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<= [131][132][133][134][135][136][137][138][139][140] =>

Jahr  S. E. 
 2001 *  1
 2002 *  1
 2003 *  1
 2004 *  3
 2005 *  2
 2006 *  2
2007 2
2008 2
2009 0  
2010 56
2011 80
2012 150
2013 80
2014 230
2015 239
2016 141
2017 150
 
S.
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P. Z.
 
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S.E. (S.)
T. (S.)
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0,0032
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K.  
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S.
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2300
3880
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P. Z.
 
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50%
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33,33%
25%
20%
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90,77%
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235,28%
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  K.  
S. E.
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  K.  
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5,3251
3,0164
 
 K. (S.) 
S.E. (S.)
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2,486
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1,805
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K. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
0,0044
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0,4596
0,7227
1,0116
1,1361
* Von 2001 bis 2006 nur Gästebuch, erst ab 2007 auch Webforen und Weblogs.

NACH OBEN 131) Hubert Brune, 22.12.2011 (18:53) ** (261)

261

Eros-Thymos-Prinzip.

Vorweg möchte ich sagen, daß ich Peter Sloterdijk größtenteils zustimme, daß auch ich einem „Eros-Thymos-Konzept“ folge, gemäß dem „Eros“ und „Thymos die zwei Brennpunkte einer Ellipse bilden, die willensmetaphysisch oder auch anders, jedenfalls aber lebensphilosophisch (**) zu beschreiben ist.

Es hat Zeiten in der Geschichte der Menschheit gegeben, in denen es selbstverständlich war, freiwillig vom eigenen Reichtum, vom Eigentum abzugeben, und es hat Zeiten gegeben, in denen das Geben durch Gesetze erzwungen wurde. Heute ist es so, daß der Zwang durch Gesetze die Freiwilligkeit mehr als je zuvor in der Menschheitsgeschichte unterdrückt. Muß uns das nicht nachdenklich machen?

Ich bin Herrn Sloterdijk dankbar dafür, daß auch er über diese (Un-)Verhältnismäßigkeiten nachdenkt und mit seinen Schlußfolgerungen so mutig an die Öffentlichkeit geht, denn auch er weiß ja, wie gefährlich mittlerweile das Diktat geworden ist.

 

NACH OBEN 132) Herr Schütze, 22.12.2011 (20:25) ** (262)

262

Der Haß der meisten Deutschen auf die USA betrifft nur die Herrschenden der USA (**). **

Der Haß auf die USA richtet sich nicht gegen deren Bevölkerung, sondern gegen deren Herrscher. Broders Deutung ist sowieso falsch. Jede andere, die sich zu sehr auf die Bevölkerung konzentrieren und von den Herrschenden absehen (zumeist ablenken!) wollen, jedoch auch. Die us-amerikanische Politik ist seit dem US-Präsidenten Wilson (ich nenne ihn, meine aber auch und besonders die Lobbygruppen, die diesen Volltrottel gelenkt haben, v.a. die jüdischen Zionisten!) eine europafeindliche Politik - trotz, ja eher sogar wegen anderslautender Legenden.

„Das Ziel der USA war, und zwar auch schon zu Beginn des 1. Weltkrieges, den Konkurrenten Deutschland - und mit Deutschland war Europa (weil von Deutschland abhängig) gemeint - zu vernichten. Daß also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA Verbündeten in Europa nicht kriegspolitisch, aber doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer überhaupt nicht begriffen. Sie waren (und sind - das zeigt z.B. auch die heutige EU-Politik deutlich) dazu zu dumm!“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Wie sehr die Kontinuität auch über den 1. Weltkrieg und den 2. Weltkrieg hinaus andauerte, das zeigte die Bewältigung der jeweiligen Krisenzeiten der „Nachweltkriegsjahre“. Nichts ändern daran die heutigen Lügen von „Befreiung“, „Stunde Null“, „Marshallplan“ u.s.w. u.s.w. u.s.w.. Es gab keine „Befreiung“, keine „Stunde Null“, keine Hilfe durch den „Marshallplan“. (**). Erinnern wir uns an die Ausbeutung Deutschlands durch Deutschlands Kriegsgegner, so fällt auf, daß Deutschland ihnen geholfen hat, und zwar enorm, vor allem technisch-wissenschaftlich und wirtschaftlich. „Forschungsergebnisse und Patente privater deutscher Firmen und Personen wurden geraubt, deutsche Wissenschaftler zur Ausbeutung ihrer Kenntnisse in die Länder der Siegermächte gebracht. Mit dieser geistigen Beute ersparten sich die US-Amerikaner und ihre Kriegsalliierten, wie schon nach dem Ersten Weltkrieg, viele Jahrzehnte an Forschungsarbeit und Milliarden an Forschungsinvestitionen. Die Sieger zerteilten das Deutsche Reich in vier Zonen und zerstörten damit den bisher einheitlichen Wirtschaftsraum. Sie beschlossen die gewaltsame Abtrennung der deutschen Ostgebiete und ordneten gleichzeitig die mörderische Austreibung der dortigen Bevölkerung an. (Das war eines der größten Kriegverbrechen überhaupt und ein Verstoß gegen das Völkerrecht!). …. Es war die härteste, erbarmungsloseste und unmenschlichste Kriegsbeendigung in der europäischen Geschichte.“ (Ehrhardt Bödecker, 2006, S. 82-83 **). Die von Deutschlands Kriegsgegnern in die Welt gesetzten und erst seit „1968“ von den Herrschenden in Deutschland übernommenen und also auch über Politik und Medien immer mehr verbreiteten Lügen gab es bei Kriegsende und bis in die 1960er Jahre hinein noch nicht einmal ansatzweise „in den Köpfen der Deutschen“ (ebd., S. 83 **).“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Eine EU (**) wäre schon vor dem 1. Weltkrieg möglich gewesen, nämlich wie heute unter deutscher Führung - denn anders als heute wäre es auch damals nicht gegangen (**), und anders als heute würde es auch zukünftig nicht gehen (**|**|**|**). Doch anders als damals die Deutschen, die dies schon vor dem 1. Weltkrige wußten, hatten Engländer, Franzosen, Italiener und andere nichtdeutsche Europäer immer noch nicht verstanden, daß auch wegen dieser europäischen Einigung, die Deutschland ja auch schon vor dem 1. Weltkrieg vorgeschlagen hatte, ein Weltkrieg völlig unsinnig ist und daß im Falle eines solchen Krieges dieser möglichst bald beendet werden muß und deshalb ein Verständigungsfrieden für alle Beteilgten, insbesonders aber für alle Europäer die günstigere Lösung ist als ein von den US-Amerikanern, die nur bedingungslose Kapitulationen kennen, hier zwar nicht von ihnen allein beabsichtigtes (weil die alten Machterhältnisse zwischen Europa und USA noch größtenteils intakt waren), aber dennoch in Übereinstimmung mit Engländern und Franzosen u.a. mit zu verantwortendes Diktat. Es waren also vor allem die US-Amerikaner, die den Verständigungsfrieden unmöglich machten - mit Absicht. Denn als sie damit begannen, auch aktiv in den Weltkrieg einzugreifen (materiell unterstützt hatten sie ihre Verbündeten von Anfang an), wußten sie, daß nur mit Hilfe der USA ein Sieg über Deutschland möglich sein und anderenfalls Deutschland mit hundertprozentiger Sicherheit siegen würde (**). Die US-Amerikaner nutzten diese für sie erstmals in Europa sich ergebende günstige Gelegenheit zu ihrem weiteren Aufstieg.“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Die Deutschen haben den US-Amerikanern gar nichts, aber die US-Amerikaner den Deutschen fast alles zu verdanken. Ganz besonders auch den Aufstieg zur Weltmacht und später sogar zur alleinigen Weltmacht verdanken die USA der Weltmacht Deutschland. Zuerst profitierten die US-Amerikaner von der Zuwanderung Deutscher, die in den USA auch heute noch die bei weitem größte Volksgruppe (Nation) sind (**|**); dann profitierten sie von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich in Deutschland ausbilden ließen; dann profitierten sie von den Weltkriegen, die Deutschland (gegen den Rest der Welt) nur knapp verlor, und gleichzeitig immer noch von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich bis in die 1930er Jahre weiterhin in Deutschland ausbilden ließen und direkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges Deutschlands Wissenschaftler und Techniker - Wernher von Braun z.B. war sowohl in der NSDAP als auch in der SS (zwei neben vielen anderen Gründen, um ihm einen „Nürnberger Prozeß“ zu machen) - in die USA zwangen (die Sowjets machten es übrigens genauso in ihrer »Zone« Deutschlands); dann profitierten sie von dem den Deutschen aufgezwungenen Selbsthaß, indem sie sie mittels Siegerjustiz zu psychiatrisieren suchten; und schließlich werden sie von Deutschland profitieren, indem sie wohl auch den Wirtschaftsweltkrieg (3. Weltkrieg) gegen Deutschland gewinnen und von Deutschland wieder Menschen abziehen werden.“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

Dresden 1945 (kleiner Ausschnitt als Ansicht)Dresden 1945 (kleiner Ausschnitt als Ansicht)Dresden 1945 (tote Menschen)Dresden 1945 (tote Menschen)

Neben den hier zitierten Sätzen sollte man noch einige der unzähligen Bilder (siehe rechts) bieten, um endlich aufzuräumen mit der Propaganda, die Deutschen müßten die US-Amerikaner lieben. Die Wahrheit ist, daß die meisten Deutschen die US-Amerikaner mögen, aber eben deren Herrscher nicht. Wer dies nicht so differenziert betrachten will, will betrügen. Hubert Brune noch einmal dazu: „Ein Blick in die Geschichte verrät, daß Deutschland seit November 1918 (Ende des 1. Weltkriegs) zahlt, zahlt und zahlt. Die kurze Pause von März 1936 bis Mai 1945 hat zuletzt daran auch nichts ändern können, weil (ganz einfach) der 2. Weltkrieg ebenfalls verloren wurde, und Deutschland seit Mai 1945 noch mehr zahlt, zahlt und zahlt. Die Lüge von der „Einheit“ - in Wahrheit: die 3. Folge des Versailler Diktats (**) - bedeutet, daß Deutschland seit Oktober 1990 bzw. - etwas später - seit der Euro-Einführung noch mehr als je zuvor zahlt, zahlt und zahlt. Ohne jede Geschichtskenntnis ist, wem hier nicht gleich die Analogie von   K a r t h a g o   und   D e u t s c h l a n d   auffällt. Passend dazu heißt es auf einer der hier veröffentlichten Seiten: „Irgendwie kann das Gefühl aufkommen, daß der ganze freie Markt und Welthandel   g e g e n   Deutschland arbeitet.“ (Ulrich Malunat, 24.01.2011 **).“ (Hubert Brune, Euro, 2001-2011 **).

Die Verbrechen, die am Deutschen Volk begangen worden sind, sind der Grund dafür, weshalb die meisten Deutschen die Herrschnden in den USA hassen. Zu Recht!

Alle anderen Erkärungsversuche scheitern oder verblüffen mehr als sie überzeugen. Sie sind nicht brauchbar, weil sie häufig lediglich Mittel zum Zweck, rhetorisches Mittel von Propagandisten und Lobbyisten sind, die Deutschland weiterhin bluten sehen wollen, nicht weil sie Deutsche haßten (im Gegenteil sogar!) - denn das ist ebenfalls nur ein rhetorisches Mittel -, sondern weil sie und ihre Klientel uns ausbeuten wollen, weil sie uns unseren Reichtum (den quantitaiven und den qualitativen ebenso) stehlen wollen! Und wie gesagt: das geschieht schon seit November 1918!

 

NACH OBEN 133) Herr Schütze, 23.12.2011 (23:51) ** (263)

263

Patriarchat (**).

Interessant! Kennen Sie auch die anderen Bücher von Ehrhardt Bödecker? Ich empfehle u.a.: Die europäische Tragödie (1998), Preußen und die Wurzeln des Erfolgs (2004), Preußen und die Marktwirtschaft (2006), Preußen - eine humane Bilanz (2010).

Besonders interessant ist auch Ihre folgende Äußerung:

„Das Patriarchat, das hier zerfallen ist und dem durch die Gynokratie, u.a. mittels Familienrechtssprechung, der Todesstoß versetzt werden soll, kommt auf einem niederen Niveau wieder zu uns zurück, und zwar ingestalt der muslimischen Masseneinwanderung. Es geht nämlich nicht ohne Patriarchat; wo es verdirbt oder vertrieben wird, kommt es von außen wieder herein.“ (Thomas R. E. Lentze, 23.12.2011, 21:05 **).

Ich möchte Ihre Aussage kurz kommentieren, indem ich sie in drei Bereiche zerlege:

  1. Zerfall des Patriarchats;
  2. Wiederkehr des Patriarchats auf einem niedrigeren Niveau;
  3. Es geht nicht ohne Patriarchat.

Zu 1.): Ich würde nicht sagen, daß bei uns das Patriarchat schon völlig zerfallen ist, sondern: daß Nihilisten zwar dabei sind, es zu zerstören, aber ihr Zerstörungswerk noch nicht beendet haben. Es kann noch eine Menge passieren. Ich sehe die Zukunft zwar in einem ähnlichen „Dunkel“ wie Sie. Doch die Hoffnung sollte man bekanntlich zuletzt begraben. Dafür, daß diese Aussage ihre Berechtigung hat, zeugt die derzeige Entwicklung in Politik und Wirtschaft (v.a. Geldwirtschaft), die uns - ungewollt (!) - vielleicht aus der miserablen Situation, in die uns deren vorhergegangene Entwicklung gebracht hat, herausholen könnte. Man kann eine solchen Entwicklung auch absichtlich verstärken, z.B. „homöopolitisch“: Erinnern Sie sich noch an meinem „Punkt 6“ (**|**), der Ihnen „noch unklar“ (**) war? Da, wo Kapitalismus bzw. Liberalismus ist, da ist auch Kommuniusmus bzw. Egalitarismus - die Thesis bringt ihre Antithesis stets selbst hervor, macht diese zunächst - und ungewollt (!) - stark, doch dann wird auch die Antithesis verneint, nämlich durch die Synthesis, die die Thesis in erhöhter Form in sich bewahrt, d.h. „aufhebt“ (**). Was ich meine, ist, daß mit dem durch die Thesis namens Kapitalismus oder Liberalismus oder Freie Marktwirtschaft erreichten Wohlstand schon bald die sie bekämfende Antithesis namens Kommunismus oder Egalitarismus oder auch „nur“ Soziale Marktwirtschaft obenauf kommt, die aber bald selbst bekämpft wird, weil sie zu viel zerstört hat, und diesen Prozeß können wir beschleunigen (z.B. „homöopolitisch“ [**|**]), um wenigstens demographisch etwas, d.h. unsere Nachkommen und damit unsere Kultur zu retten, denn: wenn wir zu lange warten, d.h. wenn wir dem den Wohlstand mißbrauchenden Egalitarismus (weil er allen alles verspricht und deshalb immer mehr Schulden macht - dabei auch z.B. die Überfremdung oder z.B. den Feminismus fördernd und fordernd) zu lange Zeit geben, dann geht unsere Kultur umso sicherer unter. Wenn der Egalitarismus erst einmal besiegt ist - z.B. auch durch eine gigantische Finanz-/Wirtschaftskrise -, dann wird es darauf ankommen, ob die Synthesis den Egalitarismus in der Gefahrlosigkeit wird halten können, in die er ihn zuvor gebracht hat.

Zu 2.) Ihre Aussage, daß das Patriarchat immer wiederkehrt, erhält meine volle Zustimmung. Daß es also dann, wenn es zerfallen ist, auf nidrigerem Niveau wiederkehrt, ist folgerichtig. Überhaupt können sich Menschen nur in einem Patriarchat wirklich entwicklen. Alles andere bedeutet Stagnation bzw. Tod.

Zu 3.) Wie gesagt: Menschen können sich nur in einem Patriarchat wirklich entwickeln. Alles andere bedeutet Stagnation bzw. Tod. Für Menschen kann deshalb - weil sie so sind, wie sie sind: Hierarchie-Wesen (Menschen wollen sich entwicklen und können es nur mit Hierarchie[n]) - nur gelten: Es geht nicht ohne Patriarchat! Alle Verusche, etwas anderes als ein Patriarchat zu etablieren, scheitern zuletzt immer. Also bestätigen sie als Ausnahme die Regel, daß es ohne Patriarchat nicht geht. Würde in Zukunft doch noch das Patriarchat auf lange Dauer (also langfristig!) beseitigt werden können, würde es spätestens dann keine Menschen mehr geben. Menschen können - auf Dauer (!) - nur hierarchisch gegliedert existieren. Also: Es geht nicht ohne Patriarchat!

 

NACH OBEN 134) Hubert Brune, 24.12.2011 (03:07 bzw. 08:33) ** (264)

264

Wer kommt mit zur Beerdigung des Euros?

Die Tage des Euros sind gezählt. Selbstverständlich werden trotzdem die Schuldigen versuchen, ihn weiterhin zu »retten«. Ja, und dazu fällt mir noch ein: Wer ist schuldiger: die Politiker oder die Bankster? Ich sage: beide, aber etwas mehr die Politiker, weil ohne sie und ohne die Gesetze, die sie beschlossen haben, das Verbrechen nicht so reibungslos über die Bühne gegangen wäre. Mittlerweile gibt es fast nur noch SOZIALISTISCHE Politiker. Aber ich höre schon die linken Sirenen mit ihren Märchen: Schuld habe der Kapitalismus u.s.w.. Nein, liebe linke Dummköpfe: Schuld hat euer verdammter Links-SOZIALISMUS (**), der sich mittlerweile überall in den westlichen Staaten tummelt - wie ein Krebsgeschwür - und die Freiheiten schon zu mindestens 80% aufgefressen hat (bei einer Staatsquote von rd. 70% - eine schwindelerregendere Staatsquote hat es bei uns im Westen noch nie gegeben) - und er ist immer noch hungrig!“

***

Nur zum Vergleich: Im 2. Deutschen Reich, als Deutschlands modernes goldenes Zeitalter (Dauer: rund 100 Jahre) gerade auf dem Höhepunkt und Deutschland in allem Weltführer (**|**) war, lag der Staatsanteil bei 5%, in der heutigen Bundesrepublik Deutschland liegt er bei rund 70%!

Die Kapitalisten und Kommunisten arbeiten längst zusammen - sie haben nach der militärischen Bedrohung zwischen Ost und West ein Bündnis geschlossen (wie schon einmal: von 1941 bis 1945). Es hat keinen Sinn mehr, den Sozialismus machtpolitisch noch immer nur mit dem Staat in Verbindung zu bringen, denn auch die Geld-Globalisten - ich meine die heutigen Bankster, Finanzhaie, Geld-Cäsaristen (**) - sind in gewisser Hinsicht Sozialisten. Warum? Na, weil sie ihre Geschäfte unter sich und/oder mit ihren Verbündeten (den staatlichen Sozialisten) nur noch tätigen - die Wirtschaft selbst ist davon kaum noch betroffen, und da, wo sie betroffen ist, ist sie es meistens nur indirekt. Deshalb hat man auch ein neues Wort kreiert: „Realwirtschaft“. Das ist zwar sachlich nicht ganz korrekt, aber es soll damit u.a. ausgedrückt werden, daß es seitdem in der Wirtschaft Bereiche gibt, die bei ihren Geschäften fast nichts mehr miteinander zu tun haben, „nur“ daß der oberschichtige Bereich den mittelschichtigen Bereich mit kapitalistisch-kommunistischen Methoden rigoros ausbeutet (dies oft als „Öko“-Mogelpackung [vgl. z.B. die Lügen über das Klima **] verpackt und mit immer mehr paradoxen Aussagen garniert, wie z.B. der den Bund der Industrie und das Umweltministerium zugleich vertretende Norbert Röttgen verdeutlicht: Wohlstandswachstum sei auch ohne Nahrungsquellen möglich ... u.s.w.). Mit anderen Worten: Einige Wirtschaftsbereiche, die man früher selbstverständlich der Marktwirtschaft, ja sogar der Freien Marktwirtschaft zuordnete, muß man heute der Sozialen Marktwirtschaft, ja sogar der Planwirtschaft zuordnen. Wenn staatlicher Sozialismus und finanzieller Sozialismus, wenn Staatssozialismus und Geldsozialismus unter sich sind und auch nur oder zumindest fast nur untereinander in Geschäftsbeziehungen stehen (und ihre Schuld, ihre Schulden den anderen Menschen aufzwingen), dann sind sie in der Tat völlig oder zumindest fast völlig vom Rest der Wirtschaft und der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft abgekoppelt. Soll ich es noch einfacher sagen? Leute! Die da oben haben nichts mehr mit uns zu tun, „nur“: daß sie unser Geld, unser Eigentum, ja sogar unsere Nahrung stehlen!

 

NACH OBEN 135) Aus-und-Einwanderer, 25.12.2011 (09:44) ** (265), Hubert Brune, 25.12.2011 (15:20) ** (266)

265

Die meisten Schreibfehler, die hier gemacht werden, sind aber keine reinen Tippfehler, sondern Rechtschreibfehler, und wer Rechtschreibfehler macht, macht auch Denkfehler. Sprache und Denken gehören eng zusammen. Die Rechtschreibfehler, die einige hier gemacht haben, sind allerdings schon SO auffällig, daß (ich liebe das „ß“) man glauben möchte, es seien hier „V-Leute“ am Werk.

266

Der Möchte-gern-Angelsachse namens Joffe.

Josef Joffe lebt noch im 19. Jahrhundert, und er möchte, daß auch wir noch im 19. Jahrhundert leben, denn er verlagert das 21. Jahrundert in das 19. Jahrhundert und umgekehrt - das ist für ihn sehr günstig, denn er kann mit den jeweiligen Akteuren umgehen, wie es ihm gerade paßt. Ähnlich wie ein Kind beim Spielen baut er sich so seine ideale Welt auf, in der die Guten und die Bösen von vornherein schön säuberlich getrennt sind.

Hobbes schrieb seinen „Leviathan“ angesichts des englischen Bürgerkrieges. Hegel schrieb seine Werke angesichts der Bürgerlichen Revolution, des Jakobinismus, der Napoleonischen Kriege, der Befreiungskriege, des Nationalismus und des noch sündhaften, weil noch nicht bremsbaren Kapitalismus. Daß Hegel den Staat vergöttlichte, ist also - im Sinne des damaligen Zeitgeistes - gut nachvollziehbar und völlig verständlich. Der Kapitalismus wütete im 19. Jahrundert so sehr, daß tatsächlich das Arbeiterproletariat nahezu verelendete, und es war kein anderes Land als Deutschland - das Deutsche Reich -, welchem es zuerst gelang (und zwar unter Bismarck), diese Ungerechtigkeit erfolgreich zu bekämpfen. Das war richtig und wichtig. Heute haben wir ein ganz anderes Problem, nämlich das genaue Gegenteil:

Was im 19. Jahrhundert der Kapitalist war, das ist - nach dem Übergang im 20. Jahrundert - heute der Sozialist: der größte Ausbeuter! Im 19. Jahrhundert wuchs die von der Verelendung bedrohte Unterschicht, heute schrumpft die von dem Absinken in die Unterschicht und von der Vereledung bedrohte Mittelschicht!

Heute muß der gebremste Kapitalist (Marktwirtschaftler) vor dem wütenden und nicht mehr bremsbaren Sozialisten geschützt werden (der mittelschichtige Unternehmer, ja die gesamte Mittelschicht hat überhaupt keine Lobby mehr - dafür hat der Sozialismus „gesorgt“). In der Konsequenz bedeutet das also u.a., daß der Staatsanteil drastisch gesenkt werden muß - von z.B. gegenwärtig rd. 70% auf 5% in der Zukunft (wie schon im 19. Jahrhundert, als der Staatsanteil bei durchschnittlic 5% lag und sogar in Krisenzeiten unter 10% blieb!). Es bedeutet aber auch, daß Hegel trotzdem recht hatte, den Staat zu vergöttlichen, weil der Staat dann, wenn der Kapitalist wütet (wie zu Hegels Zeit), berechtigterweise vergöttlicht werden darf, weil es weniger, aber bestimmter Gesetze bedarf, um den Markt zu regeln. Weil der Sozialismus nicht mehr nur staatlich organisiert ist - wie wir spätestens seit Ende des 20. Jahrhunderts sicher wissen -, sondern immer mehr auch privat, müssen wir verdammt aufpassen, welche Folgen es hat und wem es dient, wenn wir das tun, was Joffes Text u.a. suggeriert. Wir müssen den Staat zwar unbedingt in eine radikale Schlankheitskur zwingen, doch wir müssen ihn danach auch wieder loben, wie Hegel es damals schon getan hat. Denn: Ohne Staat geht es nicht. Aber schlank muß er sein - so wie im 19. Jahrhundert.

Die gegenwärtige Krise hat nicht allein der Kapitalismus verschuldet, sondern vor allem der Sozialismus, und zwar der finanzwirtschaftliche des Geldadels und der politische des Staates - beide sind sie vereint im Globalismus, im wirtschaftspolitischen Weltadel, der mit der Wirtschaft als der sogenannten „Realwirtschaft“ und der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft, also mit dem Volk nichts mehr zu tun hat. (**). Der Weltadel ist ein Monopol, hat sich von der Marktwirtschaft gelöst und ist deshalb auch richtig beschrieben, wenn man ihn kapitalsozialistisch nennt. Hier zeigt sich wieder einmal, daß der Sozialismus nicht aus vielen, sondern aus sehr wenigen Menschen besteht, daß er staatlich oder privat oder sogar sonstwie organisiert sein kann und einer kleptokratischen Mafia gleicht. Wir haben es hier mit einem Sozialismus zu tun, den wir so bekämpfen müssen, daß wir im Falle des Sieges den Staat im Sinne Hegels loben dürfen, wenn er den Sozialismus erfolgreich bekämpft hat. Der Staat muß nicht notwendigerweise wie heute organisiert sein und nicht für Sozialismus und gegen Liberalismus sein - das 19. Jahrhundert hat gezeigt, daß es auch umgekehrt sein kann, ja anfangs sogar sein muß: für Liberalismus und gegen Sozialismus. Und vergessen wir nicht: Wir sind der Staat! Dazu paßt, daß wir schlank sind und schon deswegen gegen den Sozialismus sein müssen!

Hier einige für mich dennoch bedeutende Sätze von Josef Joffe:

„Überall im Westen hat der Staat den Tisch bereitet, an dem sich das »Finanzkapital« vollgeschlagen hat. Überall hat der ... Staat seinen Bürgern mehr gegeben, als er ihnen abgenommen hat; deshalb seine astronomischen Schulden. Überall hat der Staat ... mit billigem Geld die Blasen genährt. In den USA kam hinzu, daß der »gute Staat« im Namen »sozialer Gerechtigkeit« (**) die eigenen Hypothekenanstalten dazu gezwungen hat, Milliardenkredite unter Leute zu bringen, die sie nicht bedienen konnten. Hatte nicht Bill Clinton 1994 verkündet: »Mehr US-Amerikaner sollten Hausbesitz haben; so blüht und gedeiht der us-amerikanische Traum«?“ (Josef Joffe, Die Kapitalismuskritik übersieht den gierigen Staat, in: Handelsblatt, 17.12.2011 **).

Folgt man der Logik der Aussage Joffes über die USA, dann sind die US-Amerikaner die Staatsgläubigen - und nicht die Deutschen! Joffes Argumentation bezüglich der Mentalität der Deutschen und andere ist falsch und leicht zu enttarnen: als Deutschenfeindlichkeit (**). Und da Deutschenfeindlichkeit heute bei uns Staats- und Medienräson ist und Joffe schon seit vielen Jahrzehnten bei einer absolut staatsloyalen Zeitung („Die Zeit“) hauptberuflich tätig ist, gehört er doch selbst auch zu den Staatsgläubigen!

„Das »Primat des Politischen« hat hier - wie überall in den Krisenländern - das »Primat des Ökonomischen« überwältigt - nicht umgekehrt.“ (Josef Joffe, Die Kapitalismuskritik übersieht den gierigen Staat, in: Handelsblatt, 17.12.2011 **).

Grundsätzlich ist dieser These zuzustimmen (**), doch sie zu verifizieren oder ihre Antithese zu falsifizieren, ist kompliziert, denn dafür sind in der Wirklichkeit Politisches und Ökonomisches nicht immer so ganz genau zu trennen.

„Entscheidend ist, daß der Wohlfahrtsstaat zum Defizit- und Schuldenstaat geworden ist, der seinen Bürgern mehr gibt, als die zu zahlen bereit sind. Der es ihnen erlaubt, ja, sie dazu ermuntert, ihre Ansprüche zu maximieren und die Rechnungen zu minimieren, indem sie diese an die nächsten Generationen weiterreichen. Der Staat ist der Finanzjongleur, der jeden Hedge-Fonds-Gründer neidisch werden läßt. Warum ist der ... Staat leichtsinniger als alle Spekulanten zusammen?“ (Josef Joffe, Die Kapitalismuskritik übersieht den gierigen Staat, in: Handelsblatt, 17.12.2011 **).

Grundsätzlich ist auch diesen Sätzen zuzustimmen (**), aber: der Staat gibt nicht „seinen Bürgern“, wie Joffe meint, sondern nur einigen, ausgewählen „Bürgern“ aus Ober- und Unterschicht. Die echten Bürger - also die der Mittelschicht - gehören nicht dazu, im Gegenteil: sie sind ja gerade diejenigen, die das ihnen kleptokratisch gestohlene Geld und darüber hinaus die Schulden des kleptokratischen Staates zahlen sollen und auch zahlen und auch zahlen werden, solange ihnen etwas gestohlen werden kann (d.h.: solange sie der Mittelschicht angehören) und die Zahlungen aufgezwungen werden können (wegen der Gier der kleptokratischen Globalisten aus Politik und Geldwirtschaft ist hier kein Ende vorherzusagen). So funktioniert das Bündnis von Kapitalismus und Kommunismus! **

Der Angelsachse ist gut, der Kontinentalgermane ist böse. So oder so ähnlich hätte Joffes Überschrift auch lauten können. Die Deutschfeindlichkeit war noch nie zuvor so gemein wie heute. Auch in Ihnen ist Hegel, Herr Joffe. Sie wissen es nur noch nicht. Hegel war auch ein Liberaler! Werden Sie ein Liberaler, Herr Joffe!

 

NACH OBEN 136) Herr Schütze, 25.12.2011 (15:22) ** (267)

267

Patriarchat (**).

Leider sind Sie nicht oder zumindest nicht direkt auf den Hauptpunkt meiner Aussagen eingegangen, sondern nur darauf, daß einige meiner Aussagen auf Hegels Dialektik (**) zurückgehen und wie eine Antithesis für Sie bzw. für das Anthroposophisch-Christliche zu deuten ist:

„Ich nehme an, daß sich gegenwärtig starke anti-matriarchale Kräfte formieren, also die Antithese zur Gynokratie (andere Wörter für Gynokratie: Politische Hysterie, Herrschaft der Toten Hosen), auch wenn sie noch nicht sichtbar sind. Sie könnten »im Himmel« sein, d.h. bei den Ungeborenen, und irgendwann herabsteigen.“ (Thomas R. E. Lentze, Patriarchat, 24.12.2011, 07:30 **).

Auch (also: nicht nur) deshalb nun meine Fragen an Sie: Glauben Sie, daß Geister aus dem Himmel in Menschen einfahren können? Ist es unter anderem das, was Sie meinen, wenn Sie von Inkorporation sprechen? Sind für Sie Feministinnen deshalb eher Feministen, weil sie keine Frauen, sondern Männer, die im falschen Körper stecken, sind und deswegen sind, weil Geister aus dem Himmel in sie gefahren, die Feminist(inn)en also nicht nur von allen guten Geistern verlassen, sondern auch und sogar zweckmäßigerweise von allen bösen Geistern heimgesucht sind?

Ist es das, was sie in der Sache eigentlich meinen? Ja? Und wenn ja, warum? Es könnte doch auch sein, daß das Ganze rein weltlich erklärbar ist. Oder? So wie ich z.B. immer schreibe: daß die Moderne (bzw. Zivilisation [**|**]) die Geister, die sie gerufen hat, anschließend nicht mehr loswird, daß ihre Totalitarismen (z.B. der Liberalismus und seine Varianten sowie die Sozialismen und ihre jeweiligen Varianten von „links“ und „rechts“) immer wieder das hervorbringen, was sie hervorbringen müssen: ihre jeweiligen Gegenspieler - die also auch nichts anderes sein können als moderne Totalitarismen, weil sie sich nur so oder gar nicht durchsetzen können. Man kann sie in ihrer Zeit - d.h. in der Zeit, in der sie dominant sind: in der Moderne (bzw. Zivilisation) - nur mit ihren eigenen Waffen schlagen oder, wie Sie es nach meiner Deutung tun, den Kampf danach dadurch vorbereiten, daß man ihn schon vorher kämpft, denn die Moderne (bzw. Zivilisation) wird irgendwann zu Ende sein, und je früher man sich darauf vorbereitet, desto mehr Aussichten hat man später auf den eigenen Erfolg.

Wenn aber nun auch ich recht haben sollte, dann wäre es doch genauso ratsam, den Gegner jetzt z.B. durch Verstärkung zu bekämpfen, um ihn (noch) schneller zu Fall zu bringen. Man bekämpft ihn also quasi „homöopolitisch“ (**|**|**|**). Früher hätte ich so etwa strikt abgelehnt, weil es mir eigentlich zuwider ist, meinen Gegner mit seinen eigenen Mitteln zu bekämpfen, aber heute sehe ich dazu kaum noch eine andere Möglichkeit - von der, die Sie realisieren, einmal abgesehen. Wenn wir für unsere Nachkommen wirklich etwas tun wollen, dann wird es sich wohl nicht vermeiden lassen, daß wir zumindest teilweise auf unseren Wohlstand verzichten! Weil es darauf so oder so hinauslaufen wird, können wir dem auch zuvorkommen und jetzt schon verzichten - möglichst viel, so hart das auch klingt: wir tun es für unsere Nachkommen! Das ist wirklich sozial! Gerade im Sozialen versagt nämlich der linke Sozialismus, der bei uns, ja mittlerweile auf dem geamten Globus herrscht (die Dominaz des linken Sozialismus wird zwar irgendwann - wahrscheinlich sogar bald - zu Ende sein und in eine Dominanz des rechten Sozialismus übergehen, aber dadurch ist der Totalitarismus, die politische Moderne, noch lange nicht zu Ende). Die politische Umsetzung von Gleichheit und Gerechtigkeit führt immer nur zu noch mehr Ungleichheit und Ungerechtigkeit. Wer das nicht sieht, ist blind! Unsere Herrschenden sind - im wahrsten Sinnne des Wortes - Wahnsinnige! Hüten wir uns also davor, so wahnsinnig wie sie zu werden!

 

NACH OBEN 137) Hubert Brune, 27.12.2011 (22:28) ** (268)

268

Euro = 3. Weltkrieg (**).

@ Periskop

„Der Euro - so wie er heute ist - garantiert ein langes Leiden und den sicheren Tod!“

Ich stimme Ihnen zu, obwohl ich dabei anmerken muß, daß ich schon gegen den Euro war, als er noch gar nicht existierte, aber versprochen wurde. Ich verweise in diesem Zusammenhang auch z.B. auf einen Artikel des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ vom 25.06.1990: „Die D-Mark wird abgeschafft“ (**|**). Zu dieser Zeit war längst klar, was es bedeutet, die D-Mark aufzugeben. Der Euro war zu der Zeit (1990), als Kohl ihn seinen ausländischen Lieblingen versprach (in einer Demokratie wäre das nicht passiert!), die Kriegserklärung an Deutschland, seine Einführung der Beginn des hauptsächlich als finanz- und wirtschaftspolitischen Raubzug (juristisch gesprochen: Diebstahl!) auf Kosten der Mittelschicht Deutschlands von Ausländern und Deutschen gegen Deutsche geführten 3. Weltkrieges! Euro heißt: 3. Weltkrieg! **

Ich zähle schon sehnsuchtsvoll die Tage bis zu dem endgültigen Kollaps („Endsieg“) dieser verkohlten Lüge namens EU (**|**) und dem Ende des 3. Weltkrieges namens Euro! **

 

NACH OBEN 138) Historiker, 29.12.2011 (19:06) ** (269)

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„Braune“ Vorwürfe sind Totschlag-„Argumente“ der Dummen!

Mit „braunen“ Vorwürfen kommt, wer keine Argumente mehr hat. Das ist dumm!

Thomas Lentze hat recht: der Nationalsozialismus war politisch auch links - genauso, wie der Kommunismus auch rechts war. Logisch!

Jeder heutige Nazi nennt sich nicht „Nazi“, sondern „Anti-Nazi“. Jeder heutige Rassist nennt sich nicht „Rassist“, sondern „Anti-Rassist“. Jeder heutige Faschist nennt sich nicht „Faschist“, sondern „Anti-Faschist“. Die sogenannte „Antifa“ ist die „Fa“ und jeder „Nazis-raus“-Heuler der wahre Neo-Nazi. **
Der neue Faschismus wird nicht sagen: »Ich bin der neue Faschismus.« Er wird sagen: »Ich bin der Antifaschismus.«“ (Ignazio Silone).

Die Wörter „links“ und „rechts“ sind zwar für die Zuordnung der politischen Ideologien nicht besonders gut zu gebrauchen, für den Kampf gegen den politischen Gegner jedoch sehr, denn: wer heute seinen politischen Gegner mundtot machen will, hat mit dem „braunen“ Vorwurf leichtes Spiel. Wenn diese Vorwürfe kommen, ist für mich sofort klar, wer dabei wirklich das Böse verkörpert. „Luziferische Charakterzüge“ (**), von denen Thomas Lentze spricht, sind also auch bei Patrick Bieri sehr „ausgeprägt“ (**), und er hat nicht „den Willen, sie zu überwinden“ (**), weil auch er wegen Mangels an Argumenten mit diesen „braunen“ Vorwürfen kommt, um seinen Gegner mundtot zu machen oder auch nur undercoverartig zu provozieren, denn: beides gelingt fast immer, wie ja die heutigen Verhältnisse in mittlerweile allen „Gesellschaften“ zeigen.

Adolf Hitler sagte u.a., daß die Germanen Europa, Nordafrika, Westasien und Teile Zentralasiens geeint hätten, wenn sie nicht Christen, sondern Moslems geworden wären - was in dem Fall allerdings erst nach der Großen Völkerwanderung, die bekanntlich vom 4. bis zum 6. Jahrhundert dauerte, hätte passieren können, weil der Islam erst im 7. Jahrhundert begründet wurde, als die meisten Germanen längst Christen geworden waren. Das, was der Islam später realisierte, hätten schon zuvor die Germanen in einem noch viel größeren Maßstab realsieren können, wenn sie ähnlich religiös-politisch verfaßt gewesen wären wie später die islamischen Völker. Das war ungefähr das, was Hitler meinte, und auch hier zeigt sich wieder, daß Hitler den Linksextremen ähnlicher war als den Rechtsextremen. Und wie ist es heute? Wer zeigt denn heute eine ähnliche positive Einstellung zum Islam wie Hitler, bewertet den Islam ähnlich positiv wie Hitler, sieht im Islam eine ähnliche politische Lösung wie Hitler, will so etwas wie den Islamfaschismus? Wieder sind es die Linksextremen! Die Linksextremen sind die wahren Faschisten, die wahren Rassisten (ihr Antijudaismus und Antideutschismus z.B. sind leicht zu durchschauen, und wer linke Ideologie kennt, weiß auch warum)! Und unser Parteienstaat unterstützt und verstärkt diesen linksextremen Wahnsinn! **

Patrick Bieri will gar nicht mit Thomas Lentze „diskutieren“, sondern ihn zum Schweigen bringen. Jedenfalls ist das Indiz dafür eindeutig! Thomas Lentze ist, wie er selber sagt, Anhänger des „anthroposophisch vertieften, spirituellen Christentums“ (**) und äußert sich zu allen angesprochenen Themen offen und ehrlich, wie ich gemäß meiner bisherigen Recherchen meine. Doch das scheint Bieri nicht zu passen. Auf den Inhalt der Diskussion und die Diskussion selbst bezogen, läßt sich sagen, daß es überhaupt nicht darauf ankommt, ob Lentze „rechts“ oder „links“ einzuordnen ist, weil die Wörter „rechts“ und „links“ sowieso bloß aus rhetorischen Gründen benutzt werden, weil sie ansonsten fast gar keine Aussagekraft besitzen, wie bereits gesagt (**). Wer diese Wörter benutzt, will nicht „diskutieren“, sondern verfolgt ein ganz anderes Ziel.

Ich bin Wissenschaftler - das sage ich, weil Patrick Bieri dieselbe Abneigung gegenüber Wissenschaftlern hat wie mittlerweile alle heutigen Herrschenden, die Wissenschaftler für ihre Ziele mißbrauchen (siehe z.B.: Lügen über das Klima **) und so Wissenschaftler zu Nicht-Wissenschaftlern machen, die dann nur noch abhängige Erfüllungsgehilfen sind. Patrick Bieri ist Mitläufer. Er versteckt sich hinter dem Mainstream, tut genau das, was von ihm seitens des Establishments erwartet wird. So wie die „Funktionäre“ ihren Herrschenden jeden Wunsch erfüllen, so „funktioniert“ auch er. Er ist herrschsüchtig und blickt dabei auf das ganz Kleine, Unwichtige, Unbedeutende, weil seine noch herrschsüchtigeren Herrschenden auf das ganz Große, Wichtige, Bedeutende blicken.

Gruß an alle Freunde der Wissenschaft und deshalb: der Freiheit!

 

NACH OBEN 139) Psychiater, 29.12.2011 (17:49) ** (270)

270

Pychiatrisierung ist das Totschlag-„Argument“ der Psychiatrisierten!

Solche und ähnliche Vorwürfe - wie die von Patrick Bieri (**|**|**) - werden selbstverständlich begleitet von (Versuchen) der Psychiatrisierung. Auch das ist eine typische Krankheit der Modernen, besonders dann, wenn sie einem „Liberalen System“ - nach dem Verständnis von Ernst Nolte (**) - angehören. Andersdenkende Menschen werden in einem „Nichtliberalen System“ getötet, in einem „Liberalen System“ psychiatrisiert.

Patrick Bieri ist selbst psychiatrisiert worden, deshalb muß er jetzt alle anderen Menschen psychiatrisieren.

Habt also - bitte - Verständnis für ihn, liebe Kommentatoren!

Lieber Herr Bieri, mehr als diese kurz formulierte Aufklärung über sie selbst kann ich von hier aus momentan für Sie nicht tun. In Biel gibt es doch vielleicht auch Psychiater, oder? Ansonsten würde ich Ihnen erst einmal raten, daß Sie schon dann auf einem guten Weg der Besserung sein würden, wenn Sie erst einmal erwachsen werden würden.

Viel Glück

 

NACH OBEN 140) Hubert Brune, 31.12.2011 (15:58) ** (271)

271

Kernkraftwerke - die weltweit sichersten gegen die weltweit unsichersten getauscht (**|**|**|**|**|**|**).

@ H. Urbahn (#2).

„Lieber Herr Hofmann (**), vielleicht ist es genau das, was Frau Merkel will. Ein völlig verarmtes Deutschland. Unsere »lieben« Nachbarn werden uns natürlich in keiner Weise helfen. Damit kann sie dann demonstrieren, wie friedliebend wir Deutschen doch sind. Wir sind dann nicht mehr durch unsere wirtschaftlichen Erfolge die Störenfriede Europas.“ (H. Urbahn, 30.12.2011, 16:57 **).

Genauso ist es! Ihre Aussage paßt zu meinem Aufsatz mit dem Titel: „Die Schuld, erfolgreich zu sein“ (**).

@ Rainer Manz (#5).

„Ein Alptraum. Warum kann eine sog. große Volkspartei ungestraft volksverhetzend »Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden« als Leitmotto führen? Als Mann fühle ich mich diskriminiert und abgewertet. Das tut hier zum Thema nichts? Vielleicht. Dennoch - die Sprache dieser Partei ist genau die Sprache der C02-auf-Teufel-komm-raus-Reduzierer. JA - der Teufel ist bereits rausgekommen. Ein Alptraum.“ (Rainer Manz, 30.12.2011, 18:05 **).

Ich kann nur hoffen, daß diese Links(-Öko)-Faschisten möglichst bald für ihre Verbrechen bestraft werden. Wahrscheinlich wollen Sie - wie ich - von Politikern nichts mehr hören und sehen. Wahrscheinlich sind Sie - wie ich - politkerverdrossen (NICHT „politikverdrossen“ - das ist Rhetorik der 1000 Propagandaministerien). Trotzdem muß es irgendwie weitergehen. Alternative Parteien beginnen sich zu formieren. Was halten Sie von der „Partei der Vernunft“?

Die Tendenz geht dahin, daß es irgendwann keine Mittelschicht mehr geben wird, dafür aber eine gigantische Unterschicht und eine klitzekleine Oberschicht mit einem gigantischen Reichtum, der ihr alles ermöglicht, auch die biologische Abschaffung der dann 99% umfassenden Unterschicht. Ich glaube ohnehin, daß es das ist, was sie wollen: die Reduzierung der Weltbevölkerung. Haben Sie daran auch schon einmal gedacht? Mir ist es egal, ob andere in dem Glauben daran eine Paranoia oder Verschwörungstheorie sehen - das kann man sowieso immer sagen -, und außerdem sind die Herrschenden selbst sowieso immer die größten Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Die Lügen wie z.B. die über das Klima, den Euro, die EU, die Kriege, die Geschichte, die Kultur, die Männer, die Geschlechter, die Intelligenz, die Bildung, den Islam, das Fremde überhaupt u.s.w. und die Krisen wie z.B. die der Finanzwirtschaft - einschließlich die der Schuldwährungen Dollar, Euro u.v.a. (alle Teil des „Fiat-Money-Systems“) - sind für die Oberschicht genau das richtige Mittel, um ein solches Ziel (Reduzierung der Weltbevölkerung) zu erreichen. Nahrungsmittel werden dann nur noch per Bezugsschein zu bekommen sein - parallel dazu wird das Münz- und Papiergeld abgeschafft und dadurch die völlige Kontrolle über elektronische Karten erreicht werden -, während die Produktion von CO2 nur noch denjenigen erlaubt sein wird, die entweder eine elektronisch kontrollierte Erlaubnis haben oder möglichst wenig ausatmen. Da ja heute schon gilt, daß alles, was die Nationalsozialisten gemacht haben, „falsch“ im Sinne von „moralisch »falsch«“, also eine „Sünde“ gewesen sei, ist es nur folgerichtig, daß „die Menschen“ (damit meinen die Globalisten die, die nicht zu ihnen, also nicht zu der Oberschicht gehören!) aufhören zu atmen, weil ja auch die Nationalsozialisten geatmet haben.

Es fällt jedenfalls auf, daß in allem, was unsere abendländische (und deswegen: globale) Oberschicht so macht, es immer nur dann einen Sinn ergibt, wenn man meine eben erwähnten Überlegungen miteinfließen läßt. Anderenfalls müßte man sich sofort fragen, wieso völlig Widersinniges - ob regional oder global - beschlossen und zumeist auch umgesetzt wird, obwohl nicht wenigen der Beschließenden das Widersinnige - als Wiedersinniges (!) - bekannt ist.

Ein anderer Aufsatz von mir heißt: „Wir sitzen in der Falle“ (**). Wer will noch bestreiten, daß wir in einer Falle sitzen?

 

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