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Zur Geschichte meines Webangebots

Zur befruchtenden Vorgeschichte der Vorgeburtsgeschichte meines Webangebots. - Seit 1989 hegte ich den Wunsch, eine elektronische Datenbank als Ort der Hinterlegung, Aufbewahrung, Konservierung meiner Gedanken zu nutzen und sie gleichzeitig der Öffentlichkeit so zur Verfügung zu stellen, wie es das 1969 entstandene Arpanet, ein Intranet, in einem regionalen Ausmaß getan hatte, bevor es 1989 begann, dies auch in einem globalen Ausmaß zu tun, also zum „Internet“ werden konnte und auch wurde (WWW). Es kam zu dieser Zeit zu einer „Befruchtung“ jenes Wunsches durch die Idee seiner Umsetzung in die Realität. Wie genau ich was auf elektronische Weise zu konservieren gedachte, spielte zu dieser Zeit trotzdem noch keine Rolle. Das änderte sich erst 1993 mit der „Schlüpfung“ meines zu dieser Zeit also noch im „Uterus“ befindlichen Webangebots, das sich „einnisten“ wollte.

M E I N   W E B A N G E B O T
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
1993 bis 20.04.2001 20.04.2001 bis 2007/2008 2007/2008 bis 2010 2010 bis 05.01./08.03.2014
M E I N   K U L T U R K R E I S
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
–20/ 150 bis 711/800  711/800 bis 1416/1517 1416/1517 bis 1770/1815 1770/1815 bis 2130/2300
M E I N   L E B E N
„    W    i    n     t    e    r    “ „    F    r    ü    h    l    i    n    g    “ „     S     o     m     m     e     r     “ „     H     e     r     b     s     t     “
VON DER SCHLÜPFUNG BIS ZUR GEBURT VON DER GEBURT BIS ZUR SCHULREIFE VON DER SCHULREIFE BIS ZUR EHEREIFE VON DER EHEREIFE BIS ZUR RENTENREIFE

Die Geschichte meines Webangebots ähnelt einer spiralzyklisch sich vollziehenden Entwicklung. Sie läßt sich am besten erzählen als eine dem Spiralzyklus folgende „Biographie“ eines ganz bestimmten Lebewesens. Das Analogon aus dem Tierreich müßte auf jeden Fall eines aus der Säugerklasse (Säugetiere, Mammalia, Theria), wahrscheinlich eines aus der Plazentaunterklasse (Höhere Säugetiere, Plazentatiere, Placentalia, Eutheria) sein; denn auch mein Webangebot hat Zeiten in einer „Gebärmutter“, einem „Uterus“, mit einem „Mutterkuchen“, einer „Plazenta“, verbracht. Allerdings befand sich diese „Gebärmutter“ in einem Gehirn.

Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots Zur Geschichte des Webangebots
Aus der „Schlüpfungszeit“
meines Webangebots:

PC, der damals (1993)
schon ziemlich alt war.
Aus der „Einnistungszeit“ meines Webangebots:
Modelle für die Gedanken, die in das spätere Webangebot miteinflossen.
Aus der „Embryonalzeit“
meines Webangebots.
Aus der „Fötalzeit“
meines Webangebots.
„Geburt“
meines Webangebots.
Seit Beginn der „Rentenzeit“
meines Webangebots.

Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befruchteten Ei“
G: „Geburt“
H: „Höchstpunkt“ („Schulreife“)
E: „Ehereife“
R: „Rentenreife“
Alles, was in meinem Webangebot zu finden ist, hat immer auch zu tun mit dem aus seiner „vorgeburtlichen“ Zeit. Dies gilt besonders für das Hauptthema (), also für alles, was mit Natur und Kultur, besonders mit Kulturen und Historienkulturen, also auch mit Geschichte zu tun hat. Natur und Kultur sind in Wirklichkeit nicht voneinander zu trennen. Dieses Hauptthema ist bereits vorgedacht, vorgeschrieben und getippt worden in der „vorgeburtlichen“ Zeit meines Webangebots, also in der Zeit von 1993 bis zum 20. April 2001. Der 20. April ist „nur“ der „Geburtstag“ meines Webangebots. Es hat also am 20. April 2001 „lediglich“ das „Milieu“ gewechselt. Fast jede Seite meines Webangebots beinhaltet immer noch die Grundgedanken aus der „vorgeburtlichen“ Zeit. Mit anderen Worten: Grundvoraussetzung für alle späteren Gedanken, Texte, Graphiken, Tabellen, Karten und Bilder in meinem Webangebot sind diejenigen aus seiner „vorgeburtlichen“ Zeit. Fast alles existierte zu dieser Zeit im Grundsatz bereits. Der mehr qualitative als quantitative Aufbau geschah sowohl in dieser Zeit zwischen der „Schlüpfung“ (1993) und der „Geburt“ (20.04.2001) als auch in der Zeit zwischen der „Geburt“ (20.04.2001) und der „Schulreife“ (2007/2008) meines Webangebots. Das Webangebot war also spätestens mit der „Schulreife“ (2007/2008) fertig, nämlich fertig aufgebaut, der größte Teil war schon vorher aufgebaut, vor allem war fast alles bereits vor der „Geburt“ (20.04.2001) meines Webangebots, also in der Zeit von 1993 bis zum 20.04.2001, in Büchern, in Notizblöcken und in zwei Computern (der erste dieser beiden hatte noch einen Monochrommonitor [**{}]) schriftlich fixiert, konserviert. Würde ich von den Grundgedanken abweichen, dann würde ich auch von meinem Webangebot abweichen, es quasi „töten“, was ich niemals tun werde. Seit 2007/2008 nimmt die relative Qualität ab (siehe Graphik: „H“ [Höchstpunkt] = 2007/2008). Ich könnte meinem Webangebot eine andere Qualität geben, aber eine jede andere Qualität wirkt „tödlich“. Also kann ich den Kern mit seinen Grundgedanken als das Hauptthema nur unterstützen, indem ich dem Webangebot auf außergewöhnliche Weise mehr Quantität gebe, es auf außergewöhnliche Weise ausdehne, aber auch vor einer stets möglichen Überausdehnung schütze, was seit seinem Erreichen der „Rentenreife“ (05.01. oder 08.03.2014 ) besonders wichtig ist, weil mit dem Erreichen der „Rentenreife“ auch der Treffpunkt von relativer Qualität und relativer Quantität erreicht ist (siehe Graphik: Schnittpunkt von Qualität und Quantität und von da an die relative Quantität stets größer ist und bleibt als die relative Qualität (siehe Graphik: rechts vom Qualität/Quantität-Schnittpunkt [wohlgemerkt: mit „Quantität“ ist hier nicht die „absolute Quantität“ gemeint!]).

Der Intensivunterricht ist das einzige Thema, das bald nach der „Geburt“ meines Webangebots aufgegeben wurde, so als wäre es die „Plazenta“ meines Webangebots gewesen (). Es wurde schnell deutlich, das dieses Thema in dem neuen Milieu Internet (WWW) eher hinderlich als hilfreich ist. Intensivunterricht sollte weiterhin auf persönliche Anwesenheit angewiesen bleiben, denn Schriftlichkeit kann Mündlichkeit nicht völlig ersetzen ( ).

2007 begann ich mit dem Posten in Webforen und Weblogs (), doch die exponentielle Zunahme dieses Postens begann erst 2010 (), noch sehr viel verstärkter 2014 () durch das Posten in dem Webforum „I Love Philosophy“ (), also sozusagen durch einen riesigen „ILP-Effekt“ (), so daß ich gar nicht auf das Ende sehen möchte („wehe, wehe ...!“). Diese und ähnliche Beispiele stehen für die Tatsache, daß mein Webangebot zwar zunimmt, expandiert, und zwar mehr als je zuvor, aber inhaltlich, nämlich themenschwerpunktmäßig, also qualitativ, abnimmt, weil die vielen anderen, hauptsächlich durch das besagte Posten entstandenen Themen den „Schwerpunkt“ verlagern (). Ich deute mein Posten im Internet übrigens als den Ausdruck für den Expansionswillen aufgrund der Unmöglichkeit, das eigene Webangebot noch zu verbessern. Wenn „drinnen“ alles gesagt ist, muß „draußen“ geredet werden.

Mein Webangebot ist eine Enzyklopädie () - trotz der Tasache, daß es auch nichtenzyklopädische Seiten in ihm gibt. Diese nichtenzyklopädischen Seiten sind es ganz besonders, die im Falle ihrer Vermehrung das Gefälle zwische Quantität und Qualität vergrößern und unter den entsprechenden Bedingungen auch die relative Qualität senken. Ist aber etwa auch Enzyklopädisches nicht mehr hinzufügbar? Nun, es ist allgemeiner, also auch thematisch umfangreicher als das Hauptthema (). Doch das bedeutet nicht, daß es weniger ausgefüllt sein muß. Außerdem ist meine Enzyklopädie ziemlich eng mit dem in ihr enthaltenen Hauptthema, der in ihm enthaltenen Gesamttheorie () und den in dieser enthaltenen vier Einzeltheorien () verbunden (). Und das darf und soll auch so bleiben. Das Problem, das wir hier besprechen, ist auch nicht die Hinzufügbarkeit. Es kann sogar immer alles hinzugefügt werden. Das Problem ist das Alter meines Webangebots. Ab einem bestimmten Alter ist es fertig, reif. Was ich beispielsweise die „Schulreife“ () meines Webangebots nenne, ist nichts anderes als die Reife für den externen Schulungswettbewerb mit anderen Webangeboten. So gesehen ist also das Posten im Internet, also außerhalb des eigenen Intranets, ein geeignetes Mittel für den externen Schulungswettbewerb mit anderen Webangeboten. Nur sollte das Posten nicht übertrieben werden, zumal es ohnehin immer mehr zunimmt: „Schulreife“, „Ehereife“, „Rentenreife“ () - das sind (in der genannten Reihenfolge) die drei Etappen zur jeweiligen Beschleunigung und Frequenzerhöhung, wenn es um die Außenpräsenz geht. Am Ende hat sich fast immer alles so weit ausgedehnt, daß es zum Kollaps kommt. Ein solcher Kollaps bedeutet, daß der Webanbieter sein Webangebot beendet, weil es ihm (oder er ihm?) zu „fremd“ und/oder zu lästig geworden ist.

Das Internet ist die „Rekapitulation-der-Moderne-innerhalb-der-Moderne“ (). Es ist Bestandteil der Spätmoderne und rekapituliert die bisherige Zeit der Moderne noch einmal im Zeitraffer bis zu dem Zeitpunkt, an dem es selbst zu Ende ist. Jene bisherige Zeit der Modene ist zunächst also die früh-, dann die hochmoderne Zeit, danach aber, weil dabei ja Zeit vergeht, auch die jeweils bereits zur Vergangenheit gewordene Zeit der Spätmoderne, so daß am Ende das Internet die gesamte Moderne (sprich: einschließlich sich selbst) rekapituliert haben wird. Ob das Internet schon „bei sich selbst angekommen“ ist, ist unwahrscheinlich, aber eben auch noch nicht eindeutig zu sagen; sicher ist aber, daß es die Rekapitulation der Frühmoderne bereits hinter sich hat, denn die Internetbenutzer sind nicht mehr in einem „optimistischen Fieber“, sind nicht mehr tief in dem „naiven Glauben an den technischen Fortschritt“ und die seinetwegen verlockende „Freiheit“ verstrickt, nicht mehr „total berauscht“, sondern bereits ein bißchen „ernüchtert“. Spätestens dann, wenn das Internet „bei sich selbst angekommen“ sein wird, werden seine Benutzer bemerkt haben, daß die „digitale Technik“ nur die konsequente Fortsetzung der „analogen Technik“ und also letztlich die Ersetzung der Menschen durch Maschinen bedeutet.

Vielleicht wird es den Menschen gar nicht möglich sein, das Ende der Moderne zu erleben, weil sie bis dahin zu 100% durch Maschinen ersetzt und infolgedessen ausgestorben sein werden (). Mein Webangebot würde sich bis dahin vielleicht „verselbständigt“ oder von Maschinen dazu veranlaßt worden sein, sich aufzulösen. Doch vielleicht werde ich zuvor schon die Veröffentlichung meines Webangebots beendet haben (ich habe es schon einmal getan, wenn auch nur vorübergehend [] und für einen Webangebotsteil von „nur“ 93% []). Mein Webangebot ist so oder so nur ein kleiner Punkt im schier unendlich großen Digitaluniversum.

Bis zur Vollendung der weiter unten genauer beschriebenen und aus vier Theorien () bestehenden Gesamttheorie (), die zugleich als meine Philosophie gelten kann, brauchte ich nicht nur eine qualitative Vorverarbeitungszeit als die „vorgeburtliche“ Zeit meines Webangebots (1993 bis 20.04.2001), sondern danach auch die „kindliche“ Zeit meines Webangebots (20.04.2001 bis 2007/2008). Das Ganze mußte sich ja schließlich auch ineinander fügen. Trotzdem hatte die Gesamttheorie ihre wichtigsten Konturen schon im Jahre 2000, also im letzten Drittel der letzten „vorgeburtilchen“ Phase bekommen, wie schon angedeutet (), und hätte schon „zur Welt“, nämlich ins Internet kommen können, wenn nicht noch ein paar „Übungen“ hätten vollzogen werden müssen. Von seiner „Geburt“ (20.04.2001) bis zu seiner „Schulreife“ (2007/2008) mußte mein Webangebot das, was es „vorgeburtlich“ vorbereitet hatte, zur „Hochblüte“, zum „Höchstpunkt“, nämlich zur „Schulreife“ (2007/2008) bringen, und auch das war eine große Aufgabe. Die Endgültigkeit dafür, daß ich an meiner Gesamttheorie (Philosophie) und auch an den einzelnen vier Theorien innerhalb dieser nicht mehr rütteln werde, hatte u.a. mit folgendem Ereignis zu tun: Ich kaufte Peter Merschs Buch namens „Die Emanzipation - ein Irrtum!“ () am 30.11.2007 und las es sofort; ich kaufte sein Buch namens „Hurra, wir werden Unterschicht!“ () am 11.01.2008 und las es sofort; ich kaufte sein Buch namens „Die Familienmanagerin“ () ebenfalls am 11.01.2008 und las es nicht sofort, aber doch nach relativ kurzer Zeit. Schon das erste Buch wirkte auf mich wohltuend, weil ich an jeder Stelle des Buches Zustimmung fand; das zweite wirkte genauso, darüber hinaus und trotz bzw. wegen des Persepektivenwechsels bestätigte es den Inhalt des ersten völlig; das dritte vermittelte mir eine Zugabe, obwohl die schon gar nicht mehr nötig war. Irgendwann zwischen jenem 30. November 2007 und Januar oder (aber spätestens) Februar 2008 war mir endgültig klar geworden, daß der Einbau der Hegelschen Dialektik () in meine Allgemeine Entwicklungstheorie () richtig sein mußte, denn zu der Zeit war mir endgültig klar geworden, daß ich (nach z.B. Nietzsche und Spengler und vielen anderen Geistesgrößen, die ja alle zu dieser Zeit schon lange tot waren) nicht mehr der einzig überlebende Mensch zu bleiben hatte, der über das Darwinsche Selektionsprinzip sagte: „entweder ist es falsch oder für Menschen ohne Gültigkeit“ (). Diese Bestätigung war wichtig für die Endgültigkeit meiner aus vier Theorien bestehenden Gesamttheorie (Philosophie). Vor dieser Bestätigung war ich bezüglich der Endgültigkeit meiner Gesamttheorie (Philosophie) immer noch ein bißchen selbstkritisch geblieben. Die 2007/2008 erfolgte intensive Auseinandersetzung mit Peter Merschs Systemischer Evolutionstheorie bewirkte auch, daß ich über sie schrieb und dieses Geschriebene meinem Webangebot hinzufügte (). Seine Systemische Evolutionstheorie und meine in eine Allgemeine Entwicklungstheorie integrierte Evolutionstheorie unterscheiden sich „nur“ durch meine Annahme, daß die Evolution nicht nur, aber doch vorwiegend wie eine Antithese zur Kosmogenese wirkt, darum die Geschichte (Historie) die Synthese von Kosmogenese (These) und Evolution (Antithese) bilden kann (also: nicht muß) und also in meine Allgemeine Entwicklungstheorie auch Hegels Dialektik integriert werden kann (also: nicht muß). Beispielsweise sind die Gründe dafür, daß angepaßte („fitte“) Menschen weniger Nachwuchs haben als unangepaßte („unfitte“) Menschen und daß bei Menschen nicht nur Weibchen Männchen, sondern auch Männchen Weibchen selektieren, nicht in der Biologie, sondern in der Kultur, nicht in der Evolution, sondern in der Geschichte (Historie) zu finden. Trotzdem heißt dies natürlich nicht, daß Menschen „frei“ von Biologie und Evolution wären (). Ich finde nur, daß Merschs Theorie, die schon sehr viele Vorteile bietet, meiner Theorie gegenüber unterlegen ist (), weil Merschs Theorie die Geschichte (Historie) so gut wie gar nicht berücksichtigt () und darum auch Nachteile hat.

Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befr. Ei“ - 1993
G: „Geburt“ - 20.04.2001
H: Höchstpunkt („Schulreife“) - 2007/'08
E: „Ehereife“ - 2010
R: „Rentenreife“ - 05.01./08.03.2014

Dafür, daß mein Webangebot 2007/2008 seinen geschichtlichen Höchstpunkt erreichte, gab es aber nicht nur den gerade erwähnten Grund für die Endgültigkeit in der Festlegung meiner in eben diesem Webangebot anzubietenden Gesamttheorie (), sondern auch z.B. denjenigen Grund, der im Zusammenhang steht mit dem oben schon erwähnten „Posten“ (), mit dem ich 2007 begann (), das aber 2010 seine erste, noch „bescheidene“, und 2014 seine zweite, fast „angsterregende“ (), Beschleunigung begann (). Diese beiden Gründe wirkten bezüglich der Wertigkeit gegensätzlich: der erstere wirkte sich auf die Qualtät positiv aus (und prozentual gesehen war dies das letzte Beispiel dafür), was von kurzer Dauer war; der letztere aber wirkte sich auf die Qualität negativ aus, was von langer Dauer war und geblieben ist (denn ein Ende ist nicht in Sicht). Auf den qualitativen Höchstpunkt folgte erstmals die Abnahme der prozentualen Qualität, die nicht nur, aber doch hauptsächlich bedingt war durch die stärker als zuvor beschleunigte Zunahme der prozentualen Quantität (Qualitätslosigkeit). Die Eckdaten sind in der obigen Tabelle () und in der nebenstehenden Graphik ersichtlich: „H“ („Höchstpunkt“ [„Schulreife“]) 2007/2008; „E“ („Ehereife“) 2010; „R“ („Rentenreife“) 05.01./08.03.2014. Dies kann man als Indiz dafür ansehen, daß meinem Webangebot seit 2007/2008 prozentual keine Qualität mehr hinzuzufügen ist, wohl aber Quantität (siehe Graphik und die darunter angegebenen Daten). Darum ist auch diese Webseite eher ein quantitativer als ein qualitativer Bestandteil meines Webangebots. Sie kann zu meiner mein Webangebot betreffenden Absicht oder Botschaft (), zum Themenschwerpunkte betreffenden Inhalt () meines Webangebots zwar noch einiges beitragen, doch wirkt sich das prozentual nicht mehr zugunsten der Qualität, wohl aber zugunsten der Quantität aus. Man darf nicht vergessen, daß es sich hierbei um eine Verrechnung handelt: die absolute Quantität nimmt auch dann zu, wenn die relative Qualität trotz Zunahme im Vergleich zur relativen Quantität gesunken ist - mit anderen Worten: auch diese Webseite kann einen qualitativen Beitrag zu meinem Webangebot leisten (das tut sie auch, wenn auch in geringem Ausmaß), aber nicht die Summe, sondern das Verhältnis ist entscheidend, wenn es um relative Zunahme oder relative Abnahme geht, die prozentual anzugeben sind (vgl. % in der Graphik), wobei der Grundwert (100%) sich aus der Anzahl (oder KB-Größe) aller Webseiten (oder Anzahl aller Verweise) des Webangebots bzw. der im Sinne eines Wertes zu verstehenden „Zahl“ für den Informationsgehalt des Webangebots ergibt. Der Informationsgehalt ist zwar interpretationsabhängig, weil er ja für die Qualität meines Webangebots steht, die ich aus Sicht so mancher Leser doch ziemlich willkürlich festgelegt habe; aber er ist auch interpretationsunabhängig insofern, als ich die Quantität immer wieder verändert, also ebenfalls ziemlich willkürlich festgelegt habe. Meine Statistik () zeigt mir jede sich von Berechnungsperiode zu Berechnungsperiode jeweils ergebende Veränderung, so daß ich die Zu- und Abgänge bzw. die Mehrung und Minderung nicht nur bezüglich der Quantität, sondern auch bezüglich der Qualität überprüfen kann.

WA-Strukturbaum
Voraussetzung für die Überprüfbarkeit der Qualität ist die jeweils vorhergegangene Festlegung dessen, welche Themenschwerpunkte zur Qualität meines Webangebots gehören und wie genau sie zu bewerten sind. Wenn wir als Beispiel den Text meines Webangebots wählen, so läßt sich der Text für Themenschwerpunkte folgendermaßen beschreiben:
1) Relativ wenig, aber absolut sehr viel Text für meine Enzyklopädie ().
Mein Webangebot erhebt zwar den Anspruch, eine Enzyklopädie zu sein; doch ist nicht alles in ihm zur Enzyklopädie gehörig.
1.1) Relativ wenig, aber absolut viel Text für mein Hauptthema ().
Mein Hauptthema gehört zur Enzyklopädie (=> 1).
1.1.1)  Relativ viel, aber absolut wenig Text für meine Gesamttheorie ().
Meine Gesamttheorie gehört zum Hauptthema (=> 1.1), also auch zur Enzyklopädie (=> 1).
1.1.1.1)  Relativ sehr viel, aber absolut wenig Text für meine Einzeltheorien (Vier EinzeltheorienVier EinzeltheorienVier EinzeltheorienVier Einzeltheorien).
Meine Einzeltheorien gehören zur Gesamttheorie (=> 1.1.1), damit zum Hauptthema (=> 1.1), also auch zur Enzyklopädie (=> 1).
Die wenigen letzten der gerade erwähnten Texte für Themenschwerpunkte erstellte ich in den ersten vier Januartagen des Jahres 2014, also noch vor dem 5. Januar 2014, an dem mein Webangebot zu rd. 93% bereits aus dem Internet entfernt war (), und auch - logischerweise - vor dem 8. März 2014, d.h. vor dem Beginn meines Postens im Webforum „I Love Philosophy“ (). Aber auch diese wenigen letzten Texte für Themenschwerpunkte von 2014 konnten die schon 2007/2008 begonnene Reduktion der prozentualen Qualität nicht stoppen - im Gegenteil: der prozentuale Anteil der Qualität, der sich von 2007/2008 nur allmählich mehr und mehr reduziert hatte, begann zwischen dem 5. Januar und dem 8. März 2014 sich viel schneller mehr und mehr zu reduzieren, so sehr, daß er dabei zum ersten Mal unter den prozentualen Anteil der Quantität sank und seitdem unter ihm geblieben ist und beschleunigter sinkt (siehe Graphik). Um ein erneutes Verhältnis zugunsten des prozentualen Anteils der Qualität und zuungunsten des prozentualen Anteils der Quantität herbeiführen zu können, würde ich die Wertigkeit der Themenschwerpunkte heraufsetzen oder sie durch andere Themenschwerpunkte ersetzen und wahrscheinlich zugleich auch jede Art von Hinzufügung beenden müssen (). Die Wertigkeit der Themenschwerpunkte habe ich schon von Anfang (1993) an erhöht, aber nie habe ich die Themenschwerpunkte durch andere ersetzt, und eine Beendigung jeder Hinzufügung hat es bisher nie wirklich, sondern nur aus der Internetsicht, also im Onlinemodus gegeben: in der Zeit vom 5. Januar (einschließlich []) bis zum 4 Mai (einschließlich []) 2014, als mein Webangebot (Ausnahme: zwei Gästebücher [] und eine entsprechende Sonderversion [{}] meines Webangebots) im Internet nicht mehr verfügbar war. Es war das seitens eines Gesprächspartners in einer hiesigen Gaststätte im April 2014 sehr respektvoll ausgesprochene Lob meiner Leistung bezüglich meines Webangebots, was zu der am 05.05.2014 um 00:00 Uhr erfolgten Wiederveröffentlichung führte (). Hätte ich es bei den online verbliebenen rd. 7% meines Webangebots belassen, also aus der vorübergehenden Herausnahme der rd. 93%, aus denen mittlerweile rd. 94% geworden waren (!), eine endgültige Herausnahme aus dem Internet gemacht, dann hätte ich zumindest der Leserschaft meines 7%-Webangebots einen anderen als den gewohnten Eindruck vermitteln können. Aber die Geschichte hat anders entschieden. Seit dem 05.05.2014 sind wieder 100% meines Webangebots online verfügbar.

Ich werde - trotz der Tatsache, daß in meinem Webangebot seit der Zeit zwischen dem 5. Januar und dem 8. März 2014 der prozentuale Anteil der Qualität geringer als der prozentuale Anteil der Quantität ist - eine Beendigung jeder Art von Hinzufügung zu meinem Webangebot wohl auch weiterhin nicht in Erwägung ziehen. Auch werde ich die Themenschwerpunkte meines Webangebots nicht durch andere Themenschwerpunkte ersetzen. Fakt ist trotzdem, daß ich den Themenschwerpunkten meines Webangebots nur noch wenig hinzufügen kann, weil ich das meiste, fast alles, was sie betrifft, schon längst gesagt habe und deshalb mit jeder anderen Hinzufügung nur die Quantität erhöhen werde. So wird der prozentuale Anteil der Qualität weiterhin sinken, weil der prozentuale Anteil der Quantität weiterhin steigen wird. So wird auch diese 2017 erstmals veröffentlichte Webseite trotz ihres Beitrags zur Qualität meines Webangebots die absolute und relative Quantität sowie die absolute Qualität vergrößern, aber eben die relative Qualität verkleinern. Denn sie vergrößert die absolute Quantität vielleicht um rd. 0,05% und die absolute Qualität vielleicht um rd. 0,01%, was aber eine Vergrößerung der relativen Quantität bzw. eine Verkleinerung der relativen Qualität bedeutet.

Eine Wiederholung von Information erhöht nicht den Anteil an Information, sondern nur die Anzahl (z.B. bei meinem Webangebot: die Anzahl der Webseiten, Bilder, Verweise u.s.w.) oder die Größe (z.B. bei meinem Webangebot: die Größe der Webseiten oder Bilder u.ä.) des gleich gebliebenen Anteils an Information. Wenn ich über bestimmte Themen die Information „X“ geben will, dann kann ich dies beispielsweise mit einer Textstelle auf einer Webseite tun und diese Textstelle als Kopie an anderer Stelle erneut anbieten. Die Textstelle gibt es nun zweimal, aber die Information „X“ immer noch nur einmal (wenn auch an zwei verschiedenen Stellen). Gemäß einem anderen Beispiel gibt es einen Themenschwerpunkt, der anfangs zweimal und nun viermal stärker gewertet wird als der Rest: besteht nun ein Text aus Themenschwerpunkte betreffenden 700 KB, dann dürfen wir die zu Themenschwerpunkten beitragende Information „X“ mit (4•700=) 2800 KB angeben; werden nun 100 KB an Text mit nicht zu Themenschwerpunkten beitragenden Information „X“ hinzugefügt, dann ist das rein quantitative Ergebnis 800 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB; erhöhen wir danach den Anteil an nicht zu Themenschwerpunkten beitragender Information „X“ um 2000 KB, dann ist das rein quantitative Ergebnis 2800 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB; erhöhen wir wiederum danach den Anteil an nicht zu Themenschwerpunkten beitragender Information „X“ um 5600 KB, dann ist das rein quantitative Ergebnis 8400 KB, aber das qualitative Ergebnis bleibt wegen der Themenschwerpunkte unverändert bei (4•700=) 2800 KB. Die Information hat zugenommen, ja, und zwar um 7700 KB, nämlich verelffacht von 700 KB auf 8400 KB, doch das ist das rein quantitaive Ergebnis (so, wie wir es aus der Arithmetik kennen), denn das qualitative Ergebnis von 2800 KB hat sich gar nicht verändert, owohl es anfangs viermal größer war und am Ende dreimal kleiner ist. Um diesen Unterschied geht es, wenn ich von der „Quantität“ und „Qualität“ im Zuammenhang mit meinem Webangebot spreche: wenn wir die Qualität „messen“ wollen, dann sollten wir einerseits von „Werten“ statt von „Zahlen“ sprechen, müssen dann aber andererseits in die Qualität die Quantität so einbauen, daß wir z.B. einen Wert für Themenschwerpunkte bestimmen können, um mit ihm wie mit einer Zahl rechnen zu können.

Qualtität und Quantität sind und bleiben Unterschiede. Darum kann auch die Qualität anders bemessen werden. Wichtig ist nur, daß dies logischerweise konsequenterweise geschieht. Ist beim Beginn der Wert (Qualität) auf das Dreifache einer „Zahl“ (Quantität) „x“ und sein „Wachstum“ () auf die „Zahl“ (Quantität) „y“ festgelegt, so kann sie mit dem Term „3x+y“ bezeichnet werden, der dann aber auch konsequenterweise für die ordnungsgemäße Berechnung beibehalten werden muß. Nun lassen wir die Quantität mit „x“ und die Qualität mit „3x+y“ beginnen. Also muß „y“ kleiner werden, damit „x“ dem Term „3x+y“ zunächst (i) „näher kommen“, dann (ii) ihn „treffen“ und schließlich (iii) „übertreffen“ kann. Die Antwort: (i) „x“ kommt „3x+y“ näher, solange „y“ größer als „–2x“ bleibt; (II) „x“ und „3x+y“ treffen sich dann, wenn „y“ gleich „–2x“ ist; (iii) „x“ übertrifft „3x+y“,, solange „y“ kleiner als „–2x“ bleibt. Gemäß diesem Beispiel dreht sich also alles um den Term „–2x“. Dieses Beispiel besagt, daß unter ansonsten gleichbleibenden Bedingungen „3x+y“ zweimal langsamer als zu Beginn wachsen (man könnte auch sagen: die Wachstumsrate zweimal schneller als zu Beginn sinken [siehe: – in dem Term]) muß, damit „x“ ihn treffen kann. Also ist „3x+y“ vor diesem Treffen größer und nach diesem Treffen kleiner als „x“. Dieses Treffen ist das, was ich bezüglich meines Webangebots die „Rentenreife“ () genannt habe. Vor dem Treffen war die Qualität größer als die Quantität; nach dem Treffen ist die Qualität kleiner als die Quantität. Man sollte dennoch bedenken, daß ich in diesem Beispiel die angegebene Zahl, den angegebenen Wert, den angegebenen Term ziemlich willkürlich ausgewählt, also nicht „originalgetreu“ auf mein Webangebot bezogen habe. Ich wollte mit dem Beispiel nur verdeutlichen, wie schnell sich die Verhältnisse zwischen Qualität und Quantität ändern können.

Wenn in einem Webangebot eine Enzyklopädie (), ein Hauptthema (), eine Gesamttheorie () und vier Einzeltheorien () die Themenschwerpunkte bilden (), dann ist evident, daß sie das nicht im gleich hohen Ausmaß tun, weil sie verschiedenartig strukturiert sind. Die Relevanz der Themenschwerpunkte sollte für eine Enzyklopädie eher gering sein, weil in ihr alle Themen von gleich hoher Relevanz sein sollten, aber dennoch manchmal nicht sind; dagegen stören die in einem Hauptthema befindlichen Themenschwerpunke das Hauptthema oft gar nicht, sondern bereichern es eher; die Gesamttheorie kommt ohne Themenschwerpunkte schon per Defintion gar nicht aus; noch mehr gilt das für ihre vier Einzeltheorien, die von Themenschwerpunkten kaum noch zu unterscheiden sind.

Themenschwerpunkte (31.12.2018) in %
TO Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
G1 7,19 24,11 20,16 31,63
G2 6,80 20,28 19,59 12,06
G3 7,23 1,40 1,59 4,18
G4 7,44 0,48 0,44 1,87
TÜO 28,66 46,27 41,78 49,74
Ø 41,61
Themenschwerpunkte (31.12.2018) in %
TF Anzahl Größe Abg. V. Ank. V.
N 4,14 3,27 2,67 5,83
NK 13,99 17,21 9,89 16,46
K 20,92 13,37 12,77 24,21
KN 8,41 20,34 7,15 13,07
TÜF 47,46 54,19 32,48 59,57
Ø 48,43
Ø von TÜO G und TÜF NNKKKN:
45,02
Rest:
54,98
Verhältnis:
0,8188432157
Die Zuordnung zu den Themenschwerpunkten ist nicht in jedem Fall richtig. Es gibt Seiten,
die zu hier nicht aufgeführten Textordnungen oder Textfamilien und dennoch auch zu den
Themenschwerpunkten gehören. Aber es gibt eben auch Seiten, die zu hier aufgeführten
Textordnungen oder Textfamilien und dennoch nicht zu den Themenschwerpunkten gehören.

Wenn wir die Anzahl an Seiten, die Größe dieser Seiten und die von dort abgehenden und dort ankommenden Verweise zugrunde legen, um auf einen prozentualen Duchschnittswert für die Themenschwerpunkte zu kommen, so erhalten wir gemäß meiner letzten Statistik () durchschnittlich 41,61% für die entsprechende Textüberordnung (TÜO) mit vier Textordnungen (TO) und 48,43% für die entsprechende Textüberfamilie (TÜF) mit vier Textfamilien (TF) und für beide durchschnittlich 45,02%. Themenschwerpunkte lassen sich an ihnen am besten bemessen. In meinem Webangebot machen die Themenschwerpunkte also durchschnittlich 45,02% und der Rest durchschnittlich 54,98% aus.
Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befr. Ei“ - 1993
G: „Geburt“ - 20.04.2001
H: Höchstpunkt („Schulreife“) - 2007/'08
E: „Ehereife“ - 2010
R: „Rentenreife“ - 05.01./08.03.2014
Das Verhältnis von prozentualer Qualität und prozentualer Quantität (Nichtqualität) ist dann (45,02 : 54,98 =) 0,8188432157. (Zum Vergleich: 0,8399264029 am 24.11.2018) Dieser Wert war bei der „Schlüpfung“ meines Webangebots (1993) genau 1, bei der „Geburt“ meines Webangebots (20.04.2001) rd. 4, bei der „Schulreife“ meines Webangebots (2007/2008) rd. 10, bei der „Ehereife“ meines Webangebots (2010) wieder rd. 4, bei der „Rentenreife“ meines Webangebots (05.01./08.03.2014) wieder genau 1. Seitdem ist er unter 1 geblieben und immer mehr gesunken. Die Bemessungsgrundlage für die Themenschwerpunkte meines Webangebots ist zwar nicht immer gleich geblieben, so daß die Wertigkeit immer variiert hat; aber dennoch sind die hier gegebenen Prozentzahlen und Verhältnisse repräsentativ. Schon von der „Schlüpfung“ bis zur „Geburt“ nahm die relative Qualität sehr gut zu, während die relative Quantität nur sehr langsam zunahm; von der „Geburt“ bis zur „Schulreife“ (Höchstpunkt) setzte ich die bei weitem meiste Qualität ins Weltnetz und die Wertigkeit so sehr herauf, daß die relative Qualität ihre bisher stärkste Zunahme erfuhr und die relative Quantität immer noch nur sehr langsam zunahm; von der „Schulreife“ (Höchstpunkt) bis zur „Ehereife“ sorgte der Beginn meines Postens in Webforen für eine erstmalige Abnahme der relativen Qualität und eine beschleunigte Zunahme der relativen Quantität; von der „Ehereife“ bis zur „Rentenreife“ setzte dieses Posten in Webforen die Abnahme der relativen Qualität fort, während die Einführung der Statistik die beschleunigte Zunahme der relativen Quantität fortsetzte; die „Rentenreife“ war das Treffen von relativer Qualität und relativer Quantität; seitdem erfährt aufgrund der bisher stärksten Zunahme meines Postens in Webforen die relative Qualität eine beschleunigte Abnahme und die relative Quantität weiterhin eine stetige Zunahme.

TÜO 31.12.2017 31.12.2018
G   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 633 27,14 678 28,66 +41 +1,52
Größe in KB 58617 50,65 58588 46,27 –29 –4,38
Abgehende Verweise 94554 46,29 89994 41,78 –4560 –4,51
Ankommende e.-e. Verweise 74357 52,23 74458 49,74   +101 –2,49
Ø in %   44,08   41,61     –2,47
TÜF 31.12.2017 31.12.2018
NNKKKN   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 1058 45,37 1123 47,46 +65 +2,09
Größe in KB 62202 54,09 68606 54,19 +6404 +0,10
Abgehende Verweise 65564 31,52 69961 32,48 +4397 +0,96
Ankommende e.-e. Verweise 83576 58,71 89199 59,57   +5623 +0,86
Ø in %   47,42   48,43     +1,01
Es fällt auf, daß die Verluste weniger bei den Veränderungen in absoluten Zahlen als mehr bei den Veränderungen in relativen Zahlen zu finden sind. Dies gilt sowohl für die TÜO G als auch für
die TÜF NNKKKN, aber dennoch für die erstere weniger als für die letztere, denn die erstere hat absolute und relative Verluste, die letztere nur absolute Gewinne und trotzdem relative Verluste.
Aus dem Vergleich der Ergebnisse der 2017er mit denen der 2018er Bilanz für unser Beispiel „Themenschwerpunkte“ ergibt sich vor allem dann, wenn dieser Vergleich die Veränderungen in absoluten mit denen in relativen Zahlen betrifft, daß das, was ich hier über die relative Qualität gesagt habe, zutrifft. Die TÜF NNKKKN zeigt z.B., daß sie in dem Jahr zwischen der 2017er und der 2018er Bilanz an absoluten Zahlen in jeder der vier Disziplinen (Anzahl, Größe in KB, abgehende Verweise, ankommende eigen-externe Verweise) zugenommen und also auch insgesamt zugenommen hat (siehe Tabelle), während die TÜO G im selben Zeitraum an absoluten Zahlen in zwei der vier Disziplinen zugenommen, an relativen Zahlen in drei der vier Disziplinen abgenommen und im Endergebnis ebenfalls abgenommen hat (siehe Tabelle). Die Verluste zeigen sich nicht so sehr in den absoluten Zahlen, sondern viel mehr und besonders in den relativen Zahlen. Die TÜO G hat trotz ihrer Zunahme an Anzahl und ankommenden eigen-externen Verweisen im Endergebnis einen Verlust gemacht, also verloren.
TO 31.12.2017 31.12.2018
V % % Veränderung %-Ø
Anzahl 185
7,93 202 8,54 +17 +0,61
Größe in KB 14225 12,29 22472 17,75 +8247 +5,46
Abgehende Verweise 82099 39,47 93334 43,33 +11235 +3,86
Ankommende e.-e. Verweise 26783 18,81 30401 20,31 +3618 +1,50
Ø in % 19,63 22,48 +2,85
TÜF / TF 31.12.2017 31.12.2018
A % % Veränderung %-Ø
Anzahl 438
18,78 446 18,85 +8 +0,07
Größe in KB 46377 40,07 51354 40,57 +4977 +0,50
Abgehende Verweise 138716 66,69 142074 65,96 +3358 –0,73
Ankommende e.-e. Verweise 48336 33,96 48308 32,27 –28 –1,69
Ø in % 39,88 39,41 –0,47
Zwei andere Beispiele für Veränderungen sehen wir in den beiden nächsten Tabellen: die TO V (Verzeichnisse), die überhaupt keine „roten“ Zahlen aufweist, und die TÜF bzw. TF A (Allgemeines), die in einer der vier Disziplinen sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen, in einer anderen der vier Disziplinen nur bei den relativen Zahlen „im Minus“ steht und im Endergebnis einen Verlust zu „verbuchen“ hat (siehe Tabelle). Die ankommenden Verweise deuten oft auf Qualität, und das Allgemeine steht nur bedingt, aber nicht unbedingt für Qualität. Die Themenschwerpunkte bekommen weniger Unterstützung als das Andere. Dieses Andere ist aber nicht unbedingt auch unbedeutend, denn mein Webangebot besteht ja nicht nur aus einem Rest, sondern auch und vor allem aus einer Enyzklopädie (), die wiederum aus einem Hauptthema () und einem Rest besteht, das aus einer Gesamttheorie () und einem Rest besteht, zu der vier Einzeltheorien () gehören.
TÜO 31.12.2017 31.12.2018
G   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 633 27,14 678 28,66 +41 +1,52
Größe in KB 58617 50,65 58588 46,27 –29 –4,38
Abgehende Verweise 94554 46,29 89994 41,78 –4560 –4,51
Ankommende e.-e. Verweise 74357 52,23 74458 49,74   +101 –2,49
Ø in %   44,08   41,61     –2,47
TO 31.12.2017 31.12.2018
G2   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 172 7,38 161 6,80 –11 –0,58
Größe in KB 29872 25,81 25677 20,28 –4195 –5,53
Abgehende Verweise 51422 24,72 42209 19,59 –9213 –5,13
Ankommende e.-e. Verweise 22276 15,65 18055 12,06   –4221 –3,59
Ø in %   18,39   14,68     –3,71
   
(Was wäre wenn ...?) 31.12.2017 31.12.2018
G ohne G2   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 461 19,76 517 21,86 +56 +2,10
Größe in KB 28745 24,84 32911 25,99 +4166 +1,15
Abgehende Verweise 43132 21,57 47785 22,19 +4653 +0,62
Ankommende e.-e. Verweise 52081 36,58 56403 37,68   +4322 +1,10
Ø in %   25,69   26,93     +1,24
TO 31.12.2017 31.12.2018
G1   %   % Veränderung %-Ø
Anzahl 154 6,60 170 7,19 +16 +0,59
Größe in KB 26471 22,87 30528 24,11 +4057 +1,24
Abgehende Verweise 38897 18,70 43420 20,16 +4523 +1,46
Ankommende e.-e. Verweise 43933 30,86 47346 31,63   +3413 +0,77
Ø in %   19,76   20,77     +1,02
Die TÜO G kommt gegenüber der 2017er Bilanz nur dann aus ihren „roten“ Zahlen heraus, wenn man von ihr die TO G2 als diejenige mit den meisten „roten“ Zahlen von AB-G abzieht (siehe Tabelle). Ohne G2 kommt G nämlich im Endergebnis auf 1,24 Plus-Prozentpunkte und damit auf immerhin 3,71 Prozentpunkte mehr als mit G2 (siehe Tabellen). Die weitaus meisten negativen Zahlen gegenüber 2017 hat G also G2 zu „verdanken“. Das ist besonders „bitter“ bei den Prozentzahlen, und dies kein Wunder, weil G2 schon seit 2007 das Archiv ist für das Posten im Internet, das 2010 viel stärker wurde und von 2014 bis 2017 sogar ins Gigantsiche wuchs („ILP-Effekt“), danach jedoch fast „eingeschlafen“ ist. Dieses Archiv steuert aber herzlich wenig zu den Themenschwerpunkten bei, liefert damit mehr Quantität als Qualität. Daß die TO G2 in diesem Zusammenhang mit der TF A und der TG E eng „zusammenarbeitet“, läßt sich nicht zuletzt auch an deren Erfolgen sowie an den Erfolgen der TUF G2-A, der TÜG G2-A-AEPSTZ und besonders der TUG G2-A-E, der TA KzKiW und der TUA G2-A-E-KzKiW sehr gut erkennen (). Was hier zum Tragen kommt, ist der Rest, der sich jeweilig verteilt, nämlich häufig auf den Rest neben der Enzyklopädie (siehe die Enzyklopädie/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum), schon etwas seltener auf den Rest neben dem Hauptthema (siehe die Hauptthema/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum) und nur sehr selten auf den Rest neben der Gesamttheorie (siehe die Gesamttheorie/Rest-Ebene im WA-Strukturbaum).
WA-Strukturbaum
Weil somit hauptsächlich der Rest neben der Enzyklopädie betroffen ist, nimmt dieser Rest eben auch am meisten zu. Diese jeweilgen Reste erkennt man auch nicht immer an den Namen der Textdateien, sondern sie stecken im Text selbst, d.h. sie verteilen sich so, daß man, wenn man allen und jeden Text nicht immer und immer wieder nachlesen und bewerten will, nur noch aus dem Gedächtnis heraus bzw. - wissenschaftstechnischer gesprochen - einerseits mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung herausfinden kann, wieviel es ist, und andererseits mit Hilfe von Geschichts- und Sprachwissenschaft rekonstruieren kann, was wo betroffen ist. Innerhalb der Textüberordung G können zwei ihrer vier Textordnungen ein positiven Endergebnis vorweisen: G1 (+1,02) und G3 (+0,67). G1 ragt hier hervor und ist auch sonst innerhalb von G mit weitem Abstand führend. Daß das Endergebnis für G1 „nur“ +1,02 Prozentpunkte (siehe Tabelle) angeben kann und eben weniger ist, als es vor 2014 oder noch mehr vor 2010 oder noch viel mehr vor 2007/2008 gewesen war, liegt an der seitdem scheinbar unaufhörlichen Mehrproduktion an rein quantitativem Rest, an Nichtqualität, an Qualitätslosigkeit, und zwar insofern, als daß diese Zunahme die Themenschwerpunkte einfach nicht betrifft. Die Themenschwerpunkte bedeuten Qualität, alles andere ist Rest in dem Sinne, daß es dazu nicht gehört, auch dann nicht, wenn es irgendwie sonst sehr interessant ist. In meinem Webangebot sollen Themenschwerpunkte nicht Interessantes, sondern das auf sie bezogene Sinnvolle vermitteln. Das bedeutet nicht, daß mein Webangebot nichts anderes aufweist oder nichts anderes aufweisen soll. Aber etwa die Hälfte meines Webangebots sollte aus Themenschwerpunkten bestehen ().  Daß die Verluste bei G2  hauptsächlich auf die an V abgegebene Statistik zurückgehen, ändert nichts an der Tatsache, daß auch die Statistik nicht zu den Themenschwerpunkten gehört. An der „Meßlatte“ für die Kriterien zur Eignung für Themenschwerpunkte werde ich jedenfalls rein gar nichts verändern.

Eigenschaften, Kategorien, Aspekte, Systematik
Der erste Rest bezieht sich auf die Eigenschaften meines Webangebots; der andere Rest bezieht sich auf Kategorien und Systematik.
Aus den auf Dateien basierenden Kategorien werden in der Systematik auf Dateien basierende Ordnungen, Familien und Gattungen.
 
Prozentual sind die Themenschwerpunkte am meisten in den vier Einzeltheorien, am zweitmeisten in der Gesamttheorie, am drittmeisten oder drittwenigsten im Hauptthema, am zweitwenigsten in der Enzyklopädie und am wenigsten im Rest zu finden. Nichtprozentual, also absolut stecken die Themenschwerpunkte am meisten in der Enzyklopädie, am zweitmeisten im Hauptthema, am drittmeisten oder drittwenigsten in der Gesamttheorie, am zweitwenigsten in den vier Einzeltheorien und am wenigsten im Rest.
 
Themenschwerpunktartiges und Themenschwerpunktloses
Die Themenschwerpunkte sind im Rest am wenigsten vertreten.
 
Der Bezug zwischen den Themenschwerpunkten und den Eigenschaften meines Webangebots läßt sich noch näher bestimmen, wenn das Themenschwerpunktlose ebenfalls untersucht wird. Dieses befindet sich sowohl absolut als auch relativ am meisten im Rest, am zweitmeisten in der Enzyklopädie, am drittmeisten oder drittwenigsten im Hauptthema, am zweitwenigsten in der Gesamttheorie und am wenigsten in den vier Einzeltheorien. Die Themenschwerpunkte sind im Rest am wenigsten vertreten, deren Dichte ist im Rest am geringsten und in den Einzeltheorien am höchsten.  –  Begrifflich haben wir es mit zwei Sorten von Rest zu tun: der eine Rest bedeutet den Eigenschaftsrest meines Webangebots und beruht nicht auf Textdateien, sondern auf Text an sich (Texteme) und auf Bilder, Graphiken, Karten u.s.w.; der andere Rest beruht auf Textdateien und gehört statistisch zur Textdateienkategorie bzw. Textordnung R (Rest). Die zwei Sorten von Rest dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Die Textordnung R (Rest) ist nicht deckungsgleich mit dem Eigenschaftsrest, denn die Textordnung R (Rest) bezieht sich auf Textdateien, während sich der Eigenschaftsrest auf das gesamte Webangebot bezieht, also auf Bilder, Graphiken, Karten und Texte an sich, auf die jeweiligen Texteme, um es linguistisch zu sagen, und diese Texte bzw. Texteme können zwar, aber müssen nicht ganze Textdateien sein. Der eine Rest (Textordnung [Textdaieienkategorie] R) schließt aus, die Textordnungen (Textdateienkategorien) G1, G2, G3, G4, Z, V, N zu sein, weil er schlicht der Rest davon, d.h. die restliche Textordnung innerhalb meines Webangebots ist; der andre Rest (Eigenschaftsrest) schließt aus, eine Enyzyklopädie, ein Hauptthema, eine Gesamttheorie oder eine Einzeltheorie in meinem Webangebot zu sein, weil er schlicht der Rest davon, d.h. die jeweils restliche Eigenschaft innerhalb meines Webangebots ist.

Ziemlich hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür, daß ich den prozentualen Anteil der Themenschwerpunkte senke, wenn ich z.B. den Anteil der Textordnungen R, V, N, Z erhöhe, immer mehr Statistik in mein Webangebot integriere, das Posten im Internet oder private Bilder zum Bestandteil meines Webangebots mache. R ist sowieso größtenteils ohne Themenschwerpunkte; V und N verweisen zwar größtenteils auf Themenschwerpunkte, bilden aber selber keine, weil sie primär die Funktion haben, den Zugriff auf Dateien zu regeln; Z hat zwar ebefalls viel mit den Themenschwerpunkten zu tun, geht aber größtenteils auf fremde Autorenschaft zurück, und die gehört eben nicht zu den Themenschwerpunkten meines Webangebots. Auf die Textfamilien, Textgattungen und Textarten mit geringem Anteil an Themenschwerpunkten muß ich gar nicht erst eingehen, weil sie zumeist V oder N oder Z untergeordnet sind; und da, wo sie es nicht sind, wo sie also G (G1, G2, G3, G4) untergeordnet sind, da betrifft es größtenteils das Posten im Internet und somit G2.

Das Posten in dem Webforum „I Love Philosophy“ - den „ILP-Effekt“ () - beendete ich am 27.12.2017 (). Es sollte eine endgültige Beendigung sein. Die Tatsache aber, daß die anderen Texte, die ich seitdem meinem Webangebot zugeführt habe, nicht mehr, sondern weniger mit den Themenschwerpunkten meines Webangebots zu tun haben, bedeutet eine noch mehr als zuvor beschleunigte Abnahme der relativen Qualität. Mit einfachen Worten: Das Thema meines Webangebots ist seit 2007/2008 so gesättigt, daß ich ihm seitdem zwar trotzdem noch etwas Qualität hinzufügen, aber eben den Prozentsatz der relativen Qualität im Vergleich zu dem Prozentsatz der relativen Quantität nicht mehr steigern kann. Und: Je mehr ich dem Webangebot hinzufüge, desto schneller steigt mit der absoluten Quantität auch die relative Quantität bei gleichzeitigem Sinken der relativen Qualität und der Gefahr der Beschleunigung dieses Sinkens.

Während des Jahres 2018 habe ich z.B. einige Textdateien aus der TO Rest zum Bestandteil der TO G4 und danach mehrere Textdateien der TO G4 dann zum Bestandteil der TO G3 gemacht, wodurch jene Textdateien der TO Rest also auch zum Bestandteil der TÜO G geworden sind. Durch diese Maßnahme sind gegenüber 2017 die TÜO G und die TO G3 ein wenig mehr als ohne sie gewachsen, die TO G4 deswegen und die TO Rest wenigstens teilweise deswegen geschrumpft (). An dem Gesamttrend konnte diese Maßnahme nichts ändern. Die relative Qualität sinkt weiterhin. Wenn die Qualität - das Themenschwerpunktartige - nicht so schnell wachsen kann wie die Nichtqualität, dann kann die Qualität insgesamt trotzdem wachsen, aber eben nicht so sehr wie die Nichtqualität.

W W W . H U B E R T - B R U N E . D E
————————————————— Bilder ——————————————————
————————————— (Bilder/Graphiken/Karten) —————————————
Text(em)e
Bilder Graphiken Karten
Reich der Bilddateien
(B)
Reich der Graphikdateien
(G)

Reich der Kartendateien
(K)

Reich der Textdateien
(T)
Stämme der Bilddateien Stämme der Graphikdateien Stämme der Kartendateien Stämme der Textdateien
(Q, Z)
Klassen der Bilddateien Klassen der Graphikdateien Klassen der Kartendateien Klassen der Textdateien
(A, B)
Ordnungen der Bilddateien Ordnungen der Graphikdateien Ordnungen der Kartendateien Ordnungen der Textdateien
(G1, G2, G3, G4,
N, R, V, Z)
Familien der Bilddateien Familien der Graphikdateien Familien der Kartendateien Familien der Textdateien
(A, K, KN, N, NK)
Gattungen der Bilddateien Gattungen der Graphikdateien Gattungen der Kartendateien Gattungen der Textdateien
(A, AT, B, GT, HK, K,
KN, MK, N, NK, P, ST, Z)
Arten der Bilddateien Arten der Graphikdateien Arten der Kartendateien Arten der Textdateien
(Buchstaben-Abkürzungen
oder Wörter als Endnamen)
Bilder Graphiken Karten Text(em)e
GIF, JPG, PNG, SWF GIF, JPG, PNG GIF, JPG, PNG DOC, HTML, JS, PDF, XML

 

- Eigenschaften meines Webangebots -

Mein Webangebot ist ein „Dreitakter“, dessen dritter „Takt“ ein „Viertakter“ ist, der aus „Viertaktern“ und „Dreitaktern“ besteht, die aus „Dreitaktern“ und „Zweitaktern“ bestehen.
Enzyklopädie Hauptthema Gesamttheorie Einzeltheorien

Zur Gliederung meines Webangebots Die Enzyklopädie meines Webangebots.

Mein Webangebot
Es gehört in meinem Webangebot nicht alles darin Angebotene auch zur Enzyklopädie, nicht alles Enzklopädische auch zum Hauptthema, nicht alles Hauptthematische auch zur Gesamttheorie, nicht alles Gesamttheoretische auch zu den Einzeltheorien und nicht alles Enzeltheoretische zu jeder der vier Einzeltheorien. Somit bleibt immer ein Rest übrig. Aber umgekehrt gilt, daß die vier Enzeltheorien zu meiner Gesamttheorie gehören, die zu meinem Hauptthema gehört, das zu meiner Enzykklopädie gehört, die zu meinem Webangebot gehört. Es ist immer nur der Rest, der die jeweilige Ausnahme bildet und ebenfalls ein jeweilges Dazugehören bedeutet, also ein Teil der Einzeltheorien, ein Teil der Gesamttheorie, ein Teil des Hauptthemas, ein Teil der Enzyklopädie und ein Teil des Webangebot ist. Somit gibt es eine sehr deutliche Hierarchie in meinem Webangebot. Zwischen den oben schon erwähnten vier Einzeltheorien gib es neun Schnittmengen, die zumeist aus solchen theoretischen Teilen wie z.B. Hypothesen, bestehen, die die Einzeltheorien gewissermaßen verbinden, dafür sorgen, daß sie sich überschneiden können, mehr oder weniger, denn die neun Schnittmengen haben bis zu vier Überschneidungen.
Meine Enzyklopädie, in der mein Hauptthema und meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien) enthalten sind
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen und Kategorien (Kausalität u.a.).
 
Den quantitativ größten Teil meines Webangebots bildet die Enzyklopädie, neben der ein Rext besteht, der ebenfalls dem Webangebot unmittelbar untergeordnet ist. Schon zu der Zeit, als ich den Wunsch hegte, eine elektronische Datenbank als Ort der Hinterlegung, Aufbewahrung, Konservierung meiner Gedanken zu nutzen und sie gleichzeitig der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - das war im Jahre 1989, vier Jahre vor der „Befruchtung“ der gedanklichen „Eizelle“ (Siehe oben) - wollte ich die Verwirklichung dieses Wunsches auch als Enzyklopädie verstanden wissen: mein Webangebot sollte also ein der Öffentlichkeit so zur Verfügung gestelltes Archiv sein, daß meine eigenen Gedanken nicht nur, aber doch primär einen Beitrag liefern sollten, um wie eine Wissensansammlung im Sinne einer Enzyklopädie angeboten werden zu können. Dies hatte nicht nur, aber doch auch damit zu tun, daß ich meine bereits seit 1985 praktizierte Tätigkeit als Intensivlehrer nicht mehr nur über Zeitungsanzeigen, sondern eben auch über dieses 1989 gerade entstandene „WWW“ anbieten wollte. Tatsächlich gab ich dann allerdings unmittelbar nach der am 20.04.2001 erfolgten „Geburt“ meines Webangebots dessen Teil namens Intensivunterricht auf, so als wäre der Intensivunterricht die „Plazenta“ meines Webangebots gewesen (), weil doch schnell deutlich geworden war, das Intensivunterricht und WWW nicht gut zueinander passen: Intensivunterricht sollte weiterhin auf persönliche Anwesenheit angewiesen bleiben, denn Schriftlichkeit kann Mündlichkeit ( ) nicht völlig ersetzen ().
 
  WA-Strukturbaum
   
Es blieb davon dann zwar etwas auf der Ebene der Enzyklopädie, das sich zu dem Rest dieser Ebene gesellte (siehe im Strukturbaum meines Webangebots), und auch etwas, was sich innerhalb der Enzyklopädie als Hauptthema () eignete und sich sogar in die Gesamttheorie () mit den vier Einzeltheorien () integrieren ließ; doch die aus der Zeit vor dem Beginn der Geschichte meines Webangebots stammende Idee, eine Enzyklopädie als mehr didaktisch-theoretischen Teil und einen Intensivunterricht als mehr praktisch-didaktischen Teil einer insgesamt als „Enzyklopädagogik“ zu bezeichnenden Webpräsenz auch mit Aussicht auf Langfristigkeit anbieten zu können, erwies sich lediglich für den didaktisch-theoretischen Teil als lohnenswert, für den didaktisch-praktischen Teil aber nicht.
Mein Webangebot
S: „Schlüpfung aus dem befruchteten Ei“
G: „Geburt“
H: „Höchstpunkt“ („Schulreife“)
E: „Ehereife“
R: „Rentenreife“
Darum folgte von da an nur noch der Ausbau des didaktisch-theoretischen Teils meines Webangebots, bei dem die Enzyklopädie und das in ihr enthaltene Hauptthema, in dem wiederum eine Gesamttheorie mit den vier Einzeltheorien steckt, aber auch der jeweilige Rest (siehe im Strukturbaum meines Webangebots), keine Rücksicht mehr auf den didaktisch-praktischen Teil meines Webangebots nehmen mußten. Es gibt nicht wenige Überbleibsel aus der Zeit, in der der Intensivunterricht noch ein mit der Enyklopädie auf Augenhöhe stehendee Bestandteil meines Webangebots war. Eines dieser Überbleibsel ist z.B. das Quiz (). Meine Enzyklopädie war aber schon bei der „Geburt“ meines Webangebots dessen größter Teil, mußte aber nach der „Entsorgung“ der „Plazenta“ namens Intensivunterricht immer mehr Raum den ihr Untergeordneten - Hauptthema, Gesamttheorie, Einzeltheorien - überlassen, obwohl diese auch vorher schon einen relativ großen Raum für sich beansprucht hatten. Nachdem aber der Intensivunterricht als didaktisch-praktischer Teil meines Webangebots ausgefallen war, konnte die Enzyklopädie als der didaktisch-theoretische Teil und also als die andere Hälfte der Didaktik diese insgesamt allein und auf Dauer nicht stützen, so daß die Themenschwerpunkte aus dem Hauptthema, der Gesamttheorie und den Einzeltheorien begannen, sich viel mehr als zuvor auszudehnen.

Zur Gliederung meines Webangebots Das Hauptthema meines Webangebots.

Mein Webangebot
  In meinem Webangebot gibt es auch Seiten, die nur zum Webangebot, aber nicht zur Enzyklopädie, nicht zum Hauptthema, nicht zur Gesamttheorie, nicht zu den vier Einzeltheorien gehören, obwohl alles andere natürlich ebenfalls zum Webangebot gehört, aber eben auch zur Enzyklopädie. Nicht alles Enzyklopädische deckt sich mit dem Hauptthema, der Gesamttheorie und den vier Einzeltheorien; aber alles Hauptthematische, Gesamttheoretische und Einzeltheoretische gehört zur Enzyklopädie. Das Hauptthema deckt sich nicht in Gänze mit der Gesamttheorie und den vier Einzeltheorien; aber alles Gesamttheoretische und Einzeltheoretische gehört zum Hauptthema und also auch zur Enzyklopädie. Nicht alles Gesamttheoretische deckt sich mit den vier Einzeltheorien; aber alles Einzeltheoretische gehört zur Gesamttheorie, also auch zum Hauptthema und zur Enzyklopädie.
   
Mein Hauptthema, in dem meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien) enthalten ist
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen und Kategorien (Kausalität u.a.).
Bitte das Hauptthema nicht mit den Themenschwerpunkten () verwechseln! Das Hauptthema meines Webangebots ähnelt, obwohl in den beiden Abbildungen aus mengentheoretischen Gründen als Kreis dargestellt, eher einer Ellipse als einem Kreis, denn es hat zwei Brennpunkte: Natur und Kultur. Diese beiden Brennpunkte habe ich mit Naturkultur und Kulturnatur so in Verbindung gebracht, daß aus einem Dualismus ein Quadrialismus () entstanden ist, über deren Einzelheiten die entsprechende Einzeltheorie nähere Auskunft erteilt (). Dazu gehören aber auch die allgemeinen Entwicklungen, über deren Einzelheiten die entsprechende Einzeltheorie nähere Auskunft erteilt ().
 
  WA-Strukturbaum
   
Das Hauptthema bedeutet nicht nur, aber doch eben hauptsächlich diejenigen Texte, die in der Lese-Empfehlung () zu finden sind. Mehr als die Enzyklopädie () ist das Hauptthema sehr eng mit der Gesamttheorie () und den in dieser enthaltenen vier Einzeltheorien () verbunden. Dagegen sind die Themenschwerpunkte weiter verteilt, fast überall zu finden (). Mein Webangebot soll Qualität enthalten, und für die Qualität stehen die Themenschwerpunkte, während die Enzyklopädie, das Hauptthema, die Gesamttheorie und die Einzeltheorien diese Themenschwerpunkte beinhalten (und eben nicht umgekehrt!). Die zwei Brennpunkte des Hauptthemas stecken im hauptthematischen Teil der Enyklopädie, d.h. im Hauptthema selbst, nämlich in seinem gesamttheoretischen und seinem nicht-gesamttheoretischen Teil (siehe Rest im Strukturbaum meines Webangebots), in der Gesamttheorie, nämlich in ihren vier Einzeltheorien und ihrem nicht-einzeltheoretischen Teil (siehe Rest im Strukturbaum meines Webangebots]). Daß ich den Dualismus der beiden Brennpunkte des Hauptthemas zwecks Erkenntnis zu einem Quadralismus erweitert habe, ist etwas, was eine Aneglegenheit der entsprechenden Einzeltheorie ist, wie schon gesagt, aber hier noch einmal eine Erwähnung finden soll, weil das Hauptthema und die mit ihm nicht zu verwechselnden Themenschwerpunkte nur dann auf einen „gemeinsamen Nenner“ kommen, wenn man die Zusammenfassung der Kategorien bzw. „Familien“ Natur, Natur-Kultur, Kultur, Kultur-Natur zu einer „Überfamilie“ (NNKKKN) dafür zugrundelegt, wobei aber für die Themenschwerpunkte trotzdem noch hinzukommen muß, daß auch die Zusammenfassung der Kategorien bzw. „Familien“ G1, G2, G3, G4 zu einer „Überfamilie“ (G) dafür zugrundelegt werden müssem, denn die Themenschwerpunkte lassen sich nur über lange und komplizierte „Umwege“ genauer bestimmen, weil sie nicht problemlos auf Dateien zurückführbar sind (). Eines kann jedenfalls auch über den quantitativen Unterschied zwischen dem Hauptthema und dem Themenschwerpunkten sicher gesagt werden: Die Themenschwerpunkte sind mehr als das Hauptthema. Da die Themenschwerpunkte für Qualität stehen (sollen), müssen sie auch qualitativ mehr sein als das Hauptthema. Aber das Problem dabei ist, daß Quantität und Qualität sich auf diese Weise nicht verrechnen lassen. Ausdrücke wie „qualitativ mehr“ oder „quantitativ gut“ sind vielleicht in der Ethik, aber ganz sicher nicht in der Logik und also schon erst recht nicht in der Mathematik widerspruchsfrei.

Zur Gliederung meines Webangebots Die Gesamttheorie meines Webangebots

Mein Webangebot
  Mengentheoretischerseits ist mein Webangebot eine Grundmenge. Ihre erste Teilmenge besteht aus insgesamt acht Teilmengen, wobei die vierte Teilmenge namens Gesamttheorie (hier sollte sie Philosophie heißen) auch eine Vereinigungsgmenge ist, die eine Quadrialistische Erkenntnistheorie (Q. Et.), eine Allgemeine Entwicklungstheorie (A. Et.), eine Kulturtheorie (Kt.) und Hegels Dialektik (H. D.) beinhaltet und neun Schnittmengen hat. Man kann auch von einem „großen Viertakter“ (Nur-dem-Webangebot-Zugeordnetes, Enzyklopädie, Hauptthema, Gesamttheorie) und einen „kleinen Viertakter“ (Q. Et., A. Et., Kt., H. D.) sprechen, in dem „großen Viertakter“ nur eine theoretische Teilmenge - nämlich die Gesamttheorie - berücksichtigen, weil diese Teilmenge auch eine Vereinigungsmenge ist, die die vier Einzeltheorien in diesem „kleiner Viertakter“ vereinigt.
   
Meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien)
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische
Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-,
morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische
Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische
Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-,
morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische
Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische
Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische
Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen
und Kategorien (Kausalität u.a.).
 
Die Gesamttheorie meines Webangebots beinhaltet vier Einzeltheorien und einen Rest. Mit Ausnahme der Einzeltheorien haben alle Ebenen oder Mengen oder Strukturbäume einen Rest (siehe im Strukturbaum meines Webangebots).
 
  WA-Strukturbaum
   
Man kann diese Gesamttheorie auch als Philosophie deuten. Ich verstehe mich selbst als jenen Abendländer, der der Tradtion der abendländischen Kultur treu geblieben ist und auch bleiben wird. Folglich ist auch meine Philosophie eine typisch abendländische, genauer: eine typisch deutsche. Sie ist der Wissenschaft, der Vernunft, dem Rationalismus, der Aufklärung verpflichtet, ebenso der Romantik und dem Idealismus, aber ganz klar auch - was hier wohl auch als eine Synthese zu deuten ist - dem Realismus. Wenn ich diese geistigen Gebiete die räumliche Koordinate meiner Philosophie im Sinne einer philosophischen Verortung ohne Veränderungsbezug nennen darf, dann möchte ich ebenso auf die zeitliche Koordinate meiner Philosophie im Sinne eines Veränderungsbezugs ohne philosophische Verortung hinweisen dürfen: auf Geschichte also. Die entsprechende Kombination ergibt dann eine Geschichtsphilosophie, die man meinetwegen auch Historismus nennen mag. Es geht mir dabei aber auch um Geschichte im umfassendsten Sinne, weshalb das Wort Veränderung vielleicht besser geeignet ist zur Bezeichnung für die zeitliche Koordinate meiner Philosophie im Sinne eines Veränderungsbezugs ohne philosophische Verortung. Es geht mir nämlich dabei tatsächlich um das, was Zeit bewirkt: Veränderung. Allgemeine Entwicklungstheorie () heißt deswegen auch eine der vier Einzeltheorien, die meine Gesamttheorie beherbergt. Diese Allgemeine Entwicklungstheorie soll eben den natürlichen Aspekt der Veränderung, den ich Kosmogenese nenne (), den naturkulturellen Aspekt der Veränderung, den ich Evolution nenne (), den kulturellen Aspekt der Veränderung, den ich Geschichte nenne () und möglichst auch den kulturnatürlichen Aspekt der Veränderungen abdecken. Doch für den vierten Aspekt scheint es so etwas (noch) nicht zu geben, es sei denn, daß die Geistesgeschichte von der sonstigen Geschichte vorübergehend abtrennbar und folglich relativ autonom ist.
Quadrialistische Erkenntnistheorie () heißt die Lösung für das Problem, daß der Geist als Kulturnatur noch keinen echten Aspekt der Veränderung für sich beanspruchen darf und deswegen mit einer anderen Einzeltheorie als derjenigen, die sich mit Veränderung beschäftigt, vorliebnehmen muß, solange ungeklärt bleibt, ob dieser Anspruch besteht. Allgemeine Entwicklung als die Verallgemeinerung der durch die Zeit bedingten Veränderung folgt jedenfalls theoretischerseits einem Dreierschritt, weshalb Hegels Dialektik () in meiner Gesamttheorie ebenfalls Unterschlupf gefunden hat. Dieser „Dreitakter“ ist auch in meiner sonst eher als „Viertakter“ zu verstehenden Kulturtheorie () enthalten. Wir erinnern uns daran, daß der dritte „Takt“ meines Dreitakters namens Webangebot meine Gesamttheorie als „Viertakter“ ist, der aus einzeltheoretischen „Viertaktern“ und „Dreitaktern“ besteht, die wiederum aus „Dreitaktern“ und „Zweitaktern“ bestehen ([siehe auch im Strukturbaum]), so daß alles zuletzt auf einen „Zweitakter“ hinausläuft, den man auch ganz einfach „Opposition“ oder „Dualismus“ oder „Dichotomie“ oder „These-Antithese“ oder „2 Brennpunkte“ oder „Bipolarität“ oder „Bit“ oder „Plus-Minus“ nennen mag. Die letzte Erkenntnis dabei ist, daß - um im Bilde zu bleiben - ein „Eintakter“ offenbar nur dann erreicht werden kann, wenn kein Widerspruch mehr erfolgt. Man mag dies auch theologisch, religionsphilosophisch oder sonstwie ausdeuten: es läuft zuletzt auf dieselbe Erkenntnis hinaus. Na, wenn das keine Taktik ist!

Mein Webangebot
Anteile an meiner
quad. Erkenntnistheorie:
Anteile an meiner
Kulturtheorie:
Anteile an meiner
allg. Entwicklungstheorie:
Anteile an meiner quadrialistischen Evolutiunsheorie Anteile an meiner Kulturtheorie Anteile an meiner Kulturtheorie
Hubert Brune
N. Hartmann
L. Kleine-Horst
W. A. Koch
I. Kant
G. W. F. Hegel
A. Schopenhauer
M. Heidegger
N. Luhmann
Hubert Brune
O. A. G. Spengler
J. W. v. Goethe
F. W. Nietzsche
G. W. F. Hegel
A. J. Toynbee
N. Luhmann
Hubert Brune
G. W. F. Hegel
N. Hartmann
Auch an meiner Gesamttheorie (Philosophie) habe also ich den weitaus größten Anteil. Hegel hat den zweit-, Hartmann den drittt-,
Spengler den viert-, Goethe den fünft-, Kleine-Horst den sechst-, Nietzsche den siebt-, Koch den acht-, Kant den neunt-,
Schopenhauer den zehnt-, Heidegger den elft-, Luhmann den zwölft- und Toynbee den dreizehntgrößten Anteil.
Theorien der Erkenntnis (Wissenschaft) und der Entwicklung haben mich immer schon interessiert. Kulturtheorien waren mir aber anfangs
noch nicht selbständig genug, um auch dauerhaft unabhängig von meinen Erkenntnis- und Entwicklungstheorien bestehen zu können.

Zur Gesamttheorie
Inhaltlich begannen meine Vorarbeiten zu meinem späteren Webangebot mit meiner Erkenntnistheorie als dem ersten von zwei „Viertaktern“ meiner Gesamttheorie (Philosophie), die außerdem noch zwei „Dreitakter“ enthält und selbst als ein „Viertakter“ bezeichnet werden kann (**|**). Meine allgemeine Erkenntnistheorie entwickelte sich somit konsequenterweise zu einer „quadrialistischen“ Erkenntnistheorie, auch „Quadrialismus“ genannt und basierend auf einem Dualismus, den man auch „Zweitakter“ nennen darf: Natur und Kultur (in alten Zeiten sagte man: Körper und Seele). Zu diesen Vorarbeiten gesellten sich aber sogleich meine Kulturtheorie als „Viertakter“ und meine Allgemeine Entwicklungstheorie als „Dreitakter“. Ergänzt werden mußten diese drei Theorien noch durch eine vierte Theorie, nämlich die Hegelsche Dialektik, den zweiten „Dreitakter“ meiner Gesamttheorie (Philosophie). Dies geschah schon relativ früh, und zwar trotz der Tatsache, daß meine Kulturtheorie erst viel später, nämlich im Jahre 2000, also im letzten Drittel der „Fötalphase“, jene Formen annahm, an denen sie heute noch zu erkennen ist. Ähnliches gilt für meine Allgemeine Entwicklungstheorie. Ich mußte mir bei letzterer erst ganz klar darüber werden, daß der Hegelsche „Dreierschritt“ auch für meine drei Entwicklungsdimensionen (-arten, -systeme, -kategorien, -schichten) Kosmogenese (These), Evolution (Antithese), Geschichte (Synthese) gilt, wenigstens dann, wenn sie formalisiert werden. Doch diese Gedanken waren zu dieser „vorgeburtlichen“ Zeit (Ausnahme vielleicht: das letzte Drittel der „Fötalphase“) noch nicht reif genug für das „Zur-Welt-Kommen“, das in diesem Fall ein „Ins-Internet-Kommen“ zu sein hatte: als Webangebot. Das Webangebot mußte erst noch „geboren“, zu einem „Geborenen“ werden, mußte also zur Welt kommen, und das bedeutete eben, daß es ins Internet kommen mußte. Die „Geburt“ war aber zu dieser Zeit noch nicht fällig.

Trotz der Tatsache, daß ich mich bei den Vorarbeiten auch mit anderen Themen beschäftigte, sei im folgenden Text kurz auf die vier maßgeblichen Theorien eingegangen, insbesondere darauf, daß oder ob in ihnen „Viertakter“ oder/und „Dreitakter“ oder/und „Zweitakter“ enthalten sind:
Gesamttheorie
1) Quadrialistische Erkenntnistheorie.
2) Allgemeine Entwicklungstheorie.
3) Kulturtheorie.
4) Hegels Dialektik.
Vier Einzeltheorien

1) Vier Kategorien gemäß meiner Quadrialistischen Erkenntnistheorie. **

Was die Bewegungsrichtungen angeht, so spreche ich einerseits von „Genese“ (Verlauf gegen den Uhrzeigersinn, d.h. im Urzeigersinn) und anderseits von „Metagenese“ (Verlauf im Uhrzeigersinn, d.h.gegen den Urzeigersinn).

In meiner Quadrialistischen Erkenntnistheorie sind vier Kategorien enthalten, die auf einen Dualismus (einen „Zweitakter“) zurückgehen, nämlich die zwei Kategorien Natur (Körper) und Kultur (Seele), zwischen die ich zwei Kategorien für die zwei Übergänge geschoben habe: Natur-Kultur (Leben) und Kultur-Natur (Geist). Also geht es hier um einen „Viertakter“, der aus einem „Zweitakter“ hervorgegangen ist. Daß hierbei auch ein „Dreitakter“ eine wichtige Rolle spielt, nämlich die drei Kategorien meiner Allgemeinen Entwicklungstheorie (dazu mehr weiter unten [**]), ergibt sich aus dem Phänomen Zeit, deretwegen sich konsequenterweise Veränderungen zeigen. Die Abbildungen mögen verdeutlichen, inwiefern es Bewegungen in zwei entgegengesetzte Richtungen sowie einerseits Dominanzverhältnisse und andererseits relative Freiheitsgrade zwischen Natur, Natur-Kultur, Kultur und Kultur-Natur gibt.

(4) Kultur-Natur
(3) Kultur
(2) Natur-Kultur
(1) Natur

Als Seinsschichten sind die vier Phänomene Natur, Natur-Kultur, Kultur, Kultur-Natur dadurch charakterisiert, daß die jeweils höhere (und leichtere) Schicht von der/den niederen (und stärkeren) getragen wird, der/den niederen gegenüber aber relativ „frei“ ist (soweit die „Freiheit“ nicht durch das Getragenwerden beschränkt ist [**|**]), und zwar besonders deshalb, weil sie im Vergleich zu dieser/diesen neue Eigenschaften aufweist.

Die „Genese“ verläuft so, wie es auch die Schichten anzeigen: (1) Natur => (2) Natur-Kultur => (3) Kultur => (4) Kultur-Natur. Doch die „Metagenese“ verläuft in exakt entgegengesetzter Richtung: (4) Kultur-Natur (die jetzt eben wegen der Richtung „Natur-Kultur“ heißen müßte) => (3) Kultur > (2) Natur-Kultur (die jetzt eben wegen der Richtung „Kultur-Natur“ heißen müßte) => (1) Natur. Also startet die Genese in der Natur als der niedrigsten Schicht mit der meisten Schwere und gar keiner Relativfreiheit und endet in der Kultur-Natur als der höchsten Schicht mit der meisten Leichtigkeit und der größten Relativfreiheit, bei der in umgekehrter Richtung die Metagenese beginnt.

2) Drei Kategorien gemäß meiner Allgemeinen Entwicklungstheorie. **

Für meine Allgemeine Entwicklungstheorie sind drei Entwicklungskategorien unentbehrlich: Kosmogenese, Evolution, Geschichte.

(1) Kosmogenese. - Sie geht von der Physik aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles andere, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(1.1) Kosmogenese i.w.S.:
(1.1.1) Kosmogenese im weitesten Sinne (bezogen auf das Weltall selbst, die vier Natur- bzw. Grundkräfte [**], Energieerhaltungssatz, Entropie u.s.w.);
(1.1.2) Kosmogenese im weiteren Sinne (bezogen auf die weiteren Prozesse im Weltall, Übergang zu 1.2.1);
(1.2) Kosmogenese i.e.S.:
(1.2.1) Kosmogenese im engeren Sinne (bezogen auf den Mesokosmos, z.B. ein Sonnensystem, einen Planeten, seine Geologie);
(1.2.2) Kosmogenese im engsten Sinne (bezogen auf die molekularen Voraussetzungen für Leben, Übergang zu 2.1.1).
(2) Evolution. - Sie geht von der Biologie aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles von ihr Abhängige, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(2.1) Evolution i.w.S.:
(2.1.1) Evolution im weitesten Sinne (1. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Gene [**]);
(2.1.2) Evolution im weiteren Sinne (Variation [Mutation], Reproduktionswille [-interesse], Reproduktion, Übergang zu 2.2.1);
(2.2) Evolution i.e.S.:
(2.2.1) Evolution im engeren Sinne (2. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Gehirne [**|**|**]);
(2.2.2) Evolution im engsten Sinne (Kultur des Lebens, Höheres Leben, Übergang zu 3.1.1).
(3) Geschichte. - Sie geht von der Semiotik aus (vgl. das Seinsschichtenmodell [**] und die Abbildung [**]) und umfaßt alles von ihr Abhängige, wobei sie zwei Unterarten einschließt, die jeweils wiederum zwei Unterunterarten einschließen:
(3.1) Geschichte i.w.S.:
(3.1.1) Geschichte im weitesten Sinne (Kultur des Höheren Lebens, besonders des Menschen [ohne Schrift, aber mit Vorstufen dazu [**|**]);
(3.1.2) Geschichte im weiteren Sinne (3. Fähigkeit zur Speicherung von Information: Schrift [**|**], Übergang zu 3.2.1);
(3.2) Geschichte i.e.S.:
(3.2.1) Geschichte im engeren Sinne (Historiographie [**|**], Historienkultur[en] [**|**|**|**], weitere Fähigkeiten zur Speicherung von Information);
(3.2.2) Geschichte im engsten Sinne (noch größtenteils unbekannt, vielleicht Übergang zu dem, was nach der Geschichte kommt [**|**|**|**]).
Kosmogenese > Evolution > Geschichte
1) Kriterien der Kosmogenese: u.a. Entropie/Zerfall.
2) Kriterien der Evolution: u.a. Kampf gegen 1).
3) Kriterien der Geschichte: siehe 1) und 2)
.
(4.)  . . . ?
(3.) Geschichte
(2.) Evolution
(1.) Kosmogenese
VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN     VON UNTEN NACH OBEN
Also: Kosmogenese > Evolution > Geschichte, wobei das Zeichen > „ist größer als“, „ist mehr als“ oder „ist vor- und übergeordnet“ bedeutet. Das Kürzel i.w.S. kann sowohl im weitesten Sinne als auch im weiteren Sinne bedeuten, während das Kürzel i.e.S. sowohl im engeren Sinne als auch im engsten Sinne bedeuten kann. Das demographisch-ökonomische Paradoxon kann frühestens beginnen mit der Kultur des Höheren Lebens (vgl. in der Tabelle: 3.1.1 oder in der Abbildung: Bereich Ökonomie im „Grauoliven“ [Evolutiven]) und Bereich Semiotik im „Gelben“ [Geschichtlichen]), spätestens aber mit der Historienkultur (Historiographiekultur mit unterschiedlichen Historienkulturen; vgl. in der Tabelle: 3.2.1 oder in der Abbildung: Bereiche Semiotik und Linguistik im „Gelben“ [Geschichtlichen]). „Alles fließt“, sagte Heraklit, „und zwar spiralartig“, füge ich unter Bezugnahme auf den Kosmos hinzu (**). Entwicklung als Kosmogenese findet in unserem Universum immer, Evolution schon etwas seltener und Geschichte noch seltener statt. In der Abbildung ist dies zwar nur sehr vereinfacht dargestellt, doch sie verdeutlicht das, was in ähnlicher Weise aus meinem Seinsschichtenmodell (**) hervorgeht: Die Abhängigkeit der Leichteren von den Schwereren trotz der Einwirkungsmöglichkeiten in umgekehrter Richtung und beschränktem Maße, also durch die Leichteren mit ihrer Relativfreiheit (**|**|**|**) auf die Schwereren. So kann es passieren, daß die Macht der Kosmogenese als die der Entropie bzw. des Zerfalls durch die Evolution vorübergehend erfolgreich und diese ebenfalls vorübergehend erfolgreich durch die Geschichte bekämpft wird (vgl. auch die Anmerkung unter der Abbildung und die Anmerkung unter der folgenden Tabelle). ** **

1. Grad 2. Grad 3. Grad
(1.) Kosmogenese Selbstbezug 
(2.) Evolution Selbstbezug* Abhängigkeit von der Kosmogenese
(3.) Geschichte Selbstbezug* Abhängigkeit von der Kosmogenese Abhängigkeit von der Kosmogenese und der Evolution
* Evolution und Geschichte können ihren Selbstbezug, ihre Relativfreiheit und also sich selbst nur dann erhalten, wenn sie.ihre Abhängigkeit(en), die Überordnung(en) bekämpfen. ** ** **

   Kosmogenese > Evolution > Geschichte
Ursprungsbeziehungen zwischen Natur (N),
Natur-Kultur (NK), Kultur (K), Kultur-Natur
(KN), Kosmogenese, Evolution, Geschichte.
Unter der Voraussetzung der allgemeinen Akzeptanz meiner Definitionen für „Kosmogenese“, „Evolution“ und „Geschichte“ gilt: Wer eine fundierte Kosmogenesetheorie begründen will, muß nur die Kosmogenese, aber weder die Evolution noch die Geschichte berücksichtigen; wer eine fundierte Evolutionstheorie begründen will, muß die Kosmogenese und die Evolution, aber nicht die Geschichte berücksichtigen; und wer eine fundierte Geschichtstheorie begründen will, muß die Kosmogenese, die Evolution und die Geschichte berücksichtigen.

Wenn Evolution als ein Kampf gegen die Entropie, die gemäß dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik in geschlossenen Systemen niemals abnehmen kann, verstanden werden kann, dann kann es auch z.B. einen Kampf gegen die Evolution geben. Ich meine damit nicht, daß die Natur oder die Entropie kämpft, sondern daß es eine Entwicklung geben kann, die der Evolution bewußt zuwiderläuft und somit der Natur oder der Entropie, dem Zerfall, der Unordnung entgegenkommt. Für dieses Phänomen gibt es bisher keine andere Beschreibung als die Geschichte selbst - jedenfalls ist das eine meiner Hypothesen -, wobei die Geschichte sowohl wie oder ähnlich wie die Evolution daherkommen als auch gegen sie gerichtet sein kann (daher: Evolution i.w.S., Evolution i.e.S., Geschichte i.w.S., Geschichte i..e.S.). Diese Möglichkeit steckt in der Evolution wie die Evolution im Universum.

Geschichte ist zwar abhängig von Kosmogenese und Evolution, und Evolution ist zwar abhängig von der Kosmogenese (**), aber Evolution ist gegenüber der Kosmogenese freier als diese, und Geschichte ist gegenüber Evolution und Kosmogenese freier als diese beiden. Deswegen ist Geschichte aber nicht absolut frei (das geht ja auch schon aus dem letzten Satz hervor). Absolute Freiheit gibt es ohnehin nicht. Aber Geschichte kann etwas, was die anderen beiden Entwicklungsdimensionen nicht können: sie kann mit ihnen im Rahmen der eben erwähnten zusätzlichen relativen Freiheit „spielen“ und deren Synthese bilden - trotz der Tatsache, daß sie von beiden abhängig ist. Abgesehen von z.B. Gravierungen, Ritzzeichnungen und Höhlenmalereien (**|**), die ebenfalls schon der „Historisierung“ (**|**) zuzuordnen sind, konnte Geschichte ja erst dank der Seßhaftigkeit (**), der Landwirtschaft (Stichwort: „Neolithische Revolution“ {**}) und ganz besonders eben der Schrift(lichkeit) entstehen. ** ** ** **

3) Vier Quartale gemäß meiner Kulturtheorie. **

In meiner Kulturtheorie geht es um vier Quartale der Kulturentwicklung, die beispielsweise mit den vier Jahreszeiten vergleichbar sind. Die Seele einer Kultur hat sich nach dem Durchlauf dieser vier Quartale, die wiederum aus jeweils drei Phasen bestehen, verwirklicht. Auch dieser „Viertakter“ läßt sich auf einen „Zweitakter“, die vier Quartale auf zwei Hälften zurückführen, wie man ja auch in den Tropen statt der vier Jahreszeiten nur zwei Jahreszeiten - Regen- und Trockenzeit - kennt, so als gäbe es nur Winter und Sommer, nur Nacht und Tag, nur Uterus und Jugend, nur Ur-/Vorform und Hochform.

Bei den vier Quartalen der Kulturentwicklung könnte man statt „Winter, Frühling, Sommer, Herbst“ auch „Nacht, Morgen, Nachmittag, Abend“ oder „Im-Uterus-Sein, Kindheit, Jugend, Erwachsen-Sein“ sagen. Es geht dabei immer um so etwas wie „Ur-/Vorformen, Frühformen, Hochformen, Spätformen“. Die jeweilgen Übergänge zu diesen vier Quartalen werden markiert durch besonders bedeutsame Ereignisse: (1) „Urgeburt“ („Schlüpfung aus dem befruchteten Ei“) als Start, (2) „Geburt“, (3) „Hochblüte“ (Höchstpunkt der Kultur), (4) „Ehe“, (5 bzw. 1) „Rente“ als Ziel (Tiefstpunkt der Kultur und Höchstpunkt der Zivilisation der Kultur).

Die vier Kulturquartale folgen nacheinander ohne Richtungswechsel, es gibt bei ihnen also keine Rückwärtsbewegung wie bei den vier Kategorien gemäß der Quadrialistischen Erkenntnistheorie (**). Erkenntnisprozesse sind hohe Geistesprozesse, die zur Kategorie Kultur-Natur gehören, also wegen ihres höheren Freiheitsgrades zur Rückwärtsbewegung, nämlich zur Metagenese, fähig sind (**). Zwar sind Erkenntnisprozesse überall da vollziehbar, wo es um Kultur geht, also innerhalb der Natur-Kultur (wegen Kultur), innerhalb der Kultur und innerhalb der Kultur-Natur (wegen Kultur), aber den höchsten Freiheitsgrad hat die Kultur-Natur, denn sie ist die höchste und leichteste der vier Schichten (**). Wir sollten also die vier Kulturqartale meiner Kulturtheorie niemals mit den vier Katagorien meiner Quadrialistischen Erkenntnistheorie verwechseln, obwohl beide Theorien miteinander zu tun haben, sich gegenseitig enthalten. Sie enthalten sich gegenseitig, weil (a) gemäß dem quadrialistischen Weltbild mit seinem Kategorien- bzw. Schichtenmodell die Natur die Kultur trägt, determiniert, folglich ihr übergeordnet ist und sie deshalb enthält (denn trotz der mit der Metagenese erreichten relativen Freiheit der Kultur gegenüber der sie tragenden Natur bleibt die Kultur eine Subordination der Natur), nämlich wegen der Genese (**); und weil (b) gemäß der Kulturtheorie der Übergang von der Natur zur Kultur (vgl. Natur-Kultur) das Kulturelle hervorbringt, das dann bis zur höchsten relativen Freiheit (vgl. Kultur-Natur) aufsteigt und den Weg eben jener Metagenese eröffnet. Das hat u.a. zur Folge, daß die Kultur die Natur in die Kultur so wiedereintreten lassen kann, wie es auch gemäß Luhmanns Systemtheorie die Systeme können (**), so daß gemäß meiner Kulturtheorie die Natur quasi zweimal vorkommt, zum einen als Natur selbst und zum anderen als ein kopiertes Enthaltensein in der Kultur, also „Natur-in-der-Kultur“, und das obwohl die Kultur eine „Kultur-in-der-Natur“ ist.

Kultur ist zwar ohne Natur gar nicht möglich (Natur ohne Kultur jedoch sehr wohl), doch dank der im letzten Absatz beschriebenen Entwicklung hat sie die Möglichkeit und Fähigkeit, wie ein autopoietisches System Selbsterhalt und Reproduktion zumindest vörübergehend erfolgreich zu praktizieren und darum die Natur und die Kosmogenese als die primäre der drei Kategorien gemäß meiner Allgemeinen Entwicklungstheorie (**) so außer acht zu lassen, wie es Luhmanns Systeme mit der Umwelt und deren Entwicklung tun (**). Alle Kulturen haben an sich (an sich!) Anteil entweder sowohl an der Evolution als auch an der Geschichte oder an nur einer der beiden, nicht aber an der Kosmogenese (Entwicklung des Anorganischen), auf die sie aber natürlich trotzdem angewiesen sind, denn die Kosmogenese ermöglicht alle anderen Entwicklungsarten (-kategorien, - dimensionen). Diejenigen Kulturen, um die es mir hauptsächlich geht, sind die Historienkulturen, also die, die an sich (an sich!) Anteil nur an der Geschichte haben, nicht aber an Evolution und Kosmogenese, obwohl sie natürlich auf beide angewiesen bleiben.

4) Drei Teile gemäß Hegels Dialektik. **

Bekannt sein dürfte, daß Hegels Dialektik aus drei Teilen besteht: These, Antithese, Synthese. Sie kommen in meiner Philosophie ebenfalls vor. Die im vorherigen Abschnitt erwähnten drei Entwicklungskategorien gemäß meiner Allgemeinen Entwicklungstheorie (**) können nämlich als Dreierschritt aufgefaßt werden. Das bedeutet eine Analogisierung zwischen z.B. dem Dreierschritt Kosmogenese => Evolution => Geschichte und Hegels Dreierschritt These => Antithese => Synthese. Ich habe ja eben erwähnt, daß „Geschichte im Rahmen der erwähnten zusätzlichen relativen Freiheit“ die „Synthese“ von Kosmogenese und Evolution bilden kann (**). Demzugfolge ist Kosmogenese als These, Evolution als Antithese und Geschichte als Synthese zu verstehen.

Dieser Hegelsche „Dreitakter“ (Dreierschritt) und der „Dreitakter“ (Dreierschritt) meiner Allgemeinen Entwicklungstheorie (**) verstärken sich gegenseitig und finden auch Verwendung auf dem Feld der beiden „Viertakter“ (**|**).

Mein Webangebot
   
Vier Einzeltheorien
Die Lösung für das erwähnte
Problem der Darwinschen
Evolutionstheorie (**|**)
liegt in meiner Einzeltheorie
„A. Et.“ (Allgemeine
Entwicklungstheorie) und
der zwischen ihr und meiner
Einzeltheorie „Q. Et.“
(Quadrialistische
Erkenntnistheorie)
befindlichen Schnittmenge
(vgl. „2“ zwischen „A. Et.“
und „Q. Et.“) sowie der
zwischen allen vier
Einzeltheorien befindlichen
Schnittmengen (vgl. „4“).
Die vier Einzeltheorien sind zwar meiner Gesamttheorie () untergeordnet, führen aber ansonsten durchaus ein selbständiges Einzeldasein. Dies gibt besonders eine von ihnen auch leicht zu erkennen: Hegels Dialektik (). Denn anders als die anderen drei Einzeltheorien, die auf meine Autorenschaft zurückgehen, geht Hegels Dialektik bekanntlich auf Hegels Autorenschaft zurück. Ich sagte bereits: „Irgendwann zwischen jenem 30. November 2007 und Januar oder (aber spätestens) Februar 2008 war mir endgültig klar geworden, daß der Einbau der Hegelschen Dialektik in meine Allgemeine Entwicklungstheorie () richtig sein mußte, denn zu der Zeit war mir endgültig klar geworden, daß ich (nach z.B. Nietzsche und Spengler und vielen anderen Geistesgrößen, die ja alle zu dieser Zeit schon lange tot waren) nicht mehr der einzig überlebende Mensch zu bleiben hatte, der über das Darwinsche Selektionsprinzip sagte: »entweder ist es falsch oder für Menschen ohne Gültigkeit«.“ (). Auf diese Weise hat nicht nur Hegels Theorie, sondern haben auch die anderen drei Einzeltheorien, die ja nicht auf Hegels, sondern auf meine Autorenschaft zurückgehen, auf meine Gesamttheorie (Philosophie) gewirkt oder zumindest zurückgewirkt. Das hätten sie nicht gekonnt, wenn sie über keinerlei Selbständigkeit verfügt hätten. Mit anderen Worten: Ich bin mit meiner eigenen Philosophie (Gesamttheorie) immer zurückhaltend, vorsichtig umgegangen, habe sie nicht von oben herab anderen übergestülpt, sondern abgewartet bis zu dem Zeitpunkt der Verträglichkeit zwischen ihr und möglichst allem anderen. Daß auch in diesem Fall immer ein Rest übrigbleibt, ist klar, aber es bringt Abgerundetheit (Spötter mögen sagen „Unangreifbarkeit“) und Sicherheit (Spötter mögen sagen „Abwehr“) auch für eine Philosophie (Spötter mögen sagen „Strategie“), wenn sie „reifen“ darf, bevor sie „geerntet“ wird. Ich habe an vielen Stellen dieses Webangebots erwähnt, wem ich philosophische Gedanken zu verdanken habe (), eine Textdatei sogar ausschließlich diesem Dank gewidmet (). Dies habe ich nicht getan, um mich mit „fremden Federn zu schmücken“, sondern um meinen philosophischen Standort mitzuteilen, den ich nicht nur mit meinen eigenen, sondern eben auch mit anderen Gedanken und Ideen erreicht habe, der ohne letztere vielleicht ein anderer geworden wäre. Darum sende ich auch von dieser Textstelle aus noch einmal einen herzlichen Dank!   Danke

© Hubert Brune, 2017 (zuletzt aktualisiert: 31.12.2018).
 
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