 
 
 M 
=> (1) => (2) => (3) => (4) =>
(0)                                              || 
<= (1) <= (2) <= (3) <= (4) <=

**

(1) N==>(2) N-K==>(3) K==>(4) K-N==>
(1a) Physik
==>
(1b) Chemie
==>
(2a) Biologie
==>
(2b) Ökonomie
==>
(3a) Semiotik
==>
(3b) Linguistik
==>
(4a) Philosophie
==>
(4b) Mathematik
==>
<==<==<==<==<==<==<==<==
(1) N<==(2) N-K<==(3) K<== (4) K-N<==

**

 G 
 
 M 
Textem ==> Syntaktem ==> Logem ==> Morphem ==>  
|| 
Textem <== Syntaktem <== Logem <== Morphem <==  

**

Referematik==>Semantik==>Repräsentematik==>Textematik==>
Referem
=>
Phonem
Graphem
=>
Semem
=>
Phonem
Graphem
=>
Repräsentem
=>
Phonem
Graphem
=>
Textem
Syntaktem
Logem
Morphem
=>
Phonem
Graphem
=>
<=<=<=<=<=<=<=<=
Referematik<==Semantik<==Repräsentematik<== Textematik<==

**

Gesetze der Natur =======>  
||  
<== „Gesetze“ der Menschen

**

(I) Ordnung (material)(II) Materie(III) Funktion(IV) Bewußtsein(I) Ordnung (bewußt)
(4)
Geistiges
(a) Theoretische Kenntnisse
(b) Philosophische
Kenntnisse
(a) Mathematische Kenntnisse
(b) Wissenschaftliche Kenntnisse
(3)
Seelisches
(a) Semiotische Kenntnisse
(b) Metasemiotische Kenntnisse
(a) Sprachliche Kenntnisse
(b) Metasprachliche Kenntnisse
(2)
Organisches
(a) Prokaryonten
(b) Eukaryonten
(c) Pflanzen
(d) Tiere
(a) Paarwesen (Sex)
(b) Gruppenwesen
(Fazit:
Kollektivwesen
Kollektivwesen)
(1) Anorganisches(a) Universum
(so wie unseres)
(b) Galaxis
(so wie unsere)
(c) Sonne (so wie unsere)
(d) Jupiter
(so wie unser)
Bezogen auf die Erde selbst:
(a) Erde in der „Lebenszone“

(b) Erde mit einer Masse, die die Atmosphäre dauernd halten kann
(c) Erde mit einem heißen Kern (geolog. Aktivität)
(d) Erde mit einem Mond, der sie leicht „bremst“
(a) H
(b) C
(c) N
(d) O
Molekular:
(a) H-C-N-O
(b) CH4
(c) NH3
(d) H2O
(Fazit:
Aminosäuren
Aminosäuren)
Aufbau des Seins gemäß Nicolai Hartmann
Ideales Sein
(zeitlos/allgemein)
Reales Sein
(zeitlich/individuell)
Mathematische Gebilde,
Wesenheiten,
ethische Werte,
ästhetische Werte.
räumlich
nicht-räumlich
AnorganischesOrganischesSeelischesGeistiges
Kategorien, Schichten laut Nicolai Hartmann

Bild

Quadrialistisches Weltbild


 Bild

Bild

**

** ** ** ** ** **

Bild       

Gegebenheiten (mit Selbstreferenz) in einer Evolutionsstufe (Schicht)

Bild

 
Wirtschaft im ZusammenhangAnteile von NaturwissenschaftAnteile von Naturwissenschaft
Anteile von NaturwissenschaftAnteile von NaturwissenschaftGesetz und Zufall
Gesetz und Zufall
Theorie EmpirieSD
Mathematik88776655443322113964
Philosophie776655443322112233070
Linguistik6655443322112233286114
Semiotik5544332211223344264136
Ökonomie4433221122334455264136
Biologie3322112233445566286114
Chemie221122334455667733070
Physik11223344556677883964
**
Die jeweils kürzesten Entfernungen vom (+)
und zum (-) Wissenschaftsbereich Ökonomie
Physik–3+3
Chemie–2+2
Biologie–1+1
Ökonomie00
Semiotik+1–1
Linguistik+2–2
Philosophie+3–3
Mathematik+4–4
**

       Bild

       Bild


SystemikSystematik
SystematikSystemik

Was ist der Mensch?
Anthropologisch-biologisches Argument
Politisch-juristisch-moralisches Argument
Zu über 99% ist der Mensch Jäger und SammlerMehrZu über 99% ist er „Universalbürger“ und „(Frei-)Wähler“
Seine Natur ist seine Kultur
und im Extremfall noch mehr
Mehr
Mehr
Seine Natur steht in der Bibel
und im Extremfall im Strafgesetzbuch
Weltoffenes Tier, Distanzwesen, Werfer, Aufrecht-Geher, Stein-, Werkzeug-, Feuer-, SprachnutzerMehr
Mehr
Gottähnliches Einzelwesen, das die Natur beherrschen, die Evolution austricksen können soll
Gemeinschaftswesen
(in: Paar, Familie, Sippe, Stamm, Volk, Nation, Kultur)
Mehr
Mehr
„Individuum“ und Universalwesen („Menscheit“)
Mängelwesen (darum: Zwang zu hoher Kultur)Mehr „Engel“-/„Bengel“-Wesen (darum: Zwang zur „Zivilisation“)
Luxuswesen (darum: Zwang zum Kultur-Untergang)Mehr „Robinson-Crusoe“-Wesen (Rechtfertigung der „Expansion“)
Als weltoffenes Sozialwesen braucht er InstitutionenMehrAls „Individualwesen“ braucht er nur Genuß und Spaß
Rangordnung bedeutet Ausgleich und HarmonieMehrRangordnung bedeutet Streß und Disharmonie
Ungleichheit der Geschlechter MehrGleichheit der Geschlechter
Xenophobie ist angeborenMehrXenophobie ist ein Verbrechen (Sündenfall)
TerritorialverhaltenMehrAllerweltsverhalten, Global(ismus)verhalten
Instinkt für EigentumMehrLiberalismus- und/oder Sozialismus-Bezug zu Eigentum
Aggression ist mehr angeboren als anerzogenMehrAggression ist mehr anerzogen als angeboren
Pädagogik ist wichtig (explorative Aggression u.ä.)MehrParteipolitik ist wichtig („Politkorrektheit“ u.ä.)
Die Biologie lehrt uns auch vieles über die PolitikMehrDie Politik soll die Lehre der Biologie bestimmen
Kulturen sind ähnlich wie biologische ArtenMehrKulturen sollen sich zu einer Kultur vermischen
Hier der MenschHier der Wunsch
 Vgl. oben   W e i t e r e   B e s c h r e i b u n g e n   f ü r   d a s ,   w a s   d e r   M e n s c h   „ i s t “   Vgl. oben
Sprechendes Tier (seine Sprache ist - selbstredend - die menschenspezifische Sprache)
Religiöses Tier
Historisches Tier
Künstlerisches Tier
Technologisches Tier
Eigentumsökonomisches Tier
F a z i t :
Transzendentes bzw. weltoffenes Tier (ein menschenspezifisches Sozial-, Gemeinschafts-, Kulturwesen)
Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots
Aus der „Einnistungszeit“ meines Webangebots:
Modelle für die Gedanken, die in das spätere Webangebot miteinflossen.
Aus der „Embryonalzeit“
meines Webangebots.
Aus der „Fötalzeit“
meines Webangebots.
„Geburt“
meines Webangebots.
Seit Beginn der „Rentenzeit“
meines Webangebots.
Zum Inhalt
Meine Botschaft

TOP-80 der Internetknoten
N IX (Knoten)Max. Gbit/sAvg. Gbit/s Knoten- bzw. Internet-Exchange-NameLand
   1 AMS-IX 453,04 293,17 Amsterdam Internet Exchange NL
   2 DE-CIX 432 236,4 German Internet Exchange DE
   3 LINX 293,05 215,69 London Internet Exchange GB
   4 EQUINIX 233,27 181,46 EQUINIX (6 US-Points) US
   5 JPNAP 221,99 175,87 Japan Network Access Point JP
   6 NETNOD 126,16 78 Netnod Internet Exchange i Sverige SE
   7 ESPANIX 103,5 83,7 España Internet Exchange ES
   8 JPIX 101,01 64,42 Japan Internet Exchange JP
   9 BIX 78,5 48,7 Budapest Internet Exchange HU
 10 HKIX 64,6 45,5 Hong Kong Internet Exchange HK
 11 PaNAP 62,45 35 Paris Network Access Point FR
 12 NYIIX 52,7 43 New York International Internet eXchange US
 13 KINX 49 31 Korea Internet Neutral eXchange KR
 14 NIX.CZ 47,7 34,3 Neutral Internet Exchange of the Czech Republic CZ
 15 Any2 45 35 CRGWest (LosAngeles, San Jose) US
 16 MSK-IX 33,28 26,05 Moscow Internet Exchange RU
 17 MIX 32,89 23,88 Milan Internet eXchange IT
 18 PL-IX 30,59 15,72 Polish Internet Exchange PL
 19 NSPIXP 27,5 20,5 Network Service Provider IXP (1+2) JP
 20 UA-IX 22,21 15,42 Ukrainian Internet Exchange UA
 21 Pacific Wave 21 12,97 California US
 22 FICIX 19,65 12,69 Finnish Communication and Internet Exchange FI
 23 SIX 19,24 14,2 Seattle Internet Exchange US
 24 NL-ix 18,37 13,57 Netherlands Internet Exchange NL
 25 NIX 16,68 11 Norwegian Internet Exchange NO
 26 VIX 15,51 10,83 Vienna Internet Exchange AT
 27 SIX 13,5 8,5 Slovak Internet eXchange SK
 28 BNIX 13 7,8 Belgian National Internet Exchange BE
 29 FICIX 11,71 8,18 Finnish Communication and Internet Exchange FI
 30 TORIX 9,94 7,2 Toronto Internet Exchange CA
 31 DIX 9,8 6,5 Danish Internet eXchange point DK
 32 TOP-IX 9,68 6,04 Torino Piemonte Exchange Point IT
 33 PARIX 9,53 6,73 Paris Internet Exchange FR
 34 TELX 8,99 6,17 Telx Internet Exchange (Atlanta) US
 35 InterLAN 8,64 4,81 InterLAN - Internet Exchange RO
 36 NAMEX 8,52 5,52 Nautilus Mediterranean Exchange Point IT
 37 PTT.BR 7,8 4,78 PTT Metro (8 data centers) BR
 38 ECIX 7,48 4,41 European Commercial Internet Exchange (Dusseldorf) DE
 39 AIX 7,17 6,03 Athens Internet Exchange GR
 40 Pacific Wave 6,5 3,57 Seattle US
 41 LONAP 5,67 3,4 London Network Access Point GB
 42 LIX 5,57 2,71 Latvian Internet eXchange LV
 43 VNIX 5,37 5,37 Viet Nam Internet Exchange VN
 44 WIX 5,5 3,6 Warsaw Internet eXchange PL
 45 GigaPIX 5,41 3,79 GIGAbit Portuguese Internet Exchange PT
 46 LAIIX 5,31 4,1 Los Angeles International Internet eXchange US
 47 RoNIX 5,01 3,43 Romanian Network for Internet eXchange RO
 48 TIX-CH 4,26 3,06 Telehouse Internet Exchange CH
 49 NIXI 3,68 1,93 National Internet Exchange of India IN
 50 NAP-Colombia 3,1 2 NAP-Colombia CO
 51 BCIX 2,8 1,7 Berlin Commercial Internet Exchange DE
 52 TWIX 2,78 2,08 Taiwan Internet Exchange TW
 53 NFXzspo 2,68 1,85 Neutral czFree eXchange CZ
 54 SPB-IX 2,5 1,79 St.-Petersburg Internet eXchange RU
 55 TIX 2,35 1,69 Tallinn Internet eXchange EE
 56 Fr-IX 2,23 1,4 Friese Internet Exchange NL
 57 SWISSIX 2,15 1,41 Swiss Internet Exchange  CH
 58 SOL-IX 2,09 0,78 SOLIX Stockholm SE
 59 INEX 1,84 1,25 Internet Neutral Exchange Association IE
 60 N-IX 1,76 1,12 Nürnberger Internet Exchange DE
 61 WORK-IX 1,52 0,82 Work-IX Hamburg DE
 62 CIXP 1,5 0,85 CERN Internet eXchange Point CH
 63 WAIX 1,38 0,95 Western Australia Internet Exchange AU
 64 Cabase 1,31 0,74 National Access Point CABASE AR
 65 KleyReX 1,23 0,61 Kleyer Rebstocker EXchange DE
 66 IIX 0,92 0,62 Israel Internet Exchange IL
 67 TLLIX 0,63 0,41 Tallinn Internet Exchange EE
 68 CATNIX 0,49 0,29 Catalunya Neutral Internet Exchange ES
 69 FICIX-Oulu 0,46 0,29 Finnish Communication and Internet Exchange FI
 70 RIX 0,45 0,3 Reykjavik Internet Exchange IS
 71 Od-IX 0,44 0,23 Odessa Internet Exchange UA
 72 SitelIX 0,39 0,33 Sitel Internet Exchange SK
 73 RIX-GH 0,36 0,16 Regional Internet Exchange Gästrikland-Hälsingland SE
 74 NorrNod 0,24 0,15 NorrNod SE
 75 JINX 0,23 0,11 Johannesburg Internet Exchange ZA
 76 RSIX 0,22 0,14 Rio Grande do Sul Internet Exchange BR
 77 NSK-IX 0,22 0,14 Novosibirsk Internet eXchange RU
 78 STHIX 0,2 0,08 Stockholm Internet Exchange SE
 79 TIX Tuscany 0,19 0,1 Tuscany Internet eXchange IT
 80 CIX 0,17 0,1 Croatian Internet eXchange HR

**

Die bedeutendsten Internetknoten Deutschlands
 Abkürzung Ort Weblink / HP Traffic-Statistik
 DE-CIX  Frankfurt (am Main)  http://www.decix.de/  Statistik 
 ECIX DUS  Düsseldorf  http://www.dus.ecix.de/  Statistik 
 INXS MUC  München  http://www.inxs.de/  Statistik 
 BCIX  Berlin  http://www.bcix.de/  Statistik 
 ALP-IX  München  http://www.alp-ix.net/  Statistik 
 ECIX BER  Berlin  http://www.ber.ecix.de/   
 ECIX HAM  Hamburg  http://www.ecix.de/   
 N-IX  Nürnberg  http://www.n-ix.net/  Statistik 
 WORK-IX  Hamburg  http://www.work-ix.net  Statistik 
 KleyReX  Frankfurt (am Main)  http://www.kleyrex.net/  Statistik 
 FraNAP  Frankfurt (am Main)  http://www.franap.net/   
 S-IX  Stuttgart  http://www.s-ix.info/   
 NDIX  Münster  http://www.ndix.net/   
 MAE-FFT  Frankfurt am Main     
 Ruhr-CIX  Essen     

**

Top-80-Internetknoten

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WWW.HUBERT-BRUNE.DE