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Einführung in die Statistik der Textdateien
„Eröffnungsbilanz“
Gesamtveränderungen
1. TDK-Exkurs
2. TDK-Exkurs
3. TDK-Exkurs
TDK-Ergebnis
TDK-Schlußbilanz
- Textsystematik -
Textarten
Textgattungen
Textfamilien
Textordnungen
Textklassen
Textstämme
Textreich
- Statistik und Ranking zur Textsystematik -
Anzahl der Seiten
Größe der Seiten
Von Seiten abgehende eigen-externe Verweise
Auf Seiten ankommende eigen-externe Verweise
Durchschnitt von Anzahl und Größe
Durchschnitt von abgehenden und ankommenden eigen-externen Verweisen
Durchschnitt von Anzahl, Größe, abgehenden und ankommenden eigen-externen Verweisen
Ränge und Endränge
Deutung

NACH OBEN Einführung in die Statistik der Textdateien

 - Vorrede
 - Textdateien
 - Aspekte
 - Berechnungsperioden
 - Pareto-Verteilung (?)
 - Eröffnungsbilanz
 - Zusatz vom 03.01.2017
 - Textsystematik
 - Zusatz vom 07.01.2017
 - Statistische „Konstanten“ in meinem Webangebot

 

NACH OBEN Vorrede

Im April 2001 veröffentlichte ich erstmals mein Webangebot. Schon zwei Monate später keimte in mir der Gedanke, das Webangebot einer statistischen Untersuchung zu unterziehen, doch umgesetzt wurde dieser Gedanke erst später, zunächst ohne Veröffentlichung im Web. Leider gingen bis 2009 einige Daten, die ich bereits gespeichert (aber noch nicht veröffentlicht) hatte, verloren, so daß es erst ab 2009 zu einer zeitlich verdichteteren Datensammlung kommen konnte, die ich später, nämlich 2010, erstmals im Web veröffentlichte. Veränderungen seit April 2001

 

NACH OBEN Textdateien

Um eine Struktur für die Textdateien zu bekommen, ordnete ich sie zunächst bestimmten Kategorien zu: 1. Grad, 2. Grad, 3. Grad, 4. Grad, Zitate, Verzeichnisse, Navigatoren, Rest. Diese Zuordnung wurde nicht nur nach subjektiven, sondern auch nach objektiven Kriterien getroffen, z.B. orientiert an der Frage nach den Zugriffsmöglichkeiten auf die Textdateien (diesem Aspekt gab ich den Namen „Zugriff“„Zugriff“ als Aspekt), der Bedeutung für Natur, Kultur, Technik, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst, insbesondere bezüglich deren Entwicklungen (Evolution/Geschichte) und der Theoriebiuldung (diesem Aspekt gab ich den Namen „Bedeutung“„Bedeutung“ als Aspekt) oder einem Mix aus beidem (diesen Aspekt gab ich dem Namen „Zugriff/Bedeutung-Mix“„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt). Des weiteren stellte sich die Frage nach den Beziehungen der Textadateien zueinander und zu deren Kategorien sowie auch und immer mehr der Kategerien zueinander.

Textdateien sind verschiedenen Textdateienarten (TextartenTextsystematik) untergerordnet, die wiederum verschiedenen Textdateiengattungen (TextgattungenTextsystematik) untergordnet sind, die verschiedenen Textdateienfamilien (TextfamilienTextsystematik) untergordnet sind, die verschiedenen Textdateienordnungen (Textordnungen [auch: Textdateienkategorien]Textsystematik) untergeordnet sind, die verschiedenen Textdateienklassen (TextklassenTextsystematik) untergordnet sind, die verschiedenen Textdateienstämmen (TextstämmenTextsystematik) untergordnet sind, die einem Textreich (Textsystematik) untergeordnet sind, das neben einem Bildreich, einem Kartenreich und einem Graphikenreich innerhalb meines Webangebots existiert. Bedeutungsvoll für unsere Analyse hier sind vor allem die Textdateienordnungen (Textordnungen) als Textdateienkategorien. Die eben erwähnten acht Textdateienkategorien gehören jeweils zu viert zwei verschiedenen Textdateienklassen (Textklassen) im Sinne von Textdateienkategoriengruppen an, die ich „A“ („Auserwähltes“) und „B“ („Begleitendes“) zu nennen pflege, die den beiden Textdateienstämmen (Textstämmen) „Q“ („Quelltext“) und „Z“ („Zieltext“) innerhalb ein und desselben Textreichs „T“ („Text[reich]“) untergeordnet sind (Textsystematik). Die den Textdateienkategorien (Textdateienordnungen, Textordnungen) unmittelbar übergeordneten zwei Textdateienkategoriengruppen (Textdateienklassen, Textklassen) sind in ihrer Konzeption keineswegs völlig losgelöst voneinander zu verstehen, sondern so, daß die Textdateienkategoriengruppe „B“ als Komplement (Ergänzung) oder Ersatz für die Textdateienkategoriengruppe „A“ und/oder deren Textdateienkategorien fungiert. Die Textdateienkategorien lassen sich daher auch gemäß ihrer Rollen bzw. Funktionen bezeichnen: A1, A2, A3, A4, Ba, Bb, Bc, Bd (siehe Tabelle). Es sind nicht nur jeweils innerhalb von A und B, sondern auch und besonders zwischen A und B viele Kombinationen möglich. Mein Wabangebot ist eben dadurch charakterisiert, daß mein Hauptanliegen, vor allem den Inhalt des Textes der Textdateienkategorie mit der Hauptrolle bzw. Hauptfunktion (A1) zu vermitteln, durch die in obiger Tabelle dargelegte Gliederung der Rollen bzw. Funktionen auf optimale Weise verwirklicht werden kann. Daraus läßt sich schlußfolgern, daß mein Webangebot ein hohe geistige Ansprüche fördernder und fordernder, auf ihnen beruhender, mit vielen, zumeist wissenschaftlich fundierten Belegen, vielen Zitaten und sehr vielfältigen Verzeichnissen sowie einem riesigen Themenkomplex versehener Informationsdienst ist, der sich den Namen „Enzyklopädie“ oder gar „Wissensuniversum“ verdient hat.

Textdateienkategorien der
 Textdateienkategoriengruppe „A“ 
1) Hauptrolle / Hauptfunktion 1. Grad (A1)
2)
3)
Hilfsrolle / Hilfsfunktion Verzeichnisse (A2)
2. Grad (A3) *
4)  Inferiorrolle / Inferiorfunktion  Zitate (A4) *
Textdateienkategorien der
 Textdateienkategoriengruppe „B“ 
a) 3. Grad (Ba)

b)
c)

Navigatoren (Bb)
4. Grad (Bc)
d) Rest (Bd)
 2010 führte eine „Revolution“ (?) zum Rollentausch zwischen den beiden Textdateienkategorien Zitate (vormals A3 [Hilfsrolle]) und 2. Grad (vormals A4 [Inferiorrolle]). Mehr

Die Hauptrolle A1 bedeutet, daß sie hauptsächlich für den botschaftlichen Inhalt meines Webangebots steht. Hilfsrollen bedeuten, daß sie die Hauptrolle dabei unterstützen und ergänzen, nämlich als Hilfsrolle A2 primär über Verweise und Anker und als Hilfsrolle A3 primär über Texte und Bilder. Die Inferiorrolle A4 steht für die nicht ganz so relevanten wenigen Aufgaben, die übrig bleiben, wenn weder die Hauptrolle noch die Hilfsrollen sie erfüllen können.

Innerhalb der Textdateienkategoriengruppe „B“ können die vier Rollen ähnlich verstanden werden, obwohl sie ursprünglich aus den Hilfsrollen und der Inferiorrolle der Textdateienkategoriengruppe „A“ hervorgegangen sind. Sie können daher bei Bedarf auch den Hilfsrollen und der Inferiorrolle der Textdateienkategoriengruppe „A“ zugeordnet werden, wobei die Zuordnung der Navigatoren zu den Verzeichnissen sogar nahezu verpflichtend ist. Abgesehen von dieser Zuordnung existiert die Textdateienkategoriengruppe „B“ nur noch aus historischen Gründen, und diese historischen Gründe sind es wiederum, die die Zuordnung so unproblemtisch machen, besonders diejenige der Navigatoren zu den Verzeichnissen.

Die erwähnte Struktur läßt sich auch auf die vier Textüberordnungen (Textüberordnungen) anwenden. Hieraus läßt sich noch etwas genauer erkennen, wie mein Webangebot als Enzyklopädie () entworfen wurde. In der Enzyklopädie sind ein Hauptthema () und eine aus vier Einzeltheorien (Vier EinzeltheorienVier EinzeltheorienVier Einzeltheorien) bestehende Gesamttheorie () mitenthalten, wodurch die Enzyklopädie aufzublähen droht. Dieses Aufblähen betrifft vor allem die Hauptrolle (Hauptfunktion), die alle vier Grade (G [1. bis 4. Grad]) innehaben, der 1. Grad zu 100%, die anderen Grade zu immerhin mehr als 80%, und unter diesen drei Graden kommt der 3. Grad derzeit (Letzte Aktualisierung) den 100% am nächsten (Mehr). Eine derart umfangreiche Enzyklopädie bedarf einer ebenso umfangreichen Unterstützung, und zwar hinsichtlich aller drei oben schon erwähnten Aspekte: Zugriff, Bedeutung, Zugriff/Bedeutung-Mix (Aspekte). Also mußte ich für die erste Hilfsrolle (Hilfsfunktion) Verzeichnisse und Navigatoren als die den Zugriff auf die Hauptrolle (Hauptfunktion) regelnde Hilfe und für die zweite Hilfsrolle (Hilfsfunktion) Zitate als die von anderen Personen stammende, die Bedeutung der Hauptrolle (Hauptfunktion) zumindest teilweise unterstützende Hilfe verwenden. Dem Rest gab ich die Inferiorrolle (Inferiorfunktion).

  Textüberordnungen
I) Hauptrolle / Hauptfunktion G (1. bis 4.Grad)
II)
III)
Hilfsrolle / Hilfsfunktion VN (Verzeichnisse und Navigatoren)
Z
(Zitate)
IV)  Inferiorrolle / Inferiorfunktion  R (Rest)

 

NACH OBEN Aspekte

Nachdem ich die diachronen (historischen) Daten mit dem Titel Veränderungen seit April 2001 von den synchronen (aktuellen) Daten getrennt hatte, erschien mir jene Trennung innerhalb dieser, die den eben schon erwähnten Zusammenhang mit den Aspekten berücksichtigt, sehr sinnvoll zu sein, bevor ich diese Beziehungen (wieder) in die Statistik integrierte: Anzahl und Größe einerseits und Verweise und Anker andererseits, weil ich bei der Erstellung der Statistik von den vier Datenmerkmalen Anzahl, Größe, Linkanzahl, Ankeranzahl ausging und auch deren Beziehungen untereinander untersuchen wollte.

 

NACH OBENBerechnungsperioden

Die Berechnungsperioden für die Textdateien, deren Kategorien und deren Gruppen beziehen sich erst ab dem 01.01.2013 jeweils auf genau ein Jahr, für die Zeit davor müssen Berichtigungen vorgenommen werden, wenn sie sich statistischerseits dennoch auf ein Jahr beziehen sollen:

 Berechnungspperiode  Auf 1 Jahr reduzierender Divisor   

 * Die Daten für die Jahre 2001, 2002, 2003, 2004, 2005 sowie 2007 und 2008 sind leider aus Versehen gelöscht worden. 

 

 

01.04.2001–25.10.2006 5,51
26.10.2006–03.03.2009 2,36
04.03.2009–20.08.2010 1,46
21.08.2010–28.08.2011 1,03
29.08.2011–31.12.2012 1,34

 

NACH OBENPareto-Verteilung (?)

Sehr angetan war ich von der Idee, daß jede oder fast jede Verteilung der Textdateien und Textadateienkategorien eine „Pareto-Verteilung“ („20/80-Regel“) beinhalten könnte, weshalb ich jeden Aspekt und jedes Datenmerkmal daraufhin überprüfte, wie sich an den TK-Exkursen 2 und 3 besonders gut erkennen läßt. Zwar läßt sich die „Pareto-Verteilung“ vorschnell und leichtfertig in alles hineindeuten, aber als Tendenz ist sie tatsächlich in vielen Phänomenen enthalten. Für mein Internetangebot sollte sich bezüglich der Aspekte heraustellen, daß die „Pareto-Verteilung“ am meisten auf die Aspekte „Bedeutung“ („Bedeutung“ als Aspekt„Bedeutung“ als Aspekt„Bedeutung“ als Aspekt), „Zugriff“ („Zugriff“ als Aspekt„Zugriff“ als Aspekt„Zugriff“ als Aspekt), „Zugriff/Bedeutung-Mix“ („Zugriff/Bedeutung-Mix“ als Aspekt„Zugriff/Bedeutung-Mix“ als Aspekt) und „Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ („Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt„Textdateien-Seitenverweise-Verhältnis“ als Aspekt), etwas weniger bezüglich des Aspekt „Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ („Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ als Aspekt„Anzahl und Größe von der »Größendurchschnittstextdatei« aus gesehen“ als Aspekt) und am wenigsten auf den Aspekt „Anzahl-Größe-Verhältnis“ („Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt„Anzahl-Größe-Verhältnis“ als Aspekt) zutrifft (Mehr). Was die Verweise als Datenmerkmal angeht, so sollte sich herausstellen, daß es gleich mehrere Verhältnisse gibt, die darauf schließen lassen, daß hier eine „Pareto-Verteilung“ gegeben ist, z.B. das der internen und externen zu allen Links (Verhältnis der internen und externen zu allen LinksVerhältnis der internen zu allen LinksVerhältnis der internen zu allen Links), wenn vorausgesetzt wird, daß interne Links ein Indiz dafür seien, daß externe Links auf sie bzw. die sie beherbergenden Textdateien verweisen, oder das der Anker zu den externen Links (Verhältnis der Anker zu den externen Links), wenn vorausgesetzt wird, daß Anker ein Indiz dafür seien, daß externe Links auf sie bzw. die sie beherbergenden Textdateien verweisen.

2009 las ich Norbert Bolz’ im selben Jahr erschienenes Buch „Diskurs über die Ungleichheit“ (Bolz), und diese Lektüre war der Grund für meine Idee, daß eben auch jede oder fast jede Verteilung der Textdateien und Textadateienkategorien eine „Pareto-Verteilung“ („20/80-Regel“) sein könnte, daß es zumindest lohnenswert wäre, dies an ihnen exemplarisch zu erforschen. Die Pareto-Verteilung könnte doch den Geistesbereich nicht einfach nur als einen Wirkungsbereich für Ursachen anderer Bereiche heimsuchen, sondern der Geistesbereich selbst müßte hierbei Ursache sein, weil er doch zumindest ein Finalursachenbereich und als solcher nicht nur passiv, sondern auch aktiv wäre.

„Hier bestätigt sich das Pareto-Gesetz der unbalancierten Reichtumsverteilung: 20% der Bevölkerung verfügen über 80% des Reichtums. Das ist ein Effekt, der sich überall dort einstellt, wo Menschen aus einer Fülle von Möglichkeiten frei wählen können. Clay Shirky hat das auf die Formel gebracht: Vielfalt + Wahlfreiheit = Ungleichheit. 20% aller Knoten ziehen 80% aller Links auf sich. Deshalb hat es keinen Sinn, in derartigen Netzwerken nach repräsentativen, d.h. durchschnittlichen Teilnehmern zu suchen. Der Mathematiker Albert-Lázló Barabási nennt sie deshalb skalenfrei. Statistische Mittelwerte sind hier nicht aussagekräftig. - Wo sich Vielfalt, Ungleichheit und Abweichungsverstärkung verkoppeln, stellt sich die schon 1897 von Vilfredo Pareto entdeckte Verteilung ein, die man in einfachster Mathematik durch die Formel y = l/x darstellen kann. In der Sprache der Wirtschaft heißt das: Weniges verkauft sich viel und vieles verkauft sich wenig. Diese Power-Law-Verteilung der Pareto-Regel ergibt sich also immer, wenn viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken. Das führt zu einer Wirtschaft der Stars - und entsprechend dazu, daß die meisten anderen unterhalb des Durchschnitts rangieren. Hier herrscht die Logik der Abweichungsverstärkung. Popularität wächst durch positives Feedback. Es ist also gerade die Wahlfreiheit der Kunden auf den Märkten, die Stars produziert; denn die Leute wählen, was die Leute wählen.“ (Norbert Bolz, Diskurs über die Ungleichheit, 2009, S. 76-77Bolz).

Die von Bolz angesprochene „Möglichkeit, frei wählen“ zu „können“ ist dem Geist gegeben, nicht der Materie. Also ist die ebenfalls von Bolz angesprochene „Formel ... Vielfalt + Wahlfreiheit = Ungleichheit“ eine Sache des Geistes, nicht der Materie, und folglich bedeutet „20% aller Knoten ziehen 80% aller Links auf sich“, daß dafür die Ursache, die im Geistigen Grund genannt wird, unmittelbar aus dem Geist kommt, nicht unmittelbar aus der Materie.

Wie sehr die Pareto-Verteilung in meinem Webangebot vorkommt, wird deutlich in allen drei TK-Exkursen (1. Exkurs1. Exkurs1. Exkurs) und in dem daran anschließenden und diese zum Abschluß bringenden Gesamtergebnis (Gesamtergebnis). Warum gibt es eine Pareto-Verteilung? - Dieser Frage ließe sich mit einer Gegenfrage begegnen: Warum gibt es den „Goldenen Schnitt“? Die Antwort ist nicht bekannt, aber sie ist mit Sichherheit nur beantwortbar über den Weg des Geistes. Texte gehören zu den unmittelbaren Produkten des Geistes, auch dann, wenn sie mittelbar zu den Produkten der Materie gehören. Also sind die in meinem Webangebot enthaltenen Textdateien und ihre Kategorien und Gruppen ebenfalls von der Pareto-Verteilung betroffen, warum auch immer es sie gibt. In der „Sprache der Wirtschaft“ bedeutet die Pareto-Verteilung, daß sich „weniges ... viel und vieles ... wenig“ verkauft, „wenn viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken“ und „die Leute wählen, was die Leute wählen“ (im Sinne des Heideggerschen „Man“). Es mag ja sein, daß im Falle meines Webangebots die Bedingung, daß „viele Menschen eine Fülle von Möglichkeiten haben, ihre Vorlieben auszudrücken“, entfällt, da viele Menschen mein Webangebot vielleicht gar nicht kennen (Besucher); aber dennoch kann ich ja die Fülle von Möglichkeiten der vielen Menschen, ihre Vorlieben auszudrücken, durch meine eigene Art, dies geistig auszzudrücken, ersetzen und auf diese, meine eigene Weise das eventuelle Fehlen dieser Bedingung vermeiden. Ich wäre dann zugleich der tendenziell elitäre Anbieter und der tendenziell egalitäre Nachfrager meines eigenen Webangebots, der eine Fülle von Möglichkeiten hat, seine Vorlieben auszudrücken und wählt wie man wählt (also im Sinne des Heideggerschen „Man“). Kann man das? - Wenn nicht, dann war es wenigstens den Versuch wert.

 

NACH OBENEröffnungsbilanz

„Eröffnungsbilanz“ (Muster)
„Aktiva“
I) „AV“: Datenmerkmal Anzahl und Größe  
II) „UV“: Datenmerkmal Link- und Ankeranzahl
    Summe:    
„Passiva“
I) „EK“: Aspekte T. o. L. u. A.  
II) „FK“: Aspekte T. m. L. u. A.
    Summe:    

NACH OBENZu den TK-Exkursen:

1. TK-Exkurs
2. TK-Exkurs
3. TK-Exkurs
Vgl. die „Schlußbilanz“ „Schlußbilanz“

 

NACH OBENZusatz vom 03.01.2017:

Seit mehreren Jahren schon hege ich den Wunsch, die Textdateien so umzubenennen, daß aus ihren Namen mehr Information hervorgeht, eine bestimmte Systematik verrät. Diese Systematik ähnelt nicht zufällig derjenigen aus der Evolutionsbiologie. So wäre z.B. die Textdatei „Abend - Befruchtung“ mit ihrem jetzigen Textdateien-Namen „abend_bfruchtung.html“ in den kompletten textsystematischen Namen „t_z_a_g1_k_hk_afa_abend_befruchtung.html“ umzubenennen, wobei „t“ das Textreich, „z“ den Textstamm, „a“ die Textklasse, „g1“ die Textordnung, „k“ die Textfamilie, „hk“ die Textgattung und „afa“ die Textart kennzeichnen, während die jeweiligen Unterbereiche die Kombination des Namens genauer widegeben: „t_z“ (Textunterstamm), „t_z_a“ (Textunterklasse), „t_z_a_g1“ (Textunterordnung), „t_z_a_g1_k“ (Textunterfamilie), „t_z_a_g1_k_hk“ (Textuntergattung), „t_z_a_g1_k_hk_afa“ (Textunterart); bis zuletzt die Textdatei den kompletten Namen offenbart: „t_z_a_g1_k_hk_afa_abend_befruchtung.html“. Die erwähnte Umbenennung hat sehr viele Vorteile, besonders im Hinblick auf die Statistik, weshalb ich den Wunsch einer solchen Umbenennung auch bereits seit Beginn der Veröffentlichung meiner Statistik zu meinem Webangebot hege.

NACH OBENTextsystematik **

Schema zur Systematik (**) der Texte bzw. Texdateien:

„Textreich“ ** „Textstamm“   „Textklasse“   „Textordnung“   „Textfamilie“   „Textgattung“   „Textart“   „Textdatei“   „Textrasse“
Alle Texte(me) Textdateienstamm Textdateienklasse Textdateienordnung (-kategorie) Textdateienfamilie Textdateiengattung Textdateienart Jeder Text als Textem Jeder Text als Textem
    T *     Q *     A * G1 A A 228
Textarten.
2332
verschiedene
Textdateien.
Unzählige Einheiten,
die für jede jener
linguistischen Formen,
die länger als ein
Satz (Syntaktem)
und nicht länger
als ein bündiger
Text (Textem)
sind, stehen.
      Z *     B * G2 K AT
      G3 KN B      
      G4 N E      
      N N GT      
         R * NK HK      
      V   K      
      Z   KN      
        MK      
        N      
          NK      
          P      
          ST      
          Z      
* DARF IN DER BEZEICHNUNG AUCH WEGGELASSEN WERDEN.
Erläuterung des Schemas:
Textreich (TR) Bedeutung Beispiele Anzahl
T“ („t“) * Text meines Webangebots 1
Textunterreiche (TUR)
Textüberstämme (TÜS)
Textstämme (TS) 2
Q“ („q“) * Quelltext
Z“ („z“) * Zieltext
Textunterstämme (TUS) T-Q“, „T-Z 2
Textüberklassen (TÜK) Bedeutung T-Z-A“, „T-Z-B
Textklassen (TK) Bedeutung 2
A“ („a“) * Auserwähles
B“ („b“) * Begleitendes    
Textunterklassen (TUK) Bedeutung T-Z-A“, „T-Z-B 2
Textüberordnungen (TÜO) T-Z-AB-G“, „T-Z-AB-VN“, „T-Z-A-Z“, „T-Z-B-R 4
Textordnungen (TO) 8
„G1“ („g1“) 1. Grad
„G2“ („g2“) 2. Grad
„G3“ („g3“) 3. Grad
„G4“ („g4“) 4. Grad
„N“ („n“) Navigatoren
  „R“ („r“) * Rest
„V“ („v“) Verzeichnisse
„Z“ („z“) Zitate
Textunterordnungen (TUO) ..., „T-Z-A-G1“, ..., „T-Z-B-G3“, ... 8
Textüberfamilien (TÜF) ..., „T-Z-A-G1-A“, ... „T-Z-B-G3-NNKKKN“, ... 14
Textfamilien (TF) 5
„A“ („a“) Allgemeines
„K“ („k“) Kultur
„KN“ („kn“) Kultur-Natur
„N“ („n“) Natur
„NK“ („nk“) Natur-Kultur
Textunterfamilien (TUF) ..., „T-Z-A-G1-A“, ..., „T-Z-A-G1-K“, , „T-Z-A-V-N“, ... 33
Textübergattungen (TÜG) ..., „T-Z-A-G1-K-ATBGT“, „T-Z-A-G1-K-NNKKKN“, ... 53
Textgattungen (TG) 14
„A“ („a“) Allgemeines
„AT“ („at“) Karten
„B“ („b“) Bilder
„E“ („e“) Externes
„GT“ („gt“) Graphiken / Tabellen
„HK“ („hk“) Historienkulturen
„K“ („k“) Kultur
„KN“ („kn“) Kultur-Natur
„N“ („n“) Natur
„NK“ („nk“) Natur-Kultur
„P“ („p“) Personen
„ST“ („st“) Statistik und Ranking
„Z“ („z“) Zeitungen
Textuntergattungen (TG) ..., „T-Z-A-G1-A-P“, ..., „T-Z-B-N-K-HK“, ... 110
Textüberarten (TÜA) T-Z-A-G1-K-HK-MA“,
..., „T-Z-A-G2-A-E-MAAA“,
..., „T-Z-A-Z-KN-P-AA“, ...
111
Textarten (TA) 228
Siehe: Beispiele (rechts) Abend,
...,
Aphorismen,
....
 
Textunterarten (TUA) Nachnamen .., „T-Z-A-G1-K-HK-Globalismus-Terrorr“,
.., „T-Z-A-G1-K-HK-Wochenschau“, ...
1200
Summe:  1797
Textdateien Vollständige Namen   2332
Textrassen Texteme Schätzung:  100000-
1000000
* DARF IN DER BEZEICHNUNG AUCH WEGGELASSEN WERDEN.

Im Gesamtnamen einer Textdatei dürfen seine ersten drei Teile (also die des Textreiches, der Textstämme und die der Textklassen) auch fehlen, beim vierten Teil nur dann, wenn er sich auf die Textordnung Rest bezieht. Das Weglassen einiger Teilnamen bedeutet jedoch nicht, daß die Gliederung aufgehoben wäre. Sie ist nur nicht kenntlich gemacht. Diejenigen Teile des Gesamtnamen, die auch weggelassen werden dürfen, werde ich auch weglassen. Die Kombinationsmöglichkeiten innerhalb des Textreichs sind prinzipiell unendlich, derzeit (Letzte Aktualisierung) sind für die 2 Textstämme 2, für die 2 Texklassen 4, für die 8 Textordnungen 32, für die 5 Textfamilien 160, für die 14 Textgattungen 2240, für die 228 Textarten 510720 und für die 2332 Textdateien 1190999040 Kombinationen möglich. Abgesehen vom Textreich, von den Textstämmen, von den Textklassen und von den Textarten, ergeben sich somit für die Textordnung, die Textfamilien und Textgattung aktuell grundsätzlich 560 Kombinationsmöglichkeiten, nämlich 8 für die jeweilige Textordnung, 5 für die jeweilige Textfamilie und 14 für die jeweilige Textgattung (8•5•14=560):

G1 G2 G3 G4 R *  N V Z
N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A
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A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z

Innerhalb der Textsystematik gibt es eine Determination von unten und eine relative Wahlfreiheit, die mit zunehmender Höhe größer wird, um das Bild der Schichtenlehre (**) zu bemühen.

Textrasse
Textart
Textgattung
Textfamilie
Textordnung
Textklasse
Textstamm
Textreich

Die vom Textreich ausgehende Determination ist logischerweise die größte Determination und bedeutet „lediglich“, daß in diesem Reich alles Text bzw. Textem sein muß - wenn nicht sofort, dann jedoch auf jeden Fall letztlich. Ein Textreich kann also durchaus auch zugleich Textrasse sein, nämlich dann, wenn zwischen ihnen kein Unterschied besteht, d.h. daß es nur eine Textrasse als das Textreich gibt, z.B. der HTML-Quelltext als sein eigenes Reich (und sonst nichts!). Mein Textmodell hat nicht nur eine synchrone (gleichzeitige), sondern auch eine diachrone (zeitliche) Dimension. Es hat also eine statische und eine dynamische Seite. Somit ist es eine auf das Sein und auf das Werden bezogene Systematik, die das Gewordene repräsentiert.

Ein Textreich besteht im Grunde aus nichts anderem als Text. Zu einer größeren Struktur bzw. Gliederung kommt es erst, wenn das Textreich komplexer geworden ist. Das Textreich meines Webangebots hat eine sehr hohe Komplexität. Also ist es sinnvoll, eine Textsystematik zu entwickeln, die diesem Sachverhalt gerecht werden kann. Ist die Komplexität auf niedrigster Ebene, dann ist das Textreich seine eigene Textrasse, dann gilt die Gleichung: Textreich = Textrasse. Ist ein Textreich so komplex wie z.B. das meines Webangebots, dann gibt es in ihm Textstämme, Textordnungen, Textfamilien, Textgattungen, Textarten und Textrassen. Dies ändert an der Ausgangslage, daß jedes Textreich lediglich aus Text besteht, gar nichts. Das Aus-dem-Text-Textdateien-Machen ändert daran ebenfalls nichts - abgesehen von der technischen Seite. Schon bei der „Geburt“ (April 2001) meines Webangebots gab es in meinem Text(dateien)reich verschiedene Text(dateien)arten. Diese Seite hier hat den „romantischen“ Namen „SS0.html“ und bedeutet „Statistik-Seite-0“, wobei die Zahl „0“ andeuten soll, daß hier noch kein statistischer Exkurs sowie keine statistische Analyse und also auch noch keine Deutung stattfindet, es aber bereits und sehr anfänglich um Statistik, also um eine Einführung in die Statistik geht. Daß es um Statistik geht, muß aber nicht der Name der Textrasse, nicht der Name der Textunterart, nicht der Name der der Textart und auch nicht nicht der Name der Textüberart verraten, denn dafür gibt es ja die Textgattung. Im Gesamtnamen erscheint die Textdatei nicht einzeln mit einem Kürzel, sondern mit dem Nachnamen aus der Textaunterart, mit dem Vornamen aus der Textart sowie mit drei Kürzeln aus Textgattung, Textfamilie, Textordnung, Textklasse, Textstamm, Textreich (allerdings in umgekehrter Reihenfolge). Mit dem Kürzel „ST“ wird das Thema „gattungsartig“ angedeutet. Worauf aber soll sich eine Statistik beziehen? Auf welches Thema? Auf das Hauptthema? Gibt es überhaupt ein Hauptthema? In meinem Webangebot gibt es auch Statistiken, die sich nicht auf das gesamte Webangebot und auch nicht auf dessen gesamtes Textreich beziehen, sondern nur auf Teile, auf andere Themen und auch auf das Hauptthema meines Webangebots. (Ja, es gibt also ein Hauptthema meines Webangebots.) Diese Seite (Textdatei) hier bezieht sich inhaltlich auf das gesamte Textreich, das textuelle Allgemeine, und für das Allgemeine ist eine Textfamilie mit dem Kürzel „A“ zuständig. Damit wären wir bei „A-ST-SS0.HTML“, was bedeutet, daß wir es mit Allgemeinem statistischer Form im Sinne einer Einführung zu tun haben. Das reicht aber noch nicht. Wenn über das Textreich eines Webangebots eine Statistik erstellt wird, dann ist dieses Textreich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits so groß, daß bereits eine übersichtliche Gliederung des Textreichs existiert und also eine Statistik sich lohnt. Geben Textfamilien innerhalb dieser Textsystematik Auskunft über die Themen in einem relativ weiten Sinne, so geben Textordnungen (sie vermitteln übrigens zwischen „oberen“ umd der „unteren Hälfte“ des Textreichs) Auskunft über die Bedeutung(sgrade) dieser Themen. In unserem Beispiel heißt das: „V-A-ST-SS0.HTML“. „V“ steht für die Textordnung „Verzeichnisse“. Die nächsthöhere Stufe (volle, weil es auch Zwischenstufen gibt) ist die der Textklassen, die jene Auskunft, die die Textordnungen ganz speziell geben, bewerten, auswählen und einklassifizieren, was in unserem Beispiel bedeutet, daß „V-A-ST-SS0.HTML“ um ein „A“ („Auswahl“) ergänzt und zu „A-V-A-ST-SS0.HTML“ werden muß, wobei dieses „A“ die bedeutendste unter den Textklassen (in meinem Webangebot bisher: 2) darstellt. Hier in der Statistik wird im Gesamtnamen jedoch für Textklasse jedes Zeichen genauso weggelassen wie das Textordnungenzeichen „R“ (Rest), weil zwei Textstämme („A“ und „B“) noch leicht auseinandergehalten werden können und das Weglassen nur eines Buchstabens („R“) im Falle der Textordnungen merkmalhaltig bleibt. Die Zeichen für die Textstämme können ebenfalls weggelassen werden, weil deren Unterscheidung für den Großteil der Leserschaft ziemlich irrelevant ist, denn der eine Textstamm bezieht sich auf den Quelltext („Q“), den der Leser nur auf indirektem Weg zu sehen bekommt, und der andere Textstamm ist der Zieltext („Z“), der auf die Leserschaft direkt abzielt. In unserem Beispeil heißt das „Z-A-V-A-ST-SS0.HTML“. Das Zeichen „T“ als das Zeichen für das Textreich muß im Gesamtnamen - in unserem Beispiel also: „T-Z-T-A-V-A-ST-SS0.HTML“ - ebenfalls nicht erscheinen. Warum? Ganz einfach: Es gibt nur ein Textreich!

 

NACH OBENZusatz vom 07.01.2017:

Seit heute ist es soweit: die 1418 Textdateien, die ich zwischen dem 3. und dem 7. Januar 2017 so umbenannt habe, wie ich es mir seit langem schon gewünscht und im letzten Zusatz (Zusatz vom 03.01.2017) kurz beschrieben habe, sind unter diesen neuen Namen online, so daß die Suchmaschinen des Internets hoffentlich bald die alten durch die neuen Namen ersetzen werden. Diese 1418 Textdateien waren ja zuvor auch online, allerdings unter ihren alten Namen. Der Vorteil für mich ist rein statistischer Art, während Ihr Vorteil darauf beruht, daß mein Vorteil rein statistischer Art ist.

Und so sieht derzeit (07.01.2017) die Verteilung der zur Gliederung erfaßten 1418 Textdateien unter den insgesamt 2217 Textdateien (also ohne die zur Gliederung unerfaßten 799 R-Textadateien) aus:

G1   G2   G3   G4   N   R *    V Z
N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A
A
AT
B
GT
HK
4
1
MK
7
4
P
ST
Z
A
AT
B
GT
14
1
6
MK
N
NK
25
ST
Z
A
AT
B
GT
40
1
9
1
N
NK
P
ST
Z
1
AT
B
GT
1
7
5
MK
N
1
P
ST
Z
1
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
1
3
MK
1
1
P
ST
Z
A
AT
B
GT
5
1
KN
MK
N
NK
5
ST
Z
A
AT
B
GT
6
1
1
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
3
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
115
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
6
Z
A
AT
B
GT
2
K
KN
MK
7
NK
1
ST
Z
A
AT
B
GT
9
1
KN
MK
N
NK
7
ST
Z
A
AT
B
GT
86
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
1
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
11
GT
HK
4
KN
MK
1
1
P
ST
Z
A
17
B
5
6
16
9
MK
N
2
3
ST
Z
A
41
3
7
28
K
KN
1
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
4
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
1
7
1
MK
6
5
P
ST
Z
A
AT
B
GT
36
27
8
MK
N
NK
55
ST
Z
A
2
4
GT
72
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
5
MK
N
NK
2
ST
Z
93
3
1
1
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
3
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
1
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
2
3
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
99
AT
B
35
HK
K
KN
MK
N
NK
29
5
3
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
3
ST
Z
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
51
ST
4
A
AT
B
GT
2
K
KN
MK
N
NK
P
ST
144
A
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
131
ST
Z
6
AT
B
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
320
68
26
48
311
73
56
2
22
14
316
11
151
16 46 51 15 2 6 11 8 4 121 10 17 91 1 1 18 58 80   4 20 126 83 7 98           4 3 5   171 3 55 146 131 6 1418
* R kann in der Bezeichnung auch weggelassen werden.

Es folgt die auf die letzte Aktualisierung (Letzte Aktualisierung) zurückgehende Verteilung der zur Gliederung erfaßten 1496 Textdateien unter den insgesamt 2332 Textdateien (also ohne die zur Gliederung unerfaßten 836 R-Textadateien):

G1   G2   G3   G4   N   R *    V Z
N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A N NK K KN A
A
AT
B
E
GT
HK
4
1
MK
7
4
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
14
1
6
MK
N
NK
24
ST
Z
A
AT
B
E
GT
40
1
8
1
N
NK
1
ST
Z
1
AT
B
E
GT
6
9
16
MK
2
5
P
ST
Z
1
AT
B
1
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
1
3
MK
1
1
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
5
1
KN
MK
N
NK
5
ST
Z
A
AT
B
E
GT
6
1
2
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
3
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
1
AT
B
131
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
10
Z
A
AT
B
E
GT
2
K
KN
MK
7
NK
1
ST
Z
A
AT
B
E
GT
9
1
KN
MK
N
NK
7
ST
Z
A
AT
B
E
7
87
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
1
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
3
11
E
GT
HK
4
KN
MK
1
1
P
ST
Z
A
20
B
E
5
6
16
9
MK
N
2
3
ST
Z
A
52
2
E
2
28
K
KN
1
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
4
AT
B
E
9
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
1
7
1
MK
6
5
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
36
27
8
MK
N
NK
55
ST
Z
A
2
4
E
GT
72
1
4
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
6
MK
N
NK
2
ST
Z
86
3
1
8
1
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
3
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
1
1
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
1
ST
Z
A
2
3
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
92
AT
B
8
35
HK
K
KN
MK
N
NK
29
5
4
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
3
ST
Z
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
51
ST
4
A
AT
B
E
GT
2
K
KN
MK
N
NK
P
ST
144
A
AT
B
E
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
131
ST
Z
1
AT
B
6
GT
HK
K
KN
MK
N
NK
P
ST
Z
187
84
25
154
59
317
75
68
2
24
18
316
15
152
16 45 51 39 3 6 11 9 4 142 10 17 99 1 1 20 61 85   13 20 126 83 8 99           4 3 5   173 3 55 146 131 7 1496
* R kann in der Bezeichnung auch weggelassen werden.

Von den insgesamt 560 möglichen Kombinationen aus den Bereichen Textordnung, Textfamilie und Textgattung sind derzeit (Letzte Aktualisierung) somit „nur“ 110 Kombinationen für die Textdateien belegt.

Textordnung G1
22
G2
15
G3
12
G4
19
N
21
R
0
V
13
Z
8
            Summe:
110
Textfamilie                   A
21
K
26
KN
14
N
24
NK
25
Summe:
110
Textgattung A
8
AT
8
B
7
E
5
GT
6
HK
15
K
14
KN
12
MK
2
N
6
NK
6
P
16
ST
2
Z
3
Summe:
110

NACH OBEN Statistische „Konstanten“ in meinem Webangebot

So wie in der Physik von „Naturkonstanten“ gesprochen wird, so kann in meinem Webangebot von „statistischen Konstanten“ oder gar „Webangebotskonstanten“ gesprochen werden, zumindest wärend einer Berechnungsperiode (BerechnungsperiodeLetzte Aktualisierung), ansonsten sind sie nicht konstant (aber das gilt ja auf größeren Zeitskalen [also bezüglich der physikalischen Berechnungsperioden] vielleicht auch für die „Naturkonstanten“ ).

Bezogen auf die aktuelle Berechnungsperiode (BerechnungsperiodeLetzte Aktualisierung) gibt es unter den bedeutendsten statistischen Konstanten in meinem Webangebot die folgenden:

„Bilddateienkonstanten“:

Anzahl aller Bilddateien = 3375.
Größe aller Bilddateien = 416100 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Bilddatei = 0,0296.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Bilddatei = 0,6910.
Durchschnittsgröße einer Bilddatei (Größendurchschnittsbilddatei) = 123,2889 KB.

„Textdateienkonstanten“:

Anzahl aller Textdateien = 2332.
Größe aller Textdateien = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textdatei = 0,0429.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textdatei = 1,4473.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textdatei = 10,0819.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textdatei = 18,0368.
Durchschnittsgröße einer Textdatei (Größendurchschnittstextdatei) = 49,6269 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textdatei = 61,0429.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textdatei = 71,1248.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textdatei = 79,1106.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textdatei = 89,1925.

„Textunterartenkonstanten“:

Anzahl aller Textunterarten = 1200.
Größe aller Textunterarten = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textunterart = 0,0833.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textunterart = 1,9433.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textunterart = 2,8125.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textunterart = 19,5925.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textunterart = 35,1117.
Durchschnittsgröße einer Textunterart (Größendurchschnittstextunterart) = 96,4417 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textunterart = 118,6267.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textunterart = 138,2192.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textunterart = 153,7383.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textunterart = 173,3308.

„Textartenkonstanten“:

Anzahl aller Textarten = 1000.
Größe aller Textarten = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textart = 0,1.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textart = 1,2.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textart = 2,332.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textart = 3,375.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textart = 23,511.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textart = 42,134.
Durchschnittsgröße einer Textart (Größendurchschnittstextart) = 115,73 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textart = 142,352.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textart = 165,863.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textart = 184,486.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textart = 207,997.

„Textüberartenkonstanten“:

Anzahl aller Textüberarten = 111.
Größe aller Textüberarten = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textüberart = 0,9010.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textüberart = 9,0090.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textüberart = 10,8108.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textüberart = 21,0090.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textüberart = 30,4054.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textüberart = 211,8108.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textüberart = 379,5859.
Durchschnittsgröße einer Textüberart (Größendurchschnittstextüberart) = 1042,6126 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textüberart = 1282,4505.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textüberart = 1494,2613.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textüberart = 1662,0360.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textüberart = 1873,8468.

„Textuntergattungenkonstanten“:

Anzahl aller Textuntergattungen = 110.
Größe aller Textuntergattungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textuntergattung = 0,9091.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textuntergattung = 1,0091.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textuntergattung = 9,0909.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textuntergattung = 10,9090.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textuntergattung = 21,2.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textuntergattung = 30,6818.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textuntergattung = 213,7363.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textuntergattung = 383,0364.
Durchschnittsgröße einer Textuntergattung (Größendurchschnittstextuntergattung) = 1052,0909 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textuntergattung = 1302,2909.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textuntergattung = 1507,8455.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textuntergattung = 1677,1455.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textuntergattung = 1890,8818.

„Textgattungenkonstanten“:

Anzahl aller Textgattungen = 14.
Größe aller Textgattungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textgattung = 7,1429.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textgattung = 7,8571.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textgattung = 7,9286.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textgattung = 71,4286.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textgattung = 85,7143.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textgattung = 166,5714.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textgattung = 241,0743.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textgattung = 1679,3571.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textgattung = 3009,5714.
Durchschnittsgröße einer Textgattung (Größendurchschnittstextgattung) = 8266,4286 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textgattung = 10168.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textgattung = 11847,3571.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textgattung = 13177,5714.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textgattung = 14856,9286.

„Textübergattungenkonstanten“:

Anzahl aller Textübergattungen = 53.
Größe aller Textübergattungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textüberart = 1,8868.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textübergattung = 0,2642.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textübergattung = 2,0755.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textübergattung = 2,0943.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textübergattung = 18,8679.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textübergattung = 22,6415.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textübergattung = 44.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textübergattung = 63,6792.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textübergattung = 443,6038.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textübergattung = 794,9811.
Durchschnittsgröße einer Textübergattung (Größendurchschnittstextübergattung) = 2183,5849 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textübergattung = 2585,8868.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textübergattung = 3129,4906.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textübergattung = 3480,8679.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textübergattung = 3924,4717.

„Textunterfamilienkonstanten“:

Anzahl aller Textunterfamilien = 33.
Größe aller Textunterfamilien = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textunterfamilie = 3,0303.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textunterfamilie = 1,6061.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textunterfamilie = 0,4242.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textunterfamilie = 3,3333.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textunterfamilie = 3,3636.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textunterfamilie = 30,3030.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textunterfamilie = 36,3636.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textunterfamilie = 70,6667.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textunterfamilie = 102,2727.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textunterfamilie = 712,4545.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textunterfamilie = 1276,7879.
Durchschnittsgröße einer Textunterfamilie (Größendurchschnittstextunterfamilie) = 3506,9697 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textunterfamilie = 4313,6970.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textunterfamilie = 5026,1515.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textunterfamilie = 5590,4848.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textunterfamilie = 6302,9394.

„Textfamilienkonstanten“:

Anzahl aller Textfamilien = 5.
Größe aller Textfamilien = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textfamilie = 20.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textfamilie = 6,6.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textfamilie = 10,6.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textfamilie = 2,8.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textfamilie = 22.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textfamilie = 22,2.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textfamilie = 200.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textfamilie = 240.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textfamilie = 466,4.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textfamilie = 675.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textfamilie = 4702,2.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textfamilie = 8426,8.
Durchschnittsgröße einer Textfamilie (Größendurchschnittstextfamilie) = 23146 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textfamilie = 28470,4.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textfamilie = 33172,6.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textfamilie = 36897,2.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textfamilie = 41599,4.

„Textüberfamilienkonstanten“:

Anzahl aller Textüberfamilien = 14.
Größe aller Textüberfamilien = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textüberfamilie = 7,1429.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textüberfamilie = 0,3571.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilie pro Textüberfamilie = 2,3571.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textüberfamilie = 3,7857.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textüberfamilie = 1.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textüberfamilie = 7,8571.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textüberfamilie = 7,9286.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textüberfamilie = 71,4290.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textüberfamilie = 85,7143.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textüberfamilie = 166,5714.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textüberfamilie = 241,0714.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textüberfamilie = 1679,3571.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textüberfamilie = 3009,5714.
Durchschnittsgröße einer Textüberfamilie (Größendurchschnittstextüberfamilie) = 8266,4286 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textüberfamilie = 10168.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textüberfamilie = 11847,357.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textüberfamilie = 13177,5714.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textüberfamilie = 14856,9286.

„Textunterordnungenkonstanten“:

Anzahl aller Textunterordnungen = 8.
Größe aller Textunterordnungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textunterordnung = 12,5.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textunterordnung = 1,75.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textunterordnung = 0,625.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textunterordnung = 4,125.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textunterordnung = 6,625.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textunterordnung = 1,75.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textunterordnung = 13,75.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textunterordnung = 13,875.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textunterordnung = 125.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textunterordnung = 150.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textunterordnung = 291,5.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textunterordnung = 421,875.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textunterordnung = 2938,875.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textunterordnung = 5266,75.
Durchschnittsgröße einer Textunterordnung (Größendurchschnittstextunterordnung) = 14466,25 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textunterordnung = 17794.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textunterordnung = 20732,875.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textunterordnung = 23060,75.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textunterordnung = 25999,625.

„Textordnungenkonstanten“:

Anzahl aller Textordnungen = 8.
Größe aller Textordnungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textordnung = 12,5.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textordnung = 1.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textordnung = 1,75.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textordnung = 0,625.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textordnung = 4,125.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textordnung = 6,625.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textordnung = 1,75.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textordnung = 13,75.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textordnung = 13,875.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textordnung = 125.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textordnung = 150.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textordnung = 291,5.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textordnung = 421,875.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textordnung = 2938,875.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textordnung = 5266,75.
Durchschnittsgröße einer Textordnung (Größendurchschnittstextordnung) = 14466,25 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textordnung = 17794.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textordnung = 20732,875.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textordnung = 23060,75.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textordnung = 25999,625.

„Textüberordnungenkonstanten“:

Anzahl aller Textüberordnungen = 4.
Größe aller Textüberordnungen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textüberordnung = 25.
Durchschnittsanzahl der Textordnungen pro Textüberordnung = 2.
Durchschnittsanzahl der Textunterordnungen pro Textüberordnung = 2.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textüberordnung = 3,5.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textüberordnung = 1,25.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textüberordnung = 8,25.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textüberordnung = 13,25.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textüberordnung = 3,5.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textüberordnung = 27,5.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textüberordnung = 27,75.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textüberordnung = 250.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textüberordnung = 300.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textüberordnung = 583.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textüberordnung = 843,75.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textüberordnung = 5877,75.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textüberordnung = 10533,5.
Durchschnittsgröße einer Textüberordnung (Größendurchschnittstextüberordnung) = 28932,5 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textüberordnung = 35588.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textüberordnung = 41465,75.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textüberordnung = 46125,5.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textüberordnung = 51999,25.

„Textunterklassenkonstanten“:

Anzahl aller Textunterklassen = 4.
Größe aller Textunterklassen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textunterklasse = 25.
Durchschnittsanzahl der Textüberordnungen pro Textunterklasse = 1.
Durchschnittsanzahl der Textordnungen pro Textunterklasse = 2.
Durchschnittsanzahl der Textunterordnungen pro Textunterklasse = 2.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textunterklasse = 3,5.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textunterklasse = 1,25.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textunterklasse = 8,25.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textunterklasse = 13,25.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textunterklasse = 3,5.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textunterklasse = 27,5.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textunterklasse = 27,75.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textunterklasse = 250.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textunterklasse = 300.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textunterklasse = 583.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textunterklasse = 843,75.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textunterklasse = 5877,75.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textunterklasse = 10533,5.
Durchschnittsgröße einer Textunterklasse (Größendurchschnittstextunterklasse) = 28932,5 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textunterklasse = 35588.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textunterklasse = 41465,75.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textunterklasse = 46125,5.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textunterklasse = 51999,25.

„Textklassenkonstanten“:

Anzahl aller Textklassen = 2.
Größe aller Textklassen = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert einer Textklasse = 50.
Durchschnittsanzahl der Textunterklassen pro Textklasse = 1.
Durchschnittsanzahl der Textüberordnungen pro Textklasse = 2.
Durchschnittsanzahl der Textordnungen pro Textklasse = 4.
Durchschnittsanzahl der Textunterordnungen pro Textklasse = 4.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textklasse = 7.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textklasse = 2,5.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textklasse = 16,5.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textklasse = 26,5.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textklasse = 7.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textklasse = 55.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textklasse = 55,5.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textklasse = 500.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textklasse = 600.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textklasse = 1166.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textklasse = 1687,5.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textklasse = 11755,5.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textklasse = 21067.
Durchschnittsgröße einer Textklasse (Größendurchschnittstextklasse) = 57865 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textklasse = 71176.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textklasse = 82931,5.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textklasse = 92243.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textklasse = 103998,5.

„Textüberklassenkonstanten“:

NICHT EXISTENT.

„Textunterstämmekonstanten“:

Anzahl aller Textunterstämme = 2.
Größe aller Textunterstämme = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert eines Textunterstamms = 50.
Durchschnittsanzahl der Textklassen pro Textunterstamm = 1.
Durchschnittsanzahl der Textunterklassen pro Textunterstamm = 1.
Durchschnittsanzahl der Textüberordnungen pro Textunterstamm = 2.
Durchschnittsanzahl der Textordnungen pro Textunterstamm = 4.
Durchschnittsanzahl der Textunterordnungen pro Textunterstamm = 4.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textunterstamm = 7.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textunterstamm = 2,5.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textunterstamm = 16,5.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textunterstamm = 26,5.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textunterstamm = 7.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textunterstamm = 55.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textunterstamm = 55,5.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textunterstamm = 500.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textunterstamm = 600.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textunterstamm = 1166.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textunterstamm = 1687,5.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textunterstamm = 11755,5.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textunterstamm = 21067.
Durchschnittsgröße eines Textunterstamms (Größendurchschnittstextunterstamm) = 57865 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textunterstamm = 71176.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textunterstamm = 82931,5.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textunterstamm = 92243.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textunterstamm = 103998,5.

„Textstämmekonstanten“:

Anzahl aller Textstämme = 2.
Größe aller Textstämme = 115730 KB.

Durchschnittsprozentwert eines Textstamms = 50.
Durchschnittsanzahl der Textunterstämme pro Textstamm = 1.
Durchschnittsanzahl der Textklassen pro Textstamm = 1.
Durchschnittsanzahl der Textunterklassen pro Textstamm = 1.
Durchschnittsanzahl der Textüberordnungen pro Textstamm = 2.
Durchschnittsanzahl der Textordnungen pro Textstamm = 4.
Durchschnittsanzahl der Textunterordnungen pro Textstamm = 4.
Durchschnittsanzahl der Textüberfamilien pro Textstamm = 7.
Durchschnittsanzahl der Textfamilien pro Textstamm = 2,5.
Durchschnittsanzahl der Textunterfamilien pro Textstamm = 16,5.
Durchschnittsanzahl der Textübergattungen pro Textstamm = 26,5.
Durchschnittsanzahl der Textgattungen pro Textstamm = 7.
Durchschnittsanzahl der Textuntergattungen pro Textstamm = 55.
Durchschnittsanzahl der Textüberarten pro Textstamm = 55,5.
Durchschnittsanzahl der Textarten pro Textstamm = 500.
Durchschnittsanzahl der Textunterarten pro Textstamm = 600.
Durchschnittsanzahl der Textdateien pro Textstamm = 1166.
Durchschnittsanzahl der Bilder (B/G/K) pro Textstamm = 1687,5.
Durchschnittsanzahl aller fremd-externen Verweise pro Textstamm = 11755,5.
Durchschnittsanzahl aller internen Verweise pro Textstamm = 21067.
Durchschnittsgröße eines Textstamms (Größendurchschnittstextstamm) = 57865 KB.
Durchschnittsanzahl aller eigen-externen Verweise pro Textstamm = 71176.
Durchschnittsanzahl aller externen Verweise pro Textstamm = 82931,5.
Durchschnittsanzahl aller internen und eigen-externen Verweise pro Textstamm = 92243.
Durchschnittsanzahl aller Verweise pro Textstamm = 103998,5.

„Textüberstämmekonstanten“:

NICHT EXISTENT.

„Textunterreichskonstanten“:

NICHT EXISTENT.

„Textreichskonstanten“:

SIEHE OBEN
UND
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Durchschnitt von Anzahl, Größe, abgehenden und ankommenden eigen-externen Verweisen
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NACH OBEN Letzte Aktualisierung: 31.12.2017.

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