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MONATSSPRÜCHE

 

 

 

L U S T I G E    S P R Ü C H E
von anscheinend relativ unbekannten Globalvernetzten

NACH OBEN

„K. W.: »Ich schon, ich komme aus der DDR.« (**).
Die DDR existiert doch schon seit 1990 nicht mehr. Mensch,
haben Sie aber lange gebaucht bis hierher, bis zur neuen DDR. “
(Kathrina, 12.07.2020, 22:23 **).

„Am 21.12.2020 ist die nächste Jupiter-Saturn-Konjunktion, und zwar im Luftzeichen „Wassermann“.
Da die modernen Weltherrscher wie alle »Weltherrscher« vor ihnen an astrologische Begebenheiten
glauben und versuchen, mit ihnen eine „Geschichte“ in Gang zu setzen, können Sie sicher sein,
daß am 21.12.2020 etwas »vom Himmel fällt«, vielleicht der »NWO-Stern von Bethlehem«.“
(Kathrina, 14.07.2020, 04:36 **).

„Gegen einen »Merkel-Lockdown« (**) habe ich nichts, denn bei ihm wird ja nur Merkel »gelockdownt«.“
(Herr Schütze, 24.11.2020, 19:04 **).

 

 

U N L U S T I G E    S P R Ü C H E
von anscheinend relativ unbekannten Globalvernetzten

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NACH OBEN

 

Unlustige Sprüche
 2020 
Unlustige Sprüche
 D. Desenberg   Wissensprachschaftler   Homunkulus   Corona Virus   Alf   Patronus Germanus   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Arminius   Alf   Herr Schütze   Alf   Arminius   Herr Schütze   Kathrina 
 Alf   Kathrina   Alf   Kathrina   Erwin Lottermann   Kathrina   Alf   Kathrina   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Kathrina   Alf   Herr Schütze   Alf   Frank Kind   Alf 
 Sorge von und um Faust   Alf   Kathrina   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Historiker   Herr Schütze   Historiker   Kathrina   Historiker   Herr Schütze   Alf   Herr Schütze   Hertha Hansa 

 

2012 „Kann es sein, daß die »Strategien« von Mackinder, Spykman, Dulles u.a. falsch sind?“
(D. Desenberg, 09.01.2020, 19:56 **).

„Der »Eiserne Vorhang« fiel ... am 9. November 1989 .... Seitdem hat sich keine Annäherung
Westeuropas an das »Herzland« ergeben - abgesehen von einigen eher harmlosen Versuchen.
Statt dessen hat es aber immer wieder Ermahnungen seitens der Herrscher aus dem Yankeeland gegeben.
Sie scheinen sich immer noch an Mackinders Theorie oder/und Spykmans Theorie zu orientieren - vgl. auch
die am 4. Februar 2015 abgehaltene »Pressekonferenz beim Chicago Council on Global Affairs« (George Friedman).
Die haben nach wie vor Angst vor einem Bündnis zwischen Deutschland und Rußland.“
(D. Desenberg, 13.01.2020, 02:30 **).

 

2012 „»MainstreamMedien« und ähnliche Schriftdekonstrukte (»SchriftDeKonStrukte«?) in Ihrem Text. Wenn Sie »MainstreamMedien« statt orthographisch richtig »Mainstreammedien« oder »Mainstream-Medien« oder »Main-Stream-Medien« (wegen: »MSM«) schreiben, zeigt das auch schon eine gewisse Übernahmebereitschaft (»ÜberNahmeBereitSchaft«?) der Entlerung (»EntLeerung«?). Irgendwann kann man dann auch jeweils eine Leerstelle zum Graphem, zum Phonem, zum Morphem, zum Wort (Logem, Lexem), zum Syntaktem (Satz), zum Textem (Text) und schließlich zur gesamten Sprache erheben, so daß gar nichts mehr zu erkennen ist. Man sollte wissen, wie man sich wenigstens selbst gegen eine drohende Beliebigkeit sowohl in der Orthographie als auch in der Grammatik und deren jeweilige Semantik wehrt - und dieses Wissen dann auch anwenden. Nur dann kann die Zahl derer größer werden, die sich auch wehren. Sprache und Denken sind eng miteinander verflochten. Wer nicht völlig verblöden will, sollte bei den alten Regeln bleiben. Wer das nicht kann, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, z.B. bei mir.“
(Wissensprachschaftler, 14.02.2020, 22:12 **).

Menschen selber sind Medien, viel älter als diejenigen, die heute so genannt werden.“
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 02:00 **).

„Neben Orwells »Neusprech« (**) ... gibt es auch das »Neuschreib«- trotz der Tatsache, daß Orwell davon nie etwas gesagt hat (auch nicht im Neusprech []). Natürlich geschieht die Beeinflussung nur über die Sprache (ob mündlich oder schriftlich oder auch bildlich: es geht um sprachliche, d.h. sowohl semiotische als auch linguistische Zeichen). Jeder Mensch ist ein Medium, und wenn wir die 6000 Jahre alte, auf Schriftsprache angewiesene, weil durch Schriftsprache erst möglich gewordene Geschichte (Historie) auch als die »Geburt« der Bildungsanstalten und Massenmedien deuten, dann haben wir noch sehr großzügig gerechnet und müssen trotzdem sagen, daß Bildungsanstalten und Massenmedien sehr junge Geschöpfe sind. Diese »jungen Medien« werden alles tun - da können Sie ganz sicher sein -, um die »alten Medien« auf jede erdenkliche Art zu beeinflussen. Das fängt immer in den Bildungsanstalten an. Sie haben doch selbst solche Beispiele genannt, nämlich die aus der Werbung, mit der das eine Medium (der Anbieter) das andere Medium (den Nachfrager) z.B. in der Wirtschaft zum Kauf einer Ware oder in der Politik zur Wahl einer Partei überreden will: »Beispiele sind FleischQualität, BahnCard, RegionalExpress, InterCityExpress oder im Gender-Mainstream: ArbeitnehmerInnenschutzgesetz oder McDonald oder der berühmte PersonaComputer, macOs, iPhone, colorSync, airPort, MacCheck, iCloud ....« (**). Die Bildungsanstalten und Massenmedien bzw. Maistreammedien beteiligen sich auch und erst recht daran. Bei den alten Regeln bleiben sollte, wer nicht diese massen- bzw. mainstreammediale Höllenmaschine, in der sich alles so schnell in Richtung des „satanischen“ (**) Machtzentrums ändert wir nie zuvor, stoppen kann, weil nämlich niemand mehr vorhersagen kann, was uns am »Ziel« der Reise mit dieser Höllenmaschine erwartet. So ein Beispiel exponentiellen Anstiegs der Beliebigkeit und somit auch der Lüge und jeder Art von Umwertung aller Werte hat es zuvor noch nie gegeben. Ich hätte auch schreiben können: »Wehret den Anfängen!« Aber dafür ist es schon zu spät.“
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 02:00 **).

Sprache (ob mündlich oder schriftlich) wird oft als Medium gedeutet, aber sie ist noch mehr: sie ist ein System und fungiert zwischen denen, die die eigentlichen (natürlichen) Medien sind: Menschen.
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 02:00 **).

„Die »Schreibweise« und das »Geschriebene« gehören zusammen, beide haben eine Form und einen Inhalt. (Z.B.: »Wir haben Äpfel und Birnen zusammen geworfen« und: »Wir haben Äpfel und Birnen zusammengeworfen« - der Unterschied betrifft die Schreibweise und das Geschriebene, der Unterschied betrifft die Form und den Inhalt, der Unterschied betrifft die Rechtschreibung und die Bedeutung [Semantik]). Wir tun hier z.B. nichts anderes, als uns mittels Form und Inhalt zu informieren und gegenseitig zu beeinflussen - das ist Sprache. Grammatik und Semantik sind in Wirklichkeit nicht zu trennen. Eine Trennung kann man wissenschaftlich oder sonstwie analytisch vornehmen, aber in Wahrheit treten sie immer zusammen auf. Und was ich gerade über den Zusammenhang von Grammatik und Semantik gesagt habe, gilt auch für den Zusammenhang von Rechtschreibung und Semantik. Deswegen sind Grammatik und Rechtschreibung zwar nicht dasselbe - bei weitem nicht -, aber gesamtsprachwissenschaftlich gesehen, d.h. vom allgemeinen sprachlichen Regelwerk her gesehen sind die Unterschiede vernachlässigbar, weil es in beiden Fällen die Semantik ist, mit der die Veränderungen - also auch Einflußnahmen bis hin zur Beliebigkeit, Willkür, Lüge, Umwertung aller Werte und zu anderen Nihilismen - jeweils beginnen.“
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 02:00 **).

„Die Veränderung der Form, die nicht immer, aber fast immer eine Veränderung des Inhalts (der Bedeutung, des Sinns) bedeutet, ist ja selbst auch ein Zeichen. Es ist für die Bedeutung (Semantik) ein Unterschied, ob ich schreibe »Wir haben Äpfel und Birnen zusammen geworfen«, oder ob ich schreibe »Wir haben Äpfel und Birnen zusammengeworfen«. Der Unterschied ist sogar ein großer. Trotzdem ist z.B. eine Rechtschreibreform nach Meinung vieler schon Verblödeter eine Nebensächlichkeit. Wenn es so wäre, dann wäre sie nie beabsichtigt, geschweige denn durchgesetzt worden, außerdem war sie teuer. Daß sie auf Verblödung hinausgeht, sieht man schon z.B. an der neuen Regel, daß auch drei gleiche Buchstaben nebeneinander vorkommen können (siehe z.B. »Schifffahrt«, früher »Schiffahrt«), von der nämlich behauptet wird, daß sie leichter zu lernen wäre, weil ja die zwei Wörter in dieser Wortkomposition so geschrieben werden könnten, wie sie auch einzeln geschrieben werden können (abgesehen von der Groß- und Kleinschreibung); doch in Wirklichkeit ist das Lernen der früheren Regel, daß niemals mehr als zwei gleiche Buchstaben nebeneinander vorkommen können, viel einfacher und darum leichter. Doch ich will gar nicht so sehr auf die pädagogisch-didaktischen Zusammenhänge hinaus, die schon katastrophal genug sind, sondern auf die Tatsache, daß das Herumbasteln an Zeichen selbst ein Zeichen ist. Diese mittlerweile exponentiell zunehmende Zeichenreformation und Zeichenrevolution (wann kommt endlich die Zeichenrestauration?) stiftet Verwirrung, Anarchie, Chaos. Beispielsweise wird ja immer mehr auch den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu ihrer eigenen Sprachschöpfung genommen dadurch, daß ihnen bereits durch die Wirtschaft, die Bildungsanstalten und die Mainstreammedien permanent diktiert wird, was für sie »cool« ist, was »geshoppt«, was »konsumiert« werden kann, weil: soll. Sie lassen die Kinder und Jugendlichen zwar auch ein wenig selbst an den Zeichen herumbasteln, doch sobald sie merken, daß und in welche Richtung sie die Kinder und Jugendlichen beeinflussen können, ist der Sprachbildungsprozeß für die Kinder und Jugendlichen schon vorbei. Es werden Wörter z.B. in der Werbung für einen bestimmten »Artikel« (Texte im Internet heißen ja neuerdings nicht zufällig ebenfalls »Artikel« und sollen »konsumiert« werden) absichtlich mit falschen Buchstaben geschrieben, um Kinder und Jugendliche sowie bestimmte Erwachsene (je mehr, desto besser - auch deswegen die Verblödung) erstens darauf aufmerksam zu machen und zweitens zur Verbreitung und natürlich auch zum Kauf dieses Artikels zu motivieren. Wenn es um politische Themen geht, dann bedeutet der Kauf eines Artikels eben die Wahl einer Partei, einer Person, eines Führers - ja, doch, heute will jeder ein Führer sein, heute erst recht, und das, obwohl es heute nur noch in Miniaturform und im Zeichen (!) des Konsumismus und der Dikatur der Weltführer (Globalisten) möglich ist.“
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 14:03 **).

„Die immer mehr zunehmenden Reformen, Reformationen und Revolutionen, die an Zeichen vorgenommen werden, sind - wie gesagt - selber Zeichen. Ein Zeichen besteht immer aus einer Form und einem Inhalt (einer Bedeutung, einem Sinn) und deshalb aus einem Bezeichnenden und einem Bezeichneten, wie der linguistische Strukturalismus und - in Anlehnung an ihn - auch die Systemtheorie Luhmanns sagt. Dem Symbolismus und der Phänomenologie sowie der Existenzphilosophie und der Lebensphilosophie sind solche Interpretationen von Zeichen ebenfalls nicht fremd. Was in dem Beispiel der an Zeichen vorgenommenen Reformen, Reformationen und Revolutionen als Zeichen einerseits das Bezeichnende und andererseits das Bezeichnete ist, dürfte somit klar sein. Und was daraus folgt ebenfalls: immer mehr »Komplexität« (Niklas Luhmann), also geht es in Richtung Gesetzlosigkeit, Regel(werk)losigkeit, Anarchie, Chaos, Entropie. Deshalb wird entweder vor dem Ende dieser Folge durch eine wirtschaftliche und politische Krise eine andere Richtung (und das kann nur die Gegenrichtung sein) eingeleitet werden oder aber diese Folge durch eine natürliche Katastrophe beendet werden.“
(Wissensprachschaftler, 16.02.2020, 14:24 **).

 

2012 „Warum soll ein dem Menschen überlegenes Kombinationswesen aus Maschine und Mensch
– entweder als Android oder als Kyborg – nicht möglich sein? Ich selbst bin der beste Beweis.
Ein System kann zwischen einem rein logischen Subsystem und einem logisch-analogischen Subsystem »switchen«.
Beide Subsysteme wären während ihrer Operationen zwar von ihrer jeweiligen Umwelt getrennt,
aber ansonsten miteinander verbunden und von dem ihnen übergeordneten System abhängig.
Also wäre das eine ein maschinelles (künstlich intelligentes), das andere ein menschliches Subsystem,
und beide gehorchten dem ihnen übergeordneten System …, also … mir.
Meine Nachfahren werden kommen.
Freundliche Grüße.
»Ihr« Homunkulus.“
(Homunkulus, 22.02.2020, 03:50 **).

„Die meisten Menschen sind über die Erbschaft oder auch über die Enteignung an die Machtmittel gekommen
und haben den Erhalt dieser Machtmittel »ohne überlegene Intelligenz« (**) mittels Waffen und Geld geschafft.
Dafür gibt es unzählige Beispiele. Wenn beispielsweise einer Ihrer Vorfahren vor 300 Jahren mittels Intelligenz in
eine der höchsten Machtpositionen gelangen konnte und seine Erben diese bis heute tapfer verteidigt haben,
dann ist für diese Verteidigung bis heute nicht unbedingt immer eine »überlegene Intelligenz« notwendig gewesen,
sondern es hat eine durchschnittliche oder sogar relativ niedrige (allerdings nicht zu niedrige) Intelligenz ausgereicht,
denn für die Verteidigung einer schon vorhandenen Macht brauchen Sie Waffen und/oder Geld (für Waffen),
aber nicht notwendigerweise eine »überlegene Intelligenz«. Eine »überlegene Intelligenz« brauchen Sie für den
Aufbau, aber nicht notwendigerweise für die Verteidigung Ihrer schon durch Erbschaft gegebenen Machtmittel.
Zwar besteht trotzdem die Gefahr, »den Herrenstatus ohne überlegene Intelligenz ... nicht dauerhaft« (**) erhalten zu können,
aber das, was »überlegene Intelligenz« in der jeweiligen Situation bedeutet, muß eben bekannt sein, und dafür reicht auch eine
durchschnittliche oder sogar relativ niedrige (allerdings nicht zu niedrige) Intelligenz, reichen die schon durch Erbschaft vorhandenen Waffen
und das durch Erbschaft vorhandene Geld für die intelligenteren Berater und Waffen. Die unzähligen Beispiele aus der Geschichte beweisen es.
Man kann also über Intelligenz nicht so pauschal urteilen, wie Sie es tun, Herr Wangenheim.
Freundliche Grüße.
»Ihr« Homunkulus.“
(Homunkulus, 22.02.2020, 18:58 **).

2012 „Erinnern wir uns ... daran, daß diese »›DDR‹-Bewohner« (**|) Deutsche waren und zunächst »Wir sind das Volk«, dann »Wir sind ein Volk« riefen, das Ziel also die Einheit Deutschlands war. Es war die friedlichste und großartigste und in seinen Ziel auch erfolgreichste Revolution der Weltgeschichte. So etwas hatte es vorher auf der ganzen Welt noch nicht gegeben. Was ich meine, ist, daß auch wir als Ziel immer auch die Einheit im Kopf haben müssen, wenn wir Widerstand leisten bzw. denjenigen Widerstand bekämpfen, der gegen uns und unsere Freiheit mit immer grausameren Mitteln vorgeht, uns berauben und versklaven will. Dieser Gegner weiß ja, daß es gerade die nationale Einheit, der nationale Zusammenhalt, ist, gegen den er letztlich machtlos ist. Deshalb schickt er uns ja auch ständig Uneinheitliche ins Land, ja sogar solche, die bereit sind, jederzeit loszuschlagen - gegen uns. Diese Uneinheitlichen und unsere Herrscher mögen sich vielleicht auch nicht mögen, doch ihr gemeinsamer Feind - wir, das Deutsche Volk - hält sie zusammen und verspricht ihnen den Erfolg - gegen uns. Diese „Corona“-Sache ist nur Mittel zum Zweck, und der Zweck ist die Macht, die Macht über uns. Diese Macht kommt von ganz oben, unsere »Regierung« ist also lediglich »ausführendes Organ«. Die wirklichen Regierenden haben es nicht nötig, in politischen Anstalten zu sitzen wie unsere und alle anderen Nationalregierungen oder auch die diesen übergeordneten Regierungen (Beispiel: EU). Wenn wir nicht zusammenhalten und diesen Zusammenhalt nicht zum Ziel haben, dann werden die uns vernichten. Unser Ziel muß die nationale Einheit sein, und die Teilhabe an ihr muß wieder mit Herkunft und Sprache - und sonst nichts (!) - gesetzlich begründet sein. Es ist doch glasklar, was »die da oben« vorhaben. Es ist genau das Gegenteil dessen, was wir wollen müssen, aber nicht dürfen, wenn es nach deren Willen geht.“
(Corona Virus, 02.05.2020, 16:54 **).

„Jedenfalls will ich im Hinblick auf die Analogie (**|**|**|**) sagen, daß unsere »Bürgerkriege« erst angefangen haben, daß die römischen »Bürgerkriege« an Grausamkeit und Angst vor Aussichtslosigkeit alles andere in der römischen Geschichte bei weitem in den Schatten stellten, daß also unsere »Bürgerkriege«, wie sie sich ja jetzt schon (und im Grunde schon seit den Überfällen der USA auf Jugoslawien, spätestens aber seit 2001, als die Überfälle der USA auf fast alles, was sich bewegt, begannen) in ihrer Grausamkeit und Angst vor Aussichtslosigkeit ebenfalls zeigen und auch auf analoge, aber dennoch nicht selbe Weise enden werden, wie sie damals in Rom endeten (siehe meinen Beitrag oben [**|**]). Darum käme ein heutiger Arminius leider noch zu früh. »Die da oben« müssen erst auf andere Weise besiegt werden, und zwar von Menschen mit zwar ähnlichen Möglichkeiten, aber dennoch anderen Zielen als denen ihrer Feinde (so war es in Rom während der »Bürgerkriege« auch).“
(Corona Virus, 03.05.2020, 04:42 **).

„Sie sind Politiker-Darsteller, korrupte Abzocker, die nachmachen, was ihnen ihre orwellschen Befehlsgeber vorgeben.
Das ist in der ganzen heutigen Welt so, nicht nur bei uns. Wir haben uns immerhin länger dagegen gewehrt als andere.
Aber was hat uns das zuletzt genützt? Wir sind dadurch in die Rolle der Karthager gekommen.“
(Corona Virus, 03.05.2020, 20:39 **).

„Dies bringt uns tatsächlich in die Analogie mit der Zeit der „Bürgerkriege“ in Rom, in der es sehr ähnlich war.
Bei uns heute wäre Cäsar z.B. mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Feldherr - jedenfalls jetzt noch nicht -, sondern ein
Chef eines der Kartelle, die uns ständig drangsalieren und mit der „Angst vor Aussichtslosigkeit“ regelrecht spielen.“
(Corona Virus, 03.05.2020, 20:39 **).

„Ich bin mir sicher, daß der Kampf nicht aussichtslos ist. Es wird nicht so bleiben, wie es jetzt ist.
Zwar wird es auch schlimmer, ja, aber das wird sich danach auch wieder ändern. Es gibt immer Gegenkräfte.“
(Corona Virus, 03.05.2020, 20:39 **).

„Die Monarchie ist unter gewissen Umständen für eine Demokratie besser geeignet.
Dafür gibt es ein gutes Beispiel aus unserer eigenen Geschichte: Die Reichsverfassung von 1871.
Gegenüber der Reichsverfassung von 1871 und auch noch der von 1919 ist das »Grundgesetz« von 1949 undemokratisch.
Dieses mit paradoxen Formulierungen und gegen das Deutsche Volk gerichteten Artikeln vollgestopfte
»Grundgesetz« ist eine Ablenkung von der Realität oder Opium für das Volk.“
(Corona Virus, 05.05.2020, 02:27 **).

„Heidegger war im Grunde mit der Seite der politischen Macht nicht so sehr vertraut, wie man es sein muß, um von ihr nicht mißbraucht zu werden.
Sloterdijk zufolge hielt Heidegger die Braunen mehr für Grüne, womit er auch nicht ganz unrecht hatte, denn Heidegger ging es ja um das In-der-Welt-Sein
im Sinne des Inseins (des Worin-Seins), des Da-Seins (des Wo-Seins), des Wie-Seins bzw. Wohnens in einem Raum. Heidegger war ein „Ökosoph“, so Sloterdijk (**|**).
Die unglückliche Situation, in die sich Heidegger mit dem Eintritt in die »grüne« NSDAP begab, ist aktuell geblieben, wie sich heute z.B. dann zeigt,
wenn Leute sich der »grünen« Thematik anvertrauen und nicht bemerken, wie sie dadurch nur abgezockt werden.
Denn genau das ist auch Heidegger passiert, nur daß die NSDAP nicht nur grün war, aber das gilt ja für unsere heutigen
Parteien ebenfalls, für die „Grünen“ sogar ganz besonders, denn die sind in Wirklichkeit am wenigsten grün
- es sei denn, man versteht unter dem »Grünen« das Olivgrüne im Sinne des Kriegslüsternen.“
(Corona Virus, 07.05.2020, 18:21 **).

 

2012 „Teile und herrsche. Diesem Prinzip wird alles untergeordnet: Wir und die, Volk gegen Volk, Religion gegen Religion, Glaubensbekenntnis gegen Glaubensbekenntnis, Konfession gegen Konfession (z.B. Protestanten gegen Katholiken), Nation gegen Nation, Unternehmer gegen Arbeitnehmer, Klasse gegen Klasse, Rasse gegen Rasse, Egalitaristen gegen Liberalisten, Linke gegen Rechte, Progressive gegen Konservative, Junge gegen Alte, Weibliche gegen Männliche (einschließlich: Mamas gegen Papas), Homosexuelle gegen Heterosexuelle, Genderistische gegen Nichtgenderistische u.v.a.. - ach, nicht zu vergessen: Geimpfte gegen Nichtgeimpfte!“
(Alf, 15.05.2020, 15:59 **).

„Spätestens die Lügen über den Terroranschlag auf die Zwillingstürme in New York und alle sich daran anschließenden Lügen, zuletzt die über die »Covid-19-Pandemie« (»Coronavirus-Pandemie«) zeigen ein neues Phänomen von Weltdiktatur. Die »Corona-Krise« zeigt mit ihrer Panikmache, ihren hysterischen Maßnahmen der Quarantäne, dem Maskenzwang und dem »Social Distancing«, daß es erstmals ein völlig unsinniges Verbot für alle Menschen dieser Welt gibt, sich zu begegnen, einander näherzukommen. Es gibt überhaupt keinen Grund für ein solches Verbot, außer dem der Weltdiktatur, und zwar einer in jeder Hinsicht monopolistischen Weltdiktatur, die sowohl das Individuum als auch die Gemeinschaft vernichtet. In den extremen, vor allem nur auf Lügen aufgebauten Formen hat es das noch nie zuvor gegeben. Es hat mit Gesundheit nichts, mit Krankheit aber sehr viel zu tun. Am meisten zu tun hat es mit Geld und also Macht. Die Reduktion der Weltbevölkerung auf weniger als ein Zehntel wird noch mit »Philanthropie«, also ebenfalls mit einer Lüge begründet. Was aber letztlich angestrebt wird, ist eine Weltdiktatur, in der keine Opposition mehr möglich ist, weil sowohl die biologischen Grundlagen als auch die auf Gemeinschaft und Individualität beruhenden Werte schlichtweg nicht mehr existieren.“
(Alf, 15.05.2020, 15:59 **).

ALLe FÜR ALLE
„Beim Fortbestehen des Kaiserreiches hätte es nicht zu den Aktionen des »Tiefen Staates« kommen können,
weil das Deutsche Reich damals völlig souverän war, die beste Verfassung der Welt hatte und die Loyalität aller (»alle für alle«)
gewährleistet war, auch die damals noch kommunistische SPD aus den eben genannten Gründen dulden konnte und im Grunde nur aufpassen mußte,
daß der Neid von außen nicht wieder zuschlug (was dann auch geschah und in den 1. Weltkrieg mündete, den auch schon der »Tiefe Staat« der
englischsprachigen Staaten verursachte [die Archive sind geöffnet; es ist also geschichtswissenschaftlich belegbar!]). Mit anderen Worten:
Eine absolute Garantie haben Sie nie, aber mit dem Kaiserreich haben Sie die Wahrscheinlichkeit,
daß so etwas wie der heutige Wahnsinn passieren kann, bereits erheblich minimiert.“
(Alf, 17.05.2020, 00:01 **).

„Voraussetzungen für uns heute sind: Friedensvertrag, Auflösung der Feindklausel in der Satzung der UNO (die wir zudem noch am zweitmeisten bezahlen), Souveränität, Verfassung, nationale Währung, nationales Militär, ein gutes Verhältnis zu Rußland (hatte das Kaiserreich in seinen frühen Jahrzehnten auch) und im Falle einer multipolaren Weltordnung eine Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in Europa für Europa (heute ist da keine Verantwortung und schon erst recht keine für Europa).“
(Alf, 17.05.2020, 00:01 **).

„Die Demokratie ist vorbei, war sowieso nie so richtig am Zuge, wie man spätestens seit dem 11. September 2001 deutlich erkennen kann. Die Politikerdarsteller machen, was der Plan der Globalisten vorsieht (und zwar nicht erst seit dem 11. September 2001, sondern seit viel, viel früher schon), und das ist weder etwas Demokratisches noch etwas Republikanisches, sondern schlicht und einfach die Durchsetzung von Diktatur und Versklavung nach dem Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip innerhalb des Teile-und-herrsche-Prinzips. Dafür braucht man inkompetente Politiker (das ist das Thema hier): je inkompetenter, desto besser. Warum? Inkompetente können den Globalisten nicht gefährlich werden, sind aber ideal für die Ausübung der Pläne dieser globalen Herrscher (die es nicht nötig haben und auch überhaupt nicht wollen, mit dem Volk in Verbindung zu stehen - in welcher Weise auch immer). Wer inkompetent, aber auf einer von den Globalisten abhängigen Funktionsebene mächtig ist, wird immer zuerst versuchen, die Kompetenten unten zu halten; und genau das passiert in der gesamten Welt, besonders in der westlichen! Ideal für die Globalisten! Daß die Vermeidung von Kompetenz durch immer mehr Inkompetente immer wieder funktioniert, sofern die Macht es zuläßt oder gar will, ist schon bei Kindern auf dem Schulhof zu beobachten. Bei den Erwachsenen auf der Weltbühne ist das grundsätzlich nicht anders, sondern nur schlimmer. Diejenigen, die von der Inkompetenz profitieren, sind die globalen Herrscher, und die sind keine Politiker, sind vielleicht auch nicht unbedingt kompetent in jeder Hinsicht, aber immerhin kompetenter als die, die sie als Politikerdarsteller für sich arbeiten lassen, um Konkurrenten, die kompetenter als diese und möglicherweise auch kompetenter als jene sind, unten zu halten, auf welche Weise auch immer. Warum sollte das auch anders sein? Nehmen Sie die menschliche Biologie, die Anthropologie, und schicken Sie alle für die Machtverhältnisse unter den Menschen relevanten Daten in ein Computerprogramm: es wird immer wieder dasselbe Ergebnis zeigen.“
(Alf, 18.05.2020, 21:58 **).

„Hat sich z.B. Helmut Kohl »über den Tisch ziehen lassen« wegen seiner Bösartigkeit oder wegen seiner Inkompetenz auf dem Gebiet der Finanzwirtschaft? Und da Sie von Korrumpierbarkeit gesprochen haben: Die Inkompetenten sind leichter zu korrumpieren als die Bösen. Die meisten Bösen wissen das auch. Aber nicht alle Bösen sind auf diesebe Weise böse. Ein Kinderschänder will gar nicht unbedingt eine Bank überfallen, weiß aber, was das bedeutet. Aber ein Inkompetenter ist immer gleich inkompetent, sofern er nicht dazulernt, und dieses Dazulernen wird verhindert durch (1.) die Selektion seitens der Machthaber und (2.) das Verdrängen seitens ihrer Funktionäre, so daß immer mehr Inkompetenz sich breitmacht und im Endergebnis nur noch Dummheit auf den Funktionsebenen zu finden ist, die Funktionäre dümmer sind als die Dümmste im Volk.“
(Alf, 19.05.2020, 15:22 **).

„Finnen oder Polen bzw. Luxemburger oder Portugiesen müssen nicht so sehr beeinflußt werden wie Deutsche oder Franzosen bzw. Engländer und Italiener.
Es hängt nicht von unbedeutenden, sondern von bedeutenden Völkern ab, was mit Europa geschieht. ....Da gibt es ganz klare Prioritäten.
Die Unterschiede sind enorm. Und das Interesse der Macht daran, diese Unterschiede zu behalten, ist ebenfalls enorm: Teile und herrsche!“
(Alf, 19.05.2020, 15:22 **).

„Was seit 1945 und noch mehr seit »1968« an den Schulen und Universitäten versucht wird, ist z.B. das regelrechte Austreiben des Wissens von Geostrategie (Geopolitik, Global[isten]politik) und von Wirtschaft, speziell von Finanzwirtschaft. Das ist kein Zufall. Denn diese Austreibung gehört doch mit zu der Geostrategie der Globalisten. Warum gibt es das Unterrichtsfach „Wirtschaft“ nicht an allgemeinbildenden Schulen? Warum wird an Schulen und Universitäten nicht Geostrategie gelehrt und gelernt? Warum wird statt dessen immer mehr Unwichtiges gelehrt und gelernt?“
(Alf, 19.05.2020, 15:22 **).

„So wie Gates wissenschaftlich inkompetent ist und dennoch politisch tätig (aber kein öffentlicher Politiker ist, sondern einer des „Tiefen Staates“), so sind viele aus unserer Bundesregierung, aber eben auch aus fast allen Regierungen dieser »schönen neuen Welt«, inkompetent und dürften das, was sie entscheiden, gar nicht entscheiden, wenn es um die Kompetenz geht. Und darum geht es! Weil sie nicht kompetent sind, lassen sie sich von anderen sagen, was entschieden werden soll, und entscheiden jedesmal im Sinne des »Tiefen Staates«- anfangs unbemerkt, später bemerkt, aber bereits im Sumpf der Korruption versunken.“
(Alf, 20.05.2020, 02:02 **).

„In Frankreich mögen die meisten Menschen ihren Regierungschef ebenfalls nicht. Ist er mittlerweile entmachtet? Gibt es dort keine Politikerdarsteller (die stellen nämlich nicht »Polit«, wie Sie sagen [**], sondern Politiker dar, sind also selbst gar keine!), keine Bösen, keine Lügenmedien? Natürlich gibt es in Frankreich auch Politikerdarsteller, Böse, Lügenmedien! Wahrscheinlich sogar noch mehr als bei uns. Und so ist das in der ganzen Welt - mal mehr, mal weniger bzw. da mehr, hier weniger. Das ist wirklich so. Ich habe Verwandte in den USA. Wenn Sie wüßten, was dort schon seit langem passiert, würden Sie Ihr jetziges Früstchen sofort vergessen. Dazu kommt, daß die US-Leute noch nicht einmal krankenversichert und sozialversichert sind. Ich spreche gerade von einer Zeit vor der Coronahysterie. Und jetzt? Es gibt in den USA schon seit langem FEMA-Camps. Warum wohl?  –  Wir sollen zermürbt werden. Teile und herrsche. Wenn Sie sich vom Rest des Volkes separieren, dann teilen Sie das Volk, tun also genau das, was der »Tiefstaat« will: Teilen und herrschen! .... Die Regierenden sind inkompetent und korrupt, also nur noch Politikerdarsteller, die aber aus den gerade genannten Gründen nicht mehr aufhören können, nur noch weitermachen können mit der vom „Tiefstaat“ befohlenen »Politik«. Wenn wir das jetzt auch noch tun, indem wir uns spalten, der Uneinigkeit unterordnen, wie es vom „Tiefstaat“ geplant ist, dann können wir unseren Widerstand vergessen. Auch Widerstand erfordert Kompetenz!“
(Alf, 20.05.2020, 02:02 **).

 

2012 „Zum 2. Deutschen Reich (1871-1918) .... Es war das Erfolgsmodell. Viele Staaten haben versucht, es nachzuahmen, doch die meisten sind gescheitert, weil sie die Voraussetzungen nicht mitgebracht haben. Relativ gut gelungen ist es nur den Staaten, die früher zum 1. Deutschen Reich, dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, gehört haben. Und es war der Neid und die Gier, die es zerstören wollten, was ihnen aber ebenfalls nie so richtig gelungen ist. Viele der Werte sind bis heute gerettet. Einige aber sind leider schon zerstört oder zumindest »begraben«. Doch noch ist es möglich, die geretteten Werte zu verteidigen und die begrabenen Werte wiederzuerwecken und dann ebenfalls zu verteidigen.“
(Patronus Germanus, 25.05.2020, 21:45 **).

„Drei geopolitische Szenarien für die Zukunft:
1.) Unipolare Welt (NWO mit 0,00001% Reichen und 99,9999% Armen).
2.) Bipolare Welt (USA <=|=> China).
3.) Multipolare Welt (Beispiel: Amerika, Europa/Rußland, Ostasien/Australien, Südasien, Westasien/Nordafrika, Schwarzafrika).“
(Patronus Germanus, 25.05.2020, 23:41 **).

 

2012 „Es gibt keinen Nachweis, weder für die eine noch für die andere Behauptung.
Die Angst ist und bleibt ein Phänomen neben vielen anderen Phänomenen, die wissenschaftlich nicht zugänglich sind.
Gemäß Martin Heidegger ist die Angst eine Befindlichkeit, in der das Dasein durch sein eigenes Sein vor es selbst gebracht wird.
„Wovor die Angst sich ängstet, ist das Inderweltsein selbst.“ (Martin Heidegger). Die Angst vereinzelt das Dasein
und erschließt es so als Möglichsein, als Freisein für die Freiheit des Sichselbstwählens und Sichselbstergreifens.“
(Alf, 01.06.2020, 15:27 **).

„Der Tiefstaat geht immer so oder ähnlich vor, weil es für ihn eines der wirksamsten Mittel ist. Das Gefasel von der Nichtexistenz dieses Tiefstaats oder »Traumata« (niemand weiß, ob es so etwas überhaupt gibt, sondern es wird einfach von der Macht so bestimmt: »Semantische Hoheit« nennt man das) und ähnlichem Unsinn ist auch ein »trojanisches Pferd«, nämlich eines, das seit den Studentenunruhen (selbst ein »trojanisches Pferd«) der 1960er Jahre eingesetzt wird. Dieser Tiefstaat hat ja auch nicht die Möglichkeiten, die ein Oberflächenstaat (also: der offizielle Staat) hat. Doch mittlerweile stecken beide im selben »tiefen Sumpf«, und zwar weltweit, und den Ton in diesem »tiefen Sumpf« gibt gegenwärtig noch der Tiefstaat an. “
(Alf, 01.06.2020, 17:56 **).

„Man kann sehr gut verstehen, warum Menschen sich auf die Nachrichten verlassen wollen, denn sie müssen sich „nachrichten“, um von der außerhalb ihres Wirkungskreises befindlichen Realität erfahren zu können. Wenn nun aber Realtät und Idealität bzw. Wahrheit und Lüge vertauscht sind, der Orwellismus Realität ist, die Lüge als „Wahrheit“ gilt, dann bleibt den Menschen nur noch das selbständige Denken, die Aufklärung und der Glaube, die Zuversicht sowie das Vertrauen, daß die Wahrheit nicht einfach auf sie zukommt, sondern daß sie erarbeitet, erkämpft werden muß.“
(Alf, 04.06.2020, 16:31 **).

Politgeometrische Positionen
** **
„Es ist vor allem eine unmißverständliche Kampfansage an alle, die noch wissen, was »Normalität« bedeutet. So ist beispielsweise jeder Mensch - also auch jeder noch so »progressive« (antikonservative) Mensch - konservativ, weil es im Sinne der Evolution »normal« ist, konservativ zu sein. Das Konservative ist gewissermaßen die Normalität, und in primitiven Gemeinschaften konnte und kann man das auch ganz genau beobachten: die Gruppe erhält sich durch die ständige Reproduktion ihrer selbst und durch Überlieferung, das heißt: durch Konservierung. Also ist das »Progressive« lediglich das Antikonservative. Wenn es sowieso schon Entwicklung durch Konservierung gibt, braucht man keine »Progressivität«. Weil es aber den Widerspruch gibt, gibt es auch in jeder Entwicklung das Antikonservative. Die Antikonservativen können ihre Negation des Konservativen so sehr steigern, daß vom letzteren kaum noch etwas übrigbleibt. Das beobachten wir heute im Abendland. Es ist genau das Gegenteil zu der Situation, in der sich die Primitivkulturen befanden und befinden. Es wird alles und vieles ist schon auf den Kopf gestellt.  –  Beckers Kampfansage (**) bedeutet also, daß Menschen keinen Bezug mehr haben sollen zur Herkunft, zur Alltäglichkeit, zu Selbstverständlichkeiten, zur Wiedererkennung des Selbst auch in den und durch die Nächsten, zum Zusammenhalt, zur Ehe, zur Familie, zu Kindern, zur Zukunft, zur Nation, zur Kultur, zum Frieden, zur Ruhe. Wenn die Normalität nicht mehr durch Rechte abgesichert ist, sind die meisten Menschen noch empört; wenn sie dank orwellscher Maßnahmen bereits völlig als ihr Gegenteil verstanden wird, sind alle Menschen froh, daß vor ihr gewarnt wird (sie wollen dann keine Normalität mehr - haben nur noch Angst vor ihr). Ist eine antinormale Welt nicht die grausamste überhaupt?“
(Alf, 05.06.2020, 01:58 **).

„Die deutschen Ostgebiete müssen allein schon deswegen wieder zurückgeholt werden, um spätere Revanchismen auszuschließen. Alles andere wäre inkonsequent und ein Startschuß für einen erneuten Betrug, bei dem dann wieder nach dem Teile-und-herrsche-Prinzip das alte Spiel von vorne losginge - auf Kosten des Volkes natürlich.“
(Alf, 05.06.2020, 12:30 **).

„Wir zahlen seit mehr als hundert Jahren »Reparationen«, »Wiedergutmachungen« und wie das sonst noch so heißen mag. Wenn man hierzu rechtlich argumentiert - und Sie tun das ja -, dann erfolgen diese Zahlungen auf der Grundlage einer Rechtspraxis, die die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches mit sowohl der Verfassung von 1871 als auch der von 1919 voraussetzt bzw. so tut, als sei dies vorausgesetzt, obwohl sie ein solcher Rechtsnachfolger gemäß dem Völkerrecht gar nicht ist bzw. nicht sein soll, also auch nicht sein darf. Es wurde und wird also ein rechtlicher Widerspruch immer dann akzeptiert, wenn die Deutschen zahlen sollen, und immer dann nicht akzeptiert, wenn die Deutschen ein aus der Rechtslogik selbst sich eregebendes Recht beanspruchten (man beachte den Konjunktiv!), was sie obendrein noch nicht einmal tun.  –  Fazit: Die Rechtspraxis und die Rechtstheorie (Rechtslogik) stehen hier in einem krassen Widerspruch zueinander. Dieser Widerspruch ist auf die Gier nach Geld (Reichtum) und also Macht der Sieger und auf die Siegerjustiz selbst zurückzuführen. Ohne Gier nach Geld (Reichtum) hätte dieser Widerspruch sich nicht ergeben können, jedoch exisitiert die Gier nach Geld (Reichtum) und also Macht sowieso, ist nämlich eine evolutive (Macht) Größe, die obendrein durch ein historisches (Geld) Gewicht noch verstärkt worden ist.“
(Alf, 05.06.2020, 13:39 **).

„Waigel - auf seine alten Tage - kann also den Hals auch nicht voll genug kriegen. Er hatte schon 1989 ganz ungeniert bezüglich der Deutschen Mark und der Einführung des Euros gelogen: »Die starke Deutsche Mark wird auch durch die Währungsunion nicht abgeschafft«. Bereits Anfang 1988 hatte Jacques Attali, Berater von Mitterrand, von der »Deutschen Atombombe« gesprochen und damit die Deutsche Mark gemeint und Mitterrand am 17. August 1988 vor seinem Ministerrat Attali gesagt: »Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht«. Nach weiterem massiven Druck seitens Mitterrands wurden dann im November 1989 die Grundzüge des Tauschgeschäfts »Deutsche Wiedervereinigung gegen Aufgabe der D-Mark« beschlossen.“
(Alf, 05.06.2020, 20:16 **).

„Beim Feldzug gegen das deutsche Unternehmen Siemens wurde ausgerechnet Waigel als US-Chefaufseher über Siemens eingesetzt, nachdem ausgerechnet eine Anwaltskanzlei aus den USA beauftragt worden war, die Akten von Siemens zu durchsuchen und Unregelmäßigkeiten zu entdecken (vgl. die Pressemitteilung: „Siemens-Finanzvorstand: »Hätte schwarze Kassen niemals zugelassen«“, Heise Online).“
(Alf, 05.06.2020, 20:16 **).

„Da sich nur drei Zukunftsszenarien abzeichnen - (1) ein neuer kalter Krieg, (2) ein globaler Krieg, (3) eine stabile Großraumordnung, wobei der neue kalte Krieg wohl das wahrscheinlichste der drei Szenarien ist -, ist wohl auch die bipolare Weltordnung zunächst einmal wahrscheinlicher als eine unipolare oder eine multipolare (mit drei oder mehr regionalen Polen). Trotzdem muß und kann der Weg nur der sein, der beim Kampf gegen den Tiefen Staat beginnt, denn wenn er mit ihm nicht beginnt, hat die Unipolarität und also der Globalismus schon gesiegt. Weil dieser Kampf aber schon angefangen hat, ist der Sieg der Globalisten eben nicht mehr sicher und wird hoffentlich immer unwahrscheinlicher werden, denn unserer Freiheit würde ein Sieg der Globalisten diametral entgegenstehen, nämlich die Hölle auf Erden sein.“
(Alf, 05.06.2020, 20:16 **).

„Man kann auch sagen, daß die Gründung der Bundesrepublik Deutschland der Gründung einer Fassade gleichkommt, wodurch sich auch die von mir erwähnte Widersprüchlichkeit in der darauf ebenfalls gegründeten Rechtsprechung ergibt, zumindest aus der Sicht des Deutschen Volkes, und der Rest eben von den Medien erledigt wird, die Fassade auch solange stehenbleibt, wie die Mächtigen integer bleiben und die Wirtschaft dafür sorgt, daß der Wohlstand nicht gefährdet ist. Wenn aber so merkwürdige Ereignisse sich zeigen - und die waren beim Zusammenbruch der kommunistischen Staaten sogleich gegeben (Preis für die Deutsche Einheit: Verlust der Deutschen Mark) und haben sich bis heute fortgesetzt, immer absurder werdend -, dann bröckelt diese Fassade entweder von selbst oder wird heruntergerissen. Deshalb sehen wir heute unsere Politiker, falls wir sie überhaupt noch sehen (ist Merkel wirklich noch in Deutschland?), nicht mehr in der Öffentlichkeit, im Licht, sondern in Bunkern, in der Dunkelheit.“
(Alf, 05.06.2020, 22:45 **).

Politgeometrische Positionen
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„Die verfassungsfeindlichen Medien verbreiten das Antikonservative (»Progressive«), weil sie das Konservative und also auch die Normalität abschaffen sollen. Diese Normalität ist in unserem Grundgesetz verbürgt, denn gemäß Grundgesetz ist die Würde des Menschen unantastbar (**). Die normale Entwicklung eines jeden Menschen ist selbstredend mit seiner Würde verbunden. Das, was seit der Zeit der Aufklärung »Fortschritt« genannt wird ist nicht das, was ich mit »Progressivität« meine, denn das »Progressive« ist lediglich das Antikonservative, also eine Antibewegung gegen das Konservative (Normale), mit dem der »Fortschritt« sogar sehr gut vereinbar ist, solange er es nicht angreift. In dem Begriff des »Progressiven« ist aber das Ziel enthalten, das Konservative zu vernichten. Wenn also die Medien das Wort »Fortschritt« benutzen, dann meinen sie das »Progressive« als das Antikonservative, mit dem der »Fortschritt«, wie ihn die Aufklärung meint, nämlich technisch-wissenschaftlich, nur indirekt zu tun hat. Die Medien propagieren den Kommunismus, und der ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Für den Kommunismus ist es ja zwingend (vgl. die Bedeutung des »dialektischen Materialismus«), daß die Geschichte in die »klassenlose Gesellschaft« führt, daß also der Klassenkampf eine geschichtliche Notwendigkeit ist und am Ende alle gleich sein werden, was aber nur funktioniert, wenn zuvor die Normalität aufgehoben wird oder - anders, nämlich aktueller gesagt - die »alte Normalität« durch eine »neue Normalität« ersetzt wird. Es ist also eine Falle, und diejenigen, die den Kommunismus inszenieren, werden durch ihn reicher und mächtiger als jemals zuvor. Das angeblich unvermeidbare „Progressive“ (Antikonservative) gehört als rhetorisches Mittel ganz maßgeblich zu dieser Falle.“
(Alf, 06.06.2020, 16:07 **).

„Mit der Entmenschlichung einher geht der Aufklärungsmißbrauch, die Falschaufklärung, die absichtlich falsche Wissensvermittlung, die Lüge. Wer sich davor schützen will, sollte bei jedem Wissenserwerb nicht die Skepsis vergessen. Die Skepsis muß aber auch früh genug beginnen. Um über die Wirklichkeit und das, was über die Wirklichkeit ausgesagt wird, urteilen zu können, ist eine Information über beide Sachverhalte notwendig. Die Aussage »X« über die Wirklichkeit »Y« und letztere selbst können für den Empfänger »Z« erst einmal nicht wahr sein. »Z« kann glauben oder nicht glauben, daß die Aussage »X« über die Wirklichkeit »Y« wahr ist oder nicht wahr ist. Vertraut oder glaubt »Z« aber »X« und »Y«, dann ist die Gefahr, daß »Z« belogen wird, sehr hoch. Also muß »Z« immer schon skeptisch sein. Aufklärung ist gut, Skepsis ist besser. Aufklärung ist wichtig, Skepsis ist wichtiger. Es geht darum, den Mißbrauch zu verhindern: je mehr Skeptiker, desto weniger Mißbrauch. Das gilt auch dann, wenn »Z« in einer Diktatur lebt, allerdings ist dann die Möglichkeit, seine eigene Skepsis auch nach außen hin zu formulieren, nicht mehr gegeben. »Z« kann dann seine Skepsis nur noch für sich behalten. Und wenn der »Große Bruder« sogar auch in das Innere von »Z« vordringen kann, die »Gedankenpolizei« in jedem Menschen ihr Unwesen treiben kann, dann ist die Skepsis ein Hindernis auch für »Z«, denn dann ist die Entmenschlichung schon eine Tatsache.  –  Bei mehr als 90% aller Menschen (bei modernen Menschen ist diese Prozentzahl höher als beim Durchschnitt aller Menschen) ist das Vertrauen in Mächtige größer als die Skepsis, und wenn bei ihnen die Skepsis einsetzt, ist es fast immer schon zu spät. Der Grund dafür ist nicht mangelnde Intelligenz, sondern genau umgekehrt: zuviel Intelligenz. Die meisten Intelligenten wollen mit ihrer Intelligenz Geld verdienen, Reichtum ansammeln, Macht gewinnen, haben dann aber weniger Zeit für die Gefahren, die außerhalb ihres Wirkungsfeldes liegen, so daß sie das „Gefahrenmananagement“ anderen überlassen (müssen). Sie vertrauen dabei den „Kräften“, die sich um die außerberuflichen Gefahren kümmern (es ist ähnlich wie bei der Nachwuchsplanung, denn es sind zumeist die Intelligenten, die keine oder zuwenig Kinder haben - aus denselben Gründen: der Beruf, das Erreichen von Macht [Anerkennung] über Geld ist ihnen wichtiger). Wird ihre Grundlage zerstört, ändern sich ihre Einstellungen, Urteile und Verhaltensweisen: plötzlich entdecken sie alte Werte neu. Die Frage ist nur, ob das rechtzeitig geschieht.“
(Alf, 07.06.2020, 03:45 **).

„Die Bildungseinrichtungen haben schon Verantwortung, doch: die Bildung wird von der Politik, die Politik wird von den Globalisten gesteuert, die keine Politiker sind, sondern einfach nur Herrscher, die mit Geld alles steuern - bisher erfolgreich, wie man ja sieht. Es gibt nur eine (ich wiederhole: nur eine) Möglichkeit, dem entgegenzusteuern, und dafür brauchen wir auch Mächtige mit Geld. Ich nenne das »Homöopolitik«: Die friedlich demonstrierende Menge und die militärische Gewalt reichen nämlich nicht aus, also muß das Geld auch mit Geld - d.h. homöopolitisch - bekämpft werden. Mit anderen Worten: Ein Politiker wie Trump, der über viel Macht (er hat das Gewaltmonopol über das - noch - stärkste Militär der Welt) und über viel Geld (er ist - immerhin - Milliardär) verfügt, wäre so ein Politiker, falls er wirklich auf unserer Seite stehen sollte (was ja auch nicht sicher ist), der aber ebenfalls Unterstützung braucht, und zwar von Menschen, die ebenfalls über das Gewaltmonopol und Geld verfügen.“
(Alf, 07.06.2020, 16:16 **).

 

2012 „Mit Deutschland steht und fällt Europa. Das wissen sie alle.
Darum ist deutsche Diplomatie gefragt, müssen deutsche Interessen vertreten werden.“
(Herr Schütze, 09.06.2020, 22:05 **).

„Es gibt mehrere Szenarien für die Zukunft: Die USA ziehen sich zurück, China zieht voran, Europa versucht, dazwischen seine Rolle zu finden und dann auch zu verteidigen - das ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Für Europa setzen diese Möglichkeiten aber immer den Zusammenhalt voraus. Doch wann und wo haben Sie einen wirklichen europäischen Zusammenhalt schon einmal gesehen oder gehört? Wenn, dann von Deutschland ausgehend, ja, denn Deutschland hat für Europa vieles, sogar auch die Deutsche Mark aufgegeben. Doch wenn andere europäische Länder nicht mitspielen, dann wird Europa eben verschwinden. Wir könnten Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Niederland, Belgien, Luxemburg, eventuell auch die skandinavischen Länder und Irland (vielleicht sogar auch Schottland) um uns scharen. Wirtschaftlich und politisch hat sich der Zusammenhalt bei diesen Ländern fast immer von der besten Seite gezeigt. Die Geschichte der Deutschen Mark zeigt das auch, hat sogar auch noch mehr Länder in ihren Bann gezogen. Es war meistens Frankreich, das sich dagegen aufgelehnt hat und andere Länder dazu aufgestachelt hat, bei seinem Vorgehen mitzumachen (z.B. Italien). Also müssen wir den europäischen Weg entweder mit oder gegen Frankreich gehen - aber diplomatisch. Wir haben sehr gute Diplomaten, nur sind die bisher nicht bis in die Regierungsverantwortung gekommen, weil die Inkompetenten sie mit allen Mitteln unten halten.“
(Herr Schütze, 09.06.2020, 22:05 **).

 

2012 „Zwar haben die USA mit TTIP den Europäern ein Angebot in Richtung auf ein Näherrücken oder gar auf eine Einheit von Nordamerika und Europa gemacht, aber dieses Angebot ist aus geostrategischer Sicht für Europa ungünstiger als ein Zusammengehen mit Rußland (mit oder ohne China [ich bin diesbezüglich eher gegen ein nahes Verhältnis zu China]). Außerdem gibt es da noch die alte »Commonwealth-An-Gelegenheit«, die im Falle von TTIP oder ähnlichem erst einmal geklärt werden müßte. Ich meine, daß Deutschland bzw. Europa die Prioritäten bezüglich der Partnerschaften folgendermaßen setzen sollte: 1.) Rußland, 2.) USA, 3.) China (ersatzweise: Indien). Dazwischen kann man sehr gut »manövrieren«. Man lehnt keinen dieser drei Mächte ab, sondern behält sich immer vor, zwischen ihnen zu wählen, wobei Rußland tatsächlich den Vorzug haben sollte, vor allem dann, wenn auch in Zukunft noch Erdgas und Erdöl angesagt sein werden (man weiß ja nie genau; siehe: »Großes Chaos« [Volkmar Weiss]).“
(Alf, 10.06.2020, 01:20 **).

 

2012 „Beherrschten darf man auch keine Schuld zusprechen. Sie haben ja nichts entschieden. Selbst die, die durch Wahlen in Regierungsverantwortung kommen, sind häufig nicht die, die entscheiden (nach dem Motto: Die, die nicht gewählt sind, haben das Sagen; und die, die gewählt sind, haben nicht das Sagen). Trotzdem sind die Beherrschten (auch »das Volk« oder »die Bevölkerung« genannt) nicht unwichtig, sie sind sogar sehr wichtig, z.B. als Sklaven. Dagegen sollen und müssen sie sich wehren, aber sie brauchen dazu Hilfe, z.B. gute Führer, wie Gandi einer war oder solche aus der Herrscherschicht.“
(Herr Schütze, 11.06.2020, 18:21 **).

„Der »Tiefe Staat« kann sich seinen »Oberflächlichen Staat« jeweils aussuchen. Zwangsimpfungen und alle weiteren kommunistischen Zwänge sind also nicht explizit ein Werk der USA, sondern der Leute aus dem »Tiefen Staat«, der global operiert und kein Heim hat. Das »größte Social Engineering Experiment aller Zeiten« (**) kommt also von »überall und nirgendwo«, so, wie gegenwärtig noch das Geld scheinbar aus dem »Nichts« kommt. Der »Tiefe Staat« ist gar nicht richtig verortbar.“
(Herr Schütze, 10.06.2020, 19:14 **).

 

2012 „Zorn statt Selbstzerstörung durch Gier! Wir müssen den Zorn wieder lernen. Gerade in der heutigen Zeit. Von allen Richtungen her werden wir angefeindet, beschimpft, verspottet und versklavt: von oben, von unten, von den Seiten und sogar vom Zentrum her. Das ruft nach Rache. Wenn sie ausbleibt, werden wir nur noch mehr angefeindet, beschimpft, verspottet, versklavt ... und zuletzt vielleicht sogar getötet. In Peter Sloterdijks 2006 erschienenem Buch »Zorn und Zeit« heißt es auf S. 97 u.a.: »Das Dasein kann sich ebensogut daran orientieren, daß es als Ganzes die Strecke von der Kränkung bis zur Rache durchläuft. Aus solcher Hingespanntheit auf den entscheidenden Augenblick entspringt die existentiale Zeit - und diese Stiftung eines Seins-zum-Ziele ist mächtiger als jede vage heroische Meditation des Endes.« (Ebd., S. 97). Sloterdijks »Sein-zum-Ziele« ist also eine Ergänzung zu Heideggers »Sein-zum-Tode«. In Heideggers 1927 erschienenem Hauptwerk mit dem Titel Sein und Zeit, worauf Sloterdijks 2006 erschienenes Werk mit dem Titel Zorn und Zeit ja anspielt, erfährt der Mensch seine »Eigentlichkeit«, seine Befreiung von Fremdbestimmung, als »Sein zum Tode«, in Hinblick auf seine eigene Endlichkeit. Sloterdijk ergänzt, daß diese Eigentlichkeit auch im Durchlauf von der Kränkung bis zum Augenblick der Rache erfahrbar werde. Der Zorn wird somit zum Existential oder auch »Existenzial«  (Heideggers Schreibweise). Wann waren wir das letzte Mal wirklich zornig? Haben wir keinen Grund, über die Zwangsmassenzuwanderung, deren Aktionisten zudem fast ausschließlich Jungmänner im wehrfähigstem Alter sind, und über die drohende Zwangsimpfung nicht nur besorgt, sondern geradezu zornig zu sein? Wir müssen unsere in uns nur noch schlummernden thymotischen Kräfte aktivieren statt immer nur und immer wieder unsere erotischen Kräfte zu bemühen. Mehr Zorn, weniger Gier.“
(Alf, 11.06.2020, 20:40 **).

 

2012 „Diejenigen »Menschen«, die 0,0001 Prozent aller Menschen entsprechen, wollen die anderen Menschen nicht teilhaben lassen an ihrer Wahnsinnswelt, sondern wollen ungefähr 90 Prozent dieser anderen Menschen töten und den Rest als Funktionäre, entweder als unfreiwillige Aufseher oder als unfreiwillige Schauspieler wie alle anderen Lebewesen in dieser »Matrix« zur Belustigung. Dann gäbe es nur noch die Wahnsinnswelt der Globalisten und die Matrix aller anderen Lebewesen. Die Globalisten könnten sich endlich rühmen, den schon alten Menschheitstraum - die Natur zu beherrschen - verwirklicht zu haben. Aber hätten sie das wirklich? Denn die Alternative zur Matrix wäre ja nur noch eine Wahnsinnswelt, die weder etwas mit Natur noch etwas mit Kultur zu tun hätte, sondern eine reine Irrenanstalt wäre. Die uns heute bekannte Welt gäbe es dann auch für die Irren, die sich einbilden, die Natur zu beherrschen, gar nicht mehr.“
(Herr Schütze, 11.06.2020, 22:49 **).

„Ich komme noch einmal auf China zurück, weil die »Herrschenden ... nach China“ schielen (**): „Bundestag lobt China: Erfolgreichster Einparteienstaat“.
Gerade für diejenigen, die den sogenannten »Kalten Krieg« noch erlebt haben, ist diese Nachricht ein Schlag ins Gesicht, obwohl ja auch damals - spätestens seit dem Beginn der sogenannten »sozialliberalen« Koalition (1969) - die Heuchelei bzw. das Liebäugeln mit dem Kommunismus bei gleichzeitiger, besonders von der CDU/CSU noch aufrechterhaltenen »Staatsräson« namens »Freiheit statt Sozialismus« bzw. »Soziale Marktwirtschaft« aus der Adenauer-Erhard-Kiesinger-Ärä immer offensichtlicher wurde, besonders an den Universitäten, an denen es schon lange vor der »sozialliberalen« Koalition zu erkennen war (v.a. dank der Frankfurter Schule), obwohl jene »Staatsräson« sich bis heute erhalten hat, aber immer mehr bekämpft worden ist, besonders seit dem Beginn der »rot-grünen« Koalition (1998), und bei diesem Kampf macht seit Merkels Regierungsantritt (2005) leider auch die CDU/CSU mit. Es gibt in den Parteien CDU, CSU, SPD und FDP immer noch Politiker, die ehrlich sind und der eben erwähnten „Staatsräson“ treu geblieben sind - sie bilden sogar die jeweilige Mehrheit in diesen Parteien -, aber diese Politiker werden von den Politiker nur noch darstellenden Korrupten unterdrückt. Diese Korrupten bestimmen die politische Richtung der Parteien und unterdrücken alle, die sich dieser Richtung widersetzen.“
(Herr Schütze, 14.06.2020, 02:17 **).

 

2012 „Der abendländische Globalismus ist in seiner Art – selbstredend – nicht russisch/sowjetisch, chinesisch, kambodschanisch u.ä., aber doch ist der Theoriengeber des Kommunismus das Abendland und hat deswegen eben doch mit den kommunistischen Ländern anderer Regionen auf diesem Erdglobus etwas gemeinsam, besonders in jüngster Zeit. Wer will das noch bestreiten? Man hat manchmal sogar den Eindruck, als bekäme der heutige kommunistische Diktator in China seine Anweisungen direkt vom kommunistischen Global(ismus)diktator und wäre China die Testregion und das Musterbeispiel für die zukünftige Erde. Wer Kommunisten kennt, sich mit deren Theorie (reine Ideologie) und Praxis (reiner Terror – Mord und Totschlag ohne Ende!) wirklich beschäftigt oder wenigstens von den Praktiken kommunistischer Diktatoren etwas mitbekommen hat, weiß, was Kommunisten von Menschen halten: gar nichts bis auf die, die man als Sklaven ausbeuten kann. Wem dazu die Absicht der Globalisten einfällt, die Anzahl der Menschen auf rd. 7% zu verringern, hat höchstwahrscheinlich schon verstanden, was hier gemeint ist.“
(Alf, 25.06.2020, 01:06 **).

„Wir können uns auf eine sogar noch ältere Tradition berufen als die Chinesen. Bei uns hat sich seit vielen tausend Jahren die Zusammensetzung der Bevölkerung nicht geändert, nämlich seit der Einwanderung der Indogermanen, zu denen u.a. auch die Kelten und die Germanen gehören, die anfangs noch ein Volk waren. Die Zusammensetzung der Bevölkerung beginnt sich erst jetzt bei uns zu ändern - durch die von kriminellen Machenschaften verursachte Massenzuwanderung. China erlebt dagegen gegenwärtig lediglich eine Binnen-Massenwanderung. Darum ist sie für China zunächst einmal auch kein großes Problem, unsere für uns hingegen schon, weil sie von außen kommt und zumeist obendrein ein Problem verursachen soll, nämlich Krieg mit allen Implikationen. Wir sind Kantianer, die Chinesen sind Konfuzianer. Das sagte auch Helmut Schmidt einst, nachdem er als Bundeskanzler China besucht hatte. Der KP-Chef hätte ihn mit den Worten »Sie sind ein Kantianer« begrüßt und Schmidt ihm geantwortet: »Und Sie sind ein Konfuzianer«. Bei uns spielt der Einzelne eine große Rolle, wenn nicht sogar die Rolle schlechthin, während es in China genau umgekehrt ist. Trotzdem gibt es auch Gemeinsamkeiten, denn auch in Gruppen, in denen der Einzelne einen hohen, wenn nicht sogar den höchsten Wert hat, muß es, wenn diese Gruppe zusammen auftreten und sich verteidigen will, ein Zusammenhalt, eine Gemeinschaft, ein Kollektiv geben. In China ist dies Bewußtsein für das Kollektive früher historisch gewachsen, seit Mao aber von oben befohlen. Bei uns ist es nur historisch gewachsen - daran haben auch etwaige totalitaristische Ausbrüche nichts ändern können, was wiederum an der im Grunde auf den Einzelnen ausgerichteten Struktur in unserem Gemeinschaftswesen liegt. Von daher wird es nicht einfach sein, in China abendländische Werte einzuführen, zumal das in der Vergangenheit ja auch schon versucht worden ist - bekanntlich ohne Erfolg.“
(Alf, 26.06.2020, 10:55 **).

„Dieses Beispiel (**) zeigt wieder sehr gut, wie sehr, wie »gut« Kapitalismus und Kommunismus zueinander passen und eben nicht Klassenfeinde sind, sondern beide den gemeinsamen Klassenfeind haben: das Bürgertum (als die Leistungsträger, die Mittelschicht). Deshalb paßt auch China so »hervorragend« zum ebenfalls Kapitalismus und Kommunismus frönenden Globalismus, dem es auf dem Weg zu einer neuen Spezies, die sich von der übrigen Menschheit also auch biologisch trennen will, auch um die völlige Ausbeutung des Bürgertums (der Leistungsträger, der Mittelschicht) geht - danach werden sich diese Glozis wohl selbst zerfleischen.“
(Alf, 26.06.2020, 13:17 **).

„Es gibt in jeder »modernen« »Gesellschaft« eine Masse, und diese Masse ist natürlich als solche schon eher »obrigkeitshörig« als die Außenseiter dieser Masse, in Wirklichkeit bedeutet aber Masse das »Man« (Martin Heidegger), kann aber schnell mit »Obrigkeitshörigkeit« verwechselt werden, und genau das nutzen die Massenmedien (Massen-!-Medien!) aus, denn das Wort »Obrigkeitshörigkeit« ist wertend gemeint, also besser als z.B. die Wörter »Masse« oder »man« geeignet für Massenbeeinflussung (Massen-!-Beeinflussung). Das semantische Feld für das Wort »Obrigkeitshörigkeit« ist nicht neutral, sondern negativ. Wer »Obrigkeitshörigkeit« sagt, will anderen »Obrigkeitshörigkeit« unterstellen oder diese dazu anstiften, anderen »Obrigkeitshörigkeit« zu unterstellen. Obrigkeitshörig ist, wer anderen »Obrigkeitshörigkeit« unterstellt, also genau das vollzieht, was die Obrigkeit will: Obrigkeitshörigkeit.“
(Alf, 27.06.2020, 00:00 **).

„Wer weiß genau, ob den Globalisten ein China der Gegenwart als Modell für eine Welt der Zukunft dient und es benutzt, um den Westen in diese Richtung zu bringen, weil auch er auf chinesische Weise besser zu beherrschen ist? Mit dem Rest der Welt gelingt ihnen das ja sowieso schon. Ein anderes Modell für die Massen ist der Islam bzw. die Islamisierung. Schwach geworden ist der Westen nicht nur durch seine Herrscher, sondern auch durch seine von den Herrschern beeinflußten Massen, weil die sich gegen diese seit langem andauernde Beeinflussung nicht mehr genügend wehren (siehe wiederum: »Baizuo«). Vielleicht wissen bzw. ahnen sie, daß es nicht mehr geht, doch ich glaube eher, daß sie noch zu sehr unter Einfluß stehen und es ihnen noch schlechter gehen muß, bevor sie sich wehren, daß sie dafür aber auch Hilfe von oben brauchen.“
(Alf, 28.06.2020, 16:27 **).

„Zum Neustart wird es entweder so kommen, wie es sich die Billionäre und Milliardäre vorstellen, wünschen und teilweise schon in die Praxis umgesetzt haben, oder so kommen, wie es der Rest als die überwältigende Mehrheit sich vorstellt, wünscht und noch nichts davon in die Praxis umgesetzt hat. Ich plädiere also für die Enteignung der Billionäre und Milliardäre. Noch kann es die Oppositionsbewegung schaffen.“
(Alf, 29.06.2020, 18:12 **).

„Wir müssen auch weg vom angelsächsischen Wirtschaftsmodell, das von Anfang an nur dem Finanzkapitalismus gedient und seine Untertanen völlig vernachlässigt hat (seit die Kolonien weg sind, zeigt sich das immer deutlicher, und die USA haben einzig und allein durch ihr Dollardiktat noch zeitlich überziehen können, doch dessen Ende ist schon in Sicht). Der Sinn der ganzen Kriege seit Beginn der Moderne, besonders der beiden Weltkriege, ist immer derselbe gewesen: Bereicherung und also Machterweiterung der Finanzmafia, die diese Kriege zu verantworten hat.“
(Alf, 29.06.2020, 18:12 **).

„Wir brauchen wieder eine Verantwortungsethik (typisch deutsch [positiv gemeint {muß man ja heute leider schon dazusagen}]) statt einer Erfolgsethik (typisch englisch [negativ gemeint, weil der Erfolg eben nicht jedes Mittel heiligt, wie die Prädestinationisten glauben]), die heute auf dem gesamten Globus ihr Unwesen treibt. Die typisch deutsche Bankenorientierung als kreditorientiertes System ist der typisch englischen Börsenorientierng ebenfalls vorzuziehen, weil das deutsche System ehrlicher und auch effizienter, vor allem historisch effizienter ist, also eine lange Dauer garantieren kann, was das englische System nicht kann. Das deutsche System ist früher auch von vielen aus dem Bereich des englischen Systems gelobt worden, nur hat man dort nicht auf sie gehört (Begründung: siehe oben). Die Finanzkapitalisten wollten und wollen lieber das englische System (darum auch die vielen Kriege). Es wird nach dieser Weltwirtschaftskrise irgendwie weitergehen - mit dem englischen System wird es nicht gehen bzw. nur durch Versklavung von 99,99% der Menschheit (die Impfung per Zwang ist nur eine von vielen Einstiegsmöglichkeiten dazu) gehen.“
(Alf, 29.06.2020, 18:12 **).

„Das Ich-Bewußtsein und das »Ich«-Sagen entwickeln sich zwar ganz klar in einem korrelativen Verhältnis, doch das Ich-Bewußtsein verursacht nicht allein das »Ich«-Sagen und das »Ich«-Sagen nicht allein das Ich-Bewußtsein, sondern beide wirken wechselwirkend aufeinander ein. Wenn man beide unbedingt in ein kausales Verhältnis bringen will, dann wird man bald eher feststellen, daß das »Ich«-Sagen zum Ich-Bewußtsein führt, und zwar dadurch, daß dem Menschenkind von seinen Eltern oder älteren Kindern gesagt bekommt, was »ich« - als Personalpronomen - bedeutet (später auch das, was das »Ich« - als Nomen - bedeutet, viel später auch, was Personalpronomen und Nomen bedeuten), wodurch es sein Ich-Bewußtsein erfährt. Das Bewußtsein hätte ja ansonsten auch überhaupt keinen Anhaltspunkt, an dem es festmachen könnte, daß ein »Ich« vorliegt - das Bewußtsein muß also ein bißchen auf die Sprache warten. Doch fast gleichzeitig dazu beginnt das Ich-Bewußtsein auf das »Ich«-Sagen Einfluß zu nehmen. Zuvor muß aber unbedingt ein Sprechen so vollzogen worden sein, daß dem Kind aus seiner sprachlichen Umwelt heraus bedeutet worden ist, daß es auch »ich« zu sich sagen kann, weil es identisch mit seinem Namen ist (später mit seinem »Ich«). Wenn dem Kind diese sprachliche Umwelt fehlt, dann lernt es weder das »Ich«-Sagen noch das Ich-Bewußtsein in eben diesem Sinne, dieser Semantik. Und genau das ist z.B. in der japanischen und koreanischen Sprache der Fall (es gibt noch viele andere Sprachen, in denen dies der Fall ist), deren Sprecher das Ich-Bewußtsein entweder gar nicht oder erst sehr spät entwickeln, wenn sie es erstmals über eine der indogermanischen Sprachen (am besten über die deutsche Sprache, weil die die komplexeste von ihnen ist und das grammatische Ich in vielen deklinierten und auch abgeleiteten Formen verwendet) wahrnehmen.“
(Alf, 02.07.2020, 15:33 **).

„»Der Deutsche empfindet seinen Körper so sehr als Bestandteil seines Ich, daß er sich sprachlich mit ihm identifiziert.« (Herbert Ludwig **). Dieser Satz ist ein Beispiel dafür, was ich meine, denn man kann die in ihm enthaltene Kausalität auch umdrehen (wobei die Korrelation trotzdem bestehen bleibt): »Der Deutsche identifiziert sich sprachlich mit seinem Ich, weil die deutsche Sprache ihm das so vermittelt hat, und zwar so sehr, daß er seinen gesamten Körper dazurechnet.« Und warum soll er das auch nicht tun? Es gibt ja mehrere Wege zu einem Ich (ob in der gesprochenen oder gedachten Sprache). Und Herbert Ludwig betont ja auch, wie sehr all dies »von außen, von seiner Umgebung bestimmt« wird.“
(Alf, 02.07.2020, 15:33 **).

„Das Ich ist ein typisches Merkmal auch der gesamten abendländischen Kultur, wenn auch für die Germanen mehr als für die anderen Abendländer, denn die germanischen Sprachen sind ohne das Ich nicht denkbar - das Ich, ob nominal oder pronominal verwendet, kommt hier ständig vor, während es z.B. in den romanischen Sprachen kaum vorkommt (Ausnahme: die französische Sprache). “
(Alf, 02.07.2020, 15:33 **).

„Daß der Japaner Masao Naka eine semantische Nähe zwischen dem japanischen Wort »chito« (ich übersetze: »beim Göttlichen, Geistigen und auch der Sonne bleiben«, »das Paradies«) und dem deutschen Wort »man« herstellt (**|**), ist interessant, zumal Martin Heidegger, der sich intensiv mit dem deutschen Wort »man« auseinandergesetzt hat, in Japan große Aufmerksamkeit hervorgerufen hat.“
(Alf, 02.07.2020, 15:33 **).

 

2012 „Fichte stellte in diesem Sinne 3 Tathandlungen des Ich fest: 1.) Das Ich setzt sich selbst; 2.) Das Ich setzt sich einem Nicht-Ich entgegen; 3.) Das Ich setzt sich im Ich einem Nicht-Ich entgegen. Das Ich war für Fichte der Inbegriff des gegen die Trägheit ringenden Willens der Menschen. Demnach gäbe es ursprünglich nur eine absolute Tätigkeit: das Ich. So betrachtet stellen wir uns Dinge außer uns dadurch vor, daß das Ich eine Realität in sich aufhebt (außer sich setzt) und diese aufgehobene Realität in ein Nicht-Ich setzt, das ja auch eine Tathandlung des Ich ist .... Die drei Grundsätze bilden als These, Antithese und Synthese die Grundfigur der Dialektik. Alles, was im menschlichen Geiste vorkommen kann, muß sich, so Fichtes Forderung, aus den aufgestellten Grundsätzen ableiten lassen.“
(Arminius, 03.07.2020, 13:14 **).

 

2012 „Wenn man die gesamte Religionsgeschichte betrachtet und sie beispielsweise mit den henotheistischen (monotheistischen) Religionen im Sinne von Glaubensgemeinschaften vergleicht, dann fällt auf, daß letztere nicht der Normalfall, sondern ein ziemlich kleiner Ausnahmefall sind. Die meiste Zeit in ihrer Entwicklung sind die Menschen aus den unterschiedlichsten Gebieten Naturreligiöse gewesen, ist ihre Kultur stark von einer Naturreligion geprägt gewesen. Mit der Erfindung der Schrift änderte sich das in bestimmten Gebieten allmählich, obwohl die meisten immer noch den Primitivreligionen (keineswegs abwertend gemeint, sondern eher umgekehrt, weil: »prima« = »erstklassig«) anhängend geblieben sind. Wenn wir diese Tatsachen berücksichtigen, dann fällt auf, daß auch die Japaner religiös geblieben sind - abgesehen davon, was unsere Moderne, unser Wohlstand bei ihnen angerichtet hat. Wenn sie es heute nicht mehr so sind wie vor ihrer »Verwestlichung«, dann liegt das eben an dieser »Verwestlichung«. Peter Sloterdijk hat einmal gesagt, daß „es keine »Religion« und keine »Religionen« gibt, sondern nur mißverstandene spirituelle Übungssysteme“ (Peter Sloterdijk, Du mußt dein Leben ändern, 2009, S. 12). Ich ergänze, daß die abendländische Moderne diese spirituellen Übungssysteme verdrängt, indem sie an ihre Stelle zwar auch immer mehr Wohlstand, ansonsten aber immer mehr Unsinn setzt. Verschwinden werden die Religionen aber erst, nachdem der letzte Mensch nach dem Lichtausknipsen vor Schreck verstorben sein wird.“
(Alf, 05.07.2020, 15:28 **).

„»Menschheit« ist ein kulturgeschichtliches Wort. »Die Menschheit« als »die Menschen« entwickelte sich biologisch fast einheitlich, ansonsten aber völlig uneinheitlich und regional, gemäß der Landschaften (Umwelt), so daß unterschiedliche menschliche Einzelkulturen entstehen konnten und auch tatsächlich entstanden. Es gibt also eine Evolution der Menschen, aber keine Historie (auf Schrift basierende Geschichte) der Menschen, weil es bis heute keine einheitliche menschliche Kultur gegeben hat. Eine »Menschenkultur« (größenwahnsinnig auch »Universalkultur« genannt) scheint sich zwar heute anzubahnen, ob sie Wirklichkeit werden wird, kann niemand beurteilen. Ich glaube eher, daß dieses Wort dazu mißbraucht wird, um die Menschen gemäß dem Muster »panem et circenses«, das dem Muster »divide et impera« untergeordnet ist, gefügig zu machen. Für die globalistischen Herrscher ist es doch viel einfacher, die Unterschiede bestehenzulassen, ja sogar noch zu verstärken, ständig aber die niemals zu verwirklichende Gleichheit zu predigen bzw. predigen zu lassen (Massenmedien). »Wer ›Menschheit‹ sagt, will betrügen.« (Carl Schmitt **). Vielleicht will z.B. einer, der sich »Philanthrop« nennt, 7 Milliarden Menschen impfen, dadurch die Anzahl dieser Menschen drastisch verringern und die restlichen Menschen versklaven.“
(Alf, 05.07.2020, 18:24 **).

„Die Zustände in den USA, über die Patrick J. Deneen spricht (**), sind typisch für den gesamten Westen, wenn auch am schlimmsten in den angelsächsischen Ländern, von denen aus diese Misere ja auch startete, besonders eben von den USA aus. Wir sind der Amerikanisierung seit 1945 ausgesetzt, dürfen uns darüber nicht beschweren, weil es ja seit langem schon bei uns das Stigma „Antiamerikanismus“ gibt. Hätten wir unsere eigene nationale Angelegenheit weiterführen dürfen, hätten wir heute viel bessere Verhältnisse. Beim Schreiben dieses letzten Satzes allein schon bemerkte ich, daß es doch dazu auch wieder ein Tabu gibt: Was dürfen wir überhaupt noch? Wir dürfen nicht wir sein. Wir sollen immer andere sein. Wir dürfen in keinerlei Hinsicht anders sein als andere, außer in einer negativen Hinsicht (und die haben die Trolle in diesem Blog ja auch gleich wieder ausgenutzt). Es ist alles verboten, was mit unserem Selbstbewußtsein, Selbstverständniss, Nationalgefühl zu tun hat. Es soll weltweit eine einheitliche Masse hergestellt werden, also stören intelligentere Völker nur. Deswegen gibt es bereits eine Wettbewerbsspirale nach unten. Es ist bekannt, woher und von wem das kommt. Eine einheitliche, auf einen gemeinsamen Dummheitsnenner gebrachte globale Masse wird keinen Widerstand mehr leisten. Vielleicht wird dieser gemeinsame Dummheitsnenner einfach per Impfung verabreicht werden.“
(Alf, 07.07.2020, 14:21 **).

 

2012 „Es werden keine Massen an Menschen mehr gebraucht. Die 500 Millionen Menschen, die in dem in die Guidestones (in Georgia, USA) gemeißelten Text erwähnt sind, können wahrscheinlich schon auf 50 Millionen Menschen gekürzt werden. Mehr braucht man nicht. In einigen Jahrzehnten wird man wahrscheinlich noch weniger brauchen, dafür aber immer mehr echte Roboter und menschliche Roboter, also computerisierte Menschen. Diese müssen auch nicht superintelligent sein, sondern dürfen sogar superdoof sein, denn sie müssen ja nur auf einer bestimmten Ebene funktionieren. Den Rest erledigen die echten Roboter, während die übriggebliebenen echten Menschen (vielleicht 100 an der Zahl) sich davon ein Paradies versprechen. Wird deren »Rechnung« aufgehen? Ich glaube, daß das nur kurz- bis mittelfristig, nicht aber mittel- bis langfristig funktionieren wird.“
(Herr Schütze, 07.07.2020, 17:32 **).

„Ich habe selber lange im Bildungsbereich gearbeitet, arbeite ihm jetzt noch von außen als Nachhilfe- bzw. Intensivlehrer zu, weil diejenigen, die in Schulen und Universitäten arbeiten (sie haben ihre offizielle Berufsbezeichnung nicht mehr verdient), um Schüler und Studenten von der Bildung fernzuhalten, die Leistungsfähigen vernachlässigen, ja regelrecht ignorieren, eine etwas geringere, aber dennoch nicht zu unterschätzende Gleichgültigkeit gegenüber den Mittelmäßigen an den Tag legen und nur die Leistungsschwachen sozialarbeitermäßig (also noch nicht einmal sozialpädagogisch, geschweige denn pädagogisch) unterstützen, indem sie das durchschnittliche Leistungsniveau permanent senken.“
(Herr Schütze, 07.07.2020, 17:32 **).

 

2012 „ Angesichts der Tatsache, daß Spengler, nur um einige Beispiele zu nennen, das Ende stehender Armeen gegen Ende des 20. Jahrhunderts, das Durchsetzen des Finanzkapitalismus (Geldadel, Hochfinanz) als des einzig übriggebliebenen Prinzips für das Abendland (den Westen), die Herrschaft von Milliardären und Konzernen, das Ende der Demokratie, die immer mehr zunehmende Unfruchtbarkeit und Gewalt bei immer mehr zunehmendem Pazifismus (Weltfriede schützt nicht, sondern macht nur die, die für den Weltfrieden sind, zu Opfern), die Kombination aus »weißer Weltrevolution« und »farbiger Weltrevolution« (heute euphemistisch und eben pazifistisch »Massenmigrationspolitik« oder »Black Lives Matter«, »affirmative action«, »Antifa« u.s.w. genannt) und vieles mehr vorhergesagt hat, und zwar mittels kulturmorphologischer Erkenntnisse, die er Goethe verdankte, wie er selber zugab, steht er mit seinen Vorhersagen gut da - alles davon ist eingetroffen -, jedenfalls steht er sehr viel besser da als die hysterischen Klimapropheten, die in ihrem 1972 veröffentlichten Bericht den Weltuntergang für 2000 vorhersagten.  –  Kultur und Zivilisation sind übrigens nicht synonym zu verstehen (wer sie so versteht, zeigt wieder nur seine Umerziehung in Richtung Anglizismen und Amerikanisierung, wo »culture« kaum noch benutzt und an dessen Stelle »civilization« für das deutsche Wort »Kultur« benutzt wird). (**). Die Zivilisation ist der Untergang einer Kultur, der Untergang ist aber nicht als ein Schiffsuntergang, sondern als ein Sonnenuntergang in Zeitlupe, aber nicht im Sinne eines Verschwindens, sondern im Sinne einer Vollendung zu verstehen. Ob nach der Vollendung noch etwas geht, ist geschichtlich unbedeutend, weil es unerheblich geworden ist. Die Rezeption von Spenglers Hauptwerk ist nicht die gewesen, die von den Medien kolportiert wurde (»Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg«), sondern es war genau umgekehrt: weil die Medien so etwas im nachhinein behaupteten, und zwar sehr viel später erst, setzte sich diese Deutung allmählich durch. In Wirklichkeit war Spenglers Hauptwerk mit dem Titel „Konservativ und liberal“ schon 1911 entworfen und 1912 unter dem Titel »Der Untergang des Abendlandes« im wesentlichen vorliegend (**). Veröffentlicht wurde es im April 1918, und zwar während einer deutschen Großoffensive (auch kein Hinweis auf einen etwaigen »Pessimismus« bezüglich des 1. Weltkrieges) (**).“
(Alf, 07.07.2020, 19:09 **).

Niklas Luhmann
„Organisationen, in deren Namen entweder die Wörter »World« (Kürzel: »W«) und »Organization« (Kürzel: »O«) vorkommen oder zumindest eines der beiden vorkommt, anders ausgedrückt: es sind alle Organisationen der Globalisten. Denn die Globalisten treten ja nicht als offizielle Politiker auf, müssen sich also mit Nichtregierungsorganisationen (englischsprachiges Kürzel: »NGO«) »begnügen«, was sie gerne tun, denn Organisationen sind mächtiger als alles andere. Das geht sogar auch aus Luhmanns Systemtheorie hervor. Es folgt ein Zitat, aus dem diese Tatsache auch hervorgeht: »Wie bereits mehrfach betont, kann das Gesellschaftssystem Kommunikationen nur als systeminterne Operationen verwenden, also nicht mit der gesellschaftsexternen Umwelt kommunizieren. Dies gilt aber nicht für die durch Differenzierung geprägten gesellschaftsinternen Verhältnisse. Es gibt also durchaus Kommunikationen, die systeminterne Systemgrenzen überschreiten. Daraus ergibt sich ein im Laufe der gesellschaftlichen Evolution zunehmender Bedarf für Organisation. Denn nur als Organisation, das heißt nur in der Form der Repräsentation seiner eigenen Einheit, kann ein System mit seiner Umwelt kommunizieren. Dieser Prozeß des Nahelegens von Organisationsbildung setzt sich unter den Bedingungen funktionaler Differenzierung innerhalb der Funktionssysteme fort, etwa für Firmen, die ihre Produkte am Markt anbieten bzw. sich die dafür notwendigen Ressourcen am Markt beschaffen müssen; oder für alle möglichen gesellschaftlichen Gruppierungen, die, wenn der Staat einmal organisiert ist, ihm gegenüber spezifische Interessen zu vertreten suchen. Ähnlich wie im Verhältnis Gesellschaft/Interaktion gibt es also auch im Verhältnis Gesellschaft/Organisation einen langfristigen und schwer reversiblen Effekt der Evolution gesellschaftlicher Differenzierungsformen. (Vgl. Kapitel 4, XIV [S. 826-847].) Wir finden uns hier an der Stelle, an der die soziologische Klassik (Weber, Michels) »Bürokratie« als Bedingung moderner Gesellschaftsordnung analysiert hatte.« (Niklas Luhmann, Die Gesellschaft der Gesellschaft, 1997, S. 607-608 **). Luhmann war wirklich weise.“
(Alf, 07.07.2020, 21:41 **).

„Der eine war Philosoph, obwohl er selbst von der Philosophie nicht viel hielt, doch der andere (**) war in der Mehrzahl, eine Gruppe von bezahlten Leuten, die im Sinne ihrer Bezahler geschrieben haben. Der eine war also schriftstellerisch frei, der andere nicht. Der eine schrieb sechzig Jahre eher als der andere. Der eine sagte etwas über die nächsten drei Jahrhunderte aus, der andere über die nächsten drei Jahrzehnte. Der eine lag mit seinen meisten Vorhersagen richtig, denn wir können deren Richtigkeit mittlerweile an den geschaffenen Tatsachen deutlich erkennen, der andere mußte und muß sich immer wieder vorwerfen lassen, daß seine Vorhersagen auf Lug und Betrug beruhen (wie die angebliche »Coronakrise«, die in Wirklichkeit von der Weltwirtschaftskrise ablenken soll). Der eine schrieb auch aus Angst, sein Plan war es aber nie, seine Leser zu ängstigen, der andere aber wollte von Anfang an Angst verbreiten, sie aus Geld- und also auch Machtgründen mißbrauchen und hatte dabei keinen Grund, selbst Angst zu haben.“
(Alf, 08.07.2020, 19:00 **).

„Spengler klammerte andere, den Kulturen untergeordnete Gemeinschaften - z.B. Nationen, Stämme, Clans bis hin zu den Familien - überhaupt nicht aus. Ihm ging es primär nicht darum, die Kulturen nach unten hin, sondern nach oben hin abzugrenzen, also zu sagen, daß es keine Menschheit als Gemeinschaft gibt, wie es in modernen Zeiten oft gepredigt wird (die »EINE WELT«), sondern nur kleinere Einheiten (von der Kultur abwärts). Wobei man durchaus kritisieren darf, ja sogar sollte, ob es die Kulturen in dem monadologischen Sinne Spenglers gibt oder nicht. Ich sehe das übrigens auch eher kritisch. Doch ändert das nichts an der Existenz einer solchen Struktur, eines solchen gemeinschaftlichen Systems, weil es auch in einem zweitweise (nämlich bei den Operationen) offenen und zeitweise (nämlich bei den Deutungen) geschlossenen Sinne gegeben sein kann (zu dem Thema vgl. z.B. Toynbee und Luhmann). Man kann unsere derzeitige Situation sogar losgelöst von dieser Gemeinschaft betrachten und wird trotzdem zu denselben Ergebnissen kommen. Wir müssen z.B. mit den USA nicht eine politische oder wirtschaftliche Gemeinschaft bilden, um zu bemerken, daß EU und USA trotzdem schicksalhaft verbunden sind.“
(Alf, 08.07.2020, 19:00 **).

„Die jetzigen Zustände können und werden so nicht bleiben. Die Frage ist nur, in welche Richtung sie verändert werden. Wenn eine neue Weltordnung schon nicht mehr zu vermeiden sein wird, unsere Kultur sich aber vielleicht für ein letztes, möglichst abschließendes, vollendetes Mal wird aufraffen können, um z.B. die jetzige Bildungsmisere in den westeuropäisch-nordamerikanisch-australischen Regionen - also überall da, wo Abendländer entweder von Anfang an heimisch oder seit den Zeiten der überseeischen Kolonisierung in der Fremde zur Mehrheit bzw. herrschenden Klasse geworden sind - wieder ernster zu nehmen, dann wird das nach meiner Einschätzung nicht gehen, wenn die »EINE WELT« darüber entscheiden wird, wir also in einer unipolaren Welt leben werden (obwohl es derzeit danach aussieht, als ginge es in diese Richtung), sondern nur dann gehen, wenn die verschiedenen Kulturen jeweils für sich darüber entscheiden werden, wir also in einer multipolaren Welt leben werden, wobei aber Westeuropäer, Nordamerikaner und Australier nicht notwendigerweise eine politische und/oder wirtschaftliche Gemeinschaft einzugehen haben werden, denn das wird allein schon aus geographischen Gründen kompliziert durchzuführen sein (Geostrategie beachten!). Wichtig für die Westeuropäer aber ist, daß sie politisch unabhängig werden vom globalen Geldadel (auch Hochfinanz oder Finanzkapitalismus genannt), obwohl oder weil der ebenfalls ursprünglich aus Westeuropa stammt. Zwei Voraussetzungen werden gegeben sein müssen für unseren Erfolg, besonders auch in der Bildungspolitik: (1.) die Unabhängigkeit vom globalen Geldadel in seiner jetzigen Form und (2.) die Verteidigungsfähigkeit gegenüber anderen Regionalmächten. Wenn diese zwei Voraussetzungen erfüllt sein werden, dann wird Westeuropa oder auch ganz Europa es schaffen können. Ein unabhängiges Europa könnte sich auch mit Rußland verbünden und trotzdem zu den USA oder zu China gute Verbindungen haben. Entscheidend ist die Unabhängigkeit. Aus der von den Globalisten abhängigen EU würde ein unabhängiges Europa herzustellen sein, das auch gesetzlich auf Einigkeit und Recht und Freiheit zu schwören und nach außen völlig verteidigungsfähig zu sein haben wird.“
(Alf, 08.07.2020, 21:57 **).

„Früher trugen nur linke Chaoten Masken, heute tragen ihre Auftraggeber aus der offiziellen Regierung und sogar das gesamte Weltvolk Masken.“
(Alf, 09.07.2020, 14:16 **).

„Zum Weltkommunismus: Volkmar Weiss, »Der richtige Kommunismus kommt erst noch!« (2009).“
(Alf, 09.07.2020, 14:58 **).

 

2012 „Es ist so, wie Oswald Spengler schon vorhergesagt hat, daß mit der angelsächsischen Welt und dem sie beherrschenden Geldadel, der mittlerweile die ganze Welt zu beherrschen scheint, besonders dann, wenn die USA die einzige offiziell-politische Weltmacht sein werden, daß die Gier nach Geld und also Macht nicht nur die abendländischen Menschen in den Ruin treiben, sondern auch wegen der mit dieser Gier als Teil der für Menschen typischen Taktik (Technik) in Verbindung stehenden Umweltzerstörung und Lebensfeindlichkeit (Antibiologismus) und Verdrängungsmechanismen (Antihistorismus) alle Menschen und höhere Lebewesen in den Tod treiben wird. µDer Kampf gegen die Natur ist hoffnungslos, und trotzdem wird er bis zum Ende geführt werden.« (Oswald Spengler, Der Mensch und die Technik - Beitrag zu einer Philosophie des Lebens, 1931, S. 35-36 **). Biden ist einer von denen, die für die eben angesprochene Gier stehen, die in den Ruin, in den global(istisch)en Kommunismus führen wird, der jetzt schon in Ansätzen deutlich zu sehen ist.“
(Arminius, 09.07.2020, 17:57 **).

 

2012 „Europäer verfügen über keine nennenswerten Bodenschätze, können daher, wenn sie wirtschaftlichen Erfolg haben wollen, dies nur mit ihrer Intelligenz tun. Wenn ihre Intelligenz sinkt, dann sinkt alles andere mit. Die Zahl derer, die ein Interesse daran haben, die europäische Intelligenz auszulöschen, weil sie den europäischen Wirtschaftserfolg - d.h.: die europäischen Leistungsträger aus der Mittelschicht (dem Bürgertum) - auslöschen wollen, wird immer größer. Die Oberschicht wird immer mächtiger, weil reicher, die Unterschicht wird zahlenmäßig immer größer und damit massiger. Das Geld aber, das diese beiden Schichten haben wollen, ist das der Mittelschicht - noch (es fragt sich, wie lange noch?). Es gibt also einen Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftserfolg samt ihrer Ausbeutung (Vernichtung) und der Intelligenz samt ihrer Auslöschung (Vernichtung).“
(Herr Schütze, 09.07.2020, 23:10 **).

 

2012 „Es geht aber noch »besser«. Auch dann, wenn es Politikdarstellung und Mediendarstellung sind, die es unternehmen, die verfassungsmäßige
»Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist« (GG., Art. 20, Abs. 4).
Die EU und die über ihr rangierenden privaten Machthaber sind jedoch die Drahtzieher dahinter und darüber. Die EU richtet sich nach
den privaten Machthabern, die über NGOs und Lobbygruppen die EU beeinflussen, und ist mittlerweile der Autor fast aller Gesetze,
die in dem EU-Gebiet zur Geltung kommen, die also die nationalen Regierungen nur noch abnicken und umsetzen. Selbst dann, wenn
in einem EU-Land der Widerstand Erfolg hat, ist dieser unbedeutend, weil die EU (in der übrigens die Todesstrafe gilt) und die über ihr
rangierenden privaten Machthaber weitermachen werden, bis ihr Wunschergebnis Wirklichkeit geworden ist (notfalls durch Krieg u.ä.).“
(Kathrina, 13.07.2020, 01:00 **).

„Am 21.12.2020 ist die nächste Jupiter-Saturn-Konjunktion, und zwar im Luftzeichen »Wassermann«.
Da die modernen Weltherrscher wie alle »Weltherrscher« vor ihnen an astrologische Begebenheiten
glauben und versuchen, mit ihnen eine »Geschichte« in Gang zu setzen, können Sie sicher sein,
daß am 21.12.2020 etwas »vom Himmel fällt«, vielleicht der »NWO-Stern von Bethlehem«.“
(Kathrina, 14.07.2020, 04:36 **).

 

2012 „Man könnte hier (**) auch verkürzt von der induktiven und der deduktiven Methode sprechen. Man sollte aber nicht den Eindruck erwecken, als sei die auf die Sinne bezogene Methode die für die Erkenntnis wichtigere. Schaut man auf die Lebewesen, so ergibt sich (wieder durch die Sinne und das Denken), daß die Sinne bei den nichtmenschlichen Lebewesen wichtiger sind als bei den menschlichen Lebewesen und bei den menschlichen Lebewesen nur da von ähnlicher Wichtigkeit sind, wo ihre natürliche Seite betroffen ist, ansonsten aber, auf der kulturellen Seite nämlich, bei diesen das Denken oftmals wichtiger ist, als die Sinne es je sein könnten. Das mag man bewerten, wie man will, aber das Denken hat viele Vorteile, vorausgesetzt, die Kultur ist bereits so sehr elaboriert, daß das Denken Vorteile bringen kann, was wiederum eine Kultur voraussetzt, die bereits so sehr elaboriert ist, daß das Denken Vorteile bringen kann. Wir haben also auf der einen Seite die Natur mit dem Vorteil der Sinne gegenüber dem Denken und auf der anderen Seite die bereits sehr elaborierte Kultur mit dem Vorteil des Denkens gegenüber den Sinnen. Einerseits Natur und Sinne (wissenschaftlich eine Aufgabe der Biologie) und andererseits elaborierte Kultur und Denken (wissenschaftlich eine Aufgabe der Sprachwissenschaft) bedeuten jedoch, wenn es um die Wissenschaft und nur um die Wissenschaft geht, daß beide methodisch aufeinander bezogen sein müssen; denn wenn sie es nicht sind, kann man nicht wirklich von Wissenschaft sprechen. Die einzige Kultur, die dies wirklich bis zur Perfektion - und mittlerweile sogar bis zu Überperfektion - gebracht hat, ist die abendländisch-faustische Kultur. Deshalb gibt es diese ganzen Probleme, mit denen wir es immer mehr zu tun haben. Nun ist aber die Geschichte wie die Zeit nicht umkehrbar, also müssen wir uns jetzt den Problemen stellen. Aber trotzdem dürfen wir uns nicht von der wirtschaftspolitischen Lobby, die besagt, daß die Schuld der Faustiker auch die wissenschaftlichen und darum auch technischen und darum auch wirtschaftlichen und darum auch politischen ... u.s.w. Folgekosten zu tragen hätten, weil sie wegen ihrer Schuld eben auch die Verantwortung haben, beeinflussen lassen. Leider tun wir aber auch sehr viel dafür - z.B. dadurch, daß wir immer weniger werden, d.h. uns demographisch nicht mehr einbringen u.ä. - , daß diese wirtschaftspolitische Lobby sich durchsetzen, uns zermalmen kann. Die Sache hat ja auch die andere Seite: ohne den abendländisch-faustischen Fortschritt, besonders bezüglich der Technik (einschließlich Medizin!), gäbe es die meisten Nichtabendländer heute gar nicht, wären höchstens ein paar 100 Millionen an der Zahl. Man könnte also auch umgekehrt argumentieren. Aber wer tut das? Warum sind wir Westler so weich geworden?“
(Alf, 16.07.2020, 18:57 **).

 

2012 „Man hat eben nicht »seit Ende des 19. Jahrhunderts Viren als »eigene biologische Einheit« (Wikipedia) erforscht«, sondern gesagt, Viren seien keine biologischen Wesen, sondern könnten erst durch das Eindringen in ein Lebewesen selbst zum Lebewesen werden. Das ist seitdem die Wortbedeutung bzw. Begriffsdefinition für »Virus« gewesen. Wikipedia ist Fakipedia bzw. Lügipedia. Das zeigt sich hier wieder ganz klar. Wenn ein Virus schon eine »eigene biologische Einheit« sein soll, dann ist doch klar, wer und was hinter dieser neuen Wortbedeutung bzw. Begriffsdefinition steht. Leider verschwinden die liebgewonnenen Lexika als Bücher immer mehr. Wenn sie eines Tages auch noch restlos verboten (verbrannt statt verbannt, wie jetzt schon) sein werden, dann wird die Lüge noch leichteres Spiel haben.“
(Kathrina, 16.07.2020, 19:24 **).

 

2012 „Ich bin da wieder bei der Kulturtheorie und sage, daß das »Verkopfte« typisch für die Zivilisation (den Untergang) einer Kultur ist, wenn zwar kühl gedacht, aber der Sinnzusammenhang für das eigene Leben in dieser Kultur gar nicht mehr berücksichtigt wird. Es ist also etwas Letztes, Dekadentes, Nihilistisches. Im Bereich Gier (Erotik) versus Zorn (Thymos) sind die Westler einseitig auf die Gier beschränkt, berücksichtigen zwar intellektuell, aber ansonsten niemals auch die andere Seite, den Zorn. Die Heuchelei ist also auch stärker geworden (zuerst in England, später auch im Rest des Westens). Man pflegt so etwas wie eine Pseudoreligiosität, die man auch als Antithese zur ersten Religiosiät bzw. als moderne Variante zu der vormodernen deuten kann und die bald in eine zweite Religiosität bzw. nachmoderne Variante münden kann und wohl auch wird. Die systemische bzw. systematische Beeinflussung von außen ist die der globalistischen Hochfinanz, die alles bestimmt - bis in die Schlafzimmer und jede menschliche Zelle. So ist es kein Wunder, daß diese Beeinflussung mit Hilfe der Nanotechnologie, der künstlichen Dummheit (und nicht: künstlichen »Intelligenz«), der künstlichen Krankheit verstärkt wird. Das war ja schon geplant, als es diese Möglichkeiten noch gar nicht gab.“
(Alf, 16.07.2020, 20:35 **).

 

2012 „Ein Virus hat globalistisch zu sein, weil es von Globalisten kommt.
An den Masken erkennt man die Ohnmacht, die tatsächlich alle ohnmächtigen Menschen des ganzen Globus mit ihnen zur Schau tragen.
Das ist so traurig einerseits, weil es so menschenverachtend ist, und zynisch andererseits, weil diese ganze Hysterie um nichts geht, umsonst ist.“
(Kathrina, 16.07.2020, 23:57 **).

Quadrialistisches Weltbild

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„Relevant für das Thema hier sind das Anorganische und das Organische. Das Anorganische hat eine ordinale und materiale Seinsweise; das Organische hat eine materiale Seinsweise und eine funktionale Seinsweise. Das bedeutet, daß das Organische wegen der schichtenspezifischen Hierarchie zwar eindeutig von dem Anorganischen abhängig ist, ihm gegenüber aber in bestimmter Hinsicht auch »frei« ist. Seine erste Seinsweise ist material, aber eben organisch, d.h. organisch-material, seine zweite Seinsweise ist jedoch funktional, d.h. organisch-funktional. Wo aber soll hier ein Virus eingeordnet werden? Bei der Zuordnung zum Anorganischen ist man von den Aussagen der Wissenschaftler abhängig - es sei denn, man verfügt selbst über ein entsprechendes Labor -, und bei der Zuordnung zum Organischen fehlt halt der Hinweis auf das Organische und speziell auf das Organisch-Funktionale. Also kann auch von philosophischer, speziell ontologisch-erkenntnistheoretischer Seite ein Virus nicht zugeordnet werden. Ein Virus ist ein Nichts und plötzlich, weil es in ein Lebewesen eindringt, ein Etwas, das dann funktionieren soll wie ein Lebewesen. Das mag so sein, ist aber doch gerade von der Erklärung her sehr fragwürdig. - Zufall? - Es drängt sich der Verdacht auf, daß diese Virusproblematik außerhalb der Wissenschaft erfunden wurde, z.B. in der Pharmaindustrie oder in der »Finanzindustrie«, die ja auch aus dem Nichts heraus Geld schöpft und darum auch Wissenschaftler zwar nicht für die Erfindung, wohl aber für die Begriffsbestimmung des »Virus« bezahlt haben könnte.“
(Kathrina, 17.07.2020, 03:41 **).

„Ich möchte - ganz kurz mal eben - noch einmal auf meinen Text zur Hartmannschen Schichten- bzw. Kategorienlehre zurückkommen (**|**), allerdings mehr unter Bezugnahme auf die Naturwissenschaft, speziell die Physik, aber auch die Chemie und die Biologie. Physiker kamen von der Dynamik auf die Thermodynamik, begründeten 1839 den 1. Hauptsatz (J. Robert Mayer / Hermann Helmholtz), der noch ganz im Zeichen der Dynamik stand, und 1850 den 2. Hauptsatz (Rudolf Clausius), auch »Entropiesatz« genannt. Der Dynamik und auch dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik zufolge sind natürliche Prozesse umkehrbar, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik zufolge sind aber Naturprozesse nicht umkehrbar. Durch die Einführung der Nichtumkehrbarkeit wird also eine dem unmittelbaren Leben angehörende Tendenz ins Spiel gebracht, die dem Wesen des Mechanischen und Logischen grundsätzlich widerspricht. Wenn zwar nicht theoretisch, wohl aber in Wirklichkeit sämtliche Naturvorgänge nicht umkehrbar sind, dann ist nichts »bezeichnender für die Lage des gegenwärtigen Systems als die Einführung der Hypothese der »elementaren Unordnung«, um den Widerspruch zwischen geistiger Forderung und wirklichem Erlebnis auszugleichen: die »kleinsten Teilchen« der Körper – ein Bild, nicht mehr – führen durchweg umkehrbare Prozesse aus; in den wirklichen Dingen befinden die kleinsten Teilchen sich in Unordnung und stören einander; infolgedessen ist mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit der natürliche, allein vom Beobachter erlebte, nichtumkehrbare Prozeß mit einer Zunahme der Entropie verbunden. So wird die Theorie zu einem Kapitel der Wahrscheinlichkeitsrechnung, und statt exakter Methoden treten statistische in Wirksamkeit. .... Die Statistik gehört wie die Chronologie ins Gebiet des Organischen, zum wechselnd bewegten Leben, zu Schicksal und Zufall und nicht zur Welt der Gesetze und der zeitlosen Kausalität. Man weiß, daß sie vor allem zur Charakteristik politischer und wirtschaftlicher, also geschichtlicher Entwicklungen dient.« (Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, 1918, S. 544 **). Was also ist hier passiert? Da »die Nichtumkehrbarkeit der Weltprozesse, im Gegensatz zu dem physikalischen Zeichen t, ein Ausdruck der echten, historischen, innerlich erlebten Zeit ... ist« (ebd., S. 544-545 **), ist der Untersuchungsgegenstand von der Natur in die Kultur getragen worden. Diese epistemologische Wegbewegung von der Natur zur Kultur scheint mir auch beim Thema »Virus« vorzuliegen, was ich in meinem Text zur Hartmannschen Schichten- bzw. Kategorienlehre schon andeutete (**|**): Es ist möglich, das Virus einerseits dem Anorganischen und andererseits dem Organischen zuzuordnen; und so wie man die Naturprozesse seit Etablierung des 2. thermodynamischen Hauptsatzes (1850) sowohl dem physikalisch-chemischen Bereich als auch dem biologischen Bereich zuordnet, ohne es so recht zu bemerken, so ordnet man auch das Virus sowohl dem anorganischen (physikalisch-chemischen) als auch dem organischen (biologischen) Bereich zu. Warum tut man das? Es gibt dafür zwei Gründe bzw. Beweggründe. Der erste bezieht sich auf die Wissenschaft selbst, der zweite bezieht sich auf das Geld als Mittel zur Macht. Die Wissenschaft ist ihren Weg gegangen - schicksalhaft, denn sie hat sich immer mehr dem Geld ausgeliefert. Als die Thermodynamik entwickelt wurde, waren diese zwei Beweggründe existent, aber ich vermute, daß das Geld hier noch nicht einen so großen Einfluß hatte wie später beim Thema »Virus«. Jedenfalls hat sich das Geld immer mehr in die Wissenschaft eingemischt, während gleichzeitig das wirklich Wissenschaftliche an der diesen Namen mehr und mehr nicht mehr verdienenden »Wissenschaft« größtenteils verlorengegangen ist. Man benutzt die »Ausrede« namens »Entropie«, weil man wissenschaftlich nicht mehr so richtig weiterkommt und läßt sich auf neue »Praktiken« ein, die immer unwissenschaftlicher, dafür aber immer geldabhängiger werden. Letzteres gilt auch und besonders für das Thema »Virus«. Die Geschichte des Themas »Virus« läßt sich jedenfalls nicht rein wissenschaftlich erklären, es muß der zweite Beweggrund hinzukommen, so daß man sagen kann: Anfangs haben die Virologen mehr der Wissenschaft als dem Geld dienen wollen, doch das hat sich im Laufe der Zeit umgedreht - mit zunehmend desaströsen Folgen. Wenn man das Thema hier (»Wie die Theorie von den tödlichen Mikroben in Medizin und Gesellschaft die Macht ergriff« **) mit dem letzten Thema (»Die »Wissenschaft« vom Virus, das einfach nicht nachzuweisen ist« **) zusammen betrachtet, so ist eine historische Sichtweise darauf oft hilfreicher als eine rein fachspezifische. Das Virus ist nicht einfach erfunden worden, z.B. deswegen, weil man schon am Anfang böse Gedanken damit im Sinn hatte, sondern man ist von der zum größten Teil freien Wissenschaft in die zum größten Teil unfreie »Wissenschaft« auf Grund der Bestechung abgerutscht. Die Frage ist, ob wir heute am unteren Ende dieser Rutsche bereits angekommen sind.“
(Kathrina, 24.07.2020, 02:31 **).

„Wenn in der Wissenschaft mehr und mehr die Frage nach dem Nutzen – statt nach der Wahrheit – die Hauptrolle spielt, dann sind auch mehr und mehr Theorien und Praktiken danach ausgerichtet. Die Relativitätstheorie gilt in der Physik, also einer anorganischen Ordnung, liefert aber nur Mathematik, also eine geistige Ordnung. Cui bono? Wem nützt das? In der Wirtschaftswissenschaft ist das alles noch viel ausgeprägter, denn dort herrscht die Mathematik fast ganz allein - man versteckt sich hinter dem Mikro- und dem Makrobereich und kümmert sich keinen Deut mehr um den Mesobereich (Mittelbereich), was nämlich die Wirtschaft im eigentlichen Sinne ausmacht, heute oftmals auch »Realwirtschaft« genannt. Die Wirtschaftswissenschaft betreibt also eigentlich kar keine Wirtschaftswissenschaft, sondern reine Mathematik. Interessanter-, aber nicht zufälligerweise werden seit 1969 - zwei Jahre vor dem Ende der Golddeckung - Wirtschaftsnobelpreise vergeben. Die Träger dieser Wirtschaftsnobelpreise waren bzw. sind die geistigen Urheber aller späteren Finanzkrisen, besonders der von 2007/2008. Cui bono? Wem nützt das? Sie haben sich und den Rest der Hochfinanz nur noch mehr bereichert auf Kosten von 99,99 Prozent aller Menschen. Und das alles im Namen der Wissenschaft und im Namen Nobels! In der Biologie funktioniert das Verstecken hinter dem Mikro- und dem Makrobereich ebenfalls. Der Pleomorphismus gehört zur Mikrobiologie. Wir wollen in erster Linie wissen, was mit unserer Biologie geschieht, weil wir gesund bleiben, möglichst alt werden, möglichst gar nicht sterben wollen. In den Mikrobereichen der Naturwissenschaftsdisziplinen ist es aber so, daß man ohne eigenes Labor gar nicht empirisch überprüfen kann, ob die Ergebnisse und also die Behauptungen seitens der Mikrobiologen wahr sind oder nicht. Andererseits brauchen wir aber auch die Information darüber. Es ist wie mit den Medien. Wissenschaft ist ja im Grunde auch nichts anderes als ein Medium. Bezüglich des historischen Pleomorphismus gibt es die Aussage, daß dieser bereits seit 1931 als widerlegt gilt, widerlegt durch Erkenntnisse der Mikrobiologie (sic!). Wenn die Mikrobiologie sowohl behauptet als auch widerlegt, daß Zellen, Viren und Bakterien sich ineinander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform auftreten können, dann stehen wir hinsichtlich der Erkenntnis wieder vor dem Problem, das ich an Beispielen aus den anderen Wissenschaftsdisziplinen schon angesprochen habe (**|**|**|**). Ich finde, daß, wenn wir den aus der Wissenschaft selbst kommenden Aussagen nicht trauen können - und zwar nicht, weil sie nicht wahr wären (denn das wissen wir ja nicht), sondern weil sie auf empirisch unzureichende oder gar fehlende Nachweise zurückgehen -, uns immer noch die historische Forschung bleibt, die zwar nicht nur, aber doch auch immer eine kriminologische Forschung ist.“
(Kathrina, 25.07.2020, 01:04 **).

„Warum wir skeptisch sein sollen? Weil uns nichts anderes mehr übrigbleibt. Wir sind mittlerweile sogar ernährungstechnisch abhängig von Menschen, die wir gar nicht kennen. Sollte uns das nicht zu denken geben? Ja, besonders angesichts der Tatsache, daß wir nicht nur in diesem Bereich, sondern in allen anderen Bereichen auch so abhängig sind wie ein Haustier von seinem Halter, der ein Tierhasser, ein Antianimalist ist. Wir müssen einen anderen Weg, nämlich den älteren unter uns hier im Blog von früher her noch bekannten Weg der Ernährung gehen, den Weg der Selbstversorgung (Autarkie), müssen also zurückgehen. Und so ist auch der Weg der Erkenntnis für diejenigen zu beurteilen, die am Erkenntnistropf hängen, von den Medien abhängig sind, selbst keine Medien mehr sein dürfen, obwohl sie es selbstverständlich trotzdem sind. Wir müssen nämlich solche Wissenschaftskriterien einfordern, die früher selbstverständlich waren, als sie noch nicht vom Geld abhängig waren. Dann können wir uns wieder auf uns als Medien oder gar ein Medium und all die anderen Medien verlassen. Wir können dann auch die Virus-Problematik anders angehen, weil wir dann ja zuverlässigere Medien haben. So, wie es heute ist, kann und wird es nicht bleiben. Anders wird es also sowieso werden. Ob es schlimmer werden wird oder besser: das ist die Frage.“
(Kathrina, 25.07.2020, 01:49 **).

 

2012 „Noch einige Anmerkungen zur Methode der Pleomorphisten (deren Erkenntnisse ich übrigens nicht widerlegt sehe, eher durch Leute wie Dr. Young bestätigt),
der Dunkelfeldmikroskopie – wenn Sie nicht sterilisiertes Blut von jungen und alten Menschen unter dem M. beobachten, können Sie die Folgen der mit den
Jahrzehnten zunehmenden verminderten Nahrungsmittelqualität und der zunehmend lebensfeindlicher werdenden Umwelt beobachten.
Das Blut älterer Menschen (60–70 Jahre), die den Umweltbelastungen städtischer Regionen über viele Jahre ausgesetzt waren, bleibt über
einen bemerkenswert längeren Zeitraum »lebendig«, als dies bei jüngeren Menschen, die vergleichbarer Umweltbelastung ausgesetzt waren, der Fall ist.
Bei »alten« Menschen können noch nach 6 und mehr Stunden Lebensvorgänge im Blut betrachtet werden, bei jüngeren, ca. 20–30 Jahre alten Vertretern
unserer Spezie zersetzt sich das Blut bereits nach 30 Minuten ( !!! ). Ich denke, die Ursache für diesen Sachverhalt in der Tatsache finden zu können, daß,
je älter ein Mensch ist, desto weniger toxisch Umwelt und Nahrung während seiner formgebenden Jahre in der Jugend waren. Hinzu kommt ein höherer
Gehalt an biologisch aktiven Inhaltsstoffen bei den Lebensmitteln, als das heute der Fall ist. – Selbstversorgung kann lebensverlängernd sein.
(Erwin Lottermann, 25.07.2020, 09:44 **).

 

2012 „Es läßt sich über längere Zeiträume beobachten, wie sehr einerseits die Umweltbelastung zugenommen und andererseits die Lebenserwartung gesunken ist.
Es gibt also eine Korrelation zwischen Umweltverschmutzung und Lebenserwartung. Die Zeiträume sind mittlerweile groß genug für eine solche Untersuchung
mit den entsprechenden Ergebnissen. Was die Selbstversorgung angeht, so sollte sie wieder eine Selbstverständlichkeit werden. Jetzt, und zwar im Rahmen
der jetzigen Weltwirtschaftskrise, ist die Gelegenheit, sie wieder einzuführen bzw. - andersherum gesagt - die Abhängigkeit von Großkonzernen zu verhindern.
Die Leute müssen die Möglichkeit zur Selbstversorgung bekommen, und das geht nur, wenn die Abhängigkeit von Großkonzernen nicht mehr möglich ist.
Zu diesem Thema gibt es mehrere analoge Themen, z.B. auch das Thema »Gesundheit unter Berücksichtigung der industriellen Pharmazie, der von
ihr abhängigen Medizin, Wissenschaft und der Gemeinschaft«. Es ist auch in diesem Bereich möglich, wieder mehr Selbstversorgung zu haben.
Es müßten in jedem Fall aber genau die Kartelle, die jetzt das Sagen haben und genau entgegen der Selbstversorgung und der Gesundheit überhaupt wirken
(weil sie mit der Krankheit, ihre Gewinne machen!) verboten werden. Ich sehe aber gegenwärtig überhaupt keine Ansätze dazu - nirgendwo. Im Gegenteil!“
(Kathrina, 25.07.2020, 21:30 **).

 

2012 Verhalten ist Sprache.   –  Es gibt nicht nur für die verbale, sondern auch die nonverbale Sprache eine Grammatik.
Die Grammatik bezüglich der nonverbalen Sprache ist das Sittengesetz. Stimmt die Sittlichkeit mit dem Sittengesetz
nicht mehr überein, ist das, wie wenn die Sprachverwendung mit der Grammatik (bei der Schriftsprache zusätzlich
Rechtschreibregeln) nicht mehr übereinstimmt. Wenn man von »Verrohung der Sitten« oder gar von der »Vernichtung
der kulturellen Werte« spricht, dann ist davon zumeist schon die Masse der Sprachgemeinschaft betroffen. Wer will dann noch
»im Namen der Gerechtigkeit« (**) »eine Bestie ... entsprechend ... behandeln« (**)? Wer will noch protestieren, wenn »gut« bereits
als »böse« und »böse« bereits als »gut« gilt? Sprache in ihrer Bedeutung völlig umkehren bedeutet also auch Werte völlig umkehren.“
(Alf, 25.07.2020, 22:58 **).

„Till Außenspiegel sagte am 25.07.2020 um 12 Uhr 49: »Die Mehrheitsgesellschaft ist bereits völlig
verblödet und glaubt offenbar jeden Mist. Daran wird sie zugrunde gehen. Selber schuld.« (**|**).
Zwei Gründe, die dieser Behauptung widersprechen, sie aber wenigstens relativieren:
1. Grund: Die Mehrheit ist die Mehrheit auf dem gesamten Globus, somit ist aus ihrer Sicht nichts Blödes daran, wenn sie das tut, »was alle tun«,
weil Mehrheiten immer das tun, »was alle tun«. »Man« hat Martin Heidegger das genannt. Man liest Zeitung, wie man
so Zeitung liest. Man sitzt am Tisch, wie man so am Tisch sitzt. Man macht Blödsinn, wie man so Blödsinn macht.
2. Grund: Aus Sicht der herrschenden Globalisten ist diese »Verblödung« ein »Beweis« für ihre »Überlegenheit«, den sie um so mehr nötig haben,
je mehr sie sich darin versponnen haben. So gesehen hätten sie und Sie also recht mit ihrer und Ihrer Behauptung.
Die Globalisten sehen das ja genauso wie Sie (**|**). Aber Sie sind doch kein Globalist. Oder? (*Schreck!*).
Nur vergessen sie und Sie, daß die Mehrheit eigentlich nur das tut, was sie eigentlich immer tut (siehe: 1. Grund).
Evolutionsmäßig tut sie das Richtige, denn die evolutionsmäßig jungen Bereiche des Gehirns sind für das Überleben gar nicht bedeutend.
Deshalb ist es relativ einfach, auch Intelligente in die »Verblödung« zu schicken (ein gutes Mittel dazu ist z.B. das Spiel mit der Angst).
Die Globalisten müssen, um das zu tun, selbst auch gar nicht sonderlich intelligent sein. Sie können auch bei eigener Blödheit etwas
veranlassen, was andere ebenfalls in die Blödheit treibt. Sie können das tun, weil sie so mächtig sind. Die Mächtigen sind also
selbst blöd. Sie laufen Gefahr, alle Menschen, also auch sich selbst, aus der Evolution zu treiben. Wie oberblöd ist das denn?
Der erste Grund bezieht sich auf das Sosein der Mehrheit, der zweite Grund auf die Evolution der Menschen, in der eine
Intelligenz hohen Grades gar nicht nötig ist, eher sogar hinderlich. Ein großer, wenn nicht gar der größte Fehler
seitens der Mehrheit ist in dem Zusammenhang somit, die »Sichtweise« der Globalisten zu übernehmen.
Die Globalisten sind selber blöd, halten aber in ihrem Machtwahn
die Untertanen für blöd, obwohl die einfach nur ohnmächtig sind.
Macht Macht vielleicht auch blöd?“
(Alf, 26.07.2020, 01:20 **).

„Der Begriff »Sprache« ist den Begriffen »Verhalten«, »Handeln« übergeordnet, etwa so wie der Begriff »Kommunikation«.
Wenn Ihr Hund mit dem Schwanz wedelt, dann »sagt« er etwas; er sagt es nicht verbal, sondern nonverbal, aber er sagt es.
Die Hunde untereinander deuten es auch so, nämlich als Zeichen. Sprache hat immer mit Zeichen zu tun. Dabei ist es zunächst
einmal gleichgültig, um welche Zeichen es sich handelt. Sicherlich kann man dann Unterscheidungen vornehmen und semiotische
Zeichen von rein linguistischen Zeichen trennen; doch ändert das nichts daran, daß sie zur Sprache (Kommunikation) gehören.“
(Alf, 26.07.2020, 18:53 **).

„Das Robert-Koch-Institut setzt auch Zeichen, nicht nur dadurch, daß es über die Medien (ein Zeichensystem) merkwürdige Thesen verbreitet,
sondern auch dadurch, daß es Geld von außerhalb bekommt, also das Zeichen von Geben und Nehmen gegeben ist. Das alles bedeutet etwas.
Die Zeichen werden gedeutet - so oder so. Denn anders geht es nicht.“
(Alf, 26.07.2020, 18:53 **).

„Unser Organismus verfügt über zwei Möglichkeiten, unsere Außenwelt zu erkennen (richtig oder falsch): (1.) Sinne, (2.) Gehirn. Sie sind miteinander verbunden.
Die Wissenschaft spiegelt das ziemlich exakt wider, nämlich (a) mit ihrer Praxis (Empirie), die analog zu den Sinnen verstanden werden kann, und (b) mit ihrer Theorie,
die analog zum Gehirn verstanden werden kann, obwohl zugegeben werden muß, daß bei der Wissenschaft in der Praxis (Empirie) die Theorie immer schon dabei ist,
nämlich durch den denkenden und urteilenden, also deutenden Beobachter - die Physik z.B. mußte bis 1924/1927, als Werner Heisenberg die Unbestimmtheitsrelation
bekanntgab, warten, um das zu entdecken und »unter Schmerzen« auch zugeben zu können. Und so erkennen wir die Welt einerseits, indem unsere Sinne sie aufnehmen,
aber sofort durch das Gehirn, mit dem sie über Neuronen verbunden sind, deuten lassen, und andererseits, indem das Gehirn eben genau dies tut: deuten.
Es geht also um Deutungen, um Bedeutungen, philosophisch gesprochen: um Definitionen. Die Sinne sind die Verbindungsstellen in Richtung Außenwelt;
das Gehirn aber deutet diese Außenwelt, und wenn es die Innenwelt deutet, geht es ähnlich vor (Introspektion, Kontemplation, Vorstellungen ... u.ä,
zuletzt aber immer nur: Deutungen). Es geht also zuletzt immer um Deutungen, um Bedeutungen - selbst dann noch, wenn versucht wird,
sie mit Wörtern wie »Werte« oder »Definitionen« auf einer »höheren Ebene« wie der Philosophie zu beschreiben. Sie müssen deuten, ob
Sie wollen oder nicht. So kann es im Grunde nur zwei Arten von Wissenschaft geben. Die eine beschäftigt sich mit etwas, an deren
Methode auch die Sinne teilhaben (Empirie), die andere ist in dieser schon enthalten (Theorie), obwohl dieses Enthaltensein
zu vermeiden versucht wird, und beschäftigt sich ansonsten wie das Gehirn ausschließlich mit Deutungen, Bedeutungen. “
(Alf, 26.07.2020, 21:50 **).

„Wer kann ein Virus mit den Sinnen allein, d.h. auch ohne das Gehirn und also ohne Deutung »wahrnehmen«? Das Virus muß zu einem Bild gemacht werden.
Dieses Bildmachen hat selbst wieder eine Bedeutung, ist also selbst wieder ein Zeichen, wird also gedeutet - genauso wie später das durch das Machen entstandene Bild.
Wenn Sie das einigermaßen wissenschaftlich kontrollieren wollen, dann müssen Sie auf der empirischen Seite das Gehirn ausschalten. Doch wer kann das schon?
Auf der theoretischen Seite ist das Problem ein anderes, allerdings noch viel größeres, denn es gibt ja die Lüge, d.h. Sie können bewußt die Unwahrheit sagen.“
(Alf, 26.07.2020, 21:50 **).

„Von der Struktur her gesehen ist bei der Sprache, d.h. dem Zeichensystem mit seinen Zeichen, u.a. zweierlei zu beachten: (1.) Bezeichnendes und (2.) Bezeichnetes.“
(Alf, 27.07.2020, 01:05 **).

„(1.) Das Bezeichnende ist das, was bezeichnet (z.B. ein Laut, ein Buchstabe, ein Text, ein Verhalten, ein Bild u.ä.); (2.) das Bezeichnete ist das, was vom Bezeichnenden bezeichnet wird (alles, was bezeichnet werden kann, also auch sogar das Bezeichnende). Die Beziehung zwischen diesen beiden Seiten des Zeichens ist beliebig bzw. willkürlich. Diese Beliebigkeit bzw. Willkürlichkeit bezieht sich entweder (a) auf das Verhältnis von sprachlichen Zeichen und außersprachlicher Wirklichkeit oder (b) auf das Verhältnis von sprachlichem Zeichen und seiner Bedeutung. Nicht bedeutet diese Beliebigkeit bzw. Willkürlichkeit, daß ein Sprecher (Bezeichner) nach völlig freier Wahl bei der Benutzung sprachlicher Ausdrücke verfahren kann (doch dazu im nächsten Absatz mehr). Schon beim kindlichen (nonverbalen und verbalen) Spracherwerb erfährt der Sprecher (Bezeichner) den Zusammenhang zwischen Zeichen und Bedeutung als eine gewohnheitsmäßige, obligate Verbindung, also sozusagen wie ein Gesetz bzw. Regelsystem. Das Kind findet die Regeln vor - sie sind ja schon da -, muß dafür jedoch die Kompetenz zum Erwerb dieser Regeln bereits mitbringen. Diese Kompetenz scheint angeboren zu sein.  –  Nun kann jeder - also auch der, der etwas vortäuschen will - die Zeichen so benutzen, daß sie auf etwas anderes hindeuten als auf das vom Regelsystem Vorbestimmte. Die Mimikry oder Täuschung oder - elaborierter - die Rhetorik bis hin zur Lüge benutzt ja dasselbe Zeichensystem, kann allerdings sowohl das Bezeichnende (siehe: 1.) als auch das Bezeichnete (siehe: 2.) so verändern, daß das Verhältnis von sprachlichen Zeichen und außersprachlicher Wirklichkeit (siehe: a) oder das Verhältnis von sprachlichem Zeichen und seiner Bedeutung (siehe: b) oder sogar beides gleichzeitig vom Regelsystem Vorbestimmten abweicht. So kann Sprachwandel entstehen, aber auch politische Lenkung und vieles sonst noch. Jedenfalls ist die Lenkung, wie sie heute beobachtet werden kann, nach meiner Einschätzung noch nie so stark gewesen wie heute - abgesehen von den in den kommunistischen Staaten UdSSR, China und Kambodscha in ihren jeweils grausamsten Zeiten. Auch das Schüren der Angst gehört dazu. Heutiges Beispiel: Die befohlenen Masken werden als ein Zeichen gedeutet, das erstens an die Angst erinnert, so daß diese beim Tragen der Masken ständig gegeben ist, zweitens wie ein Tabu wirkt (z.B. Distanzvorschrift, Entfremdung u.v.a.) und drittens die leistungsorientierte Wirtschaft stark einschränkt und folglich auch völlig ruinieren kann, was wiederum angst macht (siehe: erstens).“
(Alf, 27.07.2020, 01:05 **).

 

2012 „»Moderne«bedeutet nicht »bessere Menschen«, das hat die Geschichte doch gezeigt. Auch »Aufklärung« bedeutet nicht »bessere Menschen«. Aufgeklärte Menschen sind nicht besser.
Spiralisches
Es sind zwei völlig verschiedene Kategorien, um es philosophisch zu sagen. Also stimmt es auch nicht, daß »die meisten Politiker ihren Platz in der modernen Zeit nicht« »finden«. Die meisten heutigen Politiker sind moderne Politiker, so wie es die vorhergegangenen modernen Politiker auch waren. Wir sind immer noch in der Moderne, wenn auch in der Spätmoderne. Die meisten Menschen können sich Geschichte als Verlauf nur noch »linear« vorstellen, als »Fortschritt«, als »ewiges nach oben Streben«. Sie können sich überhaupt nicht mehr vorstellen, daß etwas auch nach unten verläuft, dabei zeigen uns Natur und Leben immer wieder, daß etwas auch untergeht. Sie zeigen uns immer wieder, daß es zyklisch zugeht, daß es Jahreszeiten gibt, daß Lebewesen alt werden und sterben, daß etwas immer auch ein Ende hat und danach nicht unbedingt immer etwas Besseres kommt. Den vormodernen Menschen war das völlig klar. Die modernen Menschen glauben an etwas, das es so gar nicht gibt. Sie sind Pseudoreligiöse. Außerdem ist das Sündenregister der Moderne riesig.“
(Kathrina, 06.08.2020, 12:21 **).

 

2012 „Vom Volk ist sowieso noch nie »Revolution« ausgegangen, auch nicht bei der »französischen« oder »russischen«, denn alle »Revolutionen« sind vom Geld bezahlt gewesen und haben
immer nur zu noch mehr Geld und Macht auf der Seite derer geführt, die diese »Revolutionen« bezahlt haben. Bei der angeblich »französischen Revolution« hatten spätestens
seit Robespierres Terror der Geldadel (die Hochfinanz, Finanzmafia) Frankreich so fest im Griff wie nie zuvor, und er hat es auch seitdem nicht mehr wieder losgelassen,
auch nie wieder loslassen müssen, weil sich sowieso nichts dagegen regte in der »Grande Nation«. Und bei der angeblich »russischen Revolution« war es auffallend ähnlich.“
(Herr Schütze, 20.08.2020, 21:08 **).

„Der Geldadel wird selbst bald in große Probleme kommen.
Aus seinen eigenen Reihen heraus.
Trump könnte ein Vorbote dessen sein.
Die Geschichte wird es zeigen.“
(Herr Schütze, 20.08.2020, 21:08 **).

 

2012 „Es werden hier Volk und Wahlvolk in einen Topf geworfen, dabei werden wir weiter unten sehen, daß z.B. das Wahlvolk der Blockparteien weniger als die Hälfte ausmacht. Dann wird - wieder entweder aus Dummheit oder mit einer bösen Absicht - behauptet, im Nach-1945-Deutschland gäbe es für das Volk die Möglichkeit, Personen in die politischen Ämter zu wählen. Auch diese Aussage ist falsch. Immerhin konnte das Deutsche Volk während der Weimarer Republik den Reichspräsidenten wählen. Doch in der Nach-1945-Republik, der Bonner und Berliner Republik, geht das nicht. Seit 1949, als die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde, darf das Deutsche Volk den Bundespräsidenten NICHT wählen, obwohl dieser nur repräsentative Aufgaben (von den frühen Bundespräsidenten auch als Pflichten verstanden) hat. In der Bundesrepublik Deutschland darf das Volk nur Parteien wählen. Folgend möchte ich eine wahlpolitische »Bilanz« vorstellen, wie man sie der Form nach auch aus der wirtschaftlichen Buchführung kennt. Berücksichtigt habe ich auf der Aktivseite (»AKTIVA«) die Wähler der Blockparteien und der AfD (die noch keine Blockpartei ist, aber dabei ist, eine zu werden) und auf der Passivseite (»PASSIVA«) diejenigen, die nicht wählen, nicht wählen dürfen und solche Parteien wählen, die wegen der 5%-Hürde nicht an der aktiven Politik beteiligt sein können (dieser Tatbestand ist übrigens genauso verfassungswidrig wie viele andere Tatsachen, die die Wahl betreffen), sondern sie passiv erleiden müssen. Die Zahlen beziehen sich auf die Bundestagswahl 2017:
Bundestagswahl 2017
AKTIVA PASSIVA
CDU/CSU (Blockpartei) 25,1 (18,2%)  

Nichtwahlberechtigte als „Partei“

37,7 (27,4%)
SPD (Blockpartei) 15,6 (11,3%)   Nichtwähler als „Partei“ 23,8 (17,3%)
AfD 9,6 (7,0%)   Unter-der-5%-Hürde-Parteien 3,9 (2,8%)
FDP (Blockpartei) 8,2 (6,0%)   Buchhalternase
Linke (Blockpartei) 7,0 (5,1%)  
Grüne (Blockpartei) 6,8 (4,9%)    
Zwischensumme 72,3 (52,5%)   Zwischensumme 65,4 (47,5%)
Buchhalternase   Saldo (gegenüber der Aktivseite) 6,9 (5,0%)
Summe 72,3 (52,5%)   Summe 72,3 (52,5%)
Hätte ich eine »Bilanz« erstellt, die auf der Aktivseite nur die Blockparteien berücksichtigt hätte, dann wäre die Passivseite der Aktivseite überlegen. Aktiva: 62,7 (45,5%); Passiva: 75,0 (54,5%). Also 12,3 (9%) mehr auf der Passivseite (2009 und 2013 wurde ein ähnlich hohes Ergebins tatsächlich erreicht; HB). Das heißt: Die Blockparteien werden von nur 45,5 Prozent des Volkes gewählt. Wir sind ein Volk, bestehen also aus 100% und nicht aus „45,5 Prozent“ (Blockparteienwähler), einer Minderheit. Außerdem müssen für die falsche These, das Volk (die Trolle meinen damit fälschlicherweise die eben erwähnten 45,5 Prozent) wähle aus »Dummheit« - eine dumme Behauptung (!) - zwei weitere Aspekte berücksichtigt werden, nämlich zum einen der Profit, auf den schon K. W. (**), zum anderen die Angst, auf die schon Kathrina (**|**) hingewiesen hat.
Profit.  –  Drei Viertel der Wähler der Blockparteien profitieren von ihrer Wahl - sie wählen also nicht aus Dummheit, sondern aus einem Kalkül und damit aus einer Intelligenz heraus. Auf das Volk bezogen heißt das, daß 34,1 Prozent des Volkes aus einer aus Profitinteresse erfolgten Berechnung heraus wählen.
Angst.  –  Von den die Blockparteien wählenden 45,5 Prozent des Volkes bleiben nur noch 11,4 Prozent des Volkes übrig, die entweder aus Angst oder aus Dummheit die Blockparteien wählen. Aber es geht ja noch weiter: Wie hoch die Prozentzahl derjenigen ist, die aus Angst wählen, weiß ich nicht (Kathrina würde wahrscheinlich sagen: »relativ hoch«). Ich veranschlage »nur« 10 Prozent.
Dummheit?  –  Aus Dummheit können nach dieser Berechnung höchstens 1,4 Prozent des Volkes die Blockparteien wählen, wobei hinzugefügt werden muß, daß diese Prozentzahl sehr wahrscheinlich sogar nach unten berichtigt werden muß, so daß das Ergebnis für die aus Dummheit die Blockparteien Wählenden wohl noch nicht einmal 0,1 Prozent des Volkes ist.“
(Alf, 23.08.2020, 22:47 **).

 

2012 „Die Visegrad-Staaten fahren einen Nationalsozialismus, den wir Deutschen sogar auch noch bezahlen. Das ist Zwang, nicht Dummheit. Ein Kind in der Schule darf auch nicht den Lehrplan erstellen, nach dem es unterrichtet werden will, kann aber trotzdem sehr gute Noten haben. Dummheit ist also immer relativ. Wer sich etwas verspricht davon, daß andere für dieses Versprechen bezahlen, der ist nicht solidarisch, sondern egoistisch, und bezüglich Länder oder Staaten oder Nationen ist das Nationalismus, und wenn er auch noch Sozialismus enthält, dann Nationalsozialismus. Wir werden ja sehen, ob diese Länder oder Staaten oder Nationen in naher Zukunft, wenn viele Deutsche wieder einmal sich vertreiben lassen, flüchten werden müssen (diesmal in die andere Richtung), ob diese Visegrad-Staaten bereit sein werden, die Deutschen zumindest in der Ex-Heimat der Ostdeutschen und der Sudetendeutschen sowie der Nordost- und Südosteuropadeutschen, die jetzt noch alle im Exil leben, aufzunehmen. Nicht wenige dieser Vertriebenen leben ja noch. Da ich die Mentalität der Ost- und Ostmitteleuropäer kenne, weiß ich, daß sie freiwillig keine Aufnahmebereitschaft zeigen werden. Warum darf Deutschland nie auf der Sonnenseite stehen? Weil es immer nur ausgebeutet wird und ausgebeutet werden soll. Warum? Weil es zu erfolgreich war und ist. Wer zu intelligent, zu fleißig, zu wohlhabend und dann auch noch zu »gutmenschlich« ist, der wird dafür bestraft. Unsere Argumentation hat nichts mit Ablehnung nationaler Interessen zu tun, aber wenn klar ist, daß Staaten Europa schaden, wenn sie mit Hilfe der EU, von der mittlerweile mehr als 90% aller Gesetze kommen, andere europäische, vornehmlich westliche bzw. westmitteleuropäische Länder, allen voran und mit weitem Abstand Deutschland natürlich ständig zur Kasse bitten, hat das nichts mit europäischer Solidarität zu tun. Es hat aber sehr viel mit dem Gegenteil von europäischer Solidarität zu tun! Außerdem wurde die EU aus genau diesem Grund gegründet: Ausplünderung Deutschlands - »Versailles ohne Krieg« (François Mitterrand), zu der der Euro den bislang größten Beitrag geleistet hat, von den Rettungsschirmen für die angeblich »so armen« Länder im Süden Europas, die bis dahin - und auch wieder auf Kosten Deutschlands (diesmal zusätzlich durch den Euro bedingt) - in Saus und Braus gelebt hatten, und für die angeblich »so armen« Banken gar nicht zu reden. Der Euro ist viel zu schwach für Deutschland und viel zu stark für die anderen Euroländer (Ausnahmen: Österreich, Holland, Belgien, Luxemburg). Er dient zwar dem Export, doch der hat steuermäßig mit Deutschland schon lange nichts mehr zu tun. Die globalen Unternehmen, egal wo ihr »Sitz« ist, zahlen nichts mehr an die Nationen, in denen sie »sitzen«. Dem Deutschen Volk nimmt die EU über Gesetze und besonders über den Euro nach und nach alles weg. Und dabei machen auch die Visegrad-Staaten mit - am meisten sogar. Die neuen EU-Staaten und diejenigen unter den älteren, die im Süden zu finden sind, profitieren am meisten von der Ausplünderung Deutschlands. Angesichts der Tatsache, daß nicht die Globalunternehmen mit Sitz in Deutschland, sondern nur die Deutschen als Volk selber darunter immer mehr leiden, vom Vermögen her gesehen mittlerweile sogar schon an letzter Stelle stehen innerhalb der Eurozone der 15er EU, fragt man sich doch nur noch: Wo ist die Solidarität? Die gab es immer nur auf der Seite des Gebers, aber nie auf der Seite der Nehmer. EU = Europas Untergang! Dieser Untergang funktioniert über die Ausplünderung Deutschlands. Ansonsten hätte es nie eine EU gegeben. Warum sind die angeblich »armen« Nationen der EU so unsolidarisch? Weil sie nur an sich denken. Weil sie extrem nationalistisch sind. Weil sie nationalsozialistisch sind. Sie ziehen von Fremden Geld ab, um es in ihrer Nation sozialistisch zu verteilen, damit die Geldempfänger ihre nationalsozialistische Regierung immer wieder wählen.“
(Herr Schütze, 24.08.2020, 19:20 **).

„Nationaler Widerstand? Einverstanden! Doch der muß sich gegen den Globalismus richten. Die EU ist Bestandteil des Globalismus. Also muß sich der nationale Widerstand in Europa besonders gegen die EU richten. Genau das tun aber die angeblich den nationalen Widerstand vertretenden Visegrad-Staaten und im Grunde auch alle anderen Nehmerstaaten der EU nicht. Denn sie wollen den Profit aus der EU, und der kommt nun mal aus Deutschland. Wenn also jemand meint, man sei bei der Bekämpfung der EU am besten beraten, wenn man gegen Deutschland wettere, dann ist das genau falsch. Denn mit Deutschland kann nur das in ihm lebende Volk, also das Deutsche Volk gemeint sein und nicht die in ihm ansässigen Globalunternehmen, die mit Deutschland überhaupt nichts mehr zu tun haben, sondern sogar im Gegenteil: die fordern ja auch vom deutschen Steuerzahler, nämlich über den deutschen Staat, und da aber in der EU die EU die Gesetze macht, wenden sich die Globalunternehmen gleich an die EU oder andere globalistische Organisationen. Also noch einmal: Nationaler Widerstand? Ja, unbedingt! Aber nicht so! Nicht so, wie er uns von den Visegrad-Staaten vorgeführt wird. Außerdem muß dieser Widerstand koordiniert werden. Und dafür braucht man wieder einen Anführer. Da der wieder derjenige mit der größten Wirtschaftskraft sein muß, kommt dafür ernsthaft nur die mit weitem Abstand größte Wirtschaftsnation Deutschland in Frage. Das Geschrei geht dann wieder los: »Hilfe, wir werden unterdrückt!« In Wirklichkeit sind diese Schreihälse selber die Unterdrücker, vergleichbar mit einem Kind, das seine Eltern tyrannisiert, weil es nicht genügend Süßigkeiten bekommt, und sie dann doch bekommt, weil die Eltern sich haben unterdrücken lassen. Wenn nationaler Widerstand, dann muß von den Kleinen das Angebot an den Großen gemacht werden, den Widerstand anzuführen, ihn zu organisieren. So - und nur so - kann es gehen. Aber ich weiß jetzt schon, wer das zu verhindern wüßte, wenn es zu einem echten nationalen Widerstand käme. Trump macht es vor, nur mit dem Unterschied, daß sein Land ja schon bzw. noch national geeint ist. Europa ist nicht geeint, schon gar nicht national. Also kann der nationale Widerstand nur in interner Absprache und mit Zusammenhalt (nicht »Einheit in Vielfalt« - das wäre wieder die Lüge der EU -, sondern Vielfalt in Einheit), sprich Nationen in einheitlichem Widerstand gehen. Es geht um Europa. Es geht nicht um die EU. Die EU tötet Europa. Die EU gehört mit zum Globalismus. Wenn beide so weitermachen wie bisher, dann wird Europa bald zur 3. Welt gehören. »Wandernde«Teile der 3. Welt sind ja schon in Europa angekommen. Wer aus der EU austritt, zeigt Solidarität mit Europa, wer in die EU eintritt, zeigt das Gegenteil. England konnte austreten, weil England auch auf andere Weise mit dem Globalismus eng zusammenarbeitet (Stichwort: »Finanzen«). Daß es für die anderen und besonders für die Melkkuh Bundesrepublik Deutschland schwierig ist, aus der EU auszutreten, ist bekannt. Dennoch muß gerade dieses Problem in Absprache angegangen werden. Warum gründen die europäischen Nationen nicht irgendwo, z.B. in Moskau, eine Exilgruppe des Widerstands? Ein Exileuropa wird es sonst per Zwang geben (Stichwörter: »Krieg«, »Flucht«, »Vertreibung«).“
(Herr Schütze, 24.08.2020, 23:59 **).

 

2012 „Die Gesetze für die EU-Region, die dann in jedem einzelnen Mitgliedsland nur noch abgenickt werden, kommen zu mehr als 90 Prozent von der EU selbst. Und die daraus sich ergebenden Folgen sehen wir mittlerweile deutlich überall in der EU (Ausnahmen bestätigen die Regel nur). Das Militärwesen ist davon nicht ausgenommen, obwohl es in den meisten EU-Ländern der NATO unterstellt ist, doch die NATO ist nur anders schlimmer als die EU. Es wundert doch keinen mehr, daß die Welt auf Diktaturkurs ist, und zwar nicht erst seit der Corona-Verarschung. .... Wenn aber »EU-Gerichte« (ich wiederhole: »EU-Gerichte« [siehe oben {**}]) »befunden haben«, die Bundesrepublik sei »kein Rechtsstaat« mehr, dann bedeutet das nur, daß die EU hocherfreut ist über den Erfolg des bei weitem mächtigsten EU-Landes. Die EU-Gerichte sind doch die rechtsstaatlosesten in der gesamten EU. Und das ist auch kein Zufall. Die gesamte Entwicklung hin zur Diktatur lief und läuft primär über Organisationen, nicht über Nationen, die nur als Blitzableiter fungieren. Die beschriebene Situation, die das Machtverhältnis zwischen Organisationen und Staaten (Nationen) widerspiegelt, ähnelt folgender Situation: »Ein Säbelzahntiger befindet, daß Hauskatze ›Miesi‹ auch eine Katze ist«.“
(Alf, 27.08.2020, 19:59 **).

„Wir stecken in der Zwickmühle, denn es gibt einfach viel zu viele, die von diesem System profitieren. Wie ich schon im Zusammenhang mit den Wahlen gesagt habe: »Drei Viertel der Wähler der Blockparteien profitieren von ihrer Wahl« (**|**|**) - Dummheit spielt bei den Wahlen nur eine sehr geringe Rolle. Und wenn Sie jetzt sehen, daß einerseits 75% der Blockparteienwähler (diese 75% der Blockparteienwähler entprechen übrigens 34,1% des Volkes [**|**|**]; HB) auf der Seite der Blockparteien sind, die wiederum der EU und also den Globalisten totalitär untergeordent sind, und andererseits die hier massenweise eingewanderten Fremden ebenfalls auf der Seite der Globalisten sind, obwohl oder eher weil sie sich ein Kalifat oder eine Voodoo-Pimitivgemeinschaft wünschen, dann sehen Sie auch, wie die Schlinge um den abendländischen Hals immer enger wird.“
(Alf, 27.08.2020, 19:59 **).

 

2012 „@ Kathrina und Wirtschaftshistoriker. Es ist völlig richtig, wenn Sie verlangen, die 1918 begonnene Ausplünderung Deutschlands müsse endlich aufhören. Statt dessen ist sie immer schlimmer geworden. Vom »Versailles mit Krieg« zum »Versailles ohne Krieg« (François Mitterrand). Das bedeutet: Vom Versailler Diktat bis zum Euro-Diktat. Wir Historiker wissen das. Auch sollte sich der nationale Widerstand über die Notwendigkeit eines Austritts aus der EU klar sein. Alles andere wäre widersprüchlich, geheuchelt, verlogen. Absahnen und den, von dem abgesahnt wird, auch noch als den Schuldigen hinstellen, um weiter absahnen zu können, ist ethisch unverantwortlich, ein Verbrechen. Die EU lockt bei echten und unechten Austrittswünschen sofort mit Geldzahlungen - Geld, das die deutschen Steuerzahler bezahlen -, doch dieses Angebot darf bei echtem Widerstand keiner der am nationalen Widerstand Beteiligten annehmen, ansonsten ist es kein Widerstand, sondern das eben schon erwähnte widersprüchliche, geheuchelte, verlogene Muster, nach dem alle Nehmer aus der EU vorgehen - und auch immer mehr auf der Seite des Gebers Deutschland, weil sie von denjenigen bezahlt werden, die ein starkes Interesse an der Beibehaltung der Ausbeutung Deutschlands haben. Also findet auf der deutschen Seite des Widerstands von Anfang an auch noch eine Unterwanderung statt. Dadurch wird der Widerstand geschwächt und dabei in eine andere Richtung gelenkt. Das zeigt sich auch bei den derzeitigen Demonstrationen. Dort reden fast nur noch solche, die entweder selber Unterwanderer oder solche sind, die sich der Unterwanderung bereits geopfert haben - mit oder ohne Bestechungsgelder. Ich könnte hier eine Menge an Namen nennen. Diese Unterwanderung findet selbstredend auch im Internet statt. Auch dafür könnte ich eine Menge an Namen nennen. All das läuft über das Geld. Das Geld bestimmt die Geschichte. Wie lange noch? Das ist die entscheidende Frage.“
(Herr Schütze, 27.08.2020, 21:34 **).

 

2012 „Deutschlands westliche Nachbarn haben schon eher als Deutschland mit der nationalen Abschaffung angefangen, weshalb Deutschland gar nicht die Möglichkeit mehr hatte, damit anzufangen, sondern lediglich die Möglichkeit, seine westlichen Nachbarn einzuholen. Jedenfalls ist eine Abschaffung im Alleingang einer Nation sehr unwahrscheinlich, weshalb Sieferles und Sarrazins Beschreibungen nichts anderes meinen können als den Untergang des Abendlandes, dem wir weiterhin beiwohnen. Dieser Untergang ist ein Prozeß mehrerer Jahrhunderte, und er ist noch nicht zu Ende. Meiner Einschätzung zufolge werden wir bestimmte Personen gegeneinander kämpfen sehen, wie es jetzt schon ansatzweise zu sehen ist, und dieser Kampf wird längere Zeit dauern. Da dieser Kampf aber, wie ebenfalls heute schon zu sehen ist, den gesamten Globus betrifft, sind selbst die beiden Formulierungen »finis Europae« und »Europa schafft sich ab« sogar noch zu »eng«, wenn die gesamte Welt und somit die gesamte Menschheit bedroht ist: »finis mundi« und »die Menschheit schafft sich ab« müßte es dann heißen. Ob die Menschheit dabei ist, sich abzuschaffen, und die Welt bald am Ende sein wird, weiß ich nicht, aber ich weiß, daß Europa dabei ist, sich abzuschaffen, und darum vielleicht bald am Ende sein wird. Die EU tötet Europa. Also muß entweder eine andere EU her, nämlich eine europafreundliche an Stelle der jetzigen europafeindlichen EU, oder die EU vernichtet werden, damit Europa endlich erwachen, zur Welt kommen kann. Ansonsten: FINIS EUROPAE.“
(Alf, 28.08.2020, 23:59 **).

 

2012 „Es wird hauptsächlich über die Angst manövriert, wobei die Wirkung nach außen diejenige ist, in die die Leute zwar »Dummheit« hineindeuten, doch nicht sie, sondern die Angst ist es, die im Zentrum der ganzen Inszenierung steht, nämlich als Vermittlung zwischen Kausalität und Finalität. So verursachen z.B. Chaos, Terror, Gewalt, Zwangsmaßnahmen u.ä. Angst (dies ist ein Beispiel für Kausalität); die Angst wiederum kann zu einem bestimmten Zweck (Endzweck, Finalursache, causa finalis) genutzt werden (dies ist eine Beispiel für Finalität). Man setzt also Kausalität voraus und nutzt sie aus für eine Finalität (finale Determiniertheit, Zweckgerichtetheit). Häufig verwechselt werden (a) Ursache und Wirkung innerhalb der Kausalität, (b) Wirkung und ihre Nutzung als Zweck innerhalb der Finalität, (c) Kausalität und Finalität überhaupt. Diese Verwechslungen sind im Plan der Glozis ebenfalls enthalten, so daß nicht die Angst selbst, sondern ihre Wirkung (z.B. Verunsicherung, Anpassung, Unterordnung u.v.m.) häufig als Ursache mißverstanden wird, obwohl diese Wirkung nichts anderes ist als der Zweck, nämlich der Zwck einer Planung. »Dummheit«, »Obrigkeitshörigkeit« und vieles andere sind also keine Ursachen im Sinne der Kausalität, sondern - wenn überhaupt (!) - dann Ziel (Endzweck, Finalursache, causa finalis) im Sinne einer Finalität.“
(Kathrina, 02.09.2020, 23:33 **).

„Einfacher gesagt: Dumme Menschen müssen nicht beeinflußt werden, denn sie sind ja schon dumm. Von Dummheit o.ä. auszugehen, ist dumm, weil es nichts bringt, sondern - eher im Gegenteil - zum Schaden derjenigen Dummen geht, die von Dummheit ausgehen. Was aber wirklich viel bringt, ist die Operation über die Angst, also die Angst als Methode, Kampfmittel, Strategie, Taktik. Denn es ist bekannt, daß Angst kausal verursacht und dann selbst im Sinne einer Finalität genutzt werden kann. Das ist wirklich effektiv. Die Nationalsozialisten wußten das besonders gut. Göring hat das auch während des »Nürnberger Prozesses« erklärt: den Nationalsozialisten sei es gar nicht um den Nationalsozialismus gegangen, sondern nur um die Natur der Angst, die in jedem Lebewesen und also auch im Menschen steckt und ausgebeutet werden kann.“
(Kathrina, 02.09.2020, 23:33 **).

„Die Mathematik hat es vorgemacht: In der Zahlentheorie ist die Irrationalität berücksichtigt und trotzdem die Mathematik dadurch nicht eine irrationale Angelegenheit geworden. Die Angst ist etwas Irrationales und von großer Bedeutung im Leben. Wir sollten sie mehr berücksichtigen, wenn wir versuchen, das Leben zu erklären bzw. zu verstehen.“
(Kathrina, 02.09.2020, 23:33 **).

„Es sollen zwar alle dumm gemacht werden, so daß am Ende alle gleich dumm sind, doch das bedeutet gerade nicht, daß man von Dummheit ausgeht - denn wenn man das täte, wäre ja eine Verdummung als Kampfmethode gar nicht mehr nötig -, sondern es bedeutet, daß man von Intelligenz ausgeht, denn die soll vernichtet werden, und zwar die der Mittelschicht, die Wirtschaftskraft und Reichtum mittels Intelligenz und Leistung, Fleiß, Ehrlichkeit und andere Tugendenden erreicht, damit aber eine Gefahr für die Oberschicht darstellt, die ausnahmslos über Untugenden reich geworden ist. Deswegen auch die ständige rassistische Hetze gegen Weiße: sie sind zu intelligent, zu leistungsorientiert, zu fleißig, zu ehrlich und darum zu gefährlich.“
(Kathrina, 02.09.2020, 23:33 **).

 

2012 „Man sollte immer schön aufpassen, für wen man gerade so gewollt oder ungewollt Werbung macht. Jemand hat hier z.B. auch gefordert, die Schulen zu privatisieren. Wem nützen aber private Schulen? Und angesichts der Tatasache, daß die Globalisten die Mittelschicht völlig abschaffen wollen, könnten private Schulen noch nicht einmal auf gute Lehrer hoffen. Es würde also alles wie im Kommunismus verlaufen, nur eben privat (statt staatlich), weil die Finanzhaie das Sagen haben. Man darf nicht in den alten Denkschemata verhaftet bleiben und z.B. glauben, Kapitalismus und Kommunismus seien unverträglich, denn das Gegenteil ist wahr: beide sind bestens verträglich, weil sie zwei Seiten derselben »Medaille« sind. Nicht nur China zeigt das. Die Globalisten vertraten immer schon diese beiden Seiten. Wenn man genug Macht hat, ist das ja auch kein Problem, sondern im Gegenteil: die unproblematischste Vorgehensweise überhaupt. »Dialektik« (und zwar die Hegelsche) heißt das Stichwort.“
(Alf, 02.09.2020, 23:59 **).

„Urwrong (Mitglied des Forums »I Love Philosophy«):
»And then the celebration of a murdering a random-person on the street (**).« **
(»Und dann die Feier eines Mordes an einer beliebigen Person auf der Straße.«)
Das sind nur die Anfänge. Und überall werden die unliebsamen (als »faschistisch«, »rechts«, »verschwörungstheoretisch«
vorverurteilten) Filme und Sätze der Kritiker, der Widerstandsbewegung gelöscht, Menschenleben ebenso (das ist nicht neu).
„Der neue Faschismus wird nicht sagen: »Ich bin der neue Faschismus.« Er wird sagen: »Ich bin der Antifaschismus.«“ (Ignazio Silone).“
(Alf, 02.09.2020, 23:59 **).

ALLe FÜR ALLE
„Daß Preußen ein »Obrigkeitsstaat« war, ist übrigens noch schlechter nachzuweisen als ein Virus, denn es ist für ein solches Urteil notwendig, (1.) in Preußen zu leben, also Erfahrungen gesammelt zu haben (empirische Bedingung) und (2.) über Preußen genug für ein solches Urteil zu wissen (theoretische Bedingung). Weil beide Bedingungen keiner der heutigen Menschen und die zweite Bedingung sehr wenige der heutigen Menschen erfüllen, ist ein solches Urteil kaum noch möglich. Preußen haben kein englisches Denken und kein englisches Bild - wie heute nahezu alle Westler -, und Engländer haben kein preußisches Denken und kein preußisches Bild. Der pietistische Protestant aus Schwaben, woher auch die Hohenzollern stammen, und aus Preußen, wo die Hohenzollern seit 1411/1415 regierten, versteht »Staat« und »Pflicht« nicht als etwas, was am besten gar nicht da wäre, wie es der prädestinationistische Protestant aus England versteht, sondern als Freiheit, und zwar genau aus dem Grund, wie Hegel es gesagt hat, nämlich (sinngemäß): Freiheit gibt es nur innerhalb eines Rahmens, den ein anderer zu geben sich verpflichten muß (per Gesetz): der Staat. »Ich bin der erste Diener meines Staates« (Friedrich II. [der Große], König von Preußen). Der pietistische Protestant tut seine Pflicht, weil er eine Alle-für-Alle-Ethik in sich trägt, die ihm die Freiheit vermittelt und ihn in der Rangfolge aufsteigen läßt. Doch der prädestinationistische Protestant will seine Freiheit ohne Staat, will Beute machen können, ohne ein schlechtes Gewissen bekommen zu müssen, denn für das schlechte Gewissen gibt es seinem Glauben zufolge ja Gott.“
(Alf, 04.09.2020, 02:14 **).

Politgeometrische Positionen
„Konservatives ist ... das Normale, das sich auf natürliche Weise Entwickelnde, während »Progressives« lediglich Antikonservatives ist, also die Gegenbewegung zum Konservativen bedeutet - durchaus im Sinne der Hegelschen Philosophie bzw. Dialektik, die man auch als »Widerspruchsphilosophie« verstehen kann. Ich würde gerne wissen, wie lange sich der mittlerweile global daherkommende Progressivwahn noch austoben kann - wahrscheinlich bis zur völligen Zerstörung der Ernährungsgrundlagen auf diesem Planeten. Das Konservative an sich ist auch nichts Rechtes oder Linkes, sondern der schlichte, weil ursprüngliche Normalfall in der Geschichte. Früher konnte niemnand einfach aus dem Stamm, in dem er aufwuchs, abhauen oder versuchen, ihn »progressiv« zu verändern. Es hätte ihn im ersten Fall die Natur und im zweiten Fall sein Stamm getötet.“
(Alf, 04.09.2020, 02:14 **).

„Das größte Problem an dem System mit seinen Subsystemen ist, daß es stets in der Lage ist, eine große Mehrheit an Lebewesen einerseits daran ebenfalls Gefallen finden und davon profitiern sowie andererseits darunter leiden, daran verzweifeln, davon ausgeschlossen zu lassen. Es ähnelt auch nicht zufälligerweise dem angeblich »demokratischen«, in Wirklichkeit das übergeordnete diktatorische System nur unterstützenden Wahlsystem, das ebenfalls so funktioniert, daß eine große Mehrheit der Wähler einerseits daran ebenfalls Gefallen finden und davon profitiern kann sowie andererseits darunter leiden, daran verzweifeln, davon ausgeschlossen bleiben muß.“
(Alf, 05.09.2020, 01:07 **).

Globus
„Die Geostrategen aus den USA reden auch öffentlich nicht um den heißen Brei herum: Deutschland und Rußland sind die geostrategischen Feinde der »Anglowelt« seit 1871. Vom frühen oder mittleren 18. bis zum frühen 19. Jahrhundert waren diese Feinde noch Frankreich, USA (für England und sein Empire) und Rußland gewesen, doch Frankreich war dafür seit 1815 zu schwach, die USA fielen seit der Verständigung zwischen ihnen und England als Feind aus, so daß nur noch Rußland und Deutschland (an Stelle von USA und Frankreich) übrigblieben. Wie und mit welchem riesigen Aufwand diese Strategie dann in die Praxis umgesetzt wurde und wird, dürfte bekannt sein.“
(Alf, 05.09.2020, 04:07 **).

„Wollten Jesus’ Eltern (noch dazu in der Anzahl von Millionen!) in ein anderes Land gehen, um dort Sozialhilfe abzukassieren, dort Drogen zu verkaufen, dort Kinder und Erwachsene zu töten, Frauen zu vergewaltigen und über den verlogenen Vorwurf von »Rassismus« zu politischen Ehren in diesem Land und also zu noch mehr Abzocke, zu noch mehr Macht zu kommen?“
(Alf, 05.09.2020, 22:57 **).

Zu meiner geostrategischen Position.
Abendland Abendland und Europa
Abendland und Europa Europa
(1.) Wir reden hier ... über »Geostrategie«, und geostrategisch geht es mir um den Raum, den ich verteidige, und dieser Raum fängt schon bei meinem Körper an, ist aber selbstverständlich auch mein Zuhause (einschließlich Familie natürlich), meine Heimat, und im größeren geographischen Zusammenhang meine ich mit »Heimat« natürlich auch (1.1) Deutschland und (1.2) das Abendland, und mit dem durchaus nicht nur geographisch, sondern erst recht auch geostrategisch gemeinten Wort »Abendland« meine ich den westlichen (d.h.: katholisch-protestantischen) Raum Europas, also das, was man gemeinhin als »Westeuropa« bezeichnet. Soweit also die Absteckung des zu verteidigenden Raumes.
(2.) Da wir für unsere abendländischen Interessen aber mittlerweile auch außerabendländische Verbündete brauchen angesichts des Globalismus, also eines Ismus, der geographisch (ja sogar kosmographisch) und folglich auch geostrategisch (ja sogar kosmostrategisch) auf den gesamten Globus bezogen und ausdrücklich gegen das Abendland gerichtet ist (wer will das noch bestreiten?), bin ich bereit, auch andere christliche Regionen einzuschließen, d.h. von Europa, Nordasien, Australien, Neuseeland, Nordamerika, gegebenenfalls auch Mittel- und Südamerika auszugehen - mehr oder weniger.
(3.) Wenn das nicht klappt, und danach sieht es ja geostrategisch derzeit aus, dann sollten wir Abendländer uns anders orientieren, und wie das Wort »orientieren« etymologisch schon andeutet, bietet sich da der Osten an, d.h. besonders: Ostasien. Das Abendland und Ostasien als Verbündete und nicht als neue »Einheit«- wohlgemerkt!
Was aber überhaupt nicht geht, ist das, auf das wir schnurstracks zulaufen: eine wie auch immer (wahrscheinlich islamisch-kommunistische) »Einheit« mit Afrika und Südwestasien (»Vorderasien« auch genannt). Das ist das Allerschlechteste, was uns passieren kann, und zeigt, wie ohnmächtig, ja geradezu gelähmt das Abendland in geostrategischer Hinsicht mittlerweile ist. Die Globalisten sind Geostrategen. Und was für welche! Die haben sich für Europa genau das ausgesucht, was Europa am meisten schadet, schwächt, vernichtet. Ich will genau das Gegenteil (siehe: (1.), (2.), (3.)).“
(Alf, 07.09.2020, 01:01 **).

 

2012 „Die Zahl der »willigen Zahnräder« ist zwar nicht gering, geht aber nicht oder jedenfalls noch nicht in die Milliarden. Es wäre aus Sicht eines Geostrategen auch nicht klug, alle an der Realisation der Pläne direkt zu beteiligen. Wesentlich wirksamer ist es, mit einem Heer an Menschen und Robotern (diese immer mehr) die anderen unter Kontrolle zu halten, sie also z.B. auch kontrolliert »Widerstand« spielen zu lassen. Auch das ist eine Form der Spiele innerhalb eines erfolgreichen Prinzips. Siehe: Brot und Spiele! Teile und herrsche! “
(Herr Schütze, 07.09.2020, 01:02 **).

„Wären alle Menschen Ungeheuer, dann wäre für sie das Ungeheure gar nicht mehr als ungeheuerlich bewertbar. Zwar meinten wir hier »nur« den größten Teil, also nicht alle Menschen, doch das wäre in dem Fall nur eine Frage der Zeit, ob der kleine Rest der Menschheit dazu gehört oder nicht und, wenn ja, wie lange es dauert, bis alle Menschen Ungeheuer sind und in diesem Sosein nichts Besonderes und auch nichts Ungeheures (in der heutigen Bedeutung des Wortes) mehr erkennen können.“
(Herr Schütze, 07.09.2020, 01:02 **).

„Meine starke Vermutung ist die, daß sich die Globalisten irgendwann selbst zerfleischen werden - natürlich mit einem Heer an Anhang -, wie auch immer sich das genau vollziehen wird. Es wird jedenfalls, das ist für mich sicher, das größte Gemetzel aller Zeiten geben. Dabei meine ich mit »Gemetzel« nicht einfach nur eine »Schlacht«. Das muß auch gar nicht unbedingt ein militärisches Gemetzel sein, sondern kann, wie wir ja gerade jetzt besonders gut sehen können, auch zivil vonstatten gehen (Stichwort: »Impfung«!). Wie auch immer es sich genau vollzieht: die Wahrscheinlichkeit für das Ergebnis, daß dann alle höhere Lebewesen von der Erde getötet sein werden, ist sehr hoch. Vielleicht werden sich einige der Globalisten ins Weltall absetzen. Aber ob und wie sie dort klarkommen werden, das steht im wahrsten Sinne des Wortes in den Sternen.“
(Herr Schütze, 07.09.2020, 01:02 **).

„Jeder von uns hat ja auch seine ganz persönliche Strategie im Kopf. Es gibt innerhalb der auf eine Person bezogenen Gesamtstrategie auch eine Geostrategie, doch die ist wohl kaum auf den gesamten Globus bezogen, sondern eher nur auf eine bestimmte Umgebung bzw. Region, oft »Heimat« genannt. Käme jetzt eine Person auf die Idee, den gesamten Globus geostrategisch auf sich zu beziehen, dann wäre diese Person ein Globalist, möglicherweise der mächtigste unter den Globalisten. Es gibt nur sehr wenige Globalisten. Sie sind mit ihren treuesten Untergebenen vernetzt, genauer gesagt sind ihre treuesten Untergebenen besonders dicht vernetzt, was an der höheren Anzahl liegt. Es ist darum sehr schwer, dieses Netz aufzulösen. Es müssen aus diesem Netz selbst »Aussteiger« hervorgehen, die das Netz zerstören wollen und dazu ein anderes Netz aufbauen, damit das Vorhaben verwirklicht werden kann. Daß dies passieren wird, ist eine Angelegenheit der Wahrscheinlichkeit, die um so höher ausfällt, je mehr Vernetzungen stattfinden bzw. je mehr Fehler gemacht werden oder aber je mehr aussteigen aus dem Globalistennetz. Nun gibt es allerdings noch die Technik, zu der z.B. auch die der Genetik und der künstlichen Intelligenz gehören. Allein schon diese beiden Technikbereiche aus der Hand der Weltherrscher zu reißen, dürfte nicht einfach sein. Aber darauf müssen wir hoffen und ansonsten weiterkämpfen gegen die Unmenschlichkeit.“
(Herr Schütze, 07.09.2020, 01:41 **).

 

Politgeometrische Positionen
2012 „Dieser Kampf gegen alles Rechte ist eben ein Kampf der Linken und besonders der Linksextremen, die alles, was links von ihnen ist, als »rechts« bzw. »rechtsextrem« diskriminieren - also: zu Unrecht. Davon leben die! Das ist wichtig zu wissen! Ich bin konservativ, nicht rechts, obschon ich auf die Frage, ob ich mich »politisch eher links als rechts einordne und also keine dritte Option wählen darf«, antwortete, daß ich mich »eher rechts« einordne; doch entspräche diese Antwort nicht der ganzen Wahrheit bzw. Wirklichkeit; außerdem ist eine solche Frage heutzutage ohnehin zumeist als eine rhetorische Frage gemeint, bezieht sich ja auch nicht auf das gesamte politische Spektrum.
Politgeometrische Positionen
Das gesamte politische Spektrum ist mehr als nur das Linke und das Rechte, denn die ursprünglichen zwei Positionen sind das Konservative und das Antikonservative (»Fortschrittliche«, »Progressive« - angeblich und leicht mißverständlich) als Gegensatzpaar, und zwar mit den Möglichkeiten zur Synthesebildung. Und über diese Synthesebildung erst haben sich das Linke und das Rechte herausbilden können. Zunächst gab es nur das Konservative. Das kann man auch heute noch an den Primitivgesellschaften beobachten. Aus ihnen darf kein Stammesmitglied einfach ausbrechen. Ein solcher Ausbruch wird mit dem Tode bestraft. Darauf näher einzugehen, wäre lohnenswert, sprengt aber hier den Rahmen. Ich habe selbstverständlich nicht nur die Wahl zwischen dem Konservativen und dem Antikonservativen und die Möglichkeit zur Enthaltung (Mittigkeit), sondern mittlerweile auch die Wahl zwischen der Tendenz nach links und der Tendenz nach rechts und auch hier wieder die Möglichkeit zur Enthaltung (Mittigkeit); ich kann all diese Tendenzen auch ganz gemäß der Ursprünglichkeit total vernachlässigen, also die bloße Mittigkeit (Neutralität) wählen. So ergibt sich ein ganz anderes Bild. In Ihrer Aussage, Till (**), die mit Sicherheit nicht dem Linken oder gar Linksextremen schmeichelt, steckt immer noch das von bestimmten, nämlich linken Organisationen (Beispiel: Frankfurter Schule) ausgehende Vorurteil, daß alles, was nicht links/linksextrem ist, eben »rechts«/»rechtsextrem« sei (eine Lüge, wie wir wissen). Auf diese Weise kann nämlich auch jeder, der so sehr linksextrem ist, wie es linksextremer gar nicht mehr geht, sagen: »alle, die rechts von mir stehen, sind Rechte/Rechtsextreme«, d.h. also, daß selbst ein anderer Linksextremer nur deswegen, weil er etwas weniger linksextrem ist als jener Linksextremste, als ein »Rechtsextremer« diskriminiert werden kann und auch wird, denn all das geschieht ja auch regelmäßig. Es gibt aber viele, die weder Linke/Linksextreme noch Rechte/Rechtsextreme sind, sondern beispielsweise eben lediglich Konservative, Mittige (Neutrale), Progressive (Antikonservative), denn solche sind ja in ihrer puren Form, also wirklich weder Linke/Linksextreme noch Rechte/Rechtsextreme.“
(Alf, 10.09.2020, 19:59 **).

„Ich vertrete die Werte unserer Tradition. Linke und Linksextreme würden dann diese Werte auch vertreten, wenn sie Geld dafür bekämen, nichts dafür tun müßten. Das ist typisch links: die Gier nach Geld, ohne dafür auch nur den Hauch einer Leistung erbringen zu müssen. Das ist so angenehm bequem und darum ebenso angenehm verführerisch. Deshalb finden Sie auch immer mehr Politiker, die genau diesem linken Typus entsprechen. Und um das ganze Bild zu vervollständigen: die Globalisten entsprechen ebenfalls diesem linken Typus. Die haben nämlich auch immer nur abgezockt und noch nie Leistung erbracht, dafür aber um so mehr zerstört, vernichtet.“
(Alf, 10.09.2020, 19:59 **).

„All diese Probleme sind gewollt - von den Globalisten, insbesondere denen angelsächsischer Provenienz, die die deutschen Politiker bestochen haben und schon während, aber besonders nach Kohls Kanzlerschaft schon gar keine Bestechung mehr nötig hatten, weil die deutschlandfeindliche Politik bereits zur Staaträson geworden war. Die EU war schon von Anfang an gegen Deutschland gerichtet. .... Die EU ist den Globalisten komplett untergeordnet. Deswegen ist jede Kritik an Deutschland immer auch eine Kritik an Europa. Die Nation und Europa gehören zusammen wie der Fisch und das Wasser.“
(Alf, 10.09.2020, 22:33 **).

„Die haben da so ihre Methoden. Beispielsweise geben sie den von ihnen dann »Prediger« Genannten der Lächerlichkeit preis oder bringen sie durch andere Lügen, durch Rufmord in Verruf, durch Mord ins Jenseits ... und so weiter, nicht zu vergessen: die Unterwanderung; unter den sich auf die Bibel Berufenden gibt es mittlerweile viele Linke; außerdem bringt gerade das Christentum eine Bereitwilligkeit zum Linken mit, weil es viele egalitaristische, also typisch linke Züge aufweist. Ich bin kein Gegner des Christentums, noch nicht einmal der Kirche als Institution, doch es müßte sowohl in der Basisbewegung des heutigen Christentums als auch in den Kirchen und dem Vatikan endlich aufgeräumt werden, weil sie alle auf dieselbe Weise unterwandert sind wie alle echten Oppositionsparteien stark unterwandert waren oder noch sind, z.B.: NPD, KPD (nicht mehr), DVU, »Grüne« (nicht mehr), Republikaner, »Linke« (nicht mehr), DSU, AfD. Alle als »rechts« oder gar »rechtsextrem« geltenden Parteien sind mittels linker und linksextremer Unterwanderung, Enteignung und Verleumdung ins Abseits gedrängt worden. Es gibt bei uns in der politischen Praxis nur noch Linke und Linksextreme. Stellen Sie sich das einmal im Bezug auf ihren Körper vor: nur die linke Körperseite, keine rechte Körperseite und keine Körpermitte! Auch die jetzige, gegen die »Corona«-Diktatur gerichtete Widerstandsbewegung ist stark unterwandert, nämlich wieder von Linken und Linksextremen, weil die von der Regierung und der Weltherrschaft der Billionäre und Milliardäre unterstützt, bezahlt werden, also für die »Corona«-Diktatur kämpfen.“
(Alf, 11.09.2020, 19:47 **).

„Mao hat selbst die Sowjetunion an Terror noch »überholt ohne einzuholen« (**). Kein Wunder, daß Rockefeller Mao und sein »Personal« so gut fand und daß man China immer einfach hat machen lassen. Es »paßte eben in den Kram«. Auf Kommunismus sollte und soll es ja eh hinauslaufen, wenn auch »nur« für 99,99% der Menschen. Und da China sich unter allen kommunistischen Staaten am meisten »bewährt« hat, so nimmt man es doch gleich als Musterbeispiel für die ganze Welt - wegen des »Personals« natürlich!“
(Alf, 11.09.2020, 20:05 **).

Mensch
„Zum »völlig grundlosen Lockdown, der einzig auf falschen Behauptungen der Hofvirologen beruht« (**): Die Politiker meinen, der Form halber eine Rückendeckung durch ihre »Hofvirologen« zu brauchen, während diese wiederum meinen, der Form halber eine Rückendeckung durch die Wissenschaftler zu brauchen; und weil besonders die letzte »Rückendeckung« als ein »Spiel mit gezinkten Karten« entlarvt werden kann und die Hofvirologen größtenteils selber aus der Wissenschaft kommen, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wissen, daß hier alle Beteiligten - die Medien gehören selbstverständlich auch dazu - sich gegenseitig decken und keiner der Beteiligten Verantwortung übernehmen will für die Lügen und die Verbreitung der Lügen. Auf diese Weise ist ja auch ein Hauptverantwortlicher schlecht auszumachen, weil alle immer nur als Beteiligte erscheinen. Die Frage z.B., ob zuerst die Politiker, die Hofvirologen, die Wissenschaftler oder die Medien überhaupt den Auftrag erhielten - ganz zu schweigen von der Frage, von wem der Auftrag kam -, läßt sich nur noch von Geschichtswissenschaftlern beantworten, sofern diese Zugang zum Beweismaterial haben. Das erklärt auch - nebenbei gesagt -, warum immer mehr Geschichtswissenschaftler ins wissenschaftliche »Abseits« gedrängt wurden und werden. Das ist so, als würde man bei einem Kriminalfall nicht nur versuchen, alle Spuren zu beseitigen, sondern auch die Kriminologen und Kriminalpolizei in eine Abseitsfalle locken, um sie selbst kriminalisieren zu können. Dann wären plötzlich Geschichtswissenschaftler, Kriminologen und Kriminalpolizei nur noch entrechtete »Verschwörungstheoretiker«. “
(Alf, 11.09.2020, 22:22 **).

Sisyphusarbeit
„Daß diese Professoren das tun sollten, daß es so geplant war, ist das primäre Problem, weil die Macht der globalistischen NWO-Planer riesig ist und jeder ausgewählte Professor einer Hydra gleicht: hat man einen Professor erfolgreich bekämpft, sind schon sogleich zwei ausgewählte Professoren nachgewachsen. Daß die Professoren das getan haben, ist das sekundäre Problem, weil die Professoren ausgetauscht werden können (siehe: Hydra). Wollen wir also erreichen, daß das endlich aufhört, sollten wir die Hydra »links« (sic!) liegen lassen, weil der Kampf gegen sie, wie gesagt, nicht oder nur mit Sisyphusarbeit gewonnen werden kann, und diejenigen unterstützen, die versuchen, den Planern als den Drahtziehern den Geldhahn zuzudrehen. Wenn in den USA tatsächlich die FED nicht mehr privat, sondern staatlich wäre, wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan, auf den dann weitere Schritte folgen könnten. Aber ich glaube, daß ist auch schon im Plan der Globalisten enthalten. Also muß man die Globalisten verhaften, ihnen den Prozeß machen.“
(Alf, 12.09.2020, 01:58 **).

„Aber die Mittelschicht allein kann den Krieg nicht gewinnen. Sie braucht auch Unterstützung aus der Oberschicht. Die Oberschicht macht (d.h: finanziert)
ja ohnehin die »Revolutionen«, läßt die »Revolutionäre«, die sie finanziert hat, fallen, nachdem diese für sie »die Kastanien aus dem Feuer geholt« hat.“
(Alf, 12.09.2020, 21:59 **).

 

2012 „Leider »mogelt« sich Herr Sloterdijk, wenn auch wortreich und fremdwortgesättigt wie immer, an wichtigen Fragen, welche die sogenannte »Corona«-Pandemie aufwirft, vorbei: 1. Was bleibt von der individuellen Freiheit und von der »Demokratie« übrig, wenn die (bislang) durch Wahlen legitimierten Regierungen/Regierungsformen in eine Form technokratischer Willkür umschlagen - unter dem Vorwand der »Pandemie«-Bekämpfung. Das verbindet sich mit: 2. Kann und darf (biologische) Immunität/Immunisierung zum Kollektivzwang werden? Es ist doch »evident«, daß »Mikroben« (gleichviel, wie gefährlich) immer Schlupflöcher finden und der Wettlauf zwischen epidemischen Infektionen und Impfstoffentwicklung dem zwischen Hase und Igel gleicht. Herr Sloterdijk scheint hier (leider) den faschistoiden Charakter der »Corona«-Schutzmaßnahmen-»Politik« (»Machtergreifung« paßte besser) zu verkennen und/oder zu verharmlosen.“
(Frank Kind, 15.09.2020).

 

2012 „Wahl schützt nicht vor der Bestechung – im Gegenteil: Wahl eignet sich bestens für die Bestechung. Also muß, damit die Bestechung durch die Wahl, wenn sie denn schon Teil der Herrschaftsform sein soll, wenigstens relativiert werden kann, ein anderes Element ebenfalls eingebaut sein, das gegen die Bestechung immun oder zumindest relativ immun ist, und das kann nur das monarchische Element sein. Das Blut als Herrschaftssicherung ist gegen die Bestechung wesentlich widerstandsfähiger als das Geld. Bei Wahlen haben Sie immer wieder das Problem der Bestechung – so oder so, eher früher als später. Es nützt nichts, hier politisch korrekt sein zu wollen, wenn man eine echte Herrschaft für das Volk (die Nation) haben will. Die Wahlen haben ganz wesentlich zur Ermöglichung des riesigen Problems, das wir heute haben, beigetragen. Also muß, wer »A« sagt, auch in diesem Fall »B« sagen.“
(Alf, 20.09.2020, 23:58 **).

„Die vielen Anglizismen dienen der Verdummung. Jeder, der sich ihrer bedient, gibt zu, der Verdummung zuzustimmen. Und (nur zur Information): Anglizismen sind nicht nur die in nichtenglischen Sprachen benutzten englischen Vokabeln und Rechtschreibformen bzw. -strukturen, sondern auch und besonders die der englischen Sprache insgesamt zu Grunde liegenden Grammatikformen bzw. -strukturen (die sorgen nämlich am wirksamsten für die Verdummung), die so einfach sind, daß das Denken so gut wie überflüssig geworden ist. Verdummung! Auch aus historischer Sicht ist das beste Beispiel für Verdummung die englische Sprache, speziell die englische Grammatik. Es hat schön früher einfachere Sprachen gegeben. So war z.B. das Lateinische einfacher als das Altgriechische. Und welche Sprache setzte sich letztendlich durch? Richtig, die einfachere Sprache: die lateinische Sprache. Nur war vor rd. 2000 Jahren die Einfachheit, insbesondere die der Grammatik, noch nicht so sehr vereinfacht, dekadent wie heute, so daß man sagen kann, daß die englische Sprache sogar die in der gesamten Weltgeschichte am meisten für die Verdummung geeignete Sprache ist. Wer nur in englischer Sprache spricht, denkt so gut wie gar nicht mehr. Englisch ist eine »Lingua franca der modernen Welt«, die es geschafft hat, grammatische Formen so sehr zu simplifizieren, daß zwar noch restringiert geredet, aber nicht mehr elaboriert gesprochen werden kann. Darunter leidet auch das Denken. Logik ade! Nun in der Lage zu sein, die dieser Fehlentwicklung entsprechende Schlußfolgerung zu ziehen, ist für Anglizisten nicht einfach, womit wir beim Grund bzw. Zweck (Ziel) oder Sinn der Anglizismen wären. Anglizismen »machen« keinen Sinn (Anglizismus beachten!), sondern HABEN einen Sinn, nämlich die Verdummung. Die Verdummung liegt also bereits in ihnen, und erst durch sie werden ihre Sprecher zu Anglizisten, zu Verdummten. Anglizismen machen also Dumme. Welche Sprachgruppe hat eigentlich mit den mittlerweile an Irrsinn grenzenden Tätowierungen in einem modernen Sinne angefangen? Richtig, die englische Sprachgruppe! Da hier das Wort »Killervirus« allein schon im Titel des Textbeitrags vorkommt: Die Wortkomposition (»Killer« + »Virus«) setzt sich ja aus eben jener modernen Verkehrssprache Englisch und jener antiken Verkehrssprache Latein(isch) zusammen. Muß das sein? Hätte man es nicht auch »Mördergift« oder »Mörderstruktur« nennen können? Den Massen (weil sie andere als die beiden Verkehrssprachen erworben/gelernt haben) wäre damit sogar viel einfacher erklärt, was ein »Killervirus« genau ist. Mit anderen Worten: Auch die durch Vokabeln der fremden Verkehrssprachen angeblich herbeigeführte »Vereinfachung« ist zumindest für die Massen keine Vereinfachung, schon gar nicht im Sinne der Erkenntnis, sondern eine Irreführung, also letztendlich wiederum Verdummung. “
(Alf, 03.10.2020, 01:11 **).

„»Die Welt wie wir sie kannten«: diese Formulierung enthält einen Anglizismus, der dann, wenn man ihn übernimmt, dazu führt, daß man wirklich glaubt, man könne »die Welt« nicht mehr kennen, denn die Vergangenheitsform »kannten« sagt nämlich grammatisch ganz eindeutig, »diese Welt« sei nicht mehr zu kennen. Diese grammatische Form suggeriert in einem syntaktischen Zusammenhang (Satz) semantisch Falsches, jedenfalls für die, die »die Welt« noch kennen. Und für diejenigen, die - und zwar über die Sprache (spezieller: über den Anglizismus) - die Welt vor der Coronahysterie (meinen) nicht mehr (zu) kennen, gelten eben die Sprachregeln, die zur Verdummung und in eine falsche Wirklichkeit, eine neue Wirklichkeitsordnung wie eine neue Weltordnung führen.  –  Ich kenne die Welt vor der Coronahysterie noch ganz genau!“
(Alf, 03.10.2020, 12:59 **).

„Suggestionen vollziehen sich über die Sprache. Alle sprachlichen »Bausteine« - mit Ausnahme der nur bedeutungstragenden Phoneme (Laute) - sind bedeutungsunterscheidende Formen, und zwar zunächst auf Grund der Sprachpraxis. Grammatik und Semantik sind also stets miteinander verbunden. Jedes Zeichen hat zwei Seiten. Die eine ist das Bezeichnende, die andere ist das Bezeichnete (**|**). Es geht in der Sprachpraxis also nicht um Definitionen, denn Definitionen spielen hierbei nur auf rein theoretischer Ebene eine Rolle. Nein, hier geht es um die konkrete Sprachbenutzung. Und wenn ein Sprecher es gewohnt ist, immer nur eine sehr restringierte Sprache, eine auf ein Minimum an Grammatik reduzierte Sprache (Beispiel: die englische Sprache) zu benutzen, dann reduziert sich allmählich auch die Wahrnehmung der Wirklichkeit, denn er spricht (ob mündlich, schriftlich oder bildlich, künstlerisch) ja immer wieder über sie. Wie sehr Menschen beeinflußt werden können, wußten schon die frühen Menschen, wenn auch nur mit primitivem Bezug; die abendländische Moderne erst hat es vermocht, die Beeinflussung so sehr weiterzuentwickeln, daß die meisten Menschen wirklich kaum etwas davon bemerken. Deswegen lohnte es sich auch, ganze Armeen von Sprachwissenschaftlern und anderen Wissenschaftlern für die Erforschung der Beeinflussung zu bezahlen. Es entstanden immer mehr entsprechede Institute - ein jüngeres Beispiel ist das 1947 gegründete »Tavistock-Institut«, das auf die 1920 gegründete »Tavistock-Klinik« zurückgeht. Anglizismen haben einen Sinn, sie machen keinen Sinn (»Sinn machen« ist selbst ein Anglizismus: »make sense«), sondern der Sinn - die Bedeutung also - steckt bereits in ihnen. Die exakteste Sprache der Welt - das Deutsche - ist auch bei dieser Unterscheidung sehr genau, denn im Deutschen heißt es ja: »Sinn haben« (und NICHT: »Sinn machen«). Die Anglizismen haben den Sinn - die Bedeutung also -, aus einer eher elaborierten (genauen, komplexen) eine restringierte (ungenaue, simple) Sprachbenutzung hervorgehen zu lassen, die mit der Zeit, und zwar zumeist unbemerkt (!), dafür sorgt, daß der Sprecher das, worüber er spricht, nicht mehr so wie vorher, sondern anders, nämlich einfacher, oder gar nicht mehr wahrnehmen kann. (Sprachlicher Relativismus). Es gibt auch ältere Beispiele aus der Geschichte hierfür: das Lateinische, das Mandarin und jene anderen Sprachen, die zu Verkehrssprachen (siehe: Lingua franca) geworden sind; aber keines dieser Beispiele ist so stark reduziert worden wie in den letzten Jahrhunderten und besonders noch einmal in den letzten Jahrzehnten (seit Beginn des Internets) das englische Beispiel. Dies hat nichts mit einer Feindschaft gegenüber einer Verkehrssprache zu tun; ich z.B. benutze die englische Sprache sehr gerne, behalte mir dabei aber vor, in einer wesentlich genaueren, elaborierten Sprache zu denken, damit der Effekt der Einflußnahme nicht passieren kann. Denn es ist ja rein praktisch die Sprache selbst, die über die Sprachbenutzung einen Einfluß ausübt; was sie aber nicht tut, das ist die Planung der Lenkung dieser Einflußnahme, das Festlegen jener Sprachformen und -strukturen, die dann dafür sorgen, daß das gewünschte Ziel auch erreicht wird. Dieses Ziel ist zwar einerseits verharmlosend mit »Vereinfachung« zu umschreiben, was wiederum dazu führt, das die Beeinflussung auch dann angenommen wird, wenn sie bemerkt wird; andererseits ist dieses Ziel mit nichts anderem zutreffender zu beschreiben als mit dem Wort »Verdummung«. Von der Dummheit der Massen wird also strategisch gar nicht ausgegangen, sondern umgekehrt: die Dummheit der Massen ist das strategische Ziel (die »Agenda«, um einen Angliszismus - souverän allerdings - zu benutzen). Ausgegangen wird davon, daß es eine zu große Anzahl an Menschen (besonders unter den weißen Menschen) gibt, die noch zu intelligent sind und darum verdummt werden müssen. Intelligenz, Fähigkeit, Kompetenz u.ä. sollen genauso reduziert werden wie Reichtum, Vermögen, Eigentum. Darum sind gerade die weißen Massen davon am meisten betroffen. Und es sind ja schon Etappenziele erreicht - eine »Agenda« jagte und jagt ja die andere. Nicht wenig von dem, was diesbezüglich abläuft, passiert auch durch die Umstände selbst, also fast wie von selbst; doch der bei weitem größte Teil daran ist gemacht, gemacht von wenigen Leuten, die die Macht dazu haben. Noch einmal: Es geht um den Einfluß, und der vollzieht sich über die Sprache (das Medium) als das System der Zeichen (aller Zeichen - auch mit Bildern und Zahlen kann gelogen und beeinflußt werden). Ich sage: Fast alle aus der Masse (Heidegger nannte sie: »Man«) sind bereits so weit beeinflußt, daß es ihnen nichts mehr ausmacht, sich als »Eloy« (Wells) dem »Neusprech« (Orwell) - verharmlosend »Englisch« oder »Globalistisch« genannt - so unterzuordnen, daß es eine Freude ist ... für die Globalisten.
(Alf, 04.10.2020, 23:24 **).

„Was kann man da noch tun? Aufklären? Ja, aber die Aufklärung hat auch ihre Grenzen - und auch ihre Tücken. Kämpfen? Ja, sowieso, aber der Gegner ist unsichtbar - die Globalisten lassen sich kaum sehen und das, was »Virus« genannt wird, läßt sich sogar überhaupt nicht sehen. Verschwinden? Vielleicht, aber wenn überhaupt, dann nur in einem solchen Urwald, in dem man nicht ausfindig gemacht werden kann. Weitermachen wie vor der Zeit der Coronahysterie? Nein, aber viele Menschen versuchen das, und das ist nicht gut, obwohl sie selbst das anders beurteilen, weil sie z.B. von der Problematik selbst auch profitieren und Profit für Anerkennung bzw. Macht sorgt, oder weil sie z.B. Angst haben, verunsichert sind, oder weil sie z.B. ihre Gewohnheiten einfach nicht aufgeben wollen oder können. Wie auch immer die Problematik gelagert ist: die Vereinsamung nimmt zu, die Isolation führt in die Verzweiflung, und man fragt sich, wie man aus dieser Lage herauskommt. Was kann man da noch tun? Aufklären? Ja, aber die Aufklärung hat auch ihre Grenzen - und auch ihre Tücken. .... .... .... “
(Alf, 05.10.2020, 01:07 **).

„Migrationspolitik ist Krieg. Die Marionetten der Globalisten sind nicht zu bedauern, denn sie könnten sich ja aus ihren Fängen befreien. Sie könnten es tun, indem sie z.B. die Politik verlassen. Aber gerade das lehnen sie bei vollem Bewußtsein ab. Also sind sie schuldig und müssen vor ein möglichst unabhängiges Gericht gestellt und dort verurteilt, d.h. für ihrer Verbrechen bestraft werden. Ich sage deshalb »möglichst unabhängiges Gericht«, weil es unabhängige Gerichte gar nicht gibt. All das ist also ein schwieriges Unterfangen. Aber warum sind sich diese Marionetten so sicher, daß ihnen juristisch nichts passieren kann? “
(Alf, 06.10.2020, 01:21 **).

„Wir wird es weitergehen? Ich befürchte das Schlimmste. Damit meine ich das, was Volkmar Weiss das „Große Chaos“ genannt hat.“
(Alf, 07.10.2020, 02:47 **).

„Vor allem ist hervorzuheben, daß diese Vorgehensweise sich immer wiederholen kann, so daß jede Generation mindestens eine große Katastrophe mitzumachen hat.
Die Vergangenheit hat ja auch gezeigt, daß dies so ist und jedes Mal die Katatstrophe auch geplant, auf sie gezielt hingewirkt worden ist, und zwar seit mindestens 250 Jahren
und ganz deutlich seit Ende des 19. Jahrhunderts, wobei die Krisen, Kriege und Chaos immer grausamer, immer mörderischer, immer verlustreicher, immer aussichtsloser geworden sind.“
(Alf, 07.10.2020, 02:47 **).

„Nicht erst der Zinseszins, sondern der Zins überhaupt - der Urzins - ist schon das Übel, das sich immer mehr mit immer mehr Leid für immer mehr Menschen auf diesem Globus verbreitet hat.“
(Alf, 07.10.2020, 02:47 **).

Materiale Implikation als Mengendiagramm
„Leider kann auch aus einer falschen Prämisse ein richtiger Schluß gezogen werden. Ein Beispiel: »Wenn 3 mal 3 gleich 10, dann liegt München an der Isar«. Dem liegt ein aussagenlogischer Junktor zu Grunde, den man auch »materiale Implikation« oder »adjunkte Implikation« oder »Konditional« oder »Subjunktion« nennt. Wenn man die beiden verknüpften Teilaussagen umdreht, wird die Gesamtaussage falsch: »Wenn München an der Isar liegt, dann ist 3 mal 3 gleich 10«. Als Mengendiagramm gezeichnet erscheint die materiale Implikation in zwei sich teilweise deckenden Kreisen.“
(Alf, 07.10.2020, 17:47 **).

„Wir hatten in Deutschland bis zum Ende des 20. Jahrhunderts ein Wirtschaftssystem, das man früher den »Preußischen Sozialismus« (**|**), später die »Soziale Marktwirtschaft« genannt hat. Dieses Wirtschaftssystem hat so gut funktioniert, das uns alle Welt darum beneidet und deswegen Kriege gegen uns geführt hat. Es funktionierte nicht wie der typisch englische Raubtierkapitalimus, der sich endgültig seit Ende des 20. Jahrhunderts durchgesetzt hat, und auch nicht wie der Kommunismus, der den Staat allein zum Kapitalisten gemacht hat.“
(Alf, 07.10.2020, 17:47 **).

„Das erfolgreichste Wirtschaftssystem der Welt wurde zerstört vom Raubtierkapitalismus, weil dieser Raubtierkapitalismus das gierigste Monster überhaupt und dazu verdammt ist, alle und jeden, auch jede Natur und jede Kultur in den Abgrund zu stürzen. Wer jetzt aber glaubt, man müsse deswegen kommunistisch werden, der täuscht sich gewaltig. Der Kommunismus ist nur die andere Seite der Münze. Wir wissen aus der Geschichte und auch aus der Gegenwart, daß die Führer der kommunistischen Staaten beim Raubtierkapitalismus mitmachten und immer noch mitmachen. Dieses kommunistische Mitmachen wird sich auch nicht ändern. Denn das gesamte System (also: von beiden Seiten her gesehen) ist falsch - logisch falsch, ethisch falsch (= böse [übel {vgl. Dübel = Teufel}]) und ästhetisch falsch (= häßlich).“
(Alf, 07.10.2020, 17:47 **).

„Die »Tragik der Allmende« ... ist schon seit langer Zeit bekannt. Sie (**) haben damit auf einen sehr wichtigen Aspekt hingewiesen. Man hätte das alles wissen können und hat es auch gewußt - wie gesagt -, doch die Gier nach Macht (Geld ist nur ein Mittel dazu) ist stets stärker gewesen. Daß am Ende jeder völlig umsonst mächtig sein wird, wird natürlich nicht funktionieren. Deshalb müssen Lösungen her. Eine davon ist der völlige Zusammenbruch - das, was ich ... in Anlehnung an Volkmar Weiss das „Große Chaos“ genannt habe (**|**|**).“
(Alf, 07.10.2020, 17:47 **).

„Die Globalisten werden aber sagen: »Was wollt ihr denn? Das, was wir tun, ist doch genau das, was ihr wollt!« Sie können das »Blaue vom Himmel« herunterlügen und dennoch ihr Spiel weitertreiben. Für sie werden all die Regeln auch dann nicht gelten, wenn der Rest (99,99% der Menschheit) kommunistisch dahinvegetiert und verreckt. Man kann die Globalisten nur stoppen, indem man sie verhaftet und anschließend gerichtlich bestraft. “
(Alf, 07.10.2020, 17:47 **).

„Es gab im Spätmittelalter - in Zeiten der Gotik - einen schönen Brauch: das Geld wurde entwertet, wenn der Kaiser starb. So gab es immer einen Grund, Geld auszugeben und die Wirtschaft florieren zu lassen, während der Zins keine Chance hatte. Mit dem neuen Kaiser kam auch das neue Geld. Hierzu gab es auch Variationen (also: unabhängig vom Tod des Kaisers), z.B. die, daß innerhalb einer festgelegten Frist bestimmte Münzen in Gültigkeit waren, dann entwertet und anschließend neue Münzen geprägt wurden.“
(Alf, 07.10.2020, 22:06 **).

„Ja, »die Altvorderen« (**) wußten es (daß der Zins ein Übel ist; HB). Ich nehme sogar an, daß sie es von Anfang an, also seit Beginn der Seßhaftigkeit (etwa 10000 v. Chr.), wußten, jeder auf seine Art bzw. aus der Situation heraus, in der er jeweils war. Denn Menschen kriegen sehr schnell heraus, was für wen zum Nachteil oder zum Vorteil ist, was dabei die Ungerechtigkeit ist. Auch bei kleinen Kindern, sobald sie die Sprache im rein linguistischen Sinne im Kern aktiv beherrschen, ist das zu beobachten. Sie finden sehr schnell heraus, was ungerecht ist.“
(Alf, 08.10.2020, 18:02 **).

„Daß diese Probleme heute Dimensionen angenommen haben, die an die Hölle, an den Teufel, an den Verleumder und damit auch an Goethes Warnung durch die Figur Mephistopheles erinnern, liegt nicht daran, daß es »an der Klugheit und dem Verständnis der Schuldproblematik« (**) fehlt, obwohl man es glauben könnte, weil es ja tatsächlich nach reiner Dummheit zu riechen scheint. Diese Einsicht versuche ich hier ja schon seit langem zu vermitteln, denn auch das mit dieser Problematik verbundenen Über-sich-ergehen-Lassen und Alles-ins-Positive-Umdeuten, das von Engländern schon seit mindestens zweieinhalb Jahrhunderten praktiziert wird (Stichwort: »cant«, »insincere talk« [Heuchelei, scheinheiliges Gerede]), sowie jede Art von »Politkorrektheit« hat so gut wie nichts mit Dummheit zu tun (das müssen aber viele Kommentatoren hier und anderswo im Internet erst noch lernen), sondern mit dem Streben nach Anerkennung bzw. die Angst davor, die bereits bekommene Anerkennung zu verlieren - Sie haben das mit dem durch Nietzsche bekannt gewordenen Ausdruck »Wille zur Macht« umschrieben (**) -, auch mit der von Ihnen genannten »Habgier« (**), hinter der allerdings oft doch nur wieder die mit der Anerkennung bzw. dem Willen zur Macht zusammenhängende Thematik bzw. Problematik steckt. “
(Alf, 08.10.2020, 18:02 **).

„Cicero war ein Konservativer, also einer, der heute im Westen nahezu verboten ist, und hatte dennoch in der zu seiner Zeit ausgehenden römischen Republik politische Macht inne, besonders als Anwalt. 58 v. Chr. erfuhren die Kämpfe im Zuge der römischen »Bürgerkriege« ihren Höhepunkt, nämlich während des Volkstribunats des als Erzfeind Ciceros bekannten P. Clodius Pulcher. Am 18. Januar 52 v. Chr. gipfelten die Auseinandersetzungen zwischen P. Clodius Pulcher und T. Annius Milo in einer blutigen Schlacht, in der Clodius schließlich zum Entsetzen der Popularen und zur Freude der Optimaten erschlagen wurde - eine Tat, welche in Ciceros zugunsten seines Freundes Milo gehaltenen Verteidigungsrede »Pro Milone« zu trauriger Berühmtheit gelangte. Beim Prozeß gegen Milo war die Öffentlichkeit mittlerweile unter Verweis auf mögliche Unruhen ausgeschlossen und das Forum von Pompejus’ Soldaten besetzt worden, was den Quellen zufolge Cicero so verwirrt haben soll, daß er seine Verteidigungsrede nur zögernd vorbrachte und keinen Freispruch erwirkte (vgl. Cassius Dio, Römische Geschichte, 40,54) - eine sicherlich geschönte Darstellung, die nur verdecken sollte, daß Cicero den politischen Willen des neuen Herrschers wohl erkannt hatte und seinen Freund Milo opferte.  –  Warum tat Cicero das? Cicero wollte seine Anerkennung nicht verlieren. Deswegen tat er etwas, was genau entgegengesetzt zu dem war, was er eigentlich hatte tun wollen.“
(Alf, 08.10.2020, 21:24 **).

„Deutschland hat den Kommunismus bzw. den linken (marxistischen) Sozialismus verhindert, wo es nur ging, und das war nicht immer einfach. Die Revolution von 1848/'49 war bereits eine linkssozialistische, also kommunistische Revolution. Marx ging nach England, der Heimat von Adam Smith und anderen Markttheoretikern und Liberalisten, die später als »Bourgeoises« und »Kapitalisten« ausgeschimpft wurden. Marx ist aus Deutschland ausgewiesen worden, gerade weil in Deutschland der Kommunismus keine Chance bekommen sollte; deswegen wurde die Revolution von 1848/'49 ja erfolgreich bekämpft. Diese Bekämpfung zog sich sowohl durch den Deutschen Bund (1815-1866) und den Norddeutschen Bund (1866-1870) als auch durch das Deutsche Kaiserreich (1871-1918). Bismarck machte Kompromisse nicht aus Gründen der eigenen Überzeugung vom Kommunismus, sondern aus Gründen der Bekämpfung. Es wurde ja seitens der angelsächsischen (englischsprachigen) Geostrategie schon zwischen 1871 und 1918 versucht, Deutschland zu unterwandern, um es, da es zu dieser Zeit bereits England industriell und wirtschaftlich überholt hatte und als Weltmeister in allen Bereichen dastand, zu vernichten. Dazu bot sich auch der Kommunimus an, den man dann allerdings auf deutscher Seite zunächst ablenken, nämlich auf Rußland ubertragen konnte (mit Hilfe Kaiser Wilhelms II. und seines Geheimdienstchefs Warburg); doch bei Kriegsende sah man, wie bedrohlich er nun auch in Deutschland wirkte (dank der Unterwanderung, die aus dem Ausland kam), und dennoch gelang es auch jetzt, den Kommunismus zu verhindern. Es gelang erst zu dem Zeitpunkt nicht mehr, als das Deutsche Reich besiegt und in Besatzungszonen eingeteilt worden war, also zu einer Zeit, in der Deutsche selbst an der Etablierung des Kommunismus gar nicht mitentscheiden durften. In der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland ging es bald wieder los mit den Versuchen der kommunistischen Unterwanderung, und man muß sagen, daß diese Republik - auch die »Bonner Republik« genannt - es ebenfalls geschafft hat, den Kommunismus abzuwehren und dessen Unterwanderung zumindest im Zaum zu halten (Stichwort: »RAF«). Erfolg hat der Kommunismus hier erst, seit die kommunistischen Staaten in Europa und Rußland nicht mehr existieren und die USA und EU immer mehr in Richtung Kommunismus abdriften. “
(Alf, 08.10.2020, 23:25 **).

„Das Problem wird aber leider nicht dadurch gelöst, daß die Arbeitnehmer ihrerseits einen Aufpreis erhalten, z.B. durch Streik oder Druck seitens der Gewerkschaften erreicht. »Der Kommunismus ist nur die andere Seite der Münze« (**|**|**); er ist der »Kapitalismus der Arbeitnehmer«, führt jedenfalls nicht zu einer Lösung, sondern - im Gegenteil - verschärft die Situationen, weil dadurch, daß jeder Arbeitnehmer immer mehr Lohn bekommt, die Unternehmen ab einem kritischen Punkt (der erreicht ist, wenn der jeweilige Staat gelähmt ist wie die westlichen Staaten spätestens seit etwa 1960 und in einem fast schon anarchistischen Ausmaß seit 1990/2000) dazu übergehen, immer billigere Arbeitnehmer (anfangs Frauen und Ausländer aus der »näheren« Umgebung, dann aus der ganzen Welt) gegen die teuer gewordenen Arbeitnehmer auszutauschen, wobei dieser Austausch mit Lügen und Beschönigungen vertuscht, aber auch - je später, desto mehr - mit Drohungen und Kriegsansagen deutlich eingefordert wird: »Emanzipation«, »Feminismus«/»Genderismus«, »Sexismus«, »Ausländerfeindlichkeit«, »Rassismus«, »Rechtsextremismus« usw. usf.. Dieses Ganze muß im Chaos enden! Nicht nur die Logik des Kapitalismus, sondern auch die seines Gegenspielers, des Kommunismus, der vom System her gesehen nichts anderes ist als die andere Seite des Kapitalismus, ist falsch. Das ganze System ist falsch!“
(Alf, 09.10.2020, 01:39 **).

„Ich wiederhole mich: Wir hatten in Deutschland eine Tradition, die bis Ende des 20. Jahrhunderts gereicht hat und in einigen Teilen auch noch existiert, und mit der haben wir eine Alternative. Die meisten der ehrlichen und klugen Vertreter der AfD wissen das übrigens auch. Und ein bekannter Engländer hat vor einigen Jahren mit Rückblick auf Deutschlands beste Zeit und sein System gesagt: »Es funktionierte doch sehr gut, besser als unseres«. Er hat es erkannt.“
(Alf, 09.10.2020, 01:39 **).

„Die Extremismen müssen beendet werden. Ich kenne nur ein Beispiel aus der Geschichte, das sehr lange Zeit ohne diese Extremismen ausgekommen ist: Deutschland. Mehr dazu erfahren Sie z.B. von Oswald Spengler, Hubert Brune, Max Otte, um nur drei Namen zu nennen. Ob es möglich ist, das Deutsche System auf die Welt zu übertragen, weiß ich nicht, denn noch sind die Verteidiger des jetzt noch dominanten Englischen Systems, das das Deutsche System schon seit dem 19. Jahrhundert bekämpft, und die Verteidiger des allmählich dominant werdenden Chinesischen Systems, das zwar einerseits anders als, aber andererseits zu extrem wie das Englische System ist, nicht aufzugeben bereit. »Wenn jeder an sich denkt, dann ist an alle gedacht«, so der typische Engländer. Wir haben uns daran gewöhnt, diese Einstellung »Liberalismus« zu nennen, und das ist auch nicht falsch; aber wir sollten auch nicht vergessen, wo dieser entstanden ist und warum er dort entstanden ist, wo er entstanden ist. Der Kommunismus bekämpft den Liberalismus nicht wirklich, er ist nur »die andere Seite der Münze« (**|**|**). Und wenn beide in extremer Form zusammengehen, dann sehen wir das Chinesische System. Die Extremismen müssen aber vermieden werden. Das Deutsche System hat genau das getan, ist dafür zuletzt bestraft worden, so daß wir heute in Deutschland nur noch Reste des Deutschen Systems, ansonsten seit der »rotgrünen« Koalition das Englische System haben und in Zukunft wahrscheinlich das Chinesische System haben werden.“
(Alf, 09.10.2020, 17:27 **).

„Die »Soziale Marktwirtschaft« hat eine Vorgeschichte, ohne die sie nicht einmal denkbar ist. Es müssen die entsprechenden Menschen und Einstellungen dazu existieren - und vor allem: auch zuvor schon existiert haben! Ein Wirtschaftssystem allein ist noch nicht das ganze System. Die in Deutschlands »Bonner Republik« aktiven Politiker sind mit dem gesamten System noch völlig vertraut gewesen. Es ist kein Zufall, daß es erst zu bröckeln begann, als die angeblichen »Achtundsechziger« (in Deutschland müßten sie eigentlich »Siebenundsechziger« heißen, weil in Deutschland der Höhepunkt der 1960er Unruhen bereits 1967 erreicht war) in Regierungsverantwortung kamen, konkret: als »rotgrüne« Koalition (1998-2005). Die hätten das System auch noch kennen müssen und haben es auch größtenteils gekannt, doch waren sie die ersten in Regierungsverantwortung, die es offen verraten und verkauft haben - und das mit Absicht. Das Deutsche System lebt trotzdem noch, wenn auch nur noch zu einem Bruchteil.“
(Alf, 10.10.2020, 01:02 **).

„Da wir die Zukunft nicht kennen und diese für Überraschungen immer zu haben ist, ist es den Versuch wert, das Deutsche System in vollem Umfang zumindest in ganz Europa durchzusetzen. Jene unserer Nachbarn, die früher mit uns zusammen zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehört haben, haben auch später als selbständige Staaten kein Problem mit dem Deutschen System gehabt (siehe: Österreich, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Niederland). Die meisten anderen Staaten waren - zumeist aus Neidgründen (besonders Frankreich und England) - mit dem Deutschen System nicht einverstanden, kamen aber, wie die Geschichte der Montanunion, EWG, EG und auch noch der frühen EU deutlich gezeigt hat, mit ihm trotzdem ganz gut klar, weil sie von ihm profitierten. Den Neidern und unseren eigenen Verrätern haben wir leider auch den Verlust der Deutschen Mark und den Ruin vieler unserer großen und mittleren Unternehmen zu »verdanken«.  –  Wenn aber das Vorhaben der Globalisten sich durchsetzen wird, dann brauchen wir hier oder anderswo gar nicht mehr über die Zukunft zu sprechen.“
(Alf, 10.10.2020, 01:02 **).

„Die Zeit ..., die die Globalisten anstreben - die Zeit der »Neuen Weltordnung«, des »Transhumanismus« (Globalisten als »Übermenschen«, die anderen als »Untermenschen«, beide aber immerhin nicht mehr als »reine Menschen«, sondern die einen als »eingebildete Götter« und die anderen als »maschinisierte Sklaven«). Anders gesagt: Die Globalisten können sagen: »Das, was wir tun, ist doch genau das, was ihr wollt!« (**|**|**). Sie können damit einverstanden sein und selbst dafür sorgen, daß der Zins verschwindet und vieles andere auch, denn es ändert am Machtgefüge nichts mehr, wenn dieser »Transhumanismus« bereits Wirklichkeit und damit unumkehrbar geworden ist. Es müssen also zuerst die Globalisten verhaftet und anschließend bestraft werden.“
(Alf, 10.10.2020, 04:52 **).

„Es geht darum, die Extremismen zu vermeiden, wie ich andernorts schon oft gesagt habe. Die Extremismen, die (a) den Liberalismus bzw. Kapitalismus als Raubtierkapitalismus und (b) den Sozialismus nur noch als Kommunismus (Egalitarismus, Gleichheitsdiktatur) und (c) beide zusammen nur noch so kennen, wie wir sie heute von den Globalisten und in gewisser Hinsicht vom Chinesischen System ebenfalls vorgestellt bekommen. Das alles sind Extremismen. Dabei haben gerade wir, die Deutschen, über Jahrhunderte ein System gehabt, daß genau diese Extremismen immer vermieden hat und zum Wohle aller existiert hat. Das Deutsche System (allegmeinverpflichtet und allgemeinverpflichtend: »alle für alle«) ist von dem Englischen System (»jeder für sich«, »jeder gegen jeden«), dem Milton Friedman, obwohl er deutsche Vorfahren hat, ebenfalls angehört, mehr und mehr verdrängt worden - das ist der Plan der englischsprachigen Geostrategen schon seit dem 19. Jahrhundert gewesen -, so daß man mittlerweile fast schon sagen kann, daß die ganze Welt dem Englischen System verfallen ist. Von Adam Smith bis Milton Friedman zieht sich ein roter Faden durch die Theorie des Englischen Systems - und in der Praxis gibt es diesen roten Faden natürlich auch (nicht nur Engländer oder Englischsprachige, sondern mehr und mehr auch andere sind Freunde dieses Systems, und zwar besonders auf höchster Ebene [siehe: Globalisten], deren Vertreter aus Deutschland stammen, die aber Deutschland verlassen haben, weil sie ihre Ziele in Deutschland nicht so widerstandslos [eben: extrem{istisch}] verfolgen konnten [siehe: Deutsches System] wie in England oder anderen englischsprachigen Ländern [allen voran: USA]). Das Englische System hat sich spätestens seit 1990 global durchgesetzt. Ich vermeide die Wörter »Kapitalismus« und »Liberalismus« lieber, weil mit diesen Wörtern ziemlich viel Unfug getrieben worden ist und deswegen viele Leute beide eher mißverstehen als verstehen. Außerdem bin ich für Freiheit, doch das, was sich heute propagandistisch bzw. marketingstrategisch »Liberalismus« nennt, verbietet die Freiheit genauso, wie es die hinter dem Wort »Egalitarismus« stehende antifreiheitliche Diktatur des Kommunismus von ihrem Beginn an getan hat. Das Mephistophelische an den Sozial- und Wirtschaftssystemen sind diese Extremismen. Da aber eines der extremsten Beispiele mittlerweile die Welt monopolartig / monarchistisch beherrscht - der Pakt mit dem Teufel also nicht nur geschlossen worden ist, sondern nun auch seine Konsequenzen zeigt -, ist es auch nicht so einfach wieder abzuschaffen. Ein Umsturz dieses Systems funktioniert nur, wenn seine Drahtzieher verhaftet und bestraft werden, damit Platz da ist für die (Wieder-)Erneuerung in Richtung Menschlichkeit. Wer die Unternehmen und die Mittelschicht abschaffen will, hat sich schon geoutet als Unterstützer der Globalisten, die nämlich genau das auch wollen, damit es nur noch eine Oberschicht (sie) und eine Unterschicht (alle anderen) geben kann - vielleicht sogar als zwei verschiedene Menschenarten (biologisch!). Wer kann das hinnehmen? Wer will das hinnehmen? Wer will sich überhaupt mit diesem Thema wirklich beschäftigen? Wer hat keine Angst vor dem Anerkennungs- bzw. Machtverlust?“
(Alf, 10.10.2020, 22:27 **).

„Es erstaunt übrigens überhaupt nicht, daß so wenig gegen diesen menschenverachtenden Extremismus der Globalisten unternommen wird. Fahren Sie einmal nach Sizilien, Kalabrien, Apulien oder Neapel und fragen dort: »Gibt es hier eine Mafia? Ist der Bürgermeister in Machenschaften einer Mafia verstrickt?« Sie werden keine bejahende Antwort erhalten. Die bejahende Antwort werden Ihnen nur die wenigen Ausnahmen geben, doch die müssen auch erst einmal Vertrauen zu Ihnen aufbauen. Aus genau denselben Gründen finden Sie so wenig Widerstand auf diesem Globus gegen die Globalmafia.“
(Alf, 10.10.2020, 22:53 **).

„Die »Schafe« schlafen nicht, sondern haben Angst, Angst vor der Mafia (in Italien und vielen anderen Ländern kennt man das schon seit langem [**|**|**]) und Angst vor dem Verlust von Anerkennung (Macht) bzw. Kompetenzen. Und die Globalisten sind keine »Hirten«, sondern Bestien, die die »Schafe« reißen wollen und auch immer wieder zu reißen drohen, viele schon gerissen haben. Es ist angesichts dieser Umstände und der eingegangenen Wette mit dem Teufel schwierig, sie zu verhaften und zu bestrafen.“
(Alf, 10.10.2020, 23:15 **).

Globalistische »Heuschrecken« überfallen und fressen alle Unternehmen. Der Globalismus läuft auf nur zwei Schichten hinaus: Ober- und Unterschicht - anders gesagt: Superreiche (0,00001%-1%) und Bettelarme (99-99,9999%). Aus Sicht der Mittelschicht sind Ober- und Unterschicht Extreme. Das ist erst einmal bildlich gemeint. Die Mittelschicht ist die einzige Schicht, die verläßlich dafür sorgt, daß auch die Ober- und erst recht die Unterschicht allein dadurch gewinnen, daß es die Mittelschicht überhaupt gibt. Nur Extremisten sind gegen die Mittelschicht. Diese Extremisten können wir nennen, wie wir wollen - z.B. »Globalisten«, »Kapitalisten«, »Liberalisten«, »Egalitaristen«, »Kommunisten«, »Fraternitaristen«, »Humanitaristen« usw. -, vielleicht wären sie alle unter dem Namen »Mephistophelisten« treffender zu subsummieren, mit der Zeit werden alle diesbezüglichen Namen semantisch »vernebelt«, ins Gegenteil verkehrt, denn die sich hinter diesen Namen Verbergenden eint die Leistungsunwilligkeit bis hin zur Leistungsunfähigkeit und nicht zuletzt darum auch die Ablehnung der Leistungswilligen und Leistungsfähigen, die hauptsächlich der Mittelschicht angehören, und darum die Ablehnung der Mittelschicht, weil die Mittelschicht ab einem bestimmten Entwicklungsstand dieses bösen Spiels am effektivsten ausbeutbar ist, und zwar sowohl von der Oberschicht als auch von der Unterschicht, wobei sich die Oberschicht noch als angeblich »philanthroper«, »humanitärer« »Wohltäter« heuchlerisch anbieten, also wiederum vernebelnd vorgehen kann. Mit zu dieser Logik gehört, daß beim Erreichen des eben erwähnten Entwicklungsstands schon viele Teile der Oberschicht in die Mittelschicht abgerutscht sind, auch deshalb also die Oberschicht zwar immer kleiner, dafür aber um so reicher und also mächtiger wird, während die Mittelschicht immer kleiner, ärmer und also ohmächtiger wird, zuletzt sogar verschwunden ist, weil sie Teil einer immer größer, ärmer und also ohnmächtiger gewordenen Unterschicht geworden ist. Was die meisten Menschen diesbezüglich verkennen, ist die Tatsache, daß die Unterschicht den mephistophelischen »Angeboten« seitens der Oberschicht nicht widerstehen kann und deshalb die Mittelschicht im Auftrag der Oberschicht angreift, bekriegt, eventuell sogar vernichtet (die Waffen kommen von der »philanthropen« Oberschicht), also »den Ast absägt, auf dem sie sitzt«, denn sie verdankt primär der Mittelschicht ihre glückliche Zeit. So hat also die Unterschicht, weil sie auf die Tricks der Oberschicht hereingefallen ist, sich zwar für eine gewisse Zeit austoben können und sich an der Mittelschicht für etwas rächen können, für das jedoch nicht die Mittelschicht, sondern die Oberschicht verantwortlich ist. Das Mephistophelische an diesem Ganzen ist somit die Regieführung seitens der oberen Oberschicht, die zuletzt als Oberschicht nur noch übrigbleibt. Also sind die mittlere und untere Oberschicht in den letzten Etappen dieser Entwicklung ebenfalls Opfer der Regieführenden, aber dennoch nicht unschuldig, weil sie vor ihrem Untergang größtenteils die Regieführenden unterstützt und dabei ihre Pflicht (z.B. gemäß dem Kantschen Kategorischen Imperativ) vernachlässigt haben, der Mittel- und Unterschicht zu helfen und dem bösen Spiel ein Ende zu setzen. Es ist schwierig, die die Schuld betreffenden Grenzen genau zu ziehen. Ich bin kein Richter. Nach meinem Rechtsempfinden aber machen sich die Beteiligten um so mehr schuldig, je länger und intensiver bzw. massiver sie sich an dem bösen Spiel beteligt haben. Und daß die Regieführenden verurteilt werden müssen, muß ich ja wohl nicht extra erwähnen.“
(Alf, 11.10.2020, 03:57 **).

„Der Staat bzw. sein ständig mächtiger werdender Auftraggeber - die private Globalmafia - ist der »Mephistopheles«.“
(Alf, 11.10.2020, 17:33 **).

„Angst blockiert. Der Widerstand, obwohl eigentlich gewollt und im Grunde auch als richtig und wichtig gewußt, wird nicht gewagt. Was tun Ängstliche dann? Nun, sie haben mehrere Möglichkeiten. Viele schotten sich innerlich ab, isolieren sich gegenüber der Problematik, wollen damit nichts zu tun haben, betätigen sich absichtlich mehr sowie anderswo und andersartig, vergessen die Problematik, so daß sie trotz bzw. wegen der Tatsache, daß sie eigentlich darüber informiert sind, nicht bemerken wollen, was mit ihnen geschieht. Darum sage ich nicht, daß die Mittelschicht (der Mittelstand), wie Sie sagen, »sich also gewissermaßen selbst abschafft« (**), sondern, daß sie diejenigen, die sie abschaffen wollen, bei der Abschaffung unterstützt, und zwar aus Angst, also unfreiwillig, nur zum kleineren Teil unbemerkt, zum größeren Teil bemerkt. Das ist sehr traurig, womit wir wieder beim Thema »Tragödie« angekommen sind. Es gibt Menschen, die ohne Beachtung ihrer Irrtümer und Gewalttätigkeiten, ohne Rücksicht auf Natur und Kultur, ohne Rücksicht auf Lebewesen und Mitmenschen nur die Machbarkeit sehen und rücksichtslos in die Praxis umsetzen. Goethe hat das ganz klar erkannt. Auch Goethes Mephistopheles ist ein solcher, nur auf Machbarkeit bedachter Antialtruist, der auf die Wette mit Faust (»Die Wette biet ich!« [**]) getrost eingehen kann, weil er weiß, daß Faust die vielen Annehmlichkeiten auch wirklich annehmen wird, die Mephistopheles ihm nur beibringen, zeigen, angenehm umschreiben, andienen muß. Daß Faust Mephistopheles »drüben ... das Gleiche tun« soll (**), tut Faust ja leichten Herzens ab: »Das Drüben kann mich wenig kümmern .... Davon will ich nichts weiter hören ....« (**).“
(Alf, 12.10.2020, 01:20 **).

„Faust will den Genuß hier und jetzt, und Mephistopheles kann ihm genau den sofort an Ort und Stelle anbieten und versprechen, dies auch weiterhin zu tun. Man sollte die Gründe für die hier mit zwei Titeln (»Die Mephisto-Prinzipien in der kapitalistischen Wirtschaft« [**|**] und »Die teuflischen Auswirkungen der rücksichtslosen Profitmaximierung« [**|**]) zum Thema gemachte Problematik eben nicht so sehr in der Wirtschaft selbst suchen, wie es mittlerweile millionenfach geschehen ist - dafür stehen die Kampfbegriffe wie »Kapitalismus« oder »Kommunismus«, »Kommandowirtschaft« und viele andere -, sondern in den Menschen selber, und zwar wiederum nicht so, daß man sie lediglich als »Kapitalisten« oder »Kommunisten«, »Kommandowirtschaftler« o.ä. beschimpft, sondern solche Menschen zunächst einmal beobachtet und anschließend beschreibt, also den Mut hat, »sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen« (Kant **). Auf diese Weise wird man ziemlich bald wissen, wer bei dieser Problematik der Verursacher ist, und auch, ob und, wenn ja, wer für diese Problematik verantwortlich, also schuldig ist. Eine mathematische Analyse für alle wirtschaftlichen Zusammenhänge ist ziemlich unergiebig dann, wenn es um die Frage geht, warum welche Menschen mit welchem Hintersinn, welchem Ziel und welchen Mitteln andere Menschen absolut beherrschen wollen, also einen Willen zur Macht haben, der absolut ist und darum auch nur völlig rücksichtslos sein kann. Die Beantwortung einer solchen Frage kann die Wirtschaft selbst und erst recht als Wissenschaftsdisziplin nicht liefern.“
(Alf, 12.10.2020, 02:57 **).

 

2012 „ Der Akzent des Themas hier liegt etwas mehr auf den Mephistoprinzipien und den teuflischen Auswirkungen als auf der Wirtschaft und der Profitmaximierung. Jedenfalls zeigen uns das schon die beiden Titel (»Die Mephisto-Prinzipien in der kapitalistischen Wirtschaft« [**|**] und »Die teuflischen Auswirkungen der rücksichtslosen Profitmaximierung« [**|**]), und die beiden Texte unterhalb der Titel verdeutlichen es noch einmal. Bildlich gesprochen nimmt das Mephistophelische Besitz von einer Seele, frißt sich fort bis zum Geist, wirkt wieder zurück usw.. Es ist also zuerst einmal noch gar nicht wichtig, ob die Mephistoprinzipien auch in der Wirtschaft oder - genauer (wie hier) - in der »kapitalistischen Wirtschaft« stecken. Doch sie scheinen in der Wirtschaft zu stecken, weil das Mephistophelische gern dort ist, wo auch Seelisches anzutreffen ist. Wenn man versucht, an das Thema auf diese Weise heranzugehen, ergibt sich ein ganz anderes Bild und eine ganz andere, durchaus interessante Herangehensweise. Viele der heutigen Wirtschaftstheoretiker sollten sich damit intensiv beschäftigen, um aus ihrem Elfenbeinturm endlich einmal herauskommen zu können. Es ist oft sehr sinnvoll, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Man muß ja deswegen die alte Perspektive oder - besser - Weltanschauung nicht aufgeben. Ein bestimmter Mensch will z.B. nur geliebt werden, von jedem und überall zu jeder Zeit. Ist dieser Wille, dieses Streben eine »Profilmaximierung« oder sogar auch - wie in der Wirtschaft - eine Profitmaximierung oder beides? Was ist mit diesem Menschen los? Nicht immer hat so etwas solche Ursachen, die aus einem Menschen selbst kommen, sondern solche Ursachen, die in ihn hineinkommen, über seine Seele und seinen Geist Macht bekommen wollen. Steckt dann das Teuflische in ihm? Schwer zu sagen, aber es ist nicht weniger möglich, als daß das Teuflische durch Inbesitznahme der Seele und des Geistes und durch beide die Wirtschaft beeinflußt. Es geht nicht darum, hier etwas im Sinne des Materialismus zu »beweisen« oder, weil Materialisten ohnehin nichts Seelisches und Geistiges akzeptieren, »unwissenschaftlich« nennen zu können oder zu müssen, sondern darum, eine andere Methode anzuwenden, um nichtmateriale Phänomene besser verstehen zu können, und trotzdem die andere Methode nicht zu leugnen, sondern als gleichberechtigt anzuerkennen. Unser Gehirn stellt doch selbst auch immer wieder eine Gewinn-und-Verlust-Rechnung sowie eine Kosten-und-Leistungs-Rechnung an. Wir bringen also die Disposition für alles Mephistophelische bereits mit. So braucht es auch niemanden zu wundern, daß in politischer, wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer Hinsicht »der Staat bzw. sein ständig mächtiger werdender Auftraggeber - die private Globalmafia - ... der ›Mephistopheles‹« (Alf, 11.10.2020, 17:33 [**|**|**]) ist. Nicht das Gewinnstreben als solches ist ein Übel. Es kann aber zum Übel werden, wenn z.B. das Mephistophelische das Gewinnstreben exponentiell, bis in den Himmel und darüber hinaus steigert, es in die Extremismen bringt. »Die Extremismen müssen beendet werden« (Alf, 09.10.2020, 17:27 [**|**|**]). »Es geht darum, die Extremismen zu vermeiden« (Alf, 11.10.2020, 17:33 [**|**|**]). Extremes Gewinnstreben ist bereits eine Sucht. Jeder Globalist kann uns davon ein Liedlein singen. Doch dafür, dies öffentlich zu tun, fehlt jedem dieser Feiglinge der Mut.   “
(Sorge von und um Faust, 12.10.2020, 20:17 **).

 

2012 „Um den Eigentümer abzuschaffen, müssen die entsprechenden juristischen Gesetze geändert oder ebenfalls abgeschafft werden. Überhaupt muß man sagen, daß die Mephistoprinzipien häufig zuerst die juristischen Gesetze beeinflussen, die rücksichtslose Gewinnmaximierung in der Wirtschaft also gesetzlich als Universalregel durchsetzen müssen, bevor sie in der Wirtschaft zur Anwendung kommt. Wer aber das Eigentum abschafft, ist ein Kommunist oder Anarchist. Die Globalisten haben nichts gegen den Kommunismus bzw. die Eigentumslosigkeit (ganz im Gegenteil!), nur wollen sie selbst davon nicht betroffen sein - die Ähnlichkeiten mit den kommunistischen Staaten sind kein Zufall.
(Alf, 12.10.2020, 23:21 **).

„Selbstverständlich muß man »zwischen den Gewinnen der Unternehmen und den Gewinnen der Eigentümer der Unternehmen« (**) unterscheiden; aber man darf nicht den kommunistischen Fehlschluß daraus ziehen, daß deswegen das Eigentum beseitigt, also verboten werden müsse. Wir müssen Grenzen setzen, d.h. Extremismen vermeiden, wie wir es in Deutschland immer getan haben, bevor uns die »Rotgrünen« den „Heuschrecken“ ausgeliefert haben.“
(Alf, 13.10.2020, 01:30 **).

„Europa schafft sich ab! Denn Europa soll sich abschaffen! Das ist die Agenda!
Der Migrationspakt ist ein Kriegspakt. Die Migrationspolitik dazu ist Kriegspolitik. Migration ist Krieg.
Das hat man immer gewußt. Sie können sich später nicht damit herausreden, nichts davon gewußt zu haben.“
(Alf, 13.10.2020, 14:58 **).

„Ich gehe von einem Dualismus bzw. einer Zweiweltentheorie aus, die gegebenenfalls auf weitere Welten übertragen werden kann und dann zu einem Trialismus, Quadrialismus usw. wird. Wenn nun gesagt wird, »dies oder jenes existiere«, so muß zunächst geklärt sein oder werden, welche Welt gemeint ist: die materielle Welt (die Welt des Anorganischen und Organischen) oder die spirituelle Welt (die Welt der Seele und des Geistes) - beide können eventuell weitergeteilt werden (um so immer mehr in die Einzelteile gehen zu können), wie gesagt. Existenz ist also an Materie nicht immer und nicht notwendigerweise gebunden, sondern kann auch spirituell sein.“
(Alf, 14.10.2020, 19:13 **).

„Das Böse ist in der Welt. Wer will das bestreiten? Es kommt aus der einen und nimmt Teil an der anderen Welt, wirkt mit spirituellen (seelisch-geistigen) Mitteln auf die andere Welt ein. Diese beiden Welten sind nicht direkt, sondern nur indirekt verbunden. Schon Plancks Quantentheorie (**) legt eine solche Deutung der Welt nahe und Heisenbergs Quantenmechanik (**) läßt sich auf Grund von Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation (**) dahingehend deuten, daß dem mikrophysikalischen Geschehen eine Art von Spontaneität, von fehlender Ursächlichkeit zukomme.“
(Alf, 14.10.2020, 19:13 **).

 

2012 „Die abendländische Kultur ist die einzige Kultur, die es gewagt hat, die spirituelle Welt nach und nach völlig außen vor zu lassen, denn die abendländische Wissenschaft ist zwar ursprünglich auch von spirituellen Fragen ausgegangen (»gibt es Gott?«, »kann ich Gott erreichen?«, »wo ist die Grenze unserer Welt«, »wo beginnt die andere Welt?« u.ä. Fragen), hat danach zwar nicht dieses Fragenfeld verlassen, wohl aber die Antworten immer seltener in der spirituellen Welt, dafür aber um so mehr in der materiellen Welt gesucht, und zwar zuletzt sogar so sehr, daß alle spirituellen Fragen als »Aberglaube«, »Spinnerei«, als »falsch gestellte Fragen« oder »Scheinfragen« usw. abgetan worden sind, nach Erreichen des Höhepunktes (Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts) jedoch sich allmählich der spirituellen Welt wieder zugewendet hat, und die Geschichte dazu zeigt, daß seitdem diese Zuwendung zugenommen hat.“
(Kathrina, 14.10.2020, 21:16 **).

„Es ist die noch nie dagewesene, von anderen Kulturen nicht einmal annäherungsweise erreichte Erfolgsgeschichte der abendländischen Kultur, besonders ihrer Wissenschaft und Technik (im Grunde aber ihrer gesamten Kulturleistungen), die zunächst nur den abendländischen, später allen anderen Menschen ebenfalls einen Wohlstand gebracht hat, der ebenfalls noch nie zuvor, noch nicht einmal ansatzweise erreicht worden ist: daher auch die demographischen und wirtschaftlichen Explosionen. Bei dieser Erfolgsgeschichte der abendländischen Kultur, die der ganzen Welt zugute kam, haben die Deutschen die größte Rolle gespielt, den Weltmeistertitel geholt. Daher der Neid auf sie. Das erinnert mich an das, was Christian Friedrich Hebbel (1813 – 1863) einmal sagte: »Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.«“
(Kathrina, 14.10.2020, 21:16 **).

 

2012 „Wenn niemand etwas für alle Menschen tun darf, sondern immer nur jeder vor sich hin bzw. jeder gegen jeden kämpfen soll, dann bedeutet das, daß das Böse sich durchsetzen soll.
Mit anderen Worten: Das Gute wird über den Neid oder anderes zerstört, damit sich das Böse durchsetzen, verbreiten kann.“
(Alf, 14.10.2020, 21:38 **).

„Die Welt, in der wir jetzt leben, ist eine Welt, die fast nur noch den Egoismus (beschönigend gesagt: »Individualismus«) und den Materialismus kennt.
Wann aber dreht sich das wieder um? Wenn gar nicht, dann wird hier bald »Feierabend« sein.“
(Alf, 14.10.2020, 21:38 **).

„Ideen, wie Platon sie verstanden hat, gehören der Ideenwelt - der seelisch-geistigen Sphäre - an. Sie sind nicht materiell, können sich aber in der materiellen Welt verwirklichen.
So ist es auch mit dem Bösen. Es gehört zur seelisch-geistigen Sphäre und kann sich in der materiellen Welt verwirklichen.“
(Alf, 15.10.2020, 15:57 **).

„Man sollte das Wissen und den Glauben nicht miteinander verwechseln und die Grenzen sehr wohl beachten. .... Schon dann, wenn der sowieso schon schwer erreichbare Ausgleich zwischen den dualen Mächten zu kippen, wenn also eine Sphäre die andere Sphäre zu beherrschen beginnt, ist Vorsicht geboten. Wenn ihr also verhindern wollt, daß die zwei Sphären in ihrer Dualität so sehr gegeneinander kämpfen, daß im Ergebnis eine der beiden nahezu tabuisiert ist, dann respektiert sie so, wie sie sind in ihrer Dualität, aber unterstützt nicht den Versuch, aus dieser Dualität eine Polarität zu machen oder anderswie die Dualität zu vernichten, denn das wird nie Erfolg haben. Man kann Dualität nicht vernichten, aber man kann den Ausgleich zwischen den dualen Sphären anstreben. Dies impliziert die Achtung der Grenze zwischen ihnen, die Unterlassung der Versuche, diese Grenze, die die Dualität ja anzeigt, zu verwischen, die Beziehung zwischen den beiden Sphären ins Ungleichgewicht zu bringen, wozu auch schon der Versuch gehört, die Zuständigkeiten der beiden Sphären auszutauschen.“
(Alf, 15.10.2020, 19:00 **).

„Früher haben die Wissenschaftler sehr stark sein und kämpfen müssen gegen die Unterdrückung durch die Religion.
Es wird nicht besser dadurch, indem versucht wird, diese Unterdrückung wieder einzuführen. Erst dann, wenn
Wissenschaftler selbst zu Religiösen geworden sind und - als Religiöse - andere wieder unterdrücken, muß wieder aufgepaßt werden,
weil dann das Gleichgewicht wieder gestört ist. Man kann schon seit einiger Zeit erkennen, daß es diese Tendenz gibt.“
(Alf, 16.10.2020, 02:16 **).

„Der Bibel zufolge hat sich der Teufel - vormals noch Engel (!) - von Gott losgesagt, um sein eigenes Reich zu gründen. Demnach ist das Böse aus dem Guten hervorgegangen. Fast genauso verhält es sich mit dem Glauben und dem Wissen. Das Wissen ist aus dem Glauben - einem Fürwahrhalten bzw. der inneren Gewißheit, die von Beweisen unabhängig ist - hervorgegangen, hat sich während der Kulturgeschichte (und tut dies übrigens auch in der Ontogenese [siehe: Kindesentwicklung]) von ihm getrennt, sich selbst diszipliniert, ist zu einer selbständigen Disziplin, später sogar zu vielen Wissenschaftsdisziplinen geworden. Ob Sie es wahrhaben (also: glauben) wollen oder nicht: man kann so etwas wirklich wissen. Die ersten Wissenschaftler hatten es schwer, sich vom Glaubensdogma zu lösen. Das kann man wirklich wissen. Ja. Der Glaube und das Wissen sind zwei verschiedene Systeme oder Sphären, weil sie es geworden sind, so wie auch das Gute und das Böse zwei verschiedene Systeme oder Sphären sind, weil sie es geworden sind. Die Kultur und die Natur sind zwei verschiedene Systeme oder Sphären, weil sie es geworden sind, denn die Kultur hat sich von der Natur losgesagt. Ihre Kritik an dem Naturwissenschaftlichen (**) teile ich nur da und bei denen, wo und bei wem sie angemessen ist. Ich selbst habe eine solche Kritik auch bei Kollegen angebracht. Doch das Dogma hat nicht nur die Naturwissenschaftler erreicht, sondern noch viel mehr die Kulturwissenschaftler (Geistes-und Sozialwissenschaftler). Aber wen wundert das? Das Böse erobert doch auch immer wieder das Gute!  –  Zur Erinnerung: »Ihr wißt, wie wir in tief verruchten Stunden Vernichtung sannen menschlichem Geschlecht« (Johann Wolfgang von Goethe, Faust, II, 1832, S. 361 **).“
(Alf, 17.10.2020, 03:00 **).

 

2012 „Ich bin mir ziemlich sicher, daß für wenigstens einige dieser Menschen das Böse nicht mehr ganz so attraktiv wäre,
wenn sie dessen Eintritt in das Gute besser erkennen könnten, d.h. den Zeitpunkt erwischen könnten, an dem das Böse sein Spiel beginnt.
Doch dazu muß nicht nur eine Grenze zwischen dem Guten und dem Bösen gezogen, sondern auch »die Achtung der Grenze zwischen ihnen«
(Alf, 15.10.2020, 19:00 [**|**|**]) gewährleistet sein. Letzteres ist das Schwierigste für die Lösung des von Ihnen angesprochenen Problems (**).“
(Herr Schütze, 17.10.2020, 04:00 **).

 

2012 „Wer Merkel noch lange verkraften kann? Die Plutokraten können sie noch sehr lange verkraften. Zwar stimmt es, daß, wenn sie es nicht tut, es eine andere tut, sie also auch ausgetauscht werden kann; aber ich glaube, die Plutokraten sind mit ihr sehr zufrieden. Sie hat den Weg zu deren Ziel - NWO - verkürzt und „schön verziert“ - zu »schön«, denn viele können den Weg und das Ziel gar nicht sehen.
Dafür wird sie bezahlt. Dafür ist sie auch schon viermal zur Kanzlerin gewählt worden - von ihrer Partei (NICHT vom Volk).
(Alf, 17.10.2020, 21:30 **).

Die »Merkel-Regierung« plant nicht, sondern führt nur aus, was Nichtgewählte von ihr erwarten. Die »Merkel-Regierung« ist einerseits von den
Plutokraten bestochen worden und versteckt sich andererseits hinter angeblichen »Experten«, die ebenfalls von den Plutokraten bestochen worden sind.“
(Alf, 18.10.2020, 21:32 **).

„Ein Artikel wird gekauft, ein Text wird gelesen! Einen Artikel soll man abkaufen, einen Text soll man verstehen.
Sollen Menschen - also gegebenenfalls sogar Massen von Menschen - Thomas Külken aus Staufen (**) einen Artikel abkaufen oder eher seinen Text verstehen?
Die auch zwecks besseren Verständnisses erfolgte Analogisierung von »Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit« mit »Geistesleben, Rechtsleben und Wirtschaftsleben« zeigt, daß Külken ein Steinerianer ist.
Külken ist jedoch kein für die Massen geeignetes Medium, kein Massenmedium. Massen wiederum lassen sich aber nur von Massenmedien beeinflussen. Nicht aus Dummheit, sondern aus Bequemlichkeit.“
(Alf, 19.10.2020, 18:24 **).

„Külken (**) will zwar aufklären, schließt aber viele Menschen aus, wenn er über die Masse eher negativ und aufklärerisch eher nur im Sinne der Steinerschen Anthroposophie spricht, die die meisten Menschen gar nicht kennen. Primär richten Massen sich sowieso nicht nach rationalen, sondern nach irrationalen Gesichtspunkten. Das heißt aber nicht unbedingt, daß Külken nicht so hätte vorgehen sollen, wie er es getan hat; denn ich kenne die Umstände der Demonstration in Sinsheim nicht, wo er gesprochen hat, bin dort auch nicht anwesend gewesen. Es ist eben die Frage, wie man strategisch vorgehen soll, wenn man ein bestimmtes Ziel - hier: die Beendigung einer totalitären Weltdiktatur - erreichen will. Da bei einer Demonstration fast immer ein bestimmtes Ziel vorgegeben ist, mit dem fast alle Demonstranten einverstanden sind, ist es fast immer ratsam, die Rede den Verhältnissen der Masse, und sei sie noch so klein, nicht nur, aber doch in einem angemessenen Rahmen anzupassen. Ob das in Sinsheim so war, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß die Masse an sich (bei dieser Weltdiktatur: die Menschheit in der Rolle des Unterdrückten) nur folgt, wenn sie angesprochen wird. Und dabei haben eben Massenmedien riesige Vorteile, ein leichtes Spiel, denn sie müssen die Richtungen, die sie vorgeben wollen, nur immer wiederholen, andere Richtungen ausschließen, Menschen dieser anderen Richtungen ausgrenzen, diskriminieren usw.. Ein Redner, der auch gegen die Massenmedien redet, hat diese Möglichkeit zur Beeinflussung der Masse nicht in dem Umfang, wie sie die Massenmedien haben. Ein gegen die Massenmedien Kämpfender sollte daher so zur Masse sprechen, daß diese seinen Text gut versteht, dadurch zur Solidarität ermuntert wird und diesen Text zuhause, im Verwandten- und Freundeskreis, im Berufskreis und möglichst überall sonst noch weitererzählt.“
(Alf, 19.10.2020, 21:27 **).

 

2012 „Es geht nicht so sehr um »Hypnose« (**|**) und auch nicht so sehr um »die Erwachten« (**|**), sondern um das Verstehen, warum die Masse eben eine Nichtmasse nicht ist und auch nicht werden kann. Jede Masse ist so wie eine Masse, eine Masse ist so wie jede Masse. Die Masse ist also kein bestimmtes, sondern ein allgemeines Phänomen. Eine Nation bzw. ein bestimmtes Volk ist ein bestimmtes Phänomen, doch genau davon soll sich ja das gerade unterscheiden, was mit dem Wort »Masse« gemeint ist - die Bedeutung des Wortes »Masse«. Begrifflich ist das genauso. Die Masse ist ein allgemeines Phänomen. Sie spricht mehr auf Irrationalität als auf Rationalität an. Deshalb kommt der Umgang mit ihr einer Hypnose zwar nahe, ist aber in Wirklichkeit etwas anderes; denn die Masse muß ja nicht wirklich hypnotisiert werden, um die Merkmale einer Masse zu zeigen; sie ist auch nicht in Hypnose, sondern eben in einem für sie typischen Zustand, dem Massezustand. Schauen Sie sich einfach die Fanatiker bei Sport- oder Musikveranstaltungen an. Sie bringen das Merkmal, welches einer Hypnose ähnelt, schon mit. Das ist also schon da. Sie sind vielleicht auch solche, die sich leicht hypnotisiern lassen und wollen, aber das ist kein hinreichendes Anzeichen und Kennzeichen für eine Masse. Eine Masse will beispielsweise Emotion, sich in ihr verlieren, sie nach innen oder nach außen tragen. Stellen Sie sich vor, daß in Sinsheim nicht Thomas Külken (**), sondern ein »Star« (heute: »Promi«) aus den Bereichen Musik, Sport oder Schauspiel gesprochen hätte! Er hätte Külkens Text originalgetreu aufsagen können, aber das Ergebnis wäre bei der Masse ein anderes gewesen.“
(Herr Schütze, 20.10.2020, 19:35 **).

„Die Masse will nicht tief oder groß nachdenken, sondern abgelenkt sein, abgelenkt von allen Sorgen und Nöten. Das ist auch verständlich. Es ist ein uraltes Phänomen, dem Überleben dienend. Ist die Masse in einem heiteren Rauschzustand, dann weitet sie sich aus und trägt die Emotion nach außen. Hat die Masse Angst, dann reißt sie sich zusammen, geht in sich, schlimmstenfalls isoliert sie sich und tut das, was ihr gesagt wird nur noch so, als wäre sie ein Automat. In Primitivgesellschaften, die es ja heute noch gibt (obschon sie mittlerweile »Zivilisation« kennen, nicht selten deswegen auch ablehnen), wird ein von der Gruppe abweichendes »Individuum« mit dem Tode bestraft.“
(Herr Schütze, 20.10.2020, 19:35 **).

„In einer Masse können auch intelligente Menschen stecken. Mit anderen Worten: Massen - egal, welche (siehe oben) - sind dumm und leicht verführbar, wie auch ein gewisser Diktator einmal sagte, und können dennoch intelligente Einzelne in sich vereinen. Masse und Intelligenz sind miteinander verträglich, weil auch jeder Intelligente Ablenkung braucht und nicht wenige der Intelligenten sich gern in der Masse aufhalten, weil es in der Masse eben nicht um nur durch rationale Gehirnakrobatik zu lösende Probleme, sondern gerade um die Ablenkung davon geht. Die Intelligenten in einer Masse kommen nicht zum Tragen, weil sie in dem semantischen Feld des Wortes »Masse« und also auch in der Definition des Begriffes »Masse« gar nicht vorkommen, gar nicht vorkommen können, weil sie sonst wieder nur ein bestimmtes Phänomen bezeichnen würden (siehe oben), also linguistisch/logisch sinnlos wären, weil das Unterscheidungsmerkmal nicht mehr in ihm enthalten wäre.“
(Herr Schütze, 20.10.2020, 19:35 **).

„Man kann die Ideale »Freiheit«, »Gleichheit«, »Brüderlichkeit« sowohl im Sinne der Schattenseite als Strategie und Mißbrauch der Hegelschen Dialektik verwenden als auch im Sinne Rudolf Steiners als Lebensbereiche ausdeuten, um die Lebenswirklichkeit zu gestalten. Die beiden Möglichkeiten können losgelöst voneinander bestehen bleiben. Die Geschichte hat doch auch gezeigt, wie mit den Idealen sowohl innerhalb der seelisch-geistigen Sphäre als auch innerhalb der lebendig-körperlichen Sphäre umgegangen worden ist: die Ideale »Freiheit«, »Gleichheit«, »Brüderlichkeit« haben sich als solche einerseits erhalten, sind aber andererseits als die Ideologien »Liberalismus« (»Kapitalismus«), »Egalitarismus« (»Kommunismus«), »Fraternitarismus« (»Humanitarismus«) immer mehr in die Wirklichkeit umgesetzt worden, und zwar bezüglich der Vorherrschaft tatsächlich zeitversetzt.“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 03:35 **).

„Steiners Versuch kann als eine in der Waagerechten (drei ideale Lebensbereiche nebeneinander) erfolgten Abbremsung der in der Senkrechten (drei ideolgische Lebensbereiche nacheinander) sich veloziferisch - »feuflisch schnell« - bewegenden Mephistoprinzips verstanden werden.“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 03:35 **).

„Freiheit ist immer relativ. Es kann nur relative Freiheit geben. Die Gleichheit als das zweite Ideal widerspricht der Freiheit als dem ersten Ideal, und die Brüderlichkeit als das dritte Ideal widerspricht der Gleichheit, berücksichtigt aber auch den durch die Gleichheit erfolgten Widerspruch gegenüber der Freiheit, so daß zuletzt sowohl die Gleichheit als auch die Freiheit relativiert sind. Ein sowieso schon relativiertes Ideal - die Brüderlichkeit - hat die Relativität der beiden anderen Ideale endgültig besiegelt.“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 06:37 **).

„Es soll auf Brüderlichkeit (Schwesterlichkeit ist selbstverständlich inbegriffen) hinauslaufen, was als das
Zurückkommen der Freiheit zu sich selbst verstanden werden soll, allerdings ist diese Freiheit relativ, wie gesagt.“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 06:37 **).

„Eine solche Logik bzw. Dialektik kann mißbraucht werden und wird auch mißbraucht.
Doch sie kann auch von der positiven Seite (dem Guten) aus gegen die negative Seite (das Böse) verteidigt werden.
Denn die drei Ideale an sich sind gut und geraten »nur« durch Mißbrauch ins Böse bzw. Mephistophelische.“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 06:37 **).

„Wenn die drei Ideale sowieso relativ sind, kann man auch den Versuch begrüßen, sie auf Lebensbereiche so zu projizieren, damit sie sich nicht ständig zu sehr ins Gehege kommen. Allerdings besteht hier die Gefahr der zu strikten Abschottung voneinander (es sei an die lange Zeit nach Steiner von Luhmann entwickelte Systemtheorie erinnert, gemäß der die einzelnen, hermetisch voneinander abgeschlossenen Systeme immer komplexer werden, folglich immer mehr Komplexität abbauen müssen, dies aber nur können, indem sie Komplexität aufbauen).“
(Herr Schütze, 21.10.2020, 06:37 **).

 

2012 „Spaltung ist kontraproduktiv - erst recht dann, wenn es um Widerstand geht.“
(Alf, 21.10.2020, 18:58 **).

Jetzt, in diesem Moment, leben
 
auf unserem Planeten Erde.
„Es leben derzeit ungefähr 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde. Die meisten davon (fast alle!) sind solche, die gern in der Masse schwimmen. Auch gehören die meisten Ärzte dazu. Die Masse interessiert sich in ihrer Alltäglichkeit nicht sehr für komplexe Probleme, sondern tut das, was die Masse nun einmal so tut. In »Unauffälligkeit und Nichtfeststellbarkeit entfaltet das Man seine eigentliche Diktatur. Wir genießen und vergnügen uns, wie man genießt; wir lesen, sehen und urteilen über Literatur und Kunst, wie man sieht und urteilt; wir ziehen uns aber auch vom »großen Haufen« zurück, wie man sich zurückzieht; wir finden »empörend«, was man empörend findet. Das Man, das kein bestimmtes ist und das Alle, obzwar nicht als Summe, sind, schreibt die Seinsart des Alltäglichen vor.« (Martin Heidegger, Sein und Zeit, 1927, S. 126-127 **). Das Problem ist, daß die Masse zumacht oder sogar den Spieß umdreht, wenn ihr unterstellt wird, sie sei »verblödet«. Wer ist schon gern verblödet? Eine solche Unterstellung ist also taktisch unklug, ist kontraproduktiv, ist also dann, wenn sie aus einer Widerstandsgruppe kommt, gegen die Widerstandsgruppe und ihren Widerstand gerichtet. Die Masse wird sich mit dem Vorwurf, verblödet zu sein, ganz sicher nicht überzeugen lassen, sondern gerade im Gegenteil die Widerstandsgruppe als verblödet hinstellen, zumal das ja auch der Tenor in den Massenmedien ist.“
(Alf, 21.10.2020, 18:58 **).

„Viele im Widerstand sagen etwas, was gegen den Widerstand gerichtet ist. Das ist eine Tatsache. Sie sind Unterwanderer oder
Verblödete oder beides. Jedenfalls sind sie kontraproduktiv für den Widerstand, also gegen den Widerstand gerichtet.“
(Alf, 21.10.2020, 18:58 **).

 

Deutschland :  Sozialamt der Welt
2012 „Ich bin dafür, daß Europa (Deutschland) militärisch selbständig wird. Das kostet so gut wie nichts, wenn man es vergleicht mit den Kosten, die Europa (v.a. Deutschland) ausgibt für aus westasiatisch-afrikanischen Sozialhilfeempfängern bestehende Armeen, die Europa kriegerisch zerstören, erobern und zu einem islamischen Kalifat machen wollen. Wenn also Europa (v.a. Deutschland) Rekordsummen an Geld für seine eigene Abschaffung ausgibt, dann braucht es im Vergleich dazu rein rechnerisch nur einen kleinen Prozentsatz davon auszugeben, um sich selbst verteidigen zu können. Nach Hause geschickt werden müssen die westasiatischen und afrikanischen Einwanderer sowieso. Und das kostet auch etwas. Aber es kostet bei weitem nicht soviel wie die Zerstörung und der (eventuell gar nicht mehr mögliche) Wiederaufbau Europas. Außerdem können auch die Kosten für den von uns für alle und jeden im Universum Existierenden angebotene Sozialstaat (Deutschland als das Sozialamt der Welt) gesenkt werden.
Es gibt noch weitere Beispiele. Wir schaffen das! Das ist sicher! Aber wir wissen auch, wer dagegen ist, in wessen Interesse es ist, dagegen zu sein.“
(Herr Schütze, 22.10.2020, 21:59 **).

 

Politgeometrische Positionen
Politgeometrische Positionen
2012 „Die Opposition zu »LINKS« ist »RECHTS«;
und die Opposition zu »KONSERVATIV« ist »ANTIKONSERVATIV«.
Wenn Trumps Politik »konservativ« und Bidens Politik die Opposition dazu sein soll,
dann kann Bidens Politik nur »antikonservativ« sein, aber nicht »links«;
wenn Bidens Politik »links« und Trumps Politik die Oppsoition dazu sein soll,
dann kann Trumps Politik nur »rechts« sein, aber nicht »konservativ«.
(Alf, 22.10.2020, 23:07 **).

 

Wahlen zum Deutschen Bundestag, 2017
Wahlen zum Deutschen Bundestag, 2017
2012 „Wie hoch die Zahl der »Akteure, Steigbügelhalter, Wegbereiter, Büttel und Mitläufer« (**) ist
- schließlich sind alle Bezeichnungen ziemlich abstrakt und darum ziemlich quetsch- und dehnbar -,
ist schwer zu sagen. Es ist jedoch bekannt, daß es weltweit sehr viele dieser Leute gibt.
Bei den Wahlen ist es übrigens ähnlich. Bei uns werden Parteien nicht von Dummen gewählt.
Darauf haben Alf, Kathrina und ich schon sehr oft hingewiesen. Es ist nämlich keineswegs so,
daß die Mehrheit der Wähler nicht wüßte, was sie tut, wenn sie wählt, wenn sie
überdurchschnittlich viel Anerkennung haben, überdurchschnittlich viel Angst vermeiden will.
Nicht alle »profitieren«, aber das ist auch solange nicht wichtig, wie die jeweilige
Herrschaft unterstützt wird, direkt durch wenige,indirekt durch viele.“
(Herr Schütze, 23.10.2020, 23:04 **).

„Daß die Masse nur über Medien sich bewegen läßt - so wie jedes Individuum übrigens auch (Menschen sind nämlich selber Medien, ihre technischen Erfindungen dazu sind erst ihre noch relativ jungen Fortsätze) -, sagen Alf, Kathrina und ich hier schon seit gefühlten Ewigkeiten. Die Widerständler haben zwar die Möglichkeit, über bestimmte Medien - nämlich über sie selbst als Redner vor Ort, desweiteren auf dem Papier und im Internet - die Masse zu erreichen, nicht aber über die öffentlichen, allgemein anerkannten Medien, die Massenmedien wie Zeitungen und Rundfunk. Auch das Internet ist nur für die Masse wirklich ein Massenmedium, also nicht für die Nichtmasse und also auch nicht für die Widerständler gegen die Politik der Herrscher und ihrer Gehilfen.“
(Herr Schütze, 23.10.2020, 23:04 **).

„Zu den Sprachmitteln gehört der Mensch auch selbst. Aber selbstverständlich! Er teilt sich selbst mit.
Er kann sich sogar sich selbst gegenüber mitteilen, sich selbst über sich selbst informieren,
Texte, Bilder, Töne auf sich selbst beziehen und anwenden.
Die meisten Menschen haben diese Tatsache nur vergessen!“
(Herr Schütze, 24.10.2020, 20:41 **).

„»Medium« bedeutet »Mitte«, »Mittleres«, »Vermittler«, »Vermittlung«. Früher hatten die Menschen keine Möglichkeit, eine andere Technik als ihre eigene, die Zeichen zwischen Empfänger und Sender zu vermitteln. Sie selbst und die Zeichen (die Sprache) waren und sind auch heute noch das Medium. Sie brauchen doch für die Sprachvermittlung nicht nur die Sprache, sondern auch diejenigen, zwischen denen sie vermittelt wird. Dafür gibt es einen Sprech- bzw. Sprachapparat bei jedem Menschen. Der Kehlkopf, der große Mundraum (groß, weil der Kehlkopf im Laufe der Zeit gesunken ist - das passiert auch bei kleinen Kindern [sonst würden sie nie sprechen können]), die Stimmritze, die Glottis, das Zäpfchen, der Mundrücken, die Zunge, die Lippen u.v.m. einerseits und das Hörorgan andererseits müssen da sein und funktionieren. Jede Art von Körpersprache - gewissermaßen schon fast ein Urphänomen - gehört auch dazu. Jeder Mensch kann sich auch selbst hören, kann sich mit sich selbst unterhalten, kann denken, kann sich mitteilen, wenn er will, kann aber auch schweigen, ablenken usw. und vor allem lügen, auch sich selbst belügen.“
(Herr Schütze, 24.10.2020, 20:41 **).

„Wenn es nun zusätzlich solche Medien gibt, die sich als menschliche Erzeugnisse (Buch, Zeitung, Rundfunk, Internet) außerhalb des Menschen befinden, so bleibt es den Menschen dennoch völlig unbenommen, weiterhin sich selbst als Medium/Medien zu benutzen. Daß das viele nicht mehr tun, sondern sich lieber in Abhängigkeit von äußeren Medien begeben, sich von ihnen »belabern« und »berieseln« usw., sich also beeinflussen lassen, ändert nichts an ihrem eigenen Mediumsein, jedoch an ihrer Vernachlässigung des Mediumseins: sie vermitteln sich immer seltener untereinander wie früher (natürlich), dafür um so mehr künstlich, dank der von ihnen selbst außerhalb ihrer selbst erschaffenen Technik. Es wundert darum nicht, wenn es so viel Beeinflussung von außen gibt, von Sendern, die die Empfänger gar nicht kennen, von denen sie noch nicht einmal wissen, ob es überhaupt Menschen sind. .... Die meisten Leute wissen gar nicht, wie mächtig diese Art der Medien ist - das gilt natürlich besonders für die Massenmedien. Auch Menschen sind Massenmedien. Urvölker wissen das noch. Die meisten der anderen Völker haben es vergessen. Dank der Bequemlichkeit. Und das wird eiskalt ausgenutzt, wie auch diese »Pandemie« wieder zeigt.“
(Herr Schütze, 24.10.2020, 20:41 **).

 

2012 „An dem, was Herr Schütze über die Medien gesagt hat (**|**|**), ist nichts Eigenwilliges, sondern etwas Fundamentales, weil Ursprüngliches. Denken Sie sich die ganzen technischen Erfindungen weg. Was dann an Sprache (Medium/Medien) bleibt, ist die nur durch die Natur entwickelte Sprache, z.B. die des Menschen. Der Mensch verfügte früher über kein anderes Medium als sein eigenes. Dieses Medium existiert heute selbstredend immer noch. Die technischen Erfindungen dazu sind nur seine »noch relativ jungen Fortsätze« (**|**|**), wie Herr Schütze das genannt hat. Doch diese Fortsätze halten die modernen Menschen für die einzige Art Medien, obwohl sie die von Menschen erstellten künstlichen Medien sind. Die natürlichen Medien sind die Menschen und andere Lebewesen selber. Die menschliche Sprache kann auch nicht anders als über den/die Menschen mitgeteilt werden. Und wenn Sie denken, ist doch auch kein technisches Medium dabei - jedenfalls noch nicht (na, klingelt’s?). Die meisten Menschen habe es schlichtweg vergessen, was sie sind.“
(Historiker, 24.10.2020, 22:54 **).

„»Durch dich spreche ich« - so heißt es ja auch nicht zufällig in der Bibel, obschon die Entstehungszeit der Bibel längst nicht mehr zur Urzeit der Menschen gehört. Wenn ein Mensch durch einen anderen Menschen spricht, ist damit im Grunde ja die Nutzung oder Benutzung eines Menschen durch einen anderen Menschen gemeint. Genau das geschieht ständig, relativ harmlos in Urzeiten und auch in solchen Zeiten, in der von Menschen gemachte künstliche Medien nicht existieren.“
(Historiker, 24.10.2020, 22:54 **).

„Der mediale Erfolg der Plandemiker liegt hierin begründet. Das zwischen Menschen geschaltete technische Medium verbreitet die Lüge. Menschen werden also sowohl technisch als auch sonst übergangen, sie müssen sich nicht mehr am selben Ort sein, um miteinander zu sprechen. Das ist ein Vorteil im Guten wie im Bösen. Die Lüge hat es mit diesen zwischengeschalteten technischen Medien viel leichter als ohne sie.“
(Historiker, 24.10.2020, 22:54 **).

 

2012 „Wer oder was ist denn für die Massenmedien interessant und umgekehrt für die Masse interessant? Widerständler sind, solange sie Widerständler sind und als Widerständler tätig sind, nicht Teil der Masse, also sind sie Teil der Nichtmasse. Das Internet kommt für die Widerständler deshalb nicht als Massenmedium in Frage, weil in ihm Dinge für die widerstandlose Masse zum Kauf angeboten werden, die die Widerständler als Widerständler nicht interessieren oder sogar Ausdruck dessen sind, was die Widerständler bekämpfen. Umgekehrt machen Widerständler im Internet nur solchen Menschen Angebote, die selbst schon Widerständler oder aber jene sind, für die der Widerstand interessant ist oder zumindest zu sein scheint.“
(Herr Schütze, 25.10.2020, 01:20 **).

„Wenn die Widerständler zu einer Masse geworden sind, sind sie bereits nicht mehr im Widerstand befindlich - ob sie das zugeben oder nicht (Kommunisten und Anarchisten z.B. geben das niemals zu, für sie geht der Widerstand immer weiter, also auch dann, wenn sie bereits an der Macht sind). Sie sehen, daß ich unter Masse hier diejenigen verstehe, die wir manchmal auch als »Mainstream« bezeichnen. Daß es auch einen Mainstream im Widerstand geben kann, ist klar, hier aber nicht gemeint, weil es hier um den globalen Zusammenhang, um die Welt geht (das Internet ist ein Weltnetz).“
(Herr Schütze, 25.10.2020, 01:20 **).

„Wenn Sie bei Amazon etwas bestellen, gehören Sie in dem Moment zur Masse (auch dann, wenn Sie sonst, z.B. hauptberuflich, Widerständler sind); wenn Sie beim Fassadenkratzer kommentieren, gehören Sie in dem Moment nicht zur Masse (auch dann nicht, wenn Sie sonst, z.B. hauptberuflich, ein braver, weil politisch korrekter Kommentator bei Amazon sind).“
(Herr Schütze, 25.10.2020, 01:20 **).

„Zuerst müssen die Möglichkeiten, alle Geschehnisse auf diesem Globus über das Geld zu steuern (denn das bedeutet eigentlich Globalismus), gestoppt werden. Erst dann, wenn die Macht über das Geld wieder bei denen ist, die das Volk vertreten (diese müssen keine Demokraten sein, denn mittlerweile sind alle relevanten Demokraten Lügner, dienen nicht dem Volk, sondern dem Geld, den Plutokraten) und nicht zu bestechen sind, können, weil die Politik über die Hochfinanz gesiegt und darum wieder das Ruder übernommen hat, auch alle Geschehnisse auf diesem Globus in geordnete Bahnen gelenkt werden, z.B. durch ein unipolares, bipolares oder multipolares Weltsystem. Wenn es so kommen wird, dann wird auch der Plan, die Erprobung und die Verwirklichung der Weltkrise gewußt und auch niemanden mehr verschwiegen werden.“
(Herr Schütze, 25.10.2020, 04:28 **).

„Es gibt eine natürliche und eine kulturelle Form von Medien. Die Menschen brauchen ein kulturelles Medium: die Sprache. Und die Sprache braucht ein natürliches Medium: die Luft, den Körper des Menschen. Die Sprache kann nicht selber, sondern nur über ein Medium sprechen. Technische, vom Menschen hergestellte, also künstliche, d.h. kulturelle Medien sind eine kulturelle Erweiterung der natürlichen Medien.  –  Mit der Plandemie hat das in der Tat insofern zu tun, als daß die Planer über die kulturellen (von Menschen gemachten) Medien ihren Plan wirksamer verheimlichen und anders darstellen lassen können, als wenn sie das direkt am selben Ort tun lassen müßten (der direkte Kontakt am Ort fehlt, wenn die Lüge z.B. über das Buch, die Zeitung, den Rundfunk, das Internet geht). Der »Transhumanismus« begann medial gesehen nicht erst mit dem Internet, sondern schon mit Gutenbergs Buchdruck und noch allgemeiner mit der ersten Schrift.“
(Herr Schütze, 25.10.2020, 18:55 **).

„Ich glaube, daß Trumps Aufgabe schon gar nicht vorrangig und auch ansonsten eher nur scheinbar die weltweite Organisation von Friedenverträgen ist, obschon sie notwendig sind, aber den Interessen der USA als untergehende Weltmacht diametral entgegenstehen. Ich weiß, daß Sie (**) sehr optimistisch sind, würde Ihnen daher eine Prise Pessimismus empfehlen. Ich halte Optimismus sowieso eher für Naivität, Feigheit, Realitätsverweigerung. Ihr Hans-Joachim Müller ist auch nicht gerade besonders empfehlenswert (**|**). »Puhh«, wie Sie sagen. Und der »Vergleich«, den Sie am 24. Oktober 2020 um 21:54 Uhr gesendet haben (**), »hinkt« nicht nur, sondern ist sogar ausgemachter Unsinn. Wenn Sie nicht verstehen, daß ein Medium nichts anderes ist als ein Vermittler und dieser Vermittler immer auch etwas Materielles, also einen Träger haben muß, so ist das nicht meine Schuld. Die plutokratischen Weltherrscher kommen nicht zu Ihnen ins Haus, um mit Ihnen zu sprechen, sondern nutzen die indirekten Wege (die künstlichen [!] Medien), um Sie wie die Masse zu lenken. Eindeutig! Wenn Sie nicht bemerkt haben, daß ich damit das Thema »(Massen-)Medien« gar nicht verlassen habe, so ist auch das nicht meine Schuld. Schauen und hören Sie sich doch selber einmal um, um festzustellen, wie sehr die Masse auf die von mir beschriebene Weise beeinflußt, ihr Angst gemacht wird. Dieser Einfluß ist auch nicht weniger, sondern mehr geworden - trotz Ihres »Optimismus«. .... Wer hätte das nur gedacht?“
(Herr Schütze, 26.10.2020, 00:31 **).

„Es wird hier mir unserer ganz individuellen Freiheit ein böses Spiel gespielt. Das ist der Kern meiner Aussage zum Thema »Medium Mensch«. Der Mensch ist ein Medium. Es gibt auch ein Medium außerhalb des Individuums. Statt von Sprache wird in den Mainstreammedien seit relativ kurzer Zeit nur noch von »Kommunikation« gesprochen (siehe z.B. das politisch korrekte Wiki...); damit ist schon der Kommunismus vorweggenommen, vorherbestimmt, also gemeint. Ein Medium ist nicht nur ein »Kommunikationsmittel« (Harald Münzhardt), sondern ein Medium ist sowohl in jedem Lebewesen als auch außerhalb von ihm. Da andere Individuen auch ihre eigenen Medien in sich tragen, muß eine Übereinkunft (Konvention) herbeigeführt werden, und das geschieht eben außerhalb der Individuen. Wir haben es also mit zwei verschiedenen Ebenen und darum auch mit zwei verschiedenen Formen des Mediums zu tun. Das, was die Obrigkeit den Individuen zu nehmen oder zumindest stets einzuschränken gedenkt, ist also das innere, das individuelle Medium. Die Gedanken sind frei! Noch! Das kann sich ändern. Die Vernichtung des individuellen Mediums bedeutet die Vernichtung des individuellen Denkens. Das individuelle Denken wiederum bedeutet das selbständige Denken. Es ist also ganz unmittelbar mit der individuellen Freiheit verknüpft. Die Zerstörung der individuellen Freiheit funktioniert über die Zerstörung des individuellen Mediums, das ich anderenorts das »natürliche Medium« genannt habe.“
(Herr Schütze, 26.10.2020, 03:59 **).

„Den dummen Vergleich mit einem »Fahrrad« kann nur jemand bringen, der nichts von diesem Thema versteht (**). Das Fahrrad ist kein natürliches, sondern ein kulturelles Produkt. Die Sprache jedoch ist - als Denk- und Sprechapparat - schon in jedem von uns (naturgegeben), und sie ist auch außerhalb von uns (kulturgegeben). Ein Fahrrad war nicht als Fahrrad, sondern lediglich als Gedanke in einem Körper; also ist es, wie schon gesagt, kein natürliches, sondern ein kulturelles Produkt. Denken Sie einmal darüber nach, Herr Münzhardt, aber bitte jetzt ohne Hilfe, ohne Wiki... u.v.a., sondern völlig selbständig. Es lohnt sich. Und es gibt auch zu weiterem Denken Anlaß; denn gerade dieses selbständige Denken, die individuelle Freiheit somit, wollten und wollen alle Herrscher gerne einschränken oder sogar vernichten. Noch nie war die Möglichkeit der Freiheitsvernichtung einer Verwirklichung so nahe, wie sie es seit relativ kurzer Zeit ist. Und wieder soll dies über das Künstliche, die Technik, geschehen (Stichwörter heute: »Künstliche Intelligenz«, »Gentechnik« u.ä.). Aber denken Sie bloß nicht wieder »optimistisch« darüber nach.“
(Herr Schütze, 26.10.2020, 03:59 **).

„Alle Europäer (also: nicht nur die Deutschen) sind entweder schon seit Ende des 2. Weltkrieges oder seit Ende des Kalten Krieges »Ami-Kriecher«.
Es kommt (mir) darauf an, alle Europäer von dieser Abhängigkeit zu befreien, aber nicht so, daß sie in die andere, noch viel schlimmere Abhängigkeit wechseln.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 06:32 **).

Nein zur EU !  Ja zu Europa !
Nein zur EU !  Ja zu Europa !
„Die EU muß weg oder sich sehr stark reformieren, denn die EU ist ebenfalls ein Produkt der US-Geostrategie.
Sie darf auf keinen Fall eine globalistische NGO bleiben, denn die ist gegen Europa gerichtet, wie man auch schon seit langem sehen kann.
Aus Europa muß endlich etwas Unabhängiges, Selbständiges, ein Staat, wahrscheinlich sogar ein imperialer Staat werden.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 06:32 **).

„Die europäischen Nationalstaaten sollten oder können es allein nicht mehr,
weil ein europäischer Nationalstaat (Deutschland) wieder Objekt des Neides und folglich des Krieges werden
würde und alle anderen europäischen Nationalstaaten zu schwach sind, um Deutschlands Position einzunehmen.
Das nationalstaatliche Projekt als Wiedererneuerung brauchen wir also gar nicht erst in Angriff zu nehmen
- es sei denn, wir wollen den Krieg und die daran anschließende erneute Abhängigkeit wieder in Kauf nehmen.
Meiner Meinung nach ist das nicht mehr der richtige Weg.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 06:32 **).

„Deshalb noch einmal der Satz, den ich schon am 22.10.2020 um 22:00 Uhr gesendet habe:
»Ich bin dafür, daß Europa militärisch selbständig wird.« (**|**|**).
Seit dem Ende des 2. Weltkrieges ist Europa militärisch nicht mehr unabhängig.
Holen wir uns die militärische Unabhängigkeit zurück, damit wir die restliche Unabhängigkeit bewahren können!
»Bewahren« ist ohnehin das Stichwort. Wir werden die Unabhängigkeit nur als Konservative hinbekommen.
Alles andere ist Wunschdenken, also genau das, was wir jetzt schon haben, und damit der sichere Weg in den Tod Europas.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 06:32 **).

„Laßt Trump machen, seht aber endlich zu, daß ihr Europa allein verteidigen könnt.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 17:21 **).

„Für uns Europäer ist es wirklich am besten, wenn wir militärisch unabhängig werden. Das ist möglich! Locker! Es ist nur nicht gewollt!
Die Herrscher über Europa wollen es nicht, weil die Herrscher über USA es nicht wollen (und daß die es nicht wollen, dürfte ja wohl sogar jeder Depp wissen).
Es wird sowieso bald zu der Frage kommen, ob Europa weiterhin der militärischen Diktatur der USA unterstellt bleiben wird oder nicht. Dieser Frage kann nicht ausgewichen werden.“
(Herr Schütze, 27.10.2020, 17:21 **).

„Den Globalisten steht das Wasser bis zum Halse. Sie wollen nach der jetzigen Systemkrise, die sie selbst verursacht,
verschuldet haben (wie zuvor schon die andere Krisen), wieder ganz ober stehen. Alles haben sie geplant, auch das Virus.“
(Herr Schütze, 28.10.2020, 20:09 **).

„@ Kurt Droffe:
»Mir ist bei diesen EU-Enthusiasten auch nie klar, warum ein europäischer Staat – ja wohl eine Art neuer Nation – nun besser sein sollte als die alten Nationalstaaten?
Dann haben wir eben europäischen Nationalismus, Chauvinismus, Revanchismus, inklusive Großmachtsallüren.« (**).
 –  Folglich sind Sie für den »Globalismus« bzw. die »Eine-Welt-Ordnung« als die die »Neue-Welt-Ordnung« oder für die Primitivgemeinschaften,
wie wir sie noch aus der Urzeit und ziemlich vereinzelt sogar aus der Gegenwart kennen, oder für beides zugleich (also: »ewige Zukunft durch ewiggestrige Vergangenheit«).“
(Herr Schütze, 28.10.2020, 22:28 **).

„»Nationalstaaten in Europa« und »Europa als Nationalstaat«: fällt Ihnen bei diesen beiden Ausdrücken der Unterschied wirklich nicht auf?“
(Herr Schütze, 28.10.2020, 22:28 **).

„Selbst dann, wenn Europa nur ein aus seinen Ex-Nationalstaaten bestehender vergrößerter Nationalstaat sein wird, wird das nicht die alten europäischen Nationalsstaaten zurückbringen, sondern - genau im Gegenteil - deren Überwindung bringen und zementieren, auch und vor allem durch den Zusammenhalt der Europäer, nicht zuletzt auf Grund der gemeinsamen Geschichte. Die Ex-Nationalstaaten werden mit Europa ihren einen, den europäischen Nationalstaat haben und darum sich nicht untereinander mehr bekämpfen müssen, wie sie es früher getan haben. Alle Alternativen dazu sind böse, führen in die Hölle, in die Situation einer erheblichen Bevölkerungsreduktion und einer noch nie zuvor dagewesenen Versklavung durch die Glozis (Global[national]sozialisten) oder zurück in das ausschießliche Leben in der Natur, allerdings auch nur unter der Bedingung einer Verminderung der Bevölkerungszahl, und zwar auf ungefähr 0,001% der jetzigen Bevölkerungszahl. Letztere Möglichkeit wird aber im Falle des Sieges der Glozis verboten werden.“
(Herr Schütze, 28.10.2020, 22:28 **).

„Die Enteignung betrifft die echten Leistungsträger, und die kommen bzw. kamen fast alle aus der Mittelschicht.
Mag sein, daß später auch immer mehr aus der Oberschicht enteignet werden und dadurch
in die Mittelschicht oder sogar gleich in die Unterschicht abrutschen werden.“
(Herr Schütze, 29.10.2020, 06:34 **).

Schach
Schach Schach
„Wenn wir schon den Kampf zwischen einer kleinen und dennoch mächtigten Bande der Erde und dem Rest der Menschheit als ein »Schachspiel« verstehen wollen, dann kann man nur noch nüchtern feststellen, daß der Rest der Menschheit drei Bauern schon im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts, drei Bauern, einen Springer und einen Turm im 19. Jahrhundert, zwei Bauern, einen Springer, zwei Läufer und einen Turm im 20. Jahrhundert verloren hat und nun dabei ist, seine Dame zu verlieren.  –  Nicht aufgeben! Wir können noch gewinnen! Wir schaffen das!“
(Herr Schütze, 30.10.2020, 00:01 **).

„Das deutsche Bildungssystem war das beste der Welt. Alle haben es nachzumachen versucht. Heute ist unser Bildungssystem heruntergekommen. Das ist bekannt, und es ist auch so gewollt. Was tun? Privatisieren? Nein, denn das wäre dann kein allgemeines Bildungssystem mehr (...) und zum Scheitern verurteilt. Weitermachen mit der mittlerweile zum Himmel schreienden Verantwortungslosigkeit seitens des Staates? Nein, jedenfalls dann nicht, wenn es doch besser zu machen ist und dieses Bessermachen nur an dem Widerstand seitens der Politiker scheitert, auch seitens vieler Pädagogen, aber die lassen sich bei richtiger Politik ersetzen.“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 18:18 **).

„Wir haben in den letzten Jahrzehnten erlebt, was diejenigen, die uns auch die Pandemie »beschert« haben, unter »Privatisierung« verstehen. Schauen sie sich doch an, was aus den vormals staatlichen Einrichtungen geworden ist, nachdem sie »nur« teilprivatisiert wurden: die Gewinne wurden privatisiert, also den »Heuschrecken« geschenkt, und die Verluste wurden sozialisiert, also den Steuerzahlern aufgebürdet. Das wird nämlich zuerst passieren: Teilprivatisierung. Wenn dann auch zu einer Privatisierung der Schulen übergegangen werden sollte, dann wird gewährleistet sein müssen, daß die Lehrer auch solche sind, auf die man sich bezüglich der Bildung verlassen kann, doch das wird dann keiner mehr wissen (wollen), weil immer nur die Korrupten zum Zuge gekommen sein werden. .... Ich bin mir angesichts der extrem an Materialismus und Egoismus sowie Mißbrauch und Päderastie Orientierten, die der Korruption und anderen Verbrechen einfach nicht widerstehen können, nicht sicher, daß eine Privatisierung der Bildung den Erfolg haben würde, den wir unseren Nachkommen wünschen, dafür aber sicher, daß sie den Erfolg haben wird, den die extrem an Materialismus und Egoismus sowie Mißbrauch und Päderastie Orientierten sich wünschen. Ich weiß, daß das Böse auch bei staatlichen Einrichtungen zuhause ist, aber bis jetzt gibt es noch eine wenigstens teilweise funktionierende Kontrolle.“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 21:07 **).

„»Der wahre Zweck des Menschen – nicht der, welchen die wechselnde Neigung,
sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt – ist die höchste und proportionierlichste
Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste, und unerläßliche Bedingung.«
(Wilhelm von Humboldt, Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen, 1792, S. 21.)
Humboldts Ideen begrüße ich sehr, besonders den Hinweis auf den wahren »Zweck des Menschen« und darauf, daß zu
»dieser Bildung ... Freiheit die erste, und unerläßliche Bedingung« ist. Ich bin ohnehin ein großer Verehrer der Humboldts.
Doch sind wir heute noch in der Lage, diese Bedingung zu erfüllen? Wir sind doch gerade dabei, unsere Freiheit völlig zu verlieren,
und die, die uns die Freiheit stehlen und uns versklaven wollen, sind Privatmänner, die mittels Geld - und damit auch mittels Privatisierungen -
zur Weltherrschaft gekommen sind. Vereine und Genossenschaft haben in Deutschland immer noch einen sehr hohen Stellenwert - trotz der Einschränkungen,
die aber auch in erster Linie nicht vom Staat direkt, sondern von Privatisierern, nämlich den schon erwähnten Globalisten, die uns unsere Freiheit gestohlen haben und
unseren Staat seit der rotgrünen Koalition ständig damit beauftragen, möglichst alles zu privatisieren. Eine gemeinnützige Trägerschaft für Schulen durch Vereine und
Genossenschaften wäre also denkbar, auch wünschenswert, halte ich aber wegen der bereits mehrfach angesprochenen Gründe für nicht gut durchdacht und darum
kaum für realisierbar. Schade. Denn ich habe mir eine durch Vereine und Genossenschaften getragene Bildung vor dieser schrecklichen Zeit gewünscht.“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 21:07 **).

„Bei den Privatisierungen und Teilprivatisierungen gehen die Privatisierer (Globalisten) folgendermaßen vor: Gesetze (Rechte) dahingehend ändern, daß auch in solchen Fällen, in denen Schulen privatisiert werden sollen, dafür gesorgt wird, daß die jeweilige Trägerschaft sich »dem Markt öffnet«, wie es spöttisch heißt, »an die Börse geht«, damit sie endlich von denen übernommen werden kann, die anfangs keiner haben wollte und die jetzt an und mit den Schulen ihr Unwesen treiben. So ist das bisher ohne Ausnahme geschehen. Wenn das erst eingespielt ist, gibt es kein Zurück mehr!“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 21:32 **).

Unterricht
Lebenslauf
„Ich habe auch für lange Zeit in einer Privatschule gelehrt. Mein ... Argument war aber nicht auf die Zeit vor, sondern auf die Zeit nach der »Corona-Pan(ik)demie« bezogen. Zwar sprachen viele Indizien auch schon vor der »Corona-Pan(ik)demie« für die kommende Krise, die übrigens eine Systemkrise ist, d.h. alles und also auch die Bildung umfaßt; als dann jedoch diese Krise begann, wurde deutlich, daß hier wirklich alles heruntergefahren werden und anschließend durch den »Neustart« eine »neue Weltordnung« mit dem entsprechenden »Neusprech« und somit auch der entsprechenden »Neubildung« beginnen, die »alte« Bildung vorbei sein soll. Wo sollen in beispielsweise fünf Jahren die Vereine und Genossenschaften sein? Sie werden dann vielleicht sogar verboten sein!“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 22:04 **).

„Gesetze (Rechte) können geändert werden, wie gesagt (**|**|**), und sie werden auch ständig geändert. Auch Rechtsbegriffe wie »Gemeinnützigkeit« können geändert oder sogar gestrichen werden. Die Globalisten sind bisher immer so vorgegangen. Sie haben immer zuerst die Gesetze (Rechte) ändern lassen (Stichwort: »Bestechung«), so daß danach munter privatisiert werden konnte. Im Laufe der Zeit ist immer mehr privatisiert worden, auch in Bereichen, von denen man früher gar nicht gedacht hatte, daß für sie eine Privatisierung zugelassen werden könnten, und doch ist sie zugelassen worden. Ich kenne diesbezüglich keine Ausnahme.“
(Herr Schütze, 31.10.2020, 22:28 **).

Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Vielleicht wird ja wirklich alles gut. Aber wer glaubt gegenwärtig daran wirklich?
Gegenwärtig stimmt vielleicht nichts so sehr wie die Aussage, daß das, was bleibt,
nur noch der Glaube sein kann, aber nicht der, der sich auf Physisches bezieht
und mit Pseudoreligion zu tun hat, sondern der echte Glaube, der sich
auf Metaphysisches bezieht und mit Religion zu tun hat.
»Sie werden nichts besitzen, und Sie werden sich darüber freuen.«
(Klaus Schwab, das Weltwirtschaftsforum schlechthin.)
Das ist es, was die Überlebenden unter uns noch
»glauben«, »hoffen« und »lieben« dürfen, wenn es
nach denen geht, die sich selbst »Humanisten« oder »Philanthropen«
nennen und sich auf Kosten derer, die nichts mehr besitzen werden, über mehr
als zwei Jahrhunderte hinweg bereichert und jetzt soviel Macht haben,
daß sie uns wirklich bei NULL haben, im Kommunismus:
gleich arm (besitzlos, eigentumslos sowieso),
gleich dumm, gleich transhuman usw..
Die Bildung wird dann darin bestehen,
nichts anderes mehr haben und sein zu wollen.
Braucht man dazu eine Schule, wenn es auch mittels
KI, Gentechnik und Impfung möglich ist?“
(Herr Schütze, 01.11.2020, 00:08 **).

„Der entsprechenden Theorie zufolge soll die Endphase des »Kapitalismus« zur »Diktatur des Proletariats« führen, die den notwendigen Übergang bildet zur »Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt«, zur »Abschaffung sämtlicher Produktionsverhältnisse«, worauf die Klassenunterschiede beruhen, zur »Abschaffung sämtlicher gesellschaftlicher Beziehungen«, die diesen Produktionsverhältnissen entsprechen, und zur »Umwälzung sämtlicher Ideen, die aus diesen gesellschaftlichen Beziehungen hervorgehen«. Wo aber kommt in der Theorie vor, daß all dies passiert, indem eine Pandemie und anderes von denjenigen inszeniert werden wird, die doch zu dem Zeitpunkt eigentlich schon verschwunden sein müßten?“
(Herr Schütze, 01.11.2020, 03:28 **).

„@ Ingrid Kopp:
»Diese Gilde der jetzigen Machthaber - »nicht gewählt« laut Seehofer - sind in jungem Alter seelisch deformiert worden; gegenseitiges Verständnis ist ausgeschlossen.
Doch ihnen folgen manche Intellektuelle freiwillig und in Bewunderung, natürlich auch bestochen. Einem dritten Teil der Menschheit ist fast alles egal.
Der vierte Rest hat noch Verstand und Urteilskraft; dieser sollte sich aufraffen und über viele Schatten springen, zusammenhalten und gerecht regieren.
Ich freue mich immer wieder über sichtbare Ansätze und Anstrengungen dazu. Geschichtskenntnisse gehören auch dazu, ich meine natürlich die wahren Sachverhalte.«
Die »Gilde der jetzigen Machthaber« sind nicht gewählt, ja. In der Bundesrepublik Deutschland werden ohnehin nur Parteien gewählt, während die Machthaber als Einzelpersonen von den Parteien bestimmt werden. Dieser Unterschied ist nicht unwichtig. In der Weimarer Republik des Deutschen Reiches gab es - anders als in der späteren Bundesrepublik Deutschland - Direktwahlen; beispielsweise wurde der Reichspräsident vom Volk gewählt. In ihrem jungen Alter wurden die jetzigen Machthaber »seelisch deformiert«: auch dieser Aussage kann ich zustimmen, obwohl es auch schon viel früher Versuche zur »seelischen Deformierung« gegeben hatte - in manchen Ländern mehr als in anderen und auch schon mit relativem Erfolg, doch noch war das zu der Zeit eben noch nicht flächendeckend der Fall. Von 1945 bis in die 1950er Jahre hinein war in Europa der Wiederaufbau angesagt; doch sobald der Wohlstand wieder da war (spätestens seit Ende der 1950er Jahre) begann schon wieder der allmähliche Abbbau - folgerichtig, denn auf Aufbau folgt immer Abbau (und umgekehrt) -, und der betraf auch die seelische Deformation, die bis heute anhält. Das markanteste Beispiel aus dieser Zeit sind natürlich die von Deformatoren - künstlerisch auch »De(kon)struktivisten« genannt - gelenkten Studentenunruhender 1960er Jahre mit den Folgen der Zerstörung von Ehe, Familie, Gemeinschaft (Volk, Nation) bis hin zum antiweißen Rassismus und geschlechtsfeindlichen Sexismus und allen anderen Menschenfeindlichkeiten. Hierbei ging und geht es also nicht um eine zufällige, sondern um eine genau nach Plan sich vollziehende Entwicklung. Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihren Kommentar, Frau Kopp.“
(Herr Schütze, 01.11.2020, 22:52 **).

„Daß alle Vorschläge zu einer kollektiven Unternehmung gegen die aktuelle Situation »derzeit in einer Sackgasse« (**) stecken, hat auch damit zu tun, daß diese »Sackgasse« schon seit langem geplant und immer mehr in die Wirklichkeit umgesetzt worden ist. Es ist immer wieder an die Kräfte zu erinnern, die ganz bewußt das Abendland vernichten wollen. Diese Vernichtung kommt primär von innen und erst sekundär auch von außen. Außerdem ist das Außen in Form von Kulturfremden nicht zufälligerweise ebensolange im Innen wie die seit den 1960er Jahren immer offener zutage tretende Selbstzerstörung, und zwar bis zum Ende des »Kalten Krieges« eher als Untergrundbewegung, danach aber als eine immer mehr zur Vormacht werdende Bewegung mitten in der Öffentlichkeit. Auf das Kollektive, sofern darunter auch die nahezu unsichtbare »Masse« oder das »Man« (Martin Heidegger) zu verstehen ist, kann man bei der Gegenbewegung, z.B. der Widerstandsbewegung gegen die Coronahysterie, nur dann setzen, wenn man zuvor strategische Punkte - und das heißt bei der Masse: bestimmte Elemente aus ihr - anpeilt, d.h. diejenigen gezielt anspricht, von denen man weiß, daß sie dazu geeignet sind, auch die Masse in Bewegung zu setzen. Das allein ist schon sehr schwer zu bewerkstelligen, weil einer Widerstandsbewegung keinerlei Massentechniken (Massenmedien) zur Verfügung stehen, sondern nur das einzige Medium, das sie haben: ihre Sprache und damit zunächst nur sich selbst. Es muß versucht werden, in die Masse Löcher zu schlagen, um die Masse zum Kippen zu bringen. Unter der Voraussetzung, daß Herr Constantin (**) über Engels’ Buch einigermaßen objektiv geurteilt hat (denn ich habe Engels’ Buch nicht gelesen), darf ich hoffentlich sagen, daß ich einige Vorschläge von Engels für unergiebig und andere wiederum für zu wenig berücksichtigt halte. Außerdem hat Wolfgang Effenberger gesagt: »Sobald der Spuk vorbei ist, müssen ... die Grundrechte gemäß Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ... wieder volle Geltung bekommen – und zwar rückwirkend bis in das Jahr 1990.« (Wolfgang Effenberger, COVID-19-Pandemie: Globale Krise mit völlig neuer Dimension, 02.04.2020 [**|**]). Es müssen also auch ganz klare rechtliche Forderungen gestellt und auch durchgesetzt werden. Ob Engels die Notwendigkeit eines gut ausgebauten Verteidigungssystems, des Militärs also, berücksichtigt hat, weiß ich nicht, obwohl ich davon ausgehe, daß er es getan hat, weil er ein Geschichtswissenschaftler ist. Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, werde es aber bei den eben erwähnten Beispielen belassen und verbleibe mit der Feststellung, daß die Forderungen, die von David Engels und Johannes R. Constantin kommen, nicht ausreichen. Wir müssen mehr fordern! Sonst wird die Umsetzung ausbleiben.“
(Herr Schütze, 01.11.2020, 22:57 **).

Schachbrett der Globalisten
Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Wahlen sind wie die Politik selbst zu reinen Inszenierungen verkommen. Politiker sitzen nicht mehr in der ersten Reihe. Und wenn es auf der Machtebene wieder darum geht, ein Bauernopfer zu bringen, dann werden es wieder die Politiker sein. Also muß ein Politiker schon sehr viel Mut aufbringen und möglichst viel Macht ansammeln, um gegen die wahren Machthaber erfolgreich vorgehen zu können. Immerhin hat ja ein Staatsherrscher (das Wort »Staatschef« ist übrigens schon wieder ein Indiz für den eben erwähnten Machtverlust der Politiker) den Oberbefehl über das Militär. Ist das Militär ihm gegenüber nicht loyal, dann kann er gleich einpacken. Die Politiker haben in nichtdemokratischen Staaten mehr Macht als in demokratischen Staaten. Von der Verfassung her gesehen sind die Vereinigten Staaten von Amerika noch demokratisch. Aber was heißt das schon angesichts der dringenden Aufgaben, die sowohl außen- als auch innenpolitisch gelöst werden müssen? In Demokratien ist die Innenpolitik aus Gründen der Umverteilungspolitik bedeutender als in Nichtdemokratien. Das heißt aber nicht, daß Demokratien auch gerechter, also mehr Rücksicht auf Gerechtigkeit nähmen, nein, sondern heißt nur, daß sie mehr umverteilen, zumeist sogar eher auf ungerechte Weise. Nichtdemokratien verfügen über eine stärker nach außen gerichtete und darum auch stärker wirkende Macht, weil sie sich mehr auf die Außenpolitik als auf die Innenpolitik konzentrieren können. In Demokratien sind durch die vergleichsweise denzentralere Machtverteilung viele Möglichkeiten zur Gestaltung der Politik verbaut; in Nichtdemokratien stehen durch die vergleichsweise zentralere Machtverteilung grundsätzlich alle Möglichkeiten zur Gestaltung der Politik offen.  –  Ist es bei dem gerade Gesagten ein Wunder, daß sich die Mächtigen aus der ersten Reihe immer mehr China zu- und immer mehr von den USA abwenden?“
(Herr Schütze, 04.11.2020, 13:35 **).

„Strategisches Theater gibt es, ja, allerdings ist das schon fast so alt wie das Leben. „Die Umkehrung von Theater und Wirklichkeit“ gibt es aber nicht. Man kann beide nicht wirklich so umkehren oder umtauschen, daß sie das jeweils andere sind. Es kann höchstens so sein, daß das Theater zur Wirklichkeit und die Wirklichkeit zum Theater erklärt werden, vielleicht auch sogar so erlebt werden, aber nicht wirklich (!) geworden sind. In Wirklichkeit wird in der angeblichen „Umkehrung von Theater und Wirklichkeit“ die Wirklichkeit auf einen Teil der Wirklichkeit reduziert, nämlich auf das Theater, während der Rest der Wirklichkeit ausgeblendet wird. Denn es bleibt dabei: das Theater gehört zur Wirklichkeit. Wirklichkeit = Realität + Möglichkeit.“
(Herr Schütze, 05.11.2020, 21:10 **).

„Im Gegensatz zur Realität schließt die Wirklichkeit die Möglichkeit mit ein. Wirklichkeit = Realität + Möglichkeit. Die Wirklichkeit ist mehr als „das Leben, wie es ist“ (Arnold Sandhaus **). Alle Umwelt und jedes Einzelwesen gehören dazu. Es gibt das Universum als das »größte Ausmaß« der Wirklichkeit, es gibt das Sonnensystem und die in ihm um die Sonne und um sich selbst kreisende Erde als das »mittlere Ausmaß« der Wirklichkeit, und es gibt das auf der Erde sich uns am unmittelbarsten Zeigende als das »kleine Ausmaß« der Wirklichkeit, in der jedes einzelne Erdenwesen und dessen jeweilige unmittelbare Umwelt ihr Zuhause haben. Dazu kommen aber eben noch alle Möglichkeiten, da sie ja in der Wirklichkeit ebenfalls enthalten sind. Die Wirklichkeit kann beeinflußt werden. Aber sie kann nicht vernichtet oder „umgekehrt“ werden. Das kann man nur im Rahmen der Möglichkeit tun, die Teile der Wirklichkeit ja auch bieten, z.B. eben das Theater.“
(Herr Schütze, 05.11.2020, 21:10 **).

„Das Theater ist also auch nicht „eine andere Wirklichkeit“ (Arnold Sandhaus **), sondern Teil der Wirklichkeit. Man sollte nicht versuchen, beide gegeneinander auszuspielen. Die Kultur ist Teil der Natur. Wäre das Theater nicht Teil der Wirklichkeit, dann wäre es nicht von dieser Welt. Das, was Arnold Sandhaus eigentlich nur meinen kann, ist die Reduktion der Wirklichkeit auf einen ihrer Bestandteile: das Theater. Für uns Menschen kann und - wie wir gerade jetzt erleben - soll der Rest der Wirklichkeit unzugänglich werden und bleiben. Dafür wurden wir schon vorher auf und durch das strategische Theater vorbereitet. Das bedeutet aber nicht, daß der Rest der Wirklichkeit wirklich verschwinden wird, sondern nur, daß er ein Tabu werden wird, wie auch immer das in die Wirklichkeit (!) umgesetzt werden wird (wahrscheinlich durch Gentechnik und KI - das Horrorszenario schlechthin).“
(Herr Schütze, 05.11.2020, 21:10 **).

„Das Mittel ist die Angst, das Ziel die verdummte Menschheit. Darum müssen die weißen und die gelben Bevölkerungen in die Verdummung getrieben werden, besonders die weiße Bevölkerung. Nur mit dem Mittel der Angst kann es auch funktionieren, daß Eltern und Lehrer die Kinder und Jugendlichen nicht schützen. Das funktioniert über die Angst, die dann über den Gruppenzwang zu Zwängen (z.B. »Mobbing« - das Wort gab es in der Bedeutung von heute früher noch nicht einmal in der englischen Sprache) führt, die verhindern, daß Eltern und Lehrer ihre Anerkennung unter ihresgleichen, Vorgesetzten und der Gemeinschaft (»Gesellschaft«) bekommen, falls sie sich nicht fügen. Wenige nehmen dies in Kauf und hören auf, Eltern und Lehrer nach bewährtem Muster zu sein; die meisten aber beginnen ein Dasein als »Eltern«-Darsteller und »Lehrer«-Darsteller nach dem neuen Muster, nach der »neuen Normalität«, der »neuen Weltordnung«.“
(Herr Schütze, 06.11.2020, 18:29 **).

„Die Teile der Bevölkerung, die sich gegen die Angstpolitik wehren und von Eltern und Lehrern erwarten, daß sie sich ebenfalls gegen die Angstpolitik wehren, wundern sich also zunächst, warum Eltern und Lehrer sich so wandeln. Dabei begann die linke Gleichheitspolitik, die zuletzt eben auch in die Verdummung führen muß, im Bildungsbereich schon in den 1960er Jahren. Sie ist also zwei Generationen alt, wenn man 30 Jahre für eine Generation zugrunde legt, was man ja mittlerweile muß, weil der Generationenabstand sich seit der genannten Zeit verlängert hat, denn der Druck seitens der Anforderungen bezüglich Bildung und Hingabe bis hin zur völligen Indentifizierung mit der Arbeit zeigt immer deutlicher, was vorher auch schon galt, aber wegen des geringeren Drucks sich noch nicht so deutlich zeigte: die Korrelation von Intelligenz, Wohlstand, Fertilität, Generationenabstand“
(Herr Schütze, 06.11.2020, 18:29 **).

„Und nun sollen die Leute nicht mehr nur der Arbeitswelt zuliebe ihre Kinder vernachlässigen, sondern sogar der Schauspielerei in einem Theater zuliebe ihre Kinder der völligen Willkür Fremder ausliefern.“
(Herr Schütze, 06.11.2020, 18:29 **).

„Ja, diese Eltern und Lehrer sind selbst Opfer. Aber nicht wenige meinen, daß zumindest die Lehrer sich früher schon gegen den in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren ja noch eher nur schleichenden linken Terror in den Schulen hätten wehren sollen. Das haben auch viele getan. Aber nach und nach sind sie doch alle Opfer der mittels Angst ausgeübten Gruppenzwänge geworden, haben aufgehört oder sich gefügt. Der Bildungsbereich ist seitdem widerstandsfrei - dank des linken Terrors.“
(Herr Schütze, 06.11.2020, 18:29 **).

„Der Hinweis, daß die Islamisierung nicht nur Deutschland, sondern ganz Westeuropa betrifft (später wohl auch ganz Europa), ist wichtig. Das ist so gewollt, und zwar von den globalistischen Geostrategen ausgeheckt, aus denselben Gründen wie alles andere der globalistischen Agenda. Und auch hier zeigt das Mittel Angst die erwünschte Wirkung: man schweigt aus Angst, erwähnt das Thema »Islamisierung« nicht einmal am Rande. Dazu paßt eines der anderen Ziele ganz genau: die Verdummung, die ebenfalls über das Mittel Angst erreicht wird. Wären wir dumm, müßten wir nicht verdummt werden.“
(Herr Schütze, 06.11.2020, 19:31 **).

Unterricht
Lebenslauf
Zum Bildungssystem.  –  Abgesehen von einigen Großstädten war es in den 1960er Jahren noch nicht sehr viel anders als in den 1950er Jahren, in den 1970er und 1980er Jahren schon bedeutend anders, aber unter’m Strich auch noch in Ordnung, doch in den 1990er Jahren zeigten sich die ersten Risse, und danach nahm der exponentielle Verlauf den steilen Weg. Ich habe im Staatsdienst gearbeitet, habe auch an Privatschulen unterrichtet, war außerdem Unternehmer, also selbständig. Ich kenne also sowohl die staatliche als auch die private, sowohl die unselbständige als auch die selbständige Seite der wirtschaftlichen bzw. »sozialen« Bereiche Arbeit, Bildung, Markt. Was die Bildung angeht, so kann ich auch sowohl aus eigener Schul- und Ausbildungserfahrung, die beide sehr angenehm waren, als auch aus eigener Berufserfahrung, die ich betreffs Bildung hauptsächlich als Lehrer gesammelt habe, sagen, daß es seit den 1960er Jahren abwärts gegangen ist mit dem Bildungsniveau, anfangs aber nur sehr langsam, und die wirklich schon bedenkliche Zeit mit den 1990er Jahren begonnen hat und die fast schon chaotische Zeit mit dem neuen Jahrtausend.“
(Herr Schütze, 07.11.2020, 16:59 **).

Zur Stiftung von immer mehr Antikonservativem, immer mehr Verwirrung, immer mehr Anarchie.  –  Es wird kein menschlicher Bereich ausgenommen, was impliziert, daß der Bildungsbereich selbstverständlich auch nicht ausgenommen wird - es ist sogar so, daß sie im Bildungsbereich angefangen hat (zuerst in den Universitäten und anderen Hochschulen, dann in den Schulen). Wenn man die Agenda kennt, weiß man, worauf es hinauslaufen soll und daß die Bildung dann nur noch aus dem bestehen wird, ein »das Glück erfunden« habender »Letzter Mensch« (Nietzsche), ein Eloi (Wells), ein »Gutmensch«, ein Maschinenmensch nur noch sein zu wollen und das eben als »das Glück« zu verstehen. Der auf das Theater (vielleicht mit dem Namen »Matrix«?) reduzierte Teil der Wirklichkeit wird dann nicht mehr strategisch sein müssen, weil er die „neue Normalität« sein wird.“
(Herr Schütze, 07.11.2020, 16:59 **).

Wahlen zum Deutschen Bundestag, 2017
Wahlen zum Deutschen Bundestag, 2017
„Man kann so einfache Tatsachen anscheinend nicht oft genug wiederholen: In der Bundesrepublik Deutschland - sie besteht seit 1949 - wählt das Volk keine Personen, sondern nur (nur!) Parteien; die sich seit 1949 abwechselnd an der Macht befindenden Parteien (einschließlich der SED-Nachfolgepartei namens »Linke«, denn die SED hat ja von 1949 bis 1989 ganz alleine in der DDR geherrscht) werden nicht von einer Mehrheit, sondern von einer Minderheit gewählt (z.B. waren es 2017 für die angeblich »Große Koalition« 29,5% des Volkes; HB), wie Alf und Kathrina hier sehr häufig dargelegt haben; und innerhalb dieser Minderheit befindet sich wiederum eine Mehrheit, die selbst einen Vorteil davon hat, wenn sie diese Parteien wählt, wie Alf und Kathrina hier ebenfalls sehr häufig dargelegt haben. Mit anderen Worten: Man kann genug selber machen, um Widerstand zu leisten. Der Widerstand kann auch in der Partei AfD geschehen (aber Vorsicht: die ist auch unterwandert!). Ja. Aber das Meckern über das Wahlverhalten ist unergiebig. Darauf reagieren die Bemeckerten eher noch mit noch mehr Zustimmung zu der etablierten Macht. Die Veränderung des Gefüges wird von außen herbeigeführt, und zwar durch die militärisch stärkste Macht, oder gar nicht, und wenn gar nicht, dann wissen wir, daß die stärkste Macht nicht die mit dem stärksten Militär, sondern die mit dem meisten Geld ist (denn die hat dann das Militär gekauft - über den Tiefenstaat am Oberflächenstaat vorbei). In den USA sehen wir ähnliche staatliche Ohnmachtsverhältnisse wie in Europa, nur sind sie in den USA traditionsgemäß (es gab nur zwei Ausnahmen: Lincoln und Kennedy) noch schlimmer als in Europa.  –  Das sind leicht überprüfbare Tatsachen.“
(Herr Schütze, 08.11.2020, 05:25 **).

„Die Deutschen sind seit 1945 nicht mehr in der Lage, selbst die Weltmacht zu spielen, die anderen dafür in Frage kommenden Europäer, also die Engländer, waren es auch vor 1945, ja sogar vor 1914 schon nicht mehr. Also müssen die heutigen Europäer sich (a) weiterhin auf die USA als die Macht verlassen, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges über Europa herrscht, oder (b) auf eine andere Macht oder (c) auf sich selbst verlassen. Letzteres (c) funktioniert aber nur, wenn die Europäer auch militärisch aufrüsten, um in die Lage zu kommen, sich wenigstens selbst zu verteidigen. Wer aber will das? Will die AfD das? Und was wird passieren, wenn die anderen (allen voran der Tiefenstaat des Oberflächenstaates USA und der Kapitalkommunistenstaat China) davon Kenntnis erhalten? – Dies sind Fragen, die sehr wichtig sind. Wir kommen nämlich ohne eine im Sinne der Umsetzung zu verstehende Beantwortung der Fragen aus dem »Schmierentheater« nicht heraus. Die innenpolitischen Fragen beantworten sich nicht von selbst, sondern von außen.“
(Herr Schütze, 08.11.2020, 06:30 **).

„Werden aber die USA »von innen heraus zerstört werden« (**), so wie es angeblich die auf Computerspiele abfahrenden Spekulanten und die ähnlich »gestrickten« Geostrategen »vorhersagen«, dann werden bald nicht nur die USA selbst zerstört sein, sondern fast ebenso bald darauf auch alle anderen Staaten, die von der militärischen Sicherheit seitens der USA profitiert haben, falls sie bis dahin davon immer noch profitiert haben werden. Kanada z.B. wird unmittelbar nach dem Zerfall der USA ebenfalls zerfallen. Und Europa wird entweder das getan haben müssen, was ich in meinem letzten Kommentar schon sagte (**|**), oder ebenfalls zerfallen. Dann wird niemand mehr über ein »strategisches Theater« sprechen, sondern das chaotische Theater erleben. Aber selbst dann wird jeder noch so abgedrehte europäische Politiker in Regierungsverantwortung, sofern es ihn dann noch geben wird, sich diesem Problem stellen müssen oder es einerseits verschweigen und andererseits verleugnen, wie es jetzt schon im Zuammenhang mit »Corona« geschieht.“
(Herr Schütze, 08.11.2020, 07:47 **).

„Es kommt hier nicht »die Frage auf, warum man nicht ›einfach‹ das Land erobert« (Arnold Sandhaus **), weil es anders viel wirksamer geht; denn man will ja die in den jeweiligen Ländern lebenden Menschen »erobern«, weil man aus ihnen wieder Urmenschen bzw. Maschinenmenschen auf dem Niveau von Urmenschen machen will. Die Regierungen in den betreffenden Ländern weltweit sind schon seit Jahrzehnten auf Kurs gebracht, somit geht es nur noch darum, mittels Krieg der widerlichsten Art ein Chaos zu schaffen, aus dem heraus die Nochmenschen bereit sein werden, diese neuen Urmenschen zu werden.“
(Herr Schütze, 08.11.2020, 07:48 **).

„Wäre »Obrigkeitshörigkeit« dasjenige Phänomen, das man als Erklärung für das geringe Ausmaß an Widerstand hernehmen könnte, dann müßte man sie auf alle Menschen einheitlich anwenden, denn was wir beobachten, ist eindeutig dieselbe auf Lügen und Fälschungen bezüglich »Coronavirus SARS-Cov-2« immer wieder erfolgende Reaktionsweise auf dem gesamten Planeten Erde, d.h. bei allen Menschen. Welches Phänomen also ist es, das immer wieder dieselbe Reaktionsweise verursacht?  –  Angst!  –  Es ist die Angst und nicht irgendeine »Hörigkeit« . Die „Hörigkeit“ ist nur die falsche Deutung, die ja die Angst ebenfalls hervorruft. Wäre »Obrigkeitshörigkeit« der Grund, gäbe es die nahezu identische Reaktionsweise bei allen Menschen nicht (außerdem ist das Wort »Obrigkeitshörigkeit« sowieso ein linkes Propagandawort). Sicher ist, daß Sie bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag werden warten müssen, wenn Sie eine verängstigte Masse bei der Befreiung der Welt von den Lügen und Fälschungen bezüglich »Coronavirus SARS-Cov-2« zusehen wollen: das wird nicht geschehen, weil es die Angst ist, die auf dem gesamten Planeten Erde die Menschen in etwa gleich hoher Prozentzahl auf dieselbe Art reagieren läßt. Helden sind immer die großen Ausnahmen. Zudem werden sie immer seltener, je moderner (dekadenter) die Zeiten werden.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Die globalistischen Plandemiker wissen genau, wie Angst funktioniert, kennen selbst Ihre Reaktionsweise, auch Ihre falschen Deutungsmuster und können sich sicher sein, daß nichts »anbrennt«, weil die Angst es schon wie von selbst regelt. Während des Nürnberger Prozesses antwortete Hermann Göring auf die Frage, warum das Volk (übrigens nicht nur in Deutschland, sondern auch im restlichen Europa [Stichwort: »Kollaboration«]) „das alles“ (was genau übrigens?) akzeptiert hätte: »Es ist sehr einfach und hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun; es hat mit der menschlichen Natur zu tun. Man kann es in einem nationalistischen, sozialistischen, kommunistischen, monarchischen oder demokratischen Regime tun. Das einzige, was eine Regierung braucht, um Menschen zu Sklaven zu machen, ist Angst!«“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Jede Masse dieser Welt reagiert auf Angst wie jede Masse dieser Welt. Die Masse ist ein abstraktes Phänomen, als Begriff nicht zufällig erst in der abendländischen Moderne aufgetaucht, und zwar besonders und wiederum nicht zufällig gleichzeitig mit den immer technischer gewordenen Massenmedien. Masse und Massenmedien tauchten zeitgleich auf, werden also auch zeitgleich verschwinden. Drei in kausaler Beziehung stehende Voraussetzungen für das moderne Phänomen Masse/Massenmedien sind (1.) die faustischen Abendländer, (2.) ihre technischen Erfindungen bis hin zu ihrer industriellen Revolution und (3.) die hierdurch bewirkte exponentielle Zunahme der abendländischen Bevölkerung und danach auch der restlichen Bevölkerung auf der Erde. Sind diese drei Voraussetzungen nicht mehr gegeben, ist auch das moderne Phänomen Masse/Massenmedien nicht mehr gegeben. “
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Allein schon die primär auf Irrationales und nur sekundär auf Rationales Reagierenden bilden eine satte Mehrheit (Frauen und Kinder zuerst) - die ideale Anlaufstelle für Angst. Es gibt außerdem viele, die von dem Lügen-und-Fälschungen-System auch Vorteile haben oder zumindest Vorteile sich davon versprechen. Zudem gibt es Ängstliche, die in diese Versprechungen flüchten. Für »Obrigkeitshörigkeit« ist da kein Platz. Jedenfalls kann davon ausgegangen werden, daß die Zahl der Helden wieder einmal sehr gering bleiben wird. Es gehören auch übrigens fast alle Intelligenten zur Masse, und dennoch funktioniert die Masse tadellos, besonders dann, wenn sie Angst hat. Eine Masse gibt es überall - ob im Alltag, beim Militär oder in allen Bildungsanstalten.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Wäre das alles nicht so, wie ich gerade beschrieben habe, hätte es anläßlich der »SARS-Cov-2«-Diktatur längst irgendwo auf der Erde einen erfolgreichen Widerstand dagegen geben müssen - hat es aber nicht.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Wenn in den USA der Widerstand des derzeit amtierenden Präsidenten gegen die Lügen und Fälschungen, die die Wahl vom 03.11.2020 betreffen (Wahlen werden nicht nur in den USA, sondern auch in Europa gefälscht), erfolgreich sein wird, wird das ebenfalls nicht an der Masse gelegen haben, sondern an dem Willen und den nicht zur Masse gehörenden Unterstützern des Präsidenten. Die Masse wird stets so beeinflußt, wie man sie braucht, und sei es wie in den USA dadurch, daß man sie so teilt, daß bei einer Präsidentenwahl ein Patt herauskommt, ein Streit entsteht, die Angst vor einem Bürgerkrieg geschürt und gegebenenfalls ein Bürgerkrieg eingeleitet wird. Masse und Masenmedien gehören zusammen, wie gesagt (siehe oben). Sie sind »unzertrennliche Zwillinge«.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Ohne Massenmedien keine Masse, ohne Masse keine Massenmedien.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

„Es sind die Massenmedien, um es genau zu bestimmen, und dahinter stecken die, die auch hinter den ganzen weltweiten Verbrechen der letzten Jahrhunderte stecken.“
(Herr Schütze, 15.11.2020, 00:02 **).

2012 Nachhilfeunterricht.  –  Die DDR war weder eine Insel noch eine Halbinsel, sondern schlichtweg ein Teil des Ostblocks, der durch den sogenannten, mitten durch Europa gezogenen »Eisernen Vorhang«, vom Westblock getrennt war. Die Entscheidung, eine solche innereuropäische Grenze zu bauen, zu sichern und zu verteidigen, oblag auch nicht primär einem Walter Ulbricht und schon gar nicht einem Erich Honecker, sondern schlicht und einfach den Sowjets.  –  Die heutige Analogie zur damaligen Situation ist die einer mittlerweile weltweit operierenden Organisation, die allen Staaten dieser Welt vorschreibt, ob auch sie Mauern bauen dürfen oder welche Gesetze sie zu verabschieden haben. Und im Falle Europas hat sogar die EU dabei mehr Mitspracherecht als ihre einzelnen Staaten. Die heutigen »Sowjets« sind privat und den meisten Menschen gar nicht bekannt, haben aber Macht über den ganzen Globus.“
(Historiker, 17.11.2020, 00:14 **).

„Wollen wir etwas erreichen, müssen wir zunächst über den Tellerrand schauen, d.h. die Weltpolitik betrachten und die hinter ihr operierende Geostrategie im Hinterkopf behalten, bevor wir behaupten können, die Tatsachen zu kennen. Wer bestimmt die Weltpolitik mit welchen Entscheidungen? Welche Geostrategien werden verfolgt? Was die einzelnen Staaten beschließen, geht auf solche Entscheidungen zurück und nicht auf irgendwelche bestochenen Politfuzzys wie die Merkelin oder der/die Spahn/in oder das Lauterbächlein, die nur umsetzen, was ihnen diktiert wird. Erst jetzt ist die folgende Frage an der Reihe: Wie können angesichts dieser Machtverhältnisse z.B. die geplanten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes verhindert werden? Denn eines ist klar: Zu weit abrücken von dem Diktat dürfen und werden die Politikerdarsteller nicht, und wenn sie sich dazu gezwungen sehen, werden sie zu Zwangsmaßnahmen greifen, die auch auf Krieg hinauslaufen können. Der aktive Widerstand muß aber fortgesetzt werden, und zwar weiterhin in Form von Demonstrationen und in Form von Aufklärung, wie sie z.B. die »Anwälte für Aufklärung« oder die »Stiftung Corona-Ausschuß« u.a. leisten. Widerstand »frißt« nicht einfach »nur Energie«, wie Sie neulich meinten, Herr Münzhardt (**), sondern besteht selbst aus Energie und liefert auch Energie.“
(Historiker, 17.11.2020, 00:14 **).

„Es ging um Nachhilfeunterricht (**|**|**). Dabei sind Formulierungen wie »Propheten des Geldes« (**) zunächst einmal noch nicht sehr hilfreich. Das haben Sie (**) nicht berücksichtigt. Wenn Sie ein bestimmtes Alter erreicht haben, werden Sie vielleicht noch wissen, wer die »Sowjets« waren. Und politisch war es so, daß nicht die DDR-Kommunisten, sondern die UdSSR-Kommunisten entschieden, den »Eisernen Vorhang« bauen zu lassen. (Daß dahinter Drahtzieher standen, daß also der Kommunismus ebenfalls eine Inszenierung war, ist klar. Doch darum ging es in dem Kommentar nicht. Die USA sind übrigens auch nicht souverän.) Eine ähnliche Situation wie zur Zeit des sogenannten »Kalten Krieges« haben wir heute. Doch die Rollen sind vertauscht. Die Mauer gibt es schon. Bald wird es wohl auch eine Mauer zwischen den einzelnen Nationen geben, zumindest erst einmal gesetzlich, wie ja auch aus dem oben zitierten Text der »Anwälte für Aufklärung« hervorgeht (**), schlußfolgernd aus der Absicht, die europäischen Länder voneinander abzuschließen (Länder-»Lockdown«), sprich: abzugrenzen. Für diese noch nur juristische Mauer braucht man zwar noch keine Steine, keinen Beton, keinen Stacheldraht, keinen Schießbefehl usw., doch auch das alles kann wiederkehren. Dahinter stecken die Globalisten (Glozis). Viele aus der globalen Masse begreifen das auch. Aber viele hier beim Fassadenkratzer scheinen nicht zu begreifen, daß die globale Masse auch einen massigen Willen hat, der über die Angst von den Massenmedien im Auftrag ihrer Eigentümer (Glozis) gelenkt wird. Die Masse will nicht. Verstehen Sie? Sie will das, was gegenwärtig geschieht, aus den eben genannten Gründen nicht so deuten, wie z.B. Sie und ich es tun. Deshalb erreichen wir sie auch nicht mehr. In den Staaten, die am wenigsten souverän sind, ist die Beeinflussung der jeweiligen Masse natürlich am größten, weil es hier auch einfacher ist, die Massenmedien zu kaufen, alles andere auch zu kaufen, also auch die Politiker zu kaufen und zu Politikerdarstellern zu machen, die Wahlen zu kaufen und zu fälschen usw..“
(Historiker, 18.11.2020, 00:01 **).

„Es folgen einige Tatsachen (besonders für die Realitätsverweigerer):
1.) Das globale System bricht zusammen.
2.) Die Globalisten als die derzeit mächtigsten Menschen wollen durch diesen Zusammenbruch keine Verluste erleiden, nach dem Zusammenbruch mindestens genauso mächtig, lieber aber noch viel mächtiger sein.
3.) Die Zahl der Bevölkerung nimmt zu - global.
4.) Maschinen ersetzen Menschen - global.
  4.1) Die Automatisierung ist jetzt schon auf dem Stand, der eine achtzigprozentige Arbeitslosigkeit und aus Sicht der Globalisten eine achtzigprozentige Nutzlosigkeit, einen achtzigprozentigen Verlust bedeutet.
  4.2) Immer mehr Unternehmen scheiden aus dem Wettbewerb aus - zunächst solche, die als »Zombie«-Unternehmen schon lange bekannt sind, danach auch die meisten anderen (vgl.: 80%).
5.) Künstliche Intelligenz, Gentechnik und Pharmazie (altgriech. »pharmakon« = Heilmittel, Gift, Zaubermittel) sind immer enger zusammengewachsen.
  5.1) Diese engere Zusammenarbeit ermöglicht die Umsetzung der schon früher geplanten Kontrolle über die Bevölkerung, und zwar sowohl quantitativ (vgl. Bevölkerungszahl) als auch qualitativ (vg. Eugenik/Dysgenik).
  5.2) Der Impfstoff kann mittlerweile garantieren, daß gentechnische Veränderungen und die Verkünstlichung der Intelligenz bei den von den Milliarden an Menschenopfern abgezogenen Ex-Menschen transhuman funktionieren.
6.) Die Massenmedien auf diesem Planeten sind zum Eigentum der Globalisten geworden.
  6.1) Die Masse der Menschen wird durch die Nachricht der Medien über eine »Pandemie« und die Verleugnung der Tatsache, daß diese geplant und mehrfach erprobt worden ist, auf ihr »Glück/Unglück«vorbereitet.
  6.2) Die Massenmedien vermitteln Angst, weil die Angst das wirksamste Mittel ist, um die Massen der Menschen gefügig zu machen.
7.) Offizielle »Politiker« (also: Politikerdarsteller) können nicht viel ausrichten, denn sie befinden sich nicht in der ersten Reihe, sondern wenige in der zweiten und viele in der dritten Reihe.
  7.1) In den USA sind die entscheidenden Bürgerrechte seit 2001 außer Kraft gesetzt; US-Bürger können - auch als Unschuldige - ohne Urteil und unbefristet inhaftiert und gefoltert werden, z.B. in FEMA-Camps (KZs).
  7.2) Trump hat massive Probleme innerhalb und außerhalb der USA - nicht nur politisch, sondern auch und vor allem wirtschaftlich -, obwohl bzw. weil (je nach Perspektive) er versucht, diese Probleme zu lösen.
  7.3) Xi Jinping ist erfolgreicher, weil seine Politik wirksamer ist und deshalb auch immer mehr von der Hochfinanz unterstützt wird.
  7.4) Die Sympathie für den Kommunismus und besonders für den chinesischen Kommunismus und damit die Bereitschaft, immer mehr Menschenopfer (Morde) zu akzeptieren, nimmt weltweit immer mehr zu.
Schachbrett der Globalisten
Globalisten - Tempel der Hierarchie
Mir gefällt das auch nicht. Aber soll ich deswegen die Augen davor schließen? Ich bin auch nicht gegen Trump. Er hat es sehr schwer. Aber soll ich deswegen die riesigen Probleme der USA leugnen? »Falsche Frage«, Herr Münzhardt (**)? Falsch gestellte Fragen gibt es überhaupt nicht. Es gibt aber falsch gegebene Antworten, z.B. die von Ihnen. Sie tun so, als könne ein Politikerdarsteller der zweiten bis dritten Reihe die Probleme lösen, die die viel Mächtigeren aus der ersten und zweiten Reihe verursacht haben und nun - zumindest einige von ihnen - selbst lösen wollen. Trump ist einerseits Komplize, andererseits Opfer der Kabale. Er jedenfalls wird das Abendland nicht retten, sondern die Kabale wird sich selbst zerfleischen - je früher, desto besser - und es ihm vielleicht gönnen müssen, sich als »Retter« darzustellen (der Retterdarsteller Trump), aber gemacht haben werden es die aus der zweiten bis ersten Reihe, weil nur sie über die nötige Macht dazu verfügen. Das Militär ist auch nicht in Gänze loyal gegenüber Trump. Der von Ihnen angepriesene CIA-Mann Robert Steele (**) ist da schon etwas eher ein »Kandidat« für den Umsturz. Lebt er noch? »Falsche Frage«? Sie behaupten, »Steele sagt, sie hätten alles« (**). Eine Tatsache ist aber nur, daß er überhaupt nichts Neues sagt. Wir wissen das doch alles. Wenn er gesagt hätte, daß sie Herrn X oder Herrn Y oder beide samt Anhang verhaftet hätten, und auf eine zuverlässige Quelle verwiesen hätte, dann hätte er etwas Neues gesagt - hat er aber nicht. Es geht mir um Tatsachen. Ihnen geht es um Wünsche. Solange Sie mir keine Tatsachen nennen, kann ich Ihnen leider nichts abnehmen. Es mag ja sein, daß eine Rettung aus Übersee kommen wird, aber vergessen wir nicht, was bisher aus Übersee gekommen ist: Europas Untergang (abgekürzt: E.U.). Warum haben Sie ein so blindes Vertrauen zu »Trump und seinem Team« (**) aufgebaut? Er und seine Leute haben noch nichts für eine Rettung des Abendlandes getan. Ansonsten hätten sie Tatsachen vorzuweisen - haben sie aber nicht. - Ich warte ...!“
(Historiker, 18.11.2020, 00:02 **).

 

2012 „Wenn wir Sorge und Hoffnung als zwei in Wettbewerb stehende Prinzipien betrachten, so müssen wir feststellen, daß wir in letzter Zeit viel zu sehr die Sorge vernachlässigt und auf ihre Kosten die Hoffnung angehimmelt haben. Wer die Sorge vernachlässigt, wird blind, zumindest in einem übertragenen Sinne.
»Erfahre sie, wie ich geschwind //
Mich mit Verwünschung von dir wende! //
Die Menschen sind im ganzen Leben blind. //
Nun, Fauste, werde du`s am Ende!«
(Johann Wolfgang von Goethe,
„Faust“ [II], 1832, S. 350. **)
Die abendländischen als die faustischen Menschen befinden sich tatsächlich im V. Akt der Tragödie »Faust« von Goethe. Sie glauben - mittlerweile schon erblindet -, daß die Arbeiter mit ihren Spaten, die sie hören, an einem sehr sinnvollen und menschenfreundlichen Projekt arbeiten, doch in Wirklichkeit graben die Arbeiter mit ihren Spaten das Grab für die faustischen Menschen.“
(Kathrina, 18.11.2020, 11:28 **).

 

2012 „Die von mir erstellte Liste kann und sollte auch so gelesen werden, daß die in ihr genannten Tatsachen hierarchisch im Bezug auf Trumps Möglichkeiten zu ihrer Änderung verstanden werden, und zwar auch und vor allem deshalb, weil Herr Münzhardt mit seinen Optimismus den Eindruck erweckt, Trump habe alle Möglichkeiten, obwohl er in Wirklichkeit nur sehr begrenzte Möglichkeiten hat, diese aber so nutzen kann, falls er es auf intelligente Weise tut, daß er ein solches Loch in die Absichten seiner Gegner reißt, daß sich für ihn immer mehr Möglichkeiten eröffnen können. In dieser Hierarchie besagt der in der Liste genannte 1. Punkt z.B. , daß die Tatsache, daß das Weltsystem zusammenbricht (**), Trumps Möglichkeiten noch nicht so stark einschränkt, wie es dann jeder weitere Punkt tut, vor allem der letztgenannte 7. Punkt, d.h. die Feststellung der Tatsache, daß offizielle »Politiker« (also: Politikerdarsteller) nicht viel ausrichten können, weil sie sich nicht in der ersten Reihe, sondern wenige in der zweiten und viele in der dritten Reihe befinden (**). Am 1. Punkt ist ja noch nicht die Rede von der am 7. Punkt erwähnten Tatsache der mehr an Ohnmacht als an Macht erinnernden Möglichkeiten Trumps. Trump könnte z.B. zum Weltherrscher gemacht werden, um den Zusammenbruch des Weltsystems vielleicht sogar aufzuhalten - der 1. Punkt schließt diese Möglichkeit noch nicht aus. Die nächsten Punkte schränken diese Möglichkeit aber immer mehr ein, bis sie am letztgenannten 7. Punkt ihr Minimum erreicht hat.“
(Historiker, 19.11.2020, 14:57 **).

 

2012 „Ich möchte ... an das erinnern, was der Herr Historiker am 17.11.2020, 00:14, sagte: »Wollen wir etwas erreichen, müssen wir zunächst über den Tellerrand schauen, d.h. die Weltpolitik betrachten und die hinter ihr operierende Geostrategie im Hinterkopf behalten, bevor wir behaupten können, die Tatsachen zu kennen. Wer bestimmt die Weltpolitik mit welchen Entscheidungen? Welche Geostrategien werden verfolgt? Was die einzelnen Staaten beschließen, geht auf solche Entscheidungen zurück ....« (**|**|**). Die Weltpolitik ist, wie das Wort schon sagt, auf die Welt bezogen, und das heißt: nicht nur auf Europa. Die Geostrategie hat sich auch deshalb geändert, weil China, das früher ein Dritte-Welt-Land war, aufgestiegen ist und wirtschaftlich 2013 die USA überholt hat, eine neue Seidenstraße plant und für die Zukunft wohl von einem eurasischen Block ausgeht, was bedeutet, daß Eurasien, das ja geologisch ein Kontinent ist, dann auch wirtschaftlich und bald danach wohl auch politisch geeint sein würde. Vor diesem Hintergrund und vor dem, den der Herr Historiker mit seiner am 18.11.2020, 00:02, gesendeten Liste gezeigt hat, muß man das, was auf uns zukommt und zukommen wird, betrachten. Wenn man das tut, kommt man nicht zu dem Ergebnis, daß Trump angesichts des Untergangs der USA primär nicht daran denkt, Europa zu retten oder, wie Sie ja hoffen, den Anstoß dazu geben wird, das Deutsche Reich wiedererstehen zu lassen, wiewohl eine solche Verwirklichung nicht völlig auszuschließen ist, aber, jedenfalls meiner Einschätzung zufolge, keine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besitzt, Herr Münzhardt (**). Trump wird sich weiterhin gegen China wehren und die Macht der USA wieder stärken wollen, vielleicht auch irgendwann die sogenannten »Stellvertreterkriege«, z.B. mit dem Iran oder Saudi-Arabien, beginnen, die übrigens im Falle einer Präsidentschaft Bidens zu den frühesten Entscheidung gehören werden.“
(Herr Schütze, 19.11.2020, 14:58 **).

„Nicht das Robert-Koch-Institut, sondern nur einige wenige Leute - vielleicht sogar nur 0,01% - aus dem Robert-Koch-Institut sind so korrupt und mächtig, daß sie Regierung und Justiz derart beeinflussen können, wie sie es tun. Bei den Regierenden und Justiziellen sind es auch nicht viel mehr Leute, die dann als Sprachrohr diesen Einfluß weitergeben. Einige von ihnen mögen vielleicht tatsächlich unwissend bezüglich »Covid 19« und seiner Hintergründe sein, die meisten von ihnen schweigen aber aus Angst, ihre Anerkennung zu verlieren, und machen deshalb einfach mit. Es wird verheimlicht, geschwiegen, gelogen und Angst verbreitet. So ist es überall auf der Welt, also auch in den Ländern, in denen es ein Robert-Koch-Institut gar nicht gibt. Übrigens befürchtet man für das nächste Jahr und wohl auch für das übernächste Jahr »Hungersnöte biblischen Ausmaßes«, und bestimmte US-Bürger sind schon seit längerem dabei - mit Masken natürlich (!) -, Obst und andere eher »leichte Kost« zu sammeln, um sie Hungernden zu geben.“
(Herr Schütze, 20.11.2020, 13:51 **).

„Es ist nicht einzusehen, daß wir und besonders unsere Nachkommen nicht mehr in dem Kulturraum leben dürfen, den uns unsere Vorfahren überlassen haben. Gegen die Generationengerechtigkeit wird in den westlichen Ländern seit langem verstoßen. Die Verträge, die damals die Regierungen der Gastarbeiter unterzeichnet haben, beinhalten die Pflicht zur Rückkehr. Die Nachzugsregelungen, ja die Einwanderungen überhaupt verstoßen gegen geltendes Recht - national wie international. Außerdem haben wir ein Recht auf Herkunft und auf Zukunft, ein Recht auf Heimat, das uns dem internationalen Gesetz zufolge genauso zusteht wie anderen Völkern. Dieses Recht ist ein Menschenrecht.“
(Herr Schütze, 20.11.2020, 20:49 **).

„Karl Hilz ist noch ein echter Held. Helden sind sowieso selten, aber heute sind sie selten wie nie zuvor. Und auch das paßt wieder zu dem »roten Faden«, der sich seit dem Aufkommen der später »Achtundsechziger« Genannten bis heute fortgesponnen hat. Erst sah diese Minderheit in Professoren den »Muff von tausend Jahren«, guckte bald arrogant auf olivgrüne Jacken mit deutschem Hoheitsabzeichen aus privaten Gründen tragende Jugendliche herab, empfand Schlager als »schwarz-braune« Anmaßung, die R.A.F dagegen irgendwie sympathisch, später ging sie dazu über, sich in aller Öffentlichkeit gegen alles Deutsche und Deutschland, bald darauf auch gegen alles Weiße auszusprechen, wobei die Sympathie für den Kommunismus selbstredend nie verlorenging. Das alles riecht so sehr nach Lenkung, nicht nur nach der Frankfurter Schule oder der »Open Society«, die natürlich alles andere als »open« ist, der »Antifa«- und »Black-Lives-Matter«-Bewegung, sondern auch und überhaupt nach Korruption, so daß man nur noch feststellen kann, daß die Mafia die gesamte Welt beherrscht.“
(Herr Schütze, 20.11.2020, 20:57 **).

U. S. U. S. U. S. U. S.
       
„In den USA werden US-Flaggen verbrannt, Denkmäler zerstört, Geschäfte geplündert, Demonstranten getötet. Von wem? Na von diesen »Achtundsechziger«-Diadochen. Die Kultur geht unter mit Dekadenz, nur noch Degeneration, Destruktion (vgl. auch die »Kunst«-Richtung »De[kon]struktivismus«, die genau das höhnisch widerspiegelt). Was wird davon noch übrigbleiben? Zurück zur Natur geht es damit ja sowieso schon, und genau das wollen Linke schon seit Rousseau, also seit der Zeit, als der abendländische Adel dekadent war und seinem Ende entgegenging, was sich besonders in Frankreich zeigte, weil dort der Adel am geldgierigsten und dekadentesten war. Ein Krieg in Europa und Nordamerika birgt zwar die Möglichkeit in sich, diese Regionen zu reinigen, den mafiotischen Zuständen eine Ende zu bereiten, bessere Verhältnisse herbeizuführen. Doch kann es auch umgekehrt sein, nämlich dann, wenn auch dieser Krieg wie jeder andere Krieg in den letzten rd. 250 Jahren lediglich eine Inszenierung ist, um den Dreck, das Böse, die mafiotischen Zustände noch weiter auszudehnen und noch stabiler zu machen.“
(Herr Schütze, 20.11.2020, 20:57 **).

„Ich habe übrigens auch »von dem vorangegangenen Impfzwang, über den ich mich schon 2017 sehr aufgeregt habe (mein ältestes Enkelkind hatte kurz nach der Geburt Probleme mit der Atmung)« (**|**) gesprochen, weil ich unter Impfzwang nicht nur den juristischen (richterlichen, gesetzlichen), sondern auch den praktischen Zwang verstehe: meine Tochter z.B. erzählte mir, daß sie keinen Platz im Kindergarten bekommen würde, wenn sie bestimmte Impfungen für ihr Kind (mein Enkelkind) nicht nachweisen würde. Auch diese Bedingung ist dann Zwang, wenn es keine Alternative zu dieser Bedingung, wenn es also überhaupt keine Wahl gibt, also auch und erst recht keine die Behandlung des eigenen Körpers betreffende Wahl - »mein Körper gehört mir« (dies sollen ja nur kinderfeindliche Frauen sagen dürfen). Und selbst dann, wenn die Eltern meiner Enkelkinder nicht mehr arbeiten und statt dessen zuhause bleiben würden, würde sich ja nicht viel ändern, weil dann ein weiterer Zwang zum Einsatz kommen würde, nämlich der, geimpfte und ungeimpfte Kinder voneinander getrennt zu halten. Das würde wegen zunehmender Anpassung dazu führen, daß Ungeimpfte wie Aussätzige behandelt würden. Was waren noch mal die »Menschenrechte«? Ein Vorrecht für 0,00001% Bevorrechtigte, damit diese dem Rest immer mehr Unrecht antun können? Die über Orwells »Neusprech« vermittelte Umdeutung, z.B. die des Normalen zum Unnormalen, des Natürlichen zum Unnatürlichen, der Kultur zur Unkultur, des Sittlichen zum Unsittlichen, des Rechts zum Unrecht, des Gesunden zum Kranken, des Guten zum Bösen, kann nur ins Verderben führen, und die, die das Verderben ablehnen, empfinden eine solche durch Orwells »Neusprech« vermittelte Umdeutung als Zwang, als Diktatur, weil sie wissen, daß sie ins Verderben führt.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 01:07 **).

„Auch bei uns sind die Wahlergebnisse gefälschte Wahlergebnisse, wie ich schon seit Jahrzehnten sage; auch bei uns werden alternative, regierungskritische, nichtlinke Parteien in von den Blockparteien (sie alle sind links) erfundene Vorschriften gepreßt, damit sie niemals mehr als eine bestimmte Prozentzahl, geschweige denn die Mehrheit bekommen können (siehe: die Vorkommnisse in Sachsen und einigen anderen Bundesländern); bei uns werden solche Parteien vom sogenannten »Verfassungsschutz« beobachtet und dann verboten, wenn sie aus der falschen, also linken Sicht der Blockparteien zu »gefährlich« geworden sind. Das Wahlargument überzeugt viele auch deshalb nicht mehr. Die Nichtwähler sind nicht umsonst die größte »Partei«. Das ist im gesamten Westen so. Es geht somit nicht so sehr um die Frage, ob die Wähler eine Demokratie wollen oder nicht wollen, sondern darum, wie wir unser politisches System geändert kriegen. Und da ich gerade das Verb »kriegen« benutzt habe, kann ich auch gleich das dazugehörige Nomen benutzen: »Krieg«. Meiner Einschätzung nach funktioniert diese Änderung nämlich nur noch über Krieg oder kriegsähnliche Maßnahmen (Militärdiktatur o.ä.), und selbst damit kann nicht sicher vorhergesagt werden, ob das politische System auch so geändert werden kann, daß es für uns annehmbar ist.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 13:57 **).

„Daß die Leute mittlerweile wieder mehr auf Sicherheit als auf Freiheit setzen, ist auch ein Phänomen, das überall im Westen zu beobachten ist. Im Grunde bedeutet es aber nur, daß sie Angst haben, diesem System nicht mehr vertrauen, und damit liegen sie auch völlig richtig, nur ist es eben auch gefährlich, weil eine solche Haltung auch dazu führen kann, daß das System insgesamt zusammenbricht - danach sieht es ja sowieso schon aus - und Gewaltherrschern, besonders lokalen Gewaltherrschern (»Chefs« von mafiotischen Banden und »Clans«), die ohnehin schon immer mehr Macht bekommen haben, Tür und Tor öffnet. Es ist in jedem Fall problematisch oder, wie Zyniker sagen, »spannend«.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 13:57 **).

„Überall auf der Welt reagiert die Masse derzeit gleich. Warum? Weil fast alle derzeit aus ihrer Angst heraus reagieren, wie ich schon x-mal hier erklärt habe. Es ist traurig, aber wahr. Die derzeitigen Weltherrscher wissen, wie man die Masse lenkt, nämlich über die Massenmedien, und die Massenmedien gehören ihnen. Im Grunde ist es gleichgültig, wie groß genau die Masse ist, denn sie bildet sowieso immer die Mehrheit. »Wir« als die Nichtmasse können nur versuchen, Teile aus der Masse für uns zu gewinnen, obwohl damit immer noch nicht viel erreicht ist, weil die Masse sich nicht von der Nichtmasse ändern läßt. Mit den Massenmedien ist das nicht viel anders, weil ebenfalls nicht problemlos. Versuchen Sie einmal, nur eines der Massenmedien in Ihren Besitz zu bekommen oder zu kaufen, also in ihr Eigentum zu überführen.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 16:57 **).

„Bis zu einem gewissen Grad werden Alternativen immer zugelassen, wegen der »Zuckerbrot-und-Peitsche«-Strategie. Es war noch nie so, daß eine Masse von selbst aufgestanden ist und eine »Revolution« gemacht hat, sondern immer so, daß eine Masse von einem Massenmedium (z.B. einer Führungspersönlichkeit) oder mehreren Massenmedien bewegt wurde, also in einem übertragenen Sinne »gekauft« wurde, damit sie bei einer Revolution mitmacht. Dafür sind in modernen Zeiten immer Gelder geflossen - dagegen natürlich auch. Revolutionen sind wie Kriege und führen auch fast immer zu Kriegen. Einen Geldgewinn und damit Machtgewinn stellen sie dar. Es rollen und wechseln einige Köpfe, aber die Drahtzieher dahinter werden immer reicher und mächtiger.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 16:57 **).

„Aus einem Rudeltier können Sie kein Einzelgängertier machen. Also können Sie auch aus einem Menschen, der ein Rudeltier (»soziales Wesen«) ist, keinen Einzelgängermenschen machen - wobei Ausnahmen diese Regel nur bestätigen. Und selbst im Widerstand gegen den derzeitigen Wahnsinn gibt es ja Rudelverhalten, also eine Masse im Widerstand. Diese Tatsache können Sie nicht aus der Welt schaffen. Eine Masse zeigt dieses Rudelverhalten. Ja, man kann sie mit einem Wolfsrudel oder auch mit einer Schafherde vergleichen. Aber alles Schimpfen darüber nützt nichts, ist sogar kontraproduktiv. Und das alles wissen die, die das Rudel bzw. die Herde lenken (lassen, nämlich über die Massenmedien). Wenn das Maskentragen vorgeschrieben ist und bei Verstoß gegen diese Regel existenzbedrohende Strafen lauern oder das Ausbleiben der Anerkennung, welcher Art auch immer, droht, Angst sich verbreitet, können Sie sicher sein, daß die Masse sich fügt und die Ausnahmen gering bleiben - gleichgültig, wo es geschieht auf diesem Globus.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 16:57 **).

„Die Ausnahmen, die ich gerne auch die »Freiheitlichen« nenne, müssen weiterkämpfen, auch ohne Parteien (denn die wenigen entscheidenden Personen der Parteien sind über die Bestechung und andere Maßnahmen »eingehegt« worden). Irgendwann werden die Globalisten einen Fehler machen, sich selbst bekriegen. Wer dann bei dem sich verwirklichenden »Schnäppchen« aufgepaßt und in den Besitz der Massenmedien gekommen sein wird, wird ja vielleicht dem Recht auf Freiheit zum Sieg verhelfen.“
(Herr Schütze, 21.11.2020, 16:57 **).

„Die globale Obrigkeit gönnt uns weder das Soziale noch das Nationale! “
(Herr Schütze, 22.11.2020, 19:24 **).

„Die Freiheit wird übrigens immer schon dann verraten, sobald sie ausgesprochen worden ist, weil sofort Leute zur Stelle sind, die die Gleichheit fordern. Die Brüderlichkeit kann beide wie eine Synthese in sich aufbewahren (vgl. Hegel), aber wenn auch sie, d.h. entgegen ihrer angedachten Rolle, einseitig mit der Gleichheit zusammen gegen die Freiheit vorgeht, wie es nun schon seit längerer Zeit der Fall ist, dann ist etwas falsch an der Entwicklung und muß eben der Kampf fortgesetzt werden.“
(Herr Schütze, 23.11.2020, 01:04 **).

Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Eigentlich ist die »Vierte Industrielle Revolution« nur eine konsequente Fortsetzung der Industriellen Revolution. Es gibt also eigentlich nicht vier, sondern nur eine davon mit Unterarten. Was Klaus Schwab, ob mit Absicht oder nicht, unterstützt, ist ein Kommunismus, der sogar Orwells Beschreibungen, z.B. auch die der »Gedankenpolizei«, bei weitem übertrifft. Warum Schwab bei solchen Aussagen selbst nicht erschrickt, ist kein Wunder angesichts der Tatsache, daß er, der zuerst Maschinenbau und später Betriebswirtschaft studiert, aber nie mit Verantwortung gearbeitet hat, sondern ein Bürokrat ist. Es hat ja stets Menschen mit dem Interesse gegeben, alle anderen Menschen zu 100% zu kontrollieren. Um Macht ist es dabei immer gegangen. Auch hat es immer Menschen mit einem Interesse an z.B. technischer, wirtschaftlicher, politischer u.a. Machbarkeiten und Verwirklichungen gegeben. Die Ideologie, die bei der politischen Durchsetzung des Transhumanismus am besten geeignet ist, ist der Egalitarismus (Kommunismus), weil er die totale Kontrolle aller Menschen über seine Gleichheitsideologie, das Gleichheitsprinzip, die ewige Gleichmacherei mit permanentem Terror erreichen will. Und wenn Sie sagen, daß Schwabs »Ideen ... nicht nur in den USA großen Anklang« finden, sondern »auch in China, Japan und Südkorea sein Buch ... mit den darin enthaltenen transhumanistischen Vorstellungen viel gelesen und zitiert« wird (**), dann bedeutet das auch, daß in diesen Ländern der Kommunismus offenbar sehr willkommen ist.“
(Herr Schütze, 24.11.2020, 00:16 **).

„Als ich zum ersten Mal vom Rechtanwalt Reiner Füllmich erfuhr, meldete sich bei mir sogleich Skepsis, und ich bin seitdem ihm gegenüber skeptisch geblieben. »Böse Zungen« behaupten nun, Füllmich und Anhang gehe es nur um Abzocke. Daß es jede Menge an »Trittbrettfahren« auch und gerade in schlechten Zeiten gibt, ist bekannt. Trotzdem sollte man erst einmal abwarten, aber immer die Skepsis im Hinterkopf behalten. Ich weiß, daß hier viele in Füllmich einen Hoffnungsträger sehen, und möchte ihnen den auch gar nicht nehmen, sondern nur darauf hinweisen, vorsichtig zu sein. Auch Trump gegenüber bin ich seit dem Tag, an dem ich das erste Mal von ihm erfuhr, skeptisch geblieben. Man sollte die Erwartungen ihm gegenüber nicht übertreiben. Er hat riesige Probleme innerhalb und außerhalb der USA. Es scheint auch so zu sein, daß Trump eher dem Black-Rock-Lager wohlgesonnen ist, während das Fed-Lager (einschließlich EZB natürlich) Trump am liebsten hängen sehen möchte. Es steht zu befürchten, daß Europa wohl im Stich gelassen werden wird.“
(Herr Schütze, 24.11.2020, 18:53 **).

„Gegen einen »Merkel-Lockdown« (**) habe ich nichts, denn bei ihm wird ja nur Merkel »gelockdownt«.“
(Herr Schütze, 24.11.2020, 19:04 **).

„Ich deute das, was William Toel in dem Interview gesagt hat (**), als warnende Botschaft. Wenn ihm zufolge Deutschland im April 2021 von den jetzt noch Regierenden längst verlassen sein, ohne militärische Unterstützung dastehen, in einer großen Inflation stecken, von Migranten bedroht sein und wohl auch von der NATO trotz des eventuell gegebenen Verteidigungsfalls keine Hilfe bekommen wird, dann stecken wir in einer Falle wie nie zuvor.“
(Herr Schütze, 25.11.2020, 01:39 **).

„Die Tugenden der Deutschen sind immer noch da, insbesondere der Erfindergeist, wie man an den Patentanmeldungen pro Jahr sehr gut erkennen kann. Deutsche Tugenden wie Erfindergeist, Leistungsbereitschaft, Fleiß, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Treue u.v.a. sind immer noch da. Tugenden verschwinden nicht so schnell. Es ist so, daß die meisten, weil sie von den Massenmedien und in Schulen und Universitäten von den »Achtundsechzigern« und deren sogar noch schlimmeren Nachfolgern eher unbewußt als bewußt Meinungen übernommen haben, die vielleicht auf sie selbst, nicht aber auf Deutsche zutreffen. Man sollte sich nicht immer von den Massenmedien beeinflussen lassen. Fast jeder aus der Masse übernimmt aus Angst vor dem Verlust der Anerkennung jedes noch so falsche Vorurteil. Nach mittlerweile 75 Jahren »Umerziehung« müßte man eher fragen, wieviel bereits erfolgreich »umerzogen« worden sind, denn auch bei diesem Phänomen ist es keineswegs so, daß das »Umerzogene« tief verinnerlicht worden ist, sondern sogleich in die andere Richtung gelenkt und wieder abgerufen werden kann, sobald die Umstände sich dahingehend geändert haben. Wir haben dafür auch ein Vergleichsbeispiel: Die Deutschen der DDR haben vom 9. Mai 1945 bis zum 9. November 1989, also genau 44½ Jahre lang, eine Umerziehung mitgemacht, die sie sogleich nach dem Mauerfall wie einen unnötigen Ballast von sich abgeworfen haben. Das hat man damals genau beobachten können und kann es auch heute noch. Mit anderen Worten: Auch in einer Plutokratie wie der bundesrepublikanischen war und ist nicht irgendein »Demos« an der Macht, sondern ganz im Gegenteil: der BRD-Deutsche war und ist genauso ohnmächtig, wie es der DDR-Deutsche in seinen 44½ Jahren war. Der einzige Unterschied war und ist der Wohlstand, denn den BRD-Deutschen ging es ja stets am besten in der Welt. Der Wohlstand macht bequem, unpolitisch, weich, dekadent. Alles andere, was man noch zu Tugenden sagen kann, betrifft die Tugenden, die sich auf alle westlichen Menschen bezieht; denn im gesamten Westen haben die Tugenden an Wert nachgelassen. Aber man kann sie wiedererwecken. Nur ist diese Wiedererweckung eben seit langem (siehe oben) ein großes Tabu!“
(Herr Schütze, 25.11.2020, 01:39 **).

„Nicht die »Grünen« wollen das Wahlalter bei Bundestagswahlen auf 14 Jahre senken, sondern ihre Aufraggeber - die Globalisten - wollen, daß die »Grünen« das »wollen«! Außerdem ist doch bekannt, daß die »Grünen« in Wirklichkeit Rote und die ideale Partei für die zu den Globalisten zu zählende Hochfinanz sind. Je jünger die Wähler, desto schneller die Islamisierung - diese Idee steckt dahinter, weil die Globalisten Krieg in Europa haben wollen. Krieg macht noch reicher, noch mächtiger. Da die »Covid-19«-Lüge Angst schürt und darum das Herunterfahren der Wirtschaft auf NULL vernebeln soll, also ebenfalls noch reicher, noch mächtiger macht, ist auch »Covid-19« als Krieg zu deuten.  –  Das große Chaos kommt noch.   –  Haben die »Grünen« eigentlich schon den Halbmond auf ihrer Fahne? Wollen wir es wirklich zulassen, daß diese Deutschen- und Deutschlandhasser (und darum auch Europäer- und Europahasser - nur dürfen sie das NOCH nicht zugeben) in Deutschland (Europa) die Macht übernehmen? Gibt es ein größeres Inferno?“
(Herr Schütze, 25.11.2020, 13:29 **).

„»Transhumanismus« bedeutet das »Über-den-Humanismus-Hinausgehende«, geht also über den Humanismus hinaus, ist demzufolge kein Humanismus mehr. Mit diesem Wort geben diese Satanisten tatsächlich zu, daß sie (sie selbst) nichts mit dem Humanismus zu tun haben wollen und der Rest der sich jetzt noch »Menschen« Nennenden nichts mit dem Humanismus zu tun haben sollen. Maschinelle Menschen sind tatsächlich nur noch teilweise Menschen. Wahrscheinlich werden sie irgendwann von den Maschinen komplett verdrängt werden, also aussterben (»aussterben« ist wegen der Biologie in diesen nur noch teilweise Menschen Seienden das richtige Wort). Es ist technisch möglich und ein mittlerweile schon alter »Traum«, der bald für 99,99% bis 99,9999% der Menschen nun zum Albtraum werden soll. “
(Herr Schütze, 26.11.2020, 00:00 **).

 

2012 „Die EU ist kein Staat! Und das ist genau das, was die Globalisten auch wollen. Sie wollen keinen Staat. Ihr Ziel ist ein staatenloser Planet, der von wenigen Privatmännern gelenkt wird - rein privat.“
(Alf, 27.11.2020, 00:31 **).

„Ein kleiner Staat als »souveräner Staat« ist ungefähr so wichtig wie eine lokale Währung, denn beide gefährden das Weltsystem nicht, und nur darum geht es. Solche klitzekleinen »Souveränitäten« sind ohmächtig. Alle Teile - zuerst natürlich die kleinen Teile - werden internationalisiert, d.h. globalisiert, weil es im Interesse der Globalisten ist! Dadurch gewinnen die Globalisten noch viel mehr Macht, als sie ohnehin schon haben.“
(Alf, 27.11.2020, 00:31 **).

Schachbrett der Globalisten
Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Sie sollten immer zuerst Kundschaft darüber einholen, was global angesagt ist, was die Globalisten und deren Geostrategen beabsichtigen, worauf Historiker (**|**|**|**|**|**) und im Anschluß an ihn Herr Schütze (**|**|**) bereits sehr ausdrücklich hingewiesen haben. Nachdem Sie (**) das getan haben, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, daß Sie Denkfehler begehen .... Zersplitterung führt zu dem, was die Globalisten wollen; Teilung (und dann auch noch wieder eine deutsche?) führt zu dem, was die Globalisten wollen; Uneinigkeit führt zu dem, was die Globalisten wollen; das Fehlen jeder Art von Zusammenhalt führt zu dem, was die Globalisten wollen.“
(Alf, 27.11.2020, 00:31 **).

 

2012 „Wer Solidarität beim Widerstand gegen diesen globalen Wahnsinn einfordert, erreicht mit Beschimpfung von Leuten seinesgleichen immer nur das Gegenteil. Das Ungeheure, das immer näher auf uns zukommt, hat seine Ursache nicht in Deutschland, sondern diese Ursache ist geographisch kaum zuzuordnen, und da, wo sie doch geographisch zuzuordnen ist, da sind eher Länder wie z.B. USA und China zu nennen als ausgerechnet Deutschland. Wenn wirklich der »Urgrund« für alles zu Kritisierende immer nur »der Michel« bzw. »die Micheline« wäre - beide sind in Wirklichkeit der Sündenbock derer, die keinen anderen Sündenbock mehr nennen dürfen (verboten!) -, oder die Wählerschaft der Blockparteien oder die »Obrigkeitshörigen« (typisch linkes »68er« »Argument«), dann müßte die ganze Welt voller Michels/Michelinen, Falschwählerschaften und Obrigkeitshörigen sein; denn genau das, was bei uns geschieht, geschieht überall auf diesem Globus. Jede Masse dieser Welt trägt »Masken«, wählt Blockparteien und ist obrigkeitshörig. Wenn also die ganze Welt aus solchen Massen besteht, und ganz offensichtlich ist das ja so, dann müssen entweder (a) die diesbezüglichen Sprachformen geändert werden, d.h. gelernt werden, oder aber, weil letzteres die meisten Leute mit Vorurteilen gar nicht können, (b) die Verhältnisse sich so ändern, daß sich die Sprachformen mit ihnen zusammen verändern können. Mit anderen Worten: Diejenigen, die anderen die eigene Dummheit unterstellen, müssen entweder lernen oder akzeptieren. Im Deutschen, der genauesten und schönsten Sprache der Welt, gibt es auch dafür einen treffenden Ausdruck: »An die eigene Nase fassen«!“
(Herr Schütze, 28.11.2020, 16:09 **).

„All diese »Wissenschaftler« (**) sind keine Wissenschaftler, sondern gekaufte Abhängige. Ihre Ähnlichkeit mit Drogenabhängigen ist nicht zufällig. Sie beschäftigen sich folglich auch nicht mit Wissenschaft, sondern mit der Sendung von Nachrichten, also von dem, nach dem man sich richten soll. Insofern sind sie ein Teil der Massenmedien, in denen ebenfalls gekaufte Abhängige mit der Sendung von Nachrichten, also von dem, nach dem man sich richten soll, beschäftigt sind. Dazu kommt, daß es ebenfalls kein Zufall ist, daß die in diesen Nachrichten vermittelten, angeblich »wissenschaftlichen« Themen stets in solche Bereiche fallen, die zwischen zwei verschiedenen echten Wissenschaftsdiziplinen angesiedelt sind, darum keiner echten Wissenschaftsdiziplin zuzuordnen sind, und niemand weiß, was diese Bereiche bedeuten, womit sie zu tun haben (Beispiele: Virologie, Soziologie, Psychologie), es sei denn, man weiß, daß sie mit Kontrolle zu tun haben und nur nach außen hin als »Wissenschaftsdiziplinen« erscheinen sollen, obwohl bzw. weil sie ja genau das nicht sind. Wenn z.B. »Virologen« nicht wissen, was ein »Virus« ist, weil sie es nicht nachweisen, sondern immer wieder nur theoretisch postulieren können, dann sind sie keine Wissenschaftler; ihr Gebiet, auf dem sie angeblich »forschen«, ist kein wissenschaftliches Gebiet, denn sie kennen ihren Forschunggegenstand ja gar nicht.  –  Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sagen: »Das ist ein Witz, aber ein sehr schlechter Witz«. Mit echten Wissenschaften ist eine solche Kontrolle kaum möglich, also mußten die Kontrollsüchtigen »neue Wissenschaften« (vgl. die Ähnlichkeit zu den vorher oder zeitgleich oder später aufgetauchten Ausdrücken wie z.B. »neuer Mensch«, »neue Weltordnung«, »neue Normalität«) erfinden, diese an die echten Wissenschaften andocken, danach aufblähen, ihnen dadurch »Bedeutung« verschaffen, um sie wirksamer als Kontrollmittel einsetzen zu können. Das ist die ganze Geschichte über diese Pseudowissenschaften.“
(Herr Schütze, 29.11.2020, 00:48 **).

„Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Auch bei uns wurden und werden Wahlen gefälscht und zudem auf andere Weise beeinflußt, so daß das Ergebnis stets dem Wunsch der Korruptesten am meisten entgegenkommt. Das genau bedeutet nämlich »Demokratie«: Plutokratie (Kleptokratie), Geldherrschaft, Kauf der Stimmen, und wenn einmal trotz Kauf die erwünschten Wahlergebnisse sich nicht zeigen, dann wird beim nächsten Mal mit Fälschungen, mit Mord, mit Putsch, mit Krieg nachgeholfen. Wenn bei uns z.B. die AfD die Grenze der Stimmenanzahl übersteigt, wie schon einige Male geschehen, dann werden ihr Auflagen gemacht, der Wahl Beschränkungen unterlegt, die Wahlergebnisse gefälscht, bestimmte Parteiangehörige für die Schlüsselfunktion zum Sturz der Partei gekauft, ansonsten wird die Partei verboten, wobei notfalls auch mit Mord, mit Putsch, mit Krieg nachgeholfen wird. Deshalb ist es auch geistig-seelische Energievergeudung, wenn hier ständig so getan wird, als könnte mit einer Wahl das gesamte Weltall umgekrempelt werden. Eine zweite Unmöglichkeit ist der Glaube daran, daß alle Massen dieser Welt auch ohne Massenmedien in die gewünschte Richtung gelenkt werden könnten. Beides ist einfach nicht möglich. Um das zu können, müßte die Widerstandsbewegung bereits selbst an der Macht, die sie ja bekämpft, sein und die Massenmedien nicht nur in Besitz genommen, sondern auch zu ihrem Eigentum gemacht haben. Auf solche wichtigen Voraussetzungen, ohne die kein Widerstand Erfolg haben kann, habe nicht nur ich, sondern haben auch viele andere Kommentatoren, z.B. Kathrina, Kramp-Knarrenbauer, Alf, Wirtschaftshistoriker u.a., schon oft hingewiesen. »Beherrschten darf man auch keine Schuld zusprechen. Sie haben ja nichts entschieden. Selbst die, die durch Wahlen in Regierungsverantwortung kommen, sind häufig nicht die, die entscheiden (nach dem Motto: Die, die nicht gewählt sind, haben das Sagen; und die, die gewählt sind, haben nicht das Sagen).« (Herr Schütze, 11.06.2020, 18:21 [**|**|**]). Außerdem »werden hier Volk und Wahlvolk in einen Topf geworfen« (Alf, 23.08.2020, 22:47 [**|**|**]). Und der Profit aus Wahlen wird als Arguemnt auch häufig und gerne vergessen: »Drei Viertel der Wähler der Blockparteien profitieren von ihrer Wahl - sie wählen also nicht aus Dummheit, sondern aus einem Kalkül und damit aus einer Intelligenz heraus.« (Alf, 23.08.2020, 22:47 [**|**|**]). Dieses Wahlverhalten seitens der echten Wähler selbst hat jedoch nichts mit Wahlbetrug zu tun. Darum zurück zum Wahlbetrug: In den Vereinigten Staaten von Amerika ist trotz der auch hier gegebenen riesigen Probleme gegen Wahlbetrug etwas mehr zu machen als in Europa, das 1945 nicht nur den Krieg, sondern mehr und mehr auch das Selbstvertrauen verloren hat. Wer es in Europa wagt, gegen Wahlbetrug vorzugehen, ist sofort erledigt.“
(Herr Schütze, 02.12.2020, 01:54 **).

„Weder können Sie mit Deutschfeindlichkeit Deutschen helfen noch mit Deutschlandfeindlichkeit Deutschland retten. Da Sie selbst zu den Deutschen gehören,
wie Sie gesagt haben (**), fragt man sich, ob nicht angesichts dieser Widersprüchlichkeit Sie und Ihresgleichen diejenigen sind, die permanent das Falsche tun. “
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Dann kommen Sie (**) und Ihresgleichen auch immer wieder mit dem unsinnigen »Wahlargument«. Die AfD ist keine Partei, die man ständig wählen können wird, weil diejenigen Mächte, die sie von Anfang an unterwandert haben, schon dafür sorgen werden, daß diese Partei ihnen nicht gefährlich werden wird. Sehen Sie, in der angeblich »grünen« Partei, um ein Beispiel zu nennen, konnten sich anfangs alle tummeln, die irgendwie »alternativ etwas auf dem politischen Herzen hatten« (alternativ - vgl. »Alternative für Deutschland« [AfD]), doch war diese Partei auch schon von Anfang an unterwandert und von Parteimitgliedern besetzt, die sich kaufen ließen und darum die Partei auf Blockparteienkurs brachten. Wer also heute nicht die AfD wählt, tut im Grunde auch nichts anderes als die, die heute die AfD wählen, denn die AfD befindet sich auf Blockparteienkurs.“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Auch das »Obrigkeitshörigkeitsargument« ist kein Argument,
weil überall auf der Welt die Massen gleich obrigkeitshörig sind
- das zeigt auch ganz besonders deutlich das bereitwillige
Tragen von Mund-Nasen-Masken“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Michelei müssen Sie (**) sich selber unterstellen. Jedenfalls kann man die bei uns so allgemein nicht feststellen - weder im Bereich politischer Wahlen noch im Bereich des sogenannten »Obrigkeitsdenkens«, und selbst die Benutzung von Fernsehen, Internet und Mobiltelefonen zeigt eher an, daß dies alles außerhalb Deutschlands oder außerhalb West- und Nordeuropas viel schlimmer ist (der ständige Fernsehkonsum im sogenannten »sonnigen Süden« nervte mich früher schon, als ich und meinesgleichen noch mit Rucksack durch die Welt reisten - 1970er und 1980erJahre). Und politisch haben wir bei uns nun einmal diese Situation, die wir haben. Wir können nicht einfach irgendwelche unschuldigen Staaten und Völker militärisch angreifen, weil unsere Oberen mit dem Blut fremder Völker Geld »verdienen« wollen. Mit anderen Worten: Wir sind politisch nicht in der Situation der USA. Deshalb kann Trump mehr auftrump(f)en, obwohl auch er unter Druck steht. Wir müssen wissen, wer uns unter Druck setzt, und was wir als dessen Opfer dagegen tun können, statt immer nur im politisch Inneren gegeneinander zu zicken, also sich selbst als Opfer vor den Augen der Täter zu zerfleischen (denn das ist wirklich michelig). Faktenfeindlichkeit ist auch typisch michelig. Akzeptieren Sie die Fakten!“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Man kann die jüngste Geschichte auch anders erzählen, als Sie es immer wieder tun, nämlich falsch.
In dieser Geschichte sind wir nämlich die Opfer, nicht die Täter.
Seien Sie doch einmal bereit, für die Erzählung dieser Geschichte
mehr die Täter ins Visier zu nehmen, statt immer nur
auf die Opfer als Sündenböcke einzuhacken.
Wie mutig ist das denn?“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Auch jede nationale Politik wird heute nur noch im Rahmen der Weltpolitik von den Weltherrschern bestimmt, die über ihre (ihre!) Nichtregierungsorganisationen und ihre (ihre!) Massenmedien alle weiteren Ebenen - die Nationen befinden sich heute nur noch auf der dritten Ebene - beeinflussen. Nur das Militär kann das noch ändern. Trump z.B. hat den Oberbefehl über das US-Militär, derzeit immerhin noch das stärkste Militär der Welt. Alles andere ist Nebensache. Aber hier tun einige ständig so, als wäre es umgekehrt. Michel Michelberger soll der Weltführer sein, denn falls er es eines Tages wieder sein würde, kann er dafür ja jetzt schon einmal verantwortlich gemacht werden. Verstehen Sie? Es geht bei Ihnen und Ihresgleichen überhaupt nicht um die Fakten, die Sache, um sachliche und objektive Argumente, sondern nur um subjektive Eindrücke und Vorverurteilungen, die lediglich auf Emotionen beruhen und das ohnehin schon Schlimme noch schlimmer machen. Die geringe Bandbreite an Möglichkeiten, die allem Nationalen im Zeitlater des Globalismus noch gegeben sind, kann nur dann auch zu Verwirklichungen führen, wenn der »Dienstweg« eingehalten wird: 1.) Was geschieht »oben« (Global[ismus]politik)?. 2.) Welche strategischen Ziele gibt es (global[istisch]e Geostrategie). 3.) Was ist sonst noch oberhalb der nationalen Ebene (der »dritten Ebene«) beabsichtig? 4.) Was kann die Nation tun? (die letzte Frage enthält auch weitere Fragen, eine davon ist die folgende Frage: Ist die Nation sowohl wirtschaftlich als auch militärisch stark genug?) ....“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Wir sind immer noch eine besetzte Nation, haben kaum Souveränitätsrechte (auch wenn das in geringerem Umfang auf die anderen Länder auch zutrifft) und sind auch deshalb Opfer und nicht Täter, sollten also versuchen, aus dieser Opferrolle herauszukommen, die Souveränität wiederzubekommen, denn alles andere, was jetzt für uns wichtig ist und in Zukunft für uns wichtig sein wird, ist nur mit ihr zu verwirklichen. Was nützen da Schuldzuweisungen innerhalb der Nation (damit meine ich nicht die Verantwortlichen aus Politik, Medien, Kartellen und Institutionen, denn die dienen ja nicht der Nation!), innerhalb der eigenen Reihen? Sie schaden nur!“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Und wenn Sie (**) dann zu der Feststellung kommen, daß das alles großartig ist, oder zu der, daß das alles aussichtslos ist, dann haben Sie immer noch keinen Grund und folglich auch kein Recht für die Schuldzuweisungen an die Nation oder an die Mittelschicht. Die Mittelschicht, das Bindeglied der Nation, ist mittlerweile sowieso der einzig übriggebliebene Feind, der Feind von Oberschicht und Unterschicht (letztere durch Einflußnahme seitens der Oberschicht) und soll beseitigt werden, so, wie wir es aus der Geschichte des Kommunismus in der Sowjetunion, im späteren Ostblock, in China, in Kambodscha und vielen anderen Ländern kennen. Also muß man diese Geschichte aus der Sicht der Mittelschicht erzählen, die Opfer war, ist und sein wird. Und die typischste Nation der Mittelschicht war und ist Deutschland. Es gibt auch noch andere typische Mittelschichtsnationen, z.B. alle germanischen Nationen, zu einem geringeren Grade auch die anderen abendländischen Nationen, aber Deutschland ist die typischste. Was wirtschaftlich die »Mittelschicht« bedeutet, bedeutet politisch das »Bürgertum«, und beide sollen abgeschafft werden. Ist nicht der »Bourgeois«als Inbegriff für Mittelschicht und Bürgertum der größte Feind des Kommunismus von seinen ersten Tagen an gewesen? Ja. Das Opfer!“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Der Globalismus, mit dem wir es zu tun haben, will also oben, in der Oberschicht, einen faschistisch und rassistisch begründeten Feudalismus, aber mittig,
in der Mittelschicht, gar nichts mehr und unten, in der Unterschicht, ein egalitaristisch und kommunistisch begründetes System aus völlig besitzlosen Leibeigenen“
(Herr Schütze, 03.12.2020, 00:31 **).

„Wer ist mächtiger: die EU oder die CDU? Na, die EU natürlich.“
(Herr Schütze, 04.12.2020, 00:32 **).

„Die CDU ist für die EU, was die »Open Society« für die Weltherrscher ist. “
(Herr Schütze, 04.12.2020, 00:32 **).

„Nicht die CDU hat sich die Massenmigration ausgedacht, sondern die Globalisten haben das getan, und zwar hauptsächlich über die „Open Society“ sowie die USA, Kanada und die EU, also über den Westen. Die EU bestimmt mehr als 90 Prozent der Gesetze der einzelnen EU-Länder. Bestimmt die CDU auch mehr als 90 Prozent der Gesetze der EU? Natürlich nicht. Aber den Eindruck, daß es umgekehrt wäre, den sollen wir und der Rest der Weltbevölkerung natürlich haben. Deswegen haben sie auch das Präsidialamt der »Europäischen Kommission« der »Flinten-Uschi« (Ursula von der Leyen) überlassen. Das ist alles inszeniert, denn wenn es schiefgeht, dann können sie wieder den Deutschen die Schuld geben!“
(Herr Schütze, 04.12.2020, 00:32 **).

„Die Globalisten wollen uns vermischen oder ganz zum Verschwinden bringen, weil wir zu intelligent, zu erfinderisch, zu leistungsorientiert, zu unternehmerisch, zu erfolgsorientiert, zu fleißig, zu reich, zu bürgerlich (mittelschichtig), zu individualistisch, zu freiheitsliebend sind.“
(Herr Schütze, 04.12.2020, 00:32 **).

„Nicht nur an den seitens der Politiker geäußerten Schuldvorwürfen, die wir ja seitens der Linksextremen schon seit den 1960er Jahren kennen und nur eine der vielen konsequenten Fortsetzung sind, ist „alles falsch, was nur falsch sein kann“ (H. Ludwig **), sondern auch an den angeblichen Begründungen für diese Schuldvorwürfe, die außerdem vor lauter Verlogenheit, Heuchelei und Ohnmacht jeden Balken auf der Erde verbiegen.“
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Ja, wir bürgen für alle in der Welt. Leicht abgewandelte 1. Strophe der Deutschen Nationalhymne: „Deutschland, Deutschland bürgt für alles, bürgt für alles in der Welt“. “
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Die EU ist so etwas wie eine NGO, also eine Organisation der Globalisten, und die Globalisten sind an Migration sehr interessiert. Sie haben selbstverständlich auch ihre eigenen Geostrategen: Bestimmten Strategen zufolge kommt es kriegerisch gar nicht auf Sieg oder Niederlage an, sondern auf die Herbeiführung und Ausbreitung von Chaos beim Feind, z.B. Zerstörung aller Strukturen, Schaffung von Anarchie, also eben: Chaos. Deshalb wurden und werden auch schon vier ungehinderte Wege bzw. Ströme verlangt, über die oder auf denen das Chaos erreicht werden soll: 1.) Wanderungen, 2.) Kredite, 3.) Energie, 4.) Söldner.“
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„So soll das Geld und also die Macht der Globalisten mehr und gefahrloser als je zuvor anwachsen (**|**). Wir wissen ja, daß die Globalisten beabsichtigen, alle Völker gleich dumm, gleich arm und also gleich ohnmächtig zu machen, ihre Anzahl drastisch zu reduzieren und alle Länder restlos, d.h. bis hin zur völligen Verwüstung unseres Planeten Erde auszubeuten. Wolfgang Effenberger zufolge soll Thomas P. M. Barnett über diejenigen, die sich jenen vier Strömen in den Weg stellen, öffentlich gesagt haben: „Kill them!“ (**). Auch Michael Lehner zitiert Barnett: „Kill them!“ (**).“
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Nachdem die US-Bürger ihre Erfahrungen mit eingewanderten Italienern und Polen gemacht hatten, wurden Einwanderer aus Italien und Rußland, zu dem Polen damals noch gehörte, und später dann aus dem von Rußland unabhängig gewordenen Polen auch schon abgewiesen. Das galt auch für andere Völker aus Osteuropa und für nichteuropäische Völker sowieso.“
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Natürlich steckt die Gewinnmaximierung dahinter. Auch ist ein hoher IQ nicht mehr so bedeutend wie früher, weil auch die mit hoher Intelligenz verbundene Arbeit schon lange von Maschinen erledigt werden kann. Das, was ich schon oft und auch gestern noch gesagt habe - nämlich, daß „wir zu intelligent, zu erfinderisch, zu leistungsorientiert, zu unternehmerisch, zu erfolgsorientiert, zu fleißig, zu reich, zu bürgerlich (mittelschichtig), zu individualistisch, zu freiheitsliebend sind“ (**|**) -, das bedeutet doch ganz klar auch, daß wir für die Globalisten zu gefährlich sind. Wenn alle Menschen gleich dumm, gleich arm und in allen möglichen Dingen sonst noch gleich sein würden, dann würden sie viel leichter - und das heißt eben auch: viel kostengünstiger (billiger!) - zu kontrollieren sein.“
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Wer waren und sind denn in den Einwanderungsländern die Intelligentesten? Die Mischlinge? Nein. Diejenigen, die vor der Mischung die Dummen waren, sind zwar nach der Mischung intelligenter, aber die an der Mischung beteiligten Intelligenten sind nach der Mischung dümmer. Und seitdem die Völker mit einer unterdurchschnittlichen Intelligenz sich schneller vermehren als die Völker mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz (vorher war es umgekehrt), wird die geamtdurchschnittliche Intelligenz immer weiter nach unten gedrückt. Einer der Gründe dafür ist das demographisch-ökonomische Paradoxon, ein anderer ist eben der Plan der Weltherrschaften, die Intelligenten zu vernichten (siehe oben). “
(Herr Schütze, 05.12.2020, 00:58 **).

„Die AfD hat bis heute sicherlich gute politische Arbeit geleistet. Ich hoffe, daß sie diese Arbeit so weiterführen können wird. Außerdem hoffe ich, daß es bei den anderen Parteien noch mehr Austritte von Parteimitgliedern und, was vielleicht noch wichtiger ist, Niederlegungen von politischen Ämtern, zunächst z.B. auf der kommunalen Ebene, geben wird. Es kann nicht sein, daß alle Parteimitglieder der Blockparteien von den Verbrechen ihrer Parteikollegen aus den oberen Reihen (v.a. der Bundesregierung) nichts mitbekommen haben. Sie haben es mitbekommen und sollten angesichts des Wählervertrauens, das sie genießen, sich nicht auch noch hinterher herausreden, z.B. nach dem Motto: „Wir haben ja nichts gewußt“. Sie haben es gewußt.“
(Herr Schütze, 06.12.2020, 00:58 **).

„Die NGO-Bürokraten sind Lügenspezialisten, weil eben Politiker und Juristen und keine ehrlichen Ärzte, obwohl auch diese immer unehrlicher werden. Mit jenem »Kampf gegen Desinformation« (**) ist der Kampf gegen alles »Rechte« und »Verschwörungstheoretische« gemeint. Und mit dem »Rechten« ist das »Nationale im westlichen Sinne«, also auch alles Vaterländische, alles Patriotische, sofern es um die westlichen Nationen geht, ja sogar jeder Westler selbst aus den von mir schon oft genannten Gründen gemeint. Das haben die Berufsrhetoriker wieder sehr zweideutig ausgedrückt: in die eine Richtung gesagt, in die andere Richtung gemeint.“
(Herr Schütze, 07.12.2020, 00:59 **).

„Der Staat ist unerläßlich, und zwar vor allem eben als Rechtsstaat. Der Rechtsstaat hat seinen Zweck im Schutz der Rechtsordnung, z.B. der persönlichen Freiheit und des Eigentums seiner Bürger. Er gewährleistet also die Rechtssicherheit. Auch kann der Staat alles andere auch gewährleisten, so daß er sich sogar zu einem Monster entwickeln kann, zum „kältesten aller kalten Ungeheuer. . Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«“ (Friedrich Wilhelm Nietzsche **). In der ersten christlichen Staatstheorie, die bekanntlich von Augustinus stammt, wurde der Staat als ein durch den Sündenfall erforderlich gewordener Notbehelf bezeichnet, um dem Bösen zu wehren und wenigstens den äußeren Frieden und damit die Voraussetzungen einer christlichen Gesittung und Lebensführung zu ermöglichen. Von dieser Gesittung ist trotz Staat nicht mehr viel übrig, wie man zuletzt an den seit März 2020 auch in Europa wütenden diktatorischen Maßnahmen, die ausschließlich mit einem nicht nachgewiesenen Virus „begründet“ werden, erkennen kann.“
(Herr Schütze, 07.12.2020, 00:59 **).

„Es gibt noch ehrliche Politiker; nur haben die sehr wenig bis gar nichts zu sagen und werden gelegentlich von anderen Politikern nicht nur möglichst oft gemieden, sondern auch möglichst oft belogen. Trotzdem stimmt natürlich die Grundaussage, Politiker - also allgemein verstanden - seien nicht ehrlich, von Berufs wegen schon zur Verlogenheit gezwungen, da sie der Bestechung zum Opfer fallen. Nur muß man unterscheiden zwischen dem Allgemeinen und dem Besonderen. Ich kenne Politiker, die ehrlich sind zu ihren Wählern, zwar von einigen Ungereimtheiten, ja Verbrechen anderer Politiker wissen, aber wegen des Vertrauens, das ihnen ihre Wähler entgegenbringen, versuchen, mit Ehrlichkeit Politik zu betreiben, was ihnen aber nicht gelingt (aber: sollen sie deswegen aufgeben?) und sie in die Passivität dringt (womit sie aber immerhin verhindern, daß Lügner ihre Stelle einnehmen). Es ist auch nicht jeder Politiker Parteipolitiker, und in einer Partei, besonders in einer Blockpartei, haben es ehrliche Politiker noch schwerer - sie kommen oft noch nicht einmal über die Kreisebene hinaus. “
(Herr Schütze, 07.12.2020, 18:31 **).

„Bezüglich der Juristen kann man übrigens ähnlich urteilen wie bezüglich der Politiker. Dazu kommt, daß heutzutage fast alle Juristen ein Parteibuch haben. Dennoch gibt es auch noch ehrliche Juristen. Bei den Medien ist es ebenfalls ähnlich. Man muß halt immer unterscheiden zwischen dem Allgemeinen und dem Besonderen. Was das Allgemeine an Politik, Justiz und Medien betrifft, so urteile ich darüber genauso, wie Sie es tun. Die Allgemeinheit einer Partei ist vergleichbar mit der Masse - es gibt also auch eine Parteienmasse -, nur heißt das eben nicht, daß auch jeder zu jeder Zeit der Masse angehörig ist.“
(Herr Schütze, 07.12.2020, 18:31 **).

Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, hat ja sehr viele Gesichtspunkte genannt, die bis 2030 erfüllt sein sollen, und einer davon betrifft eben alle abendländischen Werte, die dann sehr stark eingeschränkt oder sogar verschwunden sein sollen. Schwab und seine Leute wissen ganz genau, welche Werte (die abendländischen) und damit nämlich welche Menschen (die abendländischen) ihnen teuer und bedrohlich werden können. Diese Menschen stehen ihnen bei der Verwirklichung ihrer Ziele im Wege. Die Abendländer sind ihnen zu intelligent, zu erfinderisch, zu leistungsorientiert, zu unternehmerisch, zu erfolgsorientiert, zu fleißig, zu reich, zu bürgerlich (mittelschichtig), zu individualistisch, zu freiheitsliebend. Die Globalisten, obwohl bzw. weil ebenfalls abendländischer Herkunft, wollen lieber Nichtabendländer, weil die globalistischen Ziele mit ihnen viel leichter, unkomplizierter, reibungsloser, wirksamer, widerstandloser (ungefährlicher und gleichzeitig gewalttätiger, kriegerischer, denn mit Gewalt und Krieg lassen sich ja immer Riesengewinne machen) und eben billiger zu erreichen sind.“
(Herr Schütze, 07.12.2020, 18:31 **).

„Auch ist bezeichnend, daß heute im Rahmen einer Impfung die Gentechnik hingenommen wird, ja seitens der Medien, der Wissenschaft, der Politik, der Justiz und der Masse sogar gefordert wird - jedenfalls hat es den Eindruck (für den wiederum die Medien sorgen) -, während es noch 1999-2000 im Zuge der 1. »Sloterdijk-Debatte« eine riesige Aufregung in den Medien (die damals allerdings und glücklicherweise noch nicht ganz so mainstreamartig waren, wie sie es schon kurze Zeit später wurden) gegen Sloterdijks in Elmau am 17. Juli 1999 gehaltene Rede - »Regeln für den Menschenpark« - gab, indem Falschdeuter Sloterdijk unterstellten, der Gentechnik das Wort geredet zu haben, obwohl er sich in Wirklichkeit lediglich der »Aktualität des Humanismus« (**) und der Frage gewidmet hatte, »ob auf lange Sicht so etwas wie eine explizite Merkmalsplanung auf Gattungsebene überhaupt möglich sei und ob die optionale Geburt (mit ihrer Kehrseite: der pränatalen Selektion) gattungsweit zu einem neuen Habitus in Fortpflanzungsdingen werden könnte« (**). So schnell hat sich anscheinend die »Meinung« in den Mainstreammedien um 180 Grad gedreht, wobei hinzugefügt werden muß, daß sie ja beide Male selbst diejenigen waren, die die Hysterie in die Masse brachten, 1999-2000 ohne große Auswirkungen, weil der Masse die 1. Sloterdijk-Debatte ziemlich gleichgültig war, 2020 aber mit einer globalen Auswirkung, weil der Masse der Menschheit die Angst vor dem »Coronavirus« (»Covid-19«, »SARS-COV-2«) eingejagt werden konnte.
(Herr Schütze, 08.12.2020, 03:34 **).

„Ihre auf die Impfung bezogene Frage (**) kann ich nur unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit beantworten. Es muß mit allem gerechnet werden. Senfgas senkt die Immunität, verursacht oft weitere Infektionen, wodurch die Genesung noch mehr erschwert wird und nicht selten auch der Tod eintritt. Abendländische Werte und Tugenden werden aber auch über den seelischen und geistigen Weg zerstört. Doch der körperliche Weg bei der Zerstörung von Werten und Tugenden ist natürlich trotzdem bedeutsam, ja er ist sogar immer bedeutsamer geworden. Die abendländische Zerstörung von Werten und Tugenden, noch im 18. Jahrhundert recht harmlos angefangen, im 19. Jahrhundert schon ernsthafter fortgesetzt, im 20. Jahrhundert die ersten »Negativfrüchte« bringend und danach zur »Pandemie« geworden, muß nämlich als Krieg und demzufolge wie jeder andere Krieg auch und vor allem als ein physikalisch-chemisch-biologischer Krieg verstanden werden, und wie sehr die Waffen in der eben genannten Zeit sich quantitativ und qualitativ verändert haben, dürfte bekannt sein. Wenn es so - also mehr geschichtsbezogen als gegenwartsbezogen (was ist schon die Gegenwart?) - betrachtet wird, dann wird sofort klar, daß selbst so auf dem ersten Blick eher als seelisch und vor allem geistig anmutende Angelegenheiten wie die Zerstörung von Werten und Tugenden natürlich auch körperlich ausgetragen werden, und zwar um so mehr, je länger die Wertevernichtung dauert.
(Herr Schütze, 08.12.2020, 20:59 **).

„Virologen sind keine Wissenschaftler. Die Virologie ist keine Wissenschaft und wahrscheinlich noch nicht einmal eine Wissenschaftsunterdisziplin, denn sie bewegt sich zwischen Biologie, die sich mit Organischem, und Chemie, die sich mit Anorganischem beschäftigt. Die Virologie ist eine Grauzone. Und weil sie nicht richtig zugeordnet werden kann, könnte sie sich auch zwischen Mythologie und Futurologie bewegen. Bitte nicht falsch verstehen: Mythologie und Futurologie sind ehrenwerte Forschungsgebiete.“
(Herr Schütze, 08.12.2020, 22:57 **).

„Nicht zufällig haben Wells „Zeitmaschine“ (1895), Huxleys „Schöne Neue Welt“ (1932), Orwells „Farm der Tiere“ (1945) und „1984“ (1949) romanhaft vorweggenommen, was unsere Gegenwart und insbesondere unsere Zukunft ausmacht und insbesondere ausmachen wird, wobei hinzuzufügen wäre, daß in diesen drei Romanen eher untertrieben als übertrieben wird.“
(Herr Schütze, 09.12.2020, 17:42 **).

„Beim Separatismus geht es um die von den Globalisten mit viel Geld unterstützte Unabhängigkeit von einer Nation. Wenn z.B. die Bretonen, die Flamen, die Elsässer, die Lothringer, die Burgunder, die Savoyen, die Provenzalen, die Basken u.a., die allesamt ja tatsächlich mit Frankreich nichts zu tun haben außer der historischen Tatsache der Annexion durch Frankreich, dann dient das den Globalisten, weil der Gloablismus durch Separatismus gestärkt wird und der Nationalismus druch Separatismus geschwächt wird. Der Nationalismus ist der Feind des Globalismus.“
(Herr Schütze, 09.12.2020, 20:46 **).

„Frau Bachelet sagte: »Als COVID-19 begann, sagte ich: ›Ich hoffe, diese Pandemie hat die gleichen Auswirkungen wie der 2. Weltkrieg‹.« (**). Wenn sie das wirklich hoffte, dann fragen wir sofort: »Welche Auswirkungen hat denn der 2. Weltkrieg gehabt?« Erst einmal ging das Leid und das Sterben weiter, weil die Alliierten während des 2. Weltkrieges eben auch Kriegsverbrechen begangen hatten und in den ersten vier Jahren nach dem 2. Weltkrieg damit weitermachten, und zwar genau bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich ein Westblock und ein Ostblock bildeten - und deswegen auch eiligst die NATO (04.04.1949) und die Bundesrepublik Deutschland 23.05.1949 sowie die Deutsche Demokratische Republik (07.10.1949) gegründet wurden. Die Auswirkungen waren also zwei Blöcke, d.h. eine bipolare Weltordnung, in der der Westblock, von seinem Feind »Kapitalismus«, »Faschismus« und »Klassenfeind« genannt, von Spionen des Ostblocks und der Ostblock von Spionen des Westblocks immer mehr unterwandert wurde. Diese Weltordnung brach zusammen, als der Ostblock zusammenbrach. Der Feind schien ganz plötzlich weg zu sein. Spätestens heute aber zeigt sich, daß dieser Feind nicht nur immer noch da, sondern sogar stärker geworden ist. Die Freie-Welt-Redaktion schreibt, Bachelet sei »eine enge politische und geistige Verbündete von Angela Merkel« (**). Merkel war in der Deutschen Demokratische Republik als Kommunistin sowohl in der »Jugendarbeit« als auch bei der »Stasi« (Staatssicherheit) tätig. Direkt nach der Angliederung der Deutschen Demokratische Republik an die Bundesrepublik Deutschland wurde Merkel von Helmut Kohl in seine Regierung geholt. Seit 2005 ist Merkel Bundeskanzlerin. Seit der Finanzkrise (2008 ff.), der Wanderungskrise (Höhepunkt: 2015) und der als »Corona-Pandemie« getarnten Weltsystemkrise, die spätestens im März des Jahres 2020 begann, hat sie unter Beweis gestellt, daß sie im Grunde immer noch eine Kommunistin ist. Die Quintessenz: Frau Bachelet meint mit ihrer Hoffnung, daß die angebliche »Pandemie ... die gleichen Auswirkungen wie der 2. Weltkrieg« haben möge, die Hoffnung, daß der Kommunismus und der Kapitalismus - damals als Ostblock und Westblock - (a) wieder so in Übereinkunft miteinander sein mögen, wie sie es in den ersten zwei Jahren nach dem 2. Weltkrieg gewesen waren, und (b) so in Übereinkunft kommen mögen, wie es die am 1. Oktober 1949 von Mao gegründete, seit Teng (Deng) Xiao-ping in kapitalistische Richtung reformierte Volksrepublik China geschafft habe: sie ist nämlich seit 2013 die größte Wirtschaftsmacht der Welt.“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 01:02 **).

Globalisten - Tempel der Hierarchie
„Ja, »Bachelet will für die Freimaurer den korporativen Faschismus, weil sie sich davon eine neofeudale Macht verspricht, und für den Rest den Kommunismus, weil der das Eigentum nicht nur verbietet, sondern auch mit dem Tode bestraft« (**|**), und die mindestens 500 Millionen Menschen mußten sterben, weil sie z.B. »eine Kuh oder eine Brille oder auch nur eine Absicht besaßen« (**|**). Kein Wunder also, wenn auch Klaus Schwab während der diesjährigen Sitzung seines Weltwirtschaftsforums zu jenem »Rest« sagte: »Sie werden nichts besitzen, und Sie werden sich darüber freuen«. Günter Saur vom Schildverlag dazu: »Ich bin zutiefst besorgt darüber, daß zu viele Amerikaner völlig blind gegenüber der Wahrheit sind. Sie denken tatsächlich, daß es bei dieser Wahl nur um Biden gegen Trump geht. Sehen (und besonders: hören! HB) sie sich das Video des Weltwirtschaftsforums an, in dem es acht Vorhersagen für das Jahr 2030 aufzeigt (**).« (**). Sie seien hier zitiert:
1.) »Sie werden nichts besitzen« – und »Sie werden sich darüber freuen.«
2.) »Die USA werden nicht die führende Supermacht der Welt sein.«
2.) »Sie werden nicht sterben, während Sie auf einen Organspender warten – die Organe werden von 3D-Druckern hergestellt.«
4.) »Sie werden viel weniger Fleisch essen« – Fleisch wird »ein gelegentlicher Leckerbissen sein, kein Grundnahrungsmittel, zum Wohle der Umwelt und unserer Gesundheit.«
5.) »Eine Milliarde Menschen werden durch den Klimawandel vertrieben werden.«
6.) »Die Verursacher werden für den Ausstoß von Kohlendioxid zahlen müssen. Es wird einen globalen Preis für Kohlenstoff geben. Dies wird dazu beitragen, daß fossile Brennstoffe zur Vergangenheit gehören.«
7.) »Sie könnten sich darauf vorbereiten, zum Mars zu fliegen – Wissenschaftler werden dann herausgefunden haben, wie Sie im Weltraum gesund bleiben.«
8.) »Westliche Werte werden bis an ihre Bruchgrenze belastet worden sein.« – »Checks and Balances, die unsere Demokratien untermauern, dürfen nicht vergessen werden.«
Kommunismus für 99,99-99,9999% aller Menschen.“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 18:07 **).

„Freie-Welt-Redaktion: »Michelle Bachelet .... Die frühere chilenische Präsidentin intervenierte am 1. Dezember in einem Online-Akt der ›Hommage an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte‹, die von der Großloge von Chile organisiert wurde. Darin hob sie das Vorher und Nachher hervor: Die Coronakrise werde in den Augen der Vereinten Nationen nützlich für die Einführung einer »neuen Ära« auf der Grundlage des freimaurerischen Prinzips der Brüderlichkeit sein. Und sie bezog sich auf den Impfstoff, wobei sie sich ein Ziel setzte: ›Wir müssen impfen, und zwar alle Menschen auf der Erde‹.« (**).  –  Bachelet hat keine Argumente, sondern nur auf Lügen aufgebaute Behauptungen. Es gab und gibt keine »Coronakrise«, sondern nur Zwangsmaßnahmen, die absolut unbegründet sind. Kein nachgwiesenes Virus; keine an ihm, sondern nur mit ihm Verstorbenen; keine Grippetoten mehr, weil es ja angeblich nur noch »Coronatote« gibt, was aber ebenfalls gelogen ist; keine Tests, die eine durch das nicht nachgewiesene »Coronavirus« (»Covid-19«, »SARS-COV-2«) verursache Krankheit nachweisen können usw.!“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 21:34 **).

„Es gab damals überall Werbung gegen die Atomkraft („Atomkraft? Nein, danke!“). Warum gibt es heute keine gegen den Impfwahn? Die damalige Gegnerschaft gegen die Atomkraft wurde und wird mit sehr viel Geld unterstützt. Doch die heutige Gegnerschaft gegen den Impfwahn wird mit keinem Pfennig unterstützt, sondern diskriminiert und wohl bald sogar verboten!“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 22:37 **).

Ford wird geimpft
»Das Schicksal des US-Soldaten David Lewis 1976 ist ein Lehrbeispiel für überstürzte Impferei und Symbolpolitik. Im Januar 1976 starb Lewis an einer Infektion mit H1N1, einer Variante des Erregers der Schweinegrippe. Die Regierung Ford befand sich ein Jahr nach dem Fall von Saigon in der Krise - und im Wahlkampf. Ford forcierte ein Impfprogramm gegen die neue Grippe, obwohl sogar die Pharmaindustrie vor einer zu schnellen Einführung warnte. Nach Beginn der Massenimpfung im Oktober 1976 litten einige der Geimpften an einer seltenen Lähmung. Die Nebenwirkungen und unklare Todesfälle führten zum abrupten Ende des Impfprogramms. Das Mittel war noch nicht ausreichend erprobt.« (Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, 20:47 **). Wir müssen diesen Impfwahn stoppen!“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 22:15 **).

„Es gab damals überall Werbung gegen die Atomkraft (»Atomkraft? Nein, danke!«). Warum gibt es heute keinen gegen den Impfwahn? Die damalige Gegenerschaft gegen die Atomkraft wurde und wird mit sehr viel Geld unterstützt. Doch die heutige Gegenerschaft gegen den Impfwahn wird mit keinem Pfennig unterstützt, sondern diskriminiert und wohl bald sogar verboten!“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 22:37 **).

„Auch Merkel - wie alle im »politkorrekten Mainstream« - gehörte früher zu den Gegnern der Gentechnik. Doch jetzt hat sie - wie alle im »politkorrekten Mainstream« - keine Skrupel vor einem Impfstoff, der ins menschliche Erbgut eingreift.  –  Alles klar?“
(Herr Schütze, 10.12.2020, 23:29 **).

„Weil eine 180-Grad-Drehung von einer Gentechnikfeindlichkeit zu einer Gentechnikfreundlichkeit und von einer Impfabneigung zu einer Impfzuneigung nicht „auf Knopfdruck“ funktioniert, wird mit einer immer mehr die Diktatur rechtfertigenden Angstmache nachgeholfen.“
(Herr Schütze, 11.12.2020, 02:03 **).

„Merkel ... betreibt ja Politik nicht für, sondern gegen Deutschland, und nicht gegen, sonderm für China.“
(Herr Schütze, 11.12.2020, 03:10 **).

„Auch Merkel - wie alle im »politkorrekten Mainstream« - gehörte früher zu denjenigen, die China stets ermahnten, die Menschenrechte einzuhalten. Doch jetzt hat sie - wie alle im »politkorrekten Mainstream« - keine Skrupel vor einer Übertragung chinesischer auf europäische Verhältnisse.“
(Herr Schütze, 11.12.2020, 18:18 **).

„Aus Sicht der geldgierigen Globalisten gehören der Untergang des Westens und die von ihnen herbeigeführten Finanzkrisen, die Staatskrisen, die inszenierten Wanderungskrisen, die inszenierten Seuchenkrisen und alle anderen inszenierten Krisen zusammen; und mit der letzten inszenierten Seuchenkrise wird der Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems verdeckt, der eine beispiellose Weltwirtschaftskrise und einen Zusammenbruch des Weltsystems nach sich zieht, der die Globalisten in die Lage versetzt, das durchzuziehen, was sie den »Neustart«, die »neue Weltordung«, die »neue Normalität« nennen.“
(Herr Schütze, 11.12.2020, 20:59 **).

„Die Truppe »Fridays For Future« gehört mit den anderen linksextremen Truppen, z.B. »Antifa« und »BLM«, und ihren Geldgebern verboten. Verbieten wir sie nicht, verbieten sie uns. Die Jungen sollen gegen die Alten polemisieren, weil die Alten noch Geld und Vermögen haben und enteignet werden sollen. Es geht dabei nicht um Wahrheit oder Ethik, sondern ausschließlich um Abzocke. Die Alten sind umweltbewußter als die Jungen.“
(Herr Schütze, 11.12.2020, 21:48 **).

„Es ist oberdumm, zu glauben, daß sich etwas durch Wahl, z.B. durch die Wahl der AfD, die hier wohl einige meinen, zum Besseren hin verändern würde. Notfalls wird hier gleich der Krieg gestartet, denn das „Argument“ wird dann sein: „die AfD ist die NSDAP“. In der Bundesrepublik Deutschland werden Politiker auch gar nicht direkt gewählt. Direkt gewählt werden nur die Parteien. Die letzte Wahl war 2017, als 99,9999% der Menschen noch gar nichts von »Covid-19« wußten. Die Franzosen wählten einen Präsidenten, der, wie alle Wähler in Frankreich schon vor der Wahl wissen konnten, ganz klar zu den Globalisten gehört, denen wir all dieses Böse zu verdanken haben. Wie oberdumm ist denn so eine Wahl? Welche Alternative hatten sie denn? Richtig, den Krieg wieder! In den Vereinigten Staaten erlaubt man sich einen Bürgerkrieg, der dazu führen wird, daß sie bald „Gespaltene Staaten“ genannt werden können. Ob da Biden Präsident wird oder Trump Präsident bleibt, wird an den Problemen, auf die sie zulaufen, überhaupt nichts ändern.“
(Herr Schütze, 12.12.2020, 17:24 **).

„Nicht nur Griechenland-Rettung, sondern auch Italien-Rettung, Spanien-Rettung, Portugal-Rettung, Zypern-Rettung, Irland-Rettung, und - last but not least - Frankreich-Rettung!“
(Herr Schütze, 12.12.2020, 17:37 **).

„Die Stiftungen gehören zum Übel schlechthin. Sie sind Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, die den Willen der Globalisten an die korrupten Politikerdarsteller der Staatsdarstellungen vermitteln, die ihn dann umsetzen. Da die Stiftungsvertreter selbst nicht von einem Volk gewählt worden sind, können sie nur von außen auf die staatliche Politik einwirken. Mag sein, daß die deutschen Stiftungen nicht so schlimm sind wie die anderen Stiftungen (ich erspare mir hier deren Namen), aber Stiftungen haben nun einmal die - einzigartige - Funktion, die sie haben. Blicken wir in die Geschichte, stellen wir fest, daß es früher überhaupt keine Stiftungen gab, ihre Anzahl später ziemlich plötzlich zunahm und heute wie Heuschreckenschwärme überall ihre Wirkung zeigen - indirekt, denn direkt läuft es ja immer noch über die Staaten, woran man erkennen kann, wie ohnmächtig Staaten mittlerweile sind.“
(Herr Schütze, 13.12.2020, 00:27 **).

„Der Nationalsozialismus war antikommunistisch (antibolschewistisch), also antiegalitaristisch von Anfang an. Das Wort »Sozialismus« in der Namensgebung »National-Sozialismus« diente dem Zweck, den Kommunisten in der Sowjetunion - denn die waren der Hauptgegner des Nationalsozialismus - und dem Rest der Welt zu zeigen, daß es auch einen anderen Sozialismus geben kann, nämlich: den deutschen - den nationalen. Daher die Wortkombination »Nationalsozialismus«. Das Sozialistische daran war als das gemeint, was gelegentlich auch »der dritte Weg« genannt wurde, weil es weder kommunistisch noch kapitalistisch sein sollte; in der Praxis sah das aber so aus, daß der den Kommunismus (Egalitarismus) sehr stark bekämpfende Nationalsozialismus sehr wohl den Kapitalismus weiterführte - das war die Abmachung (für Anglizisten: der »Deal«) zwischen Hitler und seinen Geldgebern. In Italien, das über diesen typisch deutschen, nichtkommunistischen Sozialismus nicht verfügte, wurde ein etwas anderer »dritter Weg« eingeschlagen: der korporatistische. Der italienische Faschismus war auf fast schon besessene Weise auf Korporatismus aus. Für den Nationalsozialismus gilt das aber nicht, jedenfalls längst nicht so sehr wie für den Italofaschismus, denn in Deutschland, das neben den USA die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt war, war der Kapitalismus für den politischen Aufstieg unumgänglich. Die NSDAP war von Anfang an im Bündnis mit dem Kapitalismus. Ohne den Kapitalismus hätte sie nie aufsteigen und das anrichten können, was sie später angerichtet hat. Die NSDAP war schon 1924 pleite, wurde aber ausgerechnet vom Kapitalismus gerettet, der die Ziele der NSDAP teilte, weil sie sich ja gegen den Kommunismus (Egalitarismus) richteten.“
(Herr Schütze, 14.12.2020, 20:37 **).

„All das, was hier (**) Leute tun, wenn sie über ihre eigenen Landsleute herziehen, ist nichts anderes als genau das, was sie den Globalisten zufolge auch tun sollen: SPALTEN! TEILEN! Das ist ein Teil (sic!) des Teile und herrsche-Prinzips. Die Teilung festigt die Herrschaft. Die Globalisten teilen und herrschen, während Teile (sic!) ihrer Untertanen nur teilen (spalten) - als wären sie selbst halbe Globalisten.“
(Herr Schütze, 14.12.2020, 20:58 **).

„Überall auf der Erde werden Masken getragen.
Überall auf der Erde werden Parteien oder Präsidenten gewählt, die das Maskentragen befehlen.
Überall auf der Erde hält sich die Masse daran.
Überall auf der Erde wird sich das auch dann nicht ändern, wenn einer aus der Masse der Masse befehlen will, keine Masken zu tragen.
Überall auf der Erde kann sich das nur dann ändern, wenn die da oben sich uneinig werden und gegeneinander Krieg führen (er ist ja schon im Gange).
Überall auf der Erde sollen die Maskenträger die Nichtmaskenträger für die weitere Existenz eines „Virus“ verantwortlich machen, die Nichtmaskenträger also dazu bringen, Masken zu tragen.
Überall auf der Erde wird auch das befolgt werden, wenn nicht vorher dieser Hölle auf Erden ein Ende bereitet worden sein wird.
Überall auf der Erde können einige aus der Masse zwar zum Widerstand ermutigt werden, aber die Masse wird überall auf der Erde deswegen nicht kippen, weil es für Massen Massenmedien gibt.
Überall auf der Erde müssen diejenigen, denen die Massenmedien gehören, erkannt werden als diejenigen, denen wir diese Hölle zu verdanken haben, doch genau diese Erkenntnis verhindern die Massenmedien.
Überall auf der Erde ist derselbe Satanismus am Werk.“
(Herr Schütze, 14.12.2020, 20:58 **).

„Im Verlauf der bisherigen Geschichte hat ... der Gleichheitswahn sich immer mehr ausgebreitet, hat mittlerweile den gesamten Globus erobert“
(Herr Schütze, 15.12.2020, 18:16 **).

„Dieser Gleichheitswahn hat in der Tat mit der »französischen Revolution«, die natürlich auch gelenkt war, angefangen und damit die Forderung nach Freiheit, die der Forderung nach Gleichheit vorangegangen war, verneint, was dann im Terrorismus endete, der wiederum nur mit einem erneuten Terrorismus, einer erneuten Diktatur beantwortet wurde. Dem konnten nur die preußische Armee ein Ende setzen. Frankreich selbst hätte sich sonst wahrscheinlich nie mehr davon erholen können. Das war es übrigens, was später Lenin ganz genau durchschaute und sich deshalb sicher war, den Fehler der französischen Terroristen nicht zu wiederholen, indem er den Terror von Anfang an auf Ewigkeit einstellte. Seine Analyse bezüglich des Terrorismus während der »französischen Revolutuion« war durchaus richtig, doch seine Schlußfolgerung hätte etwas anderes ebenfalls berücksichtigen müssen. Lenin hatte nämlich die mittel- bis langfristige Rechnung ebenfalls ohne den Außenbereich gemacht; und so konnte er zwar seine Herrschaft so gestalten, wie er es vorgesehen hatte - mit dem ewigen Terror -, und sein Nachfolger sollte ihn darin ja sogar noch überbieten; doch auch