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NACH OBEN 13) Deutung der statistischen Ergebnisse für die Textsystematik.

Aus dem Abschnitt 12, der zusammen mit dem Abschnitt 11 die Endergebnisse darbietet, geht der Textstamm Z (Zieltext) bzw. der Unterststamm T-Z als Gesamtsieger des Textreichs hervor. Das ist kein Wunder, deckt er doch durxhschnittlich 99,12% des Textreichs ab und liegt mit durchschnittlich 49,12 Prozentpunkten über seinem Bereichsdurchschnitt (**|**|**). Der anderer Textstamm (Q) stellt für ihn keinen echten Konkurrenten dar, und auch dann, wenn man für die Endränge die unterschiedlichen Anteile der Bereiche am Textreich berücksichtigt, läßt sich kaum ein Konkurrent ausmachen (**). So ist auch die Textklasse A bzw. die Textunterklasse Z-A trotz ihrer jeweiligen 76,92 Prozentpunkte (26,92 Prozentpunkte über ihrem jeweiligen Bereichsdurchschnitt) nicht wirklich ein Konkurrent. Richtig interessant wird es erst ab dem 3. TR-Rang (**) bzw. dem 3. Bereich. Kommen wir also zur OFGA-Analyse.

Sieht man sich die Ränge in den Mittelbereichen als den Hauptbereichen der OFGA an (**|**|**|**), dann fällt unter anderem auf, daß der „Sieger“ der Textordnungen (Textdateienkategorien) die Textordnung G1, der „Sieger“ der Textfamilien die Textfamilie A und der „Sieger“ der Textgattungen die Textgattung P ist. Kurz gesagt: G1-A-P (**|**|**) müßte demnach der Sieger der Textuntergattungen sein. Witzigerweise gibt es nur eine dazugehörige Textdatei: Brune-Aphorismen.html (**). Ich schwöre, daß ich dies nicht beabsichtigt habe. Ich selbst habe mich auch ein bißchen gewundert. Daß innerhalb der Textordnungen die Textordnung G1 der „Sieger“ werden würde, war mir von vornherein klar, aber nicht, daß innerhalb der Textfamilien die Textfamilie A und innerhalb der Textgattungen die Textgattung P als „Sieger“ ermittelt werden würden, sondern einer der Gründe dafür, weshalb ich diese viel Zeit abverlangende Statistikarbeit auf mich genommen habe (**). Ich hatte es also vorher zwar vermutet, aber nicht wirklich gewußt, daß im Unterbereich der Textgattungen die Textuntergattung G1-A-P, zu der die Textdatei Brune-Aphorismen ja gehört, das Rennen machen würde. Eher hätte ich nämlich auf G1-K-HK getippt. Doch der Sieger der Textuntergattungen ist weder diese noch jene, sondern G2-A-E (**). Hat sich etwa G2 an die Stelle von G1, A an die Stelle von K und E an die Stelle von HK gesetzt? Die Antwort ist natürlich und logischerweise, daß sich jeder Name von Textuntergattungen, Textarten und Textunterarten zwar aus den Kürzeln von Textgattung, Textfamilie und Textordnung zusammensetzt, aber deswegen nicht beliebig mit ihnen kombiniert werden darf, denn sie können jeweils verschiedenen Textgattungen, Textfamilien, Textordnungen, Textklassen und Textstämmen angehören.

Das Hauptthema meines Webangebots steckt vor allem in der Textordnung 1. Grades (G1) und in der Textüberfamilie Natur/Naturkultur/Kultur/Kulturnatur (NNKKKN), und innerhalb dieses Hauptthemas bildet die Kultur einen der beiden Brennpunkte oder sogar den Schwerpunkt: als Textfamilie Kultur (K), als Textgattung Kultur (K), ganz speziell als Textgattung Historienkulturen (HK) unf als Textgattung Metakulturen (MK) sowie als Textart AFA und mehreren Texunterarten, z.B. G1-K-HK-AFA und G3-K-HK-AFA; zu finden ist dieser Brenn- oder Schwerpunkt aber eben auch in den anderen Textordnungen der TextüberordnungGrad(„G“) sowie in den Textfamilien Kultur-Natur (KN) und Natur-Kultur (NK) und den Textgattungen Kultur-Natur (KN), Natur-Kultur (NK), Atlanten (AT), Bilder (B), Graphiken / Tabellen (GT), Personen (P), zu einem geringeren Teil auch in einigen anderen Textgattungen, sowie in anderen Textarten. Wollten wir allein diesen Schwerpunkt des Hauptthemas näher untersuchen, müßten wir also einen großen Teil aller Textordnungen sowie drei der fünf Textfamilien (eine ganze und jeweils rd. die Hälfte der anderen zwei) und mindestens neun von vierzehn Textgattungen untersuchen. Also ist allein schon Kultur als der Brenn- oder Schwerpunkt des Hauptthemas sehr stark verteten. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der Statistik wider. Aber dennoch sind die Textfamilie Allgemeines (A), die Textgattung Allgemeines (A) und der nicht das Hauptthema oder zumindest nicht den Brenn- oder Schwerpunkt des Hauptthemas betreffende Anteil der Textgattungen Personen (P) und Externes (E) ebenfalls sehr stark vertreten. Das hat Gründe, denn die Verteilung fällt - wie zu erwarten war - unterschiedlich aus. Der Unterschied zeigt sich vor allem darin, daß die Textordnungen Verzeichnisse und Navigatoren sich nicht so sehr dem Hauptthema Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur widmen, wie das bei den Textordnungen der Textüberordnung G (**) der Fall ist (vor allem bei G1, G3 und G4) -, sondern einerseits verzeichnisartig (Verzeichnisse) und andererseits framesartig (Navigatoren) den Zugriff auf Webseiten über Verweise steuern, wobei dazu noch gesagt werden muß, daß die Navigatoren oftmals spezieller auf Themenkomplexe verweisen, als dies die Verzeichnisse tun, nämlich allgemeiner, sodaß erstere mit dem Themenkomplex Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur näher verbunden sind als letztere. Ebenfalls weniger mit dem Hauptthema zu tun haben die Zitate, weil sie sich auf Personen (P) beziehen - ob diese Personen mit dem Hauptthema zu tun haben (ja, sie haben es) oder nicht, spielt nämlich im Falle der Textordnung Zitate bei der Zuordnung über die drei O-F-G-Teilnamen, die jeweils den Namen der Textuntergattung und damit den Vornamen der Textart ergeben, keine Rolle, sondern allenfalls beim letzten, dem Vornamen der Textart, der aber wiederum für diese Statistik hier unwichtig ist (**). Für die Navigatoren ist das Hauptthema bedeutend, weil sie das Lesen der Webseiten ständig framesartig begleiten und darum an diesem Themenkomplex direkter teilhaben als die Verzeichnisse, mit denen sie ansonsten am meisten „verwandt“ sind, derselben Textüberordnung (NV) angehören.

2010 begann eine mein Webangebot betreffende „Revolution“ (?) mit dem Rollentausch zwischen der Textordnung Zitate, die zuvor die Hilfsrolle A3 innehatte, und der Textordnung 2. Grad (G2), die zuvor die Inferiorrolle A4 innehatte. (**|**|**|**|**|**). Diese „Revolution“ steht somit auch für die stark und stärker werdende Textfamilie Allgemeines (A) sowie die stark und stärker werdenden Textgattungen Externes (E) und Allgemeines (A). Vor dieser „Revolution“ spielten sie keine große Rolle, doch seit ihr sind sie immer stärker geworden: die Textfamilie Allgemeines (A) zur Konkurrenz der innerhalb der Textfamilien zuvor mit weitem Abstand führenden Textfamilie Kultur (K) und die Textgattungen Externes (E) und Allgemeines (A) zur Konkurrenz der innerhalb der Textgattungen zuvor mit weitem Abstand führenden Textgattung Historienkulturen (HK). Statistik und Ranking sind in erster Linie Sache der Textordnung Verzeichnisse (beteiligt ist indirekt auch die Textordnung Navigatoren) und der Textfamilie Allgemeines (A), während die Veröffentlichung der seit 2010 stark zunehmenden Internetkorrespondenz (Foren, Blogs, Emails u.ä. [vgl. die Statistik dazu **]) nicht nur, aber hauptsächlich Sache der Textordnung 2. Grad (G2) und der Textfamilie Allgemeines (A) ist. Also haben seit Ende 2010 genau diese Textordnungen und Textfamilien sowie die entsprechenen Textgattungen, vor allem Externes (E), Allgemeines (A) und Statistik (ST), sich sehr verstärkt, und zwar so sehr, daß einige von ihnen sogar der Textfamilie Kultur (K) und der Textgattung Historienkulturen (HK) zur Konkurrenz heworden sind. Nun muß ich mir überlegen, ob und, falls ja, wie ich diese neue „Macht“ einhegen, eindämmen oder gar reduzieren werde.

Soll mein Webangebot wieder mehr das Hauptthema selbst bevorzugen oder ein Webangebot sein, das weiterhin der „Revolution“ von 2010 konsequenterweise folgt und die Korrepondenz (insbesondere die Webkorrespondenz) bevorzugt?

Ankommende Verweise
TO % R.
G1 30,86 1
Z 18,91 2
V 18,81 3
G2 15,65 4
R * 7,33 5
G3 3,71 6
N 2,71 7
G4 2,01 8
TF    
A 33,96 1
K 23,95 2
NK 16,77 3
KN 12,00 4
N 5,97 5
TG    
P 23,22 1
HK 22,54 2
A 13,14 3
E 12,14 4
KN 7,34 5
ST 3,36 6
K 2,63 7
N 2,13 8
Z 2,03 9
NK 1,98 10
GT 0,83 11
AT 0,71 12
B 0,38 13
MK 0,27 14
Ankommende Verweise
TUG % R.
G1-K-HK 14,05 1
V-A-A 12,10 2
G2-A-E 10,00 3
Z-KN-P 9,28 4
Z-NK-P 6,62

5

V-A-P 4,27 6
G3-K-HK 2,80 7
G1-NK-KN 2,70 8
G2-A-ST 2,67 9
G1-K-KN 2,43 10
G1-NK-HK 2,24 11
G1-N-N 2,19 12
G1-NK-P 1,93 13
Z-K-Z 1,54 14
G1-N-NK 1,48 15
Z-A-E 1,18 16
G1-KN-KN 1,04 17
G2-NK-HK 0,77 18
V-A-GT 0,69 19
V-A-ST 0,69 20
N-K-HK 0,66 21
N-A-A 0,52 22
N-NK-K 0,52 23
G4-K-HK 0,35 24
G4-K-AT 0,30 25
G4-NK-AT 0,25 26
N-NK-P 0,21 27
N-NK-HK 0,20 28
G4-NK-K 0,12 29
Ankommende Verweise
TA
(die ersten 10)
% R.
AFA 7,21 1
KzKiW 7,15 2
Literatur 5,42 3
W 4,78 4
Spengler 4,22 5
SS 3,44 6
Kultur 2,63 7
Denker 2,14 8
Geschichte 1,91 9
Nolte 1,71 10
TD
(die ersten 10)
% R.
Seitenverzeichnis
für Suchmaschinen
1,72 1
Spengler -
Der Untergang
des Abendlandes
1,25 2
AFA - Abend -
Befruchtung
1,09 3
AFA - Abend -Ehe 1,08 4
Erdgeschichte 0,97 5
Spätdenker 0,93 6
AFA - Abend -Krise 0,80 7
Laufende Kultur 0,71 8
Texte aus Briefen
und E-Briefen - 2012
0,64 9
Sloterdijk -Zitate 0,61 10
   

Die ankommenden eigen-externen Verweise sind am aussagekräftigsten, wenn es um die Attraktivität geht, denn Attraktivität ist Anziehungskraft, die hier - in unserem Beispiel - die angezogenen und also durch die ankommenden Verweise dargestellt wird. Ist die weit verbreitete Meinung richtig, daß viele auf Seiten ankommende Verweise auch bedeuten, daß das, worauf verwiesen wird, besonders bedeutungsvoll ist, dann sind die ankommenden Verweise der mit weitem Abstand wichtigste Hinweis auf die Bedeutung dessen, auf das verwiesen wird. So wäre (und ist) in meinem Webangebot G1 die wichtigste Textordnung, A wäre (und ist) die wichtigste Textfamilie, während HK die wichtigste Textgattung wäre (aber nicht mehr ist). Ein anderer Sieger bei den Textgattungen also - dies und mehr, aber längst nicht alles, wäre anders, aber ob auch richtiger: das ist nicht gesagt.

Verweise sind besonders wichtig, wobei die ankommenden Verweise viel bedeutender sind als die abgehenden Verweise. Statistischerseits ist der Abschnitt 8 (**) der bedeutendste aller Abschnitte, denn es geht in ihm um die ankommenden eigen-externen Verweise. Und eindeutig sind die Sieger des Abschnittes 8 ermittelt: nämlich Z (TS), T-Z (TUS), A (TK), Z-A (TUK), AB-G (TÜO), G1 (TO), A-G1 (TUO), V-A (TÜF), A (TF), V-A (TUF), V-A-AEPSTZ (TÜG), P (TG), G1-K-HK (TUG), G1-K-HK-MA (TÜA), AFA (TA) und G2-A-E-KzKiW (TUA). Kombinierte man - aus Spaß - die Sieger aus den Textordnungen (TO), Textfamilien (TF) und Textgattungen (TG), so erschiene die Textuntergattung G1-A-P (**|**|**). Erwartet hatte ich ja die Textuntergattung G1-K-HK (bis auf K und HK hat sich das auch in diesem kombinierten Fall als richtig erwiesen), und in ihrem Bereich (TUG) hat sie ja auch gesiegt. Aber TUG-Gesamtsieger ist die Textuntergattung G2-A-E geworden. Unter den im Abschnitt 8 Siegreichen weisen fünf Bereiche oder Ebenen unmittelbar auf das Hauptthema: die Textordnung G1, die Textunterordnung A-G1, die Textuntergattung G1-K-HK, die Textüberart G1-K-HK-MA und die Textart AFA (Apollon-Faust-Analogien). Die anderen elf Siegreichen weisen nicht, zumindest nicht unmittelbar bzw. nicht deutlich genug auf das Hauptthema.

- Sieg und Bereichssiege im Abschnitt 8 (ankommende eigen-externe Verweise) -
Z T-Z A Z-A AB-G G1 A-G1 V-A-AEPSTZ P V-A A G1-K-HK-MA G1-K-HK V-A AFA G2-A-E-KzKiW
Bereich TS TUS TK TUK TÜO TO TUO TÜG TG TUF TF TÜA TUG TÜF TA TUA
PP 100 100 84,23 84,23 52,23 30,86 30,86 18,07 23,22 18,61 33,96 14,05 14,05 18,61 7,21 7,12
Ø 50 50 50 50 25 12,5 12,5 1,89 7,14 3,03 20 0,90 0,91 7,14 0,1 0,08
PP ü. Ø 50 50 34,23 34,23 27,23 18,36 18,36 16,18 16,08 15,58 13,96 13,15 13,14 11,47 7,20 7,04

Das Hauptthema meines Webangebots bezieht sich dennoch nach wie vor auf das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN steht (**), und es ist die Textordnung (Textdateienkategorie) G1, die dieses primär bestimmt, und zwar in ihrer Hauptrolle (A1) der Textklasse A (**), die auch „Textdateienkategoriengruppe“ A (**) genannt wird. In meinem Webangebot besteht das eine Reich der Texte bzw. Textdateien aus Stämmen, Klassen (Kategoriengruppen), Ordnungen (Kategorien), Familien, Gattungen und Arten (mit den jeweiligen Über- und Unterbreichen). Es ist also das Reich der Texte bzw. Textdateien, das am meisten bestimmt, um was es geht: Texte bzw. Textdateien. Welcher Art diese sind, das bestimmt jedes Textem, auch „Textrasse“ genannt, über die Text- bzw. Textdateienart jedoch selbst. Je weiter man sich vom alles umfassenden Reich in Richtung seiner Rassen bewegt, desto weniger Determiniertheit und desto mehr relative Wahlfreiheit findet statt. Das Textreich determiniert alles andere; die Textstämme determinieren am zweitmeisten; die Textordnungen determinieren am drittmeisten; die Textfamilien determinieren am viertmeisten bzw. am viertwenigsten; die Textgattungen determminieren am fünftmeisten bzw. am drittwenigsten; die Textarten detemininiern am sechstmeisten bzw. am zweitwenigsten; die Textrassen determinieren am siebtmeisten bzw. am wenigsten, haben aber die größte relative Wahlfreiheit, während das Textreich die kleinste relative Wahlfreiheit hat (die anderen liegen wieder zwischen den beiden). In dem hier genannten Zusammenhang kann also gesagt werden, daß z.B. die siegreiche Textordnung G1 das Hauptthema meines Webangebots mehr bestimmt als z.B. die ebenfalls siegreiche Textfamilie A und noch mehr bestimmt als z.B. die ebenfalls siegreiche Textgattung Personen (P), während es bezüglich der relativen Wahlfreiheit sich genau umgekehrt verhält. Hieraus folgt, daß z.B. die Textfamilie A und die Textgattung Personen (P) das Hauptthema nur da abwandeln können, wo die Textordnung G1 es zuläßt, nämlich da, wo deren Determinination außer Kraft ist.

Wo ist die Determinination der Textordnung G1 gegenüber der Textfamilie A und gegenüber der Textgattung Personen (P) außer Kraft? Es ist genau da, wo diese beiden das Hauptthema zwar noch unterstützen, aber mehr indirekt als direkt, und zwar dann, wenn sie mehr ihrer Eigendynamik folgen als dem für sie selbst mehr auf Fremddynamik zu beruhen scheinenden Auftrag, das Hauptthema zu unterstützen. Ein solches Beispiel liefert auch die zur Textuntergattung G1-A-P gehörende Textart bzw. Textdatei Brune-Aphorismen.html (**), denn auf dieser Seite sind meine Aphorismen nicht nur auf das Hauptthema, sondern auch und nicht in geringem Maße auf das Allgemeine bzw. Andere bezogen. Noch augenfälliger ist dies allerdings bei den Texten bzw. Textdateien, die nicht der Textordnung G1, sondern einer der Textordnungen V, G2 und Z angehören, obwohl oder weil diese in ihren Hilfsrollen (V, G2) und ihrer Inferiorrolle (Z) dazu bestimmt sind, die Hauptrolle (G1) und also das Hauptthema zu unterstützen. Wie könnte es auch anders sein? Die den Textordnungen untergeordneten Textfamilien, Textgattungen, Textarten und Textrassen verfügen über mehr relative Wahlfreiheit als die sie bestimmenden Textordnungen. Als immerhin „teilweise eigenständige“ Seinsarten neigen sie somit zur „Rebellion“ (?). Zumindest weichen sie ab. Sie weichen ab von ihrer Determiniertheit, indem sie von ihrer relativen Wahlfreiheit Gebrauch machen. Auch das, was ich gerade tue (diesen Text schreiben), ist als eine solche Abweichung zu charakterisieren, denn ich unterstütze das Hauptthema meines Webangebots momentan nicht oder zumindest nicht direkt, obwohl dieser Text letzten Endes (auch) dem Hauptthema dienen soll. - Es geht eben darum, daß jede Abweichung dennoch im Rahmen des „Normalen“ als nämlich der Determination von unten bleibt, um wieder einmal das Bild der Schichtenlehre (**) zu bemühen.

Textrasse
Textart
Textgattung
Textfamilie
Textordnung
Textklasse
Textstamm
Textreich

Die größte Determination, d.h. die vom Textreich ausgehende Determination bedeutet ja „lediglich“, daß in diesem Reich alles Text sein muß. Ein Textreich kann also durchaus auch zugleich Textrasse sein, nämlich dann, wenn zwischen ihnen kein Unterschied besteht, d.h. daß es nur eine Textrasse als das Textreich gibt, z.B. ein Textem als sein eigenes Reich (und sonst nichts!). In einem solchen Fall müßte man das Textreich aber nicht „Textrasse“, sondern einfach nur „Text“ nennen, denn eine Textrasse hat nur dann einen Sinn, wenn es mindestens auch eine zweite Textrasse gibt. Mein Textmodell hat nicht nur eine synchrone (gleichzeitige), sondern auch eine diachrone (zeitbedingte) Dimension hat. Es hat also eine statische und eine dynamische Seite. Somit ist es eine auf das Sein und auf das Werden bezogene Systematik, die das Gewordene repräsentiert. Noch bevor ich mit der Veröffentlichung meines Webangebots anfing (also noch vor April 2001) hatte ich bereits mehrere Textseiten geschrieben - nicht wenige von ihnen sogar noch in den 1990er Jahren. Als ich im April 2001 das Webangebot zum ersten Mal hochlud, um es also erstmalig im Internet zu veröffentlichen, hatten die Textdateien selbstverständlich bereits Namen, und zwar Namen mit Bezug auf die Unterschiede zwischen den Textdateien, seien es die Unterschiede zwischen Aspekten wie z.B. Zugriff und Bedeutung oder die Unterschiede zwischen den einzelnen Themen(komplexen). Damit waren mehrere unterschiedliche Textarten geboren, von denen noch heute bestimmte Textdateien künden: Universum.html, Kosmos.html, Erdgeschichte.html, Jahreszeiten.html, Urkultu(h)r.html, Chronik.html, Spengler-Der-Untergang-des-Abendlandes.html, Sloterdijk-Zitate.html, Literatur-Verzeichnis.html (damals noch ohne Extraseiten), Start.html (damals noch anders aussehend und anders sich anhörend **), Navigator_1.html (damals noch anders aussehend **), Navigator_2.html (damals noch anders aussehend und in der Funktion, die später Navigator_3.html übernehmen sollte **), Link_zum_Zentrum.html u.v.a., eine, nämlich Intensivunterricht.html, existiert gar nicht mehr, andere änderten gar nicht erst ihr altes Format, z.B. AtaZZ.doc, Lexika-und-Atlanten.doc, Verzeichnis-1997-bis-1999.doc, Verzeichnis-2000.doc, Quellen.doc (sie alle existieren also noch im Wordformat und gehören zu den ältesten „vorgeburtlichen“ Webformaten meines Webangebots **) bzw. wurden zusätzlich in ein HTML-Format umgewandelt, z.B. in AtaZZ.html. An den gerade farblich markierten Textdateiennamen ist auch erkennbar, daß die vier Textordnungen der Textklasse A auch schon zur Zeit der Geburt meines Webangebots existierten, und die Textklasse B diente auch damals bereits als ein „Ersatzheer“. Um das Hauptthema und die Nebenthemen auf sehr effektive Weise voneinander getrennt zu halten, gab es zu dieser Zeit schon längst Textfamilien, auch Textgattungen, um die Themen und Nebenthemen auf spezielle Weise in den Fokus nehmen zu können. Die ganze Textsystematik meines Webangebots existierte schon vor seiner Geburt, also vor April 2001.

Wenn nun in dem Beispiel G1-A-P tatsächlich A zwischen G1 und P vermittelt, aber weniger der Textordnung G1 als viel mehr den Textordnungen V, N und G2 „zuarbeitet“, dann steht die Textfamilie A auch mehr für diese Textordnungen als für jene und dient somit eher der Hilfsrolle, die die beiden Textordnungen V und G2 innerhalb der Textklasse A ausüben, oder auch eher der Hilfsrolle, die die Textordnung N innerhalb der Textklasse B (**) ausübt, als daß sie direkt der Hauptrolle, die die Textordnung G1 innerhalb der Textklasse A (**) innehat, dient, obwohl sie das ansonsten dennoch tut. Was hier für die Textfamilie A glilt, das gilt auf analoge Weise auch für die Textgattung P, denn das Hauptthema meines Webangebots ist nach meinem Dafürhalten weniger durch das Allgemeine und Personenhafte als mehr durch das Spezielle und Nichtpersonenhafte gekennzeichnet, obwohl ich andererseits den Anspruch erhebe, daß mein Webangebot eine Enzyklopädie ist (**|**|**|**|**|**), was doch zumindest das Allgemeine ganz klar und zu Recht in den Vordergrund gestellt wissen will. Aber was ist dann mit dem Personenbezogenen? - Nun, es ist gemäß meiner Textsytematik eben ausschließlich eine Textgattung und als solche nicht wie die Textfamilie dazu geeignet, zwischen Textordnungen und Textgattungen zu vermitteln. Textgattungen sind näher an Textfamilien und Textarten als an Textordnungen. Dies klarzumachen - dafür sind Textfamilien da, weil sie die den höchsten Bereich innerhalb der unteren Hälfte des Textreichs darstellen und demzufolge diese untere Hälfte nach oben hin „vertreten“ und vermitteln, also auch nach oben hin orientiert sein müssen, jedenfalls viel mehr als die unter ihnen operierenden Bereiche. Wenn ich also beispielsweise das Kulturelle als die Textfamilie K gegenüber dem Allgemeinen als die Textfamilie A auch insgesamt mindestens so stark dastehen sehen will wie im Abschnitt 8 (**), dann muß ich noch mehr Text über Kultur anbieten, denn im Bereich der ankommenden eigen-externen Verweise (**) ist die Situation noch nicht ganz so brenzlich wie in den anderen Bereichen. Das Kulturelle bildet, wie gesagt, einen der beiden Brennpunkte oder gar den Schwerpunkt des Haupthemas (siehe: Textüberfamilie NNKKKN) und wird in Wirklichkeit von mehreren Textordnungen, mehreren Textfamilien, mehreren Textgattungen, mehreren Textarten, mehreren Textrassen unterstützt (**). Ein solches Mehrangebot ist aber (noch) nicht notwendig. Also werde ich davon (vorerst) absehen.

Das Ergebnis der OFGA-Analyse ist immer noch und in jeder Hinsicht begrüßenswert. Mein Webangebot soll weiterhin das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN steht (**), zum Hauptthema haben. Es soll auch weiterhin zwei Brennpunkte oder meinetwegen auch nur einen Schwerpunkt innerhalb des Haupthemas behalten. Dies ist gewährleistet durch die Charakterisierung des Hauptthemas (**) und durch die Textordnung G1, die nicht nur einen Abschnittssieg, sondern auch den TO-Gesamtsieg holte (**), des weiteren durch den Einzelsieg der Textfamilie K im Abschnitt 5 (**), den Einzelsieg der Textuntergattung G1-K-HK im Abschnitt 8 (**) und den Einzelsieg der Textart AFA im Abschnitt 8 (**) sowie durch vieles und viele mehr. Mein Webangebot soll aber auch weiterhin eine Enzyklopädie bleiben. Dies ist vor allem gewährleistet durch den TF-Gesamtsieg und die Einzelsiege der Textfamilie A in den Abschnitten 6, 7, 8, 9., 10 (**) sowie durch vieles und viele mehr.

Etwas einschränken werde ich allerdings die Internetkorrespondenz (**) oder zumindestens deren Veröffentlichung, die ganz besonders auf drei Konten geht: das der Textordnung G2, das der Textfamilie A und das der Textgattung E. Diese Einschränkung würde unter der Voraussetzung, daß die Textuntergattungen V-A-A (**) oder Z-KN-P (**) oder G1-K-HK (**) stärker werden würden, zumindest den die Textuntergattungen betreffenden Gesamtsieg von G2-A-E (**) sehr wahrscheinlich verhindern. Obwohl: eigentlich ist mir das auch egal.

G1 ist die mächtigste Textordnung, und das soll auch so sein. Aber wo genau haben die Textordnungen V, G2, Z, N, die Textfamilie A sowie die Textgattungen P, E und A „gepunktet“, um zwar nicht so mächtig wie G1, aber dennoch so mächtig werden zu können, daß sie teilweise und in Zusammenarbeit eine Konkurrenz zu G1 darstellen, anstatt sie zu unterstützen? Schauen wir uns dazu noch einmal die Verteilung einiger Siege im Überblick an:

- Textordnungen-Sieger -
5
(Anzahl)
6
(Größe)
7
(Abg. V.)
8
(Ank. e.-e. V.)
9
(5/6-Ø)
10
(7/8-Ø)
11
(Gesamt-Ø)
  % R. % R. % R. % R. % R. % R. % (5-10-Ø) % (gem. 11)   Ø-%   Gesamt-R.
TO                               TO-R.
G1 6,60 7 22,87 3 18,70 3 30,86 1 16,16 4 25,69 2 20,15 21,01 20,58 1
V 8,25 4 12,92 4 39,47 1 18,81 3 10,42 5 29,14 1 19,84 19,82 19,83 2
Z 15,38 2 32,15 1 9,58 4 18,91 2 22,81 1 14,24 4 18,85 18,56 18,71 3
G2 6,77 6 23,41 2 24,72 2 15,65 4 17,51 3 19,61 3 17,95 18,60 18,28 4
R * 36,02 1 2,65 5 1,79 6 7,33 5 20,84 2 4,56 5 14,23 12,70 13,47 5
N 15,07 3 2,39 6 3,69 5 2,71 7 7,19 6 3,10 6 5,69 5,20 5,45 6

G1 ist der TO-Gesamtsieger, siegte jedoch nur in einem (8) von sieben Abschnitten, der sich auf die ankommenden eigen-externen Verweise bezieht. V siegte in zwei (7 und 10) von sieben Abschnitten, wobei einer sich auf die abgehenden Verweise und der andere sich auf den Durchschnitt der abgehenden und akommenden eigen-externen Verweise bezieht. Z siegte in zwei (6 und 9) von sieben Abschnitten, und die beziehen sich auf die Seitengröße in KB und auf den Durchschnitt von Anzahl und Größe. R* siegte in einem (5) von sieben Abschnitten, und der bezieht sich auf die Seitenanzahl. G2 und N sowie die hier nicht aufgeführten Textordnungen (**) siegten nirgends.

- Textfamilien-Sieger -
TF                               TF-R.
A 18,78 2 40,07 1 66,69 1 33,96 1 30,85 1 49,69 1 40,01 40,34 40,18 1
K 20,50 1 14,83 4 13,32 2 23,95 2 18,17 2 18,57 2 18,22 18,47 18,35 2

A siegte in sechs (6, 7, 8, 9, 10, 11) von sieben Abschnitten, ein Abschnitt davon ist eigentlich kein Abschnitt, sondern ein Abschluß, der das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. K siegte in einem (5) von sieben Abschnitten, und der bezieht sich auf die Seitenanzahl.

- Textgattungen-Sieger -
TG                               TG-R.
P 14,25 1 31,82 1 27,14 1 23,22 1 22,69 1 25,06 1 24,03 23,97 24 1
HK 13,59 2 14,62 3 12,51 4 22,54 2 14,56 3 17,52 2 15,89 16,06 15,98 2
E 6,56 4 22,19 2 21,66 2 12,14 4 15,09 2 16,26 3 15,65 15,69 15,81 3
A 7,98 3 5,94 4 17,50 3 13,14 3 7,28 4 15,33 4 11,20 11,32 11,26 4

P ist der TG-Gesamtsieger und siegte in - sage und schreibe - allen sieben Abschnitten (5, 6, 7, 8, 9, 10, 11). Gegenüber Anfang 2017 ist das eine Verbesserung um einen Sieg, nämlich den im Abschnitt 8, den damals noch HK behauptete (**).

- Textuntergattungen-Sieger -
TUG % R. % R. % R. % R. % R. % R. % (5-10-Ø) % (gem. 11) Ø-% R.
G2-A-E 8,76 2,5 19,78 1 18,23 1 10,00 3 12,71 1 13,31 2 13,80 13,01 13,41 1
V-A-A 6,15 4 5,18 5 17,24 2 12,10 2 4,57 5 13,77 1 9,84 9,17 9,51 2
Z-KN-P 8,76 2,5 15,46 2 4,16 6 9,28 4 10,55 2 6,68 5 9,15 8,62 8,89 3
G1-K-HK 2,68 11 9,91 4 8,66 4 14,05 1 5,82 4 11,28 3 8,73 8,55 8,64 4
V-A-P 1,94 14 3,39 6 15,72 3 4,27 6 2,32 8 10,60 4 6,63 6,46 6,55 5
Z-NK-P 3,41 10 10,64 3 3,27 8 6,62 5 6,42 3 4,91 6 5,88 5,67 5,78

6

G2-A-ST 0,74 23 0,50 20 4,85 5 2,67 9 2,76 7 3,72 7 2,54 3,24 2,89 7
Z-K-Z 9,63 1 1,69 11 0,55 20 1,54 14 3,93 6 1,04 19 3,06 2,49 2,78 8

G2-A-E siegte in vier von sieben Abschnitten, wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, indem er das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. Also ist G2-A-E der TUG-Gesamtsieger. V-A-A, G1-K-HK und Z-K-Z siegten in jeweils einem Abschnitt, und zwar siegte V-A-A im Abschnitt 10, G1-K-HK erwartungsgemäß im Abschnitt 8 und Z-K-Z im Abschnitt 5 Z-KN-P, V-A-P, Z-KN-P und G2-A-ST siegten gar nicht, erzielten jedoch relativ gute Ergebnissee.

- Textarten-Sieger -
TA                               TA-R.
KzKiW 7,81 3 15,35 1 15,44 1 7,15 2 10,23 1 11,35 1 11,22 10,79 11,01 1
W 7,49 4 2,59 6 9,36 2 4,78 4 3,70 5 7,07 2 4,65 5,39 5,02 2
AFA 4,61 6 3,77 4 3,75 4 7,21 1 4,19 4 5,48 3 4,84 4,84 4,84 3
Spengler 1,03 13,5 3,40 5 2,30 6 4,22 5 2,22 9 3,26 6 4,41 2,74 3,57 4
SS 0,43 27 4,30 3 4,77 3 3,44 6 2,37 8 4,11 5 3,24 3,24 3,24 5
Bild 14,37 1 0,48 29 0,48 24 1,01 17 4,83 2 0,75 20 3,65 2,79 3,22 6

Die Textart KzKiW siegte in - sage und schreibe - fünf von sieben Abschnitten, wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, indem er das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert. Siegte die Textart Bild im Abschnitt 5, so die Textart AFA im Abschnitt 8.

- Textunterarten-Sieger -
5 6 7 8 9 10 11
(Gesamt-Ø)
TUA % R. % R. % R. % R. % R. % R. % (5-10-Ø) % (gem. 11) Ø-% TUA-R.
G2-A-E-KzKiW 7,82 1 15,22 1 15,09 1 7,12 1 10,12 1 11,11 1 11,08 10,62 10,85 1

G2-A-E-KzKiW siegte in - sage und schreibe - allen sieben Abschnitten (5, 6, 7, 8, 9, 10, 11), wobei der eine, der letzte, nicht wirklich ein Abschnitt, sondern ein Abschluß ist, indem er das TR-Gesamtergebnis ermittelt und präsentiert.

Zu den folgenden Aussagen vgl. die jeweils entsprechenden Tabellen:
Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle

Der primäre Grund für den Erfolg der Textfamilie A ist ihr starker Bezug zu den Textordnungen G2, V und (aber wesentlich weniger) N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textfamilie K ist ihr starker Bezug zu den Textordnungen G1, G3 sowie (aber weniger) G4 und N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung P ist ihr starker Bezug zu der Textordnungen Z und (aber weniger) V sowie zu den Textfamilien KN und (aber weniger) NK.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung HK ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie K, also auch zu den Textordnungen G1, G3 sowie (aber weniger) G4 und N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung E ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie A und zu der Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung A ist ihr starker Bezug zu der Textfamilie A, also auch zu den Textordnungen G2, V und (aber wesentlich weniger) N.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung ST ist ihr starker Bezug zu der Textordnung V und zu der Textfamilie A.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textgattung GT ist ihr starker Bezug zu der Textordnung V und zu der Textfamilie A.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textuntergattung G2-A-E ist ihr starker Bezug zur Textgattung E, also auch zu der Textfamilie A und zu der Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textart KzKiW ist die Textuntergattung G2-A-E, also der starke Bezug zur Textgattung E, zur Textfamilie A und zr Textordnung G2.
Der primäre Grund für den Erfolg der Textunterart G2-A-E-KzKiW ist die Textart KzKiW und die Textuntergattung G2-A-E, also der starke Bezug zur Textgattung E, zur Textfamilie A und zr Textordnung G2.

Was aber - bitte schön - sind die primären Gründe für den Erfolg der Textordnungen V, G2 und Z? - Diese Frage habe ich schon mehrfach beantwortet. V, G2 und Z sind primär deswegen erfolgreich, weil sie zum selben Textklasse gehören wie G1, nämlich zur Textklasse A (**), und die Aufgabe haben, G1 zu unterstützen, dabei aber auch Freiräume nutzen können in dem Maße, wie es Textordnungen möglich ist (vgl. die Textsystematik [**] und in dem Zusammenhang die Determination und die relative Wahlfreiheit). Die beiden Hilfsrollen und die eine Inferiorolle in einer Textklasse, die bei entsprechend anderem Themenbezug auch „Textdateienkategoriengruppe“ genannt werden kann, sind relativ frei in ihrer Wahl, G1 zu unterstützen oder davon in einem bestimmten Maße abzuweichen und das Eigene in den Vordergrund zu stellen (?). Allerdings muß der echte Textproduzent - der Autor (also: ich) - es auch wollen. Seit der 2010 begonnenen „Revolution“ (?) ist dieses „Das-Eigene-in-den-Vordergrund-Stellen“ der Fall, allerdings bisher „nur“ bezüglich der beiden Hilfsrollen, also bei V und G2, weniger der Inferiorrolle, also Z. Statistik/Ranking (also das, was auch diese Seite ausmacht) und Internetkorrespondenz können, aber müssen nicht zu einem Webangebot gehören - jedoch: seit 2010 sind sie Teil meines Webangebots. Sie sind der Grund dafür, weshalb all diese neuen Siegertypen erschienen sind, über die ich hier gerade so viel schreibe. In erster Linie gilt dies allerdings nur für ganz bestimmte Textdateien, doch sind diese ja zu Textarten, die Textareten zu Textgattungen, die Textgattungen zu Textfamilien, die Textfamilien zu Textordnungen, die Textordnungen zu Textstämmen und die Textxtämme zum Textreich zusammengefaßt (die jeweiigen Über- und Unterbereiche natürlich ebenfalls). Mein Textreich ist also seit 2010 statistischer und vor allem internetkorrespondenzbezogenener geworden. Ist das gut? - Nun, das, was ich hier mache, ist für die allermeisten der Leser meines Webangebots absolut uninteressant. Ich führe hier also quasi ein Selbstgespräch. Aber trotzdem: auch Statistik kann einen Beitrag zum Hauptthema leisten, und in meinen Webangebot soll sie das auch. Das Hauptthema meines Webangebots bezieht sich auf das, wofür die Textüberfamilie NNKKKN mit ihren Textfamilien N, NK ,K, KN steht (**). Das Natürliche und das Kulturelle bilden die zwei Brennpunkte dieses elliptischen Hauptthemas (**), wobei das Kulturelle (einschließlich 50% des Naturkulturellen und 50% des Kulturnatürlichen), den „Hauptbrennpunkt“, den ich lieber „Schwerpunkt“ nenne, bildet, was insbesondere das Historien- und Metakulturelle andeutet, textsystematisch durch die Textgattungen MK und HK. Jedenfalls ist das gesamte Hauptthema primär und eben hauptsächlich in den Texten der Textordnung G1 enthalten. Also muß G1 die mächtigste Textordnung sein! Mein Webangebot ist aber so umfangreich, daß die Statistik mir einen Dienst erweist, auf den ich zwar auch verzichten könnte, der mir aber auch zuverlässige Daten und Zahlen liefert, ohne die ich sonst vielleicht (vielleicht!) zu spät bemerken würde, längst fällig gewordene Veränderungen an meinem Webangebot vorzunehmen.

Kommen wir zu denjenigen Textuntergattungen, die die folgenden drei Bedingungen der Zugehörigkeit erfüllen: (1.) zur Textordnung G2 oder zur Textordnung V, (2.) zur Textfamilie A, (3.) im Falle der Zugehörigkeit zur Textordnung G2 entweder zur Textgattung E oder zur Textgattung ST und im Falle der Zugehörigkeit zur Textordnung V ebenfalls entweder zur Textgattung V oder zur Textgattung ST. Dies trifft auf 4 Textuntergattungen zu:

TUG Anz. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Gr. (KB) TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Abg. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Ank. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-%
G2-A-E  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 131 85,06 29,91 76,16 15,36 5,72 5,62 21555 83,92 46,48 72,16 20,67 18,68 18,63 37238 82,65 26,84 72,42 19,36 17,90 17,90 14241 82,40 29,46 63,93 71,55 10.00 10,00
G2-A-ST  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 11 73,33 2,51 6,40 1,29 0,48 0,48 5548 84,84 11,96 18,57 5,32 4,81 4,79 9917 82,52 7,15 19,29 5,16 4,77 4,77 3797 79,45 7,86 17,05 19,08 2,67 2,67
V-A-A  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 92 49,20 21,00 49,73 10,79 4,02 3,95 5648 30,19 12,18 39,70 5,42 4,89 4,88 32118 88,25 23,15 30,12 16,70 15,44 15,44 17218 92,03 35,62 64,29 14,36 12,10 12,10
V-A-ST  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle 5 33,33 1,14 2,70 0,59 0,22 0,21 991 15,16 2,14 6,97 0,95 0,86 0,86 2101 17,48 1,51 2,56 1,09 1,01 1,01 982 20,55 2,03 3,67 0,82 0,69 0,69
Zusammen => 239 67,13 54,57 66,95 28,02 10,44 10,25 33742 86,29 72,76 76,52 32,36 29,24 29,16 81374 87,06 58,66 60,95 42,30 39,12 39,12 36238 88,88 74,97 73,87 30,22 25,46 25,46

Im gesamten Webangebot fällt die Anzahl (239 bzw. 10,25% des Textreichs [TR]) der Textuntergattungen (TUG) vielleicht noch nicht so sehr auf, doch anders ist das schon bei deren Größe (33742 KB bzw. 29,16% des Textreichs) und noch mehr bei ihren abgebenden Verweisen (81374 bzw. 39,12% des Textreichs, schon G2-A-E und V-A-A zusammen erreichen hier mit 69356 abgehenden Verweisen 33,34% des Textreichs). Auch bezüglich der ankommenden eigen-externen Verweise sind diese 4 Textuntergattungen stark (36238 bzw. 25,46% des Textreichs), was angesichts von V-A-A und V-A-ST verwundert, denn Verzeichnisse und ankommende Verweise verhalten sich ähnlich zueinander wie Hammer und Nagel. Viele ihrer 239 Textdateien sind also sowohl groß (Tabelle), nicht wenige von ihnen sogar sehr groß (Tabelle), als auch zahlreich an Verweisen, insbesondere an abgehenden Verweisen (bei denen der Textordnung V ist das normal, und diese hat auch die meisten abgehenden Verweise - die Textordnung G2 hat immerhin die zweitmeisten Tabelle), aber eben auch an auf Seiten ankommenden Verweisen (bei denen der Textordnung V ist das nicht normal und trotzdem der Fall [?] Tabelle Tabelle) und sind deshalb der fast alleinige Grund für den „revolutionären“ Erfolg der Textordnungen G2 und V, der Textfamilie A und der Textgattungen E und ST (letztere allerdings in einem relativ bescheidenen Ausmaß).

Nur zum Vergleich:

TUG Anz. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Gr. (KB) TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Abg. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-% Ank. Verw. TG-% TF-% TO-% TK-% TS-% TR-%
G1-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  40 12,62 8,37 25,97 4,69 1,75 1,72 10796 63,81 62,91 43,76 10,37 9,36 9,33 17683 68,11 63,93 45,46 9,19 8,50 8,50 20002 62,34 58,67 45,53 16,68 14,05 14,05
G2-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  6 3,49 1,26 3,49 0,71 0,26 0,26 489 2,89 2,85 1,64 0,47 0,42 0,42 357 1,38 1,29 0,69 0,19 0,17 0,17 657 2,05 1,93 2,95 0,55 0,46 0,46
G3-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  87 27.44 18,20 67,97 10,20 3,80 3,73 912 5,39 5,31 67,26 0,87 0,79 0,79 2126 8,19 7,69 75,18 1,11 1,02 1,02 3979 12,40 11,67 75,33 3,32 2,80 2,80
G4-K-HK  Tabelle  Tabelle  Tabelle  Tabelle  28 8,83 5,86 21,88 3,28 1,22 1,20 177 1,05 1,03 19,28 0,17 0,15 0,15 254 0,98 0,92 18,05 0,13 0,12 0,12 503 1,57 1,48 17,55 0,42 0,35 0,35
G-K-HK => 161 50,79 33,68 25,43 18,87 7,03 6,90 12374 73,13 72,11 21,01 11,87 10,72 10,69 20420 78,65 74,10 21,60 10,62 9,82 9,82 25141 78,36 73,74 33,81 20,97 17,66 17,66

  G2-A-A, G2-A-St, V-A-A, V-A-St   G-K-HK    
Anzahl 239 / 161 = 1,48
Größe 33742 / 12374 = 2,73
Abgehende Verweise 81374 / 20420 = 3,99
Ankomende Verweise 36238 / 25141 = 1,44
An den Quotienten und besonders an dem der abgehenden Verweise ist erkennbar, wie sehr die eine Gruppe an Textuntergattungen (G2-A-A, G2-A-St, V-A-A, V-A-St) der anderen Gruppe an Textuntergattungen (G-K-HK) überlegen ist. Von den „fremd-externen“ abgehenden Verweisen (Fremd-externe abgehende Verweise), also solche, die von meimem Webangebot aus auf andere Webangebote verweisen, kommen 79,71% allein aus G2-A-E. Allein diese Verweise entsprechen 49,78% aller von G2-A-E abgehenden Verweise. Der Anteil der von G2-A-E abgehenden Verweise hätte sich reduziert von 16,06% auf 7,99% aller abgehenden Verweise in meimem Textreich. Zum Vergleich: der Anteil der von G1-K-HK abgehenden Verweise an allen abgehenden Verweisen beträgt 8,97%. Letzte Aktualisierung
Wie konnte es zu den Erfolgen von G2-A-E und V-A-A kommen?
Berechnungsperiode   G1-K-HK V-A-A G2-A-E
01.04.2001–25.10.2006 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
31
6935
11005
10085
3
483
1691
10
2
138
203
59
26.10.2006–03.03.2009 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
38
8824
13078
13651
125
4163
15877
11286
2
152
270
63
04.03.2009–20.08.2010 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
9196
13963
14961
163
3836
19215
11084
2
182
482
173
 21.08.2010–28.08.2011 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
9837
15678
16171
182
4524
23507
12234
11
1026
2470
786
 29.08.2011–31.12.2012 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10567
17470
19682
100
5460
30622
16065
48
3791
8457
3736
 01.01.2013–31.12.2013 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10611
17528
19828
102
7570
39838
27151
115
6952
13511
6228
01.01.2014–31.12.2014 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10533
17380
19718
100
5724
31857
17325
115
10201
20352
7926
01.01.2015–31.12.2015 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10628
17534
19839
100
5894
32058
17579
115
14425
26315
9607
01.01.2016–31.12.2016 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10651
17534
19886
101
6024
33225
17700
114
18721
32017
10770
01.01.2017–31.12.2017 Anz.
Gr. (KB)
Abg. L.
Ank. L.
40
10796
17683
20002
92
5648
32118
17218
131
21555
37238
14241
V-A-A und G2-A-A
V-A-A und G2-A-E wuchsen kaum in der Frühzeit meines Webangebots. Für V-A-A begann das explosionsartige Wachstum in der Zeit zwischen 26.10.2006 und 03.03.2009 (Berechnungsperiode: 26.10.2006–03.03.2009); für G2-A-E begann das explosionsartige Wachstum sogar erst in der Zeit zwischen 21.08.2010 und 28.08.2011 (Berechnungsperiode:  21.08.2010–28.08.2011). G1-K-HK hingegen wuchs in der Frühzeit am stärksten und danach nur noch mäßig. Derzeit (Januar 2017) gibt es ein explosionsartiges Wachstum nur noch für G2-A-E in nur noch zwei Bereichen: der Größe (in KB) und der abgehenden Verweise. Ansonsten ist hier nur noch ein stetiges Wachstum oder gar eine Stagnation festzustellen.
 
Schauen Sie sich die „lächerlichen“ Zahlen der Textuntergattungen G2-K-HK an! Die einzige Textuntergattung, die es mit den Textuntergattungen G2-A-E, G2-A-ST und V-A-ST noch aufnehmen kann, ist die Textart G1-K-HK, denn ihre Zahlen sind „konkurrenzfähig“. Die Textart G3-K-HK, zum Teil sogar auch die Textart G4-K-H, ist bezüglich dieses Vergleichs wesentlich stärker als die Textart G2-K-HK - und das, obwohl man bei G3-K-HK, wie auch bei G4-K-H, noch berücksichtigen muß, daß sie lediglich zur Textklasse B , also zur „Ersatzklasse“ sozusagen, gehört. Die Zahlen der Textuntergattung G2-K-HK sind geradezu mikrig. Und das ist kein Zufall, denn seit der bereits mehrfach angesprochenen „Revolution“ von 2010 (**|**) hat die Textordnung G2 mehr mit der Archivierung des Externen, nämlich der Internetkorrespondenz zu tun, daher auch der immer stärker gewordene Bezug zu der Textfamilie A und der Textgattung E, aber nur noch wenig mit „Kultur(en) und Historienkulturen“, daher der immer schwächer gewordene Bezug zu der Textfamilie K und der Textgattung HK, sodaß es mit dem Kürzel K-HK, wie er sich u.a. in der Textuntergattung G2-K-HK kundtut, ebenfalls immer weniger zu tun hat. Mit dem Kürzel A-E, wie es sich ja z.B. in der Textuntergattung G2-A-E kundtut und sowohl die Textfamilie A als auch die Textgattung E darstellt, hat sich die Textordnung G2 immer mehr angefreundet. Diese Kombination steht nicht nur, aber doch überwiegend für die Internetkorrespondenz, jedoch steht die Textgattung E sogar ausschließlich für sie. Von all dieser Entwicklung hat die Textfamilie A am meisten „profitiert“. Alle seit 2010 erfolgten Neuerungen gehen durch die Textfamilie A, nicht aber alle auch durch die Textordnung G2 oder durch die Textordnung V und auch nicht alle durch die Textgattungen E, A oder ST - am meisten aber über E, weshalb klar ist, daß in erster Linie nicht die Statistik, sondern die Internetkorrespondenz diesen riesigen „Schub“ gebracht hat. Mein Webangebot ist dabei, zu einem Webkorrespondenzangebot zu werden, ohne ein Webforum oder ein Weblog zu sein. Doch Vorsicht! Noch ist das Hauptthema stark vertreten durch die Textordnung G1, die Textfamilie K und die Textgattung HK, außerdem durch fast jede andere Textordnung, fast jede andere Textfamilie (besonders NK und KN), fast jede andere Textgattung, was in der Konsequenz bedeutet, daß auch eine deutlich überlegene Mehrheit das Hauptthema unterstützt (**). Das Hauptthema ist in meinem Webangebot viel weiter verteilt als jedes Nebenthema, und Internetkorrespondenz und Statistik sind immer noch Nebenthemen, unabhängig davon, wie sehr insbesondere die Internetkorrespondenz zweifellos zugenommen hat (**). Zentralisierte Kraft eines Nebenthemas ist eben nicht dasselbe wie die sowohl dezentralisierte als auch zentralisierte Kraft eines Hauptthemas.

  V-A-A und G2-A-A   V-A-A und G2-A-A
  V-A-A und G2-A-A   V-A-A und G2-A-A

Würde ich die Statistik (besonders G2-A-ST, wozu auch diese Seite hier gehört) bremsen, so würde sich nicht so sehr viel ändern; würde ich aber die Webkorrespondenz bremsen, so würde der Erfolg der Textordnungen G2 und V, der Textfamilie A, der Textgattungen E und A sowie ganz besonders der Textuntergattung G2-A-E nach einer bestimmten Zeit und je nach Bremsstärke sowie Erfolg anderer ausbleiben. Um erneut Erfolg zu haben, würden die Textordnungen G2 und V sich wieder mehr ihren beiden Hilfsrollen, die Textfamilie A sich wieder mehr der an den anderen Textfamilien vorbeiführenden „Kanalisierung“, die Textgattungen E und A sich wieder mehr der ihnen doch eigentümlicheren Bescheidenheit widmen müssen, während die Textuntergattung G2-A-E sich entweder neu orientieren oder verschwinden müssen würde. Der Punkt ist jedoch der, daß das nicht oder jedenfalls noch nicht nötig ist, denn - wie gesagt - das Hauptthema (**) ist nach wie vor aus den mehrfach genannten Gründen immer noch nicht in Gefahr, unterzugehen im „Meer“ der Allgemeinheit und bestimmter, auf mein Webangebot sich nur sehr indirekt beziehenden Nebenthemen.

Außerdem darf man nicht vergessen, daß mein Webangebot eine Enzyklopädie (**|**|**|**|**|**) und das Hauptthema in ihm eingebettet ist (**), daß also das Allgemeine durchaus berechtigt wäre, über dem Hauptthema zu stehen. Eine Enzyklopädie ist kein Hauptthema, sondern das Hauptthema und die Nebenthemen sind Bestandteile der Enzyklopädie, des gesamten Webangebots. Die Enzyklopädie charakterisiert mein Webangebot, das Hauptthema zeigt lediglich an, daß diese Enzyklopädie verschiedenartig deutbar ist, nämlich von einem Hauptthema und einem Nebenthema oder mehreren Nebenthemen her, die sie als solche jedoch nicht stören (sollen), was zwar auch anders ausgedeutet werden kann, aber nicht im Sinne des Autors ist (). Mein Webangebot kann insgesamt als Enzyklopädie bezeichnet werden, das in ihm enthaltene Textreich ist also ein Textreich einer Enzyklopädie, während das Hauptthema nicht vom Webangebot und also auch nicht von der Enzyklopädie, sondern von einer Textordnung (nämlich: G1) vorgegeben wird und von einer Textüberfamilie mit vier Textfamilien sowie deren Textunterfamilien im größeren und von Textübergattungen mit ziemlich vielen Textgattungen mit noch mehr Textuntergattungen im kleineren Rahmen weiterdelegiert wird an die Textüberarten, Textarten, Textunterarten und zuletzt die Textrassen, also bis hin zum kleinsten bedeutungstragenden Text, dem Textem.

Erst dann, wenn die Textfamilie A mächtiger geworden wäre als die eine Textüberfamilie (**) bildenden anderen vier Textfamilien (N, NK, K, KN) zusammen, hätte man sich Sorgen machen müssen um die anderen Textfamilien. Diese vier Familien bilden ja das Hauptthema. K hat zwar insgesamt 21,83 Prozentpunkte weniger als A (**), doch NK sowie KN gehören zu 50% ebenfalls zum Brennpunkt „K“ (wie man an ihrem Buchstaben „K“ leicht erkennen kann), und dieser hat nur 8,84 Prozentpunkte weniger hat als A mit 40,18 Prozentpunkten (**). Dazu kommt, daß die Textfamilie K und die genannten 50% der beiden Textfamilien NK und KN mit den anderen 50% dieser beiden Textfamilien und der gesamten Textfamilie N (diese drei sind über ihre Buchstaben „N“ ebenfalls verbunden und bilden den Brennpunkt „N“) zumindest auf ergänzende Weise engstens verbunden sind, womit wir zu der Feststellung kommen, daß die NNKKKN-Textüberfamilie (**) - und damit das Hauptthema - immerhin über genau 8,16 Prozentpunkte mehr verfügt als die Textfamilie A.

NNKKKN 45,38 1 54,10 1 31,52 2 58,69 1 50,91 1 45,98 2 47,76 48,90 48,34 1
A 18,78 2 40,07 2 66,69 1 33,96 2 30,85 2 49,69 1 40,01 40,34 40,18 2

Aber trotzdem ist es gerade für ein Webangebot, das eine Enzyklopädie sein will, von hoher Relevanz, daß eine solche Textfamilie ziemlich stark ist. Denn das Allgemeine steht von der NNKKKN-Textüberfamilie als dem Hauptthema aus gesehen auch für das jeweils Andere, z.B. für das über sie Hinausgehende (Transzendente) und für das nicht das Hauptthema oder die Nebenthemen Betreffende.

Auch ohne die Textgattung E wäre die Textfamilie A Textfamiliensieger, aber nur ganz knapp ebenfalls OFGA-Gesamtsieger geworden. (OFGA bedeutet keineswegs das gesamte Textreich, denn OFGA schließt ja alle oberhalb der Ordnungen befindlichen Breiche aus). Auch ohne eine der beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A wäre die Textfamilie A Textfamiliensieger und OFGA-Gesamtsieger geworden (**), aber sie wäre beides nicht geworden ohne beide Textuntergattungen zusammengenommen.

Beweis 1:
A 18,78 2 40,07 1 66,69 1 33,96 1 30,85 1 49,69 1 40,01 40,34 40,18 TF-R.: 1 OFGA-R.: 1
E 6,56 4 22,19 2 21,66 2 12,14 4 15,09 2 16,26 3 15,65 15,69 15,81 TG-R.; 3 OFGA-R.: 9
A ohne E 12,22 4 17,88 4 45,03 1 21,82 3 15,76 4 33,43 1 24,36 24,05 24,37 TF-R.: 1 OFGA-R.: 1
Beweis 2:
A 18,78 2 40,07 1 66,69 1 33,96 1 30,85 1 49,69 1 40,01 40,34 40,18 TF-R.: 1 OFGA-R.: 1
G2-A-E 8,76   19,78   18,23   10,00   12,71   13,31   13,80 13,01 13,41    
V-A-A 6,15   5,18   17,24   12,10   4,57   13,77   9,84 9,17 9,51    
A ohne G2-A-E und V-A-A 3,87 4 15,11 3 31,22 1 11,86 4 13,57 3 22,61 1 16,37 18,16 17,26 TF-R. 2 OFGA-R.: 7

OFGA-Rang 7 (!). Hinter der Textgattung P, hinter den Textordnungen G1, V, Z und G2, hinter der Textfamilie K. OFGA-Rang 7 für die Textfamilie A ohne die beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A. Und nur TR-Rang 17 (statt jetzt: 4 [**]), der überhaupt gar nicht in der Liste erscheint, noch dazu keine Berücksichtigung für die relativierten TR-Ränge, weil die Textfamilie A mit ihren 17,26 Prozentpunkten noch nicht einmal den TF-Durchschnitt von 20 Prozentpunkten erreichte (**). Außerdem bedeutet dieses Ergebnis für die Textfamilie A ohne die beiden Textuntergattungen G2-A-E und V-A-A auch nur den TF-Rang 2. Hinter der Textfamilie K, die in dem Fall wieder auf dem TF-Rang 1 wäre.

TD   TD-R.
V-A-A - Seitenverz. f. Suchm. 1,19 1
Rest - Verzeichnis 2000 0,87 2
V-A-A - Personenverzeichnis „S“ 0,78 3
Z-KN-P - Spengler - D. U. d. A. 0,77 4
G1-A-E - Ausg. Briefe & E-Briefe 0,64 5
V-A-A - Personenverzeichnis „H“ 0,57 6
G1-K-HK - AFA - Abend - Befr. 0,54 7
V-A-A - Personenverzeichnis „B“ 0,4975 8
G1-K-HK - AFA - Abend - Ehe 0,4973 9
G1-K-KN - Spätdenker 0,490 10
G2-A-E - T. a. B. u. E. - 2012 0,486 11
V-A-A - Personenverzeichnis „M“ 0,443 12
Z-KN-P - Sloterdijk - Zitate 0,441 13
V-A-A - Personenverzeichnis 0,43 14
G1-N-NK - Erdgeschichte 0,421 15
G1-K-HK - AFA - Abend - Krise 0,418 16
Rest - Lexika & Atlanten 0,41 17
Z-NK-P - Mersch - E., Z. u. V. 0,40 18
G1-K-HK - Laufende Kultur 0,3812 19
V-A-A - Personenverzeichnis „M“ 0,3807 20
TA   TA-R.
KzKiW 10,77 1
W 5,61 2
AFA 4,84 3
Spengler 3,43 4
SS 3,24 5
Bild 3,22 6
Quiz 3,07 7
Nietzsche 2,43 8
Literatur 2,82 9
Kultur 2,33 10
JF 1,91 11
Mersch 1,67 12
Geschichte 1,39 13
Nolte 1,36 14
Denker 1,25 15
Sloterdijk 1,22 16
Karten 1,11 17
Sezession 0,73 18
Moderne 0,88 19
TG   TG-R.
P 24 1
HK 15,98 2
E 15,68 3
A 11,26 4
KN 5,07 5
ST 3,92 6
Z 3,03 7
K 2,61 8
GT 2,51 9
NK 1,30 10
N 1,23 11
AT 1,225 12
B 0,53 13
MK 0,18 14
TF   TF-R.
A 40,18 1
K 18,35 2
NK 14,70 3
KN 11,29 4
N 4,00 5
TO   TO-R.
G1 20,58 1
V 19,83 2
Z 18,71 3
G2 18,28 4
R 13,47 5
N 5,45 6
G3 2,90 7
G4 2,87 8
Nicht wenige Textdateien können sich mit Textarten und Textgattungen messen und sogar die Nähe derjenigen Textfamilien und Textordnungen spüren, die in den entsprechenden Bereichen die unteren Ränge innehaben.
Wenn in meinem Textreich jeder Textstamm, jede Textklasse, jede Textordnung, jede Textfamilie, jede Textgattung und jede Textart meines Textreiches aus nur einer Textdatei bestünden, dann sähe das Endergebnis folgendermaßen aus (von den Textarten sind nur die aufgeführt, die über mindestens fünf Textdateien verfügen, und von den Textdateien selbst sind nur die der höchsten 20 TD-Endränge aufgeführt):
TD Seitenverzeichnis für Suchmaschinen 1,1850
TD Verzeichnis 2000 0,8675
TD Personenverzeichnis „S“ 0,7789
TD Spengler - Der Untergang des Abendlandes 0,7685
TD Ausgewählte Briefe und E-Briefe 0,6438
TD Personenverzeichnis „H“ 0,5691
TD AFA - Abend - Befruchtung 0,5385
TD Personenverzeichnis „B“ 0,4975
TD AFA-Abend-Ehe 0,4973
TD Spätdenker 0,4902
TD Texte aus Briefen und E-Briefen - 2012 0,4861
TD Personenverzeichnis „M“ 0,4425
TD Sloterdijk - Zitate 0,4408
TD Personenverzeichnis 0,4309
TD Erdgeschichte 0,4214
TD AFA - Abend - Krise 0,4178
TD Lexika und Atlanten 0,4109
TD Mersch - Evolution, Zivilisation und Verschwendung 0,4021
TD Laufende Kultur 0,3812
TD Personenverzeichnis „K“ 0,3807
...    
usw.    
...    
TA SS als TD 0,3240
TG ST als TD 0,2613
TA Denker als TD 0,1786
TA Spengler als TD 0,1429
TO G1 als TD 0,1334
TA AFA als TD 0,1136
TO V als TD 0,1072
TA Mersch als TD 0,1044
TO G2 als TD 0,1021
TG E als TD 0,1018
TA Literatur als TD 0,1007
TA Geschichte als TD 0,0993
TK A als TD 0,0928
TA KzKiW als TD 0,0925
TF A als TD 0,0917
TG MK als TD 0,0900
TA Nietzsche als TD 0,0784
TA Sloterdijk als TD 0,0763
TG P als TD 0,0759
TA Nolte als TD 0,0756
TG KN als TD 0,0746
TG NK als TD 0,0722
TF KN als TD 0,0617
TG A als TD 0,6021
TA Kultur als TD 0,0600
TO Z als TD 0,0547
TG N als TD 0,0521
TF N als TD 0,0506
TG HK als TD 0,5041
TA W als TD 0,0501
TF NK als TD 0,0462
TS Z als TD 0,0433
TG GT als TD 0,0430
Durchschnitt einer TD => 0,0429 <= Durchschnitt einer TD
TG K als TD 0,0348
TA Moderne als TD 0,0303
TF K als TD 0,0235
TO G3 alsTD 0,0227
TG B als TD 0,0212
TA Sezession als TD 0,0209
TS Q als TD 0,0205
TG Z als TD 0,0200
TA JF als TD 0,0190
TA Karten als TD 0,0171
TO N als TD 0,0162
TO R als TD 0,0161
TO G4 als TD 0,0160
TK B als TD 0,0158
TA Bild als TD 0,0150
TA Quiz als TD 0,0148
TG AT als TD 0,0146
Die meisten Textdateien befinden sich selbstverständlich unterhalb ihres Durchschnitts von 0,0429 Prozentpunkten (**), zum größten Teil auch unterhalb der zuletzt genannten 0,0146 Prozentpunkte der „Als-ob-TD“: TG AT als TD.

Tatsächlich hat die Textfamilie A nur 0,23 Prozentpunkte weniger erzielt als die beiden erfolgreichsten Textordnungen G1 und V zusammen. Die Textfamlie K hat mehr Prozentpunkte als die Textordnung G2. Besonders überraschend ist, daß die Textgattung P mehr Prozentpunkte hat als die erfolgreichste Textordnung G1. Und die Textart KzKiW hat nur 0,21 Prozentpunkte weniger erzielt als die Textordnungen N, G3 und G4 zusammen und 0,34 Prozentpunkte weniger als die Textfamlie K. Die drei ranghöchsten Textarten KzKiW, W und AFA haben jeweils mehr Prozentpunkte erzielt als die Textfamilie N, jede dieser drei mehr als die Textordnugne G3 und G4 und, wie schon gesagt, eine dieser drei nur 0,21 Prozentpunkte weniger als die Textordnungen N, G3 und G4 zusammen. Aber was ist mit den Textdateien, jede einzelne Textdatei rein für sich genommen und im Verhältnis zu den ja eben nur aus Textdateien bestehenden Bereichen?

Nicht wenige Textdateien können sich mit Textarten und Textgattungen messen. So hat beispielsweise die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen mit ihren 1,19 Prozentpunkten jeweils mehr Prozentpunkte als die aus 65 Textdateien bestehende Textart Karten, die aus 35 Textdateien bestehende Textart Sezession, die aus 29 Textdateien bestehende Textart Moderne, die aus 2 Textarten bestehende Textgattung MK und die aus 25 Textdateien bestehende Textgattung B. Die noch aus der „vorgeburtlichen“ Zeit meines Webangebots (**) stammende Textdatei Rest - Verzeichnis 2000 hat nur einen Prozentpunkt weniger als die aus 29 Textdateien bestehende Textart Moderne. Die Textordnung G4 hat lediglich 1,68 Prozentpunkte mehr als die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen, obwohl das immerhin mehr als das Doppelte ist. Jedenfalls kann die Textdatei V-A-A - Seitenverzeichnis für Suchmaschinen durchschnittlich jeweils rund 74 Textdateien der Textordnung G4 , ebenfalls rund 74 Textdateien der Textordnung R, rund 73 Textdateien der Textordnung N und rund 52 Textdateien der Textordnung G3 ersetzen (Rechnung).

Man sollte die einzelnen Textdateien nicht unterschätzen, etwa aus dem Grunde, daß sie ja „nur“ die Zähl- bzw. Maßeinheit im Textreich bilden. Es ist immer davon auszugehen, daß die Textdateien dominierenden Einheiten in ihren jeweiligen Bereichen, ob in Mittel, Über- oder Unterbereichen, eine geringe oder gar hohe Anzahl an Textdateien beherbergen, die ohne ihre Zugehörigkeit zu einer höheren Einheit, also für sich genommen, in dieser Statistik gar nicht vorkämen. Das Umgekehrte gilt aber auch. Manche Textdateien sind so bedeutend, daß sie für die sie dominierenden Einheiten nahezu unentbehrlich sind. Das zeigt sich nicht nur auf der qualitativen, sondern auch auf der quantitativen Seite.

Wenn in meinem Textreich jeder Textstamm, jede Textklasse, jede Textordnung, jede Textfamilie, jede Textgattung und jede Textart meines Textreiches aus nur einer Textdatei bestünden, dann wäre ich zu ganz anderen Ergebnissen gekommen, allerdings nicht zu solchen, die denjenigen, zu denen ich tatsächlich gekommen bin, widersprechen.

Wäre zwischen dem Textreich und den Textdateien nichts sonst, dann gäbe es in diesem Textreich nur Textdateien und also keine strukturellen oder systematischen Textbereiche, die die Textdateien dominieren und wie jene vom Textreich dominiert werden. Man kann diese Situation simulieren, indem man alle hierarchisch zwischen dem Textreich selbst und seinen Textdateien vermittelnden Textbereiche zu Textdateien macht, aus denen sie ja ohnehin nur bestehen. Jeder dieser Textbereiche wird reduziert auf eine durchschnittliche Textdatei, indem man jedes ihrer erreichten Ergebnisse durch seine jeweilige Anzahl an Textdateien dividiert. Das Endergebnis sieht das dann so aus, wie es die nebenstehende Tabelle darstellt (abgesehen davon, daß diese Tabelle nicht alle Texdateien [und übrigens auch nicht alle Textarten], sondern nur die „Spitze ihres Eisbergs“ berücksichtigt).

Es fehlen hier Raum und Zeit, um all jene Textdateien aufzuführen, die vom Endergebnis her besser abschneiden als jeder der auf eine durchschnittliche Textdatei reduzierten Textbereiche über ihnen, was u.a. bedeutet, daß diese Textdateien von Bereichen dominiert werden, die ohne sie bei weitem keine so guten Ergebnisse erzielten wie mit ihnen. Trotzdem rangieren natürlich die weitaus meisten Textdateien nicht nur unterhalb ihres Durchschnitts (**), sondern auch unterhalb des letzten Rangs der nebenstehenden Tabelle.

Wäre aber beispielsweise die Textdatei (TD) Spengler - Der Untergang des Abendlandes kein Teil der sie dominierenden Bereiche (Textart Spengler, Textgattung P, Textfamilie KN, Textordnung Z, Textklasse A, Textstamm Z) mehr, dann stünde sie auch in direkter „Konkurrenz“ zu diesen auf den Durchschnitt ihrer Textdateien reduzierten Bereichen als den „Als-ob-Textdateien“, von denen sie einige allerdings mit Leichtigkeit in den Schatten stellen könnte. Sie ist rund 18-mal stärker als der TD-Durchschnitt (**), den, wie gesagt, die weitaus meisten Textdateien nicht einmal erreichen. Die TD Seitenverzeichnis für Suchmaschinen ist sogar rund 28-mal stärker als der TD-Durchschnitt.

Daß ich im Abschnitt 12 den Unterschied zwischen den Textdateien und den aus ihnen bestehenden Bereichen bezüglich der Endränge hervorgehoben habe (**), ist berechtigt. Ein Vergleich aus dem Sport mag dies verdeutlichen. Kam es beispielsweise nur auf die absolute oder auch auf die relative Zahl an Toren an, die der Weltrekordtorschütze Gerd Müller schoß? Es war ja wohl beides. In diesem Fall ist die relative Zahl sogar aussagekräftiger als die absolute Zahl. Ob er eine bestimmte Anzahl an Toren pro Weltmeisterschaft, pro Europameisterschaft, pro Saison, pro Pokalwettbewerb usw. erzielte, sagt mehr über seine Qualität aus als die reine Summe an Toren, denn die reine Summe an Toren verrät nichts über den Zeitraum, in dem sie erzielt wurden. Ähnlich ist es mit den Bereichen und den Dateien in meinem Webangebot. Den Grad an Stärke, den ein Bereich aus meinem Textreich hat, erkennt man nicht nur an seiner Anzahl, seiner Größe, seiner Verweise usw., sondern auch und besonders an den zu ihm in Beziehung gesetzten Textdateien: die Reduktion eines Bereichs auf eine Datei hat den Vorteil, daß man auf diese Weise beide vergleichen kann (denn im Grunde gibt es ja nur die Textdateien - wie gesagt) und darum aussagekräftigere Ergebnisse bekommt als ohne diesen Vergleich. Außerdem sind hier zwei Perspektiven bemüht. Die eine von „OBEN“, vom „Stand des Adels“ aus, die andere von „UNTEN“, vom „Nichtstand des Volkes“ aus. Diese Analogie trifft noch mehr zu als die obige aus dem Sport. Es ist gerecht, beide Persepektiven zu bemühen. Der „Adel“ muß daran erinnert werden, woher er selber kommt, worauf er seine Macht gründet, wem er sie auch verdankt; das Volk muß daran erinnert werden, daß es ohne eine Hierarchie, ohne die „Stände“, verloren wäre, denn gerade die Hierarchie gewährt das Funktionieren in dem ganzen Gefüge. Um das Ganze aber messen zu können, ist es ratsam, die Perspektive von „UNTEN“ zu bevorzugen, weil das Ergebnis dadurch aussagekräftiger wird als durch die Perspektive von „OBEN“, denn diese ist mehr qualitativ als quantitativ, jene mehr quantitativ als qualitativ ausgerichtet. Dennoch haben beide Qualitäten, und sie gehören auch zusammen; aber diese Qualitäten sind ungleich verteilt.

Der Textstamm Z (Zieltext) kann sich rühmen, der Textreichssieger zu sein (**), aber er ist es nur aufgrund der ungeheuren „Masse“, die ihn unterstützt. Ist er nämlich reduziert auf das Niveau der Textdateien, dann rangiert er nur knapp über dem TD-Durchschnitt (**). Ist das der angemessene Rang eines Textreichssiegers? Sieht so ein Textreichssieger aus? ()  Berücksichtigen wir aber die Perspektive von „UNTEN“, vom „Volk“ her, von den Textdateien her, dann zeigt sich die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen als Textreichssieger (**). Warum? Alle Bereiche im Textreich setzen sich zusammen aus Textdateien (genauer genommen aus Textemen, aber die sind nicht Gegenstand dieser Statistik), also müssen auch „OBEN“ Textdateien sein. Adelige sind auch nur Menschen: Obere Textreichsbereiche bestehen auch nur aus Textdateien. Also sind es weniger „die Adeligen“ an sich als mehr bestimmte Menschen unter ihnen, die den Adel stark machen. Bezogen auf das Textreich wiederum: Textdateien machen die aus ihnen bestehenden Bereiche stark. Entweder tun sie dies aufgrund von Quantität oder aufgrund von Qualität, wie schon gesagt. So gesehen kann die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen als der eigentliche Textreichssieger gelten, vielleicht sogar als „Monarch“, zumindest aber als Mitregent in einer Doppelmonarchie, bestehend aus zwei Textreichssiegern: Textstamm Z (hierarchisch oben, faktisch unten) und Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen (hierarchisch unten, faktisch oben).

Die wirklich schwachen Bereiche sind die, die, sobald sie „Als-ob-Textdateien“ geworden sind, unterhalb des TD-Durchschnitts (**) Platz nehmen müssen: TG K als TD, TA Moderne als TD, TF K als TD, TO G3 als TD, TG B als TD, TA Sezession als TD, TS Q als TD, TG Z als TD, TA JF als TD, TA Karten als TD, TO N als TD, TO R als TD, TO G4 als TD, TK B als TD, TA Bild als TD, TA Quiz als TD, TG AT als TD. Alle anderen Bereiche sind nicht wirklich schwach, sondern wirklich stark, und zwar umso mehr, desto stärker ihre Textdateien sind.

Die - bei weitem - meisten Textdateien erreichen nicht einnmal ihren Durchschnittswert (**). Sie sind also schwach. Stark werden sie durch ihre Summation. Die wirklich starken einzelnen Textdateien sind in der Minderheit. Es gibt also im Grunde zwei Motive für Bereiche, wenn sie stark sein wollen: einerseits die Summierung vieler, aber einzeln schwacher Textdateien, andererseits die Stärke weniger, aber einzeln starker Textdateien.

Jede Textdatei gibt ebenfalls ein Beispiel dafür, daß ihre „Anzahl“ und ihre „Größe“ bezüglich des Aspekts „Bedeutung“ nicht wirklich die relevanteste Bemessungsgrundlage sein können, weil eine Textdatei immer nur eine Textdatei sein kann, also ihre Anzahl überhaupt nicht verändert werden kann, und die Größe einer Textdatei zumindest im Bezug auf die Praxis begrenzt ist, denn eine Textdatei mit mehr als 1, 2, 3 oder 4 MB ist einfach zu groß für die Leserschaft. Sehr viel anders ist das bei den Verweisen. Im Grunde kann jeder Buchstabe und jedes andere Textzeichen ein Verweis sein. Bei den abgehenden Verweisen einer Textdatei ist zwar die Anzahl ebenfalls praktischerseits begrenzt, aber diese Grenze ist um ein Vielfaches höher als die Grenze der Größe einer Textdatei, nach der sich die Anzahl der abgehenden Verweise einer Textdatei letztlich richten muß. Nahezu unbegrenzt ist dagegen die Anzahl der ankommenden Verweise einer Textdatei. Nur sie sind auch praktischerseits an keine Bedingung gebunden - abgesehen von der einen, fast vernachlässigbaren Bedingung, die mit dem Wachstum des Textreichs insgesamt zu tun hat. Hieiraus ergibt sich eine rein arithmetische Hierarchie von riesigen bis hin zu winzigen Unterschieden: (1) Anzahl der fremd-extern ankommenden Verweise einer Textdatei, (1.1) Anzahl der eigen-extern ankommenden Verweise einer Textdatei, (1.2) Anzahl der intern akomendenden Verweise einer Textdatei, (2) Anzahl der abgehenden Verweise einer Textdatei, (3) Größe einer Textdatei, (4) unveränderliche Anzahl einer Textdatei: 1.

Es bestätigt sich also noch einmal, daß die Anzahl der ankommenden Verweise bezüglich des Bedeutungsaspekts bei weitem die wichtigste Bemessungsgrundlage ist (**). Und da die Anzahl der in meinem Textreich fremd-extern ankommenden Verweise nicht bekannt ist, sind die eigen-extern ankommenden Verweisen die bei weitem wichtigste Bemessungsgrundlage für den Bedeutungsaspekt. **

Wenn man wieder vom Textdateienniveau ausgeht - d.h. alle Bereiche auf eine durchschnitliche Textdatei reduziert, um sie mit den einzelnen Textdateien vergleichen zu können -, zeigt sich sogar auch bezüglich der ankommenden Verweise, daß der Sieger die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen ist. Es ist fast ein sicheres Indiz für einen Sieg, wenn eine Textdatei, die zur Textordnung V, also textordnungsmäßig den Verzeichnissen angehört, auch bezüglich der ankommenden Verweise sehr stark ist, denn die ankommenden Verweise sind kein Muß, sondern nur ein Kann für Verzeichnisse (wie übrigens in noch höherem Grade für Navigatoren). Die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen ist sehr stark bei den abgehenden Verweisen, was verzeichnismäßig normal ist, da sie zu den Verzeichnissen gehört; aber sie ist auch sehr stark bei den ankommenden Verweisen, was verzeichnismäßig nicht normal ist. Dies ist der Hauptgrund für den Erfolg der Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen.

- Grob geschätzte Verteilung von Stärke und TD-Dichte der Textordnungen -
TO SEHR STARK
+ + +
STARK
+ +
MITTEL
+ / –
SCHWACH
– –
SEHR SCHWACH
– – –
 
G1 SEHR VIELE
+ + +
SEHR VIELE
+ + +
WENIGE
– –
WENIGE
– –
SEHR WENIGE
– – –
  +30
V VIELE
+ +
SEHR VIELE
+ + +
+ / – SEHR WENIGE
– – –
SEHR WENIGE
– – –
  +28
G2 VIELE
+ +
VIELE
+ +
+ / – WENIGE
– –
SEHR WENIGE
– – –
  +24
Z + / – SEHR VIELE
+ + +
SEHR VIELE
+ + +
SEHR WENIGE
– – –
WENIGE
– –
  +24
G3 SEHR WENIGE
– – –
WENIGE
– –
SEHR VIELE
+ + +
SEHR VIELE
+ + +
WENIGE
– –
  –7
R WENIGE
– –
SEHR WENIGE
– – –
VIELE
+ +
VIELE
+ +
SEHR VIELE
+ + +
  –8,83
N WENIGE
– –
SEHR WENIGE
– – –
+ / – VIELE
+ +
SEHR VIELE
+ + +
  –9,83
G4 SEHR WENIGE
– – –
WENIGE
– –
+ / – VIELE
+ +
SEHR VIELE
+ + +
  –10

Warum aber hat dann die Textordnung V nicht annähernd so gut abgeschnitten wie eine ihrer Textdateien und ist nur Zweiter in ihrem Bereich (TO) hinter der Textordnung G1 geworden (**)? Nun, die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen ist eben nicht eine der typischsten Textdateien innerhalb der Textordnung V, weil sie nicht nur sehr viele abgehende Verweise hat, was typisch ist für eine Verzeichnis-Textdatei, sondern auch sehr viele ankommende Verweise, was eben nicht typisch ist für eine Verzeichnis-Textdatei - wie bereits gesagt. Die Stärke und die TD-Dichte der Textordnungen verteilt sich grob wie in der Tabelle dargestellt (siehe rechts [beachten Sie bitte, daß die Tabelle nur grob geschätzte Werte enthält]). Der Unterschied zwischen der Textordnung G1 und der Textordnung V rührt - grob gesprochen - vor allem daher, daß die erstere sehr viele Textdateien, die sehr stark sind, und die letztere „nur“ viele Textdateien, die sehr stark sind, hat.

Bei einer einzelnen Textdatei ist die TD-Dichte immer gleich 1 (1 : 1 = 1), weil eine Textdatei immer nur eine Textdatei ist (TD = TD). Deshalb ist eine Textdatei sehr stark, stark, mittel(mäßig) schwach oder sehr schwach, aber niemals durch „sehr viele“, „viele“, gleich viele/wenige, „wenige“, oder „sehr wenige“ charakterisiert. Also läßt sich bei einer Textdatei relativ schnell erkennen, ob und, wenn ja, wie stark sie ist. An der Bereichszugehörigkeit läßt sich das jedoch nur dann erkenen, wenn die Wahrscheinlichkeit eine richtige Vorhersage getroffen hat. Die Textdatei Seitenverzeichnis für Suchmaschinen gehört z.B. zu den textordnungsmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textordnung V, zu den textfamilienmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textfamilie A, zu den textgattungsmäßig vielen sehr starken Textdateien der Textgattung A und zu den textartmäßig sehr vielen sehr starken Textdateien der Textart TS. Die Zugehörigkeit einer bestimmten Textdatei zu bestimmten Bereichen reicht aber als Indiz für die Stärke dieser Textdatei selbst nicht aus und bleibt dann nur ein Objekt der Wahrscheinlichkeit. Dies kann sich erst durch die Kenntnis der Stärke dieser Textdatei ändern. Diese muß bekannt sein - das ist die Voraussetzung -, erst dann kann auch ihre Zugehörigkeit zu bestimmten Bereichen bestätigen oder nicht bestätigen, daß die Stärke dieser Textdatei ein typisches oder kein typisches Merkmal ist für diesen oder jenen Bereich, zu dem sie gehört.

Jeder Bereich - ob Über-, Mittel- oder Unterbereich - ist ein Abstraktum, das aus Textdateien besteht, die aus Texten bestehen. Alle Textdateien zusammen bilden das Textreich. So bräuchte man eigentlich keinen einzigen der erwähnten Bereiche. Doch der Grund für ihre Berücksichtigung ist die Struktur, die Systematik, um Funktionen und Relationen verdeutlichen zu können. Dazu kommt die Übersichtlichkeit - Kohärenz vorausgesetzt. Je größer ein Textreich ist, desto sinnvoller ist seine Sytematisierung. Aber notwendig ist sie nicht. Sie ist was für Wissenschaftler, Statisten, Buchhalter, Prokuristen. Ich gebe es zu. Trotzdem ist eine solche Systematisierung sinnvoll und auf effiziente Weise zu nutzen. Will ich genauer wissen, was in meinem Textreich passiert und gegebenenfalls darauf reagieren, dann muß ich mir eine Übersicht machen können, die bei einem so voluminösen Textreich wie meinem durch eine Struktur bzw. ein System nicht mehr nur in meinem körpereigenen Gedächtnis, sondern auch in meinem schriftlich fixierten Gedächtnis - wie in einer Bibliothek also - unterstützt wird. Alle seit Beginn schriftlicher Kultur (d.h. der Metakultur mit ihren Historienkulturen) sich vollziehende Ökonomie benutzt nicht nur diese schriftliche Memetik, sondern war sogar einer der Hauptgründe für deren Entstehung.

Es muß noch einmal darauf hingewiesen werden, daß meine Textsystematik zwar ein „OBEN“ und ein „UNTEN“ kennt, was aber nicht als ein Gefüge von „GROSS“ zu „KLEIN“ oder von „VIEL“ zu „WENIG“ zu verstehen ist, sondern als eine auf Bedeutsamkeit im Sinne von Qualität ausgerichtete Hierarchie innerhalb neines Textreichs, die allerdings auch mit Quantität verbunden ist. Der Sinn hinter meiner Textsystematik ist mehr ein qualitativer als ein quantitativer. Ich versuche hier lediglich, mit Quantität Qualität zu beweisen oder zumindest zu verdeutlichen. Daß hierbei - vorübergehend, weil nur streckenweise - die Quantität das Ruder übernehmen muß, liegt in der Sache selbst begründet. Eine physikalische Theorie z.B. kann mittels Zahlen, die seit Beginn der abendländischen Moderne auf typisch faustische Weise nur noch Funktionen bedeuten, einiges beweisen und also überzeugen, aber sie muß trotzdem immer auch verbal erklärbar bleiben. Ein Roman wird weniger dadurch gut, also qualitativ, daß er in einem dicken Buch, also in einem quantitativen Ausmaß, zu lesen ist, als vielmehr dadurch, daß das, wofür er qualtitativ steht (stehen soll), die Leserschaft überzeugt.

So kann es gemäß meiner Textsystematik in meinem Textreich vorkommen, daß beispielsweise eine Textfamilie bei weitem größer ist bzw. bei weitem mehr beinhaltet als eine sie dominierende Textordnung. Diese Textfamilie würde dadurch aber nie jene Hierarchie zerstören können. Je weiter man sich vom alles umfassenden Textreich in Richtung seiner kleinsten Einheit bewegt, desto weniger Determiniertheit und desto mehr relative Wahlfreiheit findet statt. Doch dies bedeutet nicht, daß die Determination und also die Dominanz bzw. die gesamte textsystematische Hierarchie jemals aufgelöst werden könnte. Die Relativität besagt schon, daß dies nicht möglich ist. Beide - die Dominanz, die die Dominierten in die Notwendigkeit zwingt, und die Freiheit, die den Dominierten das Gegenteil beschert - unterliegen der Relatitivität. Es gibt keine absolute Dominanz und auch keine absolute Freiheit. Beide sind relativ und nehmen in jeweils entgegengesetzten Richtungen zu bzw. ab.

Man muß nicht immer und nicht in jedem Fall die quantitative Seite bemühen, um Erkenntnisse zu gewinnen, doch kann gerade sie mehr Sicherheit über die ja immer schon gemachte qualitative Aussage geben. Deshalb hätte ich eigentlich keine Statistik zu erstellen brauchen. Mir war die gesamte Sachlage meines Webangebots auch ohne jede Statistik bekannt. Trotzdem befriedigt es, dies Sachlage auch statistischerseits bestätigt zu bekommen.

Wenn für mein Webangebot ein Datum für seine „Geburt“ (Erstveröffentlichung) benennbar ist - nämlich: 20.04.2001 -, dann muß auch eine „vorgeburtliche“ und eine „nachgeburtliche“ Zeit benennbar sein. (Vgl. hierzu die Geschichte meines Webangebots ). Überhaupt scheinen Webangebote ein ähnliches „Leben“ zu haben wie echte Lebewesen oder Kulturen im Rhythmus des Auf und Ab, wie es die Natur zeigt, z.B. durch die Jahreszeiten:

M E I N   W E B A N G E B O T
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
1993 bis 20.04.2001 20.04.2001 bis 2007/2008 2007/2008 bis 2010 2010 bis 05.01./08.03.2014
M E I N   K U L T U R K R E I S
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
–20/ 150 bis 711/800  711/800 bis 1416/1517 1416/1517 bis 1770/1815 1770/1815 bis 2130/2300
M E I N   L E B E N
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
VON DER SCHLÜPFUNG BIS ZUR GEBURT VON DER GEBURT BIS ZUR SCHULREIFE VON DER SCHULREIFE BIS ZUR EHEREIFE VON DER EHEREIFE BIS ZUR RENTENREIFE

Demnach befand sich mein Webangebot von 1993 bis 2007/2008 im qualitativen und quantitativen Aufbau und befindet sich seit 2007/2008 im qualitativen Abbau und also immerhin und weiterhin im quantitativen Aufbau, genauer gesagt: Zunahme. Wann diese endet, ist noch nicht bekannt. Jedoch kann man sagen, daß mein Webangebot seit dem 05.01. oder 08.03.2014 in einem „Ruhestand“ verharrt, der zwar immer noch eine Zunahme verzeichnet, allerdings eher im Sinne einer „Rente“ (). Gemäß dem obigen Schema hatte sich das Hauptthema 2007/2008 erschöpft, konnte aber bis zum 05.01. oder 08.03.2014 immerhin noch den bis 2007/2008 erreichten Aufbau quantitativ sowie auch gezielt und regelmäßig verstärken, während ihm dies seit dem 05.01. oder 08.03.2014 nur noch ausnahms- bzw. zufälligerweise gelingt (). Die „Renten“ sind eben doch nicht „sicher“, Herr Blüm!

Ob die am 05.01.2014 erfolgte Beendigung der Veröffentlichung meines Webangebots, die bis einschließlich 04.05.2014 dauerte, also vorübergehend war, aber nicht aus beabsichtigten Gründen (**|**), oder die unter dem Pseudonym „Arminius“ am 08.03.2014 um 22.51 Uhr erfolgte Registrierung beim Webforum „I Love Philosophy“ (**) das Datum des Eintritts meines Webangebots ins „Rentenalter“ war, ist nicht so wichtig wie die Tatsache, daß beide symbolisch bzw. symptomatisch sind für die Tatsache, daß mein Webangebot seit dieser Zeit regelrecht vernachlässigt wird. Die Endgültigkeit des Veröffenlichungsendes war eine Option und für eine relativ lange Zeit auch ernsthaft beabsichtigt, und der am 08.03.2014 einsetzende „ILP“-Effekt (**) hat diese ernste Absicht sogar noch verstärkt. Erst das seitens eines Gesprächspartners in einer hiesigen Gaststätte im April 2014 sehr respektvoll ausgesprochene Lob meiner Leistung bezüglich meines Webangebots ließ mich anders entscheiden, was zu der am 05.05.2014 um 00:00 Uhr erfolgten Wiederveröffentlichung (**) führte.

 

NACH OBEN Letzte Aktualisierung: 31.12.2017.

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