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Thomas R. E. Lentze, Der Einstellungswandel im Judentum, 14.01.013, 00:57.
Felix Menzel, Deutsche Opfer: Daniel S. (Kirchweyhe) liegt im Koma, in: Sezession, 12.03.2013, 09:32.
Götz Kubitschek, Daniel S. (Kirchweyhe) – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit, in: Sezession, 13.03.2013, 11:31.
Thorsten Hinz, Das Werturteil der Schmeißfliegen, in: Junge Freiheit, 14.03.2013.
Michael P. Winkler, Tiermenschen, 20.03.2013.
Rote Pille, Starben wirklich 6 Millionen Juden?, in: Der Honigmann, 17.10.2013.
Kevin Fuchs, Das Verbrechen an Mollath ist kein Einzelfall, in: Der Honigmann, Psychiatrie: Viele kleine Gustls, 26.10.2013.
F. William Engdahl, Putin bereitet sich auf das Schlimmste vor und beendet die Kooperation mit der NATO über Raketenabwehr, 14.11.2013.
Honigmann, USA: Ein Viertel aller Gefangenen weltweit!, 21.12.2013.


 

NACH OBEN Thomas R. E. Lentze, Der Einstellungswandel im Judentum, 14.01.2013, 00:57.

„Die Einstellung des Judentums vor der Gründung des Staates Israel war internationalistisch. Es leuchtet unmittelbar ein, daß Juden in der bolschewistischen Bewegung, in der links-ideologischen Bewegung überhaupt, überproportional vertreten sein mußten. Selber staats- und heimatlos, waren sie affin zu den »vaterlandslosen Gesellen«. Auch Marx war ein Jude.

Vielleicht noch auffälliger ist der Anteil des Judentums in der psycho-analytischen Bewegung. Nicht nur Freud war Jude, sondern fast alle anderen ihrer Vertreter waren es auch. Der einzige bedeutende Nichtjude (dieser »Bewegung«! HB) war Jung. Gerade er aber ist auch ihr untypischster Vertreter, da er dem Geist den Vorzug gab vor dem Tier im Menschen.

Literarisches Urbild des Juden ist Ahasver. Es handelt sich um einen Menschen, der angesichts unseres Erlöser lachte und daraufhin unsterblich wurde; unsterblich aber in seinem unerlöstem Dasein. Diese Art von Unsterblichkeit ist das Gegenbild zur Tod-Überwindung unseres Erlösers. Dieser hat den Tod überwunden; jener ist ihm ausgeliefert, indem er ihn sucht, ohne ihn jemals zu finden.

Der Ursprung des »Ewigen Juden« wird also in einem Verrat gesehen. Sein Urbild ist der Verrat des Judas an Christus, ein freilich mißlungener Verrat. Und es ist bezeichnend, daß im Namen Judas der Jude durchscheint. Der Jude in literarischer Reinform ist ein ewiger Judas, ein Mensch, der über das Angebot des Ewigen Lebens lachte und die Ewigkeit jetzt als Karikatur verkörpern muß.

Adolf Hitler, obwohl vermutlich ohne jüdische Wurzeln, bezeugte eine bemerkenswerte Affinität zum Judentum. Er sah im deutschen Volk das Auserwählte Volk, so wie die Juden es im jüdischen Volk sahen. Er übernahm die Blut-und-Boden-Bewegung aus dem Zionismus. Völkermord hielt er für genauso legitim wie die Juden im Alten Testament den Völkermord für legitim gehalten haben.

In Hitler radikalisierte sich das Judentum bis hin zu einer Umkehrung. Auf die Katastrophe folgte der Staat Israel, ein rechtsradikaler Staat mit Rassegesetzen, dessen Geist, würde er sich im deutschen Volk verkörpern, durch die Regierung mit allen politischen und rechtlichen Mitteln auf das Erbitterste bekämpft würde. Darin liegt der Einstellungswandel im Judentum, ein Umschlag der radikalsten Art.

Dies ist wahrlich ein Paradox: Derjenige Staat, dem die heutige deutsche Politiker-Klasse sich verbunden weiß und verpflichtet fühlt wie keinem anderen Staat auf dieser Erde (eingeschlossen die USA), ist zugleich derjenige, dessen Geist sie bekämpfen würde wie nichts anderes, wenn er das deutsche Volk beseelen würde.

Kein Staat verteidigt die Einheit von Volk, Nation und Territorium so sehr wie der jüdische; kein Staat verleugnet ihn so sehr wie der deutsche.“ (Thomas R. E. Lentze, Der Einstellungswandel im Judentum, 14.01.2013, 00:57).

 

NACH OBEN Felix Menzel, Daniel S. (Kirchweyhe) liegt im Koma, in: Sezession, 12.03.2013, 11:31.

| Anhang: Kommentare |

Deutsche Opfer - Fremde Täter

„Am Sonntag meldete die Polizei, daß es in Kirchweyhe zu einer »Schlägerei, in dessen Verlauf ein 25-jähriger Mann schwer verletzt wurde«, gekommen sei. Die Täter konnten noch vor Ort gefaßt werden. Hintergründe nannte die Polizei nicht. Diese deckt jetzt die BILD-Zeitung auf.

In Kirchweyhe wurde der Lackierer Daniel S. (25), der zusammen mit seinen Freunden von einer Diskothek zur nächsten zog, von einer »Horde Türken« attackiert, nachdem er zunächst versucht hatte, sie zu beruhigen. Daniels Freund Tim hat die Situation so erlebt:

Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.

Wie es danach weiterging, erklärt Torsten (24) gegenüber der BILD:

Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür aufging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

Daniel S. liegt nun im Koma. Die Ärzte halten eine Rettung oder gar vollständige heilung für unwahrscheinlich. Der mutmaßliche Haupttäter Haupttäter Cihan A. (20) sitzt in Untersuchungshaft. Alle anderen Tatbeteiligten ließ die Staatsanwaltschaft frei.

Hier geht es zu DeutscheOpfer.de mit diesem und weiteren Fällen!“ (Felix Menzel, Daniel S. (Kirchweyhe) liegt im Koma, 12.03.2013, 11:31).


Zum Referenz-Text Kommentare

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Kommentare „Da der Täter „erst“ 20 ist wird wohl Jugendstrafrecht angewendet. Nimmt man noch den Migrantenbonus dazu ist mein Tipp höchstens Bewährungsstrafe + Sozialstunden ….“ (Jak, 13.03.2013, 12:55).

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Kommentare „Hat der türkische Botschafter schon reagiert und Aufklärung des Vorgangs verlangt, eigene »Spezialisten« aus der Türkei angefordert und Polizeischutz für Deutsche in Deutschland angekündigt (siehe PI, Türken verlangen Polizeischutz für Moscheen, wegen der »vielen Naziangriffe« auf diese)?

Reist Erdogan morgen nach Köln und hält im dortigen Sportpalast eine Rede, empfängt danach die Angehörigen der Toten durch Türken in der BRD?

Revidiert Gauck seine Neujahrsansprache?

Werden jetzt Straßen nach Daniel S. benannt?

Nein?

Eher Freispruch bis Bewährung, wegen der ansonsten schlechten »Sozialprognose«, kultureller Besonderheiten, der schweren Kindheit (prügelnder türkischer Vater) und dem Alkohol. Außerdem war das »Opfa« vielleicht nur ein »Nazi« (Deutscher).“ (Markus Junge, 13.03.2013, 13:03).

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Kommentare „Ich halte es für einen eklatanten Akt der Dekadenz, wenn sich angebliche Rechte vor allem in Foren unter ironischem Vorzeichen ausmalen, wie denn die (angeblich) linke Justiz derartige Straftaten bewerten wird. Wäre es nicht zehnmal klüger, politische Forderungen zu erheben, ein Programm zu verbreiten, gegen diesen Irsinn mit Lösungen zu argumentieren, als sich in Ironie zu ergehen? Um konkret zu sein: Ironie hat ihren Platz als scharfe Waffe in Debatten, wo sie angemessen erscheint, bei Mord, Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge, verübt von Angehörigen eines gemeingefährlichen Lumpenproletariats, sicher nicht.“ (Angela Brüning, 13.03.2013, 14:10).

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Kommentare „Für Daniel S. können wir nur noch beten.

Was für ein Ausbruch an Haß und Gewalt dem jungen Deutschen für das Schlichten eines Streits entgegenschlug. Künftig wird bei Ausländergewalt keiner mehr schlichtend eingreifen.

Da PolitikerInnen dergleichen »Kulturbereicher« weiter an ihrem Busen nähren werden, muß nun jeder für sich Konsequenzen ziehen. Gehorchen wir der Pflicht!“ (OG d.R., 12.03.2013, 14:22).

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Kommentare „Aldous Huxleys Vision in seinem Roman »Schöne neue Welt«, bei der in einer Wohlstandsgesellschaft Stabilität, Frieden und Freiheit nur angeblich gewährleistet sind, werden in diesem Artikel beklemmend aktuell. Eine totale Herrschaft garantiert genormtes Glück einer Multi-Kulti-Gesellschaft. Uns Menschen soll die Alltagserfahrung von brutaler und enorm hoher Migrantenkriminalität ausgetrieben werden. Das, was wir täglich erleben, soll wegsuggeriert werden. Dann kann uns Menschen weiß gemacht werden, daß der Schmerz der Heimatlosigeit und Verlorenheit in unserem Innern falsch und sogar absurd ist. Denken und Fühlen können so von außen gesteuert und journalistisch »gleichgeschaltet« werden. Wenn wir die Wahrheit nicht mehr suchen, sondern sie verstecken wollen, beugen wir unser Gewissen und verlieren unsere Freiheit.“ (Mette, 12.03.2013, 14:36).

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Kommentare „Druck auf Politiker bringt nichts. Diese Politiker werden sich nicht ändern und können auch nichts ändern. Allenfalls werden sie die Rhetorik ihrer Politikdarstellerei ein wenig anpassen, und selbst das ist noch unwahrscheinlich. Effektiv kann man nur durch unabhängige Publizistik und eigene Parteiarbeit dagegen halten.“ (OG d.R., 12.03.2013, 16:58).

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Kommentare „Meiner Meinung nach gehören diese Gewaltakte seitens gewisser Einwanderer bereits zu dem Vorbürgerkrieg in Europa. Vorerst geht es ihnen darum, den öffentlichen Raum, wo sie es für notwendig erachten, eben gewaltsam, zu okkupieren und in Besitz zu nehmen, den Einheimischen (zumeist gegen indigene Deutsche gleichen Alters) zu verdeutlichen, wer in diesem öffentlichem Raum »das Sagen« hat. Die Okkupation gut vernetzter Einwanderer trifft auf keinen ebenso gut vernetzten Widerstand, sondern in der Regel auf individualisierte Einheimische, die zudem aufgrund ihrer, von gewisser Seite her gelenkten Sozialisation (Stichworte: Hypermoral, Humanismus, anerzogenes Gewaltlosigkeitsprinzip) den von einer derartigen Sozialisation unbeleckten (diese auch bewußt ablehnenden) Einwanderern nichts entgegenzusetzen haben.

Diese Einwanderer haben zumeist keine Angst, keinen Respekt vor unserer Polizei und unserer Justiz. Eher instinktmäßig haben sie die Schwächen unseres Staates, unserer Nation, von uns indigenen Deutschen erkannt, diese verinnerlicht und handeln dementsprechend, zunächst noch vereinzelt (wobei sich die Einzelfälle durchaus schon zu einem Gesamtbild verdichten lassen, siehe diesbezüglich das Buch »Deutsche Opfer, Fremde Täter«), wobei die Zahl der Einzelfälle beständig zunimmt, doch das deutschlandweit.

Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit gewaltbereiten Migranten würde ich davon abraten, sich, zumindest ohne eine entsprechende Ausbildung und eine situationsbezogene Lagebeurteilung, auf eine Konfrontation mit ihnen einzulassen. Selbst ein gutausgebildeter und fitter »Straßenkämpfer« unterliegt der schieren Masse.

Noch ist es wohl schlußendlich nicht ausgemacht, auf welcher Seite unser Establishment steht, obgleich die erkennbaren Zeichen aus unserer Sicht Übles ahnen lassen (siehe die Rede von Bundespräsident Gauck, der darin die deutschen Opfer nicht einmal erwähnt hat, sie also für nicht erwähnenswert hält). Vielleicht differenziert sich das Establishment zukünftig in verschiedene Parteiungen, aber vielleicht auch nicht, jedenfalls gegenwärtig erscheint es als so etwas wie ein monolitischer (in meiner Wahrnehmung antideutscher) Block.

Wie sich solch ein Vorbürgerkrieg in einen richtigen Bürgerkrieg verwandeln kann, konnten und können wir im Irak, in Lybien und Syrien beobachten. Wie sich die Lage in Ägypten, Algerien und Tunesien entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

In diesem Zusammenhang unverzichtbar ist das Buch »Zurüstung zum Bürgerkrieg« von Thorsten Hinz, das man einfach gelesen haben muß.“ (Konservativer, 13.03.2013, 16:58 **).

***

Kommentare „@ Konservativer ** **

Guter Ratschlag!

Was aber den »Bürgerkrieg« angeht, so sei betont, daß dazu mindestens zwei Seiten gehören. Die Gewalt, die wir bei uns sehen, zeigt sich aber stets nur von einer Seite - so wie auch über das Thema völlig einseitig in den Medien berichtet und ebenso völlig einseitig in Politik und Justiz geurteilt wird, von den Bildungsanstalten ganz zu schweigen! Das, was sich uns hier zeigt, hat eher Ähnlichkeit mit den Christenverfolgungen im antiken Rom, wo auch einseitig auf Christen losgeprügelt und sie obendrein noch lächerlich gemacht und zur Schau gestellt wurden. Pogrome gab es immer schon, aber gegen die eigene Bevölkerung wohl kaum - noch dazu von Menschen genehmigt, die sich von dieser, der eigenen Bevölkerung »wählen« lassen.“ (Deutschreicher, 14.03.2013, 10:57 **).

 

NACH OBEN Götz Kubitschek, Daniel S. (Kirchweyhe) – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit, in: Sezession, 13.03.2013, 09:32.

| Anhang: Kommentare |

Bahnhof Kirchweyhe

„Der 25 Jahre alte Lackierer Daniel S., der vorgestern Nacht von einem türkischen Mob ins Koma getreten worden ist, soll heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden. Sein Gehirn ist zerstört, Genesungschancen gibt es nicht mehr.

Bis auf die Regionalausgabe BILD-Bremen und ein, zwei weitere regionale Zeitungen und Radiosender haben nur Blogs wie unseres über diesen jüngsten, tödlichen Fall von deutschenfeindlicher Ausländergewalt berichtet.

Man muß sich vor Augen halten, daß die Tat von Kirchweyhe keine Schlägerei unter Betrunkenen und keine Verkettung unglücklicher Umstände war. Daniel S. ist nicht nach einem Schubser oder Schlag mit dem Hinterkopf auf eine Bordsteinkante oder in eine Glasscheibe gefallen, sondern
von fünf angetrunkenen Türken in einem Bus angepöbelt und traktiert worden,
an der Endstation von weiteren herbeitelefonierten Türken erwartet und
trotz seines mutigen Schlichtungsversuchs (er stieg als erster aus dem Bus) sofort auf so brutale Weise zusammengeschlagen worden, daß er heute seinen Verletzungen erliegen wird.
Das ist kein Denkzettel, das ist keine dumme Schlägerei unter jungen Männern, das ist kein gegenseitiges Sich-Hochschaukeln, das ist keine Notwehr ausgegrenzter Migranten gegen brandgefährliche Nazischläger, das ist kein Einzelfall: Die Tat von Kirchweyhe ist das Ergebnis einer langen Kette von politischen Fehlentscheidungen oder von bewußt in Kauf genommenen Begleiterscheinungen eines irreparablen Gesellschafts- und Bevölkerungsumbaus zu Lasten und auf Kosten der Deutschen.

Shortnews hat es fertiggebracht, die Recherche der Bild-Zeitung um die wesentlichen Aspekte zu kürzen. Hier die Meldung von gestern Nachmittag in voller Länge:

»Ein 25-Jähriger wurde Opfer eines Überfalles durch eine Horde Schläger. Er wurde brutal ins Koma getreten. Der Mann war mit Freunden in der Diskothek ›Fun Factory‹ in Wildeshausen. Die Gruppe wollte von dort weiter ziehen zum ›Maddox‹ in Kirchweyhe. Man hatte einen Bus gemietet. Da mit zehn Euro pro Person die Kosten für die Fahrt nicht gedeckt waren, entschloß man sich, fünf Männer mitfahren zu lassen. Unterwegs gab es lautstarken Streit mit den fünf betrunkenen Mitfahrern. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Die Männer telefonierten und orderten Verstärkung. Als der Bus 200 Meter vor der Disko anhielt, stand dort eine Vielzahl von Menschen. Das spätere Opfer stieg als erster aus, um zu schlichten. Der Mob raste sofort auf ihn los und trampelte und schlug auf ihn ein. Mehrere Personen wurden von der Polizei festgenommen.«

Solche Zeilen – wohlgemerkt NACH der Recherche durch BILD. In den Kommentarspalten versuchen Leser, die Tat ins rechte Licht zu rücken. Die Situation ist mittlerweile so grotesk, daß alles, was beispielsweise Anfang der 1990er Jahre die Partei der Republikaner anprangerte, wie Vertuschung klingt. Es ging damals um Arbeitsplätze, um andere Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, um Bildungsprobleme und die prinzipielle Frage, ob man als Deutscher nicht lieber unter Deutschen leben wolle.

Heute geht es um den Schutz der eigenen Kinder vor Übergriffen, um die Frage des richtigen Verhaltens in lebensbedrohlichen Situationen und die ganz grundsätzliche Entscheidung, ob man einem Opfer zur Hilfe eilen sollte oder nicht. Nebenbei bemerkt: Das Wort »Zivilcourage« ist vor diesem Hintergrund zu einem Stück Dreck verkommen – zivilcouragiert gilt, wer sich mit zehntausend anderen Mutigen und einhundert Rechtsanwälten im Rücken in eine Lichterkette gegen unsichtbare Neonazis stellt. Welchen Begriff haben wir für einen wie Daniel S.? Wichtigtuerisch? Voreilig? Bescheuert?

Ab und an, wenn ich von solchen Fällen wie dem von Kirchweyhe höre, blättre ich in dem Buch, das Michael Paulwitz und ich vor bald drei Jahren über Deutsche Opfer, Fremde Täter veröffentlicht haben und das etwa bei Amazon.de immer dann stark gekauft wird (und aufgrund der Nachfrage kurzfristig nur verzögert lieferbar ist), wenn wieder irgendwo Kirchweyhe ist. Es ist seltsam und paßt zum psychischen Zustand unseres Volkes, daß ich ziemlich ungern in diesem Buch lese. Zum einen bedrückt mich der Wirklichkeitsgehalt des Beschriebenen beinahe körperlich: Was – außer Wörtern – kann man dem entgegensetzen?

Zum anderen ist es die mit der Muttermilch aufgesogene Neigung, trotz hunderter, tausender Fälle Verallgemeinerungen abzulehnen und tatsächlich auch bei den Deutschen nach Fehlverhalten zu suchen. Indes: Nach ein paar Seiten Lektüre bin ich stets wieder geheilt und weiß, daß es für meinen persönlichen Ruf unter den Normal-Journalisten nicht zuträglich war, Deutscheopfer.de initiiert zu haben – daß es aber ganz und gar richtig war, es dennoch zu tun und weiter fortzuschreiben.

Den Kommentar-Bereich zu Felix Menzels erster Meldung über Daniel S. habe ich geschlossen, weil einige aufgebrachte Leser Maßnahmen vorschlugen, die zwar auf der Hand liegen, deren Gehalt aber vom ein oder anderen Gericht als Aufruf zu einer Straftat gewertet werden könnte. Dabei könnte man das alles unter kollektiver und präventiver Notwehr zusammenfassen und Bedrohungsszenarien generalisieren, auf die zu reagieren wäre:
Nachts, U-Bahnhof, Ausländergruppe (Türken, Kurden, Marrokaner o.ä.), zahlenmäßig unterlegen: Deutsche oder Asiaten;
Disko, abgewiesene Besucher (Türken, Kurden, Marrokaner o.ä.), dunkler Parkplatz, einzelne Besucher (Deutsche), die sich die Beine vertreten wollen;
Schulhof, hoher Ausländeranteil, Restdeutsche, Schutzgeld, Messer usf..
Wenn ich jung wäre (und beispielsweise identitär), was würde ich tun? Mindestens Kirchweyhe plus Umgebung zukleistern mit Aufklebern, Plakaten, Briefkasten-Infos und eine Bürgerwehr fordern: Väter, Söhne, Freunde; vielleicht würde ich am Wochenende mit fünfzig Mann vor die Disko in Kirchweyhe ziehen und einen martialischen Wall bilden oder einen Autokorso mit Fahnen und Sprechchören machen – das Ganze nicht ohne Vorbereitung auf ewaige Übergriffe jener Leute, die diese Orte für ihr »Gebiet« halten.“ (Götz Kubitschek, Daniel S. [Kirchweyhe] – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit, 13.03.2013, 09:32).


Zum Referenz-Text Kommentare

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Kommentare „Shortnews schreibt natürlich: »Er wurde brutal ins Koma getreten.« Doch das ist nicht ganz richtig. Ins Koma gesetzt wurde er im Krankenhaus. Zuvor mußte der Notarzt ihn erst reanimieren, denn am Tatort war er schon klinisch tot. Daniel stirbt heute ein zweites Mal.

Seine Mutter ist im Krankenhaus an seiner Seite. Sein Bruder, seine Freunde und wir alle sind unendlich traurig. Das darf nicht umsonst sein!

Jetzt im März, wo noch niemand weiß, // wann zu Ende Kälte und Eis, // als erster sich zu erheben, // das, ja das heißt Leben.“ (OG d.R. , 13.03.2013, 11:14).

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Kommentare „Vielen Dank, dank Ihrem Bericht konnten wir überhaupt etwas von dem Vorfall erfahren. Es ist traurig, daß in diesem Land offensichtlich rechtsmotivierte Zwischenfälle, auch Deutschenhaß ist rechtsextrem, nur thematisiert werden, wenn Deutsche Täter sind. Anders kann ich mir nicht erklären, daß dieses Verbrechen in keinem großen Medium ein Echo fand.

Mit unserer Facebookinitiative (**) engagieren wir uns für eine härte Gangart im Deutschen Recht und ein Ende des Schmusekurs gegenüber Verbrechern. Dabei spielt es keine Rolle welche Nationalität ein Verbrecher hat es geht darum, daß man Intoleranz und Kriminalität mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet um jene zu schützen, welche friedlich in diesem Land leben.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Seite zu unterstützen.“ (Härtere-Strafen-für-Verbrecher, 13.03.2013, 11:46).

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Kommentare „Hier mokiert man sich – zu Recht –, daß deutsche Medien die Herkunft der Täter verschweigen, sofern man überhaupt über diesen Mord berichtet. Doch Hand auf’s Herz, selbst eine überdimensionale Berichterstattung würde die deutschen Kartoffeln besonders erschüttern. Und zu Kubitscheks Vorschlag: Bei dieser Konzentration an Einzelkindern und/oder Kindern von alleinerziehenden Frauen (die Säulenheiligen der Bundesrepublik) geht das wohl ins Leere. Überaltertende Gesellschaften bleibt nur die Opferrolle gegen junge Barbaren.“ (Holzfäller, 13.03.2013, 13:17).

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Kommentare „Kubitschek hat das alles genau auf den Punkt formuliert. Mir bleibt nur ein subjektiver Beitrag: Solche wie das geschilderte Ereignis lösen in mir eine unendliche Wut aus – und zwar nicht so sehr auf den fremdländischen Pöbel bezogen, sondern auf jene die diese Entwicklung verschweigen, schönreden und die toten Opfer noch verbal-politisch weiter traktieren. Was mit diesen Leuten geschehen sollte, schreibe ich besser nicht hier.“ (Nihil, 13.03.2013, 13:31).

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Kommentare „Diese Taten entstehen durch Minderwertigkeitsgefühle der beteiligten Türken gegenüber uns Deutschen, so weit so klar. Das Perverse allerdings ist, daß die Multikulti-Ideologen, die für die Herbeiführung dieser Situationen verantwortlich sind, ungeschoren davon kommen. Sie sind die eigentlich Schuldigen!

In meiner Jugendzeit habe ich unzählige Fälle miterlebt, in denen i.d.R. Türken oder Araber ohne jeden Anlaß Deutsche zu Krüppeln geprügelt oder gar abgestochen haben. Daher meine Frage: gibt es eigentlich eine Art Statistik oder zumindest Schätzung, wieviele Tausend Todesopfer die gezielt betriebene Masseneinwanderung und anschließender Aufhetzung kulturfremder, archaisch denkender und handelnder Armutseinwanderer – also die Multikulti-Ideologie – inzwischen etwa gefordert hat? Also sagen wir seit 1970 bis heute. Nach meiner vorsichtigen Schätzung dürften es so ca. 5000 Tote sein.“ (Beobachter, 13.03.2013, 13:41).

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Kommentare „»Kalle« (**) ist ja wohl das Paradebeispiel dafür, wie man als Linker sogar noch propagandistisches Kapital aus einem Mord, sogar begangen von den eigenen Schützlingen, zieht. Was für ein kranker Irrsinn! Alleine aufgrund dieses Argumentationsstiles kann man bereits wissen, was für ein Typus am anderen Ende der Datenleitung sitzt. Wie kann man auf ein solches Gequassel überhaupt noch eingehen? DAS ist der wirkliche Feind!“ (Paradebeispiel, 13.03.2013, 16:08).

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Kommentare „Einige Kommentare hier sind schon seltsam. Türken schlagen Deutsche wegen eigener Minderwertigkeitskomplexe tot? Wie daneben ist das denn? Wie hat man denn diese Ferndiagnose gestellt? Wie unterscheidet sich denn phänotypisch ein derartiges Zusammenschlagen wegen Minderwertigkeitskomplexen von einem Zusammenschlagen wegen Überlegenheitsgefühlen oder wegen des Wissens, meist straflos davonzukommen?

Küchenpsychologie!

Die Multikulti-Ideologen sind eigentlich schuld? Was ist mit den Millionen von Menschen, die diese Multikulti-Ideologen seit 40 Jahren wählen? Hand hoch, wer noch nie CDU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE gewählt hat!

Und ich muß zugeben: ich habe ein wenig Angst vor dem Kommentator »Realist« (**|**), denn der ist offensichtlich Mitglied bei einer Motorradgang. Trotzdem: ich kann mir kaum vorstellen, daß es einer Mehrheit von Deutschen gelingt, innerhalb einer halben Stunde auch nur fünf männliche (!), kampftaugliche (!!) und kampfbereite (!!!) Freunde/Brüder/Neffen zusammenzutelefonieren. Wahrscheinlich müßten aber auch diese fünf erstmal ihre Kalender checken und könnten sich dann auf einen Termin in vier Wochen einigen, wobei einer dann nicht kommt und zwei weitere kurzfristig absagen.

Diese ausländischen Totschläger spielen nicht nach unseren Regeln. Warum? Weil sie nichts dabei verlieren, wenn sie es nicht tun. Kriegen sie weniger Hartz IV, weil sie bereits zehnmal verurteilt worden sind? Nein! Werden sie deswegen nicht zum juristischen Staatsexamen zugelassen? Haha! Fliegen sie deswegen ohne Abschluß von der Schule? Selbst wenn: egal! Alles Dinge, die dem Türkenmob völlig egal sind, die aber einem hypothetischen deutschen Gegen-Mob aus Abiturienten, Informatikstudenten und Handwerkern nicht egal sind und nicht egal sein können.“ (John Haase, 13.03.2013, 16:47).

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Kommentare „Ich finde es bemerkenswert instinklos, wenn sich Deutsche betrunken mit anderen betrunkenen Türken in einen Bus setzen. So betrunken, um das zu tun, könnte ich kaum sein. Dieser junge Deutsche ist gestorben, weil er keine Vorurteile hatte, das ist die Schlußfolgerung, die der Wahrheit wohl am nächsten kommt. Von den jungen Deutschen war keiner bewaffnet, was nicht weiter verwunderlich ist in einem sozialistischen Land, das es gesetzestreuen Bürgern enorm erschwert, in den Besitz von Schußwaffen zu kommen. Wenn man keine 10 Freunde zusammentrommeln kann, die sich mit den gemeingefährlichen Lumpenproletariern aus Ostanatolien prügeln, muß man seine physische Unterlegenheit mit technologischer Überlegenheit (Taser, Reizgas, Schusswaffe, etc.) ausgleichen. Kurzum: Sind zehn Jahre Haft wegen einem Notwehrexzess nicht besser, als ein zermantschtes Gehirn?“ (Angela Brüning, 13.03.2013, 18:10).

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Kommentare „Es wird höchste Zeit, alle Gewaltstraftäter mit Migrationshintergrund auszubürgern und auszuweisen – bei jugendlichen Straftätern die ganze Familie –, und das am besten rückwirkend für die letzten 20 Jahre. Die Herkunftsländer sollten sich entschuldigen und Entschädigung den deutschen Opferfamilien zahlen. Die Statistiken müssen endlich veröffentlicht werden. Für die Nationalitäten oder Glaubensrichtungen, die in der Kriminalstatistik am häufigsten vertreten sind, sollte ein Aufenthalts- und Einbürgerungsverbot ausgesprochen werden.

Mir ist bewußt, an diesen Forderungen zum Schutz unserer Kinder, unseres Volkes ist die Politik nicht interessiert, obwohl eine etablierte Partei mit diesem Konzept wahrscheilich allen anderen haushoch überlegen wäre. Wenn wir etwas ändern wollen, müssen wir junge oppositionelle Parteien wählen, bevor es zu spät ist.“ (Ami, 13.03.2013, 18:12).

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Kommentare „Wieder ein Opfer mehr, und wieder ist niemand da, der es öffentlicht verteidigt. Welch ein Zufall, daß ausgrechnet diejenigen, die öffentlich fast pausenlos von »Opfern« reden, dieselben sind, die diese - die echten (!) - Opfer noch einmal zu Opfern machen, indem sie sie zu »Tätern« machen, auf welche Art auch immer. Täten sie dies nicht, gäben sie zu, zumindest mitschuldig zu sein. Cui bono? Wem nützt das? Wem nützt z.B. die Tatsache, daß reproduktiv aufgerüstete und produktiv versagende Einwanderer auf produktiv aufgerüstete und reproduktiv versagende Einheimische gehetzt werden? Und wem nützen all diese Lügen und Heucheleien zu diesem Thema?

Dazu muß auch noch berücksichtigt werden, daß - wahrscheinlich noch während des 2. Drittels des 21. Jahrhunderts - folgende Katastrophen auf die gesamte Menschheit zukommen werden:
1.)Energie(wirtschafts)krise;
2.)Demographiekrise;
3.)Schuldenkrise;
4.)Kriege jeglicher Art, besonders aus den eben genannten Gründen (siehe: 1., 2., 3.).
Allein die unter 1.) genannte Katastrophe reicht aus als Auslöser zur Vernichtung der Menschheit. Begreift Ihr, was das heißt? Wenn also nach dem Teile-und-herrsche-Prinzip alle Völker endlich so vermischt sind, daß sie allein deshalb schon gegeneinander Krieg führen, so ist es für die Herrschenden um so einfacher, über diese »Multi-Kulti«-Chaostruppe zu herrschen (das ist eh klar) und die Machtfrage für sich so zu festigen, daß sie von sehr langer Dauer sein kann (und wohl auch sein wird). Einigkeit in einer »Multi-Kulti«-Chaostruppe wird es niemals geben! Dieser Trick des Teile-und-herrsche-Prinzips ist ungefähr so alt wie Ackerbau und Viehzucht.

Diese Katastrophen nennt Volkmar Weiss das »Große Chaos« (**|**|**|**|**|**|**|**). Man kann darin auch eine Chance sehen, weshalb z.B. Hubert Brune die Phase, in der wir Abendländer uns seit etwa 1990 befinden, auch »Befruchtung oder Cäsarismus« (**) nennt, weil er damit auf die Ambivalenz und also auch auf die darin liegenden positiven Möglichkeiten hinweisen will. Denke ich aber an das »Große Chaos«, so fällt mir der Glaube an das Positive nicht sehr leicht.“ (Deutschreicher, 14.03.2013, 01:26 **).

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Kommentare „Der Typ war doch schon als Gewalttäter bekannt! Warum läuft so jemand frei ‘rum? Warum läuft so einer überhaupt noch HIER ‘rum?

Selbst wenn er jetzt in Haft geht, werden es nur ein paar Jahre sein. Was sind denn ein paar Jahre Haft im Vergleich zu einem jungen Menschenleben? Wenn er ‘rauskommt, kann er sich mit seiner „»Heldentat« brüsten und wird in seinem Umfeld bestimmt der Tollste sein. Vielleicht wird er ja auch ganz toller Gangstarapper auf YouTube? Mit Haftstrafen kommt er doch heutzutage gleich viel besser an!

Hatte bisher nur eine große MAGLITE-Taschenlampe (eher Stahlknüppel mit Leutfunktion) dabei. Da man anscheinend das Haus nicht mehr unbewaffnet verlassen kann, werd ich mir wohl noch ein paar (legale) Selbstverteidigungsmittel besorgen!

Danke Deutschland!“ (Falsche Politik, 14.03.2013, 03:45).

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Kommentare „Wenn es nicht so traurig wäre, müßte ich wirklich lachen – genau solche Verhältnisse sagten die NPD, die Reps und andere vor 20 Jahren schon voraus, als es noch möglich war, das Blatt zu wenden. Aber – Entschuldigung – diese saublöde ... Wählerschaft ist so stupide, daß sie selbst heute unter den katastrophalen Umständen keine entsprechende Partei in die Parlamente schickt. Läßt sich durch »rechtsradikal« und »Verbotverfahren« für dumm verkaufen. Warum soll die NPD denn weg? Selber denken wäre gut. Und wer glaubt den ganzen NSU-Quatsch noch – alles VS-Leute!

Wir haben hier in der Schweiz deshalb eine wesentlich andere Situation, weil wir rechtzeitig die SVP in die Parlamente als heute stärkste Partei schickten. Glaubt ja nicht, dass die korrupten Medien hier anders sind als in D – aber wir kontrolieren sie und wenn die politische Linke oder die Türken-Lobby den Staat zu versauen beginnt, dann setzt es Prügel. Wir wehren uns – was macht Ihr???“ (Eidgenosse, 14.03.2013, 09:35).

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Kommentare „Seit zwei Jahren ist mir nun der Begriff NSU ins Bewußtsein gerückt worden. Im Mord an Daniel aus Kirchweyhe wie im Mord an Jonny in Berlin und in unzähligen anderen Morden sehe ich eine starke Parallele zur NSU. Ich nenne sie mal NMU = National-Moslemische-Ummah. Es sind Gruppierungen, die – nicht auf Familienmitglieder beschränkt – überall in ganz Deutschland blitzschnell gebildet werden können mit dem Ziel, Deutsche zu bekämpfen und zu töten, unschuldige, oft vorher nicht bekannte Deutsche.

Die NMU sind Gruppierungen, die spontan gebildet werden aufgrund ihrer Herkunftsnationalität und/oder aufgrund ihres moslemischen Glaubens, der alle Moslems in der Ummah zusammenfaßt, und in dem alle Nichtmoslems als Kuffar (= Lebensunwürdige) bezeichnet werden.

Das Resultat dieser Gruppen, aber auch Einzeltäter mit Deutschenhaß, die dieser Gruppierung zugeordnet werden können, sind tausende Tote, zahlreiche behinderte und ins Koma getretene deutsche Opfer durch Migrantengewalt.

So wie die Türkei bei den NSU-Morden zu Recht lückenlose Aufklärung fordert, so fordern wir zu Recht die Offenlegung der Kriminalstatistik nach Herkunft der Täter. Wir fordern ebenso eine genaue Untersuchung der zugrundeliegenden Ideologie bzw. »Religion« und bei Bestätigung des Verdachts entsprechende Maßnahmen wie bei der NSU.

Wir fordern wie die Türkei harte Strafen für alle Gewaltverbrecher und die Rückführung jener mit einem Migrationshintergrund in ihre Herkunftsländer, wo sie nicht in die Versuchung kommen, erneut gegen die Kuffar zu kämpfen. Die Rückführung ist somit die beste Resozialisierung für NMU-Straftäter.“ (Ami, 14.03.2013, 11:25).

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Kommentare „Die Reaktionen sind eindeutig und wie zu erwarten. ....

Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann will präventiv etwas unternehmen, »damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen. Ein erster Schritt soll heute Abend im Weyher Rathaus gemacht werden. Für 18 Uhr wurde eine Sondersitzung des Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts für Integration angesetzt.«“ (Eulenfurz, 14.03.2013, 11:32).

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Kommentare „ @ Falsche Politik **

Das »Danke Deutschland!« (**) kannst Du Dir sparen, liebe Falsche Politik, weil Du offenbar gar nicht verstanden hast, bei wem Du Dich wirklich „bedanken“ darfst: der Politik, den Bankstern (sind auch nur Gangster-Rapper), der EU, aber garantiert nicht Deutschland, der Bundesprepublik schon eher, denn die steht für die Scheißpolitik, die hier fabriziert wird, aber nicht Deutschland. Deutschland ist nicht in erster Linie ein politischer Begriff.

Um das zu verstehen, solltest Du Dir ein bißchen Zeit nehmen, bevor Du hier auf das falsche Pferd steigst. Die Medien als die wahnsinnigen Stellvertreter der Herrschenden, warten doch nur darauf, daß Ihr immer wieder diese Fehler begeht und dadurch immer nur auf Euch selbst einschlagt. Vergiß nicht: Du bist Deutscher! Und deswegen heißt Dein Land Deutschland. Nicht wegen der Politik, denn dann hieße es ja Falsche-Politik-Land, Gangsterland oder Banksterland.

Noch mehr Aufklärung?

Deine anderen Aussagen erhalten meine Zustimmung, z.B. diese: »Der Typ war doch schon als Gewalttäter bekannt! Warum läuft so jemand frei ‘rum? Warum läuft so einer überhaupt noch HIER ‘rum?« (Falsche Politik, 14.03.2013, 03:45 **). Es sind Kriminelle! Wen wundert es da, wer in dieser Welt regiert?“ (Deutschreicher, 14.03.2013, 15:59 **).

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Kommentare „@ Eidgenosse **

Ach, und bei den Eidgenossen ist das ganz anders - oder wie? Der Schweiz kommt bei dem Globalismus eine ganz andere Rolle zu, zumal sie kleiner und ein Hort für die gigantischen Geldsummen der Globalisten ist, so daß diese den Eidgenossen - im Gegenzug - mehr Spielraum zubilligen. In keinem Land Europas sitzt eine Oppositionspartei - ich meine eine wirkliche, eine echte Oppositionspartei - im Parlament.

Werdet bloß nicht noch größenwahnsinniger, Ihr Schweizer!

Eine Deiner Aussagen erhält meine volle Zustimmung: »Und wer glaubt den ganzen NSU-Quatsch noch – alles VS-Leute!« (Eidgenosse, 14.03.2013, 09:35 **). Kenner haben den NSU-Quatsch noch nie geglaubt - also auch nicht am Anfang dieser Geheimdienstlüge!“ (Deutschreicher, 14.03.2013, 16:20 **).

 

 

NACH OBEN Thorsten Hinz, Das Werturteil der Schmeißfliegen, in: Junge Freiheit, 14.03.2013.

| Anhang: Kommentare |

„Neulich las ich einen Aphorismus des Ausnahmejournalisten Michael Klonovsky: Es würden sich bereits die Schmeißfliegen vehement dagegen wehren, mit Journalisten verglichen zu werden. Mir fallen noch einige weitere Berufsgruppen ein, im übrigen haben die Schmeißfliegen recht! Das flächendeckende Schweigen, daß die Medien über das Schicksal des von Türken ermordeten Daniel S. verhängt haben, bestätigt ihr Werturteil.

Das Opfer beziehungsweise seine Freunde haben die Killer selber zu der tödlichen Busfahrt eingeladen. Daniel S. ist also in doppelter Hinsicht ein Opfer: erstens der Ausländergewalt, zweitens der Indoktrination durch Schule, Medien, Kirchen usw., die Rassismus und Ausländerfeindlichkeit als die größten aller Probleme hinstellen. Die jungen Leute wollten nett sein und mit ihrer Einladung zeigen, daß sie mit »Nazis« nichts zu tun haben. Anders gesagt: Die Indoktrination hat ihnen die einfachsten Überlebensinstinkte abtrainiert.

Doch zurück zu den Journalisten. Offenbar ist eine gewisse moralische und geistige Verkrüppelung die Voraussetzung dafür, um in den Medien tätig zu sein. Oder sie ist eine Folge davon. Trotzdem, so abgebrüht ist niemand, um über diesen Akt äußerster Grausamkeit einfach hinwegzugehen. Er berührt einen Punkt, ab dem man mitfühlt und, wie im klassischen Drama, das Mitgefühl auf sich selber bezieht. Auch Journalisten leben nicht durchweg in luxuriösen Gegenden, wo sie gegen Risiken abgeschirmt sind. Ein ehemaliger Taz-Redakteur, der heute beim Berliner Tagesspiegel tätig ist, berichtete dort atemlos, wie sein Sohn und er in der S-Bahn nur um Haaresbreite einer jugendlichen Türken- oder Arabergang entkommen waren. Ein anderer, ein bekannter Kolumnist, wurde in der Nähe seiner Wohnung von derselben Spezies geohrfeigt, weil er keine Zigaretten bei sich hatte. Die Demütigung saß so tief, daß er sie erst Jahre später veröffentlichte.

Die Erregungsmaschine läuft sich für den NSU-Prozeß warm.

Noch größer als die Angst vor der körperlichen Gewalt aber ist die Furcht vor sozialer Ausgrenzung, die eintritt, wenn man die Gewalt gegen Deutsche thematisiert. Der Durchschnittsjournalist wägt ab: Es ist sicherer für ihn, sich dem üblichen Jargon an- und auf der Straße aufzupassen als am Arbeitsplatz aufzumucken. In den meisten Fällen handelt es sich um Malocher, die Angst vor dem Stellenabbau oder um den nächsten Auftrag haben. Also bemühen sie sich, den Erwartungen zu entsprechen und sie möglichst noch überzuerfüllen. Das fällt besonders bei den Online-Redaktionen auf. Neue Mitarbeiter stellen sich den Lesern zumeist vor, indem sie »rechte Umtriebe« entlarven. Das scheint ein Initiationsritual zu sein.

Ich glaube, daß die jetzige Verschwörung des Schweigens auf höhere Anweisung erfolgt. Man muß sie im aktuellen politischen Kontext betrachten: Die mediale Erregungsmaschine läuft sich gerade für den NSU-Prozeß warm. Außerdem soll die Optionspflicht entfallen und die doppelte Staatsbürgerschaft für »Deutschtürken« ermöglicht werden. Berichte über Ausländergewalt wären Sand im Getriebe und könnten die Kampagnen um ihre Wirkung bringen.

Nimmt man die Bezeichnung der Presse als »vierte Gewalt«, also als konstitutiven Teil des »staatlichen« Systems, ernst, dann muß man feststellen, daß dieses System auf unsere Zerstörung angelegt ist. Statt uns zu schützen, liefert es uns aus. Junge ethnische Deutsche befinden sich im Schraubstock: Auf der einen Seite die Gewaltandrohung, auf der anderen der omnipräsente »Nazi«- und »Rassismus«-Vorwurf, der sie wehrlos macht und ihnen die soziale Vernichtung androht. Eine sinnvolle Argumentation ist in diesem Rahmen nicht möglich. In einem ersten Schritt muß er analysiert, beschrieben und gedanklich überwunden werden. Das ist wenig, aber schon mal mehr als nichts. Wenigstens beschämt man so die Schmeißfliegen!“ (Thorsten Hinz, Das Werturteil der Schmeißfliegen, 14.03.2013).


Zum Referenz-Text Kommentare

010203

Kommentare „»Auf der einen Seite die Gewaltandrohung, auf der anderen der omnipräsente ›Nazi‹- und ›Rassismus‹-Vorwurf, der sie wehrlos macht und ihnen die soziale Vernichtung androht.« **

Lieber die »soziale Vernichtung« als die körperliche. Über jeden, der bei der »sozialen« mitmacht, kann man dann sogar froh sein, er zeigt endlich sein wahres Gesicht, und mit solchen falschen Freunden will man sich eigentlich eh nicht umgeben.“ (Markus Junge, 14.03.2013, 12:37)

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Kommentare „Helfen kann nur noch der wirtschaftliche Niedergang Europas.“ (Otto Ohnesorge, 14.03.2013, 15:17)

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Kommentare „Wann begreift man in diesem Lande endlich, daß »Nazi« (oftmals) nur als Synonym gebraucht wird.“ (Werner Holt, 14.03.2013, 15:39).

 

 
 

NACH OBEN Michael P. Winkler, Tiermenschen, 20.03.2013.

| Anhang: Kommentare |

„Die heute lebenden Menschen, zumindest jene, die in der technikbasierten Zivilisation leben, teile ich in drei Gruppen ein. Irgendwo mag es Ureinwohner geben, auf die diese Einteilung nicht zutrifft, doch jeder, der diesen Text zu lesen bekommt, gehört zu dieser Aufteilung. Wir laufen auf eine Katastrophe zu, welche die gesamte Zivilisation zum Einsturz bringen wird. Der Zusammenbruch der Wirtschaft ist dabei nur der Auftakt zu einer noch größeren Verwüstung, zu Krieg und Naturkatastrophen.

Zur ersten Gruppe gehören die Menschen, die ihre Lebensaufgabe erfüllt haben und vor den Ereignissen relativ friedlich sterben. Zwar hofft jedes Individuum, möglichst lange zu leben, doch diese Gruppe ist die bei weitem angenehmste. Die zweite Gruppe umfaßt jene, die im Lauf dieser Ereignisse sterben. Sie beginnt bei Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens, die zu Beginn der Umbrüche die Dankesorden ihrer jeweiligen Völker überreicht bekommen, und geht bis zu jenen, die nach den großen Katastrophen verhungern und verdursten. Diese Gruppe ist die weitaus größte. Ihr Schicksal ist keine Strafe Gottes, sondern eine große karmische Lehre, die Chance, im Augenblick des Todes einen geistigen Entwicklungssprung zu neuen Einsichten zu tun.

Die dritte Gruppe ist die härteste und schwerste: Das sind die Überlebenden, die unsere Welt neu aufbauen müssen. Die Versorgungsketten sind zusammengebrochen, die Supermärkte nur noch Trümmerhaufen, Ärzte arbeiten unter primitivsten Bedingungen und Krankenhäuser gibt es nicht mehr. Die Lebenserwartung ist drastisch verkürzt, denn das Überleben bedeutet nicht, daß der Einzelne noch Jahre oder Jahrzehnte vor sich haben wird.

Ich habe diese drei Gruppen schon früher erwähnt, an der Einteilung hat sich nichts geändert. Es gibt ein Kriterium, das einen Hinweis auf die Gruppenzugehörigkeit liefert. Gruppe Eins besteht hauptsächlich aus den Älteren, Gebrechlichen, die ein hoffentlich erfülltes Leben verlassen werden. Zur Gruppe Drei gehören die Vorsorger, die sich auf die künftigen Ereignisse vorbereiten. Das ist allerdings nicht im Sinne einer Überlebensgarantie zu verstehen, denn auch wenn Ihr Atombunker mit zehntausend Dosen Ravioli bestens versorgt ist, können Sie auf dem Weg dorthin trotzdem von einem Erdbeben verschüttet werden.

Es gibt jedoch eine Art Resonanz. Wer sich gar nicht vorbereitet und von den zukünftigen Ereignissen partout nichts hören will, gehört ziemlich sicher zur Gruppe Zwei. Er wird begreifen, wenn es zu spät ist, doch mit dieser Erkenntnis ins Jenseits eingehen. Die unsterbliche Seele wird diese Erfahrung mitnehmen und davon für die Zukunft profitieren.

Wir erleben zugleich das Walten der göttlichen Gerechtigkeit. Die von jeglicher Verfolgung ausgenommenen Schwerverbrecher unserer Zeit, die demokratischen Politiker, werden nicht umsonst so alt. Sie werden noch erleben, wie die Untaten ihres Lebenswerks sich in Nichts auflösen, und ihnen steht das Himmlische Gericht bevor, das ihre Taten mit der gerechtesten aller Strafen belegen wird, der Einweisung unter ihresgleichen im Jenseits.

Ich habe noch gelernt, daß es auf der Welt drei Milliarden Menschen gibt. Heute, 50 Jahre später, sind es über sieben Milliarden geworden. Ich gehe davon aus, daß sich Seelen fortentwickeln, vom primitiven Bewußtsein eines Einzellers zum Menschen und letztlich darüber hinaus. Jedes menschliche Leben fügt Erfahrungen hinzu, wird zum kleinen Schritt oder großen Sprung in der Entwicklung der Seelen. Alle Seelen sind uralt, Milliarden Jahre. Doch als Menschen sind sie weitaus jünger, die ältesten vielleicht 500.000 Jahre. Eine Seele inkarniert, lebt dieses eine, personale Leben, kehrt ins Jenseits zurück, um nach einer angemessenen Pause das nächste personale Leben zu beginnen.

Ein Gaius Julius Cäsar wird niemals wiederkehren, doch die Seele, die sich einst als Gaius Julius Cäsar verkörpert hatte, dürfte seither etwa ein dutzendmal wiedergekehrt sein, zu einem anderen, unauffälligeren Leben. In diesen 2.000 Jahren haben andere Seelen den Schritt zum Menschen geschafft. Ein Hund, nach dem der kleine Gaius Julius Steine geworfen hatte, war im 15. Jahrhundert vielleicht sein älterer Bruder geworden, der ihn gerne verprügelt hat.

Als Tiermenschen bezeichne ich keine Hybride, Mutanten oder gar Werwölfe. Tiermenschen sind junge Seelen, die ihren ersten Schritt ins menschliche Dasein getan haben. Tiermenschen sind unerfahren und brauchen eine Anleitung, um menschliche Qualitäten auszubilden. Das heißt aber nicht, daß Tiermenschen dumm oder primitiv seien! Tiermenschen können sehr intelligent sein, schöne, starke Körper besitzen, während uralte menschliche Seelen sich Körper mit Behinderungen gesucht haben.

Als die Menschheit noch relativ klein gewesen war, kam die hohe Kindersterblichkeit den Tiermenschen entgegen. Wenn von zehn Kindern nur drei das Erwachsenenalter erreicht haben, waren das sieben Gelegenheiten, als »Praktikant« ins menschliche Leben hineinzuschnuppern. Wir dürfen die geistige Entwicklung nicht mit den kleinlichen Maßstäben des persönlichen Leidens messen, denn obwohl die Eltern sieben Kinder begraben haben, haben sie auch diesen sieben menschliche Erfahrung mitgegeben. Die Seelen hatten so Gelegenheit zu reifen.

Der Höhepunkt dieser Entwicklung, bei der sich eine große Anzahl älterer Seelen um die Tiermenschen gekümmert haben, lag im späten 19. Jahrhundert. Ab dann sorgte der auf den ersten Blick so segensreiche medizinische Fortschritt für ein zunehmendes Ungleichgewicht. Immer mehr Tiermenschen wurden erwachsen und in ein Leben geworfen, auf das sie nur unzureichend vorbereitet waren. Sie können einem Sechsjährigen das Autofahren beibringen. Kupplung, schalten, Gas geben, lenken - das alles vermag der Erstkläßler zu begreifen. Trotzdem hat es seinen Sinn, daß er keinen 40-Tonner durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenkt.

Wir leben heute gewissermaßen in einem voll bestückten Warenhaus, in dem es alles gibt, von der Stecknadel bis zur Handgranate, vom Eis am Stiel bis zum Geländewagen. Alles ist bereit, um es sofort einzuschalten und zu benutzen. Und wir sind 20 Erwachsene und 50 neugierige Kinder. Können Sie sich das Chaos vorstellen? Zwei Kinder sperren ein drittes in die Tiefkühltruhe, ein Kind zerrt aus der Waffenabteilung ein Maschinengewehr in die Lampenabteilung, vier weitere veranstalten ein Wetthupen. Alle Kinder spielen Hase und Igel mit den Erwachsenen, und statt »ik bün all do« kracht und scheppert es an allen Enden. Die Kinder können alle Maschinen bedienen, die Gewehre laden, die Motorräder lenken, ihnen fehlt jedoch die moralische Einsicht über die Konsequenzen ihres Handelns.

Das Verhältnis zwei Milliarden alte Seelen zu fünf Milliarden Tiermenschen ist geraten, das muß ich eingestehen. Durch das starke Anwachsen der Menschheit wurden jedoch sehr viele junge Seelen in ihr erstes Leben gestoßen, viele davon sogar vorzeitig. Diese Tiermenschen sind von Haus aus weder grausam noch bösartig, ihre herausstechendste Eigenschaft ist die Verführbarkeit. Verführbar heißt jedoch nicht, daß Tiermenschen keine Anführer sein können. Das Alte Testament und der Koran sind Bücher, die zur Überheblichkeit und Gewalttätigkeit verführen können, Karl Marx schafft es ebenso wie Friedrich Nietzsche. Gedanken aus ferner Vergangenheit fallen auf fruchtbaren Boden mit furchtbaren Folgen.

Wenn Sie den Prototypen eines gefährlichen Tiermenschen suchen, stellen Sie sich einen 16jährigen vor, gebildet und Kampfsportler, der einem Fanatiker in die Hände fällt und indoktriniert wird. Dieser Junge kann seine ganze Schulklasse mitreißen, die ihm begeistert folgt und die Parolen skandiert. Der Junge ist kein Faschist und kein Kommunist, kein Islamist und kein Demokrat, doch er kann zu allem werden, wenn er entsprechend gelenkt wird. Ihm fehlt die Lebenserfahrung, um diesen Rattenfängern aus dem Weg zu gehen oder deren Verheißungen zu durchschauen.

Diesen Tiermenschen bietet sich eine großartige Chance zu reifen. Ihnen werden Jahrzehnte eines menschlichen Lebens zuteil, das mit einer gewaltigen Erschütterung endet und so den »Quantensprung« ermöglicht, das Hüpfen auf eine höhere Umlaufbahn, auf eine höhere Ebene der Reife. Was einstmals fünf bis zehn Leben erfordert hätte, ist derzeit durch ein einziges Leben möglich. Von dieser höheren Warte ist der bevorstehende Weltuntergang ein durch und durch positives Ereignis.

Bis dahin haben wir unter den Tiermenschen zu leiden. Deren mangelnde Erfahrung aus vorherigen Leben zeigt sich in Form von Dekadenz. Betrachten wir die orientierungslosen Menschen um uns herum, so sehen wir die Auswirkung deutlich: Immer neue Reize werden gesucht, Unangenehmes wird verdrängt, über die eigene Situation und die Entwicklung der Welt nicht nachgedacht. In gewisser Weise bleiben das allesamt Kinder, auch wenn sie das Alter erreicht haben, um einen 40-Tonner unfallfrei durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenken zu können.

Die Gutmenschen sind ein Auswuchs dieser Dekadenz, sie sind eine Folge der mangelnden Lebenserfahrung. Deren Horizont ist auf dieses, ihr erstes menschliches Leben beschränkt, deshalb entscheiden sie sich für Dinge, die im kurzen Zeithorizont gut sind, jedoch auf längere Sicht zur Katastrophe führen. Es ist gut und mitmenschlich, Flüchtlingen zu helfen, doch wenn dadurch ganze Flüchtlingsströme hervorgerufen werden, schadet es in zweifacher Weise: In unserem eigenen Land gerät die Gesellschaft ins Wanken, was die Möglichkeit beschränkt, weitere Hilfen zu leisten. Im Herkunftsland fehlen die Leute, die eine Besserung herbeiführen könnten, es fehlen die ausgebildeten Arbeiter und deren ungebildete Gehilfen. Die Flüchtlingsströme schädigen damit beide Länder.

Um nur ein Beispiel zu geben: Die Tschechei hat sich von der Vertreibung der Sudetendeutschen nie erholt. Deren handwerkliche Tüchtigkeit fehlt noch immer dem tschechischen Staat, durch eigenes Verschulden. Und nur weil es Deutsche waren, die nach Deutschland vertrieben worden sind, hat Deutschland und insbesondere Bayern von dieser Tüchtigkeit profitiert. Wären Menschen fremder Ethnie mit fremdartigen Gebräuchen eingewandert, so hätte es Konflikte gegeben.

Die Eigenproduktion der Tiermenschen hat in Deutschland längst nachgelassen. Ein oder zwei Kinder pro Familie vergrößert die Chance für eine alte Seele, fünf oder mehr Kinder locken eher junge Seelen an, also Tiermenschen. Völker, die sich noch immer aggressiv vermehren, sind weitgehend mit Tiermenschen durchsetzt. Die muselmanischen Zuwanderer sind fast durchwegs derartige junge Seelen. Sie sind damit Fremde in dreifacher Hinsicht: Als unerfahrene Seelen müssen sie erst das menschliche Dasein erlernen. Ihrer heimatlichen Kultur sind sie entrissen, dort konnten sie nie Wurzeln ausbilden. In der Fremde, also hier in Deutschland, haben sie nur ihre Familie als vertraute Umgebung, Deutschland und die Deutschen sind ihnen fremd, weil die Familie dorthin verpflanzt worden ist. Eine deutsche Eiche bekommt die hundert Quadratmeter Grund, die sie zum Wurzeln und Wachsen benötigt. Eine libanesische Zeder hingegen findet hier nur einen Blumenkübel vor, der bestenfalls einen Meter Durchmesser hat - sehr wenig für einen Baum, der zwanzig Meter in die Höhe wachsen will.

Wir erleben die Solidarität der Tiermenschen, die in Merkeldeutschland und in praktisch allen Ländern der Welt in die höchsten Führungsebenen vorgedrungen sind. Wer selbst keine Wurzeln besitzt, keine Erfahrungen aus früheren Leben, der läßt ebenso wurzellose Tiermenschen ins Land, mit der Begründung, wir seien doch alle gleich.

Ich habe früher immer aus innerem Widerstand den Kopf geschüttelt, wenn mir Schauungskenner vorgerechnet haben, wie viele Menschen in Deutschland überleben. Die Zahlen gingen bis auf fünf Millionen herunter. Ich hatte 30 Millionen angesetzt. Bei all den Tiermenschen sind fünf bis zehn Millionen Überlebende wohl ein vernünftiger Ansatz. Das beantwortet auch die Frage, wie wir aus der heutigen Situation herauskommen, mit der großen Zahl der gehirngewaschenen Mitbürger. Nun, die Antwort sollte klar sein.

Die Gehirnwäsche durch die Umerziehung wirkt am besten bei den Tiermenschen. Diese haben keinen Vergleich, kein inneres Rüstzeug aus früheren Leben, die sie auf die Suche nach der Wahrheit gehen läßt. Die Akzeptanz des Meinungsmonopols ist deshalb ein ziemlich sicheres Zeichen für einen Tiermenschen.

Ziemlich sicher, denn es gibt Menschen, die zum eigenen Vorteil das nachbeten, was die Propaganda ihnen vorgibt. Die Zugehörigkeit zur anderen Seite, der nationalbewußten Deutschen, ist kein Hinweis auf eine alte Seele. Es kann sich genauso gut um einen verführten Tiermenschen handeln, der fanatisiert wurde.

Umgekehrt ist es jedoch sehr wohl ein Beweis für die Existenz alter Seelen. Wer mit fortwährender Gehirnwäsche aufgewachsen ist, wird diese in der Jugend nachbeten. Tiermenschen werden aus dieser Akzeptanz zu normalen Zeiten nicht mehr herausfallen, alte Seelen hingegen werden dies schließlich tun. Wer seine Arbeit verliert, verliert oft genug den Glauben ans System und beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Doch diese Leute, die »aufwachen«, sind in der Minderheit. Die Mehrzahl bleibt systemtreu und läßt sich weiterhin treiben, ohne nach dem Warum zu fragen und sich neu zu besinnen.

Dieser Effekt hat alle Versuche scheitern lassen, einen »neuen Menschen« zu schaffen. Die Sowjetunion hat die Umerziehung nicht geschafft, Rotchina hat es ebenfalls nicht geschafft. Beide Staaten hatten dazu viel mehr Zeit als der Nationalsozialismus, doch auch dieser Versuch wäre gescheitert. Die vergangenen Leben lassen sich nicht ausschalten.

Tiermenschen bleiben sehr lange Anhänger des Systems, in dem sie aufgewachsen sind. Erst, wenn dieses System jede Hoffnung auf Belohnung des Durchhaltewillens enttäuscht, sind die Tiermenschen bereit, gegen das System vorzugehen. Dies passiert in Form einer Revolution, eines Volksaufstands. Solange es eine Regierung schafft, die Tiermenschen ruhig zu halten, kann sie ihre Macht bewahren. Die Revolution, der Aufstand der Tiermenschen, wird Bestandteil des Umbruchs sein. Bis das eintritt, wird es jedoch noch lange dauern.

Die Frage, ob »wir« danach wieder auf die Beine kommen, ob sich tatsächlich aus der dumpfen Masse der heutigen Bevölkerung wieder ein deutsches Volk erhebt, dürfte damit beantwortet sein. Ja, es wird sich ein deutsches Volk erheben, doch dieses Volk wird sehr klein sein. Die Tiermenschen werden die Erfahrung im Jenseits bearbeiten müssen, ein explosives Bevölkerungswachstum gleich nach dem Zusammenbruch wird es nicht geben.

Das Überleben nach der Krise wird nicht einfach, es gelingt nur mit einer ganz anderen mentalen Einstellung. Die Überlebenden sind alle aufeinander angewiesen. Selbst wer Berge an Goldmünzen bietet, wird dafür keinen All-inclusive-Service erhalten. Es wird weitaus mehr auf das ankommen, was jemand mit seinen Händen und seinem Kopf für die Gemeinschaft beitragen kann. Das universale Tauschmittel wird eher die Arbeitsstunde sein als die Goldunze.

Die Menschheit wird nach der Krise neu anfangen. Sie wird invers dezimiert sein, denn die Dezimierung bedeutete, daß jeder Zehnte getötet wird. Ich gehe davon aus, daß nur dieser eine, dieser Zehnte überleben wird. Daraus ergibt sich die zweite Lektion im Jenseits: Inkarnieren kann nur, wer für die neuen Gegebenheiten auf der Erde geeignet ist. Die Ausbeutung der Mitmenschen, das leistungslose Einkommen, der große Betrug an allen, die einem in die Finger geraten, ist dann nicht mehr möglich. Nur Menschen, die zur Zusammenarbeit für das gemeinsame Wohl befähigt sind, können in der neuen Welt überleben. Und nur Seelen, die diese Eigenschaften in sich tragen, sind in der Lage, einen Körper für eine Inkarnation zu finden.

Wir betreten das Jenseits mit der Energie, mit der wir auf der Erde gelebt haben. Wenn das nicht die Energie ist, um das Jenseits wieder zu verlassen, muß die Seele im Jenseits lange an sich arbeiten, bis sie sich dieser Energie angepaßt hat. Die Krise, der Zusammenbruch ist eine Chance zur Läuterung, eine Gnade Gottes. Ein Tiermensch, der diese Chance nicht ergreift, wird für Jahrtausende im Jenseits festsitzen.

Die geläuterte Menschheit nach der Krise wird in ihren Reihen nur wenige Tiermenschen haben. Die alten, erfahrenen Seelen haben eine sehr wichtige Aufgabe: Es von Anfang an richtig zu machen, damit die geläuterte, die erneuerte Welt zu einer deutlich besseren Welt wird, als die heutige. Die jetzige Welt, die Welt der Tiermenschen ist nicht mehr zu retten. Wer das Ende sieht und erkennt, was die Zukunft bereithält, sollte sich schon jetzt in diese neue Welt einarbeiten. Jetzt haben wir dafür noch genug Zeit und Muße. Wir sollten das nutzen, wir alle.“ (Michael P. Winkler, Tiermenschen, 20.03.2013).


Zum Referenz-Text Kommentare

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Kommentare „Was genau aber passiert im Jenseits mit den »Tiermenschen«? So wie ich Sie verstehe, wird ihnen dort der Prozeß gemacht. Oder?“ (Burgwürzer, 01.04.2013, 02:13).

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Kommentare „Das Seelengericht, das über unsere Taten auf Erden befindet, erwartet uns alle, ob ganz junge (»Tiermenschen«) oder sehr alte Seelen. Da sitzt kein altbiblischer Prophet oder eine sonstige Amtsperson über uns zu Gericht, sondern wir selbst erleben unsere Taten und deren Konsequenzen. Der Urteilsspruch lautet auch nicht ewige Verdammnis oder ewige Glückseligkeit, sondern auf jene Abteilung im Jenseits, die am besten zu uns paßt. Josef Stalin wird zu Franklin D. Roosevelt gesteckt und Mutter Theresa zu Florence Nithingale, Versicherungsvertreter bekommen die Gesellschaft von Gebrauchtwagenhändlern. Das ist weder Strafe noch Belohnung, sondern Entsprechung: Wir gelangen in eine Umgebung, die uns selbst entspricht. Wenn uns die Umgebung gefällt, ist alles in Ordnung, wenn nicht, müssen WIR uns verändern, um in eine neue Umgebung zu gelangen.

Nach diesem Gesetz der Entsprechung kehren wir auf die Erde zurück, wir werden in Verhältnisse geboren, die uns entsprechen. Auf der erneuerten Erde wird es deshalb für lange Zeit keine Möglichkeit zur Inkarnation für Tiermenschen mehr geben, die den Versuchungen der Jetztzeit erlegen sind. Aber auch das ist keine Strafe; wer aus diesem »Gefängnis« ausbrechen will, muß sich nur selbst verändern. Das benötigt jedoch viel Zeit, wenn man im Jenseits ist.

Ausführlich habe ich das in meinem Buch »Die spirituelle Welt« erklärt, deshalb beschränke ich mich auf die Sätze zur Beantwortung Ihrer Frage. Danke für Ihre netten Worte.“ (Michael P. Winkler, 01.04.2013, 02:13).

 

NACH OBEN Rote Pille, Starben wirklich 6 Millionen Juden?, in: Der Honigmann, 17.10.2013.

»Wir mußten die Krematorien einrichten, um die Leichen der vielen Gefangenen zu verbrennen, die an Infektionskrankheiten gestorben waren. Und daraus machen Sie eine Schlinge, an der Sie uns aufhängen wollen.« (Heinrich Himmler – in einer Besprechung mit den Vertretern des jüdischen Weltkongresses, im Jahre 1944).

„Ohne Zweifel ist der größte Beitrag für eine wahrheitsgemäße Untersuchung der Vernichtungsfrage, das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier. Der außerordentliche Wert dieses Werkes liegt zunächst in der Tatsache begründet, daß Rassinier selbst das Leben in deutschen Konzentrationslagern kennenlernte, und ebenso, daß er als französischer intellektueller Sozialist und Anti-Nazi es nicht nötig hatte, Hitler oder den National-Sozialismus zu verteidigen. Jedoch um der Sache der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit willen, verbrachte Rassinier die Nachkriegsjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1966 damit, Untersuchungen anzustellen, die dann das Märchen von den sechs Millionen und das Märchen über die Teufeleien der Nazis widerlegten.

Von 1933 bis 1943 war Rassinier Professor für Geschichte am College d’enseignement general in Belfort, Academie de Besancon. Während des Krieges leistete er Widerstandsarbeit, bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet wurde, die ihn dann bis 1945 in die Konzentrationslager Buchenwald und Dora schickte. Ende des Krieges bekam er Typhus, was seine Gesundheit so zerstörte, daß er seinen Lehrberuf nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Kriege wurde Rassinier mit der Medaille de la Résistance ausgezeichnet und in die französische Abgeordneten-Kammer gewählt, aus der er von den Kommunisten im November 1946 hinausgeschmissen wurde.

Rassinier nahm dann sein großes Werk in Angriff, eine systematische Analyse, besonders in bezug auf die angebliche »Vernichtung« der Juden. Es ist nicht überraschend, daß seine Werke wenig bekannt sind. Sie wurden wenig aus dem Französischen übersetzt, und keines ist in englischer Sprache erschienen. Seine wichtigsten Werke sind: Die Lügen des Odysseus (Paris, 1949), eine Untersuchung über die Zustände in den Konzentrationslagern, beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen darin, und Odysseus, verraten durch die Freunde (1960), eine Abfassung, die ebenfalls die Behauptungen der Propagandisten zurückweist. Seine ungeheure Aufgabe wurde vollendet mit 2 abschließenden Bänden, Der wahre Eichmann-Prozeß (1962) und Das Drama der europäischen Juden (1964), in welchem Rassinier die unehrlichen und verantwortungslosen des Schicksals der Juden anhand einer genauen statistischen Analyse bloßtellt. Das letzte Werk untersucht ebenso die politische und finanzielle Bedeutung des Vernichtungs-Märchens und seine Ausbeutung durch Israel und die kommunistischen Mächte.

Eines der vielen Verdienste von Rassiniers Arbeit ist, daß er das Märchen von der Einmaligkeit deutscher Bösartigkeit zu Fall gebracht hat; und er deckt mit zwingender Überzeugung auf, wie historische Wahrheit in einen undurchdringlichen Nebel von Partisanen-Propaganda verwandelt wurde. Seine Untersuchungen zeigen klar und deutlich, daß das Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkrieges, einmal befreit von den Verdrehungen und reduziert auf entsprechende Größen, sein vielgepriesenes ungeheures Ausmaß verliert und nur als ein Akt in einer viel größeren und umfassenderen Tragödie gesehen werden kann. Bei einer Vortragstour durch Deutschland im Frühjahr 1960 betonte Professor Rassinier gegenüber seinen deutschen Zuhörern, daß es höchste Zeit sei für eine Wiedergeburt der Wahrheit in bezug auf das Vernichtungs-Märchen und daß die Deutschen selbst damit beginnen sollten, weil diese Beschuldigungen in den Augen der Welt ein gänzlich ungerechtfertigter Schandfleck auf Deutschland ist.

Der Schwindel mit den Gaskammern

Rassinier gab seinem ersten Buch den Titel Die Lügen des Odysseus in Anbetracht der Tatsache, daß Reisende immer mit Wundererzählungen zurückkommen, und bis zu seinem Tode überprüfte er alle Geschichten der Vernichtungs-Literatur und versuchte, die Autoren festzunageln. Er machte kurzen Prozeß mit der ausgefallenen Behauptung von David Rousset The Other Kingdom (Das andere Königreich), 1947, daß es in Buchenwald Gaskammern gegeben habe. Er selbst war Insasse von Buchenwald und bewies, daß derartige Dinge dort niemals vorhanden waren. Rassinier nagelte auch Abbé Jean Paul Renard fest und fragte ihn, wie es möglich sei, daß er in seinem Buch Chaines et Lumieres (Ketten und Licht), bezeugen könne, daß in Buchenwald Gaskammern benutzt worden seien. Renard antwortete ihm, daß ihm andere von deren Vorhandensein erzählt hätten, und deshalb sei er bereit gewesen, als Zeuge aufzutreten für Dinge, die er niemals selbst gesehen habe (ibid, Seite 209 ff).

Rassinier untersuchte auch Denise Dufourniers Buch Ravensbrück: Das Todeslager der Frauen 1948). Und wieder fand er, daß die Autoren keinen anderen Beweis für Gaskammern hatten als bestimmte »Gerüchte«, welche Charlotte Bormann als von kommunistischen Gefangenen mutwillig ausgestreut bezeichnete. Ähnliche Untersuchungen wurden von solchen Büchern wie Philipp Friedmans This was Auschwitz: The Story of a Murder Camp (Dies war Auschwitz: Die Geschichte eines Mörderlagers), 1946, und Eugen Kogons Theorie und Praxis der Hölle, 1950, durchgeführt, und er fand, daß kein einziger dieser Autoren irgendeinen Augenzeugen herbeischaffen konnte, der in Auschwitz eine Gaskammer gesehen hat, noch hatten die Autoren selbst je eine Gaskammer gesehen.

Rassinier erwähnt auch Kogons Behauptung, daß eine verstorbene ehemalige Insassin, Janda Weiß, ihm allein gesagt habe, daß sie in Auschwitz Gaskammern gesehen habe. Da diese Person jedoch anscheinend tot war, konnte Rassinier diese Behauptung nicht nachprüfen. Es war ihm möglich, Benedikt Kautsky zu befragen, den Autor von Teufel und Verdammte, der angab, daß Millionen von Juden in Auschwitz vernichtet worden seien. Jedoch Kautsky konnte Rassinier nur das Eingeständnis in seinem Buch bestätigen, nämlich, daß er zu keiner Zeit eine Gaskammer gesehen habe und daß seine Information auf dem basiere, was andere »ihm erzählt hatten«.

Die Palme für die Vernichtungs-Literatur wird von Rassinier jedoch Miklos Nyizli für sein Buch Doctor at Auschwitz (Arzt in Auschwitz) verliehen, in welchem die Fälschungen von Tatsachen, die offensichtlichen Widersprüche und die schamlosesten Lügen zeigen, daß der Autor von Plätzen spricht, die er niemals gesehen hat (vgl. Das Drama der europäischen Juden, Seite 52). Entsprechend diesem »Arzt von Auschwitz« sind 4½ Jahre lang Tag für Tag 25.000 Opfer vernichtet worden, was natürlich ein Fortschritt gegenüber den von 24.000 täglich über 2½ Jahre der Olga Lengyel ist. Das würde bedeuten, daß es in Auschwitz bis 1945 41.000.000 Opfer gegeben hat. Das wäre 2½-mal die gesamte jüdische Weltbevölkerung der Vorkriegszeit. Als Rassinier versuchte, Nachforschungen über diesen seltsamen »Zeugen« anzustellen, wurde ihm erzählt, »daß er einige Zeit vor der Veröffentlichung des Buches gestorben sei«. Rassinier ist überzeugt, daß Miklos Nyizli nichts anderes als eine Märchenfigur war.

Seit dem Kriege hat Rassinier tatsächlich ganz Europa bereist auf der Suche nach jemandem, der während des Zweiten Weltkrieges tatsächlich Augenzeuge von Gaskammer-Vernichtungen in deutschen Konzentrationslagern gewesen war, aber er hat nicht einen einzigen gefunden. Er entdeckte, daß nicht einer der Autoren der vielen Bücher, die behaupteten, daß die Deutschen Millionen von Juden vernichtet hatten, auch nur eine Gaskammer gesehen hat, die für diesen Zweck gebaut war, geschweige denn eine in Betrieb gesehen hat, noch konnte einer der Autoren einen lebenden Zeugen herbeischaffen, der sie gesehen hat. Unzweifelhaft haben ehemalige Gefangene wie Renard, Kautsky und Kogon ihre Festellungen nicht auf dem gegründet, was sie gesehen haben, sondern auf dem, was sie »gehört« haben, immer von »vertrauenswürdigen« Quellen, die durch irgendwelche Umstände tot waren und denen es daher nicht möglich war, das Gesagte zu bestätigen oder nicht zu bestätigen.

Die wichtigste Tatsache, die aus den Untersuchungen von Rassinier hervorgeht, ist, und daran besteht kein Zweifel, der totale Schwindel über die »Gaskammern«. Ernsthafte Nachforschungen an Ort und Stelle haben durch unwiderlegbare Beweise gezeigt, daß es, im Gegensatz zu den Erklärungen der überlebenden »Zeugen«, keine Gaskammern in den deutschen Lagern in Buchenwald, Bergen-Belsen, Ravensbrück, Dachau und Dora oder Mauthausen in Österreich gegeben hat. Diese Tatsache, die wir schon früher festgestellt haben, wurde durch Stephen Pinter vom US-Kriegsministerium bestätigt und offiziell vom Institut für Zeitgeschichte in München zugegeben. Jedoch weist Rassinier besonders darauf hin, daß »Zeugen« bei dem Eichmann-Prozeß wieder erklärt haben, daß sie in Bergen-Belsen Gefangene auf dem Weg zu den Gaskammern gesehen haben.

Was die östlichen Lager in Polen betrifft, zeigt Rassinier, daß die einzige Zeugenaussage, die das Vorhandensein von Gaskammern in Treblinka, Chelmo, Belzec, Maidanek und Sobibor bestätigt, die unglaubwürdige Aussage des Kurt Gerstein ist, auf die schon Bezug genommen wurde. Seine ursprüngliche Behauptung war, daß die absurde Zahl von 40 Millionen Menschen vernichtet worden seien, während er in seiner ersten unterschriebenen Denkschrift die Zahl auf 25 Millionen verringert.

Weitere Abstriche machte er in seiner zweiten Denkschrift. Diese Dokumente wurden jedoch als so zweifelhaft angesehen, daß sie nicht einmal beim Nürnberger Gerichtshof zugelassen wurden; dennoch werden sie weiter in drei verschiedenen Formen in Umlauf gebracht. Eine in Deutsch (wird in den Schulen verteilt) und zwei in Französisch, die alle untereinander nicht übereinstimmen. Die deutsche Ausgabe diente als »Beweis« im Eichmann-Prozeß, 11.04-15.12.1961.

Schließlich lenkte Professor Rassinier die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Eingeständnis von Dr. Kubovy, Direktor des World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrums für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Tel Aviv, das er in La Terre retrouvée (Die wiedergefundene Erde), 15. Dezember 1960, machte. Dr. Kubovy erkennt an, daß nicht ein einziger Befehl von Hitler, Himmler, Heydrich oder Göring zur Vernichtung der Juden vorhanden ist (vgl. Das Drama der europäischen Juden, Seite 31, 39).

Die 6-Millionen-Lüge zurückgewiesen

Was die schreckliche Propagandazahl von 6 Millionen betrifft, weist sie Rassinier auf der Grundlage einer eingehenden statistischen Analyse zurück. Er zeigt, daß diese Zahl aufgrund einer Erhöhung der Zahl der jüdischen Bevölkerung vor dem Kriege und durch Nichtbeachtung der Auswanderung und Aussiedlung und außerdem durch eine Verringerung der Zahl der 1945 Überlebenden fälschlicherweise eingesetzt wurde.

Das war die Methode, die vom Jüdischen Weltkongreß (Jewish World Congress) benutzt wurde. Rassinier weist ebenso jede geschriebene oder gehörte »Zeugenaussage« über die 6 Millionen zurück, die durch irgendeinen »Zeugen« in der Art, wie beschrieben, gegeben wurde, denn alle sind voller Widersprüche, Übertreibungen und Unwahrheiten. Er gibt die Dachauer Verluste als Beispiel, indem er feststellt, daß Pastor Niemöller die von Auerbach erschwindelten »238.000 (?) Toten dort wiederholt hat, während Bischof Neuhäusler von München in einer Rede in Dachau feststellte, daß »von insgesamt 200.000 Personen aus 38 Nationen, die dort interniert waren« nur 30.000 Menschen starben (vgl. Das Drama der europäischen Juden, Seite 12).

Heute ist diese Schätzung wieder um einige Tausend heruntergegangen, und so geht es weiter. Rassinier schließt auch daraus, daß Aussagen zur Untermauerung von den 6 Millionen durch solche Leute wie Höß, Hoettl, Wisliceny und Höllriegel, die mit ihren Todesurteilen zu rechnen hatten oder mit der Hoffnung begnadigt zu werden und die ständigen Folterungen ausgesetzt waren, völlig unglaubwürdig sind.

Rassinier findet es sehr bemerkenswert, daß die Zahl von 6 Millionen im Eichmann-Prozeß nicht genannt worden war.

»Die Anklage im Jerusalem-Prozeß war entsprechend im Hauptpunkt sehr schwach, nämlich, daß 6 Millionen europäischer Juden angeblich in den Gaskammern vernichtet worden seien. Es war nämlich ein Argument, das in den Tagen nach dem Kriege, mitten im allgemeinen Zustand eines geistigen und materiellen Chaos leicht Glauben finden konnte. Heute sind viele Dokumente veröffentlich worden, die zur Zeit der Nürnberger Prozesse noch nicht verfügbar waren und die dahin tendieren zu beweisen, daß, wenn den Juden Unrecht getan wurde und sie durch das Hitler-Regime verfolgt wurden, es unmöglich 6 Millionen Opfer gewesen sein konnten« (ibid, Seite 125).

Mit Hilfe von Hunderten von doppelt geprüften Seiten statistischen Materials, schließt er in Das Drama der europäischen Juden daraus, daß die jüdischen Verluste des Zweiten Weltkrieges die Zahl von 1.200.000 nicht überstiegen haben können und daß dieses endlich auch vom Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation (World Centre of Contemporary Jewish Documentation) in Paris als gültig angenommen wurde. Jedoch betrachtet er diese Zahl als Höchstgrenze und verweist auf die niedrigere Schätzung von 896.892 Verlusten des jüdischen Statistikers Raul Hilberg in einer Studie über dasselbe Problem. Rassinier betont, daß der Staat Israel trotzdem immer noch fortfährt, die Wiedergutmachung für 6 Millionen Tote zu fordern, jeder mit einem Wert von 5.000 DM (= 30 Milliarden DM).

Auswanderung: Die Endlösung

Professor Rassinier hebt besonders hervor, daß die deutsche Regierung niemals eine andere Politik als die Auswanderung der Juden nach Übersee verfolgt hatte.

Er zeigt auch, daß nach der Verkündung der Nürnberger Rassegesetze im September 1935, die Deutschen mit den Briten verhandelten, um die Aussiedlung der deutschen Juden nach Palästina zu ermöglichen, und zwar auf der Grundlage der Balfour-Erklärung. Als dies fehlschlug, fragten sie andere Länder, ob sie sich der Juden annehmen würden, aber diese weigerten sich (vgl. ibid, Seite 20).

Das Palästina-Projekt wurde im Jahre 1938 wieder zum Leben erweckt, brach dann aber zusammen, weil Deutschland nicht auf der Grundlage von 3.000.000 Reichsmark, wie von England für die Ausreise gefordert, verhandeln konnte, ohne irgendein Übereinkommen für eine Entschädigung. Trotz dieser Schwierigkeiten, stellte Deutschland die Auswanderung des größten Teiles seiner Juden, meist nach den Vereinigten Staaten, sicher. Rassinier bezieht sich auf die Ablehnung des deutschen Madagaskar-Planes zu Ende des Jahres 1940.

»In einem Bericht vom 21. August 1942 entschied der Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Dritten Reiches, Luther, daß es möglich sei, Verhandlungen mit Frankreich in dem Sinne zu führen und beschreibt die Besprechungen, die im Juli und Dezember 1940 stattgefunden hatten und die nach den Interviews mit Montoire am 13. Dezember 1940 durch Pierre-Etienne Flandin, Lavals Nachfolger, zum Stillstand gebracht wurden. Während des ganzen Jahres 1941 hofften die Deutschen, daß es ihnen möglich sein würde, diese Gespräche wieder aufzunehmen und zu einem glücklichen Ende zu bringen« (vgl. ibid, Seite 108).

Nach Ausbruch des Krieges, die Juden hatten Deutschland bereits 1933 den wirtschaftlichen und finanziellen Krieg erklärt, daran erinnert uns Rassinier, wurden sie, »was in der ganzen Welt bei feindlichen Ausländern üblich ist«, in Konzentrationslagern interniert. Es wurde deshalb beschlossen, sie zu verlegen und zur Arbeit in ein großes Ghetto zu bringen, welches nach dem erfolgreichen Einmarsch in die Sowjetunion gegen Ende 1941 in den sogenannten Ostgebieten, nahe der ehemaligen Grenze zwischen Rußland und Polen war: In Auschwitz, Chelmo, Belzec, Majdanek, Treblinka u.s.w. ….

Dort sollten sie das Kriegsende abwarten bis zur Wiederaufnahme internationaler Verhandlungen, die dann über die Zukunft entscheiden sollten« (Der wahre Eichmann-Prozeß, Seite 20). Diese Anordnung zur Sammlung im östlichen Ghetto wurde Heydrich von Göring gegeben, wie schon vorher erwähnt, und war als Einleitung für »die gewünschte Endlösung« gedacht, nämlich ihre Auswanderung nach Übersee, sobald der Krieg beendet war.

Riesiger Schwindel

Große Beachtung schenkt Professor Rassinier vor allem der Art, in welcher die Vernichtungs-Märchen leichtfertig für politische und finanzielle Vorteile ausgebeutet werden. Hierbei findet er Israel und die Sowjetunion in Übereinstimmung. Er hebt ferner hervor, wie nach 1950 eine Flut von fabrizierter Vernichtungs-Literatur unter dem Stempel von zwei Organisationen erschien, die so bemerkenswert zusammenarbeiteten, daß man glauben konnte, sie seien unter einer Leitung angefertigt worden.

Eine war das »Committee for the Investigantion of War Crimes and Criminals« (Komitee zur Untersuchung von Kriegsverbrechen und Kriegsverbrechern), eingerichtet unter der kommunistischen Herrschaft in Warschau, und das andere war das »World Centre of Contemporary Jewish Documentation« (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris und Tel Aviv. Ihre Veröffentlichungen erschienen in einem günstigen politischen Klima, und für die Sowjetunion war der Zweck einfach der, die Bedrohung durch die Nationalsozialisten aufrechtzuerhalten, um die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Handlungen abzulenken.

Was Israel betrifft, sieht Rassinier das Märchen von den 6 Millionen nur aus rein materiellen Gründen in die Welt gesetzt. In Das Drama der europäischen Juden (Seite 31, 39) schreibt er:

›… Es ist einfach eine Frage der Rechtfertigung, durch eine gewisse Anzahl von Leichen die enormen Unterstützungsbeträge zu fordern, die der Staat Israel seit dem Kriege jährlich erhält, und zwar als Reparationen für Schäden, die Deutschland weder moralisch noch rechtlich verursacht hat, denn es gab zu der Zeit, als diese angeblichen Schäden eintraten, keinen Staat Israel. Folglich ist es ein reines und verachtenswertes materielles Problem.‹

›Vielleicht darf daran erinnert werden. daß der Staat Israel erst im Jahre 1948 gegründet wurde, und daß die Juden Staatsangehörige aller Länder mit Ausnahme von Israel waren, um das ganze Ausmaß eines gewaltigen Schwindel, der jeder Beschreibung spottet, zu unterstreichen. Einerseits zahlt Deutschland an Israel Summen, die auf der Basis von 6 Millionen Toten errechnet wurde. Andererseits, daß zu Ende des Krieges Vierfünftel dieser 6 Millionen in Ländern überall in der Welt, außer Israel, am Leben waren, und an die Erben derer, die inzwischen verstorben sind. Was heißt, daß für Erstere (d.h. die 6 Millionen) oder mit anderen Worten, für die große Mehrzahl, doppelt bezahlt wird.‹

Schlußfolgerung

Hier dürfen wir kurz die jüdischen Kriegesverluste aufführen. – Entgegen der Zahl von über 9.000.000 Juden im deutschbesetzten Gebiet, die in Nürnberg und im Eichmann-Prozeß vorgebracht wurde, ist schon klargestellt worden, daß nach der umfangreichen Auswanderung ungefähr 3.000.000 Juden in Europa lebten, ausgenommen die Sowjetunion. Sogar wenn die Juden im deutschbesetzten Rußland mit einbezogen werden (die Mehrzahl von diesen wurde von den Sowjets vor dem deutschen Einmarsch evakuiert), dürfte die Gesamtzahl keinesfalls 4.000.000 übersteigen. Himmlers Statistiker Dr. Richard Korherr und das Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation (World Centre of Contemporary Jewish Documentation) setzte die Zahl auf 5.550.000 und 5.294.000 fest, als das deutschbesetzte Gebiet die größte Ausdehnung hatte, aber beide Zahlen schließen die 2.000.000 Juden aus dem Baltikum und Weißrußland mit ein, ohne die große Zahl derjenigen zu beachten, die evakuiert wurden. Jedoch ist es ein Eingeständnis seitens letzterer Organisation, daß es nicht einmal 6 Millionen Juden in Europa und Weißrußland gab.

Nichts schildert besser die immer schwächer werdenden Argumente des 6-Millionen-Märchens als die Tatsache, daß die Anklage im Eichmann-Prozeß bewußt die Nennung dieser Zahl vermied. Jedoch, offizielle Schätzungen der Verluste werden von den Juden stillschweigend nach unten berichtigt. Unsere Analyse der Bevölkerungs- und Auswanderungs-Statistik, ebenso wie die Untersuchungen der Baseler Nachrichten und die von Professor Rassinier zeigen, daß es einfach unmöglich gewesen sein konnte, daß die Zahl der jüdischen Verluste die Grenze von 1.500.000 überschritten hätten.

Es ist deshalb sehr wesentlich, daß das Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation (World Centre of Contemporary Jewish Documentation) in Paris jetzt feststellt, daß während des Krieges insgesamt 1.485.292 Juden an allen möglichen Ursachen gestorben seien, und obwohl diese Zahl bestimmt auch noch zu hoch gegriffen ist, hat sie keinerlei Ähnlichkeit mehr mit den sagenhaften 6 Millionen. Wie schon vorher bemerkt, schätzt der jüdische Statistiker Raul Hilberg diese noch wesentlich niedriger ein, und zwar auf 896.892. Und gar der Jude Dr. Listojewski erklärte in der Zeitschrift Theo Beoom, 1952, daß er sich zweieinhalb Jahre als Jurist und Statistiker bemüht habe, die Zahl der während der Hitlerzeit 1933-1945 ums Leben gekommenen und vermißten Juden festzustellen. Er kam zu dem Schluß, daß die Zahl zwischen 350.000 und 500.000 schwankt. Er folgert daraus, daß, »wenn wir Juden behaupten, es wären 6 Millionen, so ist das eine infame Lüge!« (Studien für Zeitfragen – Nr. 3/4 vom 14.4.1960).

Zweifellos sind einige Tausend Juden im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges gestorben, aber das muß im Zusammenhang mit einem Krieg gesehen werden, der viele Millionen unschuldiger Oper auf allen Seiten kostete. Um die Angelegenheit im richtigen Verhältnis zu sehen, müssen wir als Beispiele anführen, daß während der Belagerung von Leningrad 700.000 russische Zivilisten starben und durch die alliierten Luftangriffe und die erzwungene Ausweisung nach dem Kriege eine Gesamtzahl von 2.050.000 deutschen Zivilisten getötet wurden. Am 19. Januar 1955 veröffentlichte die neutrale schweizerische Zeitung Die Tat in Zürich, einen Überblick über alle Verluste während des Zweiten Weltkrieges, basierend auf den Zahlen des Internationalen Roten Kreuzes. Darin wird festgestellt, daß die Zahl der Opfer von politischen, rassischen oder religiösen Verfolgungen und in Gefängnissen oder Konzentrationslagern zwischen 1939 und 1945 um 300.000 liegt, von denen nicht alle Juden waren, und diese Zahl scheint die genaueste Festsetzung zu sein.

Eingebildete Schlächterei

Die Frage, die in engstem Zusammenhang mit dem Vernichtungsmärchen steht, ist sicherlich: Wie viele der 3.000.000 Juden, die unter deutscher Kontrolle waren, überlebten nach 1945? Das Jewish Distribution Committee schätzte die Zahl der Überlebenden in Europa auf nur 1.000.000 bis 1.500.000, aber eine derartige Zahl ist heute unannehmbar. Das wird bewiesen durch die wachsende Zahl von Juden, die von der westdeutschen Regierung für ihre Verluste Wiedergutmachungsansprüche stellten, die sie angeblich zwischen 1939-1945 erlitten hatten. Bis zum Jahre 1965 hatte sich die Zahl der Antragsteller innerhalb von 10 Jahren verdreifacht und 3.375.000 erreicht (Aufbau, 30. Juni 1965).

Nichts könnte ein besserer und verheerenderer Beweis für die unverschämte Phantasie über 6 Millionen sein. Die meisten dieser Forderer sind Juden, so daß kein Zwifel daran besteht, daß die Mehrzahl von 3.000.000 Juden, die der deutschen Besetzung in Europa ausgesetzt waren, tatsächlich munter am Leben sind. Es ist also eine laut verkündete Bestätigung, daß in Wirklichkeit die jüdischen Verluste während des Zweiten Weltkrieges nur im Rahmen der Zahl von Tausenden geschätzt werden können. Sicherlich ist dies genug Leid für das jüdische Volk. Wer aber hat das Recht, dieses mit einer vorgetäuschten Schlächterei zu verbinden und eine große europäische Nation damit zu belasten und zu beschämen, und dann noch arglistig eine geldliche Entschädigung aus ihr herauszuholen.

Robert Faurisson – Das Problem der Gaskammern:

Robert Faurisson – Das Problem der Gaskammern – YouTube, gefunden bei: Http://Sommers-Sonntag.de/?p=3402 ....“ (Rote Pille, Starben wirklich 6 Millionen Juden?, in: Der Honigmann, 17.10.2013).

 

NACH OBEN Kevin Fuchs, Das Verbrechen an Mollath ist kein Einzelfall, 23.10.2013, in: Der Honigmann, Psychiatrie: Viele kleine Gustls, 26.10.2013.

| Anhang: Kommentar |

„Angenommen, Sie wären von einer zwanghaften Ahnung befallen. Nehmen wir an, in Ihrem Kopf tobte der ... Glaube, ausländische Regierungen würden Ihre Telefonate belauschen. Diese hätten – so Ihre Vorstellung – sich in die Knotenpunkte aller Kommunikationsnetze eingehängt, wofür sie eigens konstruierte »Horchkugeln« irgendwo in Bayern, aufgebaut hätten. Weiße, kugelförmige Polyeder, mit Drahtgeflechten umspannt, so würden Sie anderen diese ominösen Erscheinungen beschreiben.

Hätten Sie sich ... mit dieser bizarr anmutenden Geschichte den falschen Leuten anvertraut, so wäre Ihnen womöglich ähnliches widerfahren wie Gustl Mollath. Womöglich hätte man Ihnen ein Medikament verabreicht, Sie zur Ruhe und zum Schweigen gebracht. Gustl Mollath ist auch so ein mutmaßlich Verrückter. Sein Wahn, der sich um Geldwäsche und Korruption drehte, erwies sich aber – ebenso wie die bayrischen Horchkugeln – als wahr.

Widmen wir uns der Topologie, den Untiefen der Mollath’schen Tragödie. Wie kann es kommen, daß ein gesunder Mann, klar im Geist, sieben Jahre lang als gemeingefährlich gebrandmarkt, in der Psychiatrie einsitzt, und dies mit Zwang, von anderen angeordnet und wiederum von anderen vollstreckt?

Die psychiatrische Zunft nährt sich nicht gerade von bestem Ruf. Sogar aus ihr selbst heraus wird sie immer wieder in Zweifel gezogen. Bekannte Vertreter dieser Faßon sind beispielsweise der Psychiater Thomas Szasz und der Psychologe Jerome Kagan. Beide mahnten in der Vergangenheit die mangelnde Validität der verwendeten diagnostischen Systeme an. Thomas Insel – Direktor des US-National Institute of Mental Health (NIMH) verlautete nicht unlängst, sein Institut wolle dem us-amerikanischen Klassifikationssystem für psychische Störungen (DSM V) den Rücken kehren. Zu invalide, zu weich, zu subjektiv seien darin viele Diagnosekriterien.

Solcherlei Ansichten gipfeln mitunter in der Zuspitzung, daß es psychische Krankheiten gar nicht gebe. Ehe man so weit greift, sollte man sich allerdings gegenwärtig halten, was »Krankheiten« denn letzten Endes sind. Im Grunde sind sie nichts ferner als statistische Konstrukte. Die Beobachtung, daß dieselbe Kombination verschiedener Symptome immer wieder bei unterschiedlichen Patienten auftritt, erlaubt es, dieses Phänomen zu kategorisieren, ihm einen Namen zu geben und es eine »Krankheit« zu nennen. So gelesen könnte man eigentlich so ziemlich alles als Krankheit einordnen. Vor langer Zeit attestierte man emanzipierten, aufmüpfigen Frauen Hysterie. Damals galt dies als ein echtes pathologisches Leiden, heute ist es eine Mode.

Krankheiten sind folgegemäß das Resultat einer auf Interkorrelationen beruhenden Klassifikation. Will ein Arzt eine Krankheit diagnostizieren, so hält er Ausschau nach ebensolchen korrelierenden Symptomen. Einzelne Symptome sind hier zumeist von geringem Nutzen, da ein Symptom verschiedenen Krankheiten angehören kann. Einzig das gemeinsame Auftreten von Symptomen gibt Aufschluß.

Der Arzt muß folglich ein diagnostisches System bewältigen, in welchem die Symptomsignaturen einzelner Krankheiten nicht klar gegeneinander abgegrenzt sind. Vielmehr überlagern diese sich und sind zu Beginn oft mehrdeutig. Für einen gewöhnlichen Mediziner stellt dies kein unüberblickbares Gemenge dar. Er vermag Ausschluß- sowie Differentialdiagnostik zu betreiben und darf sich auf objektive Befunde berufen: ein Blutbild, eine Röntgenaufnahme, eine Tastuntersuchung. Dieses Privileg bleibt dem Psychiater verwehrt. Objektive Befundmittel gibt es in dieser Disziplin wenig, womit wir bei den genannten Anmahnungen des Thomas Insel, Thomas Szasz und Jerome Kagan angelangen.

Beide – sowohl der gewöhnliche Mediziner als auch der Psychiater – müssen sich einer gewissen Unschärfe ihrer diagnostischen Systeme beugen. Für ersteren erweist sich dies als allenfalls nebenläufiges Problem, welchem man mit guter Methodik Herr zu werden weiß. In der Psychiatrie hingegen verbleibt diese Unschärfe wesensimmanent für das diagnostische System.

Behandlungshistorien psychiatrischer Patienten weisen darum nicht selten trotz Vorliegen nur einer Krankheit verschiedene Diagnosen aus. Ein genauerer Blick aber macht offenbar, daß ein solches Krankheitengemenge nicht willkürlich im diagnostischen Spektrum zerstreut liegt, sondern dort ein Cluster verwandter Störungen bilden. Diese besondere Eigenschaft psychiatrischer Diagnosen ist kein Makel, sondern – wie gesagt – systemimmanent. Es ist lediglich von Nöten, mit diesem Phänomen adäquat umzugehen.

Besagte Unschärfe läßt sich in der Psychiatrie selten zur Gänze beseitigen. Zumeist ist sie jedoch minimierbar. Ein Psychiater ist gefordert, so viel als möglich über seinen Patienten in Erfahrung zu bringen. Das Gespräch ist tragendes Element einer solchen Behandlung. Den Luxus, Patienten aus der Distanz und nur anhand von Befunden zu behandeln, kann sich lediglich der reine Mediziner leisten.

Nun unterliegen psychiatrische Kliniken demselben Ökonomiegebot wie dies für übliche Kliniken gegeben ist. Die Strukturen beider Kliniksorten ähneln sich in hohem Maße. Viele Psychiatrien sind im Kerne organisiert wie normale Krankenhäuser. Weder Raum noch Zeit für das zuvor postulierte »tragende Element« – das Gespräch – sind dort zufriedenstellend verfügbar. Viele Psychiater arbeiten somit wie gewöhnliche Mediziner und gewöhnen sich auch daran. Ein Mangel an Empathie und sozialer Kompetenz bei dem einen oder anderen tun ihr übriges – und eben dies ist ein Verhängnis. Unscharfe, schlechte und mitunter schlicht falsche Diagnosen sind die fast sichere Folge.

Das »Warum« der Mollath’schen Tragödie ließe sich somit erklären. Die weiterführende Frage beschäftigt sich mit dem »Wie«. Wie gelingt es, einen fälschlich als gemeingefährlich diagnostizierten Menschen jahrelang festzuhalten, wie funktioniert und arbeitet eine juristische Maschine, der eine solche Fehlgeburt entgleitet?

Ein begehrtes aber heikles Instrument ist hierbei die einstweilige Anordnung zum fürsorglichen Freiheitsentzug. Sie nimmt eine eigentlich gerichtliche Entscheidung voraus. Menschen werden vorerst – »einstweilig eben« – eingesperrt. Ein Freiheitsentzug ohne richterliches Urteil verletzt zunächst das Gebot der Rechtsstaatlichkeit. Gerade darum gilt es mehrerlei zu beachten: es muß ein Hauptsacheverfahren eröffnet werden, welches die einstweilige Maßnahme nachträglich entweder richterlich absegnet oder verwirft. Zudem bieten sich dem Betroffenen Widerspruchs- und Beschwerdemöglichkeiten. Für diese gelten, wie vielerorts in der Juristerei, Fristen. Wer diese Möglichkeiten nutzen will, muß sich beeilen.

Die Grundlage all dessen bildet das Gesetz zum Schutze psychisch Kranker. Kann dieses angewandt werden – und hierzu bedarf es der Erfüllung grundlegender Voraussetzungen – kann dem einzelnen im Dienste der Fürsorge die Freiheit genommen werden. Der Bedingungen hierfür sind es drei: Der Patient muß für sich selbst oder andere eine Gefahr sein. Er muß uneinsichtig sein, sprich er muß sich einer Behandlung verweigern. Zudem muß »Gefahr im Verzug sein«. Im Falle Gustl Mollaths sah man diese Gründe wohl gegeben.

Aber – und hier scheiden sich die Pfade zwischen Recht und Unrecht – das zwingende, unumgängliche Fundament zur Erfüllung dieser drei Kriterien ist die sorgfältig und vor allen Dingen gewissenhaft erstellte ärztliche Expertise. Allerdings: im Dialog mit Betroffenen erweist sich eben diese Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit wiederkehrend als wenig oder nicht vorhanden.

Nicht wenigen Psychiatern fehlen Geduld, Zeit und mitunter auch die Lust, sich mit der gebotenen Intensität um ihre Insassen zu bemühen. Die in einstweiligen Anordnungen befindlichen Rechtfertigungen wirken oft oberflächlich und phrasenhaft. Vergleiche mehrerer von ein und demselben Arzt veranlaßten Anordnungen fördern immer wieder dieselben Textbausteine zutage. Manche Ärzte scheinen solche Anordnungen wie Gummibärchen auszuteilen.

Dabei muß man sich folgendes zu Geiste führen: Ein Psychiater, der schlampt, sich mit dem Patienten nicht eingehend befaßt, kann nie und niemals eine objektive, gewissenhafte Beurteilung behaupten. Man muß daraus folgern, daß viele Anordnungen unzureichend begründet sind und dies aus mutwillig ignorierter Sorglosigkeit. Die hieraus erwachsenden Maßnahmen sind durch das Gesetz zum Schutze psychisch Kranker nicht hinreichend gedeckt. Der fürsorgliche Freiheitsentzug wird zum Euphemismus und wandelt sich zu profaner Freiheitsberaubung. Ein Arzt, der so handelt, sollte eigentlich mit halbem oder ganzem Auge dem Staatsanwalt entgegenblicken.

Genau dies geschieht aber nicht. Warum? Unterschiedliche Fälle werden oft von demselben Richter bearbeitet. Man kennt sich und das Verhältnis zwischen Arzt und Richter erscheint mehr denn oft eher kollegial als professionell. Die Abläufe beugen sich stupider Routine, und Richter übernehmen ärztliche Ausführungen anstandslos und ohne jede Reflexion. Das gleicht einer Vergewaltigung jeder Rechtsstaatlichkeit. Der Arzt wird zum alleinigen Richter.

Die Betroffenen könnten sich wehren, sie tun es aber nicht. Zumeist geht es den Patienten – anders als Gustl Mollath – ja nun wirklich schlecht, wenn auch nicht in einer Weise, welche einen Freiheitsentzug in jedem Falle zu rechtfertigen vermöge. Sie sind folgerichtig erst einmal nicht in der seelischen Verfassung, die für ein solches Gefecht nötigen Ressourcen aufzubringen.

Ferner muß bedacht werden, daß, wer einmal festgesetzt wurde, in den ersten Momenten wenig Orientierung darüber besitzt, was dort an ihm aus welchem Grund angerichtet wird. Wer kennt sich schon mit der juristischen Anatomie einer einstweiligen Anordnung aus. Wer sich wehren will, braucht einen Anwalt. Den aber können sich viele Psychiatrieinsassen kaum leisten. In psychiatrischen Kliniken sind Menschen mit schwachem sozioökonomischem Hintergrund überrepräsentiert, und mit diesen lassen sich solche Dinge auch am leichtesten anstellen, sie bilden somit ebenso die Mehrheit der Eingesperrten. Was bleibt, ist der von Amts wegen bestellte Pflichtbeistand. Dessen Wirken wird aber minderhaft vergütet und ist darum meist von nur geringem Wert. Anwälte sind wie Söldner. Für Geld beherrschen sie alles, für wenig Geld wenig, und umsonst tun sie nichts.

Zuletzt – und ich vermute dies als den schwerwiegendsten aller Gründe – werden solche Geschehen sowohl von den Ärzten und Pflegern als auch interessanterweise von vielen Patienten selbst – als sozialadäquat empfunden. »Das haben wir schon immer so gemacht« »das ist halt so«, »wir fühlen uns dabei auch nicht wohl, aber wir müssen das machen«. Beschweren sich Patienten, so lastet man ihnen unterschwellig mimosenhafte Übertreibung an. Ihnen wird schulterzuckend mit mangelndem Ernst begegnet: »Das haben Sie halt so empfunden«. Dies macht klinisches Personal nahezu immun gegen rebellierende Patienten. Ein guter Patient ist nach wie vor jener mit guter »Compliance«. Wer sich fügt, hat seinen Frieden, gesunden wird er kaum.

Wer Gustl Mollath für einen tragischen Einzelfall hält, dürfte darum gewaltigst irren. Einzigartig an Mollaths Widerfahrnis ist einzig seine Dimension. Zudem wußte Mollath, im Gegensatz zu anderen, sich zu widersetzen, und dennoch hätte er beinahe jeden Erfolg missen müssen. Auf kleineren Maßstab skaliert bezeugt der Fall Mollath elementare, strukturelle Mängel der psychiatrischen Zunft. Man darf darum großzügig vermuten, daß es viele kleine Mollaths gibt. Doch diese sind ohne Prominenz und bleiben ohne Hilfe.“ (Kevin Fuchs, Das Verbrechen an Mollath ist kein Einzelfall, 23.10.2013, in: Der Honigmann, Psychiatrie: Viele kleine Gustls, 26.10.2013).


Zum Referenz-Text Kommentar

„„Viktimologischer Luxus!

Das, was Gustl Mollath passiert ist, ist in der Tat kein Einzelfall, sondern mittlerweile der »Normalfall«, weil zur Alltäglichkeit geworden.

Wenn man alle Minderheiten innerhalb einer westlichen Nation addiert, dann ist das Ergebnis eine Mehrheit. Feminismus, Genderismus, jede Art von Lobbyismus, Parteien, Einwanderer, Juden, Zigeuner, Muslime, Schwarzafrikaner, Indios (Indianer), Eskimos, Homosexuelle, Transsexuelle, Pädosexuelle und alle übrigen widerlichen Sexualleute u.s.w. u.s.f. - sie alle vertreten auf mächtige Weise ihre Leute, die nicht nur in der jeweiligen Nation, sondern überall in der Welt leben und setzen deren Interessen durch, und zwar auch und vor allem dann, wenn diese Leute von ihrer »Benachteiligung«, ihrem Status als »Opfer« gar nichts wissen.

Gustl Mollath - ein Mann aus Deutschland (also: ein Deutscher), wahrscheinlich ein Christ, jedenfalls ein Weißer, der der abendländischen Kultur entstammt - erfüllt alle Kriterien, um ihn als »Täter« brandmarken, verfolgen, zum Abschuß freigeben, aus- oder einsperren zu können: männlich, deutsch, abendländisch, christlich, weiß.

»Eine Vorzugsbehandlung genießen bei uns gemäß der Viktimologie ja z.B. die Vertreter nichtkonventioneller Lebensstile, homosexueller Orientierung sowie Zuwanderer aus der 2. und 3. Welt, denn, so die Viktimologie, sie seien systematisch ›diskriminierte‹ Minderheiten, die unser ›Therapiestaat‹ zu schützen habe vor der Mehrheit als dem bösen ›Tätervolk‹ - und das, obwohl bei uns schon längst der ›Kult der Schuld‹ etabliert ist und kaum noch jemand wagt, Minderheiten anzugucken oder gar anzusprechen, denn es könnte sich ja dabei um ›Diskriminierung‹, ›Rassismus‹ o.ä. handeln.

›Der Verwaltungsstaat beruft sich auf die Leiden der angeblich Benachteiligten, um einen Kampf gegen die traditionellen Moralvorstellungen der Mehrheitsgesellschaft, ihre ‘Vorurteile’, zu führen. Traditionelle Familienformen löst der Wohlfahrtsstaat auf und schafft sich eine Klientel atomisierter, abhängiger Individuen. Die Folge ist eine Kultur- und Moralrevolution, die aber nicht von subversiven Gruppen, etwa den Intellektuellen, ausgeht, wie viele Konservative stets glaubten, sondern zentrales Projekt des therapeutischen Verwaltungsstaats ist, behauptet Gottfried (**). Als Instrumente des revolutionären ‘social engineering’ dienen Wohlfahrtsprogramme für ausgesuchte Minderheiten und ‘Opfer’-Gruppen, in den USA besonders ‘affirmative action’, außerdem auch Antidiskriminierungsgesetze, die traditionelle liberale Grundfreiheiten aushebeln und durch Gesinnungskontrolle ersetzen.‹ (Felix Menzel, Die alte Vision von der geplanten Gesellschaft, in: Junge Freiheit, 25.03.2005 **).

Die Dekadenz ist mittlerweile so weit, daß schon als Verbrecher gilt, wer innerhalb einer Nation einer Mehrheit angehört. Eine nationale Mehrheit ist auf übernationaler Ebene wahrscheinlich und auf globaler Ebene garantiert eine Minderheit, und weil die Macht seit längerem schon nicht mehr von den Nationen, sondern vom Globalsystem ausgeht, dem die Nationen zu gehorchen haben, kann das altbewährte Spiel eben doch reibungslos weitergehen: Mächtige fressen Ohnmächtige, Große fressen Kleine, Masse frißt Einzelne, Mehrheit frißt Minderheit ....« (Hubert Brune, Globalismus-Terror, 2001 ff. **).

Es gibt keinen Bereich außerhalb der Macht.“ (Mesch ut Mesket, 27.10.201, 01:24).

 

NACH OBEN F. William Engdahl, Putin bereitet sich auf das Schlimmste vor und beendet die Kooperation mit der NATO über Raketenabwehr, 14.11.2013.

„Hinter der Fassade der Kooperation zwischen der Obama-Regierung in den USA und der Putin-Regierung in Rußland über den Abbau des Chemiewaffenarsenals in Syrien und einer Einigung über das Atomprogramm mit dem Iran läuft eine eiskalte Eskalation von Spannungen, die in den westlichen Medien kaum zur Kenntnis genommen wird. Im Zentrum der Spannungen steht Washingtons hartnäckige Weigerung, in der Frage der »Raketenverteidigung« in Europa – die diesen Namen sicherlich zu Unrecht trägt – mit Rußland zusammenzuarbeiten.

Mit Recht besteht Rußland darauf, daß sich die Stationierung von us-amerikanischen Raketen und entsprechenden Anlagen in Polen, der Tschechischen Republik und jetzt auch in Rumänien und Bulgarien nicht gegen den Iran richtet. Vielmehr werde damit eine existenzielle Bedrohung für Rußlands Zukunft geschaffen. Westliche Medien reagieren pflichtschuldig mit einer persönlichen Verteufelung Putins, während die Vorbereitungen für einen atomaren Erstschlag gegen Rußland weiterlaufen.

Ein Treffen zwischen Pentagon-Vertretern und dem rumänischen Präsidenten am 29. Oktober wurde in den westlichen Mainstreammedien weitgehend ignoriert. Der Leiter der Abteilung Politik im US-Verteidigungsministerium, James Miller, tat den ersten Spatenstich für eine us-amerikanische Raketenstellung, die zur US-Raketenabwehr, angeblich gegen einen möglichen Angriff durch den Iran oder Nordkorea (!) auf Europa, gehört. Standort der rumänischen Raketenabwehr ist ein ehemaliger Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Deveselu, 180 Kilometer östlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Er wird 2015 fertiggestellt sein. Rumäniens Präsident Traian Basescu war bei der Zeremonie anwesend.

Basescu fällt offenbar auf die Pentagon-Propaganda über den defensiven Charakter der auf rumänischem Boden stationierten amerikanischen Raketen, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden können, herein. In seiner Begeisterung nimmt er nicht zur Kenntnis, daß er Rumänien damit zum vorrangigen Ziel eines atomaren Angriffs Rußlands im Falle eines Kriegs mit der NATO gemacht hat.

Bedeutsamerweise hat sich Washington immer wieder standhaft geweigert, sich auf rechtlich bindende Garantien darüber festzulegen, daß die neue Raketenabwehr in Europa nicht gegen Rußlands strategisches Atomwaffenarsenal gerichtet ist. Rose Gottemoeller, im US-Verteidigungsministerium zuständig für Abrüstung, erklärte kürzlich vor polnischen Zuhörern: »Wir engagieren uns für einen Dialog über eine Raketenabwehr« – eine weitgehend bedeutungslose Geste, die es eindeutig so aussehen lassen soll, als verhalte sich Washington verantwortlich, ganz im Gegensatz zu den »paranoiden Russen«.

Die us-amerikanischen Pläne für eine Verteidigung in Europa sehen Anlagen in der Tschechischen Republik und Polen, in Rumänien und Bulgarien sowie Radarstationen in der Türkei vor. Vertreter der USA und der NATO bestehen darauf, das System diene strikt dem Schutz Europas vor möglichen Angriffen durch den Iran und Nordkorea.

Putin reagiert.

Am 31. Oktober, zwei Tage nach der Zeremonie in Rumänien, antwortete Rußlands Präsident Wladimir Putin auf die jüngste Bedrohung durch US-Raketen. Putin kündigte offiziell eine Order aus dem Jahr 2011 auf, durch die eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe im russischen Präsidentenamt gebildet worden war, die eine Zusammenarbeit mit der NATO in der Frage der Raketenabwehr entwickeln sollte. Zudem widerrief er ein Dekret vom 25. April 2012: »Über die Aufhebung der Anordnung des russischen Präsidenten ›Über den Sonderbeauftragten des russischen Präsidenten für die Raketenabwehr-Kooperation mit der North Atlantic Treaty Organization (NATO)‹«.

Nicht minder alarmierend als der Bruch in der Zusammenarbeit mit der NATO ist die Tatsache, daß die Zeremonie in den westlichen Medien praktisch nicht zur Kenntnis genommen wurde. Es wurde nicht ernsthaft erwogen, weder in den Medien noch bei den Regierungen, die Öffentlichkeit im Westen über den destabilisierenden Charakter der Stationierung der Raketenabwehr durch das Pentagon zu informieren.

Wladimir Kozin, ein ehemaliger hochrangiger Raketenabwehrexperte des russischen Außenministeriums und jetzt Mitglied von Putins ressortübergreifender Arbeitsgruppe, die in Kooperation mit der NATO ein Regelwerk über Raketenabwehr zu entwickeln versucht, erklärte jüngst in einem Artikel in der russischen Zeitung Moscow Times: »Amerikanische operative Raketenabwehrsysteme, die 2015 bzw. 2018 in Rumänien und Polen stationiert werden sollen, sind nicht dazu gedacht, potenziell vom Iran abgeschossene Raketen abzufangen – wie die USA zur Begründung ihres geplanten Raketenschirms erklären. Das ist die Aufgabe der Raketenabwehrsysteme der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten in der Golfregion. Der einzige Zweck der amerikanischen Raketenabwehranlagen, die in Europa stationiert werden, besteht in der Zerstörung russischer Interkontinentalraketen.«

Kozin betonte: »Rußlands Bedenken gründen sich auf eine Reihe objektiver Faktoren, wie beispielsweise das Vorrücken der NATO-Infrastruktur in Richtung auf die Grenzen Rußlands. Ein neuerliches Beispiel ist der Plan Bulgariens, Polens und Rumäniens, ein US-Raketenabwehrsystem auf ihrem Territorium zuzulassen, das noch weit schlagkräftiger sein wird als das bereits zuvor für Polen und die Tschechische Republik geplante.« In Wirklichkeit verfolgt Washington eine Politik von Lügen und Täuschung, seit US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Ende 2006 die Stationierung von Raketen und entsprechenden militärischen Anlagen in Polen und der Tschechischen Republik gegen »die Gefahr eines iranischen Raketenangriffs auf Westeuropa« ankündigte.

Im Februar 2007 hielt Putin als Gast der internationalen Münchner Sicherheitskonferenz, der früheren Wehrkunde-Konferenz, eine ungewöhnliche Rede, die viele im Westen überraschte. Er erklärte ganz offen, die angekündigte US-Raketenabwehr in Polen und der Tschechischen Republik sei keinesfalls defensiv, sondern vielmehr offensiv ausgerichtet und richte sich nicht gegen den Iran, sondern gegen Rußland. Putin vor seinen schockierten Zuhörern in München:

»Das bedeutet, daß die NATO ihre Stoßkräfte immer dichter an unsere Staatsgrenzen heranbringt .... Es ist offensichtlich, daß der Prozeß der NATO-Erweiterung keinerlei Bezug zur Modernisierung der Allianz selbst oder zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa hat. Im Gegenteil, das ist ein provozierender Faktor, der das Niveau des gegenseitigen Vertrauens senkt. Nun haben wir das Recht zu fragen: Gegen wen richtet sich diese Erweiterung? Und was ist aus jenen Versicherungen geworden, die uns die westlichen Partner nach dem Zerfall des Warschauer Vertrages gegeben haben?«

Als Reaktion auf Putins Offenlegung der US-Offensivstrategie sprachen westliche Medien zum ersten Mal seit dem Ende der Sowjetunion im Jahr 1991 von einem neuen Kalten Krieg zwischen dem Westen und Rußland. Allerdings erwähnten sie nicht, daß ihn Washington und nicht Rußland initiiert hatte. Das US-Außenministerium veröffentlichte eine formelle Protestnote, worin sich die Bush-Regierung »über die wiederholten bissigen Kommentare über das geplante System durch Moskau verwundert« zeigte.

Doch die Stationierung der Raketenabwehr in Europa und der Türkei ist alles andere als defensiv, genauso wenig wie die Haltung gegen China. Kein Geringerer als Lt. Colonel Dr. Robert Bowman, Direktor des Raketenverteidigungsprogramms der US Air Force in der Reagan-Ära, bezeichnete die Raketenabwehr als »fehlendes Bindeglied zu einem Erstschlag«. Wenn eine von zwei konkurrierenden Atommächten Raketenabwehrsysteme stationiert und die andere nicht, so ist erstere versucht, einen atomaren Erstschlag auszuführen, weil sie sich kalt ausrechnet, daß die Fähigkeit zur Vergeltung für den anderen, in diesem Fall Rußland, durch die US-Raketen-»Abwehr« geschwächt ist.

Rußlands aktive Maßnahmen.

Rußland steht nicht untätig und händeringend herum. Am 1. November gab die staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti bekannt, daß sich zwei russische Tupolew-Bomber vom Typ Tu-160 Blackjack auf einem Einsatz in Südamerika befinden. Sie führen dort im Rahmen eines Trainings für den Kampfeinsatz mehrere Kontrollmissionen über der Region durch, teilte das Verteidigungsministerium mit. Es sind atomwaffenfähige Bomber. Ursprünglich hatte Putin eingewilligt, sie nach einer kurzen Übung zurückzurufen. Am Tag nach dem ersten Spatenstich für die rumänische Raketenanlage rückte Putin von dem Plan ab, die russischen Tu-160-Bomber von ihrem Stützpunkt in Venezuela zurückzurufen. Am 3. November war die Türkei gezwungen, ihre amerikanischen F-16-Jagdflugzeuge starten zu lassen, um mehrere russische Flugzeuge an der Grenze zur Türkei, einer der Stellungen der US-Raketenabwehr, abzufangen. Es war eine nicht gerade subtile Warnung an Ankara.

Zudem hatte Präsident Putin am Rande der jährlichen russischen Militärmesse (9th International Exhibition of Arms, Military Equpiment and Ammunition) im September in Nischni Tagil angekündigt, Rußland werde in den kommenden Jahren umgerechnet 775 Milliarden US-Dollar für die Modernisierung seiner Streitkräfte aufwenden. Zum Vergleich: Die Nummer 2 der Welt, China, wird offiziell 132 Milliarden, inoffiziell vermutlich weit mehr, ausgeben. Doch der große Elefant in der Welt der Verteidigung ist Washington mit offiziellen Ausgaben von über einer Billion Dollar in diesem Jahr, trotz Haushaltskürzungen. Der Trend weist in Rußland nach 20 Jahren Haushaltsstagnation deutlich nach oben.

Auch wenn Wladimir Putin mit Sicherheit kein Heiliger ist, läßt sich nicht verleugnen, daß Rußland stets für diplomatische statt militärische Lösungen eingetreten ist. Die Weigerung von inzwischen zwei US-Präsidenten – George W. Bush und Barack Obama – zu ernsthaften Verhandlungen mit Rußland über den Abbau der Atomkriegsgefahr ist mehr als merkwürdig.

Sie läßt darauf schließen, das Washington und alle, die insgeheim die Fäden der Macht in der Hand halten, darunter auch die Militärs und der militärisch-industrielle Komplex der NATO-Mitgliedsländer, einseitig wieder die Vorstellung von Anfang der 1950er Jahre übernehmen, die damals von General Douglas MacArthur vertreten und von US-Marineminister Francis P. Matthews sowie dem vehementen Kommunismusgegner Papst Pius XII. und anderen unterstützt wurde – die atomare Auslöschung der damaligen Sowjetunion.“ (F. William Engdahl, Putin bereitet sich auf das Schlimmste vor und beendet die Kooperation mit der NATO über Raketenabwehr, 14.11.2013).

 

NACH OBEN Honigmann, USA: Ein Viertel aller Gefangenen weltweit!, 21.12.2013.

G e f ä n g n i s   U S A

„Von wegen »Land of the Free«: Nirgends auf der Welt sitzen mehr Leute im Knast als in den USA. Rund 25 Prozent aller Gefangenen weltweit sitzen in US-Gefängnissen. Rund 2,3 Millionen Menschen sind in einem nordamerikanischen Gefängnis inhaftiert. Das sind 40 Prozent mehr als noch vor 2001. Im Verhältnis: In China, wo viermal soviel Leute leben, sitzen nur rund 1,5 Millionen im Knast.

Wer die Freiheit sucht, sollte weit weg bleiben von den Vereinigten Staaten. Denn nirgends sitzen soviele Leute im Knast wie in den USA. Nicht, daß dort bösere Menschen leben würden. Aber seit die Gefängnisse an der Börse sind, sind die Gefangnenzahlen förmlich explodiert, während gleichzeitig die Kosten pro Gefangenen gesunken sind, die Kosten dagegen gestiegen. Über 40 Prozent mehr Leute sitzen seit 2001 im Knast als vorher, obwohl die Gewaltverbrechen gegenüber den 1980er Jahren um 57 % zurückgegangen sind.

Seit den neuen Gesetzen, die im Zuge des »Krieges gegen den Terror« eingeführt wurden, kam es zu einem massiven Anstieg von »Straftaten«, vor allem im Bereich von Drogenmißbrauch, die den größten Anteil an Strafgefangenen stellen. Insgesamt befinden sich in den USA heute 2,3 Millionen Menschen hinter Gittern. Das ist absoluter Rekord. In China, wo viermal so viele Menschen leben, sitzen nur rund 1,5 Millionen Personen im Gefängnis. 1991 sassen von 100’000 US-Bürgern nur 313 im Knast, heute sind es bereits 716.

Gruß an die Gerechtigkeit

Der Honigmann.“ (Honigmann, USA: Ein Viertel aller Gefangenen weltweit!, 21.12.2013).

 

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