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<= [81][82][83][84][85][86][87][88][89][90] =>

Jahr  S. E. 
 2001 *  1
 2002 *  1
 2003 *  1
 2004 *  3
 2005 *  2
 2006 *  2
2007 2
2008 2
2009 0  
2010 56
2011 80
2012 150
2013 80
2014 230
2015 239
2016 141
2017 150
 
S.
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P. Z.
 
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25%
20%
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39,18%
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S.E. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
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0,0044
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0,0702
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K.  
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S.
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3880
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P. Z.
 
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50%
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33,33%
25%
20%
33,33%
 
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  K.  
S. E.
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7,34
 
  K.  
T.
0,0039
0,0027
0,0027
0,0082
0,0055
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0,6721
0,4630
4,4219
4,3288
5,3251
3,0164
 
 K. (S.) 
S.E. (S.)
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1,143
1,143
2,486
1,807
1,723
1,805
3,770
4,570
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6,079
 
K. (S.)
T. (S.)
0,0039
0,0032
0,0030
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0,1210
0,1479
0,4596
0,7227
1,0116
1,1361
* Von 2001 bis 2006 nur Gästebuch, erst ab 2007 auch Webforen und Weblogs.

NACH OBEN 81) Hubert Brune, 21.03.2011 (19:54) ** (198)

198

Hankel, Nölling, Schachtschneider, Starbatty (**).

Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty - diese ehrbaren Menschen sind Rationalisten, Idealisten und Optimisten. Recht mögen sie behalten, doch gibt es allen realistischen Grund zur Annahme, daß es anders kommen wird, als sie sagen (und auch ich hoffe).

Bislang hat es keinen einzigen echten Politiker wirklich interessiert, ob 80% der Bevölkerung seine Politik total ablehnen oder nicht, wenn sie gleichzeitig gegen die Interessen der restlichen 20% oder weniger, oft sogar nur 1% gerichtet sind, denn gerade die nur 1% umfassende Gruppe ist es ja, die die Politik dirigiert, ja diktiert - und das gilt für moderne „Gesellschaften“ in viel höherem Maße als für nicht-moderne „Gemeinschaften“ (diese gibt es manchmal auch als moderne Variante, ist dann aber ebenso wenig relevant wie eine nicht-moderne).

Wenn Hankel konstatiert, daß 80% der Deutschen die globalistische Politik ihrer Herrschenden strikt ablehnen, liegt er richtig; doch prognostiziert er wie die meisten seiner Mitstreiter, daß sich das aufgrund der weiterhin zunehmenden Wirtschaftskrisen dahingehend verändern würde, daß es zur Volksabstimmung kommen (wegen des Grundgesetzes, wie der Rechtswissenschaftler Schachtschneider weiß) und durch sie die vom Globalkapital abhängig operierende EU(dSSR) ihre Funktionärspflichten aufgeben würde. Sie meinen also (offenbar ernsthaft), daß die Globalkapitalisten und deren Funktionäre vor dem „Pöbel“ kapitulieren würden (womöglich noch: „bedingungslos“!). Schön wär's ja. Aber so einfach werden sie garantiert nicht „surrendern“.

Dresden 1945 (kleiner Ausschnitt als Ansicht)Dresden 1945 (kleiner Ausschnitt als Ansicht)Dresden 1945 (tote Menschen)Dresden 1945 (tote Menschen)

Ein Blick in die Geschichte verrät, daß Deutschland seit November 1918 (Ende des 1. Weltkriegs) zahlt, zahlt und zahlt. Die kurze Pause von März 1936 bis Mai 1945 hat zuletzt daran auch nichts ändern können, weil (ganz einfach) der 2. Weltkrieg ebenfalls verloren wurde, und Deutschland seit Mai 1945 noch mehr zahlt, zahlt und zahlt. Die Lüge von der „Einheit“ - in Wahrheit: die 3. Folge des Versailler Diktats (**) - bedeutet, daß Deutschland seit Oktober 1990 bzw. - etwas später - seit der Euro-Einführung noch mehr als je zuvor zahlt, zahlt und zahlt. Ohne jede Geschichtskenntnis ist, wem hier nicht gleich die Analogie von   K a r t h a g o   und   D e u t s c h l a n d   auffällt. Passend dazu heißt es auf einer der hier veröffentlichten Seiten: „Irgendwie kann das Gefühl aufkommen, daß der ganze freie Markt und Welthandel   g e g e n   Deutschland arbeitet.“ (Ulrich Malunat, 24.01.2011 **). So ist es.

Wenn die »Seit-(1918-)1945(-1989)-Politik« in Deutschland sich nicht ändern wird, d.h. wenn sie weiterhin eine gegen Deutschland und damit auch gegen Europa gerichtete Politik bleiben wird - wie es der Wille der Feinde ist, die überall lauern, besonders mit Hilfe ihrer Spione -, dann steht der Sieger des »Wirtschaftsweltkrieges« schon jetzt fest. Die Römer brauchten 3 Punische Kriege, um Karthago endgültig zu besiegen. Der letzte, der 3. Punische Krieg war ebenfalls ein nur noch aus wirtschaftlichen Interessen (die letztlich bekanntlich auch nur der Macht dienen) geführter Krieg. Und genau den führen wir heute - sogar auf wirklich globaler Ebene - auch. Die Frage ist: auf welcher Seite?

Hans Sprute (1954-2006), ein guter Freund von mir, sagte einmal: „Der 1. Weltkrieg war ein »chemischer Krieg«, der 2. Weltkrieg war ein »physikalischer Krieg«, und der 3. Weltkrieg wird ein »wirtschaftlicher Krieg« sein“. Heute kann wohl niemand mehr ernsthaft bestreiten, daß wir uns schon seit langem in einem „Wirtschaftsweltkrieg“ befinden. Die Aussage meines damaligen Freundes war schon damals und ist heute um so mehr zutreffend, denn bestätigt wird sie u.a. durch das Verhalten der USA und das Reagieren ihrer Feinde, und der Hauptfeind ist - immer noch oder schon wieder - Deutschland bzw. Deutschlands EU (**). In allen Wirtschafts- und allen Finanzsektoren geht es den USA stets darum, die hyperreichen Globalisten auf Kosten der Feinde noch reicher zu machen - anders geht es für sie offenbar auch nicht mehr - und darum immer den Erstschlag zu machen. Anders gesagt: Schuld an allen diesen kriegerischen Überfällen, Raub- und Feldzügen haben nach wie vor die USA.

„Michel“? (**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**|**).

Der Euro sei »eingeführt worden, weil unsere Nachbarstaaten die D-Mark als eine Diktatur empfunden« hätten, so der ehemalige Finanzminister Theo Waigel, der hier ausnahmsweise nicht gelogen hat. Selbstverständlich haben unsere Nachbarn die Gelegenheit ergriffen, sich als „Opfer“ hinzustellen (Viktimologie), eine „böse Diktatur“ zu unterstellen, und vollends absurd wurde es erst dadurch, daß die micheligen bundesrepublikanischen Politiker ihnen das auch noch geglaubt haben und ihre Wähler, Steuerzahler, Unternehmer, Arbeitnehmer u.s.w. - also: die Deutschen -, ohne sie zu fragen (eine Volksabstimmung wäre eindeutig gegen den Euro ausgefallen), anschließend per Diktat zwangen, die D-Mark aufzugeben. Die D-Mark war die stärkste Währung der Welt. Überall in der Welt galt sie als Zahlungsmittel (in Kroatien hat man für sie sogar ein Denkmal gebaut). Jetzt stellen Sie sich vor, daß die US-Amerikaner ihren Dollar - die zweitstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Dollar als Diktat empfänden, oder die Japaner ihren Yen - die drittstärkste Währung der Welt - aufgäben, weil ihre Nachbarn den Yen als Diktatur empfänden. Das ist undenkbar! Der Euro ist eben neben vielen anderen auch ein Beweis dafür, daß es bei uns eine Demokratie nicht gibt, wohl aber eine von den Ausländern und der ihre Interessen vertretenen Bundesregierung diktatorisch verordnete Deutschfeindlichkeit. Der Antideutschismus (Antigermanismus) ist mitterweile das geworden, was von 1933 bis 1945 der Antijudaismus (Antisemitismus) war.

Daß Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty Rationalisten, Idealisten und Optimisten sind, soll also an sich gar nicht bemängelt werden, wohl aber das, was sie dabei übersehen, ja als solche übersehen müssen. Die Geschichte vollzieht sich nicht primär gemäß rein rationaler und schon gar nicht monokausaler Kriterien, sondern gemäß eines evolutionären Algorithmus, in dem Irrationales, Rationales, Monokausales, Polykausales gemeinsam auftreten. Ob etwas Zufall oder Notwendigkeit ist, wird spät, nicht selten zu spät erkannt, weil beide nicht selten verwechselt werden. Der Idealismus ist genauso wenig abzulehnen wie der Realismus. Allein genommen sind beide unbrauchbar. Ähnlich verhält es sich auch mit den beiden Antinomien Optimismus und Pessimismus. Wir brauchen sie entweder beide oder gar nicht; aber wenn die eine Seite zu stark bevorzugt wird, kann es sehr gefährlich werden.

Hoffen wir also, daß das, was Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty sagen, auch wirklich eintritt - auch auf die Gefahr hin, daß das, was auch Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty befürchten, wahrscheinlicher ist.

 

NACH OBEN 82) Herr Schütze, 21.03.2011 (19:56) ** (199)

199

Einheitlicher Widerstand.

Lieber Thomas R. E. Lentze (Admin)!

Sie schrieben, daß die „Bücher von Klages, Spengler, Jung u.s.w. sehr viel Weisheit“ enthalten, aber „eine solche der Vergangenheit“, daß sie für Sie „ein Ende“ bedeuten. (**). Ich sehe das etwas anders, obwohl ich weiß, daß man auch für Ihre Argumentation gut Gründe anführen kann. Vielleicht verteidigt jeder das Gebiet, das er am besten verteidigen kann, dann am konsequentesten, wenn er sich dabei auch seines Verbündeten sicher sein kann, der ebenfalls auf diese Weise das Gebiet, das er am besten verteidigen kann, am konsequentesten verteidigt. Ich meine, daß es nun mal viele verschiedene Feinde und Fronten gibt - gerade in modernen Zeiten, wo es überall gleichzeitig knallt -, und daß es deswegen am sinnvollsten ist, sich die Verbündeten nicht so auszusuchen, wie es in der Vergangenheit oft geschehen ist - vor allem (leider!) auf der sogenannten „rechten“ Seite. Mit Ehrlichkeit kommt man in den Kämpfen, in den Kriegen der Moderne nicht weiter.

Verdeutlichen kann das vielleicht noch besser folgender Satz von einem der von Ihnen erwähnten drei (**), die bekanntlich zur „Konservativen Revolution“ des 1. Drittels des 20. Jahrhunderts gezählt werden: „Wie, wenn sich eines Tages Klassenkampf und Rassenkampf zusammenschließen, um mit der weißen Welt ein Ende zu machen?  Das liegt in der Natur der Dinge, und keine der beiden Revolutionen wird die Hilfe der andern verschmähen, nur weil sie deren Träger verachtet. Gemeinsamer Haß löscht gegenseitige Verachtung aus.“ (Oswald Spengler, Jahre der Entscheidung, 1933, S. 164 **). Die Mächtigen der „Weißen“, besonders die in Europa und hier ganz besonders die in der EU (**), sind heute tatsächlich Verbündete der „Farbigen“, sie beschützen sie in altbekannter Manier des „Klassenkampfes“, um den „Rassenkampf“ zu tarnen (ebenfalls altbekannt), den sie gemeinsam gegen das Volk der „Weißen“ führen. (**|**). Nur die „Weißen“ (und unter ihnen wiederum am meisten die Deutschen) sind so effizient ausbeutbar, weil nur sie eine so effizient ausbeutbare Mittelschicht und eine so mit den „Farbigen“ verbündete Ober- und Unterschicht haben. Und wer hier ein linguistisches Experiment durchführen möchte, ersetzt „Farbige“ durch „Frauen“ und „Weiße“ durch „Männer“ und erkennt sofort, daß hier immer wieder derselbe moderne politische Mechanismus solche an die Macht strebenden Bewegungen fordert und fördert.

Wir haben Antiegalitaristen (Antikommunisten), Antifeministen, Antigenderisten, Antiislamisten, Antimigrationisten, Antikapitalisten (soweit sie den zuvor genannten nicht widersprechen), um nur die wichtigsten Strömungen gegen die feindlichen Strömungen zu nennen, zu denen auch die Globalkapitalisten und ihre Funktionäre - wo auch immer sie offiziell sitzen (UNO, EU, OIC u.ä.) und die meisten „weißen“ Staaten, (denn sie sind nicht mehr souverän!) - zu zählen sind. Es ist also eine große Aufgabe für uns, dagegen auch nur etwas zu unternehmen. Daher meine Aufforderung, hier gemeinsam und nicht - gemäß der „Seit-1945-Tradition“ - vereinzelt und zerstritten vorzugehen. Nur gemeinsam sind wir in der Lage, den gemeinsamen Feind bzw. die gemeinsamen Feinde zu besiegen. Es geht letztendlich doch nur darum. Unsere Gegner wissen das ganz genau. Sie verhalten sich auch entsprechend. Sie lassen keine Möglichkeit aus, sich als Opfer darzustellen, um an die Macht zu kommen. In Wirklichkeit aber sind sie gar keine Opfer! Und wenn sie in der Vergangenheit vielleicht auch welche waren, so sind sie es heute ganz gewiß nicht mehr, weil sie mit Hilfe ihrer Viktimologie - also: mit ihren rechtlich-politischen Helfern (Rechtsanwälten, Politaktivisten, zuletzt auch Vertretern aus Parlament und Regierung) - seit Ende des 18. Jahrhunderts immer mehr Rechte und dadurch immer mehr Macht zugestanden bekommen haben und heute fast den ganzen Globus beherrschen. Und weil dies nicht umsonst zu haben war und ist, war und ist dafür ein Preis zu zahlen. Diesen Preis zahlen WIR: die Weißen, die Deutschen, die Mittelschicht, die Männer! Zukünftige am meisten!

 

NACH OBEN 83) Hubert Brune, 23.03.2011 (18:41, 19:41) ** (200-201)

200

Hankel, Nölling, Schachtschneider, Starbatty und Raddatz (**).

Ich vermute ganz stark, daß Sie mich richtig verstanden haben. Denn ich bin NICHT gegen die Euroskeptiker eingestellt, NICHT gegen einen einzigen von ihnen. Deshalb ist es auch sehr begrüßenswert, wenn Hankel, Nölling, Schachtschneider und Starbatty den Euro, die EU(dSSR) und jede damit in Verbindung stehende Politik der einzelnen Mitglieder-Parlamente (-Parteienstaaten) so sehr kritisieren. NUR: Jede Opposition hat mal klein angefangen, und man muß - gerade als Beobachter - aufpassen, ob es sich nicht bei ihr um eine nur sogenannte handelt, denn man hat ja schon sehr viele sogenannte „Oppositionen“ in ihrer Entwicklung bis nach oben verfolgen können (das letzte große Beispiel sind die „Grünen“, die ja alles andere als grün sind - größtenteils seit ihrem Anfang!).

Das, was euphemistisch als „Globalisierung“ tituliert wird, nenne ich Globalismus oder auch - in Anlehnung an Oswald Spengler - Cäsarismus, um deutlich zu machen, daß es auch wie ein „ISMUS“ und auch von welcher Art verstanden werden soll. Hans-Peter Raddatz formulierte es auf einem Vortrag in Mainz 2010 so: „Die Globalisierung ist nichts anderes als die Erzeugung eines Imperiums. Und wenn Sie ein Imperium erzeugen wollen, müssen Sie Einzelstaaten beseitigen.“ **

201

Hier in aller Kürze einige Zitate aus dem Vortrag, den Raddatz im Mai 2010 in Mainz gehalten hat (**):
„Die Globalisierung ist nichts anderes als die Erzeugung eines Imperiums. Und wenn Sie ein Imperium erzeugen wollen, müssen Sie Einzelstaaten beseitigen.
....
Einige werden vielleicht ... vergessen haben, daß in der EU-Charta die Todesstrafe verankert ist. .... Alle westeuropäischen Staaten haben die Todesstrafe nicht mehr; die EU hat sie! Warum hat die EU sie? Weil sie bereits längst, schon immer (!) nicht gewählt war - die EU-Kommission war noch nie gewählt (!) -, weil sie seit langer Zeit“ mit der Organization of Islamic Conference (OIC) zusammenarbeitet.
....
Wer ... die Illusion hegt, daß sich in irgendeiner Form in der breiten Masse unserer Zeit der Sinn für Widerstand gegen das, was sich hier abspielt, entstehen könnte, den muß ich enttäuschen. Dieser Sinn kann nicht entstehen, weil die kognitiven - die »hirntechnischen« sozusagen - Voraussetzungen schlicht und einfach fehlen.
....
Die Moderne erzeugt das größte Problem, das wir glauben hier im interkulturellen Bereich erkennen zu können, selbst.
....
Die Beanspruchung von Macht, die Verdrängung mehrheitlicher Interessen vermitteln natürlich wiederum den sogennanten »Eliten« vermehrte Handlungsfreiheit.
....
Artikel 20 der Verfassung (**) formuliert ganz klar, unter welchen Vorausetzungen Widerstand legal ausgeübt werden kann. Aber auch hier gibt es inzwischen Einschränkungen .... Was sich konkret auswirkt, ist die Tatsache, daß es keinen Paragraphen gibt - weder in Deutschland noch in anderen (ebenfalls westlichen! A.d.V.) Ländern, insbesondere den USA -, der öfter geändert worden wäre als der, der die »Volksverhetzung« regelt. Und Sie dürfen dreimal raten, in welche Richtung diese Veränderungen stattgefunden haben. Selbstverständlich sind sie so formuliert worden, daß die Möglichkeiten Widerstand zu leisten immer mehr eingeschränkt werden. Das heißt also: Das Verfassungsrecht des Widerstands wird durch das positive Recht, also das Strafrecht, eingeengt.
....
Vergessen Sie nicht, daß jeder Verfassungsrichter von Parteien ernannt wird, vom Kartell der Parteien. Der Verfassungsrechtler von Arnim, der einigen von Ihnen auch bekannt sein wird, weil er einige mutige Bücher geschrieben hat, sagt sinngemäß, daß das Parteienkartell in Deutschland sich inzwischen so weit verselbständigt hat, daß man noch nicht mal mehr nur sagen kann, daß es nicht mehr auf dem Boden der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung (FDGO) steht, sondern, daß es auch mafiose Konturen angenommen hat.
....
Was wir seit Beginn der Finanzkrise erleben, ist ein in der Geschichte ... einmalig ausgeprägter Vorgang der Kleptokratie.
....
Die Entgrenzung ist, wenn sie nicht deutlich gemacht wird, wenn sie nicht öffentlich diskutiert und bewußt gemacht wird, ein Vorgang, der selbstverstärkend ist. Es ist ein dynamisches System. Und die Randbedingungen sind so gestellt, daß wir in eine gewaltorientierte Tendenz hineinlaufen, daß wir in eine Elitenherrschaft hineinlaufen von Führungsebenen, die immer anonymer werden, denn die Vermögensumschichtung ermöglicht ja gerade diesen Führungsebenen, aus einer Sphäre heraus zu agieren, die gar nicht kontrollierbar ist. Das hat ja mit Demokratie und mit Wählen u.s.w. nichts mehr zu tun.
....
Wir kommen nicht aus der Problematik heraus, daß die Entgrenzung in das Totalitäre hineinweist.
....
Die »Biomaschine«, die die Globalisierung erzeugen soll mit der Weltgesellschaft, dem Weltadel, das sind die Top-Eliten; darunter angesiedelt ist der Staatsadel - denn Staaten soll es weiterhin bis auf einige Zeit noch geben -; und darunter angesiedelt ist der von mir so genannte »Dressuradel«, mit dem wir es hier ständig zu tun haben, auch Frau Merkel gehört dazu. Frau Merkel gehört keineswegs zum Staatsadel, denn der Staatsadel ist derjenige, der die Staaten lenkt. Und darüber haben wir dann die Top-Shareholder, die darüber wachen, daß die Transferbewegungen und die Börsenpraktiken in ihrem Sinne laufen und daß es vor allen Dingen keine Besteuerungen der Finanztransaktionen geben wird, weil die Deutungsmacht nicht bei der Politik, sondern bei der Wirtschaft und den Banken liegt.“
Raddatz ist hier ein meisterlicher Vortrag (**) gelungen, wie ich finde. Ihm habe ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Raddatz kennt auch Schachtschneider und wahrscheinlich auch die anderen Euroskeptiker. Mir gefällt er besser als die anderen, weil er überzeugter - und wohl daher auch überzeugender - klingt. Aber ich bin vorsichtig genug und bleibe jedem anderen Skeptiker gegenüber erst einmal ebenfalls skeptisch - das ist gute alte wissenschaftliche Tradition!

 

NACH OBEN 84) Herr Schütze, 24.03.2011 (23:59) ** (202)

202

Dresden 1945 (tote Menschen)
Dresden 1945 (tote Menschen)

Dresden 1945 (kleiner Ausschnitt als Ansicht)

Bombenterror

Bombenholocaust.

Es geht um den Terror und die Opfer, wenn man bestimmen will, ob ein Land, ein Volk seinen Holocaust gehabt hat. Also hatten nicht nur „auch die Japaner“ (**), sondern auch die Deutschen ihren. Die Frage ist auch nicht, ob es sich bei den Bomben um Atombomben handelte oder nicht, und auch nicht, ob etwas „neu“, „einzigartig“ war, weil damals ja sowieso (logischerweise!) die Spreng- und Brandbomben und nach ihnen die Atombomben „neu“, „einzigartig“ waren.

Ob es zwei Atombomben oder unzählige Bomben, Sprengbomben, Brandbomben u.ä. hagelt, ist für die Betroffenen ebenfalls dann kein Unterscheidungskriterium, wenn sie darunter auf ähnliche Weise leiden müssen. Die Frage ist wirklich eine qualitative und quantitaive Frage, die die Opfer und das Leiden betrifft. Die Zahlen und die Intensität dieses Bombenholocausts können sich heute die Menschen, die das nicht mehr miterlebt haben, gar nicht vorstellen; und diejenigen, denen von Eltern und Großeltern darüber berichtet wurde, werden auch schon immer weniger.

Also läuft doch wieder alles im Sinne der Sieger! Das war schon immer so!

Wehe dem Besiegten!

„Kein anderes Land hat weltweit so viele Kriege angezettelt, wie die USA. Weit über 100 Militärschläge und Operationen haben die USA seit 1945 in fremden Ländern durchgeführt. Und das nicht, um angebliche Terroristen unschädlich zu machen, sondern um ihre globalen Machtansprüche mit allen Mitteln auszuweiten. Die USA sehen sich seit jeher in der Rolle einer »Weltpolizei«, unter deren Führung eine »Neue Weltordnung« errichtet werden soll. So proklamierte es schon US-Präsident Bush sr. 1991 anläßlich des ersten Golfkrieges gegen den Irak. Bereits kurz nach dem Ende des ersten Golfkrieges planten die USA weitere Angriffskriege im Nahen Osten, u.a. in Afghanistan, weil ihnen die Taliban-Regierung bezüglich der Öltransporte regional ansässiger us-amerikanischer Ölfirmen als zu unzuverlässig erschien. Doch erst die »Anschläge« vom 11. September 2001 (**|**) waren als Vorwand geeignet genug, um auf der angeblichen Jagd nach Osama Bin Laden ganz nebenbei auch die Taliban-Regierung Ende 2001 mit Bombenterror gewaltsam absetzen zu können.“ **

„Wir Deutschen waren damals die ersten Opfer des us-amerikanischen Größenwahns. Die deutsche Reichsregierung hatte es gewagt, den Weg in die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu gehen. Zunächst reagierte die us-amerikanische Finanz(unter)welt mit Boykottaufrufen gegen die deutsche Wirtschaft. Dann traten die USA in den 2. Weltkrieg ein und zerbombten zahlreiche deutsche Städte, ermordeten rücksichtlos die deutsche Zivilbevölkerung. Der feige Luftterror von US-Amerikanern und Briten gegen die wehrlose Lazarett- und Flüchlingsstadt Dresden im Februar 1945 forderte beispielsweise mehr als 300000 Opfer. Der Angriff auf Dresden war nach internationalem Kriegsrecht illegal und wäre nach heutiger Definition ein Akt des Terrors, die Täter mithin Terroristen! Nicht anders verhält es sich mit Hiroshima. Der feige Atombombenabwurf bleibt bis heute eines der größten und menschenverachtendsten Verbrechen der Geschichte - begangen von den USA!“ **

„An dieser Vorgehensweise hat sich bis heute nichts geändert. Die technisch am besten ausgerüstete Armee mit dem miserabelsten Menschenmaterial bombt vorzugsweise aus sicherer Entfernung für ihre »Neue Weltordnung«. Ob mit oder ohne UNO-Mandat, ist unerheblich. Zwar wurden die »Vereinten Nationen« als Nachfolger des fragwürdigen »Völkerbundes« 1948 unter us-amerikanischem Einfluß in New York - wo sie heute noch ihren Sitz haben - gegründet, aber der US-Angriffskrieg gegen den Irak im März 2003 machte deutlich, daß die UNO nur ein untergeordnetes Aushängeschild der Oneworld-Politik ist. Für Kriege ohne Mandat haben sich die USA einen Freibrief erteilt: In den Staaten wurde ein Gesetz erlassen, das es den USA erlaubt, mit allen Mitteln zu verhindern, daß US-Politiker / US-Soldaten vor dem Weltgerichtshof in Den Haag für Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden können. Zu befürchten haben die USA so oder so nichts: Wer sollte sich ihren Angriffskriegen ernsthaft in den Weg stellen und die Auslieferung der Verantwortlichen durchsetzen?“ **

 

NACH OBEN 85) Arminius Sagittarius, 25.03.2011 (23:24, 23:26, 23:32) ** (203-205)

203

Weiße Zukunft.

„Sezession ist keine gute Idee für Weiße“ (**) - nun, zunächst mag das die richtige Erkenntnis sein, aber ist das wirklich auch in jedem Fall so? Ich meine: Schauen wir uns doch nur die demographische Entwicklung der Weißen an! Katastrophal!

Wenn die Weißen in den USA nicht kurz- bis mittelfristig diese oder eine ähnliche „Lösung“ für sich finden, dann werden die Nichtweißen mittel- bis langfristig eine „Lösung“ für sie finden - eine solche wird häufig auch „Endlösung“ genannt. Eine solche Logik innerhalb dieser Entwicklung kann niemand ernsthaft bestreiten. Anders formuliert: Die Weißen in den USA (und wohl bald nach ihnen auch in Europa) werden sich früher oder später so oder so in einer Isolation befinden. In der Demographie spielt die „Trägheit“ eine große Rolle:

„Die im Vergleich zu Wirtschaftsprognosen hohe Treffsicherheit demographischer Vorausberechnungen beruht nicht auf irgendwelchen besonderen Fähigkeiten der Demographen, mit denen sie sich z.B. von Wirtschaftswissenschaftlern unterscheiden ..., sondern auf der hohen Trägheit der Bevölkerungsentwicklung, die wiederum dadurch zu erklären ist, daß die beiden wichtigsten demographischen Prozesse - der die Geburtenzahl bestimmende Fortpflanzungsprozeß und der die Zahl der Sterbefälle bestimmende Mortalitätsprozeß - in entscheidender Weise von der gut vorausberechenbaren Altersstruktur abhängen.“ (Herwig Birg, Die demographische Zeitenwende, 2001, S. 89-90 **).

204

Demographische Trends verstärken sich um einen mit der Zeit exponentiell wachsenden Faktor - ob diese Trends negativ oder positiv sind, ist dabei egal. Da der demographische Trend für die Weißen mittlerweile seit langem negativ ist, wird er um so mehr verstärkt, je länger er bereits andauert. Ich will mich hier nicht in Zahlen verstricken - deshalb nur so viel: Die Weißen geraten schneller in die Minderheitenlage, als die meisten von ihnen selbst dann erwarten würden, wenn sie zwei Stunden Nachhilfeunterricht im Fach Demographie bekommen hätten.

Was sollen sie, was sollen wir tun?

Statt immer nur zu sagen, was alles nicht zu tun ist - siehe oben: „Sezession ist keine gute Idee für Weiße“ (**) -, müssen wir endlich sagen, was zu tun ist.

Auch ich bin vom Herzen her gegen die Sezzesion der Weißen - genauso, wie ich vom Herzen her gegen die negative Bevölkerungsentwicklung und noch mehr und in jeder Hinsicht und mit größter Abscheu gegen die negative Bevölkerungspolitik (!) als die widerlichste Rassenpolitik (Dysgenik) aller Zeiten bin.

205

Wir müssen aber die Fakten zur Kenntnis nehmen: unsere Gegner leisten seit langem ganze Arbeit. Widerlich! Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen muß. Trotzdem müssen wir von den Fakten ausgehen und endlich auch kapieren, daß unsere abendländische Kultur von dekadenten, zerstörungswütigen Nihilisten in den Tod getrieben wird. Und jetzt folgt eine Frage, die ich schon häufig (auch aus rhetorischen Gründen - ich gebe es zu) gestellt habe, um eine Anregung zur Diskussion um die Frage, was wir tun wollen, zu geben:

„Wäre es vielleicht besser, beim Beschleunigen dieses Untergangs mitzuhelfen, um den Nihilismus auf diese Weise zu besiegen bzw. zu überwinden? Da, wo keine Werte mehr vorhanden sind, kann der Nihilismus auch keine mehr vernichten! Man könnte doch vielleicht den Untergang unseres Ganzen verhindern, indem man den Untergang eines Teils unseres Ganzen beschleunigt! Ähnlich wie in der Homöopathie (**)! Man schlüge den Nihilismus mit seinen eigenen Waffen! Je höher die Kosten, desto schneller der Untergang eines Teils unseres Ganzen, so lautet die Formel. Passend dazu das linke Rezept: (1.) Finanz-/Wirtschaftskrisen verstärken; (2.) Lohnarbeit verweigern; (3.) Steuer- und Gebührenzahlungen verweigern; (4.) Unterschichten-Verhalten annehmen (vermehrte Kinderproduktion u.s.w.); (5.) Sozialhilfe übermäßig einkassieren; (6.) Forderungen erhöhen; (7.) Leistungen jeder Art total verweigern; (8.) Linksextreme (= Linksfaschisten, -rassisten) wählen; (9.) Einwanderung verstärken; (10.) Feminismus (= Femifaschismus, -rassismus) bzw. Genderismus verstärken u.s.w.. Und weil dieses Programm ja eh abläuft - vor allem auf linker Seite (und die Politik bei uns ist zum größten Teil ja eh linke Politik! ** ** ** ** ** ** **), muß man es nur verstärken, um gemäß der oben genannten Formel „Erfolg“ zu bekommen. Aber: Kann das wirklich die Lösung unseres Problems sein?“ (Hubert Brune, Was macht man beim Kulturuntergang?, in: ders., Wir sitzen in der Falle, 2001 ff. **).

Wenn wir nichts oder auch nur zu wenig tun, werden wir von unserem Nihilismus, der jeden abendländischen Wert zerstören will, besiegt. Und die letzten Abendländer werden zu Fellachen werden - versklavt von den einst ins Land geholten Fremden.

 

NACH OBEN 86) Arminius Sagittarius, 26.03.2011 (00:57) ** (206)

206

Helmut Schmidt unter Zensurdruck.

Nun wird Ex-Kanzler Helmut Schmidt von der „Klimahysterie-Kirche“, 1999 wurde er von der „Holocaust-Kirche“ zensiert - natürlich nur aus „religiösen Gründen“!

1999 sagte Schmidt: „Tabu ist alles, was nur im Entferntesten mit dem Thema »Juden in Deutschland« in Verbindung gebracht werden könnte (**|**). Seit der Walser-Bubis-Debatte (1999) ist mir klar, daß da die Hölle ausbrechen würde. Ich war mal der Meinung, es müßte möglich sein, einen Witz über die Krawatten von Michel Friedman zu machen, ohne daß ich als Antisemit abgestempelt werde. Heute ist mir klar, daß da überhaupt nicht daran zu denken ist. Es würde heißen, »Schmidt macht Judenwitze«. Solche Schlagzeilen muß ich mir nicht antun.“ (Helmut Schmidt, in: Der Stern, 8 / 1999). **

Sind die „Holocaust-Kirche“ und die „Klimahysterie-Kirche“ zwei Rivalen im Kampf um die Stiftung einer Neureligion, um noch mehr Geld einzutreiben (vgl. Holocaust als Geldquelle bzw. „Holocaust-Industrie“ und Öko-/Klimasteuer bzw. „Klima[hysterie]-Industrie“), so sind sie sich in ihrer Methodik wahrscheinlich einig (vgl. Diktatur durch „Politische Korrektheit“).

 

NACH OBEN 87) Schniespeheislobru, 27.03.2011 (01:37) ** (207)

207

Kritik am „Fakten-Fiktionen“-Blog (**|**|**).

„Warum rechtsradikale Gruppen Hitler und die Nazis nicht hassen, will sich mir dabei nicht erschließen. .... Jeder Nationalist mit Hirn muß die Nazis hassen, wenn er die Folgen bedenkt!“ (Kewil, Anmerkungen zu Dresden nach 66 Jahren, 13.02.2011, 10:47 **).

Man muß das wie ein Wissenschaftler sehen oder wie z.B. Ernst Nolte, der mehr Philosoph als Wissenschafler ist. Nicht Verkrampftheit, sondern Neutralität - optimalerweise zu 100% - ist für die Erforschung eines Objektes von größter Bedeutung. Verkrampftheit ist - wissenschaftlich gesagt - wie ein Vorurteil mit hohem Emotionsanteil. Damit erreicht man keine Erkenntnis. Wer Hitler und die Nazis wirklich aus der Geschichte heraus verstehen will, kommt um die Neutralität - aus wissenschaftlichen Gründen (!) - nicht herum. Wer heutige „rechtsradikale Gruppen“ (**) verstehen will, darf sich nicht immer vom Vorurteil leiten lassen, sie seien alle „Neonazis“ oder sogar, wie die vom link(sextrem)en Parteienstaat abhängigen Massenmedien propagandistisch behaupten, „Nazis“ - so, als seien sie gar nicht tot, sondern wie Jesus „vom Toten auferstanden“, als ob wir ihnen also tatsächlich im Sinne einer neuen Religion begegnen müßten!

Heutige „Nazis“ gibt es nicht, denn sie können gar keine echten „Nazis“ mehr sein (und wenn sie sich noch so anstrengten!), sondern allenfalls „Neonazis“, weil heute die politische Situation und der Zeitgeist anders sind als damals. Man könnte auch nicht wieder „Napoleonist“ sein, sondern allenfalls „Neonapoleonist“ oder richtiger „Neoneonapoleonist“.

Man kann sich all diesen Gruppen aus der Vergangenheit physisch nur noch über „Neo“- oder „Neoneo“-Formen oder seelisch-geistig über Geschichte, Geschichtswissenschaft und Geschichtsphilosophie nähern. Anders ist das nicht möglich! Da können die Propagadaminister dieses link(sextrem)en Parteienstaates noch so viel Rhetorik aufbieten - Tatsachen können diese verträumten Ideologen nicht aus der Vergangenheit in die Gegenwart herbeizaubern. Wer „gläubig“ ist, mag ihnen jede Lüge glauben - wer es nicht ist und selbständig denken kann sowie über Wissen bzw. Weisheit verfügt, wird auf solche Tricks nicht hereinfallen.

Wenn aber Leute - wie auch einige in diesem Blog oder z.B. die meisten in dem Blog namens „PI“ - sich nur noch nach allen Seiten abgrenzen, obwohl sie selbst nur eine eher kleine Gruppe sind, dann isolieren sie sich in Wahrheit, dürfen sich auch (hinterher) nicht beschweren über mangelnde Solidarität. Mangelnde Solidarität ist typisch für die Rechten - besonders seit 1945. Eine solche Abgrenzung bedeutet Isolation und letztendlich das Verloren- und Verschwundensein im großen Meer des Mainstreams. Eine sich immer mehr nach allen Seiten abgrenzende Kleingruppe, die ohnehin nur am Rande eine Rolle (und selbst da vielleicht sogar nur eine Nebenrolle) spielt, und sich so sehr isoliert, daß sie sich z.B. auch von möglichen Koalitionspartner abgrenzt, kann letztendlich überhaupt keine Aufmerksamkeit mehr erreichen, ist schon verschwunden, lange bevor sie es bemerkt!

Die von Kewil angeprochenen „Folgen“ (**) sind aus der Geschichte hervorgegangen! Solche Folgen sind also niemals Notwendigkeiten. Geschichte ist am wenigsten monokausal - also im Sinne einer Ursache-Wirkung-„Folge“ (!) - erklärbar bzw. verstehbar. Zwar ist Geschichte auch der Monokausalität unterworfen - kein Mensch ist völlig frei von der monokausalen Natur (auch wenn bestimmte Menschen sich das noch so sehr einbilden) -, doch das bedeutet eben nicht unbeschränkte, sondern nur beschränkte Herrschaft der Monokausalität und deshalb relative Freiheit (vgl. Schichtenlehre und Kategorienlehre):
(4) Geistiges
(3) Seelisches
(2) Organisches
(1) Anorganisches
Das Anorganische (1) ist viel mächtiger, stärker und dauerhafter als das Organische (2); das Organische (2) wiederum ist mächtiger, stärker und dauerhafter als das Seelische (3); das Seelische (3) ist mächtiger, stärker und dauerhafter als das Geistige (4). Also ist das Anorganische (1) am stärksten, mächtigsten und dauerhaftesten und das Geistige (4) am schwächsten, ohnmächtigsten und am geringsten dauerhaft. Umgekehrt gilt aber: Das Geistige (4) ist freier als das Seelische (3); das Seelische (3) ist freier als das Organische (2); das Organische (2) ist freier als das Anorganische (1). Also hat das Geistige am meisten Freiheit und das Anorganische (1) am wenigsten Freiheit. (Vgl. Nicolai Hartmann, a.a.O.).
So gehört z.B. die Geschichte, sofern sie von Menschen bewußt beeinflußt werden kann, am wenigsten zum Anorganischen (1) und am meisten zum Geistigen (4). Das heißt für unser Thema: Die Geschichte kann sich sehr frei entfalten, weil sie relativ unbhängig vom Anorganischen und damit auch von der Monokausalität ist. So gilt also auch für die von Kewil angeprochenen „Folgen“ (**), daß sie nur im nachhinein beurteilt werden (können), weil vorher keine Notwendigkeit, sondern der Zufall mehr oder weniger regierte und nur allmählich in Komplizenschaft mit seinem Kontrahenten, der Notwendigkeit, geriet. Anders formuliert: Die Neonazis, die Kewil offenbar meint, wenn er „rechtsradikale Gruppen“ (**) schreibt, sagen sich ganz einfach: „Es hätte auch anders kommen können.“ Und eine solche Aussage ist zumindest geschichtswissenschaftlich und -philosophisch immer richtig. Und daraus schließen sie, daß sie „Hitler und die Nazis nicht hassen“ (**) können und schon gar nicht müssen. Außerdem sind sie - wie alle anderen Menschen auch - nicht ohne Vorurteile bezüglich der nächsten „Folgen“, die ja noch viel schlimmer sein können. Und auch diese Aussage ist zumindest geschichtswissenschaftlich und -philosophisch immer richtig.

Ich hoffe, daß ich Kewils Frage, „warum rechtsradikale Gruppen Hitler und die Nazis nicht hassen“ (**), beantwortet habe. Von der Logik her läßt sich daran jedenfalls nichts bemängeln.

Auch meinen wir, die Folgen zu kennen, die sich aus den Verbrechen ergeben, die gerade wieder an uns begangen werden - Abschaffung der Deutschen, der Abendländer, der Weißen, der Männer -, und trotzdem kann es immer noch anders kommen (oder auch nicht bzw. noch schlimmer: Abschaffung der Menschen!). Der Zufall wird häufig unterschätzt. Es kann (und wird wahrscheinlich) schon bald eine das totale Chaos bewirkende Naturkatastrophe oder Weltwirtschaftskrise - vielleicht reichen auch schon die Folgen der offiziell 2008 begonnenen - dazu führen, daß die Folgen wiederum genau in die Richtung gehen werden, für die die heutigen Recht(sextrem)en kämpfen. Danach sieht es zwar überhaupt nicht aus; aber das kann sich ändern - weniger deshalb, weil es die Recht(sextrem)en gibt, sondern mehr deshalb, weil es die Link(sextrem)en und die Kapitalextremen (Globalkapitalisten) gibt, weil sie es übertrieben haben und wieder einmal eine Weltwirtschaftstkrise verursacht (fast schon monokausal; zutreffender: verschuldet) haben.

Und wenn die Entwicklung tatsächlich in eine andere als die jetzige Richtung gehen wird, werden wieder jede Menge an Wendehälsen sagen, sie hätten ja nichts wissen können, aber im übrigen den dann vorherrschenden Trend eigentlich immer schon gewollt.

Im 3. Reich war ein Politiker Propagandaminister, und der nannte sich auch so. Das war immerhin ehrlich. In der „Berliner Republik“ sind alle Politiker Propagandaminister und alle Politikerinnen Propagandministerinnen, und sie nennen sich nicht so. Das ist allemal verlogen. Sie belügen uns ständig.

Wir wissen alle, daß sich die Verhältnisse verändern werden. Die Frage ist nur, in welche Richtung genau sie sich verändern werden. Und hierbei wird auch der Zufall - wie immer schon - eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Manchmal hat er große, manchmal nur kleine Auswirkungen. Aber wer sich „politisch inkorrekt“ nennt (wie Kewil und sein Blog „Fakten-Fiktionen“ [**] oder z.B. „PI“) und sich trotzdem von politisch inkorrekten Gruppen abgrenzen will, steckt schon mitten drin in der Abhängigkeit von der „Politischen Korrektheit“, in der Zensur, in der Diktatur. ** ** **
* * *
USA und England wollten schon lange vor dem 2. Weltkrieg ihre global durchökonomisierte „One World“ mit allen Mitteln durchsetzen - also genau die globalisierte Welt, die wir heute haben. Hitler wollte überhaupt gar keinen Krieg gegen England und die USA führen (das ist bekannt, u.a. auch aus seinem Buch Mein Kampf [1925/1926]; aber er wollte eben auch nicht deren globalkapitalistische Wirtschaftspolitik mitmachen, während USA und England Deutschland für ihr räuberisches Projekt unbedingt brauchten - als Beute (so wie es schon während der Weimarer Republik war und nach dem 2. Weltkrieg auch wieder werden sollte - und auch geworden ist)! Allein deshalb hat u.a. Churchill Hitler schon Mitte der 1930er Jahre den Krieg erklärt und John P. Morgan sogar schon 1907:
„Der deutsche Wirtschaftskörper kann der internationalen Weltwirtschaft nur eingegliedert werden, wenn man Deutschland durch einen Krieg politisch zerschlägt und das heißt: Wir brauchen einen Weltkrieg.“ (J. P. Morgan, Besitzer der New York Sun und der New York Times, in London 1907).
„Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und uns unseren Handel wegnimmt. .... Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.“ (Arthur James Balfour, Führer der Konservativen Partei Englands und vormaliger Premierminister, zu Henry White, einem Diplomaten der USA, 1910).
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Haß und Rachsucht durchsetzt .... Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“ (US-Präsident Hoover, 1919, in: Herbert Hoover, Memoiren, Mainz, 1951, S. 413).
„Alles, was in den 4 Jahren des Ersten Weltkriegs geschah, war nur ein Vorspiel von dem, was für das 5. Kriegsjahr von mir vorbereitet worden war. .… Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht mehr gekommen, aber ihre Ideen leben weiter. Der Tod steht in Bereitschaft, die Menschen in Massen hinwegzumähen …, die Zivilisation zu Staub zu zerstampfen. .… Vielleicht wird es sich das nächste Mal darum handeln, Frauen und Kinder oder die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten.“ (Winston Churchill, 1925).
„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna ....“ (Der polnische Westmarkenverband 1926; vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, Unkenntnis oder Infamie?, S. 6). Dieses impirialistische Argumention mit „natürlichen“ Staatsgrenzen, die gar keine sind, wie die geographische Demographiegeschichte zeigt, haben die Polen von den Franzosen, den neuzeitlichen Erfindern dieser Lüge.
„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird.“ (Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931, aus: Edwin Hennig, Zeitgeschichtliche Aufdeckung, 1964, S. 39).
„Ostpreußen ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Bestätigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, können Sie ruhig Ihren Ostpreußen in einer öffentlichen Versammlung in Königsberg zur Beruhigung mitteilen.“ (Der polnische Staatspräsident und Marschall Josef Pilsudski, der in Wirklichkeit Josef Klemens hieß und in den 1930er Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, gegenüber dem deutschen Außenminister Gustav Stresemann am 10. Dezember 1927).
„Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Tannenberg in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dies Tannenberg in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit den Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“ (Mocarstwowiec, eine polnische Zeitschrift, 1930).
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“ (Prof. Dr. René Martel in seinem Buch Les frontières orientals de l`Allemagne, 1930, über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921).
„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“ (Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate in: Ulrich Stern, Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg).
„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärts getrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“ (Manchester Guardian, 14. Dezember 1931).
„Vor allem wurde auf der Januar-Tagung ein Bericht verhandelt, der sich mit der sogenannten Terrorisierung beschäftigte, die im Herbst 1930 in der Ukraine stattgefunden hat …. Assimilierung durch Zerstörung der Kultur ist an der Tagesordnung. … Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“ (Lord Noel-Buxton vor dem Oberhaus in London, 15. Juni 1932).
„Ich werde Deutschland zermalmen.“ (Franklin D. Roosevelt, 1932. in: Emmanuel Reichenberger, Wider Willkür und Machtrausch, 1955, S. 241).
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands.“ (W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“ [einer „Nationale Militärorganisation“ als einer von 1931 bis 1948 bestehenden zionistischen Untergrundorganisation in Palästina vor der israelischen Staatsgründung], Januar 1934, zitiert in: Udo Walendy, Historische Tatsachen, Heft 15, S. 40).
„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ (Winston Churchill, 1934).
„..., daß die Signatarmächte des Diktats von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet .... In der Zwischenzeit haben alle Länder ... ihre Kriegs-Bewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“ (Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit; aus: H. Sündermann, Das Dritte Reich, 1964, S. 37).
„Was von Herrn Hitler erwartet wird, ist, daß er Deutschland im Bund der monopolistischen Staaten aufgehen läßt. Die friedliebenden Nationen sind stärker bewaffnet, als Sie es sind, Herr Hitler, und sie haben unbegrenzte Hilfsquellen zu ihrer Verfügung und werden Ihnen fraglos den Krieg erklären, wenn Sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen und mit diesem Gerede von einem »souveränen Staat« fortfahren.“ (Wyndham Lewis, englisch-kanadischer Schriftsteller, Maler und Kritiker, zitiert in: Robert O’Driscoll, The New World Order and the Throne of the Anti-Christ, S. 231).
Sie müssen sich klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ Emrys Hughes: Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 14).
„Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten.“ (Winston Churchill im November 1936).
„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ (Winston Churchill im November 1936).
„Wir werden von denselben Mächten zum Narren gehalten, die uns im Weltkrieg (1914-'18) zum Narren gehalten haben .... Wenn wir je in diesen Krieg verwickelt werden, so wird er von den künftigen Geschichtsschreibern nur mit einem Namen bezeichnet werden: »Der Krieg des Präsidenten« (Roosevelt), weil jeder seiner Schritte seit seiner Rede in Chikago auf den Krieg hinlenkte.“ (Gerald P. Nye, US-Senator, zitiert in: Helmut Sündermann, Die Pioniere und die Ahnungslosen, 1960, S. 181).
„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden.“ (Emil Ludwig Cohn, 1938; vgl. ders., Die neue heilige Allianz).
„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (Winston Churchill, 1938).
„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 09. November 1938).
„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: .... Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“ (Bernhard Lecache, Paris, 18. November 1938; vgl. ders., Le droit de vivre).
„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner ....“ (Polska Zbrojna, polnische Zeitung, 25. März 1939, zitiert in: Udo Walendy, Historische Tatsachen, Heft 39, S. 16).
„Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache .... Amerika wird nach Großbritanien und Frankreich in den Krieg eintreten.“ (US-Botschafter W. C. Bullit am 25. April 1939).
„Sollten sich England und Frankreich zum Krieg gegen Deutschland gezwungen sehen, so würden die USA schließlich ebenfalls eintreten.“ (Quelle: R. Lindsay, Documents on British Foreign Policy, Third Series, Vol. VII, 1954 S. 627).
„Der Krieg kommt nun sehr bald. Wir werden hineinsteigen und sie (die USA) werden es auch tun. Sie (Bernard Baruch) werden die Sache drüben machen, aber ich werde hier aufpassen.“ (Winston Churchill zu seinem Freund Bernard Baruch im Mai 1939).
„Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.“ (Naród w Walce [Volk im Krieg], 20. Juli 1939).
„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“ (Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 03.08.1939, zitiet in: Friedrich Lenz, Nie wieder München, 1964, Band I, S. 207).
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ (E. Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939; (vgl. Heinz Splittgerber, Unkenntnis oder Infamie?, a.a.O., S. 7).
„Danzig ist nichts als der Vorwand des zukünftigen Konflikts .... Die englische Regierung verstehe die Wichtigkeit der Danziger Frage.“ (General Ironside am 11.08.1939 bei Gesprächen in Warschau).
„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“ (Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.08.1939; zitiert u.a. in: M. Freund, Weltgeschichte, Band III, S. 90).
„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“ (Die Warschauer Zeitung Depesza vom 20. August 1939).
„Die Juden in aller Welt werden in diesem Krieg auf der Seite Englands kämpfen.“ (Chaim Weizmann, Präsident des jüdischen Weltkongresses und der Jewish Agency for Palestine, Ende August 1939 [veröffentlicht am 05.09.1939 in der Times]).
„Bitte gehen Sie sofort zu Ihrem Vertrauensmann ... und erklären Sie ihm folgendes: Der Führer ist bereit, aus Polen wieder herauszugehen und Schadensersatz für den bereits angerichteten Schaden anzubieten, unter der Voraussetzung, daß wir Danzig und die Straße durch den Korridor erhalten, wenn England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt.“ (Außenminister von Ribbentrop zum Botschafter Dr. Fritz Hesse am 02.09.1939).
„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“ (Lord Edward Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939; vgl. Nation Europa, Jg. 1954, Heft 1, S. 46).
„Sonntag, 22. Oktober 1939. (!!) Ich machte einen Spaziergang im Garten ... und unterhielt mich mit Lionel de Rothschild .... Er empfahl als *Kriegsziel*, Deutschland den Juden zu überlassen und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen, mit anderen Worten, die Rolle der beiden Völker zu vertauschen.“ (Quelle: Lionel Rothschild, Teilhaber des Bankhauses Rothschild, in: John Colville, Downing Street, Tagebücher 1939-1945, 1988, S. 31).
„Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung proklamiert, daß der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“ (Der sowjetische Außenminister Molotov in einer Rede am 31.10.1939).
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (Winston Churchill in Reaktion auf die Friedensangebote des Deutschen Reiches im November 1939).
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen (in den 2. Weltkrieg) ....“ (Chaim Weizmann zu Winston Churchill, September 1941; vgl. Robert Lenski, R. Der Holocaust vor Gericht, 1993, S. 555).
„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“ (Direktive 22, 04.02.1942).
„Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“ (Direktive an den englischen „Chief of Air Staff“, 05.02.1942).
„Seit 7 Jahren Krieg!!“ (Kanadischer Evening Telegram, 26.02.1940).
„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“ (Präsident der us-amerikanischen Friedensvereinigung und us-amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman, 1941).
„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird .... Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes.“ (Chaim Weizmann, Präsident des jüdischen Weltkongresses und der Jewish Agency for Palestine, am 03.12.1942 in New York).
„Dieser Krieg ist Englands Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands!“ (Sven Hedin, Amerika im Kampf der Kontinente, 1943, S. 175; Hans Grimm, Warum, woher, aber wohin?, 5. Aufl., S. 350).
„Mögen die bürgerliche Regierungen der westlichen Demokratien, mit denen wir ein Bündnis geschlossen haben, glauben, daß wir unsere einzige Aufgabe darin sehen, die Faschisten aus unserem Lande zu vertreiben .... Unser einziges Ziel ist und bleibt die Weltrevolution, die Diktatur des Proletariats in der ganzen Welt .... Doch unsere Wege trennen sich dort, wo unsere jetzigen Verbündeten der Erreichung unseres Endziels im Wege stehen werden.“ (Josef Stalin in einem seiner Geheimbefehle, 1943).
Ich betrachte den Zweiten Weltkrieg als dreißigjährigen Krieg gegen deutschen Angriff beginnend seit 1914.“ (Winston Churchill in einem Brief an Stalin, 1944).
Wir begannen, Städteziele in Deutschland zu bombardieren, ehe dies die Deutschen in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiß. Deutschland bemühte sich um ein Stillhalteabkommen im Bombenkrieg, so oft sich die leiseste Chance zu bieten schien.“ (James Spaight, Bombing Vindicated, 1944).
„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“ (General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes).
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ (Winston Churchill, 1945).
„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ (Winston Churchill, 1945).
„Viele haben es ausgesprochen und geschrieben, daß Chamberlains Hauptgrund, nach München (1938) zu gehen, gewesen ist, für einen unvermeidlichen Krieg Zeit zu gewinnen! Er wäre in der Tat ein ungeeigneter Premier gewesen, wenn er das nicht im Sinne gehabt hätte.“ (Keith Feiling, The Life of Neville Chamberlain, London 1946, S.359).
„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“ (Prof. David L . Hoggan, us-amerikanischer Geschichtswissenschaftler).
„Ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen .... Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären .... Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ ( US-Verteidigungsminister James Forrestal am 27.12.1945 in seinem Tagebuch The Forrestal Diaries, 1951, S. 121 ff.; zitiert in: Georg Franz-Willing Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege, 1992, S. 112). Die Forrestal-Tagebücher sind, wenn ich richtig informiert bin, noch nicht einmal vollständig veröffentlicht worden. Ein großer Teil der Notizen ist nach wie vor unter strengstem Verschluß. Während eines Krankenhausaufenthalts ist Forrestal aus dem Fenster gestürzt (worden) oder gesprungen und gestorben.
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“ (Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes während des Krieges; Peter Kleist, Auch du warst dabei, 1952, S. 370; Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145).
„Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“ (Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler; vgl. Hermann Giesler, Ein anderer Hitler, S. 395).
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feind-Nation ....“ (Direktive JCS 1067/6)
„Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen .... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ (Sefton Delmer, ehemaliger englischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm [die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als »offensichliche Tatsache« vom deutschen Strafrecht geschützt!]).
„Der Zustand der deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte.“ (Alan J. P. Taylor; britischer Historiker).
„Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.“ (Jean-Paul Sartre).
„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“ (Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chikago, 1948).
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“ (Generalmajor John F. C. Fuller, Historiker, England; vgl. Der Zweite Weltkrieg, 1950). **
„Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen .... Jedes Sittengesetz ist von den Siegern ... gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden ....“ (Mahatma Gandhi, Hier spricht Gandhi, 1954).
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“ ( Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der Bekennenden Kirche im Widerstand). Ohren und Augen öffnen und mit wachen Verstand durch die Welt zu gehen hätte unter Umständen gereicht. Die alliierte Presse hatte das Attentat vom 20. Juli 1944 einstimmig verurteilt - wie auch das Gemetzel nicht mit Hitlers Tod beendet worden wäre. Ebenso verrieten die Alliierten anschließend die meisten Mitglieder der Verschwörer, da jene einzig Mittel zum Zweck waren, Deutschland zu vernichten. (Manch einer mußte wohl erst selbst durch z.B. einen Bombenangriff betroffen werden, bis er bemerkte, daß jener eventuell nicht Hitler gegolten hatte!).
„Nun, nach einer Weile wußten die Juden der Welt nicht, was zu machen sei, so beriefen sie ein Treffen in Amsterdam ..., im Juli 1933. Und sie sagten zu Deutschland: »Ihr feuert Hitler! Und ihr bringt jeden Juden in seine frühere Position zurück, obgleich er Kommunist war, was auch immer er war.« .... Samuel Untermeyer - der, der Führer der amerikanischen Delgation war und der Präsident der ganzen Konferenz - ... sagte: »Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.« (**). Und es ist ein Fakt, daß zwei Drittel der deutschen Nahrungszufuhr importiert werden mußte, und sie konnte nur importiert werden mit den Einnahmen des Exports, ihrer Arbeiter. Also, wenn Deutschland nicht exportieren konnte, würden zwei Drittel der deutschen Bevölkerung verhungern müssen. Es gab einfach nicht genug Nahrung für mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Nun, in dieser Verkündung, welche ich hier habe - sie war gedruckt auf dieser Seite, einer ganzen Seite, in der New York Times am 6. August 1933 - sagte Mr. Samuel Untermeyer dreißt: »Dieser wirtschaftliche Boykott ist unser Mittel der Selbstverteidigung.« Präsident Roosevelt hat dessen Verwendung (Boykott) in der NRA (National Recovery Administration) zugestimmt - an welchen einige von Euch sich vielleicht noch erinnern können -, wo jeder boykottiert wurde, insofern er nicht den Richtlinioen folgte, welche im New Deal festgelegt waren, die selbstverständlich verfassungswidrig deklariert wurden vom Obersten Gerichtshof zu dieser Zeit. Nichtsdestoweniger erklärten die Juden der Welt einen Boykott gegen Deutschland, und er war so effektiv, daß man nicht eine Sache in irgendeinem Geschäft, irgendwo in der Welt finden konnte mit den Worten »Made in Germany« darauf.“ (Benjamin Freedman, Rede, 1961 ). **
„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“ (Zitat in: Harry Elmer Barnes, Blasting of the historical Blackout, 1962).
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“ (Sir Hartley Shawcross, englischer General-Ankläger in Nürnberg (Hartley Shawcross, der englische Generalankläger in Nürnberg; vgl. ders., Stalins Schachzüge gegen Deutschland, 1963).
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“ (Zionist Emil Ludwig Cohn, Annalen; vgl. Edwin Hennig, Zeitgeschichtliche Aufdeckung, 1964, S. 137).
„Der fürchterlichste aller Kriege (der 1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“ (Anatole France, französischer Dichter, zitiert in: Edwin Hennig, Zeitgeschichtliche Aufdeckung, 1964).
„Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das englische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende »Friedensfühler« zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen englischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden ....“ (Augsburger Allgemeine, 2. Januar 1970).
„Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration (**|**) zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“ (Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, 1976, S 15).
„Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische Offizierskorps.“ (Nicolás Gómez Dávila, Einsamkeiten - Glossen und Text in einem, 1987, S. 140).
„Bereits im April 1933 wünschte der polnische Diktator Pilsudski, der in Wirklichkeit Josef Klemens hieß, einen »Präventivkrieg« gegen Deutschland, blitzte aber noch in Paris damit ab.“ (Quelle: Brockhaus, 19.Auflage, PILSUDSKI).
„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ..., den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“ (Sunday Correspondent, London, 17.09.1989, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.09.1989).
„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“ (US-Außenminister James Baker, 1992; vgl. Der Spiegel, 13, 1992).
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ (Winston Churchill zu Lord Robert Boothby, zitiert in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen).
„Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“ (Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation »Die Befreiung« (Teil 1), 11.05.2004).
Es gibt noch unzählige weitere Beispiele an Zitaten von zeitgenössischen Ausländern, die dem, was die heute bei uns Herrschenden propagandistisch verbreiten, diametral entgegenstehen. Man kann und darf sie alle nicht einfach ignorieren.

„In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“ (George Orwell).

Was in unserer westlichen Gesellschaft auf politischer und wirtschaftlicher Bühne seit November 1918, noch mehr seit Mai 1945 und wiederum noch mehr seit November 1989 auf Kosten der Deutschen geschieht, ist - allein schon in Hinsicht auf die Quantität, z.B. die Masse der Opfer und die Ausmaße des Raubes (Geld, Gold, Patente aus Wissenschaft und Technik, Industrienanlagen, Warenzeichen, Landesfläche, Städte, Wissenschaftler, Techniker, Reparationen, Wiedergutmachungen u.s.w. u.s.w. u.s.w.) und die Dauer (seit November 1918 [mit einer nur sehr kurzen Unterbrechung von wenigen Jahren im 3. Reich) - die gnadenloseste, mörderischste und schrecklichste Kriminalität aller Zeiten - krimineller als je zuvor in der Weltgeschichte.

Wir müssen endlich - nach so langer Zeit (seit November 1918 [!]) - wieder Mut schöpfen und auf die Verbrechen gegen Deutschland und die Deutschen hinweisen, unser Recht einklagen und die Verantwortlichen vor Gericht stellen. Das bedeutet Verteidigung deutscher Interessen. Was dazu aber im Impressum von „Fakten-Fiktionen“ (**), das der Blogwart Kewil so vehement verteidigt, zu lesen ist, ist überhaupt nicht wirklich ernstzunehmen, weil der Text voller Widersprüche ist. ** ** **

(* Dieser Beitrag wurde noch am selben Tag gelöscht! Er enthält wohl zuviel Richtiges!)

 

NACH OBEN 88) Schniespeheigehnolslobolbru Schniespe-Heigehnol-Slobolbru, 27.03.2011 (19:25) ** (208)

208

Kritik am „Fakten-Fiktionen“-Blog (**|**|**).

Warum bedankt Ihr Euch eigentlich?

Ihr Idioten merkt gar nicht, wie sehr Ihr hier verarscht werdet!

Wer nicht „politisch korrekt“ ist, wird vom Blogwart eines angeblich „politisch inkorrekten“ Blogs der Scheinheiligkeit direkt zensiert und gelöscht! **

Tut nicht so, als wüßtet Ihr das nicht!

Man kann nicht „politisch korrekt“ und „politisch inkorrekt“ zugleich sein! Das ist völlig paradox! Eine solche Gesinnung kommt hier aber nicht selten sogar in einem Satz vor: Oxymoron!

Schizophren - das war und ist das Blog mit dem paradoxen Namen „Fakten-Fiktionen“! Es möchte doch so gern „PI“ sein! Dabei kann „PI“ es ja auch nicht! Beide Blogs sind NICHT „politisch inkorrekt“ („pi“), sondern „politisch korrekt“ („pk“)!

(* Dieser Beitrag wurde noch am selben Tag gelöscht! Er enthält wohl zuviel Richtiges!)

 

NACH OBEN 89) Schniespeheislobru, 27.03.2011 (23:58) ** (209)

2090

@ Heide Förnzler

„Ist schiere Unkenntnis, Nachlässigkeit, Mangel an Mut oder äußerer Zwang die Ursache, daß sich unsere Politiker gegen ihr eigenes Volk richten?“

Ihre Frage, liebe Frau Förnzler, ist hoffentlich nicht ernst gemeint.

Unsere Politiker wissen genau, was sie tun! Übrigens werden sie es auch dann wissen, wenn wieder eine Wende angesagt ist, dann werden sie, über Nacht zu Wendehälsen geworden, sagen, sie hätten vor der Wende ja nichts wissen können, aber im übrigen den nach der Wende vorherrschenden Trend eigentlich immer schon gewollt u.s.w. u.s.w. u.s.w.. Das kennen wir doch!

Das ganze hat System! Man darf sich die politischen Verbrecher nicht immer als einzelne vorstellen. Auch unsere Politiker spielen hierbei eine Rolle, die ihnen mehr oder weniger zugewiesen ist: dafür zu sorgen, daß ständig Geld von Deutschland, der Hauptmacht Europas, in die Welt fließt. Denn: in Deutschland gibt es unzähligen Reichtum, nach dem der Rest der Welt lächzt, zu verteilen, und zwar geschieht dies immer zuerst in Richtung weltlicher Oberschicht und danach auch in Richtung weltlicher Unterschicht. Also ist es in erster Linie und mit weitem Abstand die deutsche Mittelschicht das Opfer. Da kommen riesige Summen zusammen.

Schon seit Ende des 1. Weltkrieges, also seit November 1918 wird mit Deutschland und den Deutschen so verfahren (die kurze Unterbrechung von nur wenigen Jahren, die Hitler herbeigeführt hat, ist im Grunde vernachlässigbar, weil sie für die Hauptgegner, die damals schon ihre „One World“ durchsetzen wollten, der Hauptgrund war, den 2. Weltkrieg zu beginnen). Diese Politik ist m.E. die gnadenloseste, mörderischste und schrecklichste Kriminalität aller Zeiten - krimineller als je zuvor in der Weltgeschichte.

Dieses global operierende System will letztendlich alle Staaten abschaffen und läßt sie nur noch so lange gewähren, wie es sie braucht, um sie endgültig abschaffen zu können. Hans-Peter Raddatz formulierte es auf einem Vortrag in Mainz 2010 so: „Die Globalisierung ist nichts anderes als die Erzeugung eines Imperiums. Und wenn Sie ein Imperium erzeugen wollen, müssen Sie Einzelstaaten beseitigen.“ (**|**). Das genau beabsichtigen die Globalisten. Es handelt sich gemäß Raddatz dabei um eine „Weltgesellschaft, dem Weltadel. Das sind die Top-Eliten. Darunter angesiedelt ist der Staatsadel. Denn Staaten soll es weiterhin bis auf einige Zeit noch geben. Und darunter angesiedelt ist der von mir so genannte »Dressuradel«, mit dem wir es hier ständig zu tun haben. Auch Frau Merkel gehört dazu. Frau Merkel gehört keineswegs zum Staatsadel, denn der Staatsadel ist derjenige, der die Staaten lenkt. Und darüber haben wir dann die Top-Shareholder, die darüber wachen, daß die Transferbewegungen und die Börsenpraktiken in ihrem Sinne laufen und daß es vor allen Dingen keine Besteuerungen der Finanztransaktionen geben wird, weil die Deutungsmacht nicht bei der Politik, sondern bei der Wirtschaft und den Banken liegt.“ (**|**). Tolle Aussichten, nicht wahr?

Wenn man das alles durchziehen will, so kann man das nur, wenn man permanent auf Angst und Einschüchterung setzt und dabei Lügen, Legenden, Mythen und Märchen verbreitet und immer wiederholt - bis sogar der letzte Zweifler „fromm“ geworden ist. Und weil bei uns in Deutschland z.B. die Todesstrafe (noch) verboten ist (aber nicht in der EU, denn die EU hat die Todestrafe (!) - warum wohl?), obwohl der Rechtsstaat immer mehr abgebaut wird - meiner Meinung nach existiert er de facto schon gar nicht mehr -, müssen die Globalisten (Spengler und Brune z.B. nennen sie auch „Cäsaristen“) zunächst so vorgehen, das nicht bemerkt wird, was sie vorhaben.

„Kleine“ Politiker - zu denen z.B. auch dieser Bürgermeister von Dresden gehört - haben keine andere Wahl - sie müssen da mitmachen. Selbst die eher „großen“ („staatlichen“) Politiker müssen da mitmachen. Und weil die Staaten abgeschafft werden sollen, ja teilweise schon abgeschafft worden sind, werden deren Politiker allmählich herabgestuft zu eher „mittleren“ Politikern. Der Weltadel ist die Nummer 1. Bürgermeister rangieren in der „One World“ erst an vierter bis sechster Stelle, zählen nicht einmal zu den „mittleren“ Politikern, sondern zu den „kleinen“ Politikern. Der Weltadel bringt also - außer sich selbst - alles zum Funktionieren. Alle werden unter ihm zu Funktionären. Das kennen sie ja, wenn sie aus Dresden sind, von den sogenannten „Kommunisten“. Die wollten und wollen ja auch immer „Globalisten“ sein, konnten es aber nicht, weil sie keine Ahnung von der Wirtschaft hatten - die haben sie auch heute nicht und werden sie wohl nie haben.

 

NACH OBEN 90) Herr Schütze, 09.04.2011 (22:57) ** (210)

210

Internationaler Mordkomplott im Namen der „Menschenrechte“ – Politik der USA. ** **

Ihr Text (**), Herr Lentze, hat mir gut gefallen, weil er mir größtenteils aus der Seele spricht. Ich sehe schon seit vier Jahrzehnten die USA und ihren „Lobbystaat Israel“, den wohl rassistischsten Staat der Welt seit seiner „Entstehung“ im Jahre 1948, fast genauso, wie Sie sie beschreiben.

Die „Vereinigten Staaten von Amerika“ (allein schon das letzte Wort im Namen ist Imperialismus bzw. Propaganda, also: Lüge!) haben schon immer eine Lüge gebraucht, um ihr „Volk“ (von dem sie wohl angenommen haben, das es keines ist [!!!]) von Kriegseinsätzen zu überzeugen, weil sie - zumindest bis zu ihrem Überfall auf Vietnam - die Erfahrung gemacht haben, daß sie jeder dieser Kriegseinsätze reicher und mächtiger gemacht hatte - und folglich auch jeder weitere machen würde. Um ihren Krieg gegen Spanien 1898 durchzusetzen, benutzten sie eine Lüge, die denen, die ihre Kriegseinsätze und Raubzüge im 1. und 2. Weltkrieg sowie die späteren Überfälle auf z.B. (Nord-)Korea, Laos, (Nord-)Vietnam, Kambodscha, Nicaragua, Grenada, Panama, Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyien und viele andere Überfälle und Raubzüge rechtfertigten sollten, sehr ähneln. Sie seien angegriffen worden, behaupteten die US-Amerikaner fälschlicherweise jedesmal - auch im 1. Weltkrieg (siehe „Lusitania-Zwischenfall“ von 1915) und 2. Weltkrieg (Pearl Harbor, 7. Dezember 1941 „12/7“ klingt doch auch schon fast wie „9/11“), bei denen Deutschland immer ihr Ziel war, weil dort am meisten zu holen, zu rauben, zu gewinnen war: Deutschland machte die USA zur Weltmacht, zur Atommacht, zum Gewinner im Wettbewerb (Krieg) um die Mondlandung, ja überhaupt zur führenden Macht in Technik, Wissenschaft, Bildung, Militär u.s.w., die bis dahin seit langem und mit weitem Abstand Deutschland gewesen war (**|**|**|**)!

Was seit dem 1. Weltkrieg für die USA gilt, das galt seit dem 18. Jahrhundert und bis zum Ende des 2. Weltkrieges in nur wenig abgeschwächter Form auch für England (es „nennt“ sich seit 1707 „Großbritannien“ - allein schon dieser Größenwahn ähnelt dem der USA [siehe oben: Imperialismus u.s.w.]). Und: Beiden ging es während der zwei Weltkriege, die man übrigens auch zu einem 31jährigen zusammenfassen kann (vielleicht wird ja noch ein 100jähriger daraus: 1914-2014), nicht um die Beseitigung eines ihnen nicht angenehmen Politsystems, wie heute die westliche Propaganda (und zwar ausgerechnet und ironischerweise besonders in Deutschland) behauptet, sondern um die Bekämpfung Deutschlands und der Deutschen, und zwar vor allem aus Neid (**) und Angst - primär vor ihrem eigenen wirtschaflichen Abstieg, weil Deutschland technisch, wissenschaftlich und folglich wirtschaftlich zu stark für sie war (**|**|**), und erst sekundär vor ihrer eigenen militärischen Niederlage, weil Deutschland militärisch zu stark für sie war - das beweisen auch alle diesbezüglichen historischen Quellen (**|**)!

Dresden 1945   Dresden 1945

Angesichts dessen, was USA und England allein schon im Laufe der jüngsten Geschichte - also in relativ sehr kurzer Zeit - gemetzelt und sonstwie gemordet, zerbombt und sonstwie zerstört, ausgeraubt und ausgeplündert, überfallen und ausgebeutet, geheimdienstlich bekriegt und bestochen sowie durch Lügen und Propaganda alle diese Verbrechen gerechtfertigt haben, kann man nur noch hoffen, daß, nachdem England schon seit 1945 ausgeschieden ist, auch bald US-Amerika ausscheiden wird:

Herr Lentze „würde es begrüßen, wenn durch ein Erdbeben oder durch ein Meteoriteneinschlag das Pentagon zerstört würde. Das wäre ein GAU, aber er würde keine radioaktive Strahlung auslösen. Andere Staaten bräuchten keine Atombomben mehr zu bauen, um sich vor den USA zu schützen. Wenn gleichzeitig noch die US-Waffenindustrie komplett zerstört würde, dürfte die Menschheit aufatmen.“ (Thomas R. E. Lentze, Lybien: Internationaler Mordkomplott im Namen der „Menschenrechte“, 26.03.2011, 11:26-12:09 **). Das Pentagon liegt jedoch nicht in einem von Erdbeben bedrohten Gebiet, und noch weniger wahrscheinlich ist ein Meteoriteneinschlag in das Pentagon. Deshalb klingt der Satz fast so wie z.B. folgender: „Ich würde es begrüßen, wenn durch die Kosmische Strahlung oder durch einen Gammablitz das Pentagon zerstört würde.“ Das ist zwar möglich, aber doch sehr unwahrscheinlich.

Wir müssen was tun - nicht nur reden. Wir müssen verhindern, daß der von den USA dominierte Teil der Welt weiterhin so sehr versklavt wird, wie z.B. George Orwell es beschrieben hat. Die Masse wird von vielen Kritikern überschätzt; sie ist eher so, wie Adolf Hitler sie beschrieben hat: „Die Masse ist wie ein Weib - dumm und leicht verführbar.“ Wenn der jetzige Trend sich fortsetzt, dann wird die Masse in dem von den USA dominierten Teil der Welt bald so sehr propagandistisch beeinflußt sein, daß sie glaubt, in Deutschland sei der „Holocaust“ von Luther um 1500 eingeführt worden und 1945 von den „lieben“, „guten“ US-Amerikanern und ihren aus Deutschland „unter großer Gefahr geflohenen tapferen“ Juden 1945 (daß dazu fast die gesamte Welt nötig war, wissen sie ja heute schon nicht mehr) beendet worden - darum sei drei Jahre danach der Staat „Israel“ gegründet worden und wegen der Feinde dieses Staates - genannt: „Antisemiten“ (auch so eine Propaganda, denn auch z.B. die Araber sind Semiten) - eine einzig zu verbleibende Weltmacht notwendig geworden. Daraus dürfe gefolgert werden - und das sei auch mit den „Menschenrechten“ vereinbar (!) -, daß die Deutschen, ja alle Europäer ihr „Recht auf Leben“ verspielt, sich als „lebensunwert“ erwiesen hätten. Was daraus folgt und wessen Geist es wirklich ist, der hier spricht, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Man hat schließlich den Bombenholocaust, die Vertreibungen, das Verhungernlassen, die Vergewaltigungen, die Versklavungen, die Verschleppungen, den Raub von wissenschaftlichen Patenten und Menschen, von Kunstwerken u.s.w. sowie alle durch Krieg, Kriegsfolgen ermordeten Zivilisten, ja überhaupt alle Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der „Alliierten“ auf genau diese oder zumindest ähnliche Art „gerechtfertigt“ - und diese „Rechtfertigungen“ stiegen und steigen in Korrelation mit der Zunahme an vergangener Zeit exponentiell an! Das ist kein Zufall!

Im 3. Reich war ein Politiker Propagandaminister, und der nannte sich auch so. Das war immerhin ehrlich. In der „Berliner Republik“ sind alle Politiker Propagandaminister und alle Politikerinnen Propagandministerinnen, und sie nennen sich nicht so. Das ist allemal verlogen. Sie belügen uns ständig.

Ich erlebe immer mehr Menschen, die bezüglich der Vergangenheit nicht einmal mehr annähernd ihre eigene Meinung kundtun, wenn sie darüber sprechen, sondern nur noch das, was man sagen darf bzw. was man so sagt. „Man“! Gemäß Martin Heidegger entfaltet das, was er das „Man“ nannte (**), in einer „Unauffälligkeit und Nichtfeststellbarkeit ... seine eigentliche Diktatur. Wir genießen und vergnügen uns, wie man genießt; wir lesen, sehen und urteilen über Literatur und Kunst, wie man sieht und urteilt; wir ziehen uns aber auch vom »großen Haufen« zurück, wie man sich zurückzieht; wir finden »empörend«, was man empörend findet. .... Die Öffentlichkeit verdunkelt alles und gibt das so Verdeckte als das Bekannte und jedem Zugängliche aus. .... Jeder ist der Andere und Keiner er selbst. Das Man, mit dem sich die Frage nach dem Wer des alltäglichen Daseins beantwortet, ist das Niemand, dem alles Dasein im Untereinandersein sich je schon ausgeliefert hat.“ (Martin Heidegger, Sein und Zeit, 1927, S. 126-128 **). In der Öffentlichkeit wird das Dasein also in der Regel vom „Man“ beherrscht. Die Sprache ist hiervon in besonders massiver Form betroffen. Der Schritt von da an, wo man etwas sagt, wie man so sagt, bis dort, wo man etwas sagt, wie man es darf, ist kein großer und bleibt für die meisten Menschen völlig unbemerkt. Und das wissen die Machthaber. Was ich damit sagen will: Die meisten heutigen Menschen des Westens wissen größtenteils gar nicht, wie sehr sie bereits nur noch „funktionieren“ - und zwar nicht deshalb, weil Menschen ohnehin dem „Man“ verfallen sind, sondern weil das Faktum, daß sie dem „Man“ verfallen sind, mittlerweile von den Machthabern skrupeloser ausgenutzt wird als je zuvor!

Schon 53 Jahre vor der Veröffentlichung von Martin Heideggers Sätzen über das „Man“ waren diejenigen Sätze von Friedrich Nietzsche veröffentlicht worden, die als Vorläufer dazu bezeichnet werden können: „Der Mensch, welcher nicht zur Masse gehören will, braucht nur aufzuhören, gegen sich bequem zu sein; er folge seinem Gewissen, welches ihm zuruft: »sei du selbst! Das bist du alles nicht, was du jetzt tust, meinst, begehrst.«“ (Friedrich Nietzsche, Schopenhauer als Erzieher, 1874, S. 6 **). Nietzsche sah in diesem Menschen einen „öffentlich meinenden Scheinmenschen“. „Dieser »öffentlich meinende Scheinmensch« läßt sich als Vorwegnahme des »Man« bei Heidegger deuten.“ (Hubert Brune, Spätdenker, 2001 **). Und: „Wie groß muß der Widerwille späterer Geschlechter sein, sich mit der Hinterlassenschaft jener Periode zu befassen, in welcher nicht die lebendigen Menschen, sondern öffentlich meinende Scheinmenschen regierten ....“ (Friedrich Nietzsche, ebd., 1874, S. 7 **). Nietzsches „Sei-du-selbst“ (**|**|**) sollte den „öffentlich meinenden Scheinmenschen“, den Heidegger 53 Jahre später als das „Man“ (**) oder auch (als Antwort auf Frage nach dem „Wer des alltäglichen Daseins“) das „Niemand“ (**) bezeichnete, überwinden.

Eigentlich müßten die meisten Menschen und insbesondere die meisten abendländischen Menschen sich mit aller Konsequenz der Übung zu dem, was Nietzsche den „Freigeist“ nannte, widmen, um dem, was Heidegger die „Diktatur des »Man«“ nannte, wirksam entgehen zu können. „Man nennt den einen Freigeist, welcher anders denkt, als man von ihm auf Grund seiner Herkunft, Umgebung, seines Standes und Amtes oder auf Grund der herrschenden Zeitansichten erwartet. Er ist die Ausnahme, die gebundenen Geister sind die Regel ....“ (Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches, 1878-1880, Band I, 1878, S. 174). Da also die meisten Menschen - leider - keine „Freigeister“ werden können, können sie sich auch nicht der Diktatur des „Man“ entziehen und bleiben stets nur „öffentlich meinende Scheinmenschen“, d.h. dem „Man“ ausgeliefert.

Ich will dennoch hoffen, daß es unter den vielen Scheinmenschen vielleicht doch noch wenigstens wenige gibt, die nicht (mehr nur) Scheinmenschen bleiben und den Sprung zu den „lebendigen Menschen“ (um noch einmal Nietzsche zu zitieren) wagen wollen, und appellieren: Werdet endlich freigeistig!

 

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