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Prägnant und möglichst knapp formulierte Gedanken

von

Hubert Brune (*1956)

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Urdenker:
Der Urdenker ist erster und letzter Denker. Sobald er aber über das Denken nachdenkt, ist er kein ursprünglicher Nachdenker mehr, aber ein in das U(h)rtümliche vorgedrungener Nachdenker: u(h)rdenkend erster Vordenker.

Vordenker:
Heute noch in den Genuß der abendländischen Vordenker zu kommen, heißt, sich in die antik-griechischen, magisch-christlichen und abendländisch-scholastischen Denkweisen zu versetzen. Die wichtigsten Denkweisen und denkenden Weisen verlangen die Berührung mit dem Göttlichen über die Begriffe, das Heil durch Gott über die christliche Kirche, das Bildungsgut durch Geschichte über die Chronistik.

Frühdenker:
Nicht nur, daß die Frühdenker die »Vordenker der Hochdenker« sind, von ihrer »Steilvorlage« werden die Hochdenker lange profitieren, selbst die Spätdenker werden sich noch zerreißen an der Denkart, die die eigene Philosophie erdachte und Naturwissenschaft meinte. Das Abendland erwarb hier sein Kultursymbol und seine Denkseele: den bis ins Unendliche forschenden, sich stets weiterdenkenden »Faust«.

Hochdenker:
Hochdenker sind die denkenden »Hochöfen« der absoluten »Kulturfabrik«, »verdribbeln« sich jedoch nicht selten im subjektiven »Zentralmittelfeld«. Verabsolutierter Rationalismus ist Zentralgewalt der Denktyrannen. Trotzdem ist die Rationalistik wie eine erste selbst eingeholte »Ernte«, weshalb die Hochdenker auch schon mit dem »Erntedenkfest« rechnen. Diese Vorarbeit macht sie quasi zu den »Vordenkern der Spätdenker«. Von allen Denkern haben sie am wenigsten mit dem »Abseits« zu tun, aber ihr »Paß« vor das »Denkertor« kann die Spätdenker veranlassen, ins »Abseits« zu laufen, weil Spätdenker es oft zu spät bedenken.

Spätdenker:
Die stürmenden Spätdenker erzielen ein gültiges »Tor« nur dann, wenn sie das »Abseits« vermeiden, aufheben oder aber verleugnen, weil der »Schiedsrichter« ja auch nicht alles sieht und »pfeift«. Spätdenker sollten die »Abseitsfalle« nicht zu spät bedenken. Spätdenker dürfen nicht zu spät denken. Auch für Denkspiele gilt: »Der Ball ist rund« (Sepp Herberger, *28.03.1897, †28.04.1977).

Nachdenker:
Der Nachdenker ist letzter Denker eines Kulturkreises. Wenn er kulturspezifisch über das Denken nachdenkt, dann eindeutig nur mit letzter zivilisierter Konsequenz. Er ähnelt dem Vordenker insofern sehr, als daß er zivilisiert über das nachdenkt, was der Vordenker kultuviert vordenkt.

Enddenker:
Der Enddenker ist eindeutig der letzte Denker. Wenn er nämlich über das Denken nachdenkt, dann nur mit letzter zivilisierter Konsequenz. Er ähnelt dem Urdenker insofern wieder, als daß er zivilisiert über das enddenkt, was der Urdenker kultuviert urdenkt.

Würde z.B. ein heutiger abendländischer Denker scharf über sein Kultur nachdenken wollen, dann könnte er das noch nicht als kulturspezifischer Nachdenker tun, weil die abendländische Kultur noch in der letzten Phase des Spätdenkens steckt. Das kulturspezifische Nachhdenken eines heutigen Abendländers würde also über das späte Spätdenken noch nicht wirklich hinauskommen können; ein heutiger Abendländer würde also das kulturspezifische Nachhdenken noch nicht wirklich erreichen können; er müßte noch ein bißchen warten. Haben jene Kulturen, die älter als das faustische Abendland sind, ihre(n) kulturspezifischen Nachdenker hervorgebracht? Ein kulturspezifischer Enddenker müßte sogar nach dem Tod dieser Kultur leben, also selbst nicht Angehöriger dieser Kultur sein, und dennoch über die bereits tote Kultur kulturspezifisch richtig enddenken. Ist überhaupt jemals ein Enddenker und speziell ein kulturspezifischer Enddenker hervorgebracht worden?  –  Was für das Enddenken gilt, gilt auf zeitversetzte und analoge Weise auch für das Urdenken. Ein kulturspezifischer Urdenker müßte sogar vor dem Beginn dieser Kultur leben, also selbst nicht Angehöriger dieser Kultur sein, und dennoch über die noch nicht existierende Kultur kulturspezifisch richtig urdenken. Ist überhaupt jemals ein Urdenker und speziell ein kulturspezifischer Urdenker hervorgebracht worden?“
Hubert Brune

Urdenker:
Menschliche Urdenker haben ihre Wurzeln in der Prähominisierung, ihre konkreteren Leistungen wurden aber erst als Frühformen sichtbar, also während der Hominisierung, im Altpaläolithikum. Dies bedeutet vornehmlich Geröllsteinkultur mit ersten Nebenprodukten, aber eben auch Entwicklung eines primären Sprachkulturgutes, also Feuergebrauch und rein kulturelle (früh-) menschliche Sprache. In weiterer Konsequenz mußte eine solche Primärsprachkultur, die ja Grundausstattung jeder menschlichen Kultur ist, zur Religion führen. Sicherlich gab es religiöse Vorstellungen bereits im Altpaläolithikum, z.B. Jagdzauber und Magie (Tier-Gott); spätestens aber im Mittelpaläolithikum gab es Ur-Reiligionskulturen, z.B. die der Neandertaler (Grab, Grabbeigaben). Religiöse Weltanschauungen setzen aber nicht nur eine rein kulturelle Sprache und eine typisch menschliche Sprachentwicklung voraus, sondern auch eine kulturell-natürliche Sprache als Metasprache. Deshalb erreichte die Sprachentwicklung die Stufe der Metasprache sehr wahrscheinlich schon mit dem Höhepunkt (1. Kultursymbol) der Hominisierung, also noch im Altpaläolithikum und lange vor der Sapientisierung. Menschliche Sprache gehört natürlich-kulturell zur Sprache aller Lebewesen, rein kulturell jedoch ist sie nat(ion)al erworbene Sprache eines Volkes, und kulturell-natürlich ist sie Metasprache: »Sprache-über-Sprache« (Sprache höherer Ebene), mit der die Sprache (Objektsprache als Sprache niederer Ebene) beschrieben wird, z.B. auch als Sprachtheorie, im weiteren Sinne aber sogar überhaupt als Theorie (ursprüngliche Bedeutung: Gottesanschauung) bzw. Theologie, Philosophie, Mathematik, Weltanschauung u.ä...“
Hubert Brune

Vordenker:
Vordenker sind Denker »uteriner« Art. - Wenn die »Älter’n«, die Eltern-Kulturen die kulturelle Schwangerschaft, die Pseudomorphose denken und die Gedanken auf die Kindes-Kultur übertragen, dann geschieht dies aus einem Synkretismus heraus über die religiösen Vorstellungen der Vordenker. Prokognitionen und Präkognitionen stimmen hier überein. Natürlich führen immer beide elterlichen Kulturen die kulturelle Schwangerschaft herbei. Eine Zeit der anderen Umstände erleben Kulturen auch denkerisch wie eine synkretistische Pseudomorphose. Die synkretistisch sich entwickelnde Religion der Mutterkultur wird mit dem noch hüllenlosen Kulturkeim über die missionarische Nabelschnur verbunden und gibt ihm anschließend die ersten Fruchthüllen: die neu enstandene Religion. Diese wächst bald mit der Gebärmutterschleimhaut zur Plazenta zusammen: zur Religionskultur. Danach entwickelt die Embronalkultur allmählich ihre seelenbildlich-ursymbolisch so wichtigen 2 Großhirnhemisphären und auch alle Organe, die schließlich die Fötalkultur erstmalig zur vollen Funktionalität bringt.“
Hubert Brune

Frühdenker:
Frühdenker sind Denker »kindlicher« Art
. - Wenn die ältere, die elterliche Theologie internalisiert ist, dann wird diese „eigene“ Theologie auch sogleich begleitet; sie führt zur »eigenen« Philosophie. Bevor die Frühdenker beginnen, »sich zu denken«, müssen allerdings einige kultur-familiäre Rahmenbedingungen erfüllt sein. Was innerhalb einer Kultur auf geistig-seelischer Ebene die Frühdenker sind, das sind auf politisch-ökonomischer Ebene die Frühkämpfer.“
Hubert Brune

Hochdenker:
Hochdenker sind Denker »jugendlicher« Art. - Die Hochdenker verdanken den Frühdenkern die in den Raum gespielte »Steilvorlage«, durch die dem Denken ein stark offensiver Charakter aufgezwungen wird. Der von den Frühdenkern hoch in den Raum gespielte »Denkball« verlangt von den Philosophen einen »Höhenflug«, den sie zu dieser Zeit aber auch sehr gut beherrschen. Wenn die »Wissenskugel« jedoch in den tiefen Raum gespielt wird, wird offenbar, daß hier noch die Erfahrung fehlt und der »Denkgegner« leichtes Spiel zu haben scheint. Weil aber der von den Elternkulturen vorgedachte eigene »Strafraum« mittlerweile so gut bekannt und für den Gegner zur »Abseitsfalle« geworden ist, kann hier auch sicher aufgespielt, d.h. hochgedacht werden. Der gegnerische »Strafraum« scheint jedoch immer noch ein relativ fremder Raum zu sein, in dem man sich erst einmal orientiern muß, bevor die Wende vom primären Defensivdenken zum primären Offensivdenken, die Umstellung von »Verteidigung auf Angriff«, vollzogen werden kann. Erst wenn dies klappt, ist die Wende endgültig und das Spiel zur hochdramatischen Denkbühne geworden. Das Denken wird ab jetzt immer mehr zu einem jugendlichen Abenteuer, manchmal an Jugendwahn grenzend. Auf einem scheinbaren Höhepunkt angekommen, denkt man sich sogar als absolutes Zentrum aller Geschehnisse. Als zentriertes Denksubjekt gestaltet man das Spiel aus dem »Mittelfeld« heraus und versteht sich als »Regisseur«. Dieser Mittelfeldregisseur kann nicht nur »das Spiel an sich reißen«, sondern auch und gerade durch seinen überragenden Individualismus »das Spiel gestalten«. Er wähnt sich, beim Selbstdenken für alle anderen Mitspieler mitzudenken. Weil aber auch er Fehler macht und niemand da zu sein scheint, der die Patzer völlig ausgleichen kann, wird erste Kritik nicht nur an ihm, sondern am gesamten »eigenen Spielsystem« laut. Der Kritizismus verlangt nach Auswechslung. Ab jetzt wird assoziiert und bei Eigenverantwortlichkeit auch an Selbstverschuldung und Unmündigkeit gedacht. Ob eine solche »aufgeklärte Spielethik« zu mehr Erfolg führen kann oder ob sie den Denkern eher Anlaß gibt, nach dem »Denkhebel« zu verlangen, mit dem man das Spiel ideenreich noch einmal herumreißen kann, ist bereits eine Frage an den Idealismus der Spätdenker.“
Hubert Brune

Spätdenker:
Spätdenker sind Denker »erwachsener« Art. - Wenn nach dem »Denkhebel« verlangt wird, weil man mit ihm das »Denkspiel« ideenreich noch einmal herumreißen will, dann ist die Zeit der Spätdenker gekommen. Sie beginnt als Frühmodernistik z.B. mit dem Deutschen Idealismus, der Romantik, dem Frühhistorimus und dem Frühnihilismus, erreicht als Hochmodernistik ihren Höhepunkt (Tiefpunkt) z.B. mit dem Totalnihilismus und dem Hochhistorismus, hat als Spätmodernistik ihre Spät- bzw. Endphase z.B. mit dem Spätnihilismus, dem Späthistorismus und dem vernetzenden Globalismus, der sowohl eine Vollendung als auch eine vielversprechende, »adventische Geistesgeburt« darstellt. Erwachsen und zivilisiert geworden, schaffen die Frühmodernisten ein die Endgültigkeit visionär vorwegnehmendes Philosophiesystem, das die Hochmodernisten auf den Kopf stellen oder neostilistisch ausbauen und die Spätmodernisten noch einmal zusammenfassen, weil sie es allen, jedem und keinem recht machen wollen. Sie alle sind Spätdenker, denn die »Wissensräume« sind eng geworden, seitdem sich die Systeme und Disziplinen als Wissenschaften von der Philosophie getrennt haben. Aus der mehr Wissen vermittelnden rationalen Philosophie der Hochdenker (Hochdenker), durch die tatsächlich die Trennung von Philosophie und Wissenschaft vollzogen wurde, kann nur noch eine systematisierende, mit dem Leben und dem Tod der Wissenden, mit deren Geistesgeburt sich beschäftigende Philosophie werden. Doch nur diese Neu-Theologie kann die Spätdenker in die Lage versetzen, ihre „Fackel“ an die Nachdenker und/oder die Vordenker zu übergeben, damit das Nachdenken und/oder Vordenken mit einer Neu-Religion - quasi als Neu-Übung - beginnen kann. Die Spätdenker sind also die Vordenker der Nachdenker und/oder die Vordenker der Vordenker. Das ist, als wolle man das Unmögliche möglich machen. Spätdenker müssen es schaffen, Retrospektive und Prospektive so in Übereinstimmung zu bringen, daß sogar das »Denken im Uterus« vorstellbar, weil vordenkbar, wird. Sie müssen »das Spiel lesen« können. Die Spätdenker können Philosophie nur noch betreiben, indem sie, vom letzten Stand der Hochdenker-Dinge - der Neu-Theologie - ausgehend, eine Neu-Religion schaffen. So wie die »Fußballgötzen« in der demokratischen Alltäglichkeit, wie die »Mediengötzen« in der plutokratischen Wirklichkeit, so haben die »Denkgötzen« nur noch im religiösen Glauben eine Chance, sich zu behaupten. Der Modernismus ist die eine (kirchliche), die Modernistik die andere (weltliche) Seite einer Neu-Theologie bzw. Spätphilosophie. Der Idealismus kann nur durch seine streng realistische Antithese, sofern ihn der Nihilismus nicht doch noch untergehen läßt, auf ein erhöhtes Niveau gebracht werden, und in der Phase der Befruchtung muß die sich daraus ergebende Synthese die These in erhöhter Form in sich aufbewahren (= aufheben, ganz im Sinne Hegels). Mit Platon und Aristoteles ist der Antike diese denkerische Leistung gelungen. Und dem Abendland? “
Hubert Brune

Nachdenker:
Die Nachdenker sind den Vordenkern wieder insofern ähnlich, als daß sie aus dem Prozeß der rein selbstischen, fast schon monadischen Denkgeschichte eines bestimmten Kulturkreises mehr oder weniger herausfallen und entweder noch nicht (Vordenker) oder nicht mehr (Nachdenker) so richtig kultiviert sind. Sie denken aber trotzdem schon (vordenkend) bzw. noch (nachdenkend) in der Form, im Stil, ja im Sinne und gemäß der Logik ihres Kulturkreises.“
Hubert Brune

Enddenker:
Die Enddenker sind den Urdenkern wieder insofern ähnlich, als daß sie aus dem Prozeß der rein selbstischen, fast schon monadischen Denkgeschichte eines bestimmten Kulturkreises ganz und gar herausfallen und entweder noch nicht (Urdenker) oder nicht mehr (Enddenker) kultiviert sind. Enddenker sind wie die Urdenker „nur“ Menschen, was auch immer das heißen mag. “
Hubert Brune

„Heraklit, wegen des Tiefsinnes seiner Lehren auch »der Dunkle« genannt, hat wohl als Erster das für uns Wichtigste gesagt.“
Hubert Brune

„Ein ewiges Feuer!“
Hubert Brune

„Ohne seinen Meister Hegel wäre Marx wahrscheinlich unbekannt geblieben, ohne seinen Meister Nietzsche wäre Freud wahrscheinlich unbekannt geblieben, ohne seinen Meister Planck wäre Einstein wahrscheinlich unbekannt geblieben. Die Meister (in den eben genannten Beispielen: Hegel, Nietzsche, Planck) und nicht deren Schüler (in den eben genannten Beispielen: Marx, Freud, Einstein) haben den meisten Ruhm und Dank verdient!“
Hubert Brune

„99% aller Tiere finden ihren Weg durch chemische Spuren und Gerüche; sie sind Meister dieses chemischen Kanals, auf dem wir Idioten sind. Wir sind dagegen Meister des audiovisuellen, v.a. des visuellen Kanals. In dieser Hinsicht mit uns vergleichbar sind nur wenige andere »Exzentriker« wie z.B. Affen, Wale und Vögel (sie sind uns visuell sogar weit überlegen). Wir sind also sozusagen »Klang-und-Licht-Meister«, v.a. »Licht-Meister«.“
Hubert Brune

„Evolutionsbiologisch gesehen wird Erfolg mit Nachkommen belohnt, doch für Menschen in ihren jeweiligen »Modernen« scheint das nicht zu gelten, wie das demographisch-ökonomische Paradoxon beweist, denn in menschlichen »Modernen« besteht nachweislich ein negativer Zusammenhang zwischen Kinderzahl und sozialer Position bzw. Bildungsniveau. Aber wenn es der Mensch sich offenbar sogar »leisten« kann, vorübergehend gegen die Spielregeln der Evolutionsbiologie zu existieren, so kann er das nur, wenn er sein Aussterben in Kauf nimmt, denn »Singles«, »Emanzen« und andere Kinderlose haben sich selbst, bewußt oder unbewußt, zum Aussterben verurteilt - auch, ja sogar besonders diejenigen, die sehr viel Geld verdienen (»negative Selektion« = [beruflicher] Erfolg wird nicht mit Nachkommen belohnt bzw. [beruflicher] Mißerfolg wird mit Nachkommen belohnt, man könnte auch sagen: Survival of the Unfittest). Und diese »negative Selektion«, die für Menschen während ihrer »Modernen« maßgeblich ist, wird von den Menschen selbst auf ihre »moderne« Politik, für die Produktion wichtiger als Reproduktion ist, übertragen und heißt dann nur noch »negative Bevölkerungspolitik«.“
Hubert Brune

„Daß die abendländische Bürgerliche Revolution ausgerechnet in Frankreich und nicht in einem anderen abendländischen Land stattfinden konnte, ist ausschließlich durch die Tatsache zu begründen, daß in Frankreich Adel und Klerus zu sadistisch, zu gierig und insbesondere zu dumm waren. Der Sadismus und die Gier des französischen Adels und des französischen Klerus führten zum Verhungern seiner Untertanen, die Dummheit des französischen Adels und des französischen Klerus führte zur Wissensüberlegenheit der Gegner. Außerdem waren in Frankreich Adel und Klerus von der Steuer befreit - und auch das hat es in keinem anderen Land Europas je gegeben. In allen anderen abendländischen Ländern waren der Adel und der Klerus nicht so sadistisch und nicht so gierig und - vor allem - nicht so dumm wie der Adel und der Klerus in Frankreich. In allen anderen abendländischen Ländern ging es den Untertanen relativ gut, weil dort der Adel und der Klerus bescheidener und - vor allem - über das Wissen der Gegner viel besser informiert waren. Und gerade das Wissen über das Wissen der Gegner gehört ganz wesentlich zu einer »aufgekärten« Herrschaftsform.“
Hubert Brune

„Was hat uns denn die Bürgerliche Revolution außer Bürgerlicher Tyrannis, was haben uns denn z.B. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit außer deren Gegenteil gebracht? Auf die Tyrannis des 1. und 2. Standes folgt durch die Bürgerliche Revolution immer nur eine Tyrannis des 3. Standes - wobei die neuen Tyrannen aus dem 3. Stand stammen und mittels Revolution in die Positionen des 1. und 2. Standes rücken. Gleich von Beginn an zeigt jede Bürgerliche Revolution ihre wahre häßliche tyrannische Fratze und die wahre Bedeutung ihrer Floskel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Un-Freiheit, Un-Gleichheit, Un-Brüderlichkeit durch die Tyrannis der Bürgerlichen.“
Hubert Brune

„Nie kommt es durch Revolution zu den eigentlich erstrebenswerten Idealen wie z.B. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, denn immer kommt es durch Revolution zu noch mehr Unfreiheit, Ungleichheit, Unbrüderlichkeit. Eine Revolution verändert auch nichts an der Machtgliederung. Nie kommt es durch Revolution zu einem wie auch immer gearteten Umsturz oder zu einer Umkehrung von oben und unten oder zu besseren materiellen Bedingungen, denn immer kommt es durch Revolution zu einer veränderten Semantik und zu einem veränderten Personal und zu schlechteren Bedingungen.“
Hubert Brune

„Auch ist jede Ideologie wie z.B. der Liberalismus oder der Sozialismus ein Waffensystem, ist jeder Ideologe wie z.B. der Liberalist oder der Sozialist ein Krieger. Weil bei uns im Westen Ideologen an der Macht sind, sind sie die Verantwortlichen für die von ihnen skrupellos in Gang gesetzte und ständig noch weiter in die Höhe getriebene Gewaltspirale.“
Hubert Brune

„Warum - bitte schön - maßen wir Menschen uns immer an, etwas ganz Besonderes zu sein? Ist es unser Gehirn, auf das wir uns so viel einbilden, oder unsere Kultur oder - noch schlimmer - die Zivilisation unserer Kultur? Menschen sind auch nur Tiere, jedenfalls verhalten sie sich zumeist doch so. Menschen, besonders abendländische - also: faustische - wollen die Natur beherrschen, aber auch sie könenn die Natur letztlich nicht beherrschen, sondern glauben, meinen und denken nur, sie zu beherrschen. Man muß die Kultur, die Wirtschaft, die Kunst und besonders die Technik aber auch nicht ablehnen, sondern sich immer bewußt darüber bleiben, woher man kommt. Natürlich stammen wir vom Tier, letztlich vom Licht ab, und nur kultürlich dürfen wir glauben, daß wir von Geistern oder gar von Gott abstammen.“
Hubert Brune

„Wirtschaftliche bzw. kriegerische Verhaltensweisen findet man nicht nur bei Menschen, sonder auch bei nichtmenschlichen Lebewesen (!). Wer wirtschaftet, muß mit Krieg »rechnen«, auch nichtmenschliche Lebewesen tun das, wenn auch nicht auf so komplexe Weise wie die Menschen, insbesondere die »ziviliserten« Menschen. Wer wirtschaftet, muß sich »ausrechnen«, was wo wann wie zu »kriegen« ist! Hier sieht man - auch rein sprachlich - den Zusammenhang zwischen Krieg und Wirtschaft sehr deutlich. Vielleicht versteht man jetzt, warum ich mich gegen die Theorie von Heinsohn und Steiger fast ausschließlich in Hinsicht auf ihre Definition von »Wirtschaft« so vehement wehre: weil sie - wie die von ihnen Kritisierten - das Wirtschaften nicht verstehen.“
Hubert Brune

„Wirtschaft ist Krieg ohne direkte Menschentötungen, so könnte man sagen und anschließend leicht verschärfend hinzufügen, daß Menschentötungen zwar nicht beabsichtigt, aber »in Kauf« genommen werden, denn auch in einem Wirtschaftskrieg gibt es Tote, nicht selten sogar mehr als in einem physikalisch-chemisch-biologischen Krieg, weil die Wirtschaftskriege fast immer auch physikalisch-chemisch-biologische Kriege in sich bergen und begründen oder verursachen. Wirtschaft implitiert also zumeist auch einen Krieg mit direkten Menschentötungen. Die Menschengeschichte beweist das. Wer heute Wirtschaft nur noch als eine »humane« bzw. »harmlose« ziviliserte Angelegenheit ansehen will, begeht einen großen Fehler. Wir, die Deutschen, sind z.B. seit Jahrzehnten in einem 3. Weltkrieg verwickelt, der ein »Wirtschaftsweltkrieg« zwischen v.a. den USA und Deutschland ist und knallhart geführt wird, wobei die Regierenden und Lobbygruppen in Deutschland nicht für Deutschland (also letztlich auch nicht für Europa), sondern für die USA (und Israel) kämpfen. Da gibt es überhaupt keine »Harmlosigkeiten«, und »human« und »zivilisert« ist ein jeder Krieg immer nur in dem Sinne, was unter »human« und »zivilisert« zu verstehen ist - fast immer nichts Gutes. Zuletzt ist das wieder deutlich geworden in der Finanzkrise 2008.“
Hubert Brune

„Hans Sprute (1954-2006), ein guter Freund von mir, sagte einmal: »Der 1. Weltkrieg war ein ›chemischer Krieg‹, der 2. Weltkrieg war ein ›physikalischer Krieg‹, und der 3. Weltkrieg wird ein ›wirtschaftlicher Krieg‹ sein«. Heute kann wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten, daß wir uns schon seit langem in einem »Wirtschaftsweltkrieg« befinden. Die Aussage meines damaligen Freundes war schon damals und ist heute um so mehr zutreffend, denn bestätigt wird sie u.a. durch das Verhalten der USA und das Reagieren ihrer Feinde, und der Hauptfeind ist - immer noch oder schon wieder - Deutschland bzw. Deutschlands EU. In allen Wirtschafts- und allen Finanzsektoren geht es den USA stets darum, die hyperreichen Globalisten auf Kosten der Feinde noch reicher zu machen - anders geht es für sie offenbar auch nicht mehr - und darum immer den Erstschlag zu machen. Anders gesagt: Schuld an allen diesen kriegerischen Überfällen, Raub- und Feldzügen haben nach wie vor die USA.“
Hubert Brune

„Die poltische Handlungsunfähigkeit Deutschlands (und folglich Europas) war und ist das mittel- bis langfristige Ziel der USA. Dieser Kampf zwischen den USA und Deutschland (also auch Europa) ist der letzte große inner-abendländische Kampf (sofern man die USA als abendländisch bezeichnen darf!), denn nach diesem Kampf wird das Abendland (sofern es dann noch existieren wird!) nur noch mit nicht-abendländischen Mächten große Kämpfe zu bestreiten haben (sofern es dann noch kämpfen können wird!). Und das geht nur, wenn es zusammenhält. Wie soll es aber zusammenhalten können, wenn es bereits zu viele Nicht-Abendländer bei sich aufgenommen hat und folglich politisch handlungsunfähig geworden ist? Politisch handlungsunfähig geworden durch den gegen die USA verlorenen Kampf, der übrigens eigentlich Krieg heißen muß, von einem Wirtschaftsweltkrieg derselben Gegner begleitet wird und darum sogar 3. Weltkrieg genannt werden muß. Die Hauptgegner sind - wie schon in den beiden vorherigen Weltkriegen - USA und Deutschland.“
Hubert Brune

„Wenn die »Seit-(1918-)1945(-1989)-Politik« in Deutschland sich nicht ändern wird, d.h. wenn sie weiterhin eine gegen Deutschland und damit auch gegen Europa gerichtete Politik bleiben wird - wie es der Wille der Feinde ist, die überall lauern, besonders mit Hilfe ihrer Spione -, dann steht der Sieger des »Wirtschaftsweltkrieges« schon jetzt fest. Die Römer brauchten 3 Punische Kriege, um Karthago endgültig zu besiegen. Der letzte, der 3. Punische Krieg war ebenfalls ein nur noch aus wirtschaftlichen Interessen (die letztlich bekanntlich auch nur der Macht dienen) geführter Krieg. Und genau den führen wir heute - sogar auf wirklich globaler Ebene - auch. Die Frage ist: auf welcher Seite?“
Hubert Brune

„Auch in den beiden vorherigen Weltkriegen hatte die Wirtschaft bereits eine Bedeutung globalen Ausmaßes, wenn auch nur zu ungefähr 70-80%; im heutigen 3. Weltkrieg jedoch beträgt dieses globale Ausmaß 100%. Und wie gesagt: Die Herrschenden und Lobbygruppen in Deutschland kämpfen dieses Mal nicht für Deutschland (und also letztlich auch nicht für Europa), sondern für die USA (und Israel). Dabei hätten sie aus der Geschichte lernen können und müssen, daß man zwar politische Unrechtssysteme bekämpfen muß, aber nicht zu dem Preis, daß man das eigene Volk dabei opfert, also selbst das noch größere Unrechtssystem ist. Deutschland wurde in den 1. Weltkrieg hineingezogen, weil es als Weltmeister zu erfolgreich war; der 2. Weltkrieg war eine konsequente Folge des Ergebnisses des 1. Weltkrieges deshalb, weil das Versailler Diktat unmenschlich, diskriminierend, erniedrigend, eben unannehmbar war, deshalb auch Diktat genannt wurde und deshalb auch in weitere Dikaturen führen mußte; der 3. Weltkrieg reiht sich hier ein, d.h. auch er ist letztlich eine konsequente Folge des Versailler Diktates als des Ergebnisses des 1. Weltkrieges - nicht zufällig auch genau der Zeit, in der der Auftsieg der USA und deren Einmischung in Europa begann. In allen drei Weltkriegen kämpft Deutschland gegen den Rest der Welt, allerdings kämpfen seine Herrschenden und Lobbygruppen im 3. Weltkrieg nicht mehr für, sondern gegen Deutschland. Und das bedeutet: Sieg der USA, weil sie es mit ihrer »Umerziehungspolitik« geschafft haben, daß die Herrschenden und Lobbygruppen in Deutschland nicht mehr für, sondern gegen Deutschland, weil nicht mehr gegen, sondern für die USA kämpfen.“
Hubert Brune

„Auch im 3. Weltkrieg gibt es »Partisanenkämpfe«, besonders in Europa und innerhalb Europas wiederum ganz besonders in Deutschland, das das Kernland, das Herz, der Motor Europas ist. Die Tatsache, daß bei uns die Regierenden immer micheliger werden, macht es den »Partisanen« noch leichter - diese »Partisanen« sind heimische Oppositionelle, die von den regierenden Parteien, den anderen Parteien und den Lobbygruppen über die Medien immer stärker gemacht worden sind (besonders seit dem »Mauerfall« [09.11.1989]). Viele sind einfach falsch aufgeklärt, andere sind zwar richtig aufgeklärt, aber ideologisch verblendet, nur wenige sind richtig aufgeklärt bzw. abgeklärt - und das macht es unseren Feinden so leicht, so viele zu beeinflussen, wobei immer wieder berücksichtigt werden muß, daß es bei uns in Europa mehr heimische Verräter (Spione, Oppositionelle, »Partisanen«, linke »Revolutionäre« u.a. Spinner) als in Amerika gibt und die Verbündeten der USA trotz aller Widersprüche ausgerechnet die Immigranten aus fremden Kulturen sind. Das freut unseren Feind ganz besonders. »Farbige Weltrevolution« hat Oswald Spengler (1880-1936) das genannt, was längst Wirklichkeit geworden ist und er damals nur rein theoretisch vorhersagen konnte, weil zu seiner Zeit noch keine ernsthaft bedrohliche »revolutionäre« Verbindung zwischen »Weißen« und »Farbigen« existierte. Heute ist diese aber längst da. Wenn unsere Herrschenden so michelig weitermachen, dann werden wir auch den 3. Weltkrieg - den Wirtschaftsweltkrieg also - verlieren, und zwar an mindestens vier Fronten: im Westen (gegen Amerika), im Osten (gegen Asien), im Süden (gegen Afrika) und in der Heimat gegen diese drei und uns selbst.“
Hubert Brune

„Eine EU wäre schon vor dem 1. Weltkrieg möglich gewesen, nämlich wie heute unter deutscher Führung - denn anders als heute wäre es auch damals nicht gegangen, und anders als heute würde es auch zukünftig nicht gehen. Doch anders als damals die Deutschen, die dies schon vor dem 1. Weltkrige wußten, hatten Engländer, Franzosen, Italiener und andere nichtdeutsche Europäer immer noch nicht verstanden, daß auch wegen dieser europäischen Einigung, die Deutschland ja auch schon vor dem 1. Weltkrieg vorgeschlagen hatte, ein Weltkrieg völlig unsinnig ist und daß im Falle eines solchen Krieges dieser möglichst bald beendet werden muß und deshalb ein Verständigungsfrieden für alle Beteilgten, insbesonders aber für alle Europäer die günstigere Lösung ist als ein von den US-Amerikanern, die nur bedingungslose Kapitulationen kennen, hier zwar nicht von ihnen allein beabsichtigtes (weil die alten Machterhältnisse zwischen Europa und USA noch größtenteils intakt waren), aber dennoch in Übereinstimmung mit Engländern und Franzosen u.a. mit zu verantwortendes Diktat. Es waren also vor allem die US-Amerikaner, die den Verständigungsfrieden unmöglich machten - mit Absicht. Denn als sie damit begannen, auch aktiv in den Weltkrieg einzugreifen (materiell unterstützt hatten sie ihre Verbündeten von Anfang an), wußten sie, daß nur mit Hilfe der USA ein Sieg über Deutschland möglich sein und anderenfalls Deutschland mit hundertprozentiger Sicherheit siegen würde. Die US-Amerikaner nutzten diese für sie erstmals in Europa sich ergebende günstige Gelegenheit zu ihrem weiteren Aufstieg. Dieser Prozeß hat bis heute kein Ende gefunden - im Gegenteil!“
Hubert Brune

„Das Ziel der USA war und ist, und zwar auch schon seit Beginn des 1. Weltkrieges, den Konkurrenten Deutschland, und mit Deutschland war ganz Europa - weil von Deutschland abhängig - gemeint, zu vernichten. Daß also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA Verbündeten in Europa zwar nicht kriegspolitisch, aber eben doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer überhaupt nicht begriffen. Sie waren (und sind - das zeigt z.B. auch die heutige EU-Politik deutlich) dazu zu dumm!“
Hubert Brune

„Wir, die Deutschen als Hauptmacht der Europäer, müssen eine „Festung Europa“ aufbauen - wie wir sie schon vor dem 1. Weltkrieg aufbauen wollten! Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir schlechterdings am Ende. „Europa hat nur noch die Möglichkeit, sich als Festung zu verteidigen. Und ich weiß nicht, ob Europa das kann.“ (Gunnar Heinsohn am 29.10.2006 im Philosophischen Quartett - Thema: Radikalismus und Bevölkerungswachstum). Dem bleibt nur hinzuzufügen: Europa darf nicht länger nur ein Imperium bleiben, sondern muß eine Nation werden. Und ich weiß nicht, ob Europa das kann.“
Hubert Brune

„Wir können unser Europa, unsere abendländische Kultur erhalten, indem wir unser Recht auf Tradition einfordern oder gar einklagen und unsere Grenzen vor Eindringlinge stark schützen. Natürlich wird uns dabei Gegenwind um die Ohren pfeifen, doch da werden wir dann »durchmüssen«, denn wir sind genauso im Recht, wie es die von Europäern Kolonisierten und Versklavten zwischen 1492 und 1990 waren. Sie haben letztendlich ihr Recht durchgesetzt. Werden wir das auch schaffen, wenn es zur Notwendigkeit, unsere nackte Existenz zu retten, gekommen sein wird? Wird es dann bereits zu spät sein? Müssen wir nicht schon vorher, und zwar möglichst bald, Vorkehrungen getroffen haben? Wir haben das Recht dazu! Also dürfen wir dieses auch nutzen!“
Hubert Brune

„Die „westlichen“ (abendländischen) Werte verteidigen wir und nicht jene, die wir bekämpfen - es sind die Werte, von denen jene, die wir bekämpfen, viel mehr profitieren als wir. Weil wir also auch diesbezüglich stark benachteiligt sind, haben wir noch einen Grund mehr zur rechtlichen und folglich auch politischen Korrektur. Wir müssen wieder mehr berücksichtigen, daß es unsere Werte sind. Zwar sind auch die Menschenrechte von 1948 unser Produkt, aber sie sind dringend zu korrigieren. “
Hubert Brune

„Auch die Wirtschaft ist nicht unabhängig von Werten. Also laßt uns auch die Werte für die Wirtschaft ändern - trotz des Hasses, den Wirtschaftsglobalisierer - diese extremen Liberalisten, Liberisten, radikale Mitte-Faschisten - dabei empfinden.“
Hubert Brune

„Wir müssen uns Europäern Europa erhalten und dabei besonders an unsere Nachkommen denken - unbedingt (!) -, und das bedeutet, daß wir Kinder in angemessener Anzahl zeugen müssen, um ihnen ein glückliches Leben in einem sicheren Europa gewährleisten zu können!“
Hubert Brune

„Demokratie heißt Volksherrschaft (demos = »das Volk« + krateien = »herrschen«). Dort, wo das Volk nicht dierekt, sondern nur indierekt herrscht, gib es Volksvertreter. In der Bundesrepublik gibt es keine Volksherrschaft (Demokratie) und auch keine Volksvertreter. Die hier fast nur noch auf den untersten Ebenen praktizierte Restdemokratie ist vernachlässigbar.“
Hubert Brune

„Gerhard Schröder sagte, Putin sei ein »lupenreiner Demokrat« und meinte, beide seien politisch Verwandte, und beide wissen, daß ihr »politisch korrekter« Soziolekt vorschreibt, »lupenreine Demokraten« zu sagen, wenn oligarchische Diktatoren gemeint sind.“
Hubert Brune

„Von allen von oben verordneten Politsystemen sind doch ausgerechnet diejenigen der Bundesrepublik und der DDR die am meisten von oben verordneten. Statt daß also z.B. die »Bundesrepublikanerinnen« und »Bundesrepublikaner« wieder einmal »Umerziehungspolitik« nachspielen wollen und alle Von-oben-Politsysteme von oben herab »verurteilen«, sollten sie lieber schweigen, weil sie stets vergessen oder verdrängen, daß sie sich selbst und nicht irgendwelche Vorfahren lächerlich machen.“
Hubert Brune

„Es gibt bei uns keine Politikverdrossenheit sondern, eine Politikerverdrossenheit. Abgenommen hat nicht das Interesse an Politik, sondern das Intersee an Politikern, und zwar an unseren Politikern, die ihren »Beruf« nur noch als Parteienpolitiker ausüben. Es ist ja auch kein Wunder, wenn ein Volk seine Politiker deshalb nicht mag, weil sie keine Volksvertreter, keine Demokraten sind, ja immer öfter sogar eine Politik gegen das Volk betreiben, also Anti-Demokraten sind. Es ist also sogar noch geschmeichelt, wenn ich sage, daß in der Bundesrepublik noch eine Restdemokratrie von rund 30% existiere. Bundesrepublikanische Politik ist fast nie demokratisch, d.h. fast nie eine Politik für das Volk (bzw. des Volkes), also fast immer a-demokratisch (= nicht-demokratisch), d.h. fast immer eine Politik ohne das Volk, ja immer öfter immer mehr sogar auch anti-demokratisch, d.h. eine Politik gegen das Volk.“
Hubert Brune

„Umweltschützer - im wahrsten Sinne des Wortes - können nur Konservative sein. Wer die Umwelt vor Gefahren bewahren will, wer Ökologe in diesem Sinne sein will, kann die bei uns etablierten Parteien nicht wählen - schon gar nicht die »Grünen«, denn die sind wegen ihrer Heuchelei und ihres Zynismus gegenüber Umwelt und Ökologie sogar die größten Umweltgegner und Antiökologen.“
Hubert Brune

„Die Rotgrünen unter Schröder und Fischer haben die Deutschland AG, das Deutsche System verkauft! An Ramscher und „Heuschrecken“! Es war schon schlimm und verbrecherisch genug, daß sie befahlen, Krieg wieder von deutschem Boden aus zu starten, doch dann machten sie mit ihren Änderungen der Gesetze Deutschland auch wirtschaftlich zu einem Schlachtfeld! Diese Verbrecher sind also rotgrüne Krieger im doppelten Sinne des Wortes: Neo-Imperialisten und Neo-Liberalisten !“
Hubert Brune

„Der Untergang ist noch nicht einmal umsonst zu haben. Er kostet auch noch viel Mühe und Geld. Das sieht man besonders deutlich an der Zuwanderungspolitik, die ja eine Politik der Zuwanderung in die Sozialhilfe und in die Parallelgesellschaften ist, langfristig also: in den Bürgerkrieg und in den Tod. Katastrophal! Unsere Herrschaftskaste »spendiert« uns auf unsere Kosten unseren Untergang!“
Hubert Brune

„Wer einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. So könnte man jedenfalls die Überzeugung der US-Regierung zusammenfassen.“
Hubert Brune

„Auf den enttäuschenden Bush folgte der noch enttäuschendere Obama, der vor der Wahl das Sparen versprach und danach noch vor seiner Amtseinführung allein schon für seine öffentliche Feier 160 Millionen Dollar ausgab.“
Hubert Brune

Freiwillig auf die Souveränität verzichten ist wie noch leben und sich für tot erklären (lassen) oder eine Bundesrepublik sein.
Hubert Brune

„Ich bin zwar kein Anhänger des Nationalismus, also der modernen Variante des Nationalen; aber man kann nicht immer von jedem Phänomen nur die gute Seite haben - mit anderen Worten: wer die Demokratie haben will, muß auch das Nationale, das nicht nur aus dem Nationalgefühl und dem Nationalbewußtsein, sondern auch dem Nationalismus besteht, haben wollen.“
Hubert Brune

„Wer das Nationale abschaffen will, will auch die Demokratie abschaffen.“
Hubert Brune

„Zuerst wird einmal schön säuberlich getrennt (als sei es der Müll zuhause), um danach das Getrennte rhetorisch einsetzen, dann verpönen und schließlich tabusieren, verbieten zu können: Nationalstaat und Nationalismus sind zwar nicht dasselbe, aber beide dürfen nicht so getrennt werden, wie das hier geschehen ist. Man will das Nationale abschaffen, mit dem man sich ohnehin immer - von der kurzen Zeit der Ausnahme abgegesehen - schwergetan hat. Doch das ist ein Fehler in mehrfacher Hinsicht: (1.) Wir müssen auch registrieren und akzeptieren, daß unsere Nachbarn das Nationale nicht abschaffen wollen; (2.) die Abschaffung des Nationalen bedeutet Abschaffung der Demokratie, und wer für Demokratie ist, kann das Nationale nicht abschaffen wollen; (3.) die Abschaffung des Nationalismus führt mittelfristig auch zur Abschaffung des Nationalen, bedeutet also ebenfalls Abschaffung der Demokratie, und wer für Demokratie ist, kann auch den Nationalismus nicht abschaffen wollen, denn der Nationalismus ist untrennbar mit dem Nationalen verbunden; (4.) selbst dann, wenn das Nationale und damit erst recht auch der Nationalismus abgeschafft sein würde - daß das zukünfig der Fall sein wird, glaube ja auch ich -, muß man bis dahin diese Abschaffung nicht auch noch beschleunigen. Wenn z.B. das EU-Imperium und dessen Noch-Nationalstaaten jede Homogenität ins Nichts geschossen haben werden, dann wird auch die Demokratie für lange Zeit verloren sein.“
Hubert Brune

„Wer den Nationalismus abschaffen will, will auch die Demokratie abschaffen.“
Hubert Brune

„In Aachen werden bekanntlich mittlerweile die Karlspreise auch an diejenigen verliehen, die sich für die »Überwindung des Nationalismus« verdient gemacht haben. Die Mehrheit zahlt einen hohen Preis dafür, daß sie abgeschafft wird. »Überwindung des Nationalismus« heißt »Überwindung der Demokratie«.“
Hubert Brune

„Unsere Herrschenden nennen das Nationale unzulässigerweise einfach nur noch Nationalismus und - schwuppdiwupp - haben sie eine zunächst moralische, dann juristische und endlich auch politische Rechtfertigung für die endgültige Abschaffung der Demokratie.“
Hubert Brune

„Man sollte nicht vergessen, daß der Nationalismus eine wichtige Begleiterscheinung der französischen Revolution, also einer Bürgerlichen Revolution ist, die neben der Industriellen Revolution gemeinhin als der Beginn der abendländischen Moderne (i.e.S.) gilt. Wer also den Nationalismus (und deshalb auch die Demokratie) abschaffen will, will immer auch einen der wichtigsten Bestandtteile der abendländischen Moderne abschaffen.“
Hubert Brune

Recht auf Selbstbestimmung und Recht auf Heimat sind Menschenrechte (!), und wenn die Mehrheit des Deutschen Volkes diese Menschenrechte verwirklicht sehen will, dann hat eine das Deutsche Volk zu vertretende Regierung, die es in unserer Bundesrepublik ja leider nicht gibt, sie auch zu verwirklichen. Der Parteien- und Lobbystaat der Bundesrepublik tut genau das Entgegengesetzte: er setzt eine Politik gegen die Rechte des Deutschen Volkes durch, und er kann dies deshalb tun, weil er jene Minderheit ist, die auf Mehrheiten und also auf Demokratie überhaupt nicht angewiesen ist. Dem Deutschen Volk werden die Menschenrechte und die wichtigsten der im Grundgesetz verankerten Grundrechte verweigert (Verstoß gegen das Grundgesetz, Art. 1 bis 19); das Deutsche Volk hat keine Möglichkeit zur Beteiligung an der Politik, und die Herrschenden lassen dies auch gar nicht zu (Verstoß gegen das Grundgesetz, Art. 20 und 21); die meisten Politiker kommen über Listen ins Parlament und sind deswegen auf die Stimmen der Wahl gar nicht angewiesen, so daß die einzig verbliebene - klitzekleine - Politikbeteilgung des Deutschen Volkes bedeutungslos ist. Die Bundesrepublik ist nicht das Dritte, sondern das Vierte Reich! Ich kann es nur immer wieder sagen: Parlamentarismus ist nicht Demokratie, er richtet sich oft sogar extrem gegen die Demokratie.“
Hubert Brune

Wer im Westen und hier vor allem in der Bundesrepublik Deutschland seit 1945, besonders seit 1968 und ganz besonders seit 1989 »Demokratie« sagt, meint fast nie das, was sie von der Wortbedeutung her ist (Volksherrschaft!), sondern fast immer nur den bei uns herrschenden Parteienstaat, der eine oligarchische Diktatur ist, oder den Egalitarismus, der Gleichmacherei, Umverteilung, Zuteilung einer links-sozialistischen Diktatur ist, oder den Parlamentarismus, der nicht notwendigerweise ein Beweis für Demokratie (Volksherrschaft), sondern ganz besonders in der Bundesrepublik sogar lediglich die Vertretung (nicht des Volkes, sondern) des Parteienstaates und der mit ihm verbundenen Lobbygruppen ist.“
Hubert Brune

»Demokratie« heißt Volksherrschaft. In der Bundesrepublik herrscht das Volk nicht! Also: Demokratie gibt es in der Bundesrepublik nicht!
Hubert Brune

In der Demokratie bestimmt die Mehrheit. In der Bundesrepublik bestimmt eine sehr kleine Minderheit, die andere kleine Minderheiten vertritt und die Mehrheit maßregelt und unterdrückt. Also auch dies als Beweis: Demokratie gibt es in der Bundesrepublik nicht!“
Hubert Brune

„Und noch ein Beispiel für die antidemokratische Verfaßtheit unserer oligarchisch organisierten Parteien-Diktatur: Nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit der Frauen wird bei uns vertreten - nämlich die »Emanzen« (aus rein rhetorischen Gründen nennen sie sich auch »Feministinnen«). Der größte Feind dieser »Emanzen« sind nicht mehr die Männer (sie werden von den »Emanzen« sogar nur noch nachgeahmt), sondern die Mehrheit der Frauen - nämlich die Mütter und Hausfrauen. Das ist Diskriminierung bzw. Linksrassismus, ein weiteres Indiz dafür, daß bei uns Demokratiefeinde mittels Diktatur herrschen.“
Hubert Brune

„Während früher die »Emanzen« wirklich noch als Frauen - also vor allem auch als Mütter und Hausfrauen - gleichberechtigt und anerkannt sein wollten, wollen sie heute nur noch wie »Männer« sein, also nur noch als das anerkannt sein, was aus rein biologischen Gründen gar nicht möglich ist. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie aus der »Gleichberechtigung« das unmögliche »Gender« machen und fordern, daß es nur noch »ein Geschlecht« geben dürfe. Daß die Mehrheit der Frauen, zu denen auch die Mütter und Hausfrauen gehören, das nicht will, interessiert sie nicht - im Gegenteil: diese Mehrheit ist ihre größte Feindin, das Objekt ihres Hasses (erst danach kommen die Männer - trotz oder auch wegen der Tatsache, daß sie mittlerweile nur noch nachgeahmt werden).“
Hubert Brune

„Die »Emanzen« diktieren, weil sie eine kleine Minderheit sind und deshalb natürlich auch von der Bundesregierung (sie ist ja ebenfalls - typisch für Minderheiten - ein Gegner der Demokratie) vertreten werden, mit anderen kleinen Minderheiten, den anderen Herrschenden, eine riesengroße Mehrheit, die die erzwungene »politische Geschlechtsumwandlung« zur »politischen Geschlechtsneutralität« angwidert ablehnt. Einer solchen »Emanzipation« geht es nicht wirklich um Emanzipation, sondern nur (nur!) um Macht. Und die bekommt sie deshalb, weil sie von anderen Minderheiten unterstützt wird. So funktioniert eine mit Dikriminierung von links, also mit Linskrassismus und Antidemokratismus operierende, oligarchisch durchorganisierte (Parteien-)Diktatur.“
Hubert Brune

„Hört endlich auf mit der »Genderpolitik«! Wer wirklich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, kann nicht wirklich für die »Genderpolitik« sein, die nicht Gleichberechtigung, sondern Abschaffung der Geschlechter bedeutet, das Wahnsinnigste aller Zeiten! Beendet diesen Wahnsinn, werdet endlich vernünftig! Das Resultat dieser Wahnsinnspolitik wird nämlich nicht die »Geschlechtslosigkeit« sein, sondern die wegen Kinderlosigkeit und gleichzeitiger Überfremdung reaktivierte Unterdrückung, und zwar zuerst der vielen kinderlosen Frauen, dann aller Frauen und der verweiblichten und verweichlichten Männer, zuletzt aller westlichen Menschen!“
Hubert Brune

„Lobbyisten, Politiker und deren Medien behaupteten nach der gescheiterten Schweinegrippe 2009-2010, daß eine neue Grippe nur deswegen im Anmarsch wäre, weil die Männer sich nicht die Hände wüschen (das erinnert doch sehr an den Nationalsozialismus, wenn er etwa - sinngemäß - geschrieben hätte, daß der Bolschewismus einerseits und das internationale Finanzjudentum andererseits sich auf der Welt nur deswegen verbreiteten, weil die Juden sich wie Ungeziefer benähmen). Daß Männer seltener als Frauen sich die Hände waschen, mag ja vielleicht sogar wahr sein - wahr ist aber auch, daß Frauen den Männern in fast allem unterlegen sind, besonders in allen technisch-(natur)wissenschaftlichen, aber natürlich auch in allen sportlichen, politischen, militärischen, polizeilichen, wirtschaftlichen und sonstigen Bereichen (auch die besten Köche und die besten Erzieher sind stets Männer). Die oben erwähnte Nachricht könnte also wahrheitsgemäßer eher heißen, daß eine neue Grippe nur deswegen im Anmarsch ist, weil diejenigen Männer, die die Technik zur Verhinderung einer solchen Grippe erfinden könnten, von Frauen nicht mehr zur Welt gebracht worden sind - denn die Frauen sind ja seit Beginn der Moderne immer mehr in den Gebärstreik getreten. Folgende wahrheitsgemäßere Nachricht hat die politisch-korrekte Diktatur ebenfalls verboten: Der Straßenverkehr führt nur deswegen zu einem Infarkt, weil Frauen mit einem Fahrzeug nicht umgehen können. In unserer micheligen Bundesrepublik sind neben Deutschen bzw. Abendländern bzw. Christen bzw. Weißen die Männer die einzig noch verbliebene Gruppe, die man diskriminieren darf und die auch darum um so mehr diskriminiert wird. Diese Bundesrepublik hat die Diskriminierung, den Rassismus, den Faschismus sogar noch mächtig verstärkt.“
Hubert Brune

„Die Geschichte verläuft nicht einfach linear, sondern spiralig - also wiederholen sich dem Typus nach die Geschehnisse. Herrschafts- bzw. Staatsformen wechseln einander ab, wie schon viele Philosophen gesagt haben. Momentan erleben wir wieder so etwas wie die Verabschiedung der Demokratie, die auf die Monarchie zuläuft. Die Begründung dafür, daß die Demokratie nicht mehr haltbar ist, kann man nämlich sehr gut an ihrer entarteten Form - der Ochlokratie - erkennen, vor allem in deren letzter Phase, in der wir uns seit vielleicht 1990 befinden. Sie wird noch einige Zeit dauern. Danach wird sich eine Form der Monarchie und deshalb aller Wahrscheinlichkeit nach ein Imperium durchsetzen. Weil das Abendland den gesamten Globus erobert hat, kann ein solches Imperium nur noch ein echtes globales sein, wie auch immer sich dieses Reich selbst nennen wird. Aber anders als echt global wird es nicht mehr gehen. Alternativen zu diesem Globalreich gibt es nicht wirklich. Theoretisch könnte man sich welche denken und vorstellen - klar -, aber sie würden sich so sehr viel schrecklicher zeigen als das Globalreich, so daß sie nur vorübergehend eine Chance haben würden und ansonsten sich durch sie nur noch deutlicher zeigen würde, daß an dem Globalreich kein Weg mehr vorbeiführt. Solche chancenlosen Alternativen gehören deswegen entweder noch zur Endphase der Ochlokratie (der entarteten Form der Demokratie also) oder zur ersten Phase der Monarchie, weil die noch eine Rückbindung zur Ochlokratie hat. Ein Globalreich kann es jedenfalls nur in Verbindung mit einer Monarchie geben.“
Hubert Brune

„Man sollte sich von den von den Herrschenden propagandistisch verbreiteten Unsinn zum Thema »Demokratie« nicht beirren und leiten lassen. Wenn Wahlen so sehr gelobt werden, wie im Abendland seit ungefähr dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts oder seit dem Ende des 1. Weltkrieges, ganz besonders aber seit dem Ende des 2. Weltkrieges, dann müssen bei jedem aufmerksamen Beobachter sogleich die Alarmglocken ertönen, denn dann ist die Lüge am Werk. Wahlen wären verboten, wenn sie wirklich etwas verändern könnten. Wenn die Gefahr besteht, daß Wahlen mehr als nur Kleinigkeiten verändern, dann werden sie beeinflußt, gefälscht oder gleich verboten. An Wahlen erkennt man nicht die Demokratie, sondern allenfalls diejenigen Phasen, die ihr zeitlich vorangehen, und diejenigen Phasen, die ihr zeitlich folgen, weil in diesen Phasen die Wahlen entweder angestrebt werden (vor den echten Demokratiephasen) oder propagandistisch gelobt werden (nach den echten Demokratiephasen), um das Gegenteil, nämlich das von Wahlen Unabhängige tun zu können. Die Demokratie erkennt man an dem Erfolg eines Volkes (Demos), der überhaupt nicht durch Wahlen gewährleistet sein muß und auch nicht ist, sondern durch die Umsetzung des Willens eines Volkes sich am deutlichsten zeigt, der auch durch Umfragen, Volksnähe der Herrscher, Zufriedenheit aufgrund von Sicherheit und Freiheit (meistens ist es deren wohltuende, optimierte Mischung) u.v.m. gewährleistet sein kann und auch ist.“
Hubert Brune

„In der Zeit, in der bei uns die Demokratie vorherrschend war, waren nicht die Wahlen das A und O, sondern der Erfolg, der sich gewissermaßen mit Herrschaft und Volk deckte, also Volksherrschaft, d.h. Demokratie bedeutete.“
Hubert Brune

„Wenn ich ein Jahrhundert nennen soll, in dem die Demokratie am meisten vorherrschend war, dann muß ich nicht lange zögern und nenne das 19. Jahrhundert. Demokratie funktioniert nur, wenn Herrscher und Volk in einem für sie größtmöglichen Einklang stehen und das Volk möglichst homogen, also echt national ist.“
Hubert Brune

„Wenn die Historiker das 19. Jahrhundert als das Jahrhundert des Nationalismus bezeichnen, so ist das zwar nicht falsch, aber man könnte es auch das Jahrhundert der Demokratie nennen. Wir werden wohl noch bis zum Ende der letzten Phase der Ochlokratie warten müssen, um das 19. Jahrhundert wieder auch das Jahrhundert der Demokratie nennen zu dürfen, weil noch bis zum Ende der letzten Phase der Ochlokratie die Propaganda den Schein der Demokratie aufrechterhalten muß, denn wir erinnern uns: Ochlokratie ist die entartete Form der Demokratie.“
Hubert Brune

„Auch in den besten Zeiten einer Demokratie gibt es eine Hierarchie, gibt es also Herrschende und Beherrschte. Es kommt auf die Beziehung zwischen beiden an, und die kann auch in anderen Herrschaftsformen sowohl positiv als auch negativ sein. Für jede Herrschaftsform gilt doch, daß sie, solange sie noch nicht entartet ist (und also auf ihre Ablösung durch eine andere Herrschaftsform abzielt), in guter Verfassung ist, und das heißt: daß die Beziehung zwischen Herrschenden und Beherrschten optimiert, zumindest aber in guter Form ist. Ob für das Volk eine Demokratie in jedem Fall (in jedem Fall!) besser als die anderen Herrschaftsformen ist, hängt von den Rahmenbedingungen ab, z.B. von der Kulturform. Einfacher gesagt: Eine Demokratie in schlechter Umgebung ist schlechter als eine Monarchie in guter Umgebung. Die Geschichte zeigt uns etliche solcher Fälle.“
Hubert Brune

„Beispielsweise gab es im 19. Jahrhundert Monarchien, die - wie im 2. Deutschen Reich - demokratisch, also volksherrschaftlich verfaßt und erfolgreich waren. Nicht immer ist in dem, auf dem »Monarchie« steht, auch Monarchie wirklich enthalten - diese Aussage gilt auch für die Demokratie und die Aristokratie. Wenn aber das Volk nicht mehr so sehr in Form ist, weil es demographisch (in diesem Wort ist ja auch der Demos enthalten!) immer mehr abbaut und vor allem immer mehr qualitativ abbaut, dann muß es ab einem bestimmten Zeitpunkt entweder eine Auszeit nehmen oder aussterben. Einfacher gesagt: Wenn um jeden Preis versucht wird, eine Volksherrschaft zu etablieren, obwohl die Voraussetzungen dafür kaum noch gegeben sind, dann wird das Ergebnis gerade nicht eine Volksherrschaft sein, sondern die Anarchie, der Straßenkrieg in den Städten und der Terrorismus durch mafiotische Gangs u.s.w., so daß zuletzt sogar um die Monarchie gebettelt werden wird, weil die Anarchie als das Endresultat der Ochlokratie unerträglich geworden sein wird. Diese extreme, wahrscheinlich sogar die bis dahin extremste Anarchie sollten wir möglichst vermeiden und uns den Übergang ein wenig angenehmer gestalten. Aber eines ist sicher: Dieser Übergang wird kommen, wenn nicht vorher bereits alle Abendländer oder sogar alle Menschen tot sein werden.“
Hubert Brune

„Eine Monarchie wie die, die wir zukünftig bekommen werden, wird sich wahrscheinlich selbst nicht so nennen, weil sie noch einen Rückbezug zur entarteten Demokratieform, also zur Ochlokratie haben wird, aber sie wird eine sein, und wir sollten zusehen, daß wir bis dahin die richtigen Kandidaten für diese Monarchie unterstützen und unterstützt haben werden.“
Hubert Brune

„Selbst in einer Demokratie und ihrer entarteten Form - der Ochlokratie also - gibt es Hierarchien, wie ich schon gesagt habe. Die Drahtzieher hinter der Ochlokratie sind die, die bzw. deren Nachfolger später um die Einzelherrschaft kämpfen werden (ähnlich wie die römischen Cäsaren), wobei zunächst vielleicht weiterhin nur ein (finanz-)wirtschaftliches Monopol, im Grunde und zuletzt aber doch nur eine Monarchie erkämpft werden wird, weil die das (finanz-)wirtschaftliche Monopol dann sowieso in sich bergen wird. Sie sind aber noch relativ weit von diesem Ziel entfernt, und zwar so weit, daß sie ihre Diktatur noch nicht völlig offen zeigen können, weil noch Widerstand vorhanden ist - vor allem im Volk -, aber es ist schon absehbar, daß sie die Pöbelherrschaft noch mehr anstacheln, anfeuern werden, um ihr Ziel erreichen zu können. Devide et impera! Teile und herrsche! Die Reihenfolge der beiden Verben ist nicht zufällig. Verstehen Sie? Der Pöbel ist in ihrer Kalkulation genauso enthalten wie der Demos, denn der Pöbel ist ja ein Teil des Demos, wobei sie aus strategischen Gründen unter Demos mehr das „Wahlvolk“ als das Volk selbst verstehen - und das ist wiederum ein Teile-Vorgang, der zu mehr Herrsche-Vorgängen führt.“
Hubert Brune

„Noch können sie ihre Macht nicht offen oder auch nur halbwegs offen zeigen, aber man kann schon heute aufgrund ihrer bis zum Himmel schreienden Lügen und Betrügereien u.ä. erkennen, was sie wollen: die Alleinherrschaft.“
Hubert Brune

„Das, was Sie als Diktatur wahrnehmen, ist keine Monarchie, sondern die größtenteils von Diktatoren gelenkte „Diktatur des Pöbels“ - die Kommunisten nannten sie auch „Diktatur des Proletariats“ und nennen sie heute auch „Diktatur des Prekariats“!“
Hubert Brune

„Was die bei uns herrschenden diktatorischen Parteien und Lobbyisten »Freiheit«, und »Demokratie« (die übrigens Gegner sind) nennen, hat in der Wirklichkeit mit Freiheit und Demokratie fast gar nichts mehr zu tun, sondern wird fast nur noch benutzt, um die eigene Macht und die ihr übergeordnete Macht zu sichern und/oder zu vergrößern. Und wenn noch länger so weitergemacht wird, dann werden die Verhältnisse vorherrschen, die schon heute in den ersten Ansätzen erkennbar sind: die bei uns herrschenden diktatorischen Parteien und Lobbyisten werden auf ihre Lügen über »Freiheit« und »Demokratie« nicht mehr angewiesen sein und also auch sogar öffentlich das immer schon existierende Verbot von Freiheit und Demokratie nicht mehr leugnen müssen, weil sie dann fast nichts mehr zu befürchten haben werden aufgrund der groß genug gewordenen Distanz zwischen ihnen und dem von ihnen unheitlich gemachten Volk.“
Hubert Brune

„Schon bald wird das, was man heute »Post-Liberalität« und »Post-Demokratie« nur nennt, tatsächlich jedoch schon lange praktiziert, auch öffentlich nicht mehr geleugnet werden. Dann werden andere Lügner an der Macht, andere Lügen aktuell sein.“
Hubert Brune

„Das gesamte bundesrepublikanische Politik-, Lobby- und Medienwesen ist eine einzige Lügen-, Heuchel- und Mogelpackung. Ganz nach dem Motto: Nicht überall dort, wo »Demokratie« draufsteht, ist auch »Demokratie« drin. Soll heißen: Nicht überall dort, wo von »Demokratie« geredet wird, wird auch »Demokratie« praktiziert. Die Restdemokratie, die in der Bundesrepublik nur noch rund 30% ausmacht, reicht natürlich nicht aus, um das Gesamtsystem noch »demokratisch« nennen zu können. Das politische Gesamtsystem der Bundesrepublik ist ein Hysterie und Psychoterror verbreitendes, überall »Nazis« witterndes, ja auf diese Witterung als »Atmung«, auf Zensur und Meinungsdiktatur seiner Herrschaftskaste als »Nahrung« angewiesenes, an »Dyspnoe« (»Atemstörung«, »Atemnot«) und »Adipositas« (»Fettsucht«) leidendes, völlig zwangsneurotisches und paranoides Monstergebilde, in dem seine »Untertanen« permanent an ihre Pflicht zum Selbsthaß erinnert werden (müssen).“
Hubert Brune

„Die »Umerziehungspolitik«, die nun schon seit 1945 - wenn man die Zeit des Nationalsozialismus dazuzählt (und das muß man ja wohl): seit 1933 - andauert, ist eine Diktatur, nämlich die Diktatur einer autoritären Herrschaftskaste. Seit 1933 gibt es in Deutschland keine Demokratie mehr (die Restdemokratie, die nur noch rund 30% ausmacht, reicht natürlich nicht aus, um das Gesamtsystem demokratisch nennen zu können). Ob die Demokratie jemals wieder nach Deutschland zurückkehren wird, ist äußerst fragwürdig.“
Hubert Brune

„Die »Umerziehungspolitik« ist terroristisch, denn sie verfolgt seit ihrem Anfang ein ganz anderes Ziel, als das Wort bedeutet. Weder von 1933 bis 1945 noch nach 1945 ist auch nur ein Mensch wirklich umerzogen worden, aber es sind dabei sehr viele Menschen terrorisiert worden. Deutsche waren und sind ganz normale Westler - daran hat auch die »Umerziehungspolitik« nichts geändert. Die erpreßten Lippenbekenntnisse der Wendehälse sagen nichts über die Wirklichkeit aus. Lippenbekenntnisse kann man immer und überall kriegen. In einer gut funktionierenden Meinungsdiktatur wie der unsrigen drehen viele Leute mit Lippenbekenntnissen ihre politische Meinung anscheinend sogar innerhalb von nur zwei Minuten um 180 Grad. Wendehälse gab und gibt es überall. Auch bei anderen Tieren.“
Hubert Brune

„Eine Kunst ist es heute, der von Politik, Lobby und Medien verordneten »Politischen Korrektheit« - sprich: Zensur (!) - zu widerstehen. Hier stimmem Kunstleistungen und Militärleistungen noch überein. Zu diesem Zweck treffen sich Künstler und Held. Wozu auch sonst? Kunst und Heldentum sind ja eh fast nur noch als Widerstandsbewegungen möglich.“
Hubert Brune

„Ein in Demokratie lebendes Volk käme niemals auf die Idee, ein »Gesetz« zu beschließen, das es dazu verpflichtet, sich selbst zu hassen, sich selbst zu verunglimpfen, sich selbst zu verhetzen, und dieses »Gesetz« auch noch »Volksverhetzung« zu nennen!“
Hubert Brune

„Daß es in der Bundesrepublik genau diesen »Volksverhetzungsparagraphen« (§ 130 StGB) gibt, zeigt doch ebenfalls - wie die unzähligen anderen Beispiele -, daß es in der Bundesrepublik keine Demokratie und keine Freiheit gibt!“
Hubert Brune

„Weg mit dem § 130 des Strafgesetzbuches! “
Hubert Brune

„Wer wirklich für die freie Meinungsäußerung, für die freie Wissenschaft, für den Rechtsstaat und für die Demokratie ist, kann nicht wirklich für den § 130 des Strafgesetzbuches sein, der ausgerechnet dies alles nur einschränkt bzw. verbietet. Dieser Volksverhetzungsparagraph ist verfassungswidrig - er verstößt gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. Es ist das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung, das der Volksverhetzungsparagraph einschränkt bzw. verbietet. Er verstößt gegen das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz, bevorteilt Minderheiten auf Kosten der Mehrheit (des Volkes!), die verhetzt (volksverhetzt !), diskriminiert, also unterdrückt wird! Er ist antihumanitär, weil er gegen die Menschenrechte verstößt.
Hubert Brune

Der § 130 StGB ist (1.) antiliberal, weil er gegen die Freiheit, v.a. die Meinungsfreiheit ist, (2.) antiegalitär, weil er gegen die Gleichheit ist, (3.) antihumanitär, weil er gegen die Menschenrechte ist, (4.) antidemokratisch, weil er gegen den Demos - das Volk (!) -, v.a. die Mehrheit ist, (5.) faschistisch, weil er genau die Mittel zur Anwendung und genau diejenigen an die Macht bringt, die er angeblich verhindern soll, (6.) rassistisch, weil er bestimmte Völker, nur weil sie Minderheiten sind, bevorzugt, indem er ein bestimmtes Volk, nur weil es die Mehrheit ist, verhetzt und unterdrückt! Dieser Paragraph ist ein Bestandteil der durch die Diktatur unseres Parteienstaates verordneten Zensur, ein Synonym für Antiliberalität, Antiegalität, Antihumanität, Antidemokratie, Faschismus und Rassismus!
Hubert Brune

„Es ist mehr als ein Skandal, daß bei uns durch den Straftatbestand der Volksverhetzung jede Minderheit, aber nicht die Mehrheit des Volkes geschützt ist. Ein Straftatbestand der Volksverhetzung, der gegen das Volk gerichtet ist, ist völlig absurd, verstößt gegen unsere Verfassung, ist also verfassungswidrig. Wieder ein Beweis mehr: Unser Herrschaftssystem, das System des Parteienstaats, ist gegen die Demokratie gerichtet, also antidemokratisch.“
Hubert Brune

„Die Minderheiten wie selbstredend zu schützen, reicht unserern Herrschenden nicht - sie müssen sie in jeder Weise bevorzugen (»umgekehrt diskrimieren«, »positiv diskrimieren«, »positiv behandeln« oder »affimativ behandeln«, wie es offiziell auch heißt). Die Quotenregelungen (Quotierungen) sind der Beweis dafür. Der Straftatbestand der Volksverhetzung ist hier erfüllt, doch leider ist in der Bundesrepublik die Volksverhetzung gegen das Deutsche Volk - also: völlig absurd -, und damit gegen unsere Verfassung gerichtet, d.h. verfassungswidrig. Noch ein Beweis mehr: Unser Herrschaftssystem, das System des Parteienstaats, ist gegen die Demokratie gerichtet, also antidemokratisch.“
Hubert Brune

„Wenn unsere Herrschenden schon nur noch für Minderheiten und also für sich selbst Politik betreiben, dann sollen sie sich auch in der Konsequenz so verhalten und das Erreichen der Macht entspechend regeln; und das heißt: Parteien, die 5 und mehr Prozent aller Stimmen erhalten, dürfen nicht ins Parlament einziehen, folglich zieht in das Parlament nur ein, wer unter der 5%-Hürde bleibt; wer am wenigsten Stimmen auf sich vereinigt, erhält die Macht. Jedenfalls kann es so, wie es heute immer noch ist - nämlich: daß sich Parteien von Mehrheiten »wählen« lassen, um hinterher gegen eben genau diese Mehrheit und für jede noch so kleine Minderheit wie sie selbst Politik zu machen -, nicht mehr bleiben, weil es eine Politik, die gegen die Demokratie gerichtet, also eine antidemokratische Politik ist, außerdem gegen unsere Verfassung, gegen unser Grundgesetz verstößt, also verfassungswidrig ist.“
Hubert Brune

„Unsere Links-Sozialisten und Links-Liberalisten sind totalitaristisch bzw. extremistisch. Und genau dieser Totalitarismus bzw. Extremismus ist die Staatsräson unseres Parteienstaates. Bei uns regiert also immer noch ein totalitaristisches bzw. extremistisches Verbrechertum.“
Hubert Brune

„Die sogenannten »Politisch-Korrekten« urteilen bekanntlich über die Welt sehr extremistisch, auch extrem einfach: haben sie z.B. die Wahl zwischen Leben und Luxus, so wählen sie den Luxus, weil sie gegen das Leben sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Mensch und Tier, so wählen sie das Tier, weil sie gegen den Menschen sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Kindern und Singletum, so wählen sie das Singletum, weil sie gegen die Kinder sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Alten und Jungen, so wählen sie die Jungen, weil sie gegen die Alten sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Gemeinschaft und Individuum, so wählen sie das Individuum, weil sie gegen die Gemeinschaft sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Mehrheit und Minderheit, so wählen sie die Minderheit, weil sie gegen die Mehrheit sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Weißen und Nichtweißen, so wählen sie die Nichtweißen, weil sie gegen die Weißen sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Abendländern und Nichtabendländern, so wählen sie die Nichtabendländer, weil sie gegen die Abendländer sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Deutschen und Ausländern, so wählen sie die Ausländer, weil sie gegen die Deutschen sind; haben sie z.B. die Wahl zwischen Mann und Frau, so wählen sie die Frau, weil sie gegen den Mann sind.“
Hubert Brune

„Unsere Links-Sozialisten und Links-Liberalisten (als der kleinere Bündnispartner) sind lebensfeindlich, menschenfeindlich, d.h. vor allem: bürgerfeindlich, mittelschichtenfeindlich, familienfeindlich, ehenfeindlich, kinderfeindlich, nachwuchsfeindlich, zukunftsfeindlich, altenfeindlich, vergangenheitsfeindlich, geschichtsfeindlich, gemeinschaftsfeindlich, mehrheitsfeindlich (also: demokratiefeindlich, antidemokratisch), weißenfeindlich (also: rassenfeindlich, rassistisch), abendländerfeindlich, deutschfeindlich (also: kulturfeindlich, barbarisch), deutschenfeindlich (also: volksfeindlich, globalistisch), männerfeindlich (also: geschlechtsfeindlich, sexistisch)!“
Hubert Brune

„Es handelt sich hierbei natürlich um so etwas wie religiöse Politik bzw. politische Religion. Die »Politische Korrektheit« als der »Heilige Geist« sorgt für die richtige Einstellung aller Mitglieder der säkularisierten »Kirchengemeinde«.“
Hubert Brune

„Die Politik unserer Herrschenden ist eine Politik für den Luxus (gemeint ist selbstverständlich nur der Luxus der Herrschenden!), für das Tierische, für das Single-Dasein, für den Jugendwahn, für das Individuum, für die Minderheit, für die Nichtweißen, für die Nichtabendländer, für die Nichtdeutschen (also: Ausländer und nichtdeutsche Inländer), für die Nichtmänner (also: Frauen und „Geschlechtslose“), weil sie eine Politik gegen das Leben, gegen den Menschen, gegen die Kinder, gegen die Alten, gegen die Gemeinschaft, gegen die Mehrheit (Demokratie), gegen die Weißen, gegen die Abendländer, gegen die Deutschen, gegen die Männer ist. Eine solche Politik ist die Fortsetzung und deshalb nur die „Neo“-Form desselben Links-Liberalismus und desselben Links-Sozialismus, wie sie bereits seit dem Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert existieren. Um es philosophisch zu formulieren: Sie gehört zu der Spätform desselben Nihilismus, wie er bereits seit dem Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert existiert.“
Hubert Brune

„Unsere »Politisch-Korrekten«, die also allesamt dem Lager der Links-Sozialisten und Links-Liberalisten (als dem kleineren Bündnispartner) angehören, predigen Selbstkritik bis hin zum Selbsthaß und meinen dabei aber niemals sich selbst als das eigene Selbst, sondern immer nur die jeweils anderen Selbste. Die Einstellung zum Selbst hat nicht zufällig eine Ähnlichkeit mit der Einstellung zum Leben. »Der letzte Mensch der Weltstädte will nicht mehr leben, wohl als einzelner, aber nicht als Typus, als Menge; in diesem Gesamtwesen erlischt die Furcht vor dem Tode.« (Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, 1917-'22, S. 679). So wird das Selbst wie das Leben verneint und dennoch lieber das andere Selbst (z.B. das des Nachbarn oder das der Gemeinschaft) wie das andere Leben (z.B. das des Nachbarn oder das der Gemeinschaft) gemeint. So können sogar Selbsthaß und Selbstschutz verbündet sein. Das ist nur scheinbar paradox und in Wirklichkeit der letze Wille des letzten Selbst. Dieses letzte Selbst kann z.B. das des letzten Mannes, des letzten Deutschen, des letzten Abendländers, des letzten Weißen und - zuletzt (!) - des letzten Menschen sein (Nietzsche läßt grüßen).“
Hubert Brune

„Die Sprache der »Politischen Korrektheit« ist in Wirklichkeit eine Nichtkorrektheitssprache. Sie ist grammatisch und also auch semantisch falsch. Sie ist eine Sprache der formalen Nichtkorrektheit. Alles, was sich in ihr ausdrücken soll, richtet sich - ausschließlich (!) - nach den politischen Vorgaben der Herrschenden. Sie ist ein von den Herrschenden durch Politik und Medien diktatorisch verbreiteter Soziolekt einer Sprache. Weil dieser Soziolekt formal nicht korrekt ist und nur politisch als »korrekt« gilt, ist er dem der Kommunisten (Links-Sozialisten) oder auch dem der Nationalsozialisten (Rechts-Sozialisten) ähnlich - jedenfalls ist er extremistisch und wird in erster Linie von Links-Sozialisten und Links-Liberalisten verwendet und von der Einheitspartei namens »SPD/CDU/CSU/FDP/Grüne/Linke«, (abgekürzt: PUP-Linke) verordnet. Beispielsweise wird dann - und zwar nur bei positiver (!) Konnotation - an das maskuline Substantiv die feminine Endung (»in«/»innen«) gehängt. Dies geschieht aber niemals (!) bei negativer (!) Konnotation - so heißt es z.B. nie »Verbrecherinnen und Verbrecher« (oder gar »VerbrecherInnen)«, sondern weiterhin nur »Verbrecher«.“
Hubert Brune

„Es gibt unzählige Beispiele für den Soziolekt der »Politisch-Korrekten«. Sie sagen z.B. „Bürgerinnen und Bürger“ (und nie nur „Bürger“), aber niemals „Steuerhinterziehererinnen und Steuerhinterzieher“ (oder gar „SteuerhinterzieherInnen). Laut Grammatik des Deutschen sind durch das Pluralmorphem bereits beide Geschlechter berücksichtigt - das heißt: der Soziolekt der »Politisch-Korrekten« ist grammatisch falsch. Und wenn in einer Sprache etwas grammatisch falsch ist, ist es außerhalb der Sprache zumindest formal ebenfalls falsch.“
Hubert Brune

„Wörter wie z.B. »Ausländer«, »Ausländerin(nen)«, »ausländisch« u.s.w. oder »Jude(n)«, »Jüdin(nen)«, »jüdisch« u.s.w. mit negativer Konnotation dürfen unsere »Politisch-Korrekten« niemals verwenden, während für Wörter wie »Deutscher«, »Deutsche«, »deutsch« u.s.w. genau das Gegenteil gilt. Man kann die Uhr danach stellen, so sicher ist es, daß ein »Politisch-Korrekter« Wörter wie »Deutscher«, »Deutsche«, »deutsch« u.s.w. immer nur mit negativer Konnotation verwendet. »Politisch-Korrekte« glauben offenbar, durch Umkehrung der politischen Verhältnisse von 1933 bis 1945 zu »Gutmenschen« geworden zu sein - dabei vergessen oder verdrängen sie, daß ihr Antideutschismus (Antigermanismus) mit Hitlers Antijudaismus (Antisemitismus) verwandt ist. Sie glauben also wohl auch daran, daß eine »Bundeskristallnacht« harmloser sei als eine »Reichskristallnacht«.“
Hubert Brune

„Man muß bloß eines der einfachsten sprachwissenschaftlichen Experimente machen, um zu erkennen, was in unserer Bundesrepublik so sehr faul ist, daß es bereits bis zum Himmel stinkt. Wenn Sie, liebe Leser, die nächsten Nachrichten hören oder lesen, dann ersetzen Sie doch bitte z.B. »Deutscher«, »Deutsche«, »deutsch« durch z.B. »Jude(n)«, »Jüdin(nen)«, »jüdisch«, und Sie werden erkennen, daß aus dem bei uns staatlich verordneten Antideutschismus (Antigermanismus) ein Antijudaismus (Antisemitismus) geworden ist. Sie werden dann verstehen, ob bzw. - wenn ja - wie sich die oben erwähnte »Bundeskristallnacht« von der »Reichskristallnacht« unterscheidet. Jedenfalls erkennt man an all diesen Beispielen ganz genau, daß die meisten Menschen aus der Geschichte nichts lernen. Und »Politisch-Korrekte« erst recht nicht. Sie können auch gar nicht aus der Geschichte lernen, weil sie ja funktionieren müssen. Sie müssen nur gehorchen. Das wundert mich nicht, denn »Politisch-Korrekte« sind genau das, was zu einer nichtdemokratischen Herrschaft gehört: Untertanen! Und alle Wünsche einer nichtdemokratischen Herrschaft sind genau dann erfüllt, wenn diese Untertanen extreme Selbsthasser sind.“
Hubert Brune

„Der Artikel 20 ist nur ein Beispiel unter vielen, die zeigen, daß die Lügen das Grundgesetz dominieren: Die Bundesrepublik Deutschland ist nämlich nicht ein demokratischer und sozialer Bundesstaat (Artikel 20 Absatz 1). Alle Staatsgewalt geht nämlich nicht vom Volke aus (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1). Sie wird nämlich nicht vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt (Artikel 20 Absatz 2 Satz 2). Die Gesetzgebung ist nämlich nicht an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind nämlich nicht an Gesetz und Recht gebunden (Artikel 20 Absatz 3). Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen nämlich nicht das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist (Artikel 20 Artikel 20 Absatz 4). Der Staat schützt nämlich nicht auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere ... (Artikel 20a), denn der Staat tut nichts für, sondern alles gegen die nachfolgenden Generationen. Deutsches Volk, Nachwuchs, Freiheit, Demokratie, Gewaltenteilung u.ä. sind das, was er bekämpft.“
Hubert Brune

„Der Artikel 20 müßte also folgendermaßen lauten: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein antidemokratischer Parteienstaat, eine oligarchische Diktatur (Artikel 20 Absatz 1). Alle Staatsgewalt geht vom Parteienstaat (in Abstimmung mit den Lobby-Gruppen) aus (Artikel 20 Absatz 2 Satz 1). Sie wird vom Parteienstaat uneingeschränkt ausgeübt, Gewaltenteilung ist nicht notwendig (Artikel 20 Absatz 2 Satz 2). Die Gesetzgebung obliegt dem Parteienstaat (Artikel 20 Absatz 3). Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, wird ein Ordnungsverfahren eingeleitet, das als Mindeststrafe die Ausbürgerung zur Folge hat (Artikel 20 Absatz 4). Der Staat schützt die natürlichen Lebensgrundlagen und alle nichtmenschlichen Lebewesen vor allen künftigen Generationen, weil sie trotz ihrer Unschuld verantwortlich sind und bezahlen müssen für die Greueltaten ihrer Vorfahren, die die natürlichen Lebensgrundlagen und die nichtmenschlichen Lebewesen fast völlig vernichtet haben und den Rest auch noch vernichtet hätten, wenn der Parteienstaat es nicht in letzter Sekunde verhindert hätte (Artikel 20a).“
Hubert Brune

„In der Bundesrepublik wird nicht so regiert, wie es geschrieben steht. Faktisch regiert bei uns nicht die sogenannte »Bundesregierung«, sondern das Parlament als Parteienstaat - mit seinem beschleunigt wachsender Bürokratie-Apparat von Beamten und Funktionären in Staat, Parteien, Medien, Justiz, Militär u.ä. - in Abstimmung mit allen einflußreichen Lobby-Gruppen, und dazu gehören: Reiche (v.a. Superreiche) bzw. Kapitalisten (v.a. Superkapitalisten), Finanziers (v.a. Großfinanziers), Unternehmer (v.a. Großunternehmer) und andere sehr einflußreiche Lobbyisten; Lobby-Ausländer im Ausland und im Inland (z.B. Zentralrat der Juden, Zentralrat der Muslime u.ä.), Lobby-Frauen (Feministinnen, Emanzen u.ä.), Gewerkschaftler, Wissenschaftler, Kirchenvertreter und andere einflußreiche Lobbyisten; Intellektuelle; Singles. Daneben gibt es noch Vorzeige-Lobbygruppen, die nur auf dem Papier geschrieben stehen und in Wirklichkeit unterdrückt werden (z.B. Bund der Vertriebenen, Familien, Frauen [als Mütter und/oder Hausfrauen] - Männer werden übrigens noch nicht einmal auf dem Papier erwähnt). Erst ganz am Schluß kommt das Deutsche Volk - genauer gesagt: jene Mehrheit des Deutschen Volkes, die hier stellvertretend für das gesamte Deutsche Volk steht - , das zwar gemäß Papier (Grundgesetz, Artikel 20 Absatz 2: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus) der »Souverän« sein soll, aber in Wirklichkeit genau das nicht ist und unterdrückt wird.“
Hubert Brune

„Wir sind die Mitte! Der in Europa und innerhalb Europas ganz besonders in Deutschland herrschende Parteienstaat gehört zur Linken. Die rechts von ihm stehende und darum nur für ihn zur Rechten zu gehören scheinende, weil ja von ihm aus - nur aus seiner Perspektive heraus - so zu sehende riesige Mehrheit, sind wir: Wir sind die Mitte!“
Hubert Brune

„Nicht das Internationale, sondern das Nationale bedeutet Mitte. Nicht das Internationale, sondern das Nationale bedeutet Soziales. Nicht das Internationale, sondern das Nationale bedeutet Demokratie.“
Hubert Brune

„In unsererem bunderepublikanischen Parlamentarismus haben sich die CDU/CSU und die FDP mittlerweile so weit nach links bewegt, daß der größte Teil des rechten Flügels der Mitte und die gesamte Rechte längst ein politisch völlig freier Raum geworden ist - ein freier Raum für den Islam! Jede bundesrepublikanische Regierung wird wohl auch weiterhin lieber ein Phantom bekämpfen als den Islam; sie wird auf einem Auge blind bleiben und das andere Auge erst dann öffnen, wenn sie von dem die gesamte von ihr frei geräumte Rechte übernommenen Feind geweckt wird, der kein Phantom ist, sondern eine gewachsenene, immer mächtiger gewordene echte Gefahr mit einem enormen Bevölkerungszuwachs: der Islam! Ich brauche hier gar nicht von einer islamischen Partei (die ist dafür gar nicht so wichtig) oder einem »Islamismus« (der ist reine Rhetorik) zu sprechen, denn der Islam trennt nicht zwischen Religion und Politik. Die westliche Religion ist inzwischen größtenteils zur Säkularreligion geworden. Und dieser Säkularreligion ist es mit zu verdanken, daß es keine rechte Politik mehr bei uns gibt. Denn diese Säkularreligion ist ein säkular gewordenes Christentum mit einer, wie Nietzsche sagen würde, »Sklavenmoral« und dient politisch nur noch dem Zweck, sich willenlos jedem Eroberer zu unterwerfen.“
Hubert Brune

„Wer bei uns noch Freiheit erleben kann, gehört entweder zu den Handlangern der Weltherrscher oder zu den Viktimisten. Aber die riesige Masse der Normalen (ja: Normalen!) ist unfrei, wird nur noch ausgebeutet und diskriminiert.“
Hubert Brune

„Unser Politsystem ist falsch. In Jeder Hinsicht. Es ist einerseits der Handlanger der Weltherrscher und andererseits der Verbündete aller Fremden, Armen und Minderheiten, d.h. allen sich benachteilgt fühlenden oder sich benachteiligt fühlen sollenden Menschen, also allen Viktimologisten und Viktimisierten. Es ist eine Diktatur. Es verbietet die freie Meinung. Es diktiert und zensiert durch „Politische Korrektheit“, bekämpft alles Normale, die gesamte Mitte, den Mittelstand, die Mittelschicht, alles Bürgerliche, alle demokratischen Mehrheiten, Familien, Kinder, Männer, Weiße, Abendländer, Deutsche. Es betreibt eine Nazi-Politik unter (nur!) umgekehrtem Vorzeichen, eine Internazi-Politik, eine linke Politik in den Untergang.“
Hubert Brune

„Wer profitiert von diesem politischen Desaster bei uns? Nun, einerseits die bei uns Herrschenden (Mächtigen) und andererseits das Ausland, v.a. das außereuropäische Ausland, außerdem: einerseit die Zuwanderer und andererseits diejenigen ausländischen Staaten, die an der Zuwanderng verdienen, durch sie Macht gewinnen, noch mehr Macht gewinnen und Macht auch als Weltmacht weiter ausbauen können (USA) oder sich selbst besser als eine selbständige Einheit erhalten können (v.a. Israel, aber auch Rußland, Türkei u.a.).
Hubert Brune

„Unser größter wirtschaftlicher Konkurrent - die USA - hat z.B. das größte Interesse an unseren bevölkerungspolitischen Ruin durch Zuwanderung Unqualifizierter, weil dadurch unsere Wirtschaft enorm geschwächt wird. Die negativen Auswirkungen auf allen unseren gesellschaftlichen Gebieten, insbesondere auf den wichtigen Gebieten wie Ausbildung (Schulausbildung und Berufsausbildung werden schlechter, die Abschlüsse bzw. Qualifikationen werden weniger und schlechter), Soziales (Zunahme der Sozial- und Sozialarbeiterkosten durch mehr Arbeitslose, mehr »Hartz IV-Fälle«, mehr Sozialhilfe-Empfänger u.s.w.), Gesundheit (durch die gestiegenen Sozialkosten und die gestiegene Arbeitslosigkeit sinken die Beitragszahlungen an die Krankenkassen und also steigen die Gesundheitskosten), Rente (durch die gestiegenen Sozialkosten und die gestiegene Arbeitslosigkeit sinken die Beitragszahlungen an die Rentenkassen und also steigen die Rentenkosten), Öffentlichkeit (Zunahme an Kriminalität und »Wandalismus« erhöht die Kosten der Polizei, der Justiz, der Haft-, Sozial- und Therapieanstalten, der inneren und in der Folge auch äußeren Sicherheit sowie vieler ander Institutionen, auch öffentlicher Gebäude und Plätze), Militär (durch die gestiegenen Kosten für die innere und äußere Sicherheit steigen auch die allgemeinen Kosten des Militärs), Steuern (Steuerzahler zahlen auch und gerade aus den oben genannten Gründen immer mehr) und in allen staatlichen Sektoren (Staatsschulden werden auch und gerade aus den oben genannten Gründen immer mehr) wirken bekanntlich auch negativ auf unsere Wirtschaft. Ein Teufelskreis!“
Hubert Brune

„Die Deutschen haben den US-Amerikanern gar nichts, aber die US-Amerikaner den Deutschen fast alles zu verdanken. Ganz besonders auch den Aufstieg zur Weltmacht und später sogar zur alleinigen Weltmacht verdanken die USA der Weltmacht Deutschland. Zuerst profitierten die US-Amerikaner von der Zuwanderung Deutscher, die in den USA auch heute noch die bei weitem größte Volksgruppe (Nation) sind; dann profitierten sie von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich in Deutschland ausbilden ließen; dann profitierten sie von den Weltkriegen, die Deutschland (gegen den Rest der Welt) nur knapp verlor, und gleichzeitig immer noch von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich bis in die 1930er Jahre weiterhin in Deutschland ausbilden ließen und direkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges Deutschlands Wissenschaftler und Techniker - Wernher von Braun z.B. war sowohl in der NSDAP als auch in der SS (zwei neben vielen anderen Gründen, um ihm einen „Nürnberger Prozeß“ zu machen) - in die USA zwangen (die Sowjets machten es übrigens genauso in ihrer »Zone« Deutschlands); dann profitierten sie von dem den Deutschen aufgezwungenen Selbsthaß, indem sie sie mittels Siegerjustiz zu psychiatrisieren suchten; und schließlich werden sie von Deutschland profitieren, indem sie wohl auch den Wirtschaftsweltkrieg (3. Weltkrieg) gegen Deutschland gewinnen und von Deutschland wieder Menschen abziehen werden.“
Hubert Brune

„Als Deutschland schon lange Weltmacht war, träumten die USA noch von ihrem Griff zur Weltmacht, während sie den Völkermord an der alteingesessenen amerikanischen Bevölkerung, den sogenannten „Indianern“ also, - und die Negersklaverei immer noch weitertrieben. So eine Macht soll „demokratisch“ oder gar „liberal“ gewesen sein? Niemals! Die rassistische Apartheitspolitik gegen die Schwarzen wurde in den USA erst seit 1968 beendet. Präsident kann nur werden, wer superreich oder „nur“ reich ist und dabei von den rund 1% umfassenden Superreichen kräftig unterstützt wird. Das hat nichts mit Demokratie zu tun.“
Hubert Brune

„USA, England, Israel sind vor dem Kriegsgericht anzuklagen!“
Hubert Brune

„Israel ist immer noch ein faschistischer und rassistischer Staat. Es sollte wenigstens schon mal anfangen, mit seiner extremen Apartheitspolitik und Bantuisierung aufzuhören, so wie z.B. die USA seit 1968 oder Südafrika seit 1990. Wann beginnt auch Israel damit? Kann es das überhaupt? Wie lange noch müssen wir immer wieder Rücksicht auf seinen Autismus nehmen? Wird es auch diesbezüglich wieder seine Extrawurst, seinen Sonderweg, seinen angeblichen Anspruch auf »Singularität« oder - noch wahnsinniger - »Einzigartigkeit« durch »Auserwähltheit« durchgesetzt kriegen?“
Hubert Brune

„Am meisten ausgebeutet werden heute bei uns nicht die Arbeiter, sondern die mittelständischen Unternehmer.“
Hubert Brune

„Bei uns gibt es keine Demokratie, sondern eine Zeusiokratie, eine Herrschaftsform der Cäsaristen, in der Demokratie und Plutokratie aufgehoben sind. Das Wort »aufgehoben« ist hier so zu verstehen, wie Hegel es in seiner Dialektik benutzt hat.“
Hubert Brune

„»Freiheit« und »Gleichheit« verhalten sich zueinander wie These und Antithese, während »Brüderlichkeit« sich wie deren Synthese verhält. These, Antithese, Synthese sind hier zu verstehen, wie Hegel sie für seine Dialektik benutzt hat. Weil die Hauptzeit der Freiheit als These (ca. 1789-1870) und die Hauptzeit der Gleichheit als Antithese (ca. 1870-1990) vorbei sind, befinden wir uns am Beginn der Hauptzeit der Brüderlichheit als Synthese. Aber was heißt das? Gemäß der eben genannten historischen Tatsache, daß die Hauptzeit des Liberalismus und die Hauptzeit des Links-(Öko-)Sozialismus vorbei sind, befinden wir uns am Beginn der Hauptzeit des Rechts-(Öko-)Sozialismus. Rechts bezieht sich hier weniger auf Nation o.ä. als vielmehr auf Globales. Ziel ist u.a. eine Neu-Religion globalen Ausmaßes. Und: ein Öko-Sozialismus von rechts läßt immerhin mehr Liberalismus zu als ein Öko-Sozialismus von links, obwohl ansonsten beide (Öko-)Sozialismen die Gemeinschaft bevorzugen.“
Hubert Brune

„Staat und Religion bei uns getrennt? Von wegen. Säkularisertes Christentum heißt: Natur (Stichwörter: Klima, Öko u.ä.), für die man sich auf sklavischste bzw. masochistischste Weise opfert - bis hin zum kulturellen Selbstmord.“
Hubert Brune

„Dreifaltigkeit: Gott Vater als »Mutter Natur«, Gott Sohn als »Vater Staat«, Gott Heiliger Geist als »Politische Korrektheit«.“
Hubert Brune

„Die christliche Dreifaltig- bzw. Dreieinigkeitslehre läßt sich folgendemaßen umschreiben: Der in strengem Sinn eine Gott hat sich im Verlauf der Heilsgeschichte auf dreifache Weise offenbart: als Anfang und Ziel menschlicher Geschichte (als »Vater«), in Gestalt und Werk Jesu (als »Sohn«) und in den Menschen, die in der Nachfolge und aus dem Geist Jesu leben (als »Geist«). Dieser triadischen Selbstoffenbarung liegt eine triadische Struktur Gottes selbst zugrunde - als immanente Dreifaltig- bzw. Dreieinigkeitslehre -, insofern dieser eine Gott als »Vater«, »Sohn« und »Geist« ewig ist. Wer nun den einen Gott durch das eine Universum bzw. Gott als »Vater« durch die Natur als »Mutter« und Jesus als »Sohn« durch Vater als »Staat« (gemeint ist natürlich v.a. der Sozialstaat, der Wohlfahrtsstaat, der »Vater Staat«) und »Geist« durch »Politische Korrektheit« ersetzt, der erhält als Ergebnis das vom Abendland angestrebte neu-religiöse Ziel, den Zivilisationshöhepunkt der abendländischer Kultur.
Hubert Brune

„»Politische Korrektheit« (»Heiliger Geist«) arbeitet im Glauben an »Mutter Natur« (»Gott«) für »Vater Staat« (»Sohn Gottes«) und sehr gern in der »Holocaust-Industrie« (in der Bundesrepublik einschließlich »Antideutsch[ismus]-Industrie«, die die »Antijuda[ismus]-Industrie« des Dritten Reiches abgelöst hat), in der »Feminismus-Industrie«, in der »Abtreibungs-Industrie«, in der »Antifa-Industrie«, in der »Minderheiten-Industrie«, in der »Multikulti-Industrie«, in der »Migrations-Industrie« u.s.w., denn all solche »Industrie« - darunter eben ganz besonders die »Holocaust-Industrie« - gilt doch als »Mutter Gottes«, weil ja gerade sie den meisten Christen in der Praxis, also kultisch, häufig auch am meisten bedeutet.
Hubert Brune

„Das schlechte Gewissen der Westler bezüglich der Judenverfolgung, der Negersklaverei, der Indianerausrottung u.v.m. wird benutzt für den Festungsbau einer »multikulturellen Gesellschaft«, in der alle möglichen Minderheiten auf Kosten der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung gefördert werden. Der »Antisemitismus«-Vorwurf ist ein politisches Kampfmittel, das seit den 1960er Jahren schon viele politische Schlachten entschieden hat (»Antisemitismus« ist übrigens das falsche, aber rhetorische Wort - denn gemeint ist ja immer: Antijudaismus!). Dabei sind meistens auch noch Persönlichkeiten unterlegen, denen eine »antisemitische« Äußerung oder auch nur Einstellung überhaupt nicht nachgewiesen werden konnte. Der »Antisemitismus«-Vorwurf ist vernichtend, und auf mehr kommt es ja im politischen Kampf nicht an. Was speziell das Verhalten der Alliierten des 2. Weltkriegs betrifft, so wurden und werden sogar auch noch ihre schrecklichsten und grausamsten Kriegsverbrechen gegen zumeist völlig unschuldige Deutsche - wie z.B. der Bombenkrieg gegen Frauen, Kinder, Alte, Kranke oder die Vertreibung der mehr als 20 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat - mit einer angeblich zutiefst nationalistischen Kollektivschuld gerechtfertigt. Nach 1945 und noch mehr nach 1968 entstand ein Schuldkult, mit dem sich die Deutschen, geführt am »Nasenring« (Armin Mohler), sogar auch noch unendlich teure Programme zur eigenen Indoktrination aufzwingen und abknöpfen ließen und lassen, wie z.B. die massiven Subventionierungen von hauptberuflichen Antifaschisten und Feministen, von an der Nachfrage völlig vorbei ausgebildeten Geistes- und Sozialwissenschaftlern, die sonst nur Taxifahrer wären. Diese Unterwürfigkeit und Selbstverleugnung hat, so auch der gemäßigt libertäre Hans-Olaf Henkel, unseren Wohlfahrtsstaat erst so total internationalsozialistisch und folglich so zerstörerisch gemacht. Der Staat mischt sich immer mehr ins Private ein, und je mehr er ausgerechnet an den falschen Stellen nicht schrumpfen will, um so mehr muß eben das Volk schrumpfen.“
Hubert Brune

„Die Zuwanderung ist zu teuer und zu gefährlich! Ihre Auswirkungen sind nur negativ! Daß trotzdem bei uns immer noch eine Zuwanderungspolitik betrieben wird, hat ganz andere Gründe, denn diejenigen, die von der Zuwanderung, vom Geburtenrückgang und von der »multikulturellen Gesellschaft« profitieren (wollen), gehören zu denjenigen Lobbygruppen, die unsere Politiker am meisten beeinflussen. Für die Zuwanderung spechen auch keine wirtschaftlichen Argumente, weil nicht Qualifizierte, sondern Unqualifizierte bei uns einwandern. Wirtschaftlich kommt es auf das Pro-Kopf-Einkommen an. Das Pro-Kopf-Einkommen sinkt durch diese Zuwanderungen. Es handelt sich also um Propaganda, wenn in der öffentlichen Debatte über die Zuwanderungen der positive Effekt der Zuwanderungen auf die Höhe des Bruttosozialprodukts herausgestellt wird, denn bei dieser Lüge wird absichtlich verschwiegen, daß nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt bzw. (weil Einkommensseite) Pro-Kopf-Einkommen das Maß für den Wohlstand bzw. Lebensstandard ist. - Alle Mulit-Kulti-Propagandisten mißbrauchen die Demokratie, das Selbstbestimmungsrecht der Völker, ja überhaupt die Menschenrechte, und sie können ihre Interessen leicht mit denen der Herrschenden der USA, UNO, EU, ja überhaupt aller Politminderheiten im gesamten Abendland in Einklang bringen, weil sie gemeinsam gegen die Demokratie, gegen die Mehrheit, für die Minderheit (egal welche) sind; anders gesagt: weil sie Cäsaren sein wollen oder schon sind, weil sie ohne viel Risiko regieren und darum ihr eigenes Volk als Mehrheit abschaffen, liquidieren wollen. Und das ist gefährlich, sehr gefährlich! Vor allem für die Inländer (Volk als Mehrheit!), denn sie können nicht, was Herrschende und Ausländer sogar bei größter Gefahr problemlos können: (wieder) auswandern!“
Hubert Brune

„Wenn die westlichen Herrscher wirklich etwas für den Frieden tun wollen würden - alle ihre diesbezüglichen Behauptungen sind Lügen -, dann würden sie zunächst einmal, weil am wichtigsten, für ein Gleichgewicht der globalen Bevöllkerungsverteilung sorgen, also für die Zunahme der weißen Bevölkerung bis auf 2,13 Kinder pro Frau und die Abnahme der nichtweißen Bevölkerung ebenfalls bis auf 2,13 Kinder pro Frau, ebenso für einen gleichen Generationenabstand. Wer das für »rassistisch« hält, hat von Demographie und Politik keine Ahnung und verrät bloß die eigene rassistische Einstellung als Selbsthasser, als Gegner seinesgleichen, als Inländerfeind, als Linksrassist, kurz: als Rassist. Nur eine ausgeglichene globale Bevölkerungsstruktur kann ein echter Garant für den globalen Frieden sein; denn nur eine ausgeglichene Verteilung der globalen Bevölkerung gewährleistet auch deren friedliche Entwicklung.“
Hubert Brune

„Es kommt also auf die relative Zahl an und nicht (jedenfalls noch nicht) so sehr auf die absolute. Demographiepolitisch entscheidend für die unterschiedlichen Regionen in der Welt sind also vor allem die Verhältnisse ihrer jeweiligen Geburtenraten und Generationenabstände. Wenn die einigermaßen ausgeglichen sein werden, dann erst wird die globale Entwicklung eine einigermaßen friedliche sein.“
Hubert Brune

„Demographie muß das wichtigste Thema der Politik sein, und zwar ganz besonders das Problem der immer gefährlicher werdenden ungleichen Bevölkerungsstruktur auf der Erde, denn bekanntlich haben die unproduktivsten Länder die meisten und die produktivsten Länder die wenigsten Kinder! Das ist unser Hauptproblem! Unsere wichtigste Aufgabe ist also, dieses Hauptproblem, daß die Unproduktivsten am reproduktivsten und die Produktivsten am unreproduktivsten sind, zu lösen!“
Hubert Brune

„Das demographische Hauptproblem ist die viel zu ungleiche Verteilung der Geburten, genauer gesagt: der viel zu große Unterschied zwischen den Geburtenzahlen der zwei ebenso unterschiedlichen Hauptbetroffenen, und das sind die sehr produktiven Unreproduktiven und die sehr reproduktiven Unproduktiven.“
Hubert Brune

„Um es noch einmal zu sagen: Das demographische Hauptproblem sind in erster Linie die relativen Wachstumszahlen und nur in zweiter Linie die absoluten Wachstumszahlen. Zuerst müssen wir die relativen Wachstumszahlen angleichen und erst danach, falls das dann überhaupt noch notwendig sein sollte (denn der Angleich betrifft ja hauptsächlich die Bevölkerungen mit den viel zu hohen Wachstumsraten), die absoluten Wachstumszahlen senken. Zwischen den Regionen auf der Welt, die sich übrigens nicht zufällig in den verschiedenen Kulturkreisen und den verschiedenen Wirtschaftskreisen widerspiegeln, gibt es eine Relation, die viel zu gefährlich ist: die viel zu große Differenz zwischen den Geburtenzahlen, zwischen den sehr produktiven Unreproduktiven und den sehr reproduktiven Unproduktiven. Diese Differenz muß dringend abgebaut werden.“
Hubert Brune

„Wenn wir das Demographieproblem nicht in den Griff bekommen, dann ist nicht nur sicher, daß sich der Untergang der abendländischen Kultur beschleunigen wird - und das heißt, daß alle (alle!) abendländischen Nationen bald verschwunden sein werden -, sondern auch, daß die Menschheit auf ihr wohl größtes Chaos zusteuern, vielleicht sogar ebenfalls untergehen wird!“
Hubert Brune

„Wenn wir endlich die Wichtigkeit der Demographie mit demselben Faktor heraufsetzen würden, mit dem wir die Wichtigkeit des Klimas heraufgesetzt haben, und gleichzeitig endlich die Wichtigkeit des Klimas mit demselben Faktor herabsetzen würden, wie wir die Wichtigkeit der Demographie herabgesetzt haben, dann würden wir endlich eine nachhaltige, mittel- bis langfristig positiv sich auswirkende Politik betreiben können. Und sonst nicht.“
Hubert Brune

Radikalismus und Bevölkerungswachstum - Demographie als Schicksal -, so hieß das Thema im Philosophischen Quartett vom 29.10.2006. Da wurde zum Thema Demographie vieles besprochen, was wichtig und auch richtig ist, aber eben auch manches, was falsch ist, z.B. die Behauptung von Gunnar Heinsohn und Peter Sloterdijk, die sogenannten »68er« seien geboren in der Zeit der bundesrepublikanischen »Babyboomer« (1959-1968). Wenn das wirklich so gewesen wäre, dann wären die »68er« in dem besagten Jahr 1968 nur 0 bis 9 Jahre, also noch nicht einmal 10 Jahre alt gewesen! Wurde z.B. Rudi Dutschke nicht 1940, sondern 1960 geboren, war er also 1968 nicht 28, sondern 8 Jahre alt? Oder:  Wurde z.B. Andreas Baader nicht 1944, sondern 1964 geboren, war er also 1968 nicht 24, sondern 4 Jahre alt? Mag ja sein, daß die »68er Revolte« hin und wieder mehr einer »Revolte der Unter-10-Jährigen« glich als einer echten Studenten-Revolte, aber Rudi Dutschke und seine Mitläufer, Andreas Baader und seine Bande waren 1968 nicht wirklich unter 10 Jahre alt. Wenn die »68er« 20 Jahre jünger gewesen wären als sie wirklich waren, wäre dann »68er« nicht 1968, sondern 1988 geschehen? Um die Zeit herum ereignete sich aber ausgerechnet eine besonders friedliche »Revolution« bzw. Revolte, die 1989 ihren Gipfelpunkt mit dem Fall der Mauer (09.11.1989) erreichen sollte. Gemäß Heinsohns Jungmännerüberschuß-Theorie gibt es Kriege, Bürgerkriege, »Revolutionen«, Revolten, Gewalt, Mord, ja Völkermord nur mit überflüssigen Jungmännern (mindestens 20% der Männer sind 15-bis-29-Jährige - einen solch hohen Anteil hat es übrigens in Deutschland dem Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr gegeben! Dazu kommt noch, daß ausgerechnet die »68er« eine extrem geburtenschwache Generation sind (so verzeichnete z.B. das Jahr 1945 eine Geburtenrate von nur 1,43! Niedrig-Rekord!). Heinsohns Jungmännerüberschuß-Theorie ist zwar plausibel und deswegen auch brauchbar, aber sie entbehrt andere Aspekte, die ebenfalls plausibel sind und sie eher widerlegen als belegen, weswegen Heinsohn sie einfach ignoriert. Er täte besser daran, sie zu berücksichtigen, denn er müßte seine Theorie dabei nicht aufgeben, sondern nur abschwächen. Sonst läuft er Gefahr, selbst von vielen ignoriert zu werden. Und das wäre doch schade, oder?“
Hubert Brune

„Harald Welzer kritisierte Gunnar Heinsohn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen u.a. mit folgendem Satz: „Sie können Ihre These eigentlich nur durchhalten, wenn Sie immer für jeden historischen Fall noch eine Sonderbedingung mit dazu erfinden.“  (Harald Welzer, in: ZDF-Nachtstudio, 2009). Dem kann man nur zustimmen.“
Hubert Brune

„Heinsohn muß sich Zahlen, Fakten und Statistiken zurechtmogeln, um seine Theorie untermauern zu können. Neben dem eben erwähnten Beispiel der »68er« sei hier ein weiteres angeführt: In einem am 1. Juni 2007 aufgezeichneten Vortrag »Jung, aggressiv und engagiert« spielt Heinsohn die deutschen Geburtenzahlen in der Zeit von 1900 bis 1914 so hoch, daß sie in seine Argumentation passen; er behauptet, die Geburtenzahlen seien im damaligen Deutschen Reich so hoch gewesen »wie heute in Uganda« (ebd.). In Wirklichkeit lag die deutsche Geburtenrate in dieser Zeit zwischen 4,2 im Jahr 1900 und 3,9 im Jahr 1914 - sie sank bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts -, und 2006 lag die ugandische Geburtenrate bei 6,7! Heinsohn will auf die These hinaus, daß ohne die zwischen 1900 und 1914 geborenen überzähligen jungen Männer der Nationalsozialismus nicht möglich gewesen wäre. Diese These ist genauso falsch wie die These über die »68er«. Die generelle These, daß der Jungmännerüberschuß verantwortlich sei für Gewalt wie Krieg, Bürgerkrieg, Terror(ismus) u.s.w. ist so - nämlich: generell (!) - wissenschaftlich nicht haltbar. Die Geburtenraten waren im Deutschen Reich z.B. in der Zeit von 1815 bis 1864 sehr hoch, und diese 49 Jahre waren für Deutschland eine der längsten Friedenszeiten seiner Geschichte; die Geburtenraten waren im Deutschen Reich z.B. in der Zeit von 1864 bis 1914 auch noch sehr hoch, und diese 50 Jahre waren - abgesehen von Bismarcks Einigungskriegen von 1864, 1866 und 1870-1871 - ebenfalls eine der längsten Friedenszeiten seiner Geschichte. Deutschland erlebte von 1815 bis 1864 (also 49 Jahre lang!) und von 1871 bis 1914 (also 43 Jahre lang!) seine bisher friedlichste Zeit - ausgerechnet in der Zeit, in der es die meisten Geburten und die meisten möglichen Krieger (Jungmänner) zu verzeichnen hatte!“
Hubert Brune

„Wenn Heinsohns Thesen zuträfen, hätten der 1. und der 2. Weltkrieg im 19. Jahrhundert stattfinden müssen!“
Hubert Brune

„Gemäß Heinsohns Theorie hat es den 1. und den 2. Weltkrieg gar nicht gegeben! Für den 1. Weltkrieg verfügten alle an ihm beteilgten Staaten zwar noch über einen Jungmännerüberschuß - Ausnahme: Frankreich -, weil dieser aber in der Zeit vor dem 1. Weltkrieg besonders hoch war, hätte der 1. Weltkrieg gemäß Heinsohns Theorie ja schon vor dem 1. Weltkrieg stattfinden müssen. Da er aber zu dieser Zeit nicht stattgefunden hat und gemäß Heinsohns Theorie ja nur zu dieser Zeit und nicht später stattfinden konnte, kann es ihn gar nicht gegeben haben. Für den 2. Weltkrieg verfügten alle an ihm beteilgten Staaten über einen Jungmännerüberschuß nicht mehr - Ausnahmen: Nichtabendländische Staaten, Ost- und Südeuropa -, so daß gemäß Heinsohns Theorie der 2. Weltkrieg sich gar nicht ereignen konnte. Außerdem hätte auch der 2. Weltkrieg gemäß Heinsohns Theorie ja schon vor dem 1. Weltkrieg stattfinden müssen. Da er aber zu dieser Zeit nicht stattgefunden hat und gemäß Heinsohns Theorie ja nur zu dieser Zeit und nicht später stattfinden konnte, kann es ihn gar nicht gegeben haben. Wir haben allein bei diesem Beispiel 1. und 2. Weltkrieg schon drei Thesen, die jeweils ein Paradoxon ergeben, wenn man Heinsohns Theorie auf sie anwendet.“
Hubert Brune

„Ein Jungmännerüberschuß muß zwar nicht notwendigerweise zu Krieg und Völkermord führen, wie Heinsohn glaubt, aber er führt immerhin dazu, daß eine Gemeinschaft - z.B. Familie, Sippe, Stamm, Volk, Nation, Kultur - sich stärker fühlt, selbstbewußter und wohl auch aggressiver wird, und zwar erst recht dann, wenn gleichzeitig die Jungmänner einer anderer Gemeinschaft weniger werden. Die Frage, ob er darüber hinaus auch zu Krieg und Völkermord führt, ist zwar mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit, aber eben niemals mit absoluter Sicherheit zu bejahen. Heinsohn muß immer wieder Zahlen, Daten, Fakten so sehr seiner Jungmännerüberschuß-Theorie auf unwissenschaftliche Weise anpassen, daß es ihm eigentlich peinlich sein müßte. Diese Peinlichkeit könnte er sich ersparen, wenn er bereit wäre, seine Theorie zu relativieren. Also: Kleinere Brötchen backen, Herr Heinsohn!“
Hubert Brune

„Auf so ein sich stark fühlendes, selbstbewußtes und aggressives Lebewesen, das wahrscheinlich auch noch ein Mörder und Totschläger ist, reagieren die meisten der anderen Lebewesen mit Respekt, »Schwanzeinziehen«, Unterwürfigkeit, manchmal sogar mit Selbstmord. Auch unter Gemeinschaften gibt es das, und zwar erst recht dann, wenn die eine Gemeinschaft wächst und verjüngt, weil ihr immer mehr Junge nachwachsen, während die andere Gemeinschaft schrumpft und vergreist, weil sie immer mehr Junge verliert. Die abendländische Kultur agiert gegenüber den anderen Kulturen, insbesondere gegenüber der morgenländischen Kultur, gar nicht mehr, sondern reagiert auf sie dafür um so mehr. Als sei sie jenes Lebewesen, das lieber den Schwanz einzieht oder sogar sich lieber selbst tötet als mit aufrechtem Gang und ebenso selbstbewußt, aggressiv und kriegerisch zu reagieren, wie sein Gegner als Herausforderer agiert. Ob eine Gemeinschaft mit Jungmännermangel auf eine fremde Gemeinschaft mit Jungmännerüberschuß mit Selbsthaß oder sogar Selbstmord reagiert, hängt sehr davon ab, ob und - wenn ja - wie sehr sie Minderwertigkeitsgefühle hat. Und daß der Selbsthaß in der abendländischen Kultur mittlerweile beängstigend geworden ist, ist allgemein bekannt.“
Hubert Brune

„Wie ein Tier scheint die durch Jungmännermangel geplagte abendländische Gemeinschaft im »Körper« der fremden Gemeinschaft den Jungmännerüberschuß zu riechen. Darum hat das Abendland Angst. Doch auch Angst muß nicht notwendigerweise zu Selbsthaß und Selbstmord, sondern kann - und sollte gegebenenfalls auch - zu einer der herausfordernden Aktion angemessenen Reaktion führen. Deutschland als die ehemals weltstärkste, dann weltzweitstärkste, heute noch weltdrittstärkste Wirtschaftsmacht und als einer der ältesten Akteure des Abendlandes betreibt aber gerade darum heute eine Politik des Selbsthasses, von der seine Herrschenden obendrein noch glauben, daß sie wegweisend sei. Wegweisend in den Selbstmord!“
Hubert Brune

„Heinsohn ist zwar unbedingt zuzustimmen, daß die Demographie wichtig ist und viel zu sehr beim Verstehen des menschlichen Verhaltens und Handelns, vor allem in Politik, Kriegen, Wirtschaft, Technik, Wissenschaft u.s.w., vernächlässigt wird, jedoch ist auch die Demographie nicht allein (monokausal) die Ursache, sondern nur einer der Gründe dafür. Heinsohn und Steiger ist auch unbedingt zuzustimmen, daß alle bisherigen Wirtschaftstheorien versagt haben, jedoch ist auch deren Wirtschaftstheorie nicht allein der Schlüssel zum Verständnis des Wirtschaftens.“
Hubert Brune

„Ähnlich wie Heinsohns Theorie über Demographie und Politik ist auch Heinsohns Theorie über Wirtschaft und Politik zu beurteilen. Das gilt v.a. für die histor(iograph)ische Quellenlage, denn Heinsohns Quellen belegen leider zu wenig, bleiben größtenteils lediglich Hinweise und Indizien, die zwar überzeugen, aber nichts beweisen. Das ist schade, weil Heinsohns Wirtschaftstheorie sonst durchaus das Zeug hat, die etablierten Wirtschaftstheorien aus Klassik (einschließlich Neoklassik), Keynesianismus (einschließlich Monetärkeynesianismus [Berliner Schule]) nach oben hin zu ergänzen. Der evolutionäre bzw. historische Grund für das Wirtschaften ist mit rein wissenschaftlichen Mitteln bis heute nicht hinreichend ermittelt worden. Ob wir beispielsweise Kulturen (Kulturkreise) wie Spengler ganz spezifisch mit »Seelenbildern« (u.a. »apollinisch«, »magisch«, »faustisch«) und »Ursymbolen« (u.a. »Einzelkörper«, »Welthöhle«, »unendlicher Raum«) oder wie Toynbee ganz unspezifisch mit »Herausforderungen« und »Antworten« (»challenges« und »responses«) erklären, oder ob wir Entwicklungen der Gemein- bzw. Gesellschaften wie Heinsohn und Steiger mit u.a. auch das Wirtschaften erst ermöglichenden »Kataklysmen« (natürliche »Katastrophen« oder soziale »Revolutionen«) erklären: auch für das Wirtschaften reicht eine Erklärung offenbar nicht aus.“
Hubert Brune

„Es bleibt also vorerst dabei: das Wirtschaften ist immer noch nicht richtig verstanden worden.“
Hubert Brune

„Lulu verteidigt Peter Mersch und dessen Systemische Evolutionstheorie sehr energisch, und auch dann, wenn hinter dem Pseudonymen Lulu bzw. Lena (wohl auch: Lena Waider) sowie Don Quijote, Jackle, Sciencelover und Cosmo Kramer Peter Mersch selbst steckt, darf der Dank nicht ausbleiben, weil diese Verteidigung gerechtfertigt, geboten, ja sogar erforderlich ist. Die sogenannten »Kundenrezensenten« von Amazon.de z.B. sind Peter Mersch und seiner Theorie gegenüber sehr voreingenommen und greifen zu Sprachmitteln, die teilweise bis in die Kriminalität reichen: Üble Nachrede, Verhetzung, Textdiebstahl u.ä. sind Merschs Feinden, die damit auch Wissenschaftsfeinde sind, stets willkommen, geht es ihnen doch nur darum, ihren Auftrag, Mersch in den von Verboten und Dogmen nur so triefenden Dreck ihrer Auftraggeber zu ziehen, gehorsam auszuführen. Mersch verstößt gegen das herrschende Diktat, gegen die Politkorrektheit, gegen die Zensur, weshalb ihm bezahlte Schreiberlinge (die Ähnlichkeiten mit den Verhältnissen im Kommunismus sind nicht zufällig) im Genick sitzen, die ihm den Prozeß, den Hexenprozeß machen sollen und auch wirklich machen. Das auszuhalten, erfordert sehr viel Energie. Darum: Danke, Lulu!“
Hubert Brune

„»Sie brauchen eine Gesellschaft mit Problemen, damit sie einen Job haben«, so Lulus richtige Beurteilung ihrer Kontrahenten, die alle angeblich Soziologen sind und mit Soziologismen nur so um sich werfen. Einer dieser Soziologisten bestätigte Lulu auch prompt, obwohl er glaubte, mit seinem Wunschdenken kontern zu können: »Eine menschliche Gesellschaft wird immer Probleme haben.« Anders gesagt: Solange Menschen noch existieren werden, soll auch der Soziologismus bzw. Sozialismus existieren! Hilfe! Größenwahnsinniger und scheinheiliger geht’s kaum noch! In Wirklichkeit ist es mit der Problemüberwindung eher genau umgekehrt. Jedenfalls würden wir einen Großteil der Probleme im gesamten Westen überwinden, wenn wir den Soziologismus überwinden würden. Was für Mediziner (vor allem: Psychiater) und Psychologen (vor allem: Psychotherapeuten) gilt, gilt auch für die Soziologen (vor allem: Politologen, Sozialarbeiter u.ä.): sie brauchen, um selbst überhaupt existieren zu können, jene Menschen, die irgendwie »krank« oder »problematisch« sein sollen. Also werden permanent neue und immer mehr neue »Krankheiten« und »Probleme«, folglich immer mehr »Kranke« und »Problematische« erfunden. Mit möglichst fremdsprachlichen Umschreibungen werden diese »Krankheiten« und »Probleme« zum Schein in Watte gehüllt, um das »Kranksein« und »Problem(atisch)sein« als »angenehm« verkaufen zu können sowie die »Kranken« und »Problematischen« dazu zu motivieren, ebenfalls per Propaganda möglichst viele neue »Kranke und »Problematische« zu erfinden, zu »produzieren«. Das ist schon großer Wahnsinn! Der neue Faschismus ist schon lange da! Eine seiner Hauptbrutstätten waren und sind diese eben genannten Disziplinen - gefördert und gefordert von Politik, Medien, Justiz und (last but not least) Finanz. Sie alle profitieren davon! Sie haben dieses Wahnsystem einst »aus dem Nichts kreiert«, um davon profitieren zu können, und profitierten und profitieren davon auch - sehr sogar! Wie lange noch?“
Hubert Brune

Der Soziologismus ist eine Variante des neuen Faschismus und will alles der Soziologie unterordnen - genauso wie der Psychologismus, der alles der Psychologie unterordnen will. Soziologie und Psychologie sind eigentlich gar keine Wissenschaftsbereiche, weshalb sie auch in meinem Wissenschaftsmodell nicht selbständig sind, sondern als Unterdisziplinen fungieren.
Hubert Brune

„Wenn S. Burt (Pseudonym) meint, Mersch sei »Anhänger eines ›Voluntarismus‹ à la Schopenhauer oder Nietzsche« und hinter Merschs Systemischer Evolutionstheorie stehe »weniger Darwin als vielmehr Nietzsche« , dann kann man m.E. Mersch nur gratulieren, denn: (1.) Schopenhauer war der eigentliche Begründer des Darwinismsus (Schopenhauers »System ist antizipierter Darwinismus« [Oswald Spengler]); (2.) Nietzsche war Schopenhauerianer, obwohl er Schopenhauers Verneinung des Willens zum Leben in Bejahung umwandelte; (3.) Nietzsche war zwar vom Darwinismus beeinflußt, blieb ihm gegenüber jedoch skeptisch, z.T. sogar feindlich; (4.) Schopenhauers Evolutionstheorie und Nietzsches Evolutionstheorie sind Darwins Evolutionstheorie überlegen.
Hubert Brune

„Mersch und seiner Systemischen Evolutionstheorie kann deshalb nur Repekt gezollt werden. Die Begründung liegt ganz einfach darin, daß man mehr als eine nur für einen Wissenschaftsbereich geltende Theorie braucht, um evolutionäre Prozesse adäquat beschreiben zu können. Anders gesagt: Man braucht interdisziplinäre Forschung und Theorien für mindestens zwei, am besten aber für alle Wissenschaftsbereiche und einen alle Wissenschaftsbereiche integrierenden Wissenschaftsbereich, wofür sich Mathematik und Philosophie besonders gut eignen.“
Hubert Brune

„Was die soziologistischen bzw. sozialistischen Ideologen an Märchen erzählen, ist an Dummheit und Größenwahn kaum noch zu überbieten: Der Mensch sei kein biologisches Wesen mehr, sondern nur noch ein soziologisches bzw. soziales (Wahnsinn!) - wer glaubt denn so etwas? Der Mensch als außerirdisches, wahrscheinlich sogar außeruniverselles bzw. außerkosmisches Wesen? Wahnsinn! Wer glaubt so einen Unsinn? Menschen sind Lebewesen - und man muß noch nicht einmal Darwinist sein, um das zu wissen. Die Lehre vom Leben heißt Biologie (von: bioV, bios, »Leben« und logoV, lógos, »Lehre«), und da Menschen Lebewesen sind, sind sie - wissenschaftlich gesprochen - Teil der Biologie.“
Hubert Brune

„Merschs Gegnern zufolge soll es für Menschen keine Biologie und demzufolge auch keine Chemie sowie keine Physik geben, denn Merschs Gegner behaupten ja, daß Menschen keine biologischen Wesen, keine Lebewesen seien. Wer sagt, daß Menschen keine biologischen Wesen, keine Lebewesen seien, sagt nicht nur, daß in Menschen keine biologischen Prozesse stattfänden, sondern implizit auch, daß in Menschen keine chemischen und keine physikalischen Prozesse stattfänden. Man muß sich das einmal vorstellen: Merschs Gegner sind streng systemkonform, politkorrekt, vertreten also eine »Meinung«, die nicht zufällig auch die der Herrschenden ist. Was folgt daraus? Folgt daraus, daß zukünftig Wissenschaftsbereiche wie Physik, Chemie und Biologie verboten werden? Wahrscheinlich, oder? Wird man sich bald wieder - wie vor langer und für lange Zeit schon einmal - dafür schämen müssen, einen Körper zu haben? Wahrscheinlich, oder? Ähnlich wie die Psychologisten versuchen die Soziologisten, weil sie verschiedenen Wissenschaftsbereichen nur untergeordneten Unterbereichen angehören, alle Wissenschaftbereiche zu unterwandern, zu erobern und dann auch noch so zu tun, als wäre es umgekehrt! Sie können damit aber letztlich nur Erfolg haben, wenn es ihnen gelingt, alle Wissenschaftsbereiche - insbesondere die, von denen sie als Unterbereiche bzw. Unterdisziplinen am meisten abhängig sind - zu verleugnen, zu diskreditieren, kurz: ihnen die Kompetenz zu stehlen! Wundern Sie sich also nicht über einen Soziologismus und/oder einen Psychologismus als eine in Zukunft fest installierte Neu-Religion mit dem Verbot aller Wissenschaftsbereiche!“
Hubert Brune

„Wenn Merschs Gegner sagen, die Natur des Menschen sei seine Kultur, dann zitieren sie - wahrscheinlich unbewußt (!) - Arnold Gehlen, aber sie meinen damit etwas anderes bzw. wollen damit etwas anderes bezwecken, als Gehlen es wollte. Außerdem beginnt die Kultur der Menschen mit dem menschlichen Wirtschaften, also wissenschaftlicherseits in der Ökonomie, an deren Anfang u.a. die Kultur der Höheren Lebewesen steht. Im Menschen ist ja auch die Kultur des Lebens selbst enthalten, und diese Kultur gehört noch in den Wissenschaftsbereich Biologie. Doch die Biologie lehnen Merschs Gegner ja ab, weil sie ihrem wahnsinnigen Glauben anhängen und an die Lüge glauben, daß der Mensch kein biologisches Wesen mehr sei, sondern nur noch ein soziologisches. Und das glauben diese Dummköpfe und ihre Befehlsgeber trotz bzw. wegen der Tatsache, daß der Mensch ein Lebewesen ist und - wissenschaftlich gesprochen - zur Biologie als der Lehre vom Leben gehört. Selbst dann, wenn gedankenexperimentell der Mensch aus der Biologie weggedacht wird, bleibt die Frage, wie er ohne jeden Bezug zur Natur, also ohne biologische, chemische und physikalische Grundlagen hat entstehen können. Darauf könnte immer nur z.B. metaphysisch-transzendental, theologisch, religiös u.s.w., also in summa kulturwissenschaftlich (geistes- bzw. sozialwissenschaftlich), jedenfalls aber nicht naturwissenschaftlich geantwortet werden - und kulturwissenschaftlich dann ebenfalls nicht, wenn der »Dienstweg« gemäß der Seinsschichten eingehalten wird, soll heißen: Wer Kulturwissenschaftliches verstehen und erklären will, kann das nur durch Berücksichtigung des Naturwissenschaftlichen, und zwar bis hin zum Physikalischen als der untersten bzw. schwersten Seinsschicht. Nur die unterste bzw. schwerste (physikalische) Seinsschicht kann auch ohne jede andere Seinsschicht sein. Für alle anderen Seinsschichten gilt, daß sie ohne die unterste bzw. schwerste (physikalische) Seinsschicht nicht sein können und daß diese Seinsabhängigkeit (aber auch die damit korrelierende relative »Freiheit« auf um so mehr Seinsschichten sich bezieht, je höher bzw. leichter die Position der jeweiligen Seinschicht ist.“
Hubert Brune

„Auch die Intelligenz ist biologisch (genetisch) bedingt. Die Intelligenz ist zu mehr als 50 Prozent, wahrscheinlich sogar zu mehr als 70 Prozent erblich, also genetisch bedingt. Den geldgeilen und also machtgeilen Soziologisten - also: Extremegoisten - paßt das natürlich wieder nicht in ihr ideologisches Konzept. Sie wollen, daß Intelligenz ausschließlich sozial, also soziologisch (sprich: sozialistisch bzw. soziologistisch) bedingt ist, und um diesem Willen mehr Ausdruck zu verlehen, werfen sie den Intelligenzforschern »Intelligenz-Rassismus«, »IQ-Rassismus« und ähnliche »Ismen« vor, so daß sie in ihrem krankhaften Egoismus schneller zu Geld, Macht und Ansehen kommen können (und das ist ihnen - leider - immer mehr geglückt). Merschs Gegner wollen die Biologie auf einen »Streichelzoo« reduzieren, damit sie bzw. ihre »Genossen« aus der Soziologie den Krieg gegen die Biologie gewinnen und Gebiete der Biologie besetzen können. Sie wollen die Besatzungsmacht in der Biologie sein, die ihr nur noch den »Streichelzoo« als Kompetenzbereich belassen will.“
Hubert Brune

„Der genetische Anteil an der Intelligenz scheint mit zunehmendem Alter sogar noch zuzunehmen, so Peter Mersch: »Mit zunehmendem Alter scheint die Bedeutung des genetischen Anteils an der Intelligenz zuzunehmen.« (Peter Mersch, Die Emanzipation - ein Irrtum!, 2007, S. 58). Den geldgeilen und also machtgeilen Soziologisten - also: Extremegoisten - jedoch paßt auch das natürlich nicht in ihr ideologisches Konzept. Um in einem Politisystem wie dem aktuellen die Älteren für sich zu gewinnen, müssen die Soziologisten bzw. Sozialisten ihren angeblichen »Feinden« »Alters-Rassismus« vorwerfen und den »Alters-Rassismus« selber in viel extremerem Ausmaß betreiben als ihre angeblichen »Feinde«, also die Älteren bis auf’s Hemd ausplündern, sich öffentlich über diese durch die Ausplünderung entstandenen Probleme beklagen und Änderungen fordern sowie Wahlpropaganda mit diesem Thema für sich betreiben, sich also als »Helfer« anbieten, owohl sie das Gegenteil davon sind, also selbst diese Probleme am weitaus meisten verursacht und also auch verschuldet haben.“
Hubert Brune

„Dieser Trick ist uralt, funktioniert aber immer wieder. Die Soziologisten bzw. Sozialisten müssen sich selbst als »Opfer« oder zumindest als »Mit-Opfern-Solidarisierte« verkaufen; sie können also gar nicht anders, als die Lüge anzubieten, mit der sie die echten Opfer dann in noch viel extremerem Maße als ohnehin schon ausbeuten können - und viele dieser Opfer bemerken das noch nicht einmal. So arbeiten Soziologisten bzw. Sozialisten zusammen mit denen, von denen sie behaupten, sie seien ihre »Feinde« - gemäß ihrer Propaganda: »Kapitalisten«, »Faschisten«/»Nazis« (und nicht etwa: »Nationalsozialisten«, was das Kürzel »Nazis« ja bedeutet [Sozialisten!] und die Soziologisten bzw. Sozialisten verschweigen müssen, weil sie durch den Gebrauch des Wortes »Nationalsozialismus« sich selbst verraten!). Sobald heute jemand über ein nur mittleres Einkommen verfügt, ist er bereits von der Ausplünderung durch die Soziologisten bzw. Sozialisten und ihre angeblichen »Feinde« betroffen - Ausnahmen: Staatsbedienstete und durch Lobbygruppen Geschützte, die ebenfalls aubeuten und ausplündern. Der wahre Feind ist der, der keine Lobby sowie zuviel und zuwenig Geld hat, um auch an der Ausbeutung und Ausplünderung teilhaben zu können, und das ist die Mittelschicht, vor allem die der Deutschen - Deutschland ist das Sozialamt der Welt. So funktioniert heutiger Nationalsozialismus: - als angeblicher »Antinationalsozialismus«, also: als Neonationalsozialismus! “
Hubert Brune

„So wie an jedem Politiker, an jedem Beamten, an jedem Funktionär, an jedem Journalisten, Reporter, Moderator der Medien jeder Buchstabe, jeder Laut gemäß der Diktatur, also »polititkorrekt« ist, so ist auch an jedem Gegner Merschs jede Äußerung an das Diktat ihrer Befehlsgeber angepaßt. Hier geht es also nicht um formale, sondern um politische Korrektheit, die nichts anderes als Diktatur ist. Das selbständige Denken und Sprechen ist bei Politkorrekten so sehr verdrängt, daß man einen archäologischen Spaten bräuchte, um es ans Tageslicht zu schaufeln, wieder in die Realität zurückzuholen, wobei man ständig Gefahr liefe, daß es einem unter den Händen wieder zurück in die Tiefen des Verdrängten fiele.“
Hubert Brune

„Wenn der »Sozialstaat« seine eigene »Evolution«, seine »soziale« Selektion betreibt, dann betreibt er eine künstliche Selektion, also: Züchtung. Gezüchtet haben die Menschen sich immer schon selbst, aber ihre moderne Zucht mittels »Sozialstaat« ist an Größenwahn nicht mehr zu übertreffen, »denn ein Ziel solcher Staaten ist ja gerade die Nivellierung von Fitneßunterschieden: Wer nicht in der Lage ist, sich und seine Nachkommen zu versorgen, wird von der Gemeinschaft versorgt. Nun bekommen nicht mehr die Fitteren mehr Nachkommen durch, wie es die natürliche Selektion postuliert, sondern diejenigen, die sich in einer bestimmten sozialen Rolle befinden. Die Konsequenz daraus ist: Evolution ist in modernen menschlichen Gesellschaften nichts Natürliches mehr, sondern eine Folge politischer Entscheidungen.« (Jackle [Pseudonym], 15.11.2009, 20:17). Mersch weist »darauf hin, daß Sozialstaaten nur dann evolvieren können, wenn sie sich auf eine bestimmte Weise organisieren (unsere aktuelle Organisation gehört nicht dazu). Evolution ist dann nichts Natürliches mehr, sondern muß »organisiert« werden. Genau das tun die Honigbienen auch.« (Ebd., 16.11.2009,11:34). Im Gegensatz zu den Honigbienen bedeuten die menschlichen »Sozialstaaten« jedoch eine riesige Gefahr, weil sie die Reproduktion vernachlässigen. Wer sich so aus der Natur herauszukatapultieren versucht, wird von der Natur dafür bestraft werden, denn letztlich wird aus einer solchen »sozialen« Selektion relativ schnell wieder eine natürliche Selektion werden, weil eine solche Züchtung die davon betroffenen Menschen in die Verarmung, Verdummung und wieder in die Nähe ihrer tierischen Vorfahren, also zurück zur Natur, wie Rousseau es sich schon wünschte, d.h. sehr wahrscheinlich sogar zum Aussterben führt.“
Hubert Brune

„Um dem Teufelskreis zu entrinnen, gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: (1.) Rückkehr zur altbewährten Arbeitsteilung (Mann leistet Erwerbsarbeit, Frau leistet Nachwuchsarbeit); (2.) Familienmanagement, wie es z.B. Mersch vorschlägt; (3.) Gentechnik in Verbindung mit Androiden und Cyborgs. - Die Herrschenden lehnen die erste Möglichkeit ab, weil mit dem Wahn der angeblichen »Gleichheit« bzw. des angeblichen »Feminismus« viel zu verlockende Gewinne verbunden sind. Deshalb wird auch die zweite Möglichkeit noch solange bekämpft werden, bis jene Geldquelle noch nicht versiecht ist. Die dritte Möglichkeit wird zunächst und vielleicht auch langfristig oder sogar bis zum Ende der Menschheit der Oberschicht bzw. den Superorganismen, um mit Mersch zu sprechen, vorbehalten bleiben. Die drei Möglichkeiten für den Ausbruch aus dem Teufelskreis sind also nicht gerade vielversprechend, um so mehr nicht, als die Herrschenden die ersten beiden Möglichkeiten - weil diese zumindest für die Mittelschicht und zumindest mittel- bis langfristig auch für die Unterschicht eine rasche Lösung des Problems, aber für die Oberschicht einen Verzicht auf eine riesige Geldquelle bedeuten (!) - ablehnen und die dritte Möglichkeit für sich allein beanspruchen. Eine vierte Möglichkeit gibt es nicht - es sei denn, man versteht darunter eine Mischung aus den drei anderen. Zöge man eine solche vierte Möglichkeit in Erwägung, würde man bald bemerken, daß sie den ohnehin beschleunigten Prozeß, den wir aktuell schon beklagen, noch mehr beschleunigt: Auflösung der Mittelschicht durch Abstieg in die Unterschicht, was Verdummung und Verarmung bedeutet, die Schere zwischen den Reichen und den Armen sehr beschleunigt größer werden läßt - mit dem Ergebnis: 1% Reiche (Superreiche!) und 99% Arme (Superarme!). - Super! Hurra, wir werden Unterschicht!
Hubert Brune

„Wenn wahr wäre, daß die Fittesten die Unfittesten sind und aus der Evolution ausscheiden, also aussterben, und die Unfittesten die Fittesten sind und überleben, weil sie am meisten Nachkommen hinterlassen, dann wäre (a) die Bestimmung des Begriffs »Fitneß« oder (b) die Bestimmung des Reproduktionserfolgs zum Indikator für »Fitneß« oder (c) beides falsch; und dabei wäre es egal, ob nur eine dieser beiden Bestimmungen falsch wäre oder beide Bestimmungen falsch wären: Darwins Evolutionstheorie wäre falsch, zumindest in Teilen falsch, nämlich in den Selektionsprinzipien, weil ihnen gemäß immer die Fittesten selektiert werden - ob durch die natürliche, die sexuelle, die verwandtschaftliche oder die multilevelartige Selektion - und folglich die Fittesten die meisten Nachkommen hinterlassen. Wenn eine Theorie auch nur teilweise - meinetwegen sogar nur in den klitzekleinsten Teilen - falsch ist, dann darf sie auch insgesamt als falsch bzw. falsifiziert gelten. Darwins Evolutionstheorie wäre auch dann falsifiziert, wenn wahr wäre, daß sie nicht für moderne Menschen oder nur für deren Oberschicht gilt; denn Darwins Selektionsprinzipien besagen, daß sie für alle biologischen Arten gelten, und Menschen sind eine biologische Art (Homo sapiens). Kurz: Darwins Evolutionstheorie ist zumindest teilweise falsch und darf allein deswegen schon den wissenschaftlichen Regeln zufolge auch insgesamt als falsch gelten!“
Hubert Brune

„Im Gegensatz zu den meisten mit Darwins Selektionsprinzipien begründeten Aussagen sind z.B. folgende Aussagen richtig: (1.) Die Unangepaßtesten (Unfittesten), Inkompetentesten, Dümmsten und Ärmsten überleben dann, wenn sie die meisten Nachkommen hinterlassen, also sterben die Angepaßtesten (Fittesten), Kompetentesten, Intelligentesten und Reichsten dann aus, wenn sie die wenigsten, oft sogar keine Nachkommen hinterlassen. (Gelten nicht diese, dann andere Implikationen, z.B. die umgekehrte oder die gemischte. Grund: Wille bzw. Interesse.) (2.) Die Evolutionstheorie gilt für alle biologischen Arten, aber das Interesse (bei Nietzsche: der Wille zur Macht) eines Aktors oder mehrerer Aktoren kann ihre »Gesetze« vorübergehend aufheben bzw. negieren, also die Evolution bekämpfen. Diese beiden Beispiele zeigen, daß (a) Darwins Bestimmung des Begriffs »Fitneß« und (b) Darwins Bestimmung des Reproduktionserfolgs zum Indikator für »Fitneß« dann nicht falsch sein müssen, wenn sie entweder nichts oder nur in bestimmten Situationen mit der Selektion zu tun haben, und also nur ansonsten falsch sind, daß aber (c) die Selektion zumindest für bestimmte Lebewesen nicht oder nur teilweise zutrifft und folglich alle Selektionsprinzipien teilweise falsch sind. Die Evolutionsprinzip Selektion muß ersetzt bzw. so sehr in eine Verallgemeinerung integriert werden, daß es zwar in relativiertem Ausmaß gütig bleiben kann und ansonsten eben nicht gilt, aufgehoben ist, um es mit Hegel zu sagen. Diesen Ersatz bzw. diese Verallgemeinerung leistet der Begriff »Wille« bei Schopenhauer und Nietzsche und leistet auch der Begriff »Interesse« bei Mersch.“
Hubert Brune

Wenn Evolution als ein Kampf gegen die Entropie, die gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik in geschlossenen Systemen niemals abnehmen kann, verstanden werden kann, dann kann es auch z.B. einen Kampf gegen die Evolution geben. Ich meine damit nicht, daß die Natur oder die Entropie kämpft, sondern daß es eine Entwicklung geben kann, die der Evolution bewußt zuwiderläuft und somit der Natur oder der Entropie, dem Zerfall, der Unordnung entgegenkommt. Für dieses Phänomen gibt es bisher keine andere Beschreibung als die Geschichte selbst - jedenfalls ist das eine meiner Hypothesen -, wobei die Geschichte sowohl wie oder ähnlich wie die Evolution daherkommen als auch gegen sie gerichtet sein kann (daher: Evolution i.w.S., Evolution i.e.S., Geschichte i.w.S., Geschichte i..e.S.). Diese Möglichkeit steckt in der Evolution wie die Evolution im Universum.
Hubert Brune

„Aus den obigen beiden Beispielen geht außerdem hervor, daß der Mensch die Biologie und besonders seine Biologie um so mehr bestätigt, je mehr er das tut, wozu er fähig, wozu er kompetent ist, wozu er in der Lage ist: Anpassung, ja, aber besonders auch Distanz statt Anpassung; Evolution, ja, aber besonders auch Geschichte statt Evolution. Wir haben es also mit mindestens drei verschiedenen Entwicklungsarten zu tun, wobei diese wiederum zwei Entwicklungsunterarten mit je zwei Entwicklungsunterunterarten einschließen: (1) Kosmogenese (Kosmogenese i.w.S [Kosmogenese im weitesten Sinne und Kosmogenese im weiteren Sinne] und Kosmogenese i.e.S [Kosmogenese im engeren Sinne und Kosmogenese im engsten Sinne]); (2) Evolution (Evolution i.w.S [Evolution im weitesten Sinne und Evolution im weiteren Sinne] und Evolution i.e.S [Evolution im engeren Sinne und Evolution im engsten Sinne]); (3) Geschichte (Geschichte i.w.S [Geschichte im weitesten Sinne und Geschichte im weiteren Sinne] und Geschichte i.e.S [Geschichte im engeren Sinne und Geschichte im engsten Sinne]). Wir schlußfolgern: Kosmogenese > Evolution > Geschichte, wobei das Zeichen > »ist größer als«, »ist mehr als« oder »ist vor- und übergeordnet« bedeutet.“
Hubert Brune

„»Alles fließt«, sagte Heraklit, »und zwar spiralartig«, füge ich unter Bezugnahme auf den Kosmos hinzu. Entwicklung als Kosmogenese findet in unserem Universum immer, Evolution schon etwas seltener und Geschichte noch seltener statt. In der Abbildung ist dies zwar nur sehr vereinfacht dargestellt, doch sie verdeutlicht das, was in ähnlicher Weise aus meinem Seinsschichtenmodell hervorgeht: Die Abhängigkeit der Leichteren von den Schwereren trotz der Einwirkungsmöglichkeiten in umgekehrter Richtung und beschränktem Maße, also durch die Leichteren mit ihrer Relativfreiheit auf die Schwereren. So kann es passieren, daß die Macht der Kosmogenese als die der Entropie bzw. des Zerfalls durch die Evolution vorübergehend erfolgreich und diese ebenfalls vorübergehend erfolgreich durch die Geschichte bekämpft wird.“
Hubert Brune

„Den Zufall in der Geschichte sollte man nicht unterschätzen und deswegen nicht immer wieder versuchen, jedes historische Phänomen möglichst monokausal zu erklären. Gesetz und Zufall spielen offenbar miteinander. »Evolution verläuft zwar letztlich zufällig und unbestimmt, jedoch nur bedingt. Und genau hier liegen die Chancen.« (Peter Mersch, Ich beginne zu glauben, daß es wieder Krieg geben wird, 2011, S. 169). Gemäß der »Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen selbstreproduktive Systeme, die gegenüber ihrer Umwelt Kompetenzen besitzen, um aus ihr Ressourcen (Mittel) zu erlangen, mit deren Hilfe sie ihre Kompetenzen reproduzieren, das heißt erhalten und erneuern können. Sie benötigen die Ressourcen, da die Kompetenzreproduktion - gemäß den Gesetzen der Physik - mit Kosten verbunden ist. Zusätzlich sind sie bestrebt, ihre Kompetenzen zu reproduzieren. Das ist im Grunde schon alles.« (Ebd., S. 6-7). Die Chancen zur Evolution stecken im Universum, die Chancen der Geschichte in der Evolution und also auch im Universum.“
Hubert Brune

„Die Geschichte ist zwar nicht unbedingt der Komplize des Zerfalls, aber nicht selten spielt sie sich so auf, und weil sie ja eingebettet in Evolution ist, hat sie bezüglich der Evolution genau zwei Möglichkeiten: (1) die Evolution zu unterstützen, (2) die Evolution nicht zu unterstützen. Mersch könnte und würde wahrscheinlich auch dieser Aussage entgegenhalten, daß diese zwei Möglichkeiten nicht bestünden, weil selbstreproduktive Systeme wie z.B. Lebewesen gegen den Zerfall ankämpfen müssen, um sich selbst erhalten bzw. weiterentwicklen zu können, weshalb sie ihre Kompetenzen erhalten bzw. das Verlieren ihrer Kompetenzen vermeiden müssen. Das ist auch richtig. Die Geschichte kann letztlich nicht gegen die Evolution gewinnen, aber etwas anderes machen als sie und somit einige evolutionäre Ergebnisse verzögern und sogar verhindern kann sie schon.“
Hubert Brune

Kulturelle Mutation gibt es ebenfalls, denn - gemäß meiner Kulturtheorie - sind Kulturen Superorganismen. Und Superorganismen sind - gemäß Merschs und meiner Theorie - selbstreproduktive Systeme. Diejenige Politik, die Teil der Geschichte im engeren Sinne ist, muß scheinbar (scheinbar, nicht anscheinend!) hin und wieder auch gegen die Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie (Variation, Reproduktionsinteresse, Reproduktion) so verstoßen und Kompetenzverluste so hinnehmen, daß sie dadurch die Generationengerechtigkeit in der Gemeinschaft, der sie verpflichtet ist, bewahrt, also Kompetenzverluste einzelner Politiker zugunsten von Kompetenzgewinnen der Gemeinschaft auch dann akzeptiert, wenn die Eigeninteressen als die eigenen Reproduktionsinteressen dazu im Widerspruch stehen. Politiker, die das tun, sterben deswegen nicht gleich. Auch das hat die Geschichte gezeigt. Solche Politker, die derartige eigene Kompetenzverluste bewußt in Kauf nehmen bzw. altruistisch sind, gab es früher viele; heute gibt es sie nur noch selten bis gar nicht; und daß es sie nur noch selten bis gar nicht gibt: darin liegt der Skandal! Aber irgendwann wäre es wohl eh so gekommen, wie wir im nachhinein aus der Evolution wissen können; daß es aber manchmal dennoch nicht dazu kommt und auch nicht kommen muß: das wiederum lehrt uns die Geschichte.“
Hubert Brune

„Beispielsweise hätten die auf Wirtschaft und insbesondere Geld basierenden Superorganismen schon eher oder später entstehen können, doch tatsächlich konnten sie erst entstehen, nachdem einige Bedingungen dafür erfüllt waren. Man kann diese Bedingungen auch zu einer Hauptbedingung zusammenfassen: der faustischen Kultur, also unserer abendländischen Kultur. Weil aber dieser kulturelle Superorganismus bis zur vierten Bedingung »überleben« muß, damit sich jene anderen Superorganismen durchsetzen können, sollten wir es nicht bei einer Hauptbedingung belassen, sondern doch von vier Bedingungen ausgehen: (1.) Existenz einer Kultur, die faustisch genug ist, um den Planeten zu erobern und auszubeuten, also: Abendlandkultur; (2.) Eroberung des Planeten Erde durch die Abendländer; (3.) Zivilisation der Abendlandkultur, weil Zivilisation auch Nihilismus bedeutet und faustischer Nihilismus alles vernichtet; (4.) »Frühverrentung« der abendländischen Kultur, weil eine solche »Frühverrentung« einen großen Kompetenzverlust eines großen Superoganismus bedeutet, denn die entstehende, auf Wirtschaft und insbesondere Geld basierenden Superorganismen brauchen den »Konkurs« des auf Kultur basierenden Superorganismus, dem sie zwar ihre Entstehung verdanken, der aber nun nur noch als lästiger Konkurrent angesehen wird und mittels Bestechung, Erpressung, Krisen, Krieg, Anarchie u.v.m. bis zum bitteren Ende bekämpft wird. Wenn diese vier Bedingungen erfüllt sind, können sich jene auf Wirtschaft und insbesondere Geld basierenden Superorganismen etablieren und soviel Macht ansammeln, daß es nach Überschreiten einer kritischen Zeitspanne kaum mehr möglich ist, sie wieder aufzulösen, zu besiegen, zu vernichten. Mittlerweile stehen wir noch bei der 3. und warten auf die 4. Bedingung, und es wird immer schwieriger, überhaupt noch Politiker zu finden, die bereit sind, gegen die neuen Superorganismen etwas zu unternehmen. Es wird dann bald nur ein noch gesunder und auch noch nicht »frühverenteter« Superorganismus kultureller (also einschließlich religiöser) Art sein können, aus dem heraus auch wieder starke Politiker bereitstehen würden, um diese Aufgabe zu lösen. Doch welcher? Aktuell ist keiner in Sichtweite.“
Hubert Brune

„Nicht alle Entwicklungen sind mit Merschs Systemischer Evolutionstheorie zu erklären, aber immerhin die meisten; für manche braucht man eben auch die Geschichte im engeren oder gar die Geschichte im engsten Sinne, weil sie innerhalb der Geschichte diejenigen sind, die der Evolution auch hin und wieder einen Streich spielen können - mit mitunter fulminanten Auswirkungen. Sie kann sich im Gegensatz zur Geschichte im weitesten Sinne und zur Geschichte im weiteren Sinne, die sich meist doch eher noch so wie die Evolution als Widerstand gegen den Zerfall und als Kompetenzerhalt bzw. -verlustvermeidung zeigen, auch schon mal als Widerstand gegen den Widerstand gegen den Zerfall und als Widerstand gegen Kompetenzerhalt bzw. -verlustvermeidung zeigen, und zwar entweder befristet (mit potentiell unendlich vielen Ergebnissen) oder unbefristet (mit immer demselben endlichen und potentiell beschleunigten Ergebnis: Zerfall). Auf diese Weise sind - gemäß meiner Theorie - die menschlichen Superorganismen (Organsiationssysteme) entstanden. Daß sie auch durch permanente Kompetenzerweiterungen seitens mancher Menschen bei gleichzeitigen Kompetenzverlusten anderer Menschen entstanden sind, ist kein Widerspruch dazu.“
Hubert Brune

„Evolution und Geschichte stehen also genausowenig in einem widersprüchlichen Verhältnis zueinander wie Universumsentwicklung (Kosmogenese) und Evolution. Die ihnen jeweils entsprechenden Wissenschaftsdiziplinen sollten sich auch deshalb nicht so sehr voneinander abgrenzen, sondern ergänzen.“
Hubert Brune

Selbstreproduktive Systeme - wie z.B. Lebewesen, Viren, Superorganismen, Organisationssysteme und andere offene Systeme der Selbstreproduktion - erhalten ihre Kompetenz (Fitneß, Anpassung, Anpassungsfähigkeit, Kapital u.ä.), indem sie diese reproduzieren, wofür sie Ressorucen aus ihrer Umwelt benötigen. Wegen der physikalischen Voraussetzungen bzw. Rahmenbedingungen können Lebewesen sich nicht anders verhalten, denn täten sie es dennoch, verlören sie ihre Kompetenzen, stürben, zerfielen sie sehr bald. Selbstreproduktive Systeme müssen also Kompetenzverluste möglichst vermeiden. Sie verfügen über verschiedene Verfahren - wie z.B. Stoffwechsel, Fortpflanzungsfunktionalität, Imitation, Lernen u.a. - zur Reproduktion ihrer Kompetenzen und eben über Reproduktionsinteressen. Aus dem Rennen der Evolution scheidet aus, wer seine Kompetenzen gegenüber der Umwelt verliert, nicht mehr fähig (kompetent) ist, Ressourcen der Umwelt zu entnehmen, um seine Kompetenzen zu reproduzieren.“
Hubert Brune

„Geht es gemäß der Darwinschen Evolutionstheorie um das Überleben der Fittesten bzw. das Ausscheiden der Unfittesten, so gemäß der Systemischen Evolutionstheorie um den Selbsterhalt der Kompetentesten bzw. das Ausscheiden der Inkompetentesten. Was gemäß der Darwinschen Evolutionstheorie die Selektion vollzieht, das vollzieht gemäß der Systemischen Evolutionstheorie das Reproduktionsinteresse. Die Darwinsche Evolutionstheorie ist - gemäß der Systemischen Evolutionstheorie - lediglich ein Speziallfall der Systemischen Evolutionstheorie. Es ist eines von Merschs Verdiensten, daß er die völlige Passiviät bzw. Unselbständigkeit der Evolutionsakteure gegenüber der Natur, wie sie die Darwinsche Evolutionstheorie vorschreibt, zu einer teilweisen Aktivität bzw. Selbständigkeit der Evolutionsakteure durch das Reproduktionsinteresse - eine Unterart des Willens sozusagen - umgewandelt hat, und zwar zu Recht, denn wir sehen ja am menschlichen Beispiel, daß seit dem Beginn der letzten, der abendländischen Moderne das Reproduktionsinteresse bezüglich der Fortpflanzung abendländischer Menschen die Umkehrung der Selektion im Sinne der Darwinschen Evolutionstheorie, also negative Selektion, die man auch soziale Selektion oder einfach nur Dysgenik nennen kann, betreibt. Seitdem haben nämlich im Abendland die Kompetentesten bzw. Fittesten zu wenige Kinder, sind also dabei, aus dem Rennen der Evolution auszuscheiden, während die Inkompetentesten bzw. Unfittesten zu viele Kinder haben, also dabei sind, im Rennen der Evolution zu bleiben.“
Hubert Brune

„Unter der Voraussetzung der allgemeinen Akzeptanz meiner Definitionen für »Kosmogenese«, »Evolution« und »Geschichte« gilt: Wer eine fundierte Kosmogenese begünden will, muß weder die Evolution noch die Geschichte berücksichtigen; wer eine fundierte Evolutionstheorie begründen will, muß die Kosmogenese, aber nicht die Geschichte berücksichtigen; und wer eine fundierte Geschichtstheorie begründen will, muß sowohl die Kosmogenese als auch die Evolution berücksichtigen.“
Hubert Brune

„Die Frage, ob in der Kosmogenese ein Wille und also ein Interesse, um mit Mersch zu sprechen, wirkt, ist wegen der dazu fehlenden Empirie insgesamt, also allgemein nur mit dem Glauben beantwortbar, aber teilweise, also speziell auch mit dem auf Empirie basierenden Wissen. Jene Frage ist nämlich für die Evolution und erst recht für die Geschichte eindeutig zu beantworten: Ja, es wirkt ein Wille und also ein Interesse in Evolution und Geschichte! Dieser Wille bzw. dieses Interesse betrifft die Kompetenz bzw. den Kompetenzerhalt, und zwar einerseits bezüglich des eigenen Lebens, also als Selbsterhalt, und andererseits über das eigene Leben hinaus, also als Fortpflanzung (teilweiser Selbsterhalt für die Zukunft, denn die eigenen Gene können auf jeweils ein Nachkommen nur zu maximal 50% weitergegeben werden). Kompetenzerhalt ist also der Zweck, den der Wille bejahen, ignorieren oder verneinen kann, indem er ihre Reproduktion bejaht, ignoriert oder verneint. Wegen der Abhängigkeit des Kompetenzerhalts von der Reproduktion der Kompetenzen ist der Wille bzw. das Interesse auch als Reproduktionswille bzw. Reproduktionsinteresse konkretisierbar. Kompetenzerhalt kann also erst dann zur Realtät werden, wenn die Kompetenzen reproduziert werden, was wiederum zur Voraussetzung hat, daß ein Reproduktionswille bzw. Reproduktionsinteresse existiert.“
Hubert Brune

„Wenn das Interesse nicht nur auf, sondern auch gegen das Leben und also auf den Tod, die leblose Materie gerichtet ist, dann sprechen wir nicht mehr von Evolution, sondern von derjenigen Variante der Geschichte, die den »Anwalt«, den »Erfüllungsgehilfen« der Kosmogenese spielt, indem sie die Entropie, den Zerfall anstrebt und deswegen die Evolution bekämpft, denn die bekämpft ja die Entropie und den Zerfall und damit die Kosmogenese. Um ein das Leben verneindes Lebewesen sein zu können, ist es notwendig, ein großes Gehirn zu haben, und für den Spezialfall zusätzlich notwendig, ein Geschichtslebewesen i.e.S. zu sein. Bestimmte Lebewesen des Höheren Lebens und darunter speziell Menschen müssen nicht, aber können sich gegen das eigene Leben, gegen den eigenen Kompetenzerhalt - mit seinen beiden Varianten (Selbsterhalt und Fortpflanzung) - richten, weil sie über ein Bewußtsein verfügen, denn dieses Bewußtsein kann das Leben bewerten und also auch bejahen, ignorieren und verneinen, wobei Historienkultur-Menschen als Geschichtslebewesen im engeren Sinne über zusätzliche, spezielle Kompetenzen verfügen. Ein das Leben verneindes Lebewesen kann sich dabei Strategien zurechtlegen, die zunächst noch nicht einmal verraten, wie die Interessen wirklich gelagert sind. Auch kann es aufgrund von Fehlschlüssen die Interessen beeinflussen. Die meisten diesbezüglichen Entscheidungen betreffen jedenfalls das Freund-Feind-Verhältnis und - im Falle von Sozialwesen - das Gruppe-»Individuum«-Verhältnis, wobei die Quantität der verschiedenen Gruppen nur zwei (ein Paar = kleinste Gruppe) oder auch mehr als eine Milliarde (eine Kultur = größte Gruppe) umfassen kann. Geschichtslebewesen können, aber müssen sich nicht gegen die Evolution richten. Wenn sie es aber tun, bekommt dieses Tun unweigerlich eine mythische bzw. religiöse Aura. Und da, wo Mythos oder/und Religion ist/sind, da ist auch Geschichte.“
Hubert Brune

„Ein das Leben verneindes Lebewesen kann sich gegen sich selbst als Einzelwesen, gegen seine Gruppe(n), gegen fremde Lebewesen und eben gegen alle Lebewesen richten. Die Nebeneffekte sind ähnlich denen, die ein das Leben bejahendes Lebewesen mit sich bringt. Sobald z.B. Menschen »modern« bzw. »zivilisiert«, also nihilistisch bzw. dekadent geworden sind, unterscheiden sich lebensbejahende und lebensverneinende Menschen diesbezüglich fast gar nicht mehr. Weil Historienkultur-Menschen als Geschichtlebewesen im engeren Sinne über spezielle Kompetenzen verfügen, wie schon gesagt, können sie z.B. auf unserem Globus das Ende der Geschichte bzw. das Ende aller Ökonomie, was beides gleichbedeutend mit dem Ende der Kultur des Höheren Lebens ist, und das Ende eines Teils aller Lebewesen, was gleichbedeutend mit dem Ende eines Teils der Evolution ist, bewußt herbeiführen, wie es die Geschichte der Abendlandkultur seit dem Beginn ihrer Moderne i.e.S. - ihres Nihilismus -, also seit 1770/1815 immer deutlicher zeigt.“
Hubert Brune

In der Kosmogenese als dem »Enzwicklungsmeer« gibt es eine »Insel« mit einem »Entwicklungssee« namens Evolution, in dem es eine »Insel« mit einem »Entwicklungsteich« namens Geschichte gibt. Aber gibt es auf diesem »Entwicklungsteich« eine »Insel« mit einem »Entwicklungstümpel«? Wenn ja: Wird es eine »Überflutung« geben? Wenn ja: Mit welchem Ergebnis?
Hubert Brune

„Seit den Zeiten des Nihilismus geistern immer mehr Ersatzgötter durch das Abendland. Zu diesen Ersatzgöttern gehören auch der Nachtwächtergott (Adam Smith) und der Seleketionsgott namens Natur (Charles Darwin). Denn so wie man bei der »unsichtbaren Hand«, von der Smith in den 1770er Jahren sprach, den Eindruck hat, sie sei vielleicht die Hand Gottes, so hat man auch bei der »natürlichen Selektion«, von der Darwin in den 1850er Jahren sprach, den Eindruck, sie sei vielleicht die Hand Gottes. Denn wer ist es, der die Geschicke sowohl innerhalb der Biologie als auch innerhalb der Ökonomie lenkt? Wer »selektiert«? Wer »nachtwächtert«? Bezüglich der Kosmogenese mag Gott oder mag die Natur es ja sein, aber bezüglich der Evolution wohl weniger und bezüglich der Geschichte gar nicht, denn die Evolution und die Geschichte sind wegen ihrer Eigenschaften bzw. Kriterien gegenüber der Kosmogenese, gegen die, weil sie u.a. durch Zerfall charkarisiert ist, Lebewesen ja ankämpfen (müssen!), relativ frei, obwohl auch richtunsgebunden, da sie ja von ihr getragen werden. Für die Evolution und besonders für die Geschichte gilt im Rahmen ihrer Relativfreiheit, daß sie durch Aktoren - also durch Wesen, die über einen Willen, über ein Interesse verfügen - und deren Kompetenzen charakterisiert sind. Außerhalb des Rahmens dieser Relativfreiheit gelten allerdings wiederum die natürlichen Rahmenbedingungen, die die jeweilige Umwelt diktiert - und nur unter diesem Aspekt läßt sich sagen, daß die Natur selektiert.“
Hubert Brune

„Man sollte bezüglich der Evolution der Höheren Lebewesen nicht immer nur von Anpassung sprechen (wie bei der Evolution der Niederen Lebewesen), sondern auch und besonders von dem Gegenteil der Anpassung: der Distanzierung. Bei Höheren Lebewesen z.B. kommt sie häufig vor, beim Menschen sogar in besonders hohem Maße. Ebenfalls sollte man bezüglich der Evolution der Höheren Lebewesen nicht so sehr von Selektion sprechen (wie bei der Evolution der Niederen Lebewesen) und sie schon gar nicht, wie es bei Darwin und seinen Anhängern der Fall war und ist, als Prinzip regelrecht vergöttlichen, denn das ist zumindest teilweise falsch.“
Hubert Brune

„Erkenntnistheoretisch ist es vorteilhaft, wenn wir die Kosmogenese, die Evolution und die Geschichte so unterteilen, wie ich es getan habe, denn wie uns auch z.B. die Physik zeigt, lassen sich ja verschiedene Unterbereiche in einen übergeordneten Bereich integrieren, wenn auch mit Problemen für den übergeordneten Bereich, aber immerhin doch so, daß Erkenntnisgewinne, die in den Unterbereichen gemacht werden, zu einem nicht geringen Anteil auch dem übergeordneten Bereich zugute kommen. Ähnlich wie in der Physik sollte man auch in den anderen Wissenschaftsbereichen vorgehen und also auch bei den diachronen wie der Kosmogonie, der Evolution und der Geschichte darauf achten, daß da, wo Widersprüche auftreten, nicht sofort eine Theorie gestrichen, sondern zunächst versucht werden muß, sie nach mehrmaligen Überprüfungen zu integrieren, und nur dann, wenn sie mehrmaligen Überprüfungen nicht standhält, ebenso konsequent gestrichen werden muß. Beispielsweise ist nicht zu leugnen, daß die Unterschiede zwischen den Lebewesen derart groß werden können, daß Darwins Selktionsprinzipien bei den Lebewesen »XXX« zwar weiterhin gelten, aber bei den Lebewesen »YYY« nur noch bedingt, bedingt nämlich dadurch, daß es letztere Lebewesen geschafft haben, mittels bestimmter Kompetenzen der Evolution eine bedingte »Freiheit« - eine Relativfreiheit - abzutrotzen, was dennoch nicht bedeutet, daß sie von ihr ganz unabhängig sein können, sondern ähnliches bedeutet wie das, was die Evolution gegenüber der Kosmogenese tut, indem sie die Lebewesen gegen den Zerfall, gegen die Entropie ankämpfen läßt. Ebenfalls nicht zu leugnen ist, daß die Unterschiede zwischen Geschichtslebewesen derart groß werden können, daß Gruppe A zwar weiterhin ohne Schrift und Historiographie bleibt, aber Gruppe B nicht, denn sie hat mit dem dritten Speichersträger von Information - der Schrift - eine zusätzliche Kompetenz und in der Folge mit der Historiographie noch eine weitere zusätzliche Kompetenz entwickelt und damit der Evolution gegenüber eine weitere bedingte »Freiheit« (Relativfreiheit) erkämpft, was aber immer noch nicht so etwas wie ein Austricksen der Evolution bedeutet. Trotz dieser Unterschiede bleiben auch die Geschichtslebewesen - wie alle Lebewesen - Teil des Kosmos. Man darf nicht vergessen: Geschichtslebewesen »halten« nicht lange, andere Lebewesen schon etwas länger; beide sind lediglich »Blasen« in einem Universum, das vielleicht ebenfalls eine »Blase« ist, wenn auch eine in unvorstellbar großem Ausmaß und mit ebenso unvorstellbar längerem Haltbarkeitsdatum.“
Hubert Brune

„Der Hauptgrund dafür, daß Merschs Theorie richtig ist, liegt darin, daß sie wirklich Evolution ohne Ausnahmeregeln beschreiben kann, was Darwins Theorie von ihrem Anfang an nicht konnte (sie wurde von ihrem Anfang an von vielen auch dahingehend kritisiert) und immer noch nicht kann, denn das demographisch-ökonomische Paradoxon falsifiziert Darwins Selektionsprinzipien insofern, als eben die folgende Darwinsche Aussage falsch ist: *Die meisten Nachkommen haben immer nur die Fittesten: die Selektierten. Darwins Fehler war, daß er Malthusianer war, obwohl schon einige Jahre vor dem Erscheinen von Malthus’ »Bevölkerungsgesetz« (1798) bekannt war, daß z.B. die Adeligen als die Herrschenden (Fittesten) immer weniger und die Nichtadeligen als die Nichtherrschenden (Nichtfittesten) immer mehr Nachkommen hatten. Daß dies damals schon bekannt war, war auch der Grund dafür, daß Malthus eine damals schon falsche Bevölkerungstheorie zur Welt brachte. Malthus’ Bevölkerungstheorie ist eine aristokratiefreundliche und demokratiefeindliche, also volksfeindliche und deshalb im Grunde auch bevölkerungsfeindliche, jedenfalls massenfeindliche Theorie.“
Hubert Brune

„Merschs Evolutionstheorie ist insofern nicht neu, als z.B. Schopenhauer und Nietzsche bereits ähnliche, wenn auch nicht genau gleiche Evolutionstheorien im Rahmen der Lebensphilosophie veröffentlicht haben.“
Hubert Brune

„Der 1948 gegründete Staat Israel rechtfertigt seine Existenz mit dem Nationalsozialismus.“
Hubert Brune

„Die Beatles seien bekannter als Jesus, sagte John Lennon einmal, ohne zu wissen, daß Adolf Hitler bekannter als die Beatles, bekannter als Jesus, ja der bekannteste Mensch überhaupt ist.“
Hubert Brune

„Der 1948 gegründete Staat Israel rechtfertigt seine Existenz mit dem Nationalsozialismus.“
Hubert Brune

„Hört auf zu atmen, denn auch die Nazis haben geatmet! Alles, was die Nazis getan haben, sei des Teufels, sagen die bei uns Herrschenden. Die Nazis haben geatmet, also dürft ihr nicht mehr atmen! Das ist der Befehl, den die bei uns Herrschenden letztlich umgesetzt sehen wollen. Dieses Umerziehungslager namens Bundesrepublik ist eine von Lobbygruppen und deren Parteien strukturierte Diktatur!“
Hubert Brune

„Die nationalsozialistischen Herrscher des Dritten Reiches gaben u.a. die Parole aus: Du bist nichts, dein Volk ist alles. Die internationalsozialistischen Herrscher der Bundesrepublik geben die Parole aus: Du, das Deutsche Volk, bist nichts, der, die, das Fremde ist alles. Anders gesagt: Es hat sich nur das Vorzeichen geändert. Ansonsten hat sich nichts geändert: Diktatur, Zensur, Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit - von 1933 bis heute!“
Hubert Brune

Demokratie ohne Demos ist Kratie, d.h. Herrschaft. Kratie gegen den Demos ist Herrschaft gegen das Volk. Kratie gegen die Demokratie ist Herrschaft gegen die Volksherrschaft. Von 1933 bis heute haben wir hier bei uns nichts anderes erlebt. Und immer stand und steht dabei Hitler mit seinem Nationalsozialismus im Mittelpunkt. So hat er es ja auch gewollt.“
Hubert Brune

„Eine Vorzeichenveränderung nützt uns gar nichts, weil sich ansonsten nichts geändert hat. Diktatur, Zensur, Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit - von 1933 bis heute!“
Hubert Brune

„In den 1960er Jahren war eine Reaktion, wie sie Konrad Adenauer auf eine Bemerkung des israelischen Ministerpräsidenten Eschkol zur 12-jährigen nationalsozialistischen Entgleisung der deutschen Geschichte machte, noch völlig selbstverständlich: »Ich fliege gleich zurück, Sie haben das Deutsche Volk beleidigt.« Und: »Der erschrockene Eschkol entschuldigte sich, und die Angelegenheit war bereinigt ....« (Ernst Nolte, Historische Existenz, 1998, S. 658). Wie schnell sich das - und nur das (denn die Geschichte kann sich ja nicht nachträglich ändern) - geändert hat, zeigt sich, wenn man Adenauers demokratische Reaktion vergleicht mit jener antidemokratischen, die sich seit Ende der 1960er Jahre immer mehr durchgesetzt hat: »Ich fliege gleich zurück, Sie haben das deutsche Volk nicht beleidigt.« Dieser diskriminierende Antidemokratismus ist bei uns typisch für alle linksfaschistischen Rassisten!“
Hubert Brune

„Linksfaschistischer Rassismus wird bei uns mittlerweile befohlen, während gleichzeitig so getan wird, als gäbe es nur rechtsfaschistischen Rassismus. Nur ein Beispiel unter vielen: In Stellengesuchen für den Öffentlichen Dienst zeigt unser Parteienstaat seinen Rassismus mittlerweile auch schon offen (und mit demselbem Stolz wie vor ihnen die Nazis): »Ausländer/innen bevorzugt«! Das ist linksfaschistischer Rassismus! Auch dieses Beispiel verdeutlicht, daß aus der Geschichte nicht gelernt worden ist, sondern umgekehrt, weil lediglich die Vorzeichen geändert worden sind. Vielleicht wird ja bald auch auf den Öffentlichen Bänken der Satz zu lesen sein: »Nur für Semiten«!“
Hubert Brune

„Es geht nicht um Nazis, wenn der Verdacht oder sogleich der vourteilsvolle Ruf ertönt: »Nazi«, »Nazis«, »Nazis raus« u.s.w. - worum es geht, ist ganz was anderes, nämlich den »Nazi« als Schrecken deswegen immer wieder an die Wand zu malen, um die von oben befohlene linksfaschistische, linksrassistische Diktatur noch mehr stablisieren zu können. Wie schon mehrfach gesagt: Es hat sich nur das Vorzeichen geändert. Ansonsten hat sich nichts geändert: Diktatur, Zensur, Umerziehung, Demokratiefeindlichkeit - von 1933 bis heute! Die Diktatur von rechts dauerte bei uns nur 6 bzw. 12 Jahre, nämlich von 1933 bis 1939 bzw. 1945, aber die Dikatur von links dauert bei uns von 1945 bzw. »1968« bis heute, und keiner weiß, wie lange sie noch andauern wird, wann endlich die Befreiung von diesem Schrecken ohne Ende kommen wird.“
Hubert Brune

„Man ist doch nicht einfach deshalb ein »besserer Mensch«, weil man vom Haß auf irgendeine »fremde Rasse«, irgendein »fremdes Volk«, irgendeine »fremde Nation« zum Haß auf die »eigene Rasse«, das »eigene Volk«, die »eigene Nation« gewechselt hat. Im Gegenteil!“
Hubert Brune

„Ein »Embryonenschutzgesetz« derjenigen Menschen, die die Abtreibung fördern und fordern, ist eine Lüge. Eine »Gesellschaft« wie die bundesrepublikanische, in der täglich (!) rund 1000 (!) Abtreibungen (!) praktiziert werden, hat kein Recht, ihr angebliches »Schutzgesetz« ausgerechnet »Embryonenschutzgesetz« zu nennen. Keiner ihrer Mörder hat dieses Recht. Seit wann nennt sich ein Mörder »Opferschützer«?“
Hubert Brune

„»Sie brauchen eine Gesellschaft mit Problemen, damit sie einen Job haben«, so Lulus richtige Beurteilung ihrer Kontrahenten, die alle angeblich Soziologen sind und mit Soziologismen nur so um sich werfen. Einer dieser Soziologisten bestätigte Lulu auch prompt, obwohl er glaubte, mit seinem Wunschdenken kontern zu können: »Eine menschliche Gesellschaft wird immer Probleme haben.« Anders gesagt: Solange Menschen noch existieren werden, soll auch der Soziologismus bzw. Sozialismus existieren! Hilfe! Größenwahnsinniger und scheinheiliger geht’s kaum noch! In Wirklichkeit ist es mit der Problemüberwindung eher genau umgekehrt. Jedenfalls würden wir einen Großteil der Probleme im gesamten Westen überwinden, wenn wir den Soziologismus überwinden würden. Was für Mediziner (vor allem: Psychiatrer) und Psychologen (vor allem: Psychotherapeuten) gilt, gilt auch für die Soziologen (vor allem: Politologen, Sozialarbeiter u.ä.): sie brauchen, um selbst überhaupt existieren zu können, jene Menschen, die irgendwie »krank« oder »problematisch« sein sollen. Also werden permanent neue und immer mehr neue »Krankheiten« und »Probleme«, folglich immer mehr »Kranke« und »Problematische« erfunden. Mit möglichst fremdsprachlichen Umschreibungen werden diese »Krankheiten« und »Probleme« zum Schein in Watte gehüllt, um das »Kranksein« und »Problem(atisch)sein« als »angenehm« verkaufen zu können sowie die »Kranken« und »Problematischen« dazu zu motivieren, ebenfalls per Propaganda möglichst viele neue »Kranke und »Problematische« zu erfinden, zu »produzieren«. Das ist schon großer Wahnsinn! Der neue Faschismus ist schon lange da! Eine seiner Hauptbrutstätten waren und sind diese eben genannten Disziplinen - gefördert und gefordert von Politik, Medien, Justiz und (last but not least) Finanz. Sie alle profitieren davon! Sie haben dieses Wahnsystem einst »aus dem Nichts kreiert«, um davon profitieren zu können, und profitierten und profitieren davon auch - sehr sogar! Wie lange noch?“
Hubert Brune

„Das ganze europäische System stinkt mittlerweile so sehr nach Dekadenz und „lebt“ nur deswegen noch, weil es seine Probleme und Krankheiten auf alle den in diesem System Herrschenden sowie - anteilsmäßig bzw. mitläufermäßig - ihren Erfüllugsgehilfen in ihrem jeweiligen Größen- und Verfolgungswahn als bedrohlich erscheinenden Menschen überträgt und sich davon »ernähren« kann. Wie lange noch?“
Hubert Brune

Was die soziologistischen bzw. sozialistischen Ideologen an Märchen erzählen, ist an Dummheit und Größenwahn kaum noch zu überbieten: Der Mensch sei kein biologisches Wesen mehr, sondern nur noch ein soziologisches bzw. soziales (Wahnsinn!) - wer glaubt denn so etwas? Der Mensch als außerirdisches, wahrscheinlich sogar außeruniverselles bzw. außerkosmisches Wesen? Wahnsinn! Wer glaubt so einen Unsinn? Menschen sind Lebewesen - und man muß noch nicht einmal Darwinist sein, um das zu wissen. Die Lehre vom Leben heißt Biologie (von: bioV, bios, „Leben“ und logoV, lógos, „Lehre“), und da alle Menschen Lebewesen sind, sind sie - wissenschaftlich gesprochen - Teil der Biologie.“
Hubert Brune

„Merschs Gegnern zufolge soll es für Menschen keine Biologie und demzufolge auch keine Chemie sowie keine Physik geben, denn Merschs Gegner behaupten ja, daß Menschen keine biologischen Wesen, keine Lebewesen seien. Wer sagt, daß Menschen keine biologischen Wesen, keine Lebewesen seien, sagt nicht nur, daß in Menschen keine biologischen Prozesse stattfänden, sondern implizit auch, daß in Menschen keine chemischen und keine physikalischen Prozesse stattfänden. Man muß sich das einmal vorstellen: Merschs Gegner sind streng systemkonform, politkorrekt, vertreten also eine „Meinung“, die nicht zufällig auch die der Herrschenden ist. Was folgt daraus? Folgt daraus, daß zukünftig Wissenschaftsbereiche wie Physik, Chemie und Biologie verboten werden? Wahrscheinlich, oder? Wird man sich bald wieder - wie vor langer und für lange Zeit schon einmal - dafür schämen müssen, einen Körper zu haben? Wahrscheinlich, oder? Ähnlich wie die Psychologisten versuchen die Soziologisten, alle Wissenschaftbereiche zu unterwandern und zu erobern, weil sie selbst keine eigenständigen Wissenschaftsbereiche sind, aber so tun, als wäre es andersherum, also falsch! Sie können damit aber letztlich nur Erfolg haben, wenn es ihnen gelingt, alle Wissenschaftsbereiche - insbesondere die, von denen sie als Unterbereiche bzw. Unterdisziplinen am meisten abhängig sind - zu verleugnen, zu diskreditieren, kurz: ihnen die Kompetenz zu stehlen! Wundern Sie sich also nicht über einen Soziologismus und/oder einen Psychologismus als eine in Zukunft fest installierte Neureligion mit dem Verbot aller Wissenschaftsbereiche!“
Hubert Brune

„Ausgerechnet ein Demokratie und Freiheit mit Füßen tretender Parteienstaat befiehlt anderen Staaten, Demokratie und Freiheit in ihrem Land einzuführen.“
Hubert Brune

„Wer - wie unser Parteienstaat - Freiheit und Demokratie mit Füßen tritt und z.B. die freie Meinungsäußerung und weitere unbedingte Voraussetzungen für Freiheit oder z.B. die Homogenität bzw. die Gefühle für Gemeinschaft oder Nation und weitere unbedingte Voraussetzungen für (das Funktionieren von) Demokratie tabuisert, verbietet und zerstört, hat nicht das Recht, andere Staaten aufzufordern, Freiheit zuzulassen und Demokratie einzuführen bzw. die unbedingten Voraussetzungen zu erfüllen, um Freiheit zulassen und Demokratie einführen zu können. Jedes Kind weiß, daß das, was gepredigt und nicht vorgelebt wird, nur ein schlechtes Beispiel und also auch nicht nachahmungswürdig sein kann. Unsere Herrschenden kennen die Voraussetzungen für Freiheit und Demokratie ganz genau und mißachten, tabuisieren, verbieten und zerstören sie mit ihren Verordnungen, ihren Gesetzen (z.B. auch mit ihrem § 130 StGB), ihrer negativen Bevölkerungspolitik u.v.m.. Sind nämlich die Voraussetzungen für Demokratie zerstört, ist die Diktatur noch viel leichter als jetzt schon durchführbar.“
Hubert Brune

„Der Euro sei „eingeführt worden, weil unsere Nachbarstaaten die D-Mark als eine Diktatur empfunden“ hätten, so der ehemalige Finanzminister Theo Waigel, der hier ausnahmsweise nicht gelogen hat. Selbstverständlich haben unsere Nachbarn die Gelegenheit ergriffen, sich als „Opfer“ hinzustellen (Viktimologie), eine „böse Diktatur“ zu unterstellen, und vollends absurd wurde es erst dadurch, daß die micheligen bundesrepublikanischen Politiker ihnen das auch noch geglaubt haben und ihre Wähler, Steuerzahler, Unternehmer, Arbeitnehmer u.s.w. - also: die Deutschen -, ohne sie zu fragen (eine Volksabstimmung wäre eindeutig gegen den Euro ausgefallen), anschließend per Diktat zwangen, die D-Mark aufzugeben. Die D-Mark war die stärkste Währung der Welt. Überall in der Welt galt sie als Zahlungsmittel (in Kroatien hat man für sie sogar ein Denkmal gebaut). Jetzt stellen Sie sich vor, daß die US-Amerikaner ihren Dollar - die zweitstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Dollar als Diktat empfänden, oder die Japaner ihren Yen - die drittstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Yen als Diktatur empfänden. Das ist undenkbar! Der Euro ist eben neben vielen anderen auch ein Beweis dafür, daß es bei uns eine Demokratie nicht gibt, wohl aber eine von den Ausländern und der ihre Interessen vertretenen Bundesregierung diktatorisch verordnete Deutschfeindlichkeit. Der Antideutschismus (Antigermanismus) ist mitterweile das geworden, was von 1933 bis 1945 der Antijudaismus (Antisemitismus) war.“
Hubert Brune

„Die Nichttauglichgkeit fast aller anderen Europäer der sogenannten »Euro-Zone« müssen wir, die Deutschen, finanzieren (von den heute insgesamt 16 Euro-Ländern stehen 13 kurz vor der Staats- und Bankenpleite [Stand: 2010]). Von den anderen EU-Ländern (Nicht-Euro-Länder; Anzahl heute: 11) reden wir gar nicht erst, denn die werden ja eh von uns Deutschen finanziert. Alles bezahlen die Deutschen. Das sind wir als Weltmeister ja schon gewohnt. Auch im Helfen und besonders im finanziellen Helfen sind wir - mit weitem Abstand - Weltmeister. Staatlich, also steuerlich sind wir Hilfe- und Zahl-Weltmeister, privat sind wir Spenden-Weltmeister. Jeder Mensch auf der Welt wird von Deutschen finanziell kräftig unterstützt. Alles bezahlen wir!“
Hubert Brune

„Seit 1919 bezahlen wir den Westen und zum größten Teil auch den Rest der Welt. Die kurze Unterbrechung einiger Jahre während der Ära des Nationalsozialismus hat nicht das erwartete Ende, sondern seit 1945 eine enorme Erhöhung der Zahlungen gebracht - das ist einzigartig in der Weltgeschichte, und zwar ganz besonders in quantitativer, aber eben auch in qualitativer Hinsicht. Wo das Geld landet, wissen die meisten Deutschen gar nicht. Sie wissen häufig auch auch gar nicht, wofür und wie verlogen das alles ist, besonders die Begründungen der Zahlungsempfänger. Wir zahlen heute - nur z.B. (!) - für den 1. Weltkrieg, den 2. Weltkrieg und den 3. Weltkrieg. Die wichigsten Stellen, wo das Geld hauptsächlich landet, könnte ich jetzt ad hoc auf dem Globus markieren, und die anderen Stellen brauche ich nicht zu markieren, weil sie den ganzen Rest der Welt (einzige Ausnahme: Deutschland) umfassen.“
Hubert Brune

„Wenn Deutschland heute ganz plötzlich als Finanz- und Wirtschaftsstandort wegfallen würde, würde das den Ruin ganz Europas und auch weite Teile der restlichen Welt bedeuten. Diese entstandene Lücke würde auch nicht wieder ausgefüllt werden können, weil auch zum Finanz- und Wirtschaftswesen zwei Voraussetzungen gegeben sein müssen: (1.) eine genetische Disposition, (2.) eine bestimmte anerzogene Mentalität. Erstere ist biologisch, letztere kulturell bedingt. Die kulturelle Erziehung - Bildung - zu den meisten Kompetenzen dauert sehr lange, und diese Kompetenzen können nicht, wie Marxisten und andere linke Spinner glauben, dadurch erworben werden, daß z.B. die Inkompetenten die Kompetenten vernichten und sich an deren Stelle setzen. Bei einer solchen Besetzung ist es im Falle von sogenannten »Revolutionen« bisher immer geblieben - das hat bereits die Geschichte oft genug gezeigt -, und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. Ein Ersatz der Kompetenten durch Inkompetente funktioniert nicht, denn die Inkompetenten müssen, um Kompetente werden zu können, (a) den Willen dazu haben und (b) dazu ermutigt werden. Ein solcher Prozeß ist kulturell, kulturgeschichtlich bedingt und dauert sehr lange.“
Hubert Brune

„Wie viele dämliche linke Experimente müssen wir eigentlich noch hinnehmen, bis die linken Spinner endlich kapieren, daß es im Leben keine Gleichheit gibt, daß man Erfolgreiche nicht einfach nur vernichten muß, um deren Positionen ersetzen und dann genauso erfolgreich sein zu können. Erfolg mag nicht selten sogar auf völlig unverdiente und moralisch zu verurteilende Weise zustande gekommen sein - das mag auch ich nicht -, aber das ändert nichts an dem wie ein Gesetz wirkenden Grundsatz, daß die oben erwähnten Voraussetzungen für den Erfolg gegeben sein müssen. Sind sie es nicht, dann wird sich der Erfolg entweder gar nicht oder nur für kurze Zeit zeigen. Ungerechtigkeit gab es immer, Ungerechtigkeit wird es immer geben. Und gerade die Linken haben - ausgerechnet im Namen der »Gerchtigkeit« - bisher am meisten Ungerechtigkeit produziert. Und gerade die Linken, die vorgeben, sich für Geschichte zu interessieren, haben von Geschichte am wenigsten Ahnung. Das kann auch gar nicht anders sein, weil sie ja aus der Geschichte nichts gelernt haben.“
Hubert Brune

„Jeder der in Brüssel vertretenen Bürokraten ähnelt dem Deutschen Michel.“
Hubert Brune

„Die Europäische Union ähnelt dem 1. Deutschen Reich, dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, und könnte auch Europäische Union Deutscher Wirtschaft oder Europäische Union Deutscher Währung oder Europäische Union Deutscher Finanzierung oder kurz 4. Deutsches Reich heißen, und weil sie ja primär aus wirtschaftlichen Gründen zusammenhält, ähnelt sie vielleicht noch mehr der Deutschen Hanse.“
Hubert Brune

„Politisch aber betreibt die EU, was sie bedeutet: Europas Untergang. Dagegen betrieb sowohl das 1. Deutsche Reich, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, als auch die Deutsche Hanse den Aufstieg Europas, also: Europas Aufgang. Zur Orientierung folgendes Beispiel: 15. / 16. Jahrhundert bedeutet für das Abendland das Erreichen des kulturellen Höhepunktes; (21.) 22. / 23. Jahrhundert bedeutet für das Abendland das Erreichen des kulturellen Tiefpunktes (zivisliatorischen Höhepunktes)! Diese beiden Zeiten sind also, so gesehen, oppositionell zu verstehen.“
Hubert Brune

„Alle Parteien, die bei uns regieren - »regieren« bedeutet in diesem Fall: den Untergang organisieren, u.a. auch mit Hilfe der EU, deren Programm Europas Untergang (EU) ist -, sind ausschließlich solche Parteien, die den Buckel vor jeder Minderheit machen und also dem Ausland dienen, während sie die Mehrheit mittels »Umerziehung« zum Selbsthaß verpflichten und das Inland tabuisieren. Diese Parteien mit ihrem Regierungs-Elfenbeinturm, dem Parteienstaat, gehören abgeschafft.“
Hubert Brune

„Im Vergleich zu unseren verantwortungsunwilligen Parteien von heute waren die Parteien der Weimarer Republik geradezu allerhöchstverantwortlich. Unsere heutigen Parteien gehören verboten, denn deren Vertreter, die aus der Geschichte nichts gelernt haben und auch nichts lernen wollen, leben von der Volksverhetzung. Diese Parteien sind verfassungswidrig, und nur weil bei uns die Volksverhetzung einerseits gegenüber Minderheiten strafbar und andererseits gegenüber der Mehrheit erlaubt ist (meistens sogar gewünscht oder geradezu gefordert wird, z.B. durch die Verpflichtung aller Loyalen, die Mehrheit der Gesellschaft zum Selbsthaß zu erziehen), ist es diesen Parteien möglich, sich mit ihrem System, dem Parteienstaat, gegen Demokratie und also Volk (= Demos) durchzusetzen. Unsere heutigen Parteien mit ihrer Rassenhetze gehören verboten!“
Hubert Brune

„So wie die Etablierten im Dritten Reich gegen die Juden und alles Jüdische hetzten, so hetzen die heutigen Etablierten in der Bundesrepublik gegen die Deutschen und alles Deutsche. Die heutigen bundesrepublikanischen Etablierten und ihre Loyalen, Mitläufer sowie »Trittbrettfahrer« haben also wirklich nichts aus der Geschichte gelernt - im Gegenteil: wären sie plötzlich in die Zeit des Dritten Reiches versetzt, so wären sie wegen ihrer Machtgier genau diejenigen, die sie angeblich bekämpfen: Nazis. Es sei hier an einen Satz von Richard von Weizsäcker erinnert: Bevor heute die bundesrepublikanischen Menschen über Menschen im Dritten Reich zu urteilen beginnen, müssen sie wissen, wer sie selbst im Dritten Reich gewesen wären.“
Hubert Brune

„Weil es ihrem Weg zur Macht dient, für sie dazu auch noch glücklicherweise in alle klassischen Vorstellungen und Klischees paßt, beklagen die Minderheiten immer wieder, sie seien die »Sündenböcke«. Doch: Ist es z.B. in der Türkei üblich, daß zuerst immer über Türken und alles Türkische geschimpft und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das Wort »Türkei« bzw. »Türke(n)« bzw. »türkisch« vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann? Ist es z.B. in Rußland üblich, daß zuerst immer über Russen und alles Russische geschimpft wird und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das Wort »Rußland« bzw. »Russe(n)« bzw. »russisch« vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann? Nein, das ist nicht so! Liebe Immigranten, Sie kennen nur die Wirklichkeit in Deutschland nicht - wahrscheinlich kennen Sie sie nicht wegen Ihrer fehlenden Bereitschaft zur Integration -, denn in Deutschland ist genau das der Fall: In Deutschland ist es seit den 1960er Jahren üblich, daß zuerst immer über Deutsche und alles Deutsche geschimpft und alles Ausländische gelobt wird, daß jeder Satz, in dem das Wort »Deutschland« bzw. »Deutsche(r)« bzw. »deutsch« vorkommt, immer nur negativ bewertet ist - und zwar mit so einer verdammt präzisen Sicherheit, daß man die Uhr danach stellen kann! In Deutschland ist die Mehrheit der Sündenbock! Und das wissen alle Immigranten spätestens nach dem dritten Tag ihrer Einreise in dieses schöne Deutschland - und für die Immigranten muß Deutschland wohl ganz besonders schön sein, denn sonst wären sie ja nicht in Deutschland!“
Hubert Brune

„Wer also in Deutschland behauptet, ausländische Minderheiten würden in Deutschland diskriminiert, der gehört nicht zu den Diskriminierten oder Sündenböcken, sondern oft zu denjenigen, die an die Macht wollen bzw. die bereits erreichte Machtposition verteidigen oder gar weiter ausbauen wollen - und als Bühne dafür bietet sich kein anderes Land so gut an wie Deutschland, weil in Deutschland alle Minderheiten am meisten geschützt und gefördert werden, während die Mehrheit diskrimiert wird, »volksverhetzt« werden darf - ja sogar: soll (!) - und deshalb auch tatsächlich permanent zum Sündenbock abgestempelt wird. Ganz besonders deutlich zeigen dies die Medien mit ihren »Inquisitonen«, »Hexenprozessen« und sonstigen »Schauprozessen«, kurz: ihrem hinter Scheinkorrektheiten versteckten linskfaschistischen Terror.“
Hubert Brune

„In der heutigen Globalismus-Welt gilt zusätzlich zu beachten, daß eine in einem westlichen Land existierende Mehrheit wegen der Globalpolitik nur noch eine Minderheit ist, während die in einem westlichen Land existierenden Minderheiten schon deshalb keine Minderheiten, sondern in vielen Fällen eher sogar Mehrheiten sind, weil bei uns im Westen jede Minderheit der Welt durch entsprechende Rechte gleich dreimal geschützt und gestärkt wird, nämlich (1.) von Regierung und Teilen des Volkes ihres auserwählen westlichen Landes (2.) von Regierung und Volk ihres Heimatlandes, (3.) von internationalen Institutionen wie z.B. der UNO - und sicher ist, daß in unseren westlichen Gesellschaften, die ja den Globalismus befürworten, die Gesetze der internationalen Institutionen uneingeschränkt gelten. Heutzutage ist es also weniger die Ausnahme als vielmehr die Regel, wenn gerade in westlichen Ländern die jeweilige Mehrheit diskriminiert wird, denn sie ist ja politisch und juristisch nur noch eine Minderheit in der Globalismus-Welt. Deshalb kann unsere Forderung nur lauten: Schützt endlich auch die wirklich diskriminierte Minderheit: die zur globalen Minderheit gewordene nationale Mehrheit!“
Hubert Brune

„Hätte es nach dem 2. Weltkrieg in der Bundesrepublik eine Demokratie gegeben, hätten wir heute die Probleme, die wir haben, nicht. (Das Volk der Bundesrepublik ist leider aber eben nur laut Papier der »Souverän« und in Wirklichkeit der Untertan, Unfreie, Hörige, und dieses genaue Gegenteil zum Souverän kann nicht einfach eine neue Partei gründen und so eine neue Politik betreiben, weil schon jeder Versuch dazu verboten wird [wie das geht, weiß jeder, der das schon mal versucht hat, dessen Partei vom Verfassungsschutz des Parteien-Staates beobachtet, von sogenannten »Undercover«-Agenten des Parteien-Staates ausspioniert, in Verruf gebracht und zuletzt vom Parteien-Staat als wirklichem und antidemokratischem Souverän höchstperönlich verboten worden ist]!).  Die Mehrheit des Deutschen Volkes ist in den wichtigsten Entscheidungen politisch kompetenter als ihre michelige Bundesregierung. Wenn statt der micheligen Bundesregierung das Deutsche Volk entschieden hätte, dann hätten wir heute nicht die riesigen Ausländerprobleme, nicht diese schreckliche EU, nicht den Euro (»Teuro«), nicht dumme militärische Einsätze in der Welt, nicht ähnliches Negatives. Wenn das Deutsche Volk entschieden hätte, dann hätten wir heute immer noch die paradiesischen Zustände von früher, die wir ebenfalls nur dem Deutschen Volk - und natürlich auch dem Deutschen Adel - zu verdanken haben.“
Hubert Brune

„Wie demokratisch wer oder was ist, erkennt man nicht an dem, was auf dem Papier steht, sondern an dem, was praktiziert wird.“
Hubert Brune

„Die Bundesrepublik Deutschland ist vielleicht so demokratisch, wie es der Deutsche Bund war, doch bei weitem nicht so demokratisch, wie es das 2. Deutsche Reich war. Das 2. Deutsche Reich tolerierte die damals extremistische, nämlich kommunistische bzw. marxistische und somit unstürzlerische, revolutionäre SPD: sie war die größte Partei dieser Art - weltweit! Dagegen hat die Bundesrepublik schon Angst vor so harmlosen politischen Gegnern wie z.B. den Republikanern, der DVP, der NPD und der Partei mit dem irreführenden Namen „Die Linke“, von denen nicht einmal annähernd so viel Gefahr ausgeht wie von den kommunistischen Parteien zur Zeit des 2. Deutschen Reiches. Das 2. Deutsche Reich hat echte Oppositionsparteien an der Parlamentsarbeit mitwirken lassen; die Bundesrepublik Deutschland jedoch läßt gar keine echten Oppositionsparteien zu, läßt sie entweder indirekt oder direkt, weil sie sie zuvor in Verruf gebracht hat, verbieten. Ein solcher Staat wie die Bundesrepublik hat mit Demokratie überhaupt nichts im Sinn, ist sogar extrem antidemokratisch und totalitär.“
Hubert Brune

„Wäre es auch in der Zeit des Deutschen Bundes schon Mode - wie später seit 1945 - gewesen, von Demokratie gerade dann um so mehr zu reden, je weniger sie praktiziert wird, dann hätte sich der Deutsche Bund auch Bundesrepublik Deutschland nennen können, denn der Unterschied zwischen beiden liegt tatsächlich lediglich in der Menge des Geredes über Demokratie - und also nicht in der politischen Praxis. Was den demokratischen Anteil an der politischen Praxis angeht, gibt es kaum einen Unterschied zwischen dem Deutschen Bund und der Bundesrepublik Deutschland.“
Hubert Brune

„In der Zeit des 2. Deutschen Reiches regierten der Kaiser und später der Reichspräsident präsidialdemokratisch, und der Reichspräsident wurde direkt vom Volk gewählt. In der Bundesrepublik Deutschland darf sogar der mit fast ausnahmslos repräsentativen Aufgaben betraute Bundespräsident vom Volk nicht gewählt werden. Deutschlands Weimarer Republik praktizierte Volksabstimmungen. Deutschlands Bundesrepublik praktiziert Volksabstimmungen nicht. Im 2. Deutschen Reich wurden die Volksvertreter direkt vom Volk gewählt, und weil die Wahlbeteiligung die Größe des Parlaments bestimmte, hatte sich die Zahl der Sitze im Reichstag der veränderten Wahlbeteiligung anzupassen. In der Bundesrepublik können die Volksvertreter auch über parteienklüngelhafte Listen ins Parlament einziehen, werden also gar nicht gewählt. Im 2. Deutschen Reich funktionierte auch die Gewaltenteilung ohne Klüngel. In der Bundesrepublik gibt es keine Gewaltenteilung, denn Exekutive, Legislative und Judikative werden ausschließlich von den etablierten Parteien bestimmt, die sich in der Sache einig sind, also eine einzige Blockpartei, einen totalitären Parteienstaat bilden. Alle politischen Ämter wurden im 2. Deutschen Reich im Sinne und nur selten gegen den Willen des Deutschen Volkes ausgeübt. Das gesamte Politiksystem und damit auch alle politischen Ämter werden in der Bundesrepublik nicht im Sinne und fast immer gegen den Willen des Volkes ausgeübt.
Hubert Brune

„Demokratie heißt Volksherrschaft. Daran kann niemand etwas ändern. Und da, wo das Volk an der Politik nicht oder zu wenig teilnimmt, wird auch keine oder zu wenig Demokratie praktiziert. Also gibt es in der Bundesrepublik keine oder zu wenig Demokratie. Und da erst dann wirklich von Demokratie gesprochen werden kann, wenn an der politischen Praxis der Anteil der Demokratie mehr als 50% beträgt - und dieser beträgt in der Bundesrepublik eben nur rund 30% -, kann statt »keine oder zu wenig Demokratie« auch »keine Demokratie« gesagt werden. Man kommt also, ob man will oder nicht, zu folgender Schlußfolgerung: Es gibt in der Bundesrepublik keine Demokratie!“
Hubert Brune

„Wenn unsere Politiker mit ihrer Michelei, ihrem Masochismus, ihrer negativen Bevölkerungspolitik u.ä. dysgenischer Politik (in Gesellschaften mit negativer bzw. dysgenische Selektion werden die Fittesten eliminiert und die Unfittesten belohnt) weitermachen, dann werden wir hier Verhältnisse bekommen wie in Israel, wie im ehemaligen Jugoslawien von 1991 bis 1999, wie in Afghanistan seit 2001, wie im Irak seit 2003: Krieg, Terror, Selbstmordanschläge u.ä., wobei ja die verschiedenen Glaubensanhänger untereinander und gegen den inländischen Staat sowie gegen die verschiedenen ausländischen Staaten kämpfen, und zwar einerseits solche, die die verschiedenen Glaubensanhänger vertreten, und andererseits solche, die die UNO vertreten und/oder Besatzungspolitik betreiben. Überall dort, wo die US-Amerikaner versuchen, westliche Verhältnisse einzuführen, führt das zu nur noch mehr antiwestlichen Verhältnissen, und die Islamisten kommen mit Hilfe der von den US-Amerikanern eingeführten Wahlen an die Macht.“
Hubert Brune

„Der Westen ist selbst der Grund für seinen Untergang! Mit seinem Liberalismus (inkl.: Individualismus, Humanitarismus, Kosmopolitismus, Eudämonismus, Solipsismus u.ä.) liefert der Westen selbst die Gründe dafür, daß die westlichen Menschen aussterben, daß der Westen untergeht. Ich schimpfe zwar - und auch mit Recht - auf den Westen, aber nicht, weil ich für den Untergang des Westens wäre, sondern ganz im Gegenteil. Nicht ich und auch nicht die Mehrheit der Westler, sondern die vermeintlichen »Verlierer« und die Mehrheit der Nichtwestler sind dafür, daß der Westen, d.h. die abendländische Kultur - die erfolgreichste Kultur aller Zeiten (!) - untergeht. Wenn der letzte abendländische Wert zu Grabe getragen werden wird, wird niemand mehr trauern, aber die Nichtwestler werden frohlocken wie nie zuvor.“
Hubert Brune

„Mittlerweile schrumpft bei uns schon vieles; zuerst demographisch gesehen, denn es schrumpft die Bevölkerung, es schrumpft vor allem der Anteil der Jungen (und bald wird auch der Anteil der Mittleren, danach auch der Anteil der Älteren schrumpfen); folglich auch sozio-ökonomisch und technisch-wissenschaftlich gesehen, denn es schrumpft der Mittelstand, es schrumpft der Anteil der Intelligenten (mit anderen Worten: es schrumpft der durchschnittliche IQ), es schrumpft der Anteil der Techniker, es schrumpft der Anteil der Wissenschaftler (besonders der Anteil der Mathematiker und der Anteil der Naturwissenschaftler), es schrumpft der Anteil derjenigen, die für den Erfolg einer Gesellschaft (Nation, Kultur), für den Fortschritt der technischen Entwicklung, für die Schaffung von Bildungs-, Ausbildungs- und fast allen anderen Arbeitsplätzen besonders wichtig sind. Dagegen wächst bei uns der Reichtum der Super-Reichen, denn es wächst der Globalismus; parallel dazu wächst die Armut, es wächst die Unterschicht, es wächst das »Prekariat«, es wächst der Anteil der Dummen, es wächst die Parallelgesellschaft, es wächst das Getto, denn es wächst der Anteil der Migranten; passend dazu wächst die Diktatur, es wächst die Verdummung, es wächst der Multi-Kulti-Wahn, es wächst die »Zeusiokratie«, es wächst die Heuchelei, es wächst die Macht durch Viktimologie, es wächst die orwellsche bzw. geheime - nach außen propagandistisch verleugnete und nach innen um so stärker wirkende - Zensur, denn es wächst der Druck, und zwar besonders von der bevölkerungspolitischen und der (immer global[istisch]er operierenden) wirtschaftspolitischen Seite. Unser »Gewinn-und-Verlust-Konto« zeigt also einen »Verlust«, und daraus ergibt sich unser negatives »Schlußbilanz-Konto«: die Quantität sinkt, denn die Bevölkerung schrumpft, während die (Menschen einsparende, die Bevölkerung überflüssig machen wollende) Rationalisierung wächst; die Qualität sinkt, denn die Intelligenz schrumpft, während die Dummheit wächst. Kurz gefaßt lautet unsere »Schlußbilanz«: Quantität und Qualität sinken, weil die Bevölkerung und ihre durchschnittliche Intelligenz schrumpfen. - Gute Nacht!“
Hubert Brune

„Nach dieser »Schlußbilanz« brauchen wir Westler (Abendländer) - jedenfalls dann, wenn wir so weitermachen -, keine neue »Eröffnungsbilanz« mehr zu eröffnen. Denn man muß kein großer Interpret sein, um feststellen zu können, daß wir mit dieser »Schlußbilanz« zugeben, unsere Krankheit diagnostiziert und unseren daraus resultierenden Tod prognostiziert zu haben. Daher lautet unsere Gesamtbilanz: Das Abendland, die erfolgreichste und größte Kultur aller Zeiten, riskiert(e) mit seinem faustischen Streben ins Unendliche, besonders seinem in den unendlichen Raum strebenden faustischen Willen sowie seiner ebenso in den unendlichen Raum strebenden Leistungsfähigkeit und seinen leider nicht selten auch übertriebenen Leistungen die geringste kulturelle Lebenserwartung unter allen bisherigen Kulturen. - R. I. P.!“
Hubert Brune

„Wenn man davon ausgehen darf, daß die gesamte Menschheit das westliche (abendländische) Modell oder das, was davon für sie brauchbar ist, immer mehr übernimmt, dann muß auch für sie eine dem entsprechende »Schlußbilanz« aufgestellt werden: Quantität und Qualität werden sinken, weil die Weltbevölkerung und ihre durchschnittliche Intelligenz schrumpfen werden. Doch Vorsicht! Denn noch ist es nicht so weit, die Weltbevölkerung und ihre relativ (d.h. im Vergleich zur durchschnittlichen Intelligenz der Abendländer) geringe durchschnittliche Intelligenz wachsen bekanntlich immer noch. Bevor wir also den Tod der Menschheit prognostizieren, sollten wir erst einmal diagnostizieren, daß die Menschheit noch nicht erkrankt ist. Außerdem ist äußerst fraglich, ob die nicht-westlichen (nicht-abendländischen) Menschen und unter ihnen vor allem die Morgenländer und die Schwarzafrikaner das Modell der westlichen (abendländischen) Kultur oder das, was davon für sie jeweils brauchbar ist, übernehmen werden. Wenn nicht, dann würde die Zukunft der Menschenkultur offen bleiben. Wenn doch, dann würde auch die Menschenkultur untergehen, und das bedeutet nun einmal leider den Tod  a l l e r  Menschen. - R. I. P.!“
Hubert Brune

„Die Schlußfolgerung aus dem in den letzten drei Abschnitten Gesagten ist u.a., daß die westliche (abendländische) Kultur zur Nachahmung dann nicht empfohlen werden kann, wenn sie tatsächlich untergehen würde; und dafür spricht sehr viel, denn die Westler (Abendländer) werden sehr wahrscheinlich aussterben, wenn sie so weitermachen wie bisher. Gleiches gilt für  a l l e  Menschen, wenn sie die Westler (Abendländer) kopieren werden. Ostasien z.B. kopiert schon seit längerem den Westen (das Abendland), allerdings natürlich nicht »eins zu eins«. (Hier und jetzt will ich ein Geständnis machen: Ich liebe die westliche [abendländische] Kultur; ich liebe auch die ostasiatische Kultur.). Die Menschheit darf sich aber, wenn sie weiterhin erfolgreich sein will, nicht der »negativen Selektion« bzw. dem demographisch-ökonomischen Paradoxon unterordnen, wie es immer wieder (in dieser Reihenfolge) die Oberschicht, die Mittelschicht und teilweise sogar auch die Unterschicht in jeder aller bisherigen Kulturen während ihrer zivilisatorischen Phasen getan haben und noch tun (die westliche [abendländische] Kultur seit der Zeit um 1800 und mit immer stärkerer Wirkung auf den Rest der Menschheit). Wenn Kulturen ihren zivilisatorischen Höhepunkt erreichen, treffen sie gleichzeitig die »Bahn« der menschlichen Kultur, und die abendländische Kultur wird mit dem Erreichen ihres zivilisatorischen Höhepunktes sogar auf den zivilisatorischen Höhepunkt der menschlichen Kultur treffen - ein »Volltreffer« (!) -, und deswegen wird es für die nicht-westlichen (nicht-abendländischen) Menschen noch schwieriger sein, die westliche (abendländische) Kultur nicht attraktiv zu finden. Mit anderen Worten: die Wahrscheinlichkeit, daß der Westen (das Abendland) weiterhin und sogar immer genauer kopiert werden wird - wenn auch vielleicht immer noch nicht »eins zu eins« -, wird bis dahin noch steigen, wird also zum Zeitpunkt des »Volltreffers« gestiegen sein, wird also dann höher sein, als sie es jetzt noch ist. Was das bedeutet, dürfte klar sein: Menschen werden die Natur auf typisch faustische (westliche [abendländische]) Weise weiterhin bis ins Unendliche erkunden und in der Folge weiterhin den Globus bis ins Unendliche verwüsten, ihre eigene Umwelt zerstören und so sich selbst töten. Menschen werden sich selbst richten (also auch in dem Fall noch Gott spielen) und als Mörder und Selbstmörder aussterben. - R. I. P.!“
Hubert Brune

„Die Kritik, daß meine Behauptung, die westliche (abendländische) Kultur zu lieben und sie wohl auch am »Leben« erhalten zu wollen, sie aber gleichzeitig als Kultur von Mördern und Selbstmördern zu tadeln und sie wohl auch am »Sterben« sehen zu wollen, ein Widerspruch sei, ist unbegründet, weil sie Fehler enthält, denn die westliche (abendländische) Kultur ähnelt seit ihrer Moderne selbst immer mehr einem Paradoxon, nämlich ihrem eigenen Paradoxon. Jede Kultur trägt in sich ein solches Paradoxon, das mit zunehmenden »Alter« immer deutlicher wird, weil es immer mehr nach außen drängt, als bekäme es immer mehr Macht, als sei in ihm der »Wille zur Macht« am Werk. Die Westler (Abendländer) haben die wissenschaftlich-technische Entwicklung enorm beschleunigt, von der immer mehr und zuletzt sogar  a l l e  Menschen profitieren können, aber die Westler (Abendländer) tragen die Hauptverantwortung auch für alle negativen Nebenwirkungen dieser wissenschaftlich-technischen Entwicklung. Was Krieg bzw. Wirtschaft und Politik (Krieg mit anderen Mitteln) betrifft, so muß man sogar sagen, daß die Westler (Abendländer) a l l e n  a n d e r e n  Menschen sehr viel mehr Unheil gebracht haben, als zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte überhaupt summarisch an Unheil gebracht werden konnte - man kann also in diesem Zusammenhang gar nicht mehr nur von Hauptverantwortung, sondern muß sogar von (ich benutze dieses Wort nicht gern) Schuld sprechen. Was eine zivilisatorische Barbarei ist, was also eine Zivilisationsbarbarei ist, was Zivilbarbaren sind, weiß man wohl erst dann, wenn man Kulturgeschichte und die zu ihr gehörende Zivilisationsgeschichte studiert und dabei realisiert hat, daß nicht die von den Kulturvölkern so genannten »Barbaren«, sondern die Zivilisierten unter den Kulturvölkern die wirklichen, weil grausameren Barbaren sind - frei nach dem Motto: je zivilisierter, um so barbarischer. Dies ist ein Paradoxon und doch nur ein scheinbares, denn es kann aufgelöst werden: Kulturen entstehen und vergehen während der größten Barbarei; sie erreichen zwar zu einer Zeit, in der sie am wenigsten barbarisch sind, ihren kulturellen Höhepunkt, doch sie erreichen zu einer Zeit, in der sie am meisten barbarisch sind, ihren zivilisatorischen Höhepunkt, denn der ist zugleich ihr kultureller Tiefpunkt. In jeder der von mir auf meinen Webseiten präsentierten Kulturen (es sind neun, nämlich: eine »Menschenkultur« und acht »Historienkulturen« innerhalb dieser »Menschenkultur«) werden diese Zeiten besonders intensiv behandelt, wobei jeder kulturelle Höhepunkt wie eine »Sommersonnenwende« und jeder kulturelle Tiefpunkt (zivilisatorische Höhepunkt) wie eine »Wintersonnenwende« beschrieben werden. Bisher haben sieben der acht »Historienkulturen« ihren kulturellen Tiefpunkt (zivilisatorischen Höhepunkt) »überlebt«, und es bleibt abzuwarten, ob die westliche (abendländische) Kultur als die jüngste dieser acht »Historienkulturen« ihn auch »überleben« wird, denn sie wird ihn frühestens im letzten Drittel des 21., wahrscheinlich aber im 22. Jahrhundert, doch vielleicht sogar erst im ersten Drittel des 23. Jahrhunderts erreichen. Es würde zwar außergewöhnlich, aber nicht wirklich wunderlich sein, wenn die westliche (abendländische) Kultur als außergewöhnlichste der acht »Historienkulturen« wegen der eventuell (vgl. faustisch, unendlicher Raum, unendlicher Wille, unendliches Streben u.ä.) geringen kulturellen »Lebenserwartung« ihr »Rentenalter« nicht erreichen würde. Doch das muß nicht so sein. Jedenfalls ist das oben erwähnte Paradoxon weniger ein Paradoxon als ein Fehler, der zurückgeht auf Verwechslungen und Mißverständnisse, z.B. das Mißverständis von »Kultur« und noch mehr das Mißverständis von »Zivilisation« und am meisten sogar das Mißverständnis von »Moderne«.“
Hubert Brune

„Auch die Lebewesen einer jeden Kultur gehen irgendwann wieder in den Zustand hoher Entropie zurück, aus dem sie einst gekommen sind und gegen den sie wie alle offenen Systeme so sehr angekämpft haben. Sie haben eben doch nur mit dazu beigetragen, daß die Entropie in unserem geschlossenen System namens Universum zugenommen hat. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik besagt, daß in einem geschlossenen System die Entropie niemals abnehmen kann. Doch könnte es vielleicht auch sein, daß unser Universum gar kein geschlossens System, sondern ein offenes System ist, oder wenigstens, daß es einst von offen zu geschlossen gewechselt hat? Vielleicht hat doch sogar auch unser Universum im Zustand mit hoher Entropie angefangen (also: nicht mit niedriger, wie die Physik lehrt), sich hin zum Zustand mit niedriger Entropie entwickelt (also: hin zum »Urknall«, den die Physik lehrt) und erst dann die Entwicklung genommen, die die Physik lehrt: vom Zustand niedriger Entropie zum Zustand hoher Entropie. Der Zeitpfeil ist zwar nichts anderes als die Tendenz von Systemen, sich zu einem der zahlreichen natürlichen Zustände mit hoher Entropie zu entwickeln. Trotzdem kann die Behauptung, daß der Anfangszustand unseres Universums ein Zustand mit niedriger Entropie gewesen sei, vielleicht falsch sein. Denn: Warum soll unser Universum ausgerechnet mit einem extrem unwahrscheinlichen Zustand begonnen haben? Die Asymmetrie der Zeit ist eine besonders unnatürliche Eigenschaft unseres Universums. Die Gesetze der Mikrophysik, die allen Vorgängen im Universum zugrunde liegen, unterscheiden nicht zwischen Vergangenheit und Zukunft, und trotzdem begann unser Universum geordnet und wird seitdem immer unordentlicher. Der Zeitpfeil ist eines der krassesten Beispiele für ein uiverselles Merkmal, das die Physiker überhaupt nicht erklären können.“
Hubert Brune

„Es sieht offenbar ganz so aus, als sei die bisher großartigste Erfindung der Natur - das menschliche Gehirn - nichts weiter als ein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Experiment.“
Hubert Brune

 

 

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