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Geschichte meines Webangebots

Zur befruchtenden Vorgeschichte der Vorgeburtsgeschichte meines Webangebots. - Seit 1989 hegte ich den Wunsch, eine elektronische Datenbank als Ort der Hinterlegung, Aufbewahrung, Konservierung meiner Gedanken zu nutzen und sie gleichzeitig der Öffentlichkeit so zur Verfügung zu stellen, wie es das 1969 entstandene Arpanet, ein Intranet, in einem regionalen Ausmaß getan hatte, bevor es 1989 begann, dies auch in einem globalen Ausmaß zu tun, also zum „Internet“ werden konnte und auch wurde (). Es kam zu dieser Zeit zu einer „Befruchtung“ jenes Wunsches durch die Idee seiner Umsetzung in die Realität. Wie genau ich was auf elektronische Weise zu konservieren gedachte, spielte zu dieser Zeit trotzdem noch keine Rolle. Das änderte sich erst 1993 mit der „Schlüpfung“ meines Webangebots, das sich „einnisten“ wollte.

M E I N   W E B A N G E B O T
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
1993 bis 20.04.2001 20.04.2001 bis 2007/2008 2007/2008 bis 2010 2010 bis 05.01./08.03.2014
M E I N   K U L T U R K R E I S
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
–20/ 150 bis 711/800  711/800 bis 1416/1517 1416/1517 bis 1770/1815 1770/1815 bis 2130/2300
M E I N   L E B E N
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
VON DER SCHLÜPFUNG BIS ZUR GEBURT VON DER GEBURT BIS ZUR SCHULREIFE VON DER SCHULREIFE BIS ZUR EHEREIFE VON DER EHEREIFE BIS ZUR RENTENREIFE

Die Geschichte meines Webangebots ähnelt einer spiralzyklisch sich vollziehenden Entwicklung. Sie läßt sich am besten erzählen als eine dem Spiralzyklus folgende „Biographie“ eines ganz bestimmten Lebewesens. Das Analogon aus dem Tierreich müßte auf jeden Fall eines aus der Säugerklasse (Säugetiere, Mammalia, Theria), wahrscheinlich eines aus der Plazentaunterklasse (Höhere Säugetiere, Plazentatiere, Placentalia, Eutheria) sein; denn auch mein Webangebot hat Zeiten in einer „Gebärmutter“, einem „Uterus“, mit einem „Mutterkuchen“, einer „Plazenta“, verbracht. Allerdings befand sich diese „Gebärmutter“ in einem Gehirn.

Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots
Aus der „Schlüpfungszeit“
meines Webangebots:

PC, der damals (1993)
schon ziemlich alt war.
Aus der „Einnistungszeit“ meines Webangebots:
Modelle für die Gedanken, die in das spätere Webangebot miteinflossen.
Aus der „Embryonalzeit“
meines Webangebots.
Aus der „Fötalzeit“
meines Webangebots.
„Geburt“
meines Webangebots.
Seit Beginn der „Rentenzeit“
meines Webangebots.

Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befruchteten Ei“
G: „Geburt“
H: „Höchstpunkt“ („Schulreife“)
E: „Ehereife“
R: „Rentenreife“
Alles, was in meinem Webangebot zu finden ist, hat immer auch zu tun mit dem aus seiner „vorgeburtlichen“ Zeit. Dies gilt besonders für das Hauptthema (), also für alles, was mit Natur und Kultur, besonders mit Kulturen und Historienkulturen, also auch mit Geschichte zu tun hat. Natur und Kultur sind in Wirklichkeit nicht voneinander zu trennen. Dieses Hauptthema ist bereits vorgedacht, vorgeschrieben und getippt worden in der „vorgeburtlichen“ Zeit meines Webangebots, also in der Zeit von 1993 bis zum 20. April 2001. Der 20. April ist „nur“ der „Geburtstag“ meines Webangebots. Es hat also am 20. April 2001 „lediglich“ das „Milieu“ gewechselt. Fast jede Seite meines Webangebots beinhaltet immer noch die Grundgedanken aus der „vorgeburtlichen“ Zeit. Mit anderen Worten: Grundvoraussetzung für alle späteren Gedanken, Texte, Graphiken, Tabellen, Karten und Bilder in meinem Webangebot sind diejenigen aus seiner „vorgeburtlichen“ Zeit. Fast alles existierte zu dieser Zeit im Grundsatz bereits. Der mehr qualitative als quantitative Aufbau geschah sowohl in dieser Zeit zwischen der „Schlüpfung“ (1993) und der „Geburt“ (20.04.2001) als auch in der Zeit zwischen der „Geburt“ (20.04.2001) und der „Schulreife“ (2007/2008) meines Webangebots. Danach begann bereits der qualitative Abbau durch nur-noch-quantitativen Aufbau, also durch pure Zunahme, außergewöhnliche Ausdehnung. Das Webangebot war also spätestens 2007/2008 fertig, nämlich fertig aufgebaut, der größte Teil war schon vorher aufgebaut, vor allem war fast alles bereits vor der „Geburt“ (20.04.2001) meines Webangebots, also in der Zeit von 1993 bis zum 20.04.2001, in Büchern, in Notizblöcken und in zwei Computern (der erste dieser beiden hatte noch einen Monochrommonitor [**{}]) schriftlich fixiert, konserviert. Würde ich von den Grundgedanken abweichen, dann würde ich auch von meinem Webangebot abweichen, es quasi „töten“, was ich niemals tun werde. Seit 2007/2008 nimmt die relative Qualität ab (siehe Graphik: „H“ [Höchstpunkt] = 2007/2008). Ich könnte meinem Webangebot eine andere Qualität geben, aber eine jede andere Qualität wirkt „tödlich“. Also kann ich den Kern mit seinen Grundgedanken als das Hauptthema nur unterstützen, indem ich dem Webangebot auf außergewöhnliche Weise mehr Quantität gebe, es auf außergewöhnliche Weise ausdehne, aber auch vor einer stets möglichen Überausdehnung schütze, was seit seinem Erreichen der „Rentenreife“ (05.01. oder 08.03.2014 ) besonders wichtig ist, weil mit dem Erreichen der „Rentenreife“ auch der Treffpunkt bon relativer Qualität und relativer Quantität erreicht ist (siehe Graphik: Schnittpunkt von Qualität und Quantität und von da an die relative Quantität stets größer ist und bleibt als die relative Qualität (siehe Graphik: rechts vom Qualität/Quantität-Schnittpunkt [wohlgemerkt: mit „Quantität“ ist hier nicht die „absolute Quantität“ gemeint!]).

Der Intensivunterricht ist das einzige Thema, das bald nach der „Geburt“ meines Webangebots aufgegeben wurde, so als wäre es die „Plazenta“ meines Webangebots gewesen (). Es wurde schnell deutlich, das dieses Thema in dem neuen Milieu Internet eher hinderlich als hilfreich ist. Intensivunterricht sollte weiterhin auf persönliche Anwesenheit angewiesen bleiben, denn Schriftlichkeit kann Mündlichkeit nicht völlig ersetzen ( ).

2007 begann ich mit dem Posten in Webforen und Weblogs (), doch die exponentielle Zunahme dieses Postens begann erst 2010 (), noch sehr viel verstärkter 2014 () durch das Posten in dem Webforum „I Love Philosophy“ (), also sozusagen durch einen riesigen „ILP-Effekt“ (), so daß ich gar nicht auf das Ende sehen möchte („wehe, wehe ...!“). Diese und ähnliche Beispiele stehen für die Tatsache, daß mein Webangebot zwar zunimmt, expandiert, und zwar mehr als je zuvor, aber inhaltlich, nämlich themenschwerpunktmäßig, also qualitativ, abnimmt, weil die vielen anderen, hauptsächlich durch das besagte Posten entstandenen Themen den „Schwerpunkt“ verlagern (). Ich deute mein Posten im Internet übrigens als den Ausdruck für den Expansionswillen aufgrund der Unmöglichkeit, das eigene Webangebot noch zu verbessern. Wenn „drinnen“ alles gesagt ist, muß „draußen“ geredet werden.

Mein Webangebot ist eine Enzyklopädie (). Ist etwa auch nichts Enzyklopädisches mehr hinzufügbar? Nun, es ist allgemeiner, also auch thematisch umfangreicher als das Hauptthema (). Doch das bedeutet nicht, daß es weniger ausgefüllt sein muß. Außerdem ist meine Enzyklopädie - d.i. mein Webangebot - ziemlich eng mit dem Hauptthema und allen anderen Themen verbunden. Und das darf und soll auch so bleiben. Das Problem, das wir hier besprechen, ist auch nicht die Hinzufügbarkeit. Es kann sogar immer alles hinzugefügt werden. Das Problem ist das Alter meines Webangebots. Ab einem bestimmten Alter ist es fertig, reif. Was ich beispielsweise die „Schulreife“ () meines Webangebots nenne, ist nicht anderes als die Reife für den Schulungswettbewerb mit anderen Webangeboten. So gesehen ist also das Posten im Internet, also außerhalb des eigenen Intranets, ein geeignetes Mittel für den Schulungswettbewerb mit anderen Webangeboten. Nur sollte das Posten nicht übertrieben werden, zumal es ohnehin immer mehr zunimmt: „Schulreife“, „Ehereife“, „Rentenreife“ () - das sind (in der genannten Reihenfolge) die drei Etappen zur jeweiligen Beschleunigung und Frequenzerhöhung, wenn es um die Außenpräsenz geht. Am Ende hat sich fast immer alles so weit ausgedehnt, daß es zum Kollaps kommt. Ein solcher Kollaps bedeutet, daß der Webanbieter sein Webangebot beendet, weil es ihm (oder er ihm?) zu „fremd“ und/oder zu lästig geworden ist.

Das Internet ist die „Rekapitulation-der-Moderne-innerhalb-der-Moderne“ (). Es ist Bestandteil der Spätmoderne und rekapituliert die bisherige Zeit der Moderne noch einmal im Zeitraffer bis zu dem Zeitpunkt, an dem es selbst zu Ende ist. Jene bisherige Zeit der Modene ist zunächst also die früh-, dann die hochmoderne Zeit, danach aber, weil dabei ja Zeit vergeht, auch die jeweils bereits zur Vergangenheit gewordene Zeit der Spätmoderne, so daß am Ende das Internet die gesamte Moderne (sprich: einschließlich sich selbst) rekapituliert haben wird. Ob das Internet schon „bei sich selbst angekommen“ ist, ist unwahrscheinlich, aber eben auch noch nicht eindeutig zu sagen; sicher ist aber, daß es die Rekapitulation der Frühmoderne bereits hinter sich hat, denn die Internetbenutzer sind nicht mehr in einem „optimistischen Fieber“, sind nicht mehr tief in dem „naiven Glauben an den technischen Fortschritt“ und die seinetwegen verlockende „Freiheit“ verstrickt, nicht mehr „total berauscht“, sondern bereits ein bißchen „ernüchtert“. Spätestens dann, wenn das Internet „bei sich selbst angekommen“ sein wird, werden seine Benutzer bemerkt haben, daß die „digitale Technik“ nur die konsequente Fortsetzung der „analogen Technik“ und also letztlich die Ersetzung der Menschen durch Maschinen bedeutet.

Vielleicht wird es den Menschen gar nicht möglich sein, das Ende der Moderne zu erleben, weil sie bis dahin zu 100% durch Maschinen ersetzt und infolgedessen ausgestorben sein werden (). Mein Webangebot würde sich bis dahin vielleicht „verselbständigt“ oder von Maschinen dazu veranlaßt worden sein, sich aufzulösen. Doch vielleicht werde ich zuvor schon die Veröffentlichung meines Webangebots beendet haben (ich habe es, wenn auch nur vorübergehend, schon einmal getan ). Es ist eh nur ein kleiner Punkt im schier unendlich großen Digitaluniversum.

W W W . H U B E R T - B R U N E . D E
————————————————— Bilder ——————————————————
————————————— (Bilder/Graphiken/Karten) —————————————
Text(em)e
Bilder Graphiken Karten
Reich der Bilddateien
(B)
Reich der Graphikdateien
(G)

Reich der Kartendateien
(K)

Reich der Textdateien
(T)
Stämme der Bilddateien Stämme der Graphikdateien Stämme der Kartendateien Stämme der Textdateien
(Q, Z)
Klassen der Bilddateien Klassen der Graphikdateien Klassen der Kartendateien Klassen der Textdateien
(A, B)
Ordnungen der Bilddateien Ordnungen der Graphikdateien Ordnungen der Kartendateien Ordnungen der Textdateien
(G1, G2, G3, G4,
N, R, V, Z)
Familien der Bilddateien Familien der Graphikdateien Familien der Kartendateien Familien der Textdateien
(A, K, KN, N, NK)
Gattungen der Bilddateien Gattungen der Graphikdateien Gattungen der Kartendateien Gattungen der Textdateien
(A, AT, B, GT, HK, K,
KN, MK, N, NK, P, ST, Z)
Arten der Bilddateien Arten der Graphikdateien Arten der Kartendateien Arten der Textdateien
(Buchstaben-Abkürzungen
oder Wörter als Endnamen)
Bilder Graphiken Karten Text(em)e
GIF, JPG, PNG, SWF GIF, JPG, PNG GIF, JPG, PNG DOC, HTML, JS, PDF, XML

Mein Webangebot
Anteile an meiner
quad. Erkenntnistheorie:
Anteile an meiner
Kulturtheorie:
Anteile an meiner
allg. Entwicklungstheorie:
Anteile an meiner quadrialistischen Evolutiunsheorie Anteile an meiner Kulturtheorie Anteile an meiner Kulturtheorie
Hubert Brune
N. Hartmann
L. Kleine-Horst
W. A. Koch
Hubert Brune
O. A. G. Spengler
J. W. v. Goethe
F. W. Nietzsche
G. W. F. Hegel
A. J. Toynbee
Hubert Brune
G. W. F. Hegel
N. Hartmann
Auch an meiner Gesamttheorie (Philosophie) habe also ich den weitaus größten Anteil,
Hegel hat den zweitgrößten Anteil, dicht gefolgt von Hartmann, der den den dritttgößten
Anteil hat, dann Spengler, der den viertgrößten Anteil hat, von dem jedoch nicht wenige
Leser meiner Webseiten annehmen, daß er viel größer wäre, doch das ist nicht richtig.
Inhaltlich begannen meine Vorarbeiten zu meinem späteren Webangebot mit meiner allgemeinen Erkenntnistheorie als dem ersten von zwei „Viertaktern“ meiner Gesamttheorie (Philosophie), die außerdem noch zwei „Dreitakter“ enthält und - so gesehen - selbst als ein „Viertakter“ bezeichnet werden kann. Meine allgemeine Erkenntnistheorie entwickelte sich somit konsequenterweise zu einer „quadrialistischen“ Erkenntnistheorie, auch „Quadrialismus“ genannt und basierend auf einem Dualismus, den man auch „Zweitakter“ nennen darf: Natur und Kultur (in alten Zeiten sagte man: Körper und Seele). Zu diesen Vorarbeiten gesellten sich aber sogleich meine Kulturtheorie als „Viertakter“ und meine allgemeine Entwicklungstheorie als „Dreitakter“. Ergänzt werden mußten diese drei Theorien noch durch eine vierte Theorie, nämlich die Hegelsche Dialektik, den zweiten „Dreitakter“ meiner Gesamttheorie (Philosophie). Dies geschah schon relativ früh, und zwar trotz der Tatsache, daß meine Kulturtheorie erst viel später, nämlich im Jahre 2000, also im letzten Drittel der „Fötalphase“, jene Formen annahm, an denen sie heute noch zu erkennen ist. Ähnliches gilt für meine allgemeine Entwicklungstheorie. Ich mußte mir bei letzterer erst ganz klar darüber werden, daß der Hegelsche „Dreierschritt“ auch für meine drei Entwicklungsdimensionen (-arten, -systeme, -kategorien, -schichten) Kosmogenese (These), Evolution (Antithese), Geschichte (Synthese) gilt, wenigstens dann, wenn sie formalisiert werden. Doch diese Gedanken waren zu dieser „vorgeburtlichen“ Zeit (Ausnahme vielleicht: das letzte Drittel der „Fötalphase“) noch nicht reif genug für das „Zur-Welt-Kommen“, das in diesem Fall ein „Ins-Internet-Kommen“ zu sein hatte: als Webangebot. Das Webangebot mußte erst noch „geboren“, zu einem „Geborenen“ werden, mußte also zur Welt kommen, und das bedeutete eben, daß es ins Internet kommen mußte. Die Zeit der „Geburt“ war aber noch nicht gekommen.

Trotz der Tatsache, daß ich mich bei den Vorarbeiten auch mit anderen Themen beschäftigte, sei im folgenden Text kurz auf die vier maßgeblichen Theorien eingegangen, insbesondere darauf, daß oder ob in ihnen „Viertakter“ oder/und „Dreitakter“ enthalten sind:

1) Quadrialistische Erkenntnistheorie.
2) Kulturtheorie.
3) Allgemeine Entwicklungstheorie.
4) Hegels Dialektik.

1) Vier Kategorien gemäß der quadrialistischen Erkenntnistheorie. **

Was die Bewegungsrichtungen angeht, so spreche ich einerseits von „Genese“ (Verlauf gegen den Uhrzeigersinn, d.h. im Urzeigersinn) und anderseits von „Metagenese“ (Verlauf im Uhrzeigersinn, d.h.gegen den Urzeigersinn).

In meiner quadrialistischen Erkenntnistheorie sind vier Kategorien enthalten, die auf einen Dualismus (einen „Zweitakter“) zurückgehen, nämlich die zwei Kategorien Natur (Körper) und Kultur (Seele), zwischen die ich zwei Kategorien für die zwei Übergänge geschoben habe: Natur-Kultur (Leben) und Kultur-Natur (Geist). Also geht es hier um einen „Viertakter“, der aus einem „Zweitakter“ hervorgegangen ist. Daß hierbei auch ein „Dreitakter“ eine wichtige Rolle spielt, nämlich die drei Kategorien meiner allgemeinen Entwicklungstheorie (dazu mehr weiter unten [**]), ergibt sich aus dem Phänomen Zeit, deretwegen sich konsequenterweise Veränderungen zeigen. Die Abbildungen mögen verdeutlichen, inwiefern es Bewegungen in zwei entgegengesetzte Richtungen sowie einerseits Dominanzverhältnisse und andererseits relative Freiheitsgrade zwischen Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur gibt.

(4) Kultur-Natur
(3) Kultur
(2) Natur-Kultur
(1) Natur

Als Seinsschichten sind die vier Phänomene Natur, Natur-Kultur, Kultur, Kultur-Natur dadurch charakterisiert, daß die jeweils höhere (und leichtere) Schicht von der/den niederen (und stärkeren) getragen wird, der/den niederen gegenüber aber relativ „frei“ ist (soweit die „Freiheit“ nicht durch das Getragenwerden beschränkt ist [**|**]), und zwar besonders deshalb, weil sie im Vergleich zu dieser/diesen neue Eigenschaften aufweist.

Die „Genese“ verläuft so, wie es auch die Schichten anzeigen: (1) Natur => (2) Natur-Kultur => (3) Kultur => (4) Kultur-Natur. Doch die „Metagenese“ verläuft in exakt entgegengesetzter Richtung: (4) Kultur-Natur (die jetzt eben wegen der Richtung „Natur-Kultur“ heißen müßte) => (3) Kultur > (2) Natur-Kultur (die jetzt eben wegen der Richtung „Kultur-Natur“ heißen müßte) => (1) Natur. Also startet die Genese in der Natur als der niedrigsten Schicht mit der meisten Schwere und gar keiner Relativfreiheit und endet in der Kultur-Natur als der höchsten Schicht mit der meisten Leichtigkeit und der größten Relativfreiheit, bei der in umgekehrter Richtung die Metagenese beginnt.

2) Vier Quartale gemäß der Kulturtheorie. **

In meiner Kulturtheorie geht es um vier Quartale der Kulturentwicklung, die beispielsweise mit den vier Jahreszeiten vergleichbar sind. Die Seele einer Kultur hat sich nach dem Durchlauf dieser vier Quartale, die wiederum aus jeweils drei Phasen bestehen, verwirklicht. . Auch dieser „Viertakter“ läßt sich auf einen „Zweitakter“, die vier Quartale auf zwei Hälften zurückführen, wie man ja auch in den Tropen statt der vier Jahreszeiten nur zwei Jahreszeiten - Regen- und Trockenzeit - kennt, so als gäbe es nur Winter und Sommer, nur Nacht und Tag, nur Uterus und Jugend, nur Ur-/Vorform und Hochform.

Bei den vier Quartalen der Kulturentwicklung könnte man statt „Winter, Frühling, Sommer, Herbst“ auch „Nacht, Morgen, Nachmittag, Abend“ oder „Im-Uterus-Sein, Kindheit, Jugend, Erwachsen-Sein“ sagen. Es geht dabei immer um so etwas wie „Ur-/Vorformen, Frühformen, Hochformen, Spätformen“. Die jeweilgen Übergänge zu diesen vier Quartalen werden markiert durch besonders bedeutsame Ereignisse: (1) „Urgeburt“ („Schlüpfung aus dem befruchteten Ei“) als Start, (2) „Geburt“, (3) „Hochblüte“ (Höchstpunkt der Kultur), (4) „Ehe“, (5 bzw. 1) „Rente“ als Ziel (Tiefstpunkt der Kultur und Höchstpunkt der Zivilisation der Kultur).

Die vier Kulturquartale folgen nacheinander ohne Richtungswechsel, es gibt bei ihnen also keine Rückwärtsbewegung wie bei den vier Kategorien gemäß der quadrialistischen Erkenntnistheorie (**). Erkenntnisprozesse sind hohe Geistesprozesse, die zur Kategorie Kultur-Natur gehören, also wegen ihres höheren Freiheitsgrades zur Rückwärtsbewegung, nämlich zur Metagenese, fähig sind (**). Zwar sind Erkenntnisprozesse überall da vollziehbar, wo es um Kultur geht, also innerhalb der Natur-Kultur (wegen Kultur), innerhalb der Kultur und innerhalb der Kultur-Natur (wegen Kultur), aber den höchsten Freiheitsgrad hat die Kultur-Natur, denn sie ist die höchste und leichteste der vier Schichten (**). Wir sollten also die vier Kulturqartale meiner Kulturtheorie niemals mit den vier Katagorien meiner quadrialistischen Erkenntnistheorie verwechseln, obwohl beide Theorien miteinander zu tun haben, sich gegenseitig enthalten. Sie enthalten sich gegenseitig, weil (a) gemäß dem quadrialistischen Weltbild mit seinem Kategorien- bzw. Schichtenmodell die Natur die Kultur trägt, determiniert, folglich ihr übergeordnet ist und sie deshalb enthält (denn trotz der mit der Metagenese erreichten relativen Freiheit der Kultur gegenüber der sie tragenden Natur bleibt die Kultur eine Subordination der Natur), nämlich wegen der Genese (**); und weil (b) gemäß der Kulturtheorie der Übergang von der Natur zur Kultur (vgl. Natur-Kultur) das Kulturelle hervorbringt, das dann bis zur höchsten relativen Freiheit (vgl. Kultur-Natur) aufsteigt und den Weg eben jener Metagenese eröffnet. Das hat u.a. zur Folge, daß die Kultur die Natur in die Kultur so wiedereintreten lassen kann, wie es auch gemäß Luhmanns Systemtheorie die Systeme können (**), so daß gemäß meiner Kulturtheorie die Natur quasi zweimal vorkommt, zum einen als Natur selbst und zum anderen als ein kopiertes Enthaltensein in der Kultur, also „Natur-in-der-Kultur“, und das obwohl die Kultur eine „Kultur-in-der-Natur“ ist.

Kultur ist zwar ohne Natur gar nicht möglich (Natur ohne Kultur jedoch sehr wohl), doch dank der im letzten Absatz beschriebenen Entwicklung hat sie die Möglichkeit und Fähigkeit, wie ein autopoiestisches System Selbsterhalt und Reproduktion zumindest vörübergehend erfolgreich zu praktizieren und darum die Natur und die Kosmogenese als die primäre der drei Kategorien gemäß meiner allgemeinen Entwicklungstheorie (**) so außer acht zu lassen, wie es Luhmanns Systeme mit der Umwelt und deren Entwicklung tun (**). Alle Kulturen haben an sich (an sich!) Anteil entweder sowohl an der Evolution als auch an der Geschichte oder an nur einer der beiden, nicht aber an der Kosmogenese (Entwicklung des Anorganischen), auf die sie aber natürlich trotzdem angewiesen sind, denn die Kosmogenese ermöglicht alle anderen Entwicklungsarten (-kategorien, - dimensionen). Diejenigen Kulturen, um die es mir hauptsächlich geht, sind die Historienkulturen, also die, die an sich (an sich!) Anteil nur an der Geschichte haben, nicht aber an Evolution und Kosmogenese, obwohl sie natürlich auf beide angewiesen bleiben.

3) Drei Kategorien gemäß der allgemeinen Entwicklungstheorie. **

Für meine allgemeine Entwicklungstheorie sind drei Entwicklungskategorien unentbehrlich: Kosmogenese, Evolution, Geschichte.

(1) Kosmogenese. - Sie geht von der Physik aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles andere, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(1.1) Kosmogenese i.w.S.:
(1.1.1) Kosmogenese im weitesten Sinne (bezogen auf das Weltall selbst, die vier Natur- bzw. Grundkräfte [**], Energieerhaltungssatz, Entropie u.s.w.);
(1.1.2) Kosmogenese im weiteren Sinne (bezogen auf die weiteren Prozesse im Weltall, Übergang zu 1.2.1);
(1.2) Kosmogenese i.e.S.:
(1.2.1) Kosmogenese im engeren Sinne (bezogen auf den Mesokosmos, z.B. ein Sonnensystem, einen Planeten, seine Geologie);
(1.2.2) Kosmogenese im engsten Sinne (bezogen auf die molekularen Voraussetzungen für Leben, Übergang zu 2.1.1).
(2) Evolution. - Sie geht von der Biologie aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles von ihr Abhängige, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(2.1) Evolution i.w.S.:
(2.1.1) Evolution im weitesten Sinne (1. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Gene [**]);
(2.1.2) Evolution im weiteren Sinne (Variation [Mutation], Reproduktionswille [-interesse], Reproduktion, Übergang zu 2.2.1);
(2.2) Evolution i.e.S.:
(2.2.1) Evolution im engeren Sinne (2. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Gehirne [**|**|**]);
(2.2.2) Evolution im engsten Sinne (Kultur des Lebens, Höheres Leben, Übergang zu 3.1.1).
(3) Geschichte. - Sie geht von der Semiotik aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles von ihr Abhängige, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(3.1) Geschichte i.w.S.:
(3.1.1) Geschichte im weitesten Sinne (Kultur des Höheren Lebens, besonders des Menschen [ohne Schrift, aber mit Vorstufen dazu [**|**]);
(3.1.2) Geschichte im weiteren Sinne (3. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Schrift [**|**], Übergang zu 3.2.1);
(3.2) Geschichte i.e.S.:
(3.2.1) Geschichte im engeren Sinne (Historiographie [**|**], Historienkultur[en] [**|**|**|**], weitere Fähigkeiten zur Speicherung von Information);
(3.2.2) Geschichte im engsten Sinne (noch größtenteils unbekannt, vielleicht Übergang zu dem, was nach der Geschichte kommt [**|**|**|**]).
Kosmogenese > Evolution > Geschichte
1) Kriterien der Kosmogenese: u.a. Entropie/Zerfall.
2) Kriterien der Evolution: u.a. Kampf gegen 1).
3) Kriterien der Geschichte: u.a. Kampf gegen 2)
.
(4.)  . . . ?
(3.) Geschichte
(2.) Evolution
(1.) Kosmogenese
VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN
Also: Kosmogenese > Evolution > Geschichte, wobei das Zeichen > „ist größer als“, „ist mehr als“ oder „ist vor- und übergeordnet“ bedeutet. Das Kürzel i.w.S. kann sowohl im weitesten Sinne als auch im weiteren Sinne bedeuten, während das Kürzel i.e.S. sowohl im engeren Sinne als auch im engsten Sinne bedeuten kann. Das demographisch-ökonomische Paradoxon kann frühestens beginnen mit der Kultur des Höheren Lebens (vgl. in der Tabelle: 3.1.1 oder in der Abbildung: Bereich Ökonomie im „Grauoliven“ [Evolutiven]) und Bereich Semiotik im „Gelben“ [Geschichtlichen]), spätestens aber mit der Historienkultur (Historiographiekultur mit unterschiedlichen Historienkulturen; vgl. in der Tabelle: 3.2.1 oder in der Abbildung: Bereiche Semiotik und Linguistik im „Gelben“ [Geschichtlichen]). „Alles fließt“, sagte Heraklit, „und zwar spiralartig“, füge ich unter Bezugnahme auf den Kosmos hinzu (**). Entwicklung als Kosmogenese findet in unserem Universum immer, Evolution schon etwas seltener und Geschichte noch seltener statt. In der Abbildung ist dies zwar nur sehr vereinfacht dargestellt, doch sie verdeutlicht das, was in ähnlicher Weise aus meinem Seinsschichtenmodell (**) hervorgeht: Die Abhängigkeit der Leichteren von den Schwereren trotz der Einwirkungsmöglichkeiten in umgekehrter Richtung und beschränktem Maße, also durch die Leichteren mit ihrer Relativfreiheit (**|**|**|**) auf die Schwereren. So kann es passieren, daß die Macht der Kosmogenese als die der Entropie bzw. des Zerfalls durch die Evolution vorübergehend erfolgreich und diese ebenfalls vorübergehend erfolgreich durch die Geschichte bekämpft wird (vgl. auch die Anmerkung unter der Abbildung und die Anmerkung unter der folgenden Tabelle). ** **

1. Grad 2. Grad 3. Grad
(1.) Kosmogenese Selbstbezug 
(2.) Evolution Selbstbezug* Abhängigkeit von der Kosmogenese
(3.) Geschichte Selbstbezug* Abhängigkeit von der Kosmogenese Abhängigkeit von der Kosmogenese und der Evolution
* Evolution und Geschichte können ihren Selbstbezug, ihre Relativfreiheit und also sich selbst nur dann erhalten, wenn sie.ihre Abhängigkeit(en), die Überordnung(en) bekämpfen. ** ** **

   Kosmogenese > Evolution > Geschichte
Ursprungsbeziehungen zwischen Natur (N),
Natur-Kultur (NK), Kultur (K), Kultur-Natur
(KN), Kosmogenese, Evolution, Geschichte.
Unter der Voraussetzung der allgemeinen Akzeptanz meiner Definitionen für „Kosmogenese“, „Evolution“ und „Geschichte“ gilt: Wer eine fundierte Kosmogenesetheorie begründen will, muß nur die Kosmogenese, aber weder die Evolution noch die Geschichte berücksichtigen; wer eine fundierte Evolutionstheorie begründen will, muß die Kosmogenese und die Evolution, aber nicht die Geschichte berücksichtigen; und wer eine fundierte Geschichtstheorie begründen will, muß die Kosmogenese, die Evolution und die Geschichte berücksichtigen.

Wenn Evolution als ein Kampf gegen die Entropie, die gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik in geschlossenen Systemen niemals abnehmen kann, verstanden werden kann, dann kann es auch z.B. einen Kampf gegen die Evolution geben. Ich meine damit nicht, daß die Natur oder die Entropie kämpft, sondern daß es eine Entwicklung geben kann, die der Evolution bewußt zuwiderläuft und somit der Natur oder der Entropie, dem Zerfall, der Unordnung entgegenkommt. Für dieses Phänomen gibt es bisher keine andere Beschreibung als die Geschichte selbst - jedenfalls ist das eine meiner Hypothesen -, wobei die Geschichte sowohl wie oder ähnlich wie die Evolution daherkommen als auch gegen sie gerichtet sein kann (daher: Evolution i.w.S., Evolution i.e.S., Geschichte i.w.S., Geschichte i..e.S.). Diese Möglichkeit steckt in der Evolution wie die Evolution im Universum.

Geschichte ist zwar abhängig von Kosmogenese und Evolution, und Evolution ist zwar abhängig von der Kosmogenese (**), aber Evolution ist gegenüber der Kosmogenese freier als diese, und Geschichte ist gegenüber Evolution und Kosmogenese freier als diese beiden. Deswegen ist Geschichte aber nicht absolut frei (das geht ja auch schon aus dem letzten Satz hervor). Absolute Freiheit gibt es ohnehin nicht. Aber Geschichte kann etwas, was die anderen beiden Entwicklungsdimensionen nicht können: sie kann mit ihnen im Rahmen der eben erwähnten zusätzlichen relativen Freiheit „spielen“ und deren Synthese bilden - trotz der Tatsache, daß sie von beiden abhängig ist. Abgesehen von z.B. Gravierungen, Ritzzeichnungen und Höhlenmalereien (**|**), die ebenfalls schon der „Historisierung“ (**|**) zuzuordnen sind, konnte Geschichte ja erst dank der Seßhaftigkeit (**), der Landwirtschaft (Stichwort: „Neolithische Revolution“ {**}) und ganz besonders eben der Schrift(lichkeit) entstehen. ** ** ** **

4) Drei Teile gemäß Hegels Dialektik. **

Bekannt sein dürfte, daß Hegels Dialektik aus drei Teilen besteht: These, Antithese, Synthese. Sie kommen in meiner Philosophie ebenfalls vor. Die im vorherigen Abschnitt erwähnten drei Entwicklungskategorien gemäß meiner allgemeinen Entwicklungstheorie (**) können nämlich als Dreierschritt aufgefaßt werden. Das bedeutet eine Analogisierung zwischen z.B. dem Dreierschritt Kosmogenese => Evolution => Geschichte und Hegels Dreierschritt These => Antithese => Synthese. Ich habe ja eben erwähnt, daß „Geschichte im Rahmen der erwähnten zusätzlichen relativen Freiheit“ die „Synthese“ von Kosmogenese und Evolution bilden kann (**). Demzugfolge ist Kosmogenese als These, Evolution als Antithese und Geschichte als Synthese zu verstehen.

Dieser Hegelsche „Dreitakter“ (Dreierschritt) und der „Dreitakter“ (Dreierschritt) meiner allgemeinen Entwicklungstheorie (**) verstärken sich gegenseitig und finden auch Verwendung auf dem Feld der beiden „Viertakter“ (**|**).

Bis zur Vollendung der aus den gerade beschriebenen vier Theorien bestehenden Gesamttheorie (), die zugleich als meine Philosophie gelten kann, brauchte ich nicht nur eine qualitative Vorarbeitungszeit als die „vorgeburtliche“ Zeit meines Webangebots (1993 bis 20.04.2001), sondern danach auch die „kindliche“ Zeit meines Webangebots (20.04.2001 bis 2007/2008). Das Ganze mußte sich ja schließlich auch ineinander fügen. Trotzdem hatte die Gesamttheorie ihre wichtigsten Konturen schon im Jahre 2000, also im letzten Drittel der letzten „vorgeburtilchen“ Phase bekommen, wie schon angedeutet (), und hätte schon „zur Welt“, nämlich ins Internet kommen können, wenn nicht noch ein paar „Übungen“ hätten vollzogen werden müssen. Von seiner „Geburt“ (20.04.2001) bis zu seiner „Schulreife“ (2007/2008) mußte mein Webangebot das, was es „vorgeburtlich“ vorbereitet hatte, zur „Hochblüte“, zum „Höchstpunkt“, nämlich zur „Schulreife“ (2007/2008) bringen, und auch das war eine große Aufgabe. Die Endgültigkeit dafür, daß ich an meiner Gesamttheorie (Philosophie) und auch an den einzelnen vier Theorien innerhalb dieser nicht mehr rütteln werde, hatte u.a. mit folgendem Ereignis zu tun: Ich kaufte Peter Merschs Buch namens „Die Emanziaption - ein Irrtum!“ () am 30.11.2007 und las es sofort; ich kaufte sein Buch namens „Hurra, wir werden Unterschicht!“ () am 11.01.2008 und las es sofort; ich kaufte sein Buch namens „Die Familienmanagerin“ () ebenfalls am 11.01.2008 und las es nicht sofort, aber doch nach relativ kurzer Zeit. Schon das erste Buch wirkte auf mich wohltuend, weil ich an jeder Stelle des Buches Zustimmung fand; das zweite wirkte genauso, darüber hinaus und trotz bzw. wegen des Persepektivenwechsels bestätigte es den Inhalt des ersten völlig; das dritte vermittelte mir eine Zugabe, obwohl die schon gar nicht mehr nötig war. Irgendwann zwischen jenem 30. November 2007 und Januar oder (aber spätestens) Februar 2008 war mir endgültig klar geworden, daß der Einbau der Hegelschen Dialektik () in meine allgemeine Entwicklungstheorie () richtig sein mußte, denn zu der Zeit war mir endgültig klar geworden, daß ich (nach z.B. Nietzsche und Spengler und vielen anderen Geistesgrößen, die ja alle zu dieser Zeit schon lange tot waren) nicht mehr der einzig überlebende Mensch zu bleiben hatte, der über das Darwinsche Selektionsprinzip sagte: „entweder ist es falsch oder für Menschen ohne Gültigkeit“. Diese Bestätigung war wichtig für die Endgültigkeit meiner aus vier Theorien bestehenden Gesamttheorie (Philosophie). Vor dieser Bestätigung war ich bezüglich der Endgültigkeit meiner Gesamttheorie (Philosophie) immer noch ein bißchen selbstkritisch geblieben. Die 2007/2008 erfolgte intensive Auseinandersetzung mit Peter Merschs Systemischer Evolutionstheorie bewirkte auch, daß ich über sie schrieb und dieses Geschriebene meinem Webangebot hinzufügte (). Seine Systemische Evolutionstheorie und meine in eine allgemeine Entwicklungstheorie integrierte Evolutionstheorie unterscheiden sich „nur“ durch meine Annahme, daß die Evolution nicht nur, aber doch vorwiegend wie eine Antithese zur Kosmogenese wirkt, darum die Geschichte (Historie) die Synthese von Kosmogenese (These) und Evolution (Antithese) bilden kann (also: nicht muß) und also in meine allgemeine Entwicklungstheorie auch Hegels Dialektik integriert werden kann (also: nicht muß). Beispielsweise sind die Gründe dafür, daß angepaßte („fitte“) Menschen weniger Nachwuchs haben als unangepaßte („unfitte“) Menschen und daß bei Menschen nicht nur Weibchen Männchen, sondern auch Männchen Weibchen selektieren, nicht in der Biologie, sondern in der Kultur, nicht in der Evolution, sondern in der Geschichte (Historie) zu finden. Trotzdem heißt dies natürlich nicht, daß Menschen „frei“ von Biologie und Evolution wären (). Ich finde nur, daß Merschs Theorie, die schon sehr viele Vorteile bietet, meiner Theorie gegenüber unterlegen ist (), weil Merschs Theorie die Geschichte (Historie) so gut wie gar nicht berücksichtigt () und darum auch Nachteile hat.

Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befr. Ei“ - 1993
G: „Geburt“ - 20.04.2001
H: Höchstpunkt („Schulreife“) - 2007/'08
E: „Ehereife“ - 2010
R: „Rentenreife“ - 05.01./08.03.2014

Dafür, daß mein Webangebot 2007/2008 seinen geschichtlichen Höchstpunkt erreichte, gab es aber nicht nur den gerade erwähnten Grund für die Endgültigkeit in der Festlegung meiner in eben diesem Webangebot anzubietenden Gesamttheorie (Philosophie), sondern auch z.B. denjenigen Grund, der im Zusammenhang steht mit dem oben schon erwähnten „Posten“ (), mit dem ich 2007 begann (), das aber 2010 seine erste, noch „bescheidene“, und 2014 seine zweite, fast „angsterregende“ (), Beschleunigung begann (). Diese beiden Gründe wirkten bezüglich der Wertigkeit gegensätzlich: der erstere wirkte sich auf die Qualtät positiv aus (und prozentual gesehen, war dies das letzte Beispiel dafür), was von kurzer Dauer war; der letztere aber wirkte sich auf die Qualität negativ aus, was von langer Dauer war und geblieben ist (denn ein Ende ist nicht in Sicht). Auf den qualitativen Höchstpunkt folgte erstmals die Abnahme der prozentualen Qualität, die nicht nur, aber doch hauptsächlich bedingt war durch die stärker als zuvor beschleunigte Zunahme der prozentualen Quantität (Qualitätslosigkeit). Die Eckdaten sind in der obigen Tabelle () und in der nebenstehenden Graphik ersichtlich: „H“ („Höchstpunkt“ [„Schulreife“]) 2007/2008; „E“ („Ehereife“) 2010; „R“ („Rentenreife“) 05.01./08.03.2014. Dies kann man als Indiz dafür ansehen, daß meinem Webangebot seit 2007/2008 prozentual keine Qualität mehr hinzuzufügen ist, wohl aber Quantität (siehe Graphik und die darunter angegebenen Daten). Darum ist auch diese Webseite eher ein quantitativer als ein qualitativer Bestandteil meines Webangebots. Sie kann zu meiner mein Webangebot betreffenden Absicht oder Botschaft (), zum Themenschwerpunkte betreffenden Inhalt () meines Webangebots zwar noch einiges beitragen, doch wirkt sich das prozentual nicht mehr zugunsten der Qualität, wohl aber zugunsten der Quantität aus. Man darf nicht vergessen, daß es sich hierbei um eine Verrechnung handelt: die absolute Quantität nimmt auch dann zu, wenn die relative Qualität trotz Zunahme im Vergleich zur relativen Quantität gesunken ist - mit anderen Worten: auch diese Webseite kann einen qualitativen Beitrag zu meinem Webangebot leisten (das tut sie auch, wenn auch in geringem Ausmaß), aber nicht die Summe, sondern das Verhältnis ist entscheidend, wenn es um relative Zunahme oder relative Abnahme geht, die prozentual anzugeben sind (vgl. % in der Graphik), wobei der Grundwert (100%) sich aus der Anzahl (oder KB-Größe) aller Webseiten (oder Anzahl aller Verweise) des Webangebots bzw. der im Sinne eines Wertes zu verstehenden „Zahl“ für den Informationsgehalt des Webangebots ergibt. Der Informationsgehalt ist zwar interpretationsabhängig, weil er ja für die Qualität meines Webangebots steht, die ich aus Sicht so mancher Leser doch ziemlich willkürlich festgelegt habe; aber er ist auch interpretationsunabhängig insofern, als ich die Quantität immer wieder verändert, also ebenfalls ziemlich willkürlich festgelegt habe. Meine Statistik () zeigt mir jede sich von Berechnungsperiode zu Berechnungsperiode jeweils ergebende Veränderung, so daß ich die Zu- und Abgänge bzw. die Mehrung und Minderung nicht nur bezüglich der Quantität, sondern auch bezüglich der Qualität überprüfen kann.
Mein Webangebot
Voraussetzung für die Überprüfbarkeit der Qualität ist jedoch die jeweils vorhergegangene Festlegung dessen, welche Themenschwerpunkte zur Qualität meines Webangebots gehören und wie genau sie zu bewerten sind. Wenn wir als Beispiel die Seiten meines Webangebots wählen, so sind die Seiten für Themenschwerpunkte vor allem:
1) Die Seiten für das Wissenswerte im Rahmen meiner Enzyklopädie ().
Mein Webangebot erhebt zwar den Anspruch, eine Enzyklopädie zu sein; doch ist nicht alles in ihm zur Enzyklopädie gehörig.
1.1) Die Seiten für mein Hauptthema ().
Mein Hauptthema gehört zur Enzyklopädie (=> 1). **
1.1.1)  Die Seiten für meine Gesamttheorie (Philosophie), bestehend aus vier Einzeltheorien, wie schon erwähnt ().
Meine aus vier Einzeltheorien bestehende Gesamttheorie gehört zum Hauptthema (=> 1.1), also auch zur Enzyklopädie (=> 1).
Die wenigen letzten der gerade erwähnten Seiten für Themenschwerpunkte erstellte ich in den ersten vier Januartagen des Jahres 2014, also noch vor dem 5. Januar 2014, an dem mein Webangebot zu rd. 93% bereits aus dem Internet entfernt war (), und auch - logischerweise - vor dem 8. März 2014, d.h. vor dem Beginn meines Postens im Webforum „I Love Philosophy“ (). Aber auch diese wenigen letzten Seiten für Themenschwerpunkte von 2014 konnten die schon 2007/2008 begonnene Reduktion der prozentualen Qualität nicht stoppen - im Gegenteil: der prozentuale Anteil der Qualität, der sich von 2007/2008 nur allmählich mehr und mehr reduziert hatte, begann zwischen dem 5. Januar und dem 8. März 2014 sich viel schneller mehr und mehr zu reduzieren, so sehr, daß er dabei zum ersten Mal unter den prozentualen Anteil der Quantität sank und seitdem unter ihm geblieben ist und beschleunigter sinkt (siehe Graphik). Um ein erneutes Verhältnis zugunsten des prozentualen Anteils der Qualität und zuungunsten des prozentualen Anteils der Quantität herbeiführen zu können, würde ich die Wertigkeit der Themenschwerpunkte heraufsetzen oder sie durch andere Themenschwerpunkte ersetzen oder jede Art von Hinzufügung beenden müssen (). Die Wertigkeit der Themenschwerpunkte habe ich schon von Anfang (1993) an erhöht, aber nie habe ich die Themenschwerpunkte durch andere ersetzt, und eine Beendigung jeder Hinzufügung hat es bisher nie wirklich, sondern nur aus der Internetsicht, also im Onlinemodus gegeben: in der Zeit vom 5. Januar (einschließlich []) bis zum 4 Mai (einschließlich []) 2014, als mein Webangebot (Ausnahme: zwei Gästebücher [] und eine entsprechende Sonderversion [{}] meines Webangebots) im Internet nicht mehr verfügbar war (). Es war das seitens eines Gesprächspartners in einer hiesigen Gaststätte im April 2014 sehr respektvoll ausgesprochene Lob meiner Leistung bezüglich meines Webangebots, was zu der am 05.05.2014 um 00:00 Uhr erfolgten Wiederveröffentlichung führte (). Hätte ich es bei den online verbliebenen rd. 7% meines Webangebots belassen, also aus der vorübergehenden Herausnahme der rd. 93%, aus denen mittlerweile rd. 94% geworden waren (!), eine endgültige Herausnahme aus dem Internet gemacht, dann hätte ich zumindest der Leserschaft meines 7%-Webangebots einen anderen als den gewohnten Eindruck vermitteln können. Aber die Geschichte hat anders entschieden. Seit dem 05.05.2014 sind wieder 100% meines Webangebots online verfügbar.

Ich werde - trotz der Tatsache, daß in meinem Webangebot seit der Zeit zwischen dem 5. Januar und dem 8. März 2014 der prozentuale Anteil der Qualität geringer als der prozentuale Anteil der Quantität ist - eine Beendigung jeder Art von Hinzufügung zu meinem Webangebot wohl auch weiterhin nicht in Erwägung ziehen. Auch werde ich die Themenschwerpunkte meines Webangebots nicht durch andere Themenschwerpunkte ersetzen. Fakt ist trotzdem, daß ich den Themenschwerpunkten meines Webangebots nur noch wenig hinzufügen kann, weil ich das meiste, fast alles, was sie betrifft, schon längst gesagt habe und deshalb mit jeder anderen Hinzufügung nur die Quantität erhöhen werde. So wird der prozentuale Anteil der Qualität weiterhin sinken, weil der prozentuale Anteil der Quantität weiterhin steigen wird. So wird auch diese 2017 erstmals veröffentlichte Webseite trotz ihres Beitrags zur Qualität meines Webangebots die absolute und relative Quantität sowie die absolute Qualität vergrößern, aber eben die realive Qualität verkleinern. Denn sie vergrößert die absolute Quantität vielleicht um rd. 0,05% und die absolute Qualität vielleicht um rd. 0,01%, was aber eine Vergrößerung der relativen Quantität bzw. eine Verkleinerung der relativen Qualität bedeutet.

Eine Wiederholung von Information erhöht nicht den Anteil an Information, sondern nur die Anzahl (z.B. bei meinem Webangebot: die Anzahl der Webseiten, Bilder, Verweise u.s.w.) oder die Größe (z.B. bei meinem Webangebot: die Größe der Webseiten oder Bilder u.ä.) des gleich gebliebenen Anteils an Information. Wenn ich über bestimmte Themen die Information „X“ geben will, dann kann ich dies beispielsweise mit einer Textstelle auf einer Webseite tun und diese Textstelle als Kopie an anderer Stelle erneut anbieten. Die Textstelle gibt es nun zweimal, aber die Information „X“ immer noch nur einmal (wenn auch an zwei verschiedenen Stellen). Gemäß einem anderen Beispiel gibt es einen Themenschwerpunkt, der anfangs zweimal und nun viermal stärker gewertet wird als der Rest: besteht nun ein Text aus Themenschwerpunkte betreffenden 700 KB, dann dürfen wir die zu Themenschwerpunkten beitragende Information „X“ mit (4•700=) 2800 KB angeben; werden nun 100 KB an Text mit nicht zu Themenschwerpunkten beitragenden Information „X“ hinzugefügt, dann ist das rein quantitative Ergebnis 800 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB; erhöhen wir danach den Anteil an nicht zu Themenschwerpunkten beitragender Information „X“ um 2000 KB, dann ist das rein quantitative Ergebnis 2800 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB; erhöhen wir wiederum danach den Anteil an nicht zu Themenschwerpunkten beitragender Information „X“ um 5600 KB, dann ist das rein quantitative Ergebnis 8400 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB. Die Information hat zugenommen, ja, und zwar um 7700 KB, nämlich verelffacht von 700 KB auf 8400 KB, doch das ist das rein quantitaive Ergebnis (so, wie wir es aus der Arithmetik kennen), denn das qualitative Ergebnis von 2800 KB hat sich gar nicht verändert, owohl es anfangs viermal größer war und am Ende dreimal kleiner ist. Um diesen Unterschied geht es, wenn ich von der „Quantität“ und „Qualität“ im Zuammenhang mit meinem Webangebot spreche: wenn wir die Qualität „messen“ wollen, dann sollten wir einerseits von „Werten“ statt von „Zahlen“ sprechen, müssen dann aber andererseits in die Qualität die Quantität so einbauen, daß wir z.B. einen Wert für Themenschwerpunkte bestimmen können, um mit ihm wie mit einer Zahl rechnen zu können.

Qualtität und Quantität sind und bleiben Unterschiede. Darum kann auch die Qualität anders bemessen werden. Wichtig ist nur, daß dies logischerweise konsequenterweise geschieht. Ist beim Beginn der Wert (Qualität) auf das Dreifache einer „Zahl“ (Quantität) „x“ und sein „Wachstum“ () auf die „Zahl“ (Quantität) „y“ festgelegt, so kann sie mit dem Term „3x+y“ bezeichnet werden, der dann aber auch konsequenterweise für die ordnungsgemäße Berechnung beibehalten werden muß. Nun lassen wir die Quantität mit „x“ und die Qualität mit „3x+y“ beginnen. Also muß „y“ kleiner werden, damit „x“ dem Term „3x+y“ zunächst (i) „näher kommen“, dann (ii) ihn „treffen“ und schließlich (iii) „übertreffen“ kann. Die Antwort: (i) „x“ kommt „3x+y“ näher, solange „y“ größer als „–2x“ bleibt; (II) „x“ und „3x+y“ treffen sich dann, wenn „y“ gleich „–2x“ ist; (iii) „x“ übertrifft „3x+y“,, solange „y“ kleiner als „–2x“ bleibt. Gemäß diesem Beispiel dreht sich also alles um den Term „–2x“. Dieses Beispiel besagt, daß unter ansonsten gleichbleibenden Bedingungen „3x+y“ zweimal langsamer als zu Beginn wachsen (man könnte auch sagen: die Wachstumsrate zweimal schneller als zu Beginn sinken [siehe: – in dem Term]) muß, damit „x“ ihn treffen kann. Also ist „3x+y“ vor diesem Treffen größer und nach diesem Treffen kleiner als „x“. Dieses Treffen ist das, was ich bezüglich meines Webangebots die „Rentenreife“ () genannt habe. Vor dem Treffen war die Qualität größer als die Quantität; nach dem Treffen ist die Qualität kleiner als die Quantität. Man sollte dennoch bedenken, daß ich in diesem Beispiel die angegebene Zahl, den angegebenen Wert, den angegebenen Term ziemlich willkürlich ausgewählt, also nicht „originalgetreu“ auf mein Webangebot bezogen habe. Ich wollte mit dem Beispiel nur verdeutlichen, wie schnell sich die Verhältnisse zwischen Qualität und Quantität ändern können.

Wenn in einem Webangebot eine Enzyklopädie (), ein Hauptthema () und eine aus vier Einzeltheorien bestehende Gesamttheorie () die Themenschwerpunkte bilden (), dann ist evident, daß: (1.) die Enzyklopädie weder durch das Hauptthema noch durch die Gesamttheorie in Widersprüche geraten darf; (2.) auch das Hauptthema nicht einseitig, also z.B. nicht einfach nur Natürliches bzw. Naturwissenschaftliches und auch nicht einfach nur Kulturelles bzw. Kulturwissenschaftliches (häufig auch „Sozial- und Geisteswissenschaftliches“ genannt), sondern beides beinhalten muß; (3.) die Gesamttheorie die unter den ersten beiden Punkten (1. und 2.) genannten Bedingungen ebenfalls berücksichtigt und auf diese Weise sowohl die Enzyklopädie als auch das Hauptthema unterstützt, was z.B. dann der Fall ist, wenn sowohl die Natur als auch die Kultur (unabhängig davon, ob eine davon einen Schwerpunkt bildet oder nicht) thematisch so berücksichtigt werden, daß sie weder der Enzyklopädie noch der Gesamttheorie widersprechen. All dies ist in meinem Webangebot der Fall.

Themenschwerpunkte in %
TO Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
G1 5,49 22,87 18,70 30,86
G2 7,38 25,81 24,72 15,65
G3 6,60 1,17 1,36 3,71
G4 7,68 0,79 0,68 2,01
TÜO 27,15 50,64 45,46 52,23
Ø 43,87
Themenschwerpunkte in %
TF Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
N 3,39 3,51 2,73 5,97
NK 13,64 18,17 9,76 16,77
K 20,50 14,83 13,30 23,95
KN 7,85 17,59 5,74 12,00
TÜF 45,38 54,10 31,53 58,69
Ø 47,43
Ø von TÜO G und TÜF NNKKKN:
45,65
Rest:
54,35
Verhältnis:
0,8399264029
Die Zuordnung zu den Themenschwerpunkten ist nicht in jedem Fall richtig. Es gibt Seiten,
die zu hier nicht aufgeführten Textordnungen oder Textfamilien und dennoch auch zu den
Themenschwerpunkten gehören. Aber es gibt eben auch Seiten, die zu hier aufgeführten
Textordnungen oder Textfamilien und dennoch nicht zu den Themenschwerpunkten gehören.
Wenn wir die Anzahl an Seiten, die Größe dieser Seiten und die von dort abgehenden und dort ankommenden Verweise zugrunde legen, um auf einen prozentualen Duchschnittswert für die Themenschwerpunkte zu kommen, so erhalten wir gemäß meiner letzten Statistik () durchschnittlich 43,87% für die entsprechende Textüberordnung (TÜO) mit vier Textordnungen (TO) und 47,43% für die entsprechende Textüberfamilie (TÜF) mit vier Textfamilien (TF) und für beide durchschnittlich 45,65%. Themenschwerpunkte lassen sich an ihnen am besten bemessen. In meinem Webangebot machen die Themenschwerpunkte also durchschnittlich 45,65% und der Rest durchschnittlich 54,35% aus.
Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befr. Ei“ - 1993
G: „Geburt“ - 20.04.2001
H: Höchstpunkt („Schulreife“) - 2007/'08
E: „Ehereife“ - 2010
R: „Rentenreife“ - 05.01./08.03.2014
Das Verhältnis von prozentualer Qualität und prozentualer Quantität (Nichtqualität) ist dann (45,65:54,35=) 0,8399264029. (Zum Vergleich: 0,8587360595 im Januar 2017 [].) Dieser Wert war bei der „Schlüpfung“ meines Webangebots (1993) genau 1, bei der „Geburt“ meines Webangebots (20.04.2001) rd. 4, bei der „Schulreife“ meines Webangebots (2007/2008) rd. 10, bei der „Ehereife“ meines Webangebots (2010) wieder rd. 4, bei der „Rentenreife“ meines Webangebots (05.01./08.03.2014) wieder genau 1. Seitdem ist er unter 1 geblieben und immer mehr gesunken. Die Bemessungsgrundlage für die Themenschwerpunkte meines Webangebots ist zwar nicht immer gleich geblieben, so daß die Wertigkeit immer variiert hat; aber dennoch sind die hier gegebenen Prozentzahlen und Verhältnisse repräsentativ. Schon von der „Schlüpfung“ bis zur „Geburt“ nahm die relative Qualität sehr gut zu, während die relative Quantität nur sehr langsam zunahm; von der „Geburt“ bis zur „Schulreife“ (Höchstpunkt) setzte ich die bei weitem meiste Qualität ins Weltnetz und die Wertigkeit so sehr herauf, daß die relative Qualität ihre bisher stärkste Zunahme erfuhr und die relative Quantität immer noch nur sehr langsam zunahm; von der „Schulreife“ (Höchstpunkt) bis zur „Ehereife“ sorgte der Beginn meines Postens in Webforen für eine erstmalige Abnahme der relativen Qualität und eine beschleunigte Zunahme der relativen Quantität; von der „Ehereife“ bis zur „Rentenreife“ setzte dieses Posten in Webforen die Abnahme der relativen Qualität fort, während die Einführung der Statistik die beschleunigte Zunahme der relativen Quantität fortsetzte; die „Rentenreife“ war das Treffen von relativer Qualität und relativer Quantität; seitdem erfährt aufgrund der bisher stärksten Zunahme meines Postens in Webforen die relative Qualität eine beschleunigte Abnahme und die relative Quantität weiterhin eine stetige Zunahme.

Das Posten in dem Webforum „I Love Philosophy“ beendete ich am 27.12.2017 (). Es sollte eine endgültige Beendigung sein. Die Tatsache aber, daß die anderen Texte, die ich seitdem meinem Webangebot zugeführt habe, nicht mehr, sondern weniger mit den Themenschwerpunkten meines Webangebots zu tun haben, bedeutet eine noch mehr als zuvor beschleunigte Abnahme der relativen Qualität. Mit einfachen Worten: Das Thema meines Webangebots ist seit 2007/2008 so gesättigt, daß ich ihm seitdem zwar trotzdem noch etwas hinzufügen, aber eben den Prozentsatz der relativen Qualität im Vergleich zu dem Prozentsatz der relativen Quantität nicht mehr steigern kann. Und: Je mehr ich dem Webangebot hinzufüge, desto schneller steigt mit der absoluten Quantität auch die relative Quantität bei gleichzeitigem Sinken der relativen Qualität und der Gefahr der Beschleunigung dieses Sinkens.

Am 31.12.2018 werden die Ergebnisse der nächsten „Inventur“ genauere Deutungen erlauben.

© Hubert Brune, 2017 (zuletzt aktualisiert: 30.08.2018).
 
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