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Jahr  S. E. 
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 2003 *  1
 2004 *  3
 2005 *  2
 2006 *  2
2007 2
2008 2
2009 0  
2010 56
2011 80
2012 150
2013 80
2014 230
2015 239
2016 141
2017 150
 
S.
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8
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300
380
610
849
990
1140
 
P. Z.
 
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33,33%
25%
20%
16,67%
 
400%
114,29%
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26,67%
60,53%
39,18%
16,61%
15,15%
 
S.E. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
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0,0044
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0,0702
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0,1726
0,1869
 
K.  
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1
1
3
2
2
2
4
0  
158
97
246
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1614
1580
1949
1101
 
S.
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2
3
6
8
10
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16
16
174
271
517
686
2300
3880
5829
6930
 
P. Z.
 
100%
50%
100%
33,33%
25%
20%
33,33%
 
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55,75%
90,77%
32,69%
235,28%
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  K.  
S. E.
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1
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13,82
7,34
 
  K.  
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0,0027
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0,0055
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5,3251
3,0164
 
 K. (S.) 
S.E. (S.)
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1
1
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1,143
1,143
2,486
1,807
1,723
1,805
3,770
4,570
5,888
6,079
 
K. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
0,0047
0,0048
0,0049
0,0057
0,0050
0,0491
0,0693
0,1210
0,1479
0,4596
0,7227
1,0116
1,1361
* Von 2001 bis 2006 nur Gästebuch, erst ab 2007 auch Webforen und Weblogs.

NACH OBEN 1161) Hubert Brune, 07.11.2017 (6997)

6997

Danke, Frau (oder Herr? ) Seeblick (**).

Sie haben ein Thema unter zwei Gesichtspunkten angesprochen (**). Die möchte ich kurz erläutern (siehe: (I) und (II)).

(I) Zur Bedeutung des Wortes „U(h)rkultu(h)r“.

Ja, es stimmt, daß man dieses Wort „auf vielfache Weise deuten“ (**) kann. Gemäß dem von mir 2001 festgelegten HTML-Textdateinamen „urkulktuhr.html“ - seit der Umbenennung in der Zeit zwischen dem 03.01.2017 (**) und dem 07.01.2017 (**): „g1_nk_kn_urkultuhr.html“ - müßten wir eigentlich auch im Text „Urkultuhr“ sagen.

Vielleicht haben Sie ja auf den mit dem Wort „Uhrkultuhr“ versehenen „Button“ geklickt und danach noch drei andere , also insgesamt vier verschiedene Wörter gesehen:

U(h)rkultu(h)rUrkulturUrkultu(h)rU(h)rkultur

Diese vier verschiedenen Wörter haben sechs verschiedene Bedeutungen:

„Uhrkultuhr“ : „Uhr der Kultuhr“ und „Uhr des Uhrkultes“.
„Urkultur“ : „Urform der Kultur“.
„Urkultuhr“ : „Urform der Kultuhr“ und „Uhr des Urkultes“.
„Uhrkultur“ : „Kultur der Uhr“.

Gesamtsprachlich bedeutet der oben erwähnte Button (U(h)rkultu(h)r) noch etwas mehr. Die eine abgebildete Uhr zeigt den derzeitigen Zeitpunkt an, an dem die Uhrkultur, womit die Abendlandkultur gemeint ist, sich entsprechend der Kultuhr als der Kulturgeschichte befindet, während die andere abgebildete Uhr gewissermaßen die Uhrkultur selbst symbolisiert. Ich hätte auch „Kulturuhr“ und folglich „Uhrkulturuhr“ sagen können. Da ich aber von der Urkultur ausging, um bei der Uhrkultuhr anzukommen, mich dabei primär auf das Kultische beziehen und auch ein möglichst kurzes Wort verwenden wollte, zog ich das Wort „Kultuhr“ dem Wort „Kulturuhr“ und das Wort „Uhrkultuhr“ dem Wort „Uhrkulturuhr“ vor. Daß es auch eine Urkultuhr geben muß, ergibt sich daraus, daß ich, wie gesagt, von der Urkultur ausging, und da jede Art von Kultur der Kultuhr als der Kulturgschichte folgt, folgt auch die Urkultur dieser Kultuhr, die man in diesem Fall eben „Urkultuhr“ nennen kann.

Das Besondere an diesem Ganzen ist die „Uhr“. Ob man sie „Kulturuhr“ oder kürzer „Kultuhr“ oder einfach und am kürzesten „Uhr“ nennt, ist nicht so wichtig wie z.B. jene Aussage, mit der Sie mich zitiert haben: „Zwei Arten von Zeitlichkeit haben ihre Geburtsstätte im Haus der bewohnten Uhr: die eine Art der Zeit läuft auf ein Ereignis zu, die andere Art der Zeit dient der ewigen Wiederkehr des Gleichen - im Kreis drehend!“ (**[**]). Und es ist eine Tatsache, daß es - abgesehen von versuchhaften „Vorspielen“ vom Beginn des Jungpalälithikums an bis zum Ende des Neolithikums - die Historienkulturen waren, sind und für eine gewisse Zeit auch noch weiterhin sein werden, die sich sehr viel intensiver und expliziter als zuvor mit dem Thema „Zeit“ beschäfigten, beschäftigen und für eine gewisse Zeit auch noch weiterhin beschäftigen werden. Daß auch hierbei die faustische Abendlandkultur eine alles überragende, die bei weitem bedeutendste Rolle spielte, spielt und für eine gewisse Zeit auch noch weiterhin spielen wird, ist sicher.

(II) Versuch, Kultur mit Natur zu erklären.

Wenn es darum geht, für die nicht im Rahmen von Verzeichnissen und Einführungen und trotzdem im Rahmen von Übersichtlichkeit und Komprimiertheit bleibenden Informationen über den „Brückenschlag“ zwischen Natur und Kultur als den 2 Schwerpunkten des Hauptthemas, in dem auch meine Gesamttheorie (Philosophie) enthalten ist, die am besten geeigneten Textdateien zu nennen, so würde ich, ohne zu zögern, zwei Textdateien nennen: „Klima“ und „Urkultuhr“. Diese beiden Seiten geben den „Brückenschlag“ zwischen Natur und Kultur auf komprimierte und dennoch sehr informative Weise am besten wieder, und zwar sowohl textuell (linguistisch) als auch bildlich (semiotisch). Wohlgemerkt: Ich spreche hier jetzt nicht vom gesamten Webangebot, auch nicht von der Enzyklopädie, aus der mein Webangebot größtenteils besteht, und auch noch nicht einmal vom gesamten Hauptthema, das zwar auch ein Teil der Enyklopädie ist, aber trotzdem auch für sich selbst steht und dann eben kein Teil ist. Am besten erkundigt man sich also auf den das Hauptthema direkt angehenden Seiten selbst (**). Wenn man aber eine komprimierte Version des zum Haupthema zählenden Themas „Brückenschlag zwischen Natur und Kultur“ haben will, dann sind die Seiten „Klima“ und „Urkultuhr“ die besten Adressen.

Mein Webangebot
Mein Hauptthema, in dem meine Gesamttheorie (Philosophie) mit ihren vier Enzeltheorien und neun Schnittmengen (Hypothesen und Katagorien) enthalten ist
2 zwischen Q.Et. und A.Et.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L., M.).
2 zwischen Q.Et. und Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
2 zwischen A.Et. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
2 zwischen Kt. und H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B.).
3 zwischen Q.Et. A.Et., Kt.) Geo-, bio-, öko-, morphologische Hypothesen.
3 zwischen Q.Et., A.Et., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., L.).
3 zwischen Q.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H., S.).
3 zwischen A.Et., Kt., H.D.) Systemtheoretische Hypothesen (B., H.).
4) Naturwissenschaftliche Hypothesen und Kategorien (Kausalität u.a.).
Was zum Hauptthema zählt? Gehen wir systematisch an die Beantwortung der Frage heran, so schließen wir zunächst aus, was nicht zum Haupthema gehört. Man kann bei meinem Webangebot auch von einem „großen Viertakter“ (Nur-dem-Webangebot-Zugeordnetes, Enzyklopädie, Hauptthema, Gesamttheorie) und einem „kleinen Viertakter“ (Q.Et., A.Et., Kt., H.D.) sprechen. Es gibt in meinem Webangebot auch Seiten, die nur zum Webangebot, die also nicht zur Enzyklopädie, nicht zum Hauptthema, nicht zur Gesamttheorie, nicht zu den vier Einzeltheorien gehören, obwohl alles andere natürlich ebenfalls zum Webangebot gehört, aber eben auch zur Enzyklopädie. Nicht alles Enzyklopädische deckt sich mit dem Hauptthema, der Gesamttheorie und den vier Einzeltheorien; aber alles Hauptthematische, Gesamttheoretische und Einzeltheoretische gehört zur Enzyklopädie. Das Hauptthema deckt sich nicht in Gänze mit der Gesamttheorie und den vier Einzeltheorien; aber alles Gesamttheoretische und Einzeltheoretische gehört zum Hauptthema und also auch zur Enzyklopädie. Nicht alles Gesamttheoretische deckt sich mit den vier Einzeltheorien; aber alles Einzeltheoretische gehört zur Gesamttheorie, also auch zum Hauptthema und zur Enzyklopädie. Demnach besteht das Hauptthema aus der Gesamttheorie, die wiederum aus vier Enzeltheorien (der quadrialistischen Erkenntnistheorie, der allgemeinen Entwicklungstheorie, der Kulturtheorie und der Hegelschen Dialektik) besteht, und darüber hinaus aus etwas, was nur zum Hauptthema, d.h. nicht zur Gesamttheorie, also auch nicht zu den vier Einzeltheorien gehört. Die beiden Schwerpunkte des Hauptthemas stecken somit im nicht-gesamttheoretischen Teil des Hauptthemas, in der Gesamttheorie, in den vier Einzeltheorien und in den nicht-einzeltheoretischen Teilen der Gesamttheorie.

Wenn Ihnen dies zu theoretisch ist, dann schlage ich vor, daß Sie jede der vielen Seiten einfach nur „abklappern“ und die zum Teil langen Texte mit Hauptthemabezug der Reihe nach lesen (**). Da hätten sie aber sehr viel zu lesen (): derzeit 1117 (47,33% von 2360) Textdateien mit rd. 67,60 MB (53,89% von 125,44 MB); noch am 31.12.2017 waren es z.B. „nur“ 1058 (45,37% von 2332 [**|**|**]) Textdateien mit rd. 62,60 MB (54,09% von 115,73 MB [**|**|**]). - Ich habe auch deswegen nicht eine, sondern zwei, nämlich die beiden Seiten „Klima“ und „Urkultuhr“ als die am besten geeigneten Seiten für den „»Brückenschlag« zwischen Natur und Kultur“ genannt (**), weil die eine hauptsächlich von den rein physikalisch-chemischen Naturphänomenen mit ihren Auswirkungen auf Leben und Kultur erzählt, während die andere hauptsächlich von den zumeist evolutionsbiologischen Naturphänomenen mit ihren den Kulturphänomen hin und wieder zur Verfügung stellenden Möglichkeiten erzählt, diese Erzählung aber gewissermaßen von oben her „abrollt“, also bei den höheren Kulturformen namens „Historienkulturen“ beginnt.

Eine Kurzinformation über einige ausgesuchte, zumeist aus der Zeit der „Geburt“ meines Webangebots stammende Seiten gibt die Seite „Inhalt im Überblick“. Dort heißt es z.B. über die Seite „Klima“ (die übrigens identisch ist mit der Seite „Jahreszeiten“ - dieser Name ist sogar der ursprüngliche): „Jahreszeiten sind wegen der aus dem Universum und der Kosmologie gewonnenen Erkenntnisse geeignet, die Regel der Wiederkehr plausibel zu machen. Kulturelle Prozesse äußern sich an der Oberfläche völlig unterschiedlich, sind aber in der Tiefe dem Klima, der Neigung, ausgeliefert.“ (**). Und über die Seite „Urkultuhr“: „Kult-Uhr bedeutet »uhrgeschichtliche« Entwicklung der Kulturen im umgekehrten Uhrzeigersinn, nämlich im »Urzeigersinn«. Die Kult-Uhr ist die eigentliche Startseite meiner Webpräsenz und stellt auf sehr komprimierte und dennoch ebenso sehr anschauliche Weise die engste Verbindungsstelle zwischen Natur und Kultur dar, weshalb sie auch die »Nahtstelle« oder »Nahtseite« meines Internetangebots genannt werden darf. Auf dieser Seite geht es um Homologien und Analogien zwischen Natur- und Kulturphänomenen überhaupt sowie in und zwischen den historischen Kulturen, insbesondere den zwei Kulturen Antike und Abendland. Historienkulturen bewegen sich nämlich universalgeschichtlich - heute sagt man vorsichtiger: weltgeschichtlich - auf der fünften und bislang jüngsten Kulturebene (die sechste ist in Vorbereitung!). Denn erstens sind wir existent und lebendig nur durch das Universum selbst, das heißt durch seinen Baumeister oder Schöpfer (Gott), der die Natur- und Kulturkonstanten eingestellt hat; zweitens brauchen wir wie alle höheren (d.h. komplexeren) Lebewesen dazu ein enstprechendes Klima; drittens ist die Menschen-Kultur von ihrer Ur-/Vorgeschichte mehr abhängig als von dem, was sie später daraus gemacht hat; viertens verdankt Homo sapiens sapiens seinen Erfolg, den ich Historisierung nenne, neben den eben erwähnten Bedingungen auch den Temperaturen, dem menschenspezifischen Treibhauseffekt, der typisch menschlichen Insulierung; fünftens sind die Historienkulturen Ausdruck der von der Historisierung zuletzt herbeigeführten Historiographik, nämlich der nur für die einzelnen Historienkulturen typischen Historiographie, ob schriftlich oder auch nur rein semiotisch, rein artefaktisch. Jede einzelne Historienkultur - ob Mesopotamien (Sumer), Ägypten, Indien, China, Antike, Altamerika (Maya/Inka), Morgenland (Persien/Arabien) oder Abendland - steigert ihre Historiographik bis zum Historismus als spezifischem Ausdruck der unterschiedlichen Historienkultur-Modernen. Da nicht nur diese, sondern auch viele andere Phänomene von allen Historienkulturen entwickelt wurden, also in der Tiefe wiederkehren, müssen sie vor jedem Vergleich zunächst daraufhin überprüft werden, ob es sich bei ihren Beziehungen um Homologien oder Analogien handelt. Vor voreiligen Schlüssen sei gewarnt. Könnte Historie nicht doch verwandt sein mit Hysterie?“ (**). Humor ist auch ein wichtiger Aspekt in meinem Webangebot.

Freundliche Grüße.

 

NACH OBEN 1162) Hubert Brune, 08.11.2017 (6998)

6998

Ich danke Ihnen (**) sehr.

Das Helfen ist mir eine Ehre.

Über die Smileys habe ich mich nicht gewundert. Ich rechne mit allem. Doch die Wahrscheinlichkeit, daß ein Herz-Smiley und ein Kuß-Smiley von einem Mann kommt, ist vergleichsweise gering. Das wissen Sie wahrscheinlich auch. Oder?

U(h)rkultu(h)r

Es gibt zwei sich gegenseitig „beglückwünschende“ Gründe dafür, daß auf dem Button das Wort „Uhrkultuhr“ zuerst erscheint. Der erste Grund ist, daß es in der Textdatei ein Formular gibt, das sich oben auf der Seite befindet und mit dem zweiten Grund zu tun hat (**). Der zweite Grund ist, daß in dem Text die Erzählung das Thema, wie gesagt, „gewissermaßen von oben her »abrollt«, also bei den höheren Kulturformen namens »Historienkulturen« beginnt“ (**). Und diejenige Historienkultur, für die man eine „Uhr des Uhrkultes“ und eine „Uhr der Kultuhr“ in Rechnung stellen darf, die also den Titel „Uhrkultur“ bei weitem am meisten verdient hat, ist die faustisch-abendländische (**). Gedanklich fing ich zwar bei der Urkultur an, doch literaturtechnisch sollte diese gewissermaßen „von oben herab entwickelt“ werden, um wie eine „Zielursache“ erscheinen zu können. In Wirklichkeit gehen natürlich die Urkultur und die Urkultuhr der Uhrkultur und der Uhrkultuhr voraus. Die Steinzeit geht ja auch der Nachsteinzeit voraus. Beide Richtungen können sich später aber auch umkehren (dann ist plötzlich die Nachsteinzeit vor der Steinzeit und die Steinzeit eine Nachnachsteinzeit), wie sich das in geringfügigem Ausmaß auch vorher schon andeutet. Ich wollte bei der Erstellung der besagten Textdatei einerseits auf diese Tatsachen hinweisen, aber andererseits einen literarischen Kunstvorteil nutzen und mir erlauben, das Ergebnis zuerst und dessen Herkunft zuletzt zu beschreiben. Dieses Konstrukt muß und werde ich auch nicht ändern. Außerdem ist diese Textdatei eine der ältesten meines Webangebots.

Freundliche Grüße.

 

NACH OBEN 1163) Teuro, 09.11.2017, 02:13, 22:48 (6999-7000)

6999

Ich schrieb am 23.09.2018 um 04:37 Uhr:

„Sting hat geschrieben:

»GENAU DAS FÜHRT MERKEL JETZT AUS !!

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

›Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu 'Ungleichgewichten' führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.‹« **

Diese Idioten glauben zwar selbst nicht, wollen aber, daß das von ihnen auf despotische Weise unterdrückte Volk glaubt, man könnte ein Gleichgewicht herstellen. Diese Unmöglichkeit nannte man früher »Egalitarismus«, aus dem dann später »Kommunismus«, danach verniedlichend »Sozialismus« wurde. Mit »Bündnis 90« und irgendeinem »Grünen« hat das überhaupt nichts zu tun. Die lügen alle, um das egalitaristische Ziel zu erreichen, obwohl das noch nie möglich war und auch niemals möglich sein wird. Und sie sind alle Despoten. Sie wollen alle Macht, und dafür brauchen sie Geld.

Sie wollen alle an das Geld der Deutschen. Alles andere ist dem untergeordnet. Deshalb müssen sie sich auch ständig neue Lügen einfallen lassen. Sie betreiben Umverteilung auf einem Niveau, das sogar die Kommunisten von einst erblassen läßt. Sie töten nicht gleich, sondern auf Zeit, denn das ist viel ergiebiger. Gleichzeitig können sie langfristig auch den Eindruck erwecken, als seien sie die »Barmherzigen«. Das war bei den Sowjets anders, weil die Russen arm waren (und übrigens immer noch sind). Wer eine breite reiche Mittelschicht ausbeutet und sicher sein kann, daß die so schnell nicht abwandert, kann politisch lange erfolgreich bleiben. Die deutsche Mittelschicht verfügt über mehr Vermögen als der Noch-»Staat« an Schulden (die er ihr sowieso schon aufgezwungen hat). Solange die Kredite weiterlaufen, brauchen sie sich keine Sorgen über ihre Geldquelle und also ihre Machtquelle zu machen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum es z.B. US-Amerikanern europäischer Herkunft, also den weißen US-Amerikanern, nicht erlaubt ist, nach Europa, also in ihre Ursprungsregion, auszuwandern?

Vgl. https://www.youtube.com/watch?v=B_HeM7tLKmc ;  speziell: https://www.youtube.com/watch?v=B_HeM7tLKmc&t=316s .

Vgl. außerdem: https://www.youtube.com/watch?v=XZkumsoVrvk ; und: https://www.youtube.com/watch?v=fKKcSXQB-YE .“ ** **

Hinter der Äußerung Fischers (und übrigens nicht weniger anderer aus der sogenannten „Prominenz“ auch) steckt der größte Rassismus aller Zeiten!

7000

Ja, der 9. November ist ein wichtiges Datum für uns. Er hätte es verdient, unser Nationalfeiertag zu sein. Allerdings hat er uns nicht nur Gutes, sondern auch Schlechtes oder beides zugleich gebracht.

Zehn Beispiele:
70 : Römer zerstören Jerusalem (Judenpogrom).
1799 : Napoleons Staatsstreich (der „18. Brumaire“).
1848 : Der großdeutsche Nationalrevolutionär Robert Blum wird standrechtlich hingerichtet.
1918 : Ende des 1. Weltkriegs und Beginn der November-Revolution.
1923 : Hitler-Putsch.
1938 : Reichs-Kristallnacht (Judenpogrom).
1939 : Attentat auf Hitler (Attentäter: Georg Elser).
1967 : Die Studentenunruhen beginnen mit einem Spruchband in der Universität Hamburg: „Unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“.
1969 : Linksextreme bombardieren jüdische Gemeinde in Berlin.
1989 : „Fall der Mauer“

Bewerten Sie selbst. Einig sind wir uns aber sicher alle darin, daß der „Fall der Mauer“ wirklich nur sehr gut war!

Das Ende des 1. Weltkriegs und der Beginn der November-Revolution sind heute 100 Jahre alt geworden.
___________________________________________________________________________

Und hiermit gebe ich jetzt meinen 7000sten Kommentar im Internet ab.

 

NACH OBEN 1164) Teuro, 10.11.2017, 00:01 (7000)

7001
7002
7003
7004
7005
7006
7007
7008
7009

 

NACH OBEN 1165) Teuro, 12.11.2017, 00:01 (7000)

 

NACH OBEN 1166) Teuro, 13.11.2017, 00:01 (7000)

 

NACH OBEN 1167) Teuro, 14.11.2017, 00:01 (7000)

 

NACH OBEN 1168) Teuro, 15.12.2017, 00:01 (7000)

 

NACH OBEN 1169) Teuro, 16.12.2017, 00:01 (7000)

 

NACH OBEN 1170) Teuro, 17.12.2017, 00:01 (7000)

 

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