WWW.HUBERT-BRUNE.DE
i s s e n s c h a f t l i c h e s ,   W i r k l i c h e s ,    e r t v o l l e s .   HB .   D e r   E n z y k l o p ä d i s t .

Seitenübersicht (Sitemap)

<== Personen-und-Sachen-Verzeichnis ==>

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Texte von und zu folgenden ausgewählten Personen:
Aristoteles | | Arnim | | Benoist | | Birg | | Bödecker | | Bolz | | Braun | | Darwin | | Descartes | | Einstein |  | Fichte |
Galilei | | Gauß | | Gehlen | | Goethe | | Gutenberg | | Haeckel | | Hahn | | Hartmann, N.  | | Hegel | | Heidegger |
Heinsohn || Heisenberg | | Hepp | | Heraklit | | Hobbes | | Humboldt, A. | | Humboldt, W. | | Huntington | | Jaspers |
Jünger | | Kant | | Kaufmann | | Kepler | | Kunze | | Leibniz | | Lesch | | Luhmann | | Luther | | Mersch | | Miegel |
Newton | | Nietzsche | | Nolte | | Planck | | Platon | | Pythagoras | | Reichholf | | Riemann | | Schelling |Schlegel |
Schmitt | | Schmitz | | Scholl-Latour | | Schopenhauer | | Sinn | | Sloterdijk | | Spengler | | Weber | | Weißmann | ==>

 

Ranking Die Top-10 der Personen nach Anzahl der Namensnennungen und nach Anzahl der Seitenverweise. Ranking
Statistik- und Ranking-Verzeichnis Personen mit den meisten Namensnennungen Statistik- und Ranking-VerzeichnisStatistik- und Ranking-Verzeichnis Personen mit den meisten Seitenverweisen Statistik- und Ranking-Verzeichnis
RangNameA. d. N.
1Jesus, Christus 9088
2Spengler, Oswald G. A. 8098
3Nietzsche, Friedrich W. 7908
4Heidegger, Martin 6073
5Sloterdijk, Peter 4227
6Hegel, Georg Wilhelm Friedrich 2934
7Arminius (Pseudonym) 2555
8Kant, Immanuel 2512
9Faust, Johann(es; Georg) 2302
10Goethe, Johann Wolfgang (von) 2239
Rang Name A. d. S.
1 Nietzsche, Friedrich W. 383
2 Spengler, Oswald G. A. 360
3 Jesus, Christus 305
4 Hegel, Georg Wilhelm Friedrich 290
5 Sloterdijk, Peter 285
6 Kant, Immanuel 268
7 Faust, Johann(es; Georg) 262
8 Goethe, Johann Wolfgang (von) 260
9 Heidegger, Martin 254
10 Marx, Karl H. 230
=> Hier geht es zum umfangreicheren Ranking <=

Texte von und zu folgenden ausgewählten Personen:

NACH OBEN Aristoteles (383-322):
Aristotelische Stoa
Aristotelismus
Entelechie
Kategorienlehre
Peripatetische Schule
Schichtenlehre
Staatsformen
Trichotomie
Unbewegter Beweger
&
NACH OBEN Arnim (*1939):
Bundesrepublik ist keine Demokratie
Demokratie (Volksherrschaft) ohne Demos (Volk) ist keine Demokratie (Volksherrschaft), sondern nur Kratie (Herrschaft)
Kartellparteien
Land mit Volksparteien ohne Volk
Parteien bestimmem, wer ins Parlament kommt
Volksherrschaft ohne Volk ist keine Volksherrschaft, sondern nur Herrschaft
Wenn Demokratie Herrschaft durch das Volk und für das Volk ist, haben wir ... keine
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Benoist (*1943):
Antiegalitarismus
Einleitung (Religion der Menschenrechte)
Ende der Geschichte?
Im Dienst des Liberalkapitalismus
Kritik der Menschenrechte
Kulturen sind in Gefahr
Kulturrevolution von rechts
Menschenrechte als Neokolonialismus
Menschenrechtskritik
„Metapolitik“
Modernekritik
Monohumanismus
Religion der Menschenrechte
Rückkehr zum bürgerlichen Humanitarismus
Totalitarismus
Von der Freiheit zur Schreckensherrschaft
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Birg (*1939):
Bevölkerungsentwicklung, Ethik und Politik
Bevölkerungsentwicklung im System sozio-ökonomischer und demo-ökonomischer Wechselwirkungen
Bevölkerung als Standortfaktor
Bevölkerungsvorausberechnungen für Deutschland
Ausgefallene Generation
Auswirkungen der demographischen Alterung und der Bevölkerungsschrumpfung
Bevölkerungsvorausberechnungen für Europa und die südlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers
Demographischer Übergang und biographische Theorie der demographischen Reproduktion
Demographie und Politik
Demographie, Wohlstand und öffentliche Wohlfahrt
Demographie und soziale Gerechtigkeit
Demographische Zeitenwende
Demographisch-ökonomisches Paradoxon und der langfristige Rückgang der Geburtenrate
Demographisch verursachte Problemketten und Dilemmata zwischen Bevölkerungs-, Entwicklungs- und Umweltpolitik
Deutschlands demographische Weltrekorde
Differentielle Reproduktion
Einführung (Demographische Zeitenwende)
Einführung (Weltbevölkerung)
Elemente der klassischen Bevölkerungstheorie und die Bürde des Malthusianismus
Ende des Weltbevölkerungswachstums
Entwicklungstrends von Fertitiliät und Mortalität und die Dynamik des Weltbevölkerungswachstums im 21. Jahrhundert
Ethische Aspekte der menschlichen Fortpflanzung
Geographische Verteilung, Urbanisierung und das Wachstum der Megastädte
Grenzen der Familienpolitik im Hinblick auf die Logik biographischer Entscheidungen
Implodierende Generationen - Gründe des Geburtenrückgangs
Klassische Bevölkerungsthorie und Moderne
Konsequenzen für das soziale Sicherungssystem in Deutschland
Menschliche Fortpflanzung und Bevölkerungswachstum in populationsbiologischer Perspektive
Nationale und internationaledemographische Konflikte
Notwendige Vorüberlegungen zur Erforschung der wirtschaftlichen Auswirkungen
Politische und wissenschaftsgeschichtliche Langzeitwirkungen des Malthusianischen »Bevölkerungsgesetzes«
Qualifikationsdefizite der Zuwanderer
Resümee (Ausgefallene Generation)
Transformiert die ökonomische Globalisierung die Weltbevölkerung in eine Weltgesellschaft ?
Ursprünge der klassischen Demographie in Deutschland
Veränderungen der Zahl und Größe der privaten Haushalte und des Bedarfs an Wohnraum
Vorausberechnungen der Weltbevölkerung
Vorwort (Ausgefallene Generation)
Was tun? - Soziale Politik statt Sozialpolitik
Wirtschaftliche Prosperität und demographischer Niedergang
Zweck, Verfahren und Genauigkeit demographischer Vorausberechnungen
Zweihundert Jahre »Bevölkerungsgesetz«
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN Bödecker (1925-2016):

Analphabeten 1900 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Angst vor Kommunismus, Haß und Unterdrückungspropaganda, Neid- und Mißgunstgefühlen
Attentat vom 20.07.1944 aus Ehre
Arbeitslosigkeit 1871-1914 (Deutschland, England, Frankeich)
Außenhandel 1912 (Deutschland, England, Frankeich)
Autistische Gesellschaft ist wirtschaftlich nicht erfolgreich
Bebel
Beschäftigungsstruktur 1914 und 2000
Bevölkerungsstruktur 1870 bis 2001
Bismarck
Bücherproduktion 1910 (Deutschland, England, Frankeich)
Bundesländer sind von USA aufgezwungen und viel zu teuer
Deutschland als Weltführer in allen Bereichen
Diktierter Friede
„Drang nach Osten“?
Einheit Europas wurde vom Versailler Diktat verhindert
Eisenbahn 1871 bis 1914 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Elektrizität 1914 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Europäische Tragödie
Franckesche Stiftungen
Frankreich am aggressivsten
Handelsschiffe 1911 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Investition statt Konsum
Kriegsbeute der Alliierten des 2. Weltkriegs
Kriegserklärung der USA an Deutschland war ein aggressiver Akt
Härteste, erbarmungsloseste und unmenschlichste Kriegsbeendigung in der europäischen Geschichte
Landwirtschaft 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Militär 1913/'14 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Nobelpreisträger in Naturwissenschaften und Medizin (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Parlamentarier leben größtenteils nicht für die Politik, sondern von der Politik
Parlamentarismus nutzt den Parteien und Ihren Funktionären, dagegen nicht „ipso iure“ dem Volk und dem Staat als ganzem
Postanstalten 1910 (Deutschland, England, Frankeich)
Preußen, ein Vorbild
Preußen im Barock
Preußischer Pietismus
Preußischer Pietismus und Soziale Marktwirtschaft
Roheisen 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Schlüsselrolle der USA im Kampf gegen Deutschland, z.B. im 1. Weltkrieg
Schuld am 1. Weltkrieg und am Verailler Diktat
Spareinlagen 1910 (Deutschland, England, Frankeich)
Spielwaren 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Staatshaushalt 1908 / 1912 (Deutschland, England, Frankeich)
Steuern 1908 / 1913 (Deutschland, England, Frankeich)
Tat oder Arbeit „für andere“ (preußisch) oder „für sich“ (englisch) als göttliches Zeichen der Erlösung heilig
Telephone 1910 (Deutschland, England, Frankeich)
Überseekabel 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
USA retteten England vor einer Niederlage
Verhandlungsfriede wurde von den USA verhindert
Vernichtung des Deutschen Reiches als Kriegsziel Englands und der USA
Völkerhaß als Mittel der us-amerikanischen und englischen Kriegführung
Wahlrecht und Wahlberechtigung (Deutschland, England, Frankeich)
Weltflotten-Anteil 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Weltkabelnetz-Anteil 1912 (Deutschland, England, Frankeich, USA)
Wohl des Gemeinwesens
Zitate in Aphorismusform
&
WWW

NACH OBEN Bolz (*1953):
Absoluter Vater
Absolut knappe Güter
Arbeitende Frauen und Vater Staat
Anti-Rousseau
Denkfreiheit war von uns noch nie weiter weg als heute
„Dialog der Kulturen“ ist die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen
Dialektik von Herr und Frau
Diskurs über die Ungleichheit
Egalitarismus der Medien
Egalitarismus ist eine Anleitung zum Unglücklichsein
Ehe - Rechnung und Gegenrechnung
Emanzipation der Frau = Entwertung der Mutterschaft und der Männlichkeit
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Enteignung der Lebenssorge
Ewige Jagdgründe
Fanatischer Feminismus ist eine Geisteskrankheit
Fundamentalismus und Zivilreligion
Funktionale Äquivalenz von Paradies und Apokalypse
Geheimnis des Begehrens
Geistiger Selbstmord
„Gender“
„Gender Mainstreaming“
Gerechte Gesellschaft gibt es nicht
Geschichte als Therapie für Minderheiten
Glaube und Wissen
Gott-(Ersatz-)Kandidaten: „Wahres Selbst“, „Gerechte Gesellschaft“, „Heile Natur“
Götzendienst des Ich
Gutmenschenkrieg
Heil als Entropie
Heilsverprechen ist Elendspropaganda
Helden der Familie
Humanvermögen
Imperiales Selbst
Intelligenz: Extreme männlich, Mitte weiblich
Je moderner die Welt, umso größer der Konformismus im Denken
Jenseits der Erotik
Katechontik, Katechon
Kommentar zu Kommentaren zu Bolz
Konsumistisches Manifest
Konsumismus und Boutique-Religion
Lebensabschnittspartner
Leitbild Don Quijote
Lernen von Pipi Langstrumpf
Letzter Mensch (gemäß Nietzsche)
Männer dominieren, Frauen domestizieren
Märkte der Sorge (I)
Märkte der Sorge (II)
Maskuline Ästhetik
Metaphysisches Bedürfnis und seine christliche Befriedigung
Mögliche Gerechtigkeit
Mythos von der Balance
Naturschutzparks der Männlichkeit
Neid - böser und guter
Neue Jakobiner
Neue Verteilungskämpfe
Niklas Luhmann: Das Genie der Gesellschaftstheorie
Notwendiges Unglück
„Politische Korrektheit“
Politische Rechte steht für Bürgerlichkeit
„Positive Diskrimierung“
„Posthistorie“
Produktion und Reproduktion
Produktiv und unfruchtbar
Rangordnung und Diskriminierung
Rote und Grüne beuten das Schuldbewußtsein der westlichen Kultur aus
Sakralisierung der Gerechtigkeit
Schöne neue Frauenwelt
Seelennahrung
Skandal der natürlichen Ungleichheit
Soziale Knappheit
„Soziale Gerechtigkeit“ ist die Maske des Neids
Sozialoffenbarung
Spengler und seine richtige Analyse zur Kinderlosigkeit
Stand der Dinge (Religion)
Stärke schwacher Bindungen
„Teamfähigkeit“ ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen
Teufel ernst nehmen
These (Ungleichheit)
Tocquevilles unheimliche Aktualität
Umgang mit Hilflosigkeit
Umgang mit Kinderlosen
Umverteilung produziert Ungerechtigkeiten
Unfruchtbarkeit des ziviliserten Menschen (gemäß Spengler)
Unstillbares Geschlechterverhältnis
Vergiftete „Brüderlichkeit“
Viktimisierung
Vom nehmenden zum sorgenden Kapitalismus
Vorbild Methusalem
Weber, Max
Welt der starken Bindungen
Weltfamilie
Weltmeister im Guten
Wer ist attraktiv?
Wir guten Europäer
Wissen der Religion
Wozu Kinder?
Wundeste Stelle der Kultur
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Braun von (1912-1977):

Bilder
Deutschlands Wissenschaftler und Techniker als bedeutender Teil der Kriegsbeute der Alliierten des 2. Weltkriegs
Erste automatisch gesteuerte Flüssigkeitsrakete
Raketenflugprojekt, Weltraumfahrt-Programm
Kampf um Deutschlands Wissenschaftler und Techniker
Kampf um die Mondlandung

&
NACH OBEN Darwin (1809-1882):
Darwinismus
Darwins Konzept vom Überleben der Angepaßtesten ist zu ergänzen, denn es gibt auch die außerkörperliche Distanzierung
Darwins Theorie ergänzen: Kulturelle Evolution als Komplement zur natürlichen Evolution
&
NACH OBEN Descartes (1596-1650):
Analytische Geometrie
Cartesianismus (Kartesianismus)
Dualismus von Leib und Seele
Kartesisches Koordinatensystem
Mathematische Methode
Rationalismus
Selbstgewißheit des Bewußtseins
&
NACH OBEN Einstein (1879-1955):
Grenzdenken
Relativierte Denkweisen
Relativitätsprinzip
Relativitätstheorie
&
NACH OBEN Fichte (1762-1814):
Deutscher Idealismus
Ich-Idealismus
„Philosoph der Freiheit“ und „Napoleon der Philosophie“
Schmitz zufolge war Fichte der erste Philosoph, der merkte, daß, wenn von ihm die Rede ist, es sich tatsächlich um ihn selber handelt (warum bedarf es dazu eines Neueinsatzes der Philosophie?)
Entdeckung der strikten Subjektivität, die spätere Flucht davor und die Folgen davon (Schmitz zufolge)
Wissenschaftslehre
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Galilei (1564-1642):
Buch des Universums ist in mathematischen Lettern geschrieben
Fall- und Pendelgesetze
Mechanistische Naturphilosophie
&
NACH OBEN Gauß (1777-1855):
Nicht-euklidische Geometrien
Gauß-Krüger-Abbildung (Projektion)
Gaußsche Abbildung (Projektion)
Gaußsche Gleichung
Gaußsche Glockenkurve
Gaußsche Koordinaten
Gaußsche Krümmung
Gaußsche Normalverteilung
Gaußsches Axiom
Gaußsche Zahlenebene
Gauß-Typ
Gauß-Verteilung
Princeps mathematicorum
&
NACH OBEN Gehlen (1904-1976):
Anthropologisch-pragmatologischer Institutionalismus
Denkstadien im Vergleich
Ende der Geschichte? (Verweise)
Humanitarismus
Institutionen
Kulturelle Kristallisation
Lebenslauf-Tabelle
Mensch: Natur und Stellung in der Welt
Moral und Hypermoral
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Goethe von (1749-1832):
Bilder
Faust
Faust (Textauszüge)
Geschichtsspirale
Geistesepochen
Homunculus
Kampf der Kulturen
Kulturmorphologie
Lebenslauf-Tabelle
Metamorphose
Moderne als das Veloziferische
Morphologie und Weltgeschichte
Ohne philosophische Richtung?
Spiraltendenz
Urphänomen
Urpflanze
Zehn Entwicklungsstufen
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Gutenberg (1397-1468):
Auswirkungen riesigen Ausmaßes bis heute
Beschleunigung aller weiteren kulturhistorischen Entwicklungen
Beschleunigung der Unmlaufgeschwindigkeit des Wissens
Buchdruck mit beweglichen Lettern
Explikation der Schrift
Zum „Mann des 2. Jahrtausends“ gekürt
Zur „bedeutendsten Erfindung des 2. Jahrtausends“ gewählt
&
NACH OBEN Haeckel (1834-1919):
Biogenetische Regel
Monismus
&
NACH OBEN Hahn (1879-1968):
Erste Atomkernspaltung der Weltgeschichte
Grenzdenken
Relativierte Denkweisen
Spaltung von Urankernen bei Neutronenbestrahlung
&
NACH OBEN Hartmann (1882-1950):
Der 1. Teil des Buches „Der Aufbau der realen Welt« wird als „Kritik der reinen Vernunft“ bezeichnet: es geht hier um neue Einschränkungen der apriorischen Erkenntnis und um Sicherung der objektiven Gültigkeit philosophischer Einsichten
Dimensionen kategorialer Mannigfaltigkeit
Einleitung: „Möglichkeit und Wirklichkeit“ (3. Auflage) (PDF-Datei)
Einleitung: „Zur Grundlegung der Ontologie“ (4. Auflage) (PDF-Datei)
Elementarkategorien (kategoriale Gegensatzpaare) als Fundamentalkategorien
Erkenntnislehre
Erst von den Dependenzgesetzen aus fällt das entscheidende Licht auf das Schichtungsverhältnis (Schichtung gehört zum Hauptthema!), und auch sonst liegen bei ihnen die wichtigsten Aufschlüsse über den Aufbau der realen Welt
Fundamentalkategorien (3 Gruppen von Fundamentakategorien)
Fundamentalkategorien sind allen Schichten des Realen (und überdies allen Seinssphären) gemeinsam
Inhaltsverzeichnis: „Der Aufbau der realen Welt“ (1940) (Kopie)
Inhaltsverzeichnis: „Möglichkeit und Wirklichkeit“ (3. Auflage) (PDF-Datei)
Inhaltsverzeichnis: „Zur Grundlegung der Ontologie“ (4. Auflage) (PDF-Datei)
Kategorienlehre
Kategorienlehre ist nicht Sache der Erkenntnislehre (die Erkenntnislehre kann die Kategorienlehre gar nicht bewältigen)
Kategoriale Gesetze als Fundamentalkategorien
Kategoriale Gesetze haben selbst auch den Charakter von Kategorien, nämlich von Fundamentalkategorien
Methoden der Kategorienlehre (Analytik, Dialektik, Deskription, Schichtenperspektive, Abwandlung)
Modalkategorien als Fundamentalkategorien
Schichten des Realen und Schichten der Kategorien
Schichtenlehre
Sozialordnung (gemäß Luhmann) mit „höheren Freiheitgraden“ als die „genetische Determination des Leben“ (ganz im Sinne der Katgorien- bzw. Schichtenlehre von Nicolai Hartmann)
Vier Gesetze der kategorialen Dependenz
Vier Gesetze der kategorialen Geltung
Vier Gesetze der kategorialen Kohärenz
Vier Gesetze der kategorialen Schichtung
Vier Grundsätze der kategorialen Gesetzlichkeit
Vorwort: „Der Aufbau der realen Welt“ (1940) (Kopie)
Vorwort: „Möglichkeit und Wirklichkeit“ (3. Auflage) (PDF-Datei)
Vorwort: „Zur Grundlegung der Ontologie“ (4. Auflage) (PDF-Datei)
Zitat aus: „Einführung in die Philosophie“
Zitat aus: „Neue Wege der Ontologie“
Zitat aus: „Systematische Philosophie“
Zitat aus: „Teleologisches Denken“
Zitate aus: „Der Aufbau der realen Welt (Grundriß der allgemeinen Kategorienlehre)“
Zitate aus: „Ethik“
Zitate aus: „Metaphysik der Erkenntnis“
Zitate aus: „Möglichkeit und Wirklichkeit“
Zitate aus: „Ziele und Wege der Kategorialanalyse“
Zitate aus: „Zur Grundlegung der Ontologie“
Zitate in Aphorismusform
Zwölf Gegensatzpaare (Elementarkategorien)
&
NACH OBEN Hegel (1770-1831):
Absoluter Geist
Bilder
Deutscher Idealismus
Dialektik (These, Antithese, Synthese)
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Hegel-Bund
Hegel-Gesellschaft
Hegelianismus
Kategorienlehre
Neu-Hegelianismus
Objektiver Geist
Sittlichkeit (System der Sittlichkeit)
Stufengang des Weltgeistes (Karte und Schema mit Erläuterung)
Subjektiver Geist
Subjekt-Objekt-Einheit
System aus 3 Teilen
System aus 3 Teilen (schematisch dargestellter Grundriß und eine Erläuterung dazu )
„Vater der Moderne“
Weltgeist
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Heidegger (1889-1976):
Abständigkeit
Aletheia
Alltägliches Selbstsein und das „Man“
Angst
Anthropologie/Anthrpologismus und Psychologie/Psychologismus
Anwesenheit
Befindlichkeit
Besorgen
Bilder
Biographie (einschließlich Lebenslauf-Tabelle)
Brief über den Humanismus
Briefwechsel (Zitate daraus)
Dasein
Dasein ist Sorge
Dasein ist Sein als Zeit
Dasein ist Sein zum Tode
Daseinsanalyse
Denkstadien im Vergleich
Der letzte Brief vom 10.04.1970 und die Zeit danach
Der Mensch als Tier - als historisches Tier
Die ewige Wiederkehr des Gleichen und der Wille zur Macht
Ende der Geschichte ? (Verweise)
Ek-sistenz
Entbergen
Ereignis
Erläuterung der Lebenslauf-Tabelle
Erster Denkweg im Rahmen der Seinsfrage
Erster materialer Satz
Existenz
Existenzialien
Existenz-Ontologie
Faktizität
Fundamentalontologie
Für-sich-selbst-Sorgen
Fürsorge
Ge-häuse
Ge-rede
Geschichte und Historie
Ge-schick
Ge-stell
Geviert
Gewesenheit
Geworfenheit
Grundfrage (nicht zu verwechseln mit der Leitfrage)
Haus des Seins
Hegel und die Griechen
Heidegger über Spengler
Heideggers Schwerpunkte und Wirkung
Hinausgesprochenheit der Rede
Humanismus
In-der-Welt-Sein
In-der-Welt-Sein (Begriffsbestimmung)
In-Sein
Jäger und Schützen
Jemeinlichkeit (Jemeinigkeit ist gemeint, die Krebs jedoch Jemeinlichkeit nennt)
Jünger über Spengler und Heidegger
Kehre
Lebenslauf-Tabelle
Leitfrage (nicht zu verwechseln mit der Grundfrage)
Lichtung
Lob, Kritik, Skepsis
Man
Nietzsches Wort „Gott ist tot“
Nur noch ein Gott kann uns retten
Pflegen
Phänomenologie und Hermeneutik
Raum und Zeit
Ruf der Sorge
Schmitz zufolge hat Heidegger die dem existenzphilosophischen Anliegen eine begrifflich gefaßte Gestalt gebende Theorie bzw. Philosophie geliefert
Schmitz zufolge hat Heidegger sein ursprüngliches Anliegen, die strikte Subjektivität gegen die bloß positionale wieder zur Geltung zu bringen, preisgegeben (das ist der Grund dafür, daß die Konzeption von Sein und Zeit für ihn nur eine Zwischenlösung gewesen ist)
Schonungen
Schonung statt Verwüstung
Schon-Vergangenes
Sein (Begriffsbestimmung)
Sein-Können
Seinsfrage
Seinsvergessenheit
Sein und Zeit
Selbstpräsenz
Sich-selbst-Wählen
Sich-vorweg-Sein
Sorge
Sosein und Dasein
Spengler, Heidegger, Jünger
Spenglers „These“, Heideggers „Antithese“, Jüngers „Synthese“
Sprache (Sage, Rede, Gespräch, Zeige usw.)
Ständigkeit
Steine, Handlungen, Sprachbausteine
Stimmung
Technik „herrscht“
Technik ist eine Weise des Entbergens
Techno-Logie
Über den Humanismus
Über-sich-hinaus-Sein
Uneigentlichkeit
Unselbständigkeit
Unterwegs zur Sprache
Unverborgenheit
Verfallenheit
Vier Generationen
Vorhandenheit
Vor-stellender Wille zur Macht
Was ist Sprache?
Weltoffenheit als Transzendenz
Wissenschaft denkt nicht
Wissenschaft und Technik
Wohnen
Worum der Angst
Wovor der Angst
Zeitlichkeit
Zeug
Zitat aus: „Bauen, Wohnen, Denken“
Zitat aus: „Davoser Vorträge“ (in: „Kant und das Problem der Metaphysik“)
Zitat aus: „Die Frage nach der Technik“
Zitat aus: „Die Lehre vom Urteil im Psychologismus“
Zitat aus: „Der Satz com Grund“
Zitat aus der Zeitung „Akademiker“
Zitat aus einem Gespräch mit dem buddhistischen Mönch Bhikku Maha Mani
Zitat aus einem 1961 gehaltenen Vortrag in Meßkirch
Zitat aus: „Gelassenheit“
Zitat aus: „Grundprobleme der Phänomenologie“
Zitat aus: „Heraklit“
Zitat aus: „Hölderlins Hymne »Der Ister«“
Zitat aus: „Logik“
Zitat aus: „Ölbergstunden“
Zitat aus: „Schelling: Vom Wesen der menschlichen Freiheit (1809)“
Zitate aus: „Anmerkungen zu Karl Jaspers’ »Psychologie der Weltanschauungen«“
Zitate aus: „Aus der letzten Marburger Vorlesung: Metaphysische Anfangsgründe der Logik im Ausgang von Leibniz“
Zitate aus: „Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis)“
Zitate aus: „Besinnung“
Zitate aus: „Davoser Disputation zwischen Ernst Cassirer und Martin Heidegger“ (in: „Kant und das Problem der Metaphysik“)
Zitate aus dem Brief über den Humanismus
Zitate aus dem Briefwechsel
Zitate aus: „Denkerfahrungen“
Zitate aus: „Der Begriff der Zeit“
Zitate aus der Rede am Vorabend des 60. Geburtstag von Eugen Fink
Zitate aus: „Der Satz vom Grund“
Zitate aus: „Der Spruch des Anaximander“
Zitate aus: „Der Ursprung des Kunstwerkes“
Zitate aus: „Die ewige Wiederkehr des Gleichen und der Wille zur Macht“
Zitate aus: „Die Grundbegriffe der Metaphysik“
Zitate aus: „Die Selbstbehauptung der Deutschen Universität“
Zitate aus: „Die Technik und die Kehre“
Zitate aus: „Die Zeit des Weltbildes“
Zitate aus einem Gespräch mit einem „Spiegel“-Vertreter (Augstein)
Zitate aus einem Gespräch mit Richard Wisser
Zitate aus einer Rede während einer Kundgebung der deutschen Wissenschaft für Adolf Hitler
Zitate aus: „Einführung in die Metaphysik“
Zitate aus: „Erläuterungen zu Hölderlins Dichtungen“
Zitate aus: „Frühe Schriften“
Zitate aus: „Hegel und die Griechen“
Zitate aus: „Hegels Begriff der Erfahrung“
Zitate aus: „Identität und Differenz“
Zitate aus: „Kant und das Problem der Metaphysik“
Zitate aus: „Kants These über das Sein“
Zitate aus: „Logik als die Frage nach dem Wesen der Sprache“
Zitate aus: „Nietzsche I“
Zitate aus: „Nietzsche II“
Zitate aus: „Nietzsches Wort »Gott ist tot«“
Zitate aus: „Ontologie (Hermeneutik der Faktizität)“
Zitate aus: „Parmenides“
Zitate aus: „Phänomenologie und Theologie“
Zitate aus: „Phänomenologische Interpretation ausgewählter Abhandlungen des Aristoteles zu Ontologie und Logik“
Zitate aus: „Platons Lehre von der Wahrheit“
Zitate aus: „Prolegomena zur Geschichte des Zeitbegriffes“
Zitate aus: „Sein und Zeit“
Zitate aus: „Überlegungen, VII-XI“
Zitate aus: „Unterwegs zur Sprache“
Zitate aus: „Vom Wesen der Wahrheit“
Zitate aus: „Vom Wesen des Grundes“
Zitate aus: „Vom Wesen und Begriff der fusiV bei Aristoteles, Physik, B, 1“
Zitate aus: „Was heißt Denken?“
Zitate aus: „Was ist Metaphysik“
Zitate aus: „Was ist das - die Philosophie?“
Zitate aus: „Wozu Dichter?“
Zitate aus: „Zur Geschichte des philosophischen Lehrstuhls seit 1866“ (in: „Kant und das Problem der Metaphysik“)
Zitate aus: „Zur Sache des Denkens“
Zitate aus: „Zur Seinsfrage“ (urspünglich: Über „Die Linie“ - Festschrift für Ernst Jünger zum 60. Geburtstag)
Zitate in Aphorismusform
Zuhandenheit
Zur-Sprache-Kommen
Zweiter Denkweg im Rahmen der Seinsfrage
&
NACH OBEN Heinsohn (*1943):
Akkumulation
Aktueller Weltfeind: die überzähligen Söhne aus dem Youth Bulge
„Apriori“ von Kindheit
Bedeutung von Abgabepflichten und Zuteilungen in der Befehlsgesellschaft
Bedeutung von Gegengeschenken und Exogamie in der Stammesgesellschaft
Besitz und Eigentum
Bevölkerungsexplosion« gründet in der Zulassung bisher daran gehinderter sozialer Schichten zur Eheschließung
Demographische Herkunft der Konquistadoren und das „Wunder“ der europäischen Welteroberung
Demographische Kapitulation
Drei gesellschaftliche Grundstrukturen
Drei ökonomische Wertheorien und eine neue
Eigentum
Eigentumswirtschaft (Eigentumsökonomie)
Eigentum, Zins und Geld (mit: Otto Steiger)
Finis Germaniae?
Familienlosigkeit des Lohnarbeiters gilt prinzipiell
Fortpflanzung und Aufzucht sind stets von wirtschaftlichem Kalkül getragen
Frauenemanzipation und Geburtenrückgang entstehen, weil der Lohnarbeiter keine Nachkommen braucht
Fünf Trugschlüsse der Finanzkrise
Fünf Jahre Sozialhilfe maximal
Gabriel und die Gene
Geburtenrückgang und Gossensche Gesetze
Geburtenrückgang und Investitionskalkül
Geld
Geschlechtsunabhängigkeit des Lohnarbeiters gilt prinzipiell
Gespräch im „Philosophischen Quartett“: Die Diktaur des Kapitals
Gespräch im „Philosophischen Quartett“: Halbzeit der Krise?
Gespräch im „Philosophischen Quartett“: Radikalismus und Bevölkerungswachstum
Hereingelassene und Herausgehaltene
Kapital (Definition)
Kapitalwert von Kindern
Kataklysmen (Katastrophen, Revolutionen u.ä.) als Ursache auch vieler historischer Ergebnisse
Kinder haben keinen ökonomischen Nutzen
Kinder können zwar ökonomische Güter sein, fungieren dann aber nicht als Konsum, sondern als Investition
Kinder haben für selbständige Produzenten den meisten ,für Lohnarbeiter den geringsten (= keinen) ökonomischen Nutzen
Kommentar zu Kommentaren zu Heinsohn
Krise
Kritik / Skepsis an der Bevölkerungstheorie von Heinsohn, Knieper und Steiger
Kritik / Skepsis an der Wirtschaftstheorie von Heinsohn und Steiger
Kritik / Skepsis: Größte Fehler von Heinsohn & Co.
Kritik / Skepsis: Heinsohn und Steiger können die Eigentumswirtschaft, aber nicht die gesamte Wirtschaft erklären
Kritik / Skepsis: Vom Nutzen und Nachteil der Ökonomie für die Bevölkerungsgeschichte
Markt
Menschenproduktion
Nur 20% der Bevölkerung seien fähig, das Buch „Eigentum, Zins und Geld“ zu verstehen
„Oikos“ + „Nomoi“ = Öko-Nomie
Söhne und Weltmacht
Strategie gegen Deutschlands demographischen und pädagogischen Sinkflug
Tauschparadigma
Vorrede (Eigentum, Zins und Geld)
Warum werden sie zu Kriegern?
Weltmächte von gestern und morgen: mehr Söhne und striktere Eigentumsstrukturen
Wie man mit Geld Armut vermehrt
Wirtschaften ist nicht verstanden
Wirtschaftsverfassung
Wo leben die jungen Männer?
Youth Bulges im transnationalen Terror
Zins
Zins und Geld sind die beiden ersten Abkömmlinge des Eigentums
Zwei - nicht mehr und nicht weniger
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Heisenberg (1901-1976):
Grenzdenken
Heisenbergsche Unschärferelation (Unbestimmtheitsrelation)
Quantenmechanik
Relativierte Denkweisen
&
NACH OBEN Hepp (*1938):
Ende einer Lebenslüge
Europäischer Kulturzerfall
Import des Kulturschutts der ganzen Welt
Kulturkritische Anmerkungen zur „multikulturellen Gesellschaft“
Kulturnihilismus
„Multikulturelle Gesellschaft“ dient den Minderheiten
„Multikulturelle Gesellschaft“ ist Ausdruck eines egalitären, kosmopolitischen und humanitären Nihilismus
„Multikulturelle Gesellschaft“ und Juden
Nihilismus
Wer profitiert von dem Kulturchaos einer „multikulturellen Gesellschaft“ ?
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN Heraklit (544-483):
Alles fließt, aber in diesem Fließen waltet der Logos (das Urfeuer!) als Gesetz, das nur wenige erkennen
Feuer
Feuer als Urstoff, Logos als Urfeuer
Heraklitismus
Krieg ist der Vater aller Dinge
Weltall als ewiges Feuer
&
NACH OBEN Hobbes (1588-1679):
Denkfehler ?
Empirismus
Englischer Bürgerkrieg
Idee des „Leviathan“
Krieg aller gegen alle
Krieg versorgt noch jedermann, durch Sieg oder Tod
&
NACH OBEN Humboldt, A. (1769-1859):
Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung
Universalgelehrter
Wissenschaftlicher Entdecker Amerikas
&
NACH OBEN Humboldt, W. (1767-1835):
Deutscher Idealismus
Historische Schule
Neuhumanismus
Reformation des Bildungswesens
Sprache
Universalität, Individualität, Totalität (Formung des Lebens zu einem Kunstwerk)
&
NACH OBEN Huntington (1927-2008):
Abgrenzung des Westens
Andere Welten
Anteil der 15-bis-24-Jährigen
Bevölkerung der USA nach Rasse und Ethnizität
Blutige Grenzen des Islam
Dynamik von Bruchlinienkriegen
Eine universale Kultur?
Einwanderung
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Ethnopolitische Konflikte 1993/1994
Gemeinsamkeiten der Kulturen
Groß-China und seine Sphäre des gemeinsamen Wohlstandes
Gründe muslimischer Konfliktneigung
Heute Athen, morgen Berlin
Indigenisierung: Das Wiederaufleben nichtwestlicher Kulturen
Jahreswachstum des BSP
Kampf der Kulturen
Kernstaaten, konzentrische Kreise, kulturelle Ordnung
Kernstaatenkonflikte und Bruchlinienkonflikte
Kulturelle Neugestaltung der globalen Politik
Kulturen in Geschichte und Gegenwart
Kulturkreise und Ordnungsfunktion
Mediaitisierung (Huntington in den Medien)
Merkmale von Bruchlinienkriegen
Militärische Stärke
Modernisierung und Verwestlichung
Modernisierung und Wiedererstarkung der Religion
Neue Ära der Weltpolitik
Ostgrenze der westlichen Kultur
Politische Kontrolle und Bevölkerung
Reaktionen auf den Westen und die Modernisierung
Sprecherzahlen
Struktur eines Bruchlinienkrieges
Territorium unter politischer Kontrolle
Transitionskriege
Universale Kultur?
Universale Kultur: Quellen
Ursachen (für Konflikte/Kriege): Geschichte, Demographie, Politik
Verblassen des Westens
Vergleich von Welten
Verteilung der Kulturen spiegelt Verteilung der Macht
Verwestlichung und Modernisierung
Von Transitionskriegen zu Bruchlinienkriegen
Was ist Europa?
Welt der Kulturen
Weltpolitik und Kulturkreise
Weltpolitik und Kulturkreise: Potentielle Konfliktbildungen
Wesen der Kulturen
Westen in der Welt
Westen und der Rest: Interkulturelle Streitfragen
Westen und die Modernisierung
Westlicher Universalismus
Wirtschaft, Demographie und die Herausforderer-Kulturen
Wirtschaftsproduktion (Welt-Industrķe, Welt-BSP)
Zukunft der Kulturen
&
NACH OBEN Jaspers (1883-1969):
Achsenzeit
Denkstadien im Vergleich
Ende der Geschichte?
Existenzerhellung
Lebenslauf-Tabelle
Schema der Weltgeschichte
&
NACH OBEN Jünger (1895-1998):
Arbeit
Bilder
Denkstadien im Vergleich
Ende der Geschichte ?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Jünger über Spengler und Heidegger
Lebenslauf-Tabelle
Lob, Kritik, Skepsis
Nationalismus, Anarchie, Konservativismus
Krieg
Spengler, Heidegger, Jünger
Spenglers „These“, Heideggers „Antithese“, Jüngers „Synthese“
Stahlgewitter
Waldgang
Zeitmauer
Zitat aus: „Blätter und Steine“
Zitat aus einem „Spiegel“-Interview aus Anlaß der Verleihung des Goethe-Preises
Zitate aus: „An der Zeitmauer“
Zitate aus: „Auf den Marmorklippen“
Zitate aus: „Das abenteuerliche Herz“
Zitate aus: „Der Arbeiter“
Zitate aus: „Der Waldgang“
Zitate aus einem „Le-Monde“-Interview
Zitate aus: „In Stahlgewittern“
Zitate aus: „Maxima - Minima“
Zitate aus: „Publizistik“
Zitate aus: „Sämtliche Werke“, 2. Abteilung, Band 8
Zitate aus: „Siebzig verweht“, Band V
Zitate aus: „Strahlungen“
Zitate aus: „Über die Linie“
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Kant (1724-1804):
Aufklärung
Bilder
Deutscher Idealismus
Ding an sich
Ende der Geschichte?
Imperativ
Kant-Gesellschaft
Kantianianismus
Kategorien (Tafel)
Kategorienlehre
Kategorischer Imperativ
Kritizismus
Lebenslauf-Tabelle
Neu-Kantianianismus
Neu-Neu-Kantianianismus
Rationalismus
Schmitz zufolge war Kant der erste Philosoph, dem der Singularismus so selbstverständlich war, daß er gar keine Alternative - auch abwehrend - in Erwägung zog
Sittengesetz
Staatsformen bzw. Staatsverfassungen
Staat ist ein Volk,das sich selbst beherrscht
Transzendentaler Idealismus
„Vater der Moderne“
Vier Entwicklungsstufen
Zwei Seiten des ewigen Friedens
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Kaufmann (*1932):
Altern der Bevölkerung
Demographische Perspektiven
Eltern und Kinderlose - Zukunftsvorsorge durch Kinder oder Sparen
Familienpolitik: Politik für Eltern und Kinder
Geburtenrückgang als Investitionslücke
Generationen
Generationengerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Elterngerechtigkeit
Generationenverhältnisse und Sozialstaat
Gespräch
Gewichtung demographischer Argumentationen
Gibt es einen Generationenvertrag?
Gibt es ein theoretisches Optimum der Versorgungslasten?
Gibt es normative Maßstäbe zur Beurteilung der Bevölkerungsentwicklung ?
Kippen der Generationenbalance
Lösungsvorschläge
Mentalität und Konkurrenz
Mutmaßliche wirtschaftliche Folgen eines langfristigen Bevölkerungsrückgangs
Nachwuchsschwäche, ihre Bedingungen und Motive
Nachwuchssicherung als prioritäre Aufgabe des Sozialstaats
Paternalismus und Familienpolitik
Pluralisierung oder Polarisierung privater Lebensformen
Politische Perspektiven
Schrumpfende Gesellschaft
Schwierigkeiten der Integration demographischer Sachverhalte in die Soziologie
Soziale Folgen des Bevölkerungsrückgangs
Sozialstaat und Humanvermögen
Sozialstaat und Wohlfahrtsproduktion
Soziologische Interpretionen zur Nachwuchsschwäche
Strukturelle Rücksichtslosigkeiten
Volk wird immer ärmer
Wachsen ist leichter als Schrumpfen
Warum noch Kinder?
Zunehmende Relevanz der Humanvermögen für die Produktivitätsentwicklung
Zwischenbetrachtung
&
NACH OBEN Kepler (1571-1630):
Astronomisches Fernrohr
Flächensatz
Keplersche Gesetze
Keplersche Gleichung
Kuben der großen Halbachsen der Planetenbahnen verhalten sich wie die Quadrate der Umlaufzeiten
Planetenbahnen beschreiben keine Kreise, sondern Ellipsen, in deren Brennpunkt die Sonne steht
Symbolspiele
Weltharmonie
&
NACH OBEN Kunze (*1953):
Beamte dürfen nicht Mitglied einer Partei sein
Berufspolitiker: Listenplatz, Seilschaften, Beute
Bunderepublikanisches Blockparteiensystem
Dilemma der Vernunftherrschaft
Diskurs als Waffe
Denkmaulkorb, Unwörter, Volksverhetzung
Determinismus und teleologisches Denken
Diskursutopie
„Ehernes Gesetz der Oligarchie“ (Michels)
Einverleibung des Staates durch die Parteien
Erlösung durch Diskurs
Exklusivität ... als Staatsräson
Extremismus
Freiheit
Fukuyamas Rückzugsgefechte
Fundament der Moral
Funktionalisierte Kommunikationsmacht
Gemeinschaftsbindung
Großer Kommunikator
Grundgesetz durch Verfasung ersetzen
Herrschaftsideologie
Heterogonie der Zwecke
Hitler nannte sich einen „Erzdemokraten“
Humanitarismus als Zivilreligion des Liberalismus
Identifizierung von Staat bzw. Regierung und Parteien bedeutet Parteienstaat
Ideologische Gezeiten
Ideologisches Weltbild
Indoktrinierung
Kardinaltugenden
Keine Legitimität durch Verfahrenstechnik
Keine Gewaltenteilung im Parteienstaat
Klassenhetze, Rassenhetze
Koalitionen sind in der Verfassung nicht vorgesehen, beeinträchtigen verfassungsrechtliche Kompetenzen der Staatsorgane
Kulturen gleichen menschlichen Rassen
Liberalismus
Liberalismus endet in Anarchie
Liberalismus tendiert zum Anarchismus
Meinungsfreiheit heute?
Meinungsfreiheit heute?
Moralisch in den Bürgerkrieg
Naturrecht, Machtanspruch
NPD-Profil wird vom Verfassungsschutz mitbestimmt
Normativisten und Dezisionisten
Ökonomische Parallele
Ordnung aus dem Nichts
Paradoxa der Dikursutopie
Paradoxa des Pluralismus
Parlamentarismus
Parlamentarismus ist ein Feind der Gewaltenteilung
Parteienstaaten seit 1933
Plebiszite
Rechtsanwalt Horst Mahler wehrt sich gegen ein Berufsverbot
Rousseau
Sündenfall der deutschen Verfassungsgeschichte hat sich am 28. Oktober 1918 ereignet
Totaler Parteienstaat
Totalitäre Parteiherrschaft
Verhausschweinter Konsument
Verfassungsschutz mit inquisitorischer Tendenz
Wagnis der Willensfreiheit
Wem nützt Liberalismus?
Wert, Norm, Gesetz
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN Leibniz (1646-1716):
Beste aller Welten
Bilder
Differentialrechnung
Infinitesimalrechnung
Kausalprinzip und Finalprinzip
Monadenlehre (Monadologie)
Multipliziermaschine
Prästabilisierte Harmonie
Philosoph, Physiker, Mathematiker, Erfinder, Historiker, Diplomat und mehr
Rationalismus
Theodizee
Universalgenie
Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?
&
NACH OBEN Lesch (*1960):
Ausblick
Big Bang, zweiter Akt
Bausteine des Lebens
Biochemie und Ursprung des Lebens
Extrasolare Planeten
Gesucht: Ein idealer Platz für das Leben
Leben im Sonnensystem
Raumfahrt
Schwere Elemente
Suche nach außerirdischem Leben
Von Deutschland lernen, Lesch & Co!
Warum ist die Welt so, wie sie ist?
Was ist Leben?
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN Luhmann (1927-1998):
Anfang und Ende gibt es nicht für Operationen autopoietischer Systeme
Aufsätze und Reden
Ausdifferenzierung von Funktionssystemen
Autonomie und strukturelle Kopplung
Beobachten („heißt einfach ...: Unterscheiden und Bezeichnen“)
Beobachtung zweiter Ordnung
Bilder
„Blinder Fleck“ des Beobachtens
Die sogenannte „Postmoderne“
Differenzierung
Differenzierung von Variation, Selektion und Restabilisierung
Doppelte Kontingenz
Ende der Geschichte?
Entropie
Entropie
Entropie
Entropie
Entropie
Entropie
Entropie
Entropie
Es kommt „gar nicht auf eine nahezu optimale, jedenfalls konkurrenzüberlegene Anpassung an die Umwelt an“
Evolution
Evolution ist kein Prozeß von einfachen zu komplexen Verhältnissen
Evolution und Geschichte
Evolutionäre Errungenschaftente
Evolutionstheorie bezieht sich nicht auf ein „lineares Zeitkonzept ..., auch wenn sie für Datierungen sich an Zeitmessungen hält“
Flucht ins Subjekt
Formen der Systemdifferenzierung
Funktional differenzierte Gesellschaft (die moderne Gesellschaft bzw. die „Weltgesellschaft“, womit eigentlich doch nur die abendländische gemeint sein kann)
Geld entstand „vermutlich nicht im Hinblick auf seine Tausch vermittelnde Funktion, sondern als Zeichen für unausgeglichene Leistungsverhältnisse, zuerst wohl in Haushaltswirtschaften“
Gesellschaft als soziales System
Gesellschaft der Gesellschaft
Gesellschaft entwickelt Komplexität mit Hilfe von dafür geeigneten Kompelxitätsreduktionen
Gesellschaft ist zur Sebstbeobachtung gezwungen
Gesellschaft und Interaktion
Gesellschaftstheorie als dreißigjähriges Projekt
Globalisierung und Regionalisierung
Hegels „Geist bewegt sich mit Hilfe seiner Fähigkeit des Unterscheidens bis hin zu seiner »absoluten« Endform des Sich-in-sich-Unterscheidens“
Ideenevolution
Individualität psychischer Systeme
Inflation/Deflation und Vertrauen
Information und Risiko als Beschreibungsformeln
Inkluson/Exkllusion
Interaktion und Gesellschaft
Interpenetration
Invisibilisierungen: Der „unmarked state“ des Beobachters und seine Verschiebungen
Irritationen und Werte
Katastrophe (in systemtheoretischer Terminologie)
Kommunikation und Handlung
Kommuikationsmedien
Konsequenzen für die Erkenntnistheorie

Kritik an „natürlicher Selektion“ und die durch sie ausgewählte Anpassung (vgl. Adaptionismus)
Kultur ist das Gedächtnis der Gesellschaft
Lebenslauf-Tabelle
Legende vom „Ende der Geschichte“
Lob, Kritik, Skepsis
„Luhmann, Anwalt des Teufels“ (Sloterdijk)
„Luhmann als Hegel des 20. Jahrhunderts“ (Sloterdijk)
„Luhmann: Das Genie der Gesellschaftstheorie“ (Bolz)
„Luhmanns ingeniöser Impuls“ (Sloterdijk)
„Luhmanns Lektion: Fundamentalinnozentismus“ (Sloterdijk)
Luhmanns und mein Modell
Luhmanns „moderne Gesellschaft“ („funktional differenzierte Gesellschaft“, „Weltgesellschaft“) ist gemäß meiner Kulturtheorie ein modernes Konstrukt der abendländischen Kultur
Massenmedien und ihre Selektion von Selbstbeschreibungen
Negentropie
Negentropie
Negentropie
Negentropie
Negentropie
Operative Schließung und strukturelle Kopplungen
Organisation und Gesellschaft
„Postmoderne“
Paradigmawechsel in der Systemtheorie
Paradoxie der Identität und ihre Entfaltung durch Unterscheidungen
Paradoxie der Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen
Projekt: Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre; Kosten: keine
Protestbewegungen
Reflektierte Autologie: Die soziologische Beschreibung der Gesellschaft der Gesellschaft
Restabilisierung
Restabilisierung der Systeme
Segmentäre Gesellschaften
Selbstbeobachtungen und Selbstbeschreibungen
Selbstbeschreibungen
Selbstreferenz und Rationalität
Selektion durch Medien
Sinn
Sinn
Sinndimensionen ([1.] Sachdimension [Differenzierung], [2.] Zeitdimension [Evolution], [3.] Sozialdimension [Kommunikation])
Sinndimensionen ([1.] Sachdimension [Differenzierung], [2.] Zeitdimension [Evolution], [3.] Sozialdimension [Kommunikation])
Sinndimensionen ([1.] Sachdimension [Differenzierung], [2.] Zeitdimension [Evolution], [3.] Sozialdimension [Kommunikation])
Sinndimensionen ([1.] Sachdimension [Differenzierung], [2.] Zeitdimension [Evolution], [3.] Sozialdimension [Kommunikation])
Soziale Systeme
Sozialordnung mit „höheren Freiheitgraden“ als die „genetische Determination des Leben“ (ganz im Sinne der Katgorien- bzw. Schichtenlehre von Nicolai Hartmann)
Spenglers Kultur und Luhmanns Gesellschaft
Sprache
Stratifizierte Gesellschaften
Struktur und Zeit
Symbiotische Symbole
Symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien
System und Funktion
System und Umwelt
Systemtheorie
Systemtheorie als funktionale (Theorie als) Methode beansprucht, Theorie der Erkenntnis zu sein
Technik
Teilsystemevolution
Temporalisierungen
Universalisierung der Moral
Unterscheidung von „Nationen“
Unterscheidung von System und Umwelt
Unterscheidung zwischen den symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien und den durch sie gebildeten Systemen
Variation der Elemente
Variation, Selektion und Restabilisierung
Verbreitungsmedien und Erfolgsmedien
Vier Differenzierungsformen (gemäß Formenkatalog mit Hilfe der Unterscheidung gleich/ungleich)
Von außen kann die Gesellschaft nicht negiert, sondern nur destruiert werden
Weder Subjekt noch Objekt
Weltgesellschaft
Widerspruch und Konflikt
Zentrum/Peripherie-Gesellschaften
Zitate (Übersicht)
Zitate in Aphorismusform
Zufall
&
NACH OBEN Luther (1483-1546):
Beruf
Früh-Neuhochdeutsch
Humanismus
Lutherismus
Neumystik
Neuscholastik
Prädestination
Puritanismus
Reformation
&
NACH OBEN Mersch (*1949):
Angleichung der Geschlechter macht dumm
Arterhaltung versus Eigennutz
Ausdifferenzierung
Begründung für meinen Kommentar
Bevölkerungspolitik
Bevölkerungsschrumpfung
Biologische Evolutionstheorie
Brasilianisierung des Westens hat ganz wesentlich reproduktive Ursachen
Central Theoretical Problem of Human Sociobiology
Darwinsche Evolutionstheorie ist aus Systemischer Evolutionstheorie ableitbar
Dasein im Hiatus
Demographischer Wandel
Demographisch-ökonomisches Paradoxon
Don Quijote (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2010)
Don Quijote (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2011)
Don Quijote (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2012)
Don Quijote (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2013)
Elternivestment
Emanzipation - ein Irrtum!
Emergenz
Energetische Ressourcen im Vergleich zu Wissen und Information (in: Kommentar zu Mersch)
Ethische Forderung: Generationengerechtigkeit
Eugenik und Dysgenik
Evolution
Evolution als Optimierungsalgorithmus
Evolution und Geschichte (in: Kommentar zu Mersch)
Evolution und Verschwendung
Evolution, Zivilisation und Verschwendung
Evolutionär-systemisches Weltbild
Evolutionstheorie als Beweis dafür, daß die „Emanzipation“ ein Irrtum ist und zu Verarmung und Verdummung führt
Evolution und Systembildung
Eugenik und Dysgenik
Familie als Beruf
Familie und Gleichberechtigung der Geschlechter
Familienmanagement und Organisation von Produktion und Reproduktion (in: Kommentar zu Mersch)
Familienmanagerin
Familienpolitik
Fitneß
Fitneßindikatoren
Fragen-Dreieck
Gefallen-wollen-Kommunikation
Generationengerechtigkeit
Generationengerechtigkeit als ethische Forderung
Gültigkeit der Darwinschen Evolutionsprinzipien
Generationengerechtigkeit als Hauptinteresse und ethische Forderung (in: Kommentar zu Mersch)
Humankapital
Hurra, wir werden Unterschicht!
Ich beginne zu glauben, daß es wieder Krieg geben wird
Intelligenz-Erblichkeit
Intelligenz und Wohlstand
IQ-Entwicklung
Irrweg Bürgergeld
Irrweg Gleichheitsfeminismus
Kernaussage der Systemischen Evolutionstheorie
Kindererziehung
Kommentar zu Mersch
Kompetenzerhalt (in: Kommentar zu Mersch)
Kooperation und Altruismus
Kritik (in: Kommentar zu Mersch)
Kulturelle Evolution als Komplement zur natürlichen Evolution
Kulturelle Vererbung
Land ohne Kinder
Leben
Leben als dissipative Struktur
Leben und Energie
Leben und Fortpflanzung
Lebewesen geht es zunächst um den reinen Selbsterhalt
Lena (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2010)
Luhmann
Luhmannsche Systemtheorie
Meme
Menschliche Paarungssysteme
Mersch-„Debatte“
Nachhaltigkeit
Nachwuchsarbeit als Kollektivaufgabe
Natur selektiert nicht
Organisationssysteme (Superorganismen)
Paarungsverhalten als evolutionärer Vorteil
Mersch über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2012)
Mersch über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2013)
Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie
Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie
Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie
Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie begründen einen Algorithmus
Produktionskapital-und-Reproduktionskapital-Interaktion
Produktivität und Reproduktivität
Reproduktion
Reproduktionsinteresse
Reproduktionsinteresse (in: Kommentar zu Mersch)
Reproduktionsinteresse kann an Bedingungen geknüpft sein
Reproduktionsinteressen sind sehr unterschiedlich
Reproduktionsinteresse und Selektionsdruck
Reproduktionsorganisation
Roms Untergang
Sciencelover (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2012)
Sciencelover (Pseudonym) über Mersch und dessen Theorie (in: Sprüche aus dem Globalnetz, 2013)
Selbsterhaltende Systeme
Selbsterhaltungsinteresse
Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteresse
Selbstregulierndes Steuersystem
Selektionen
Sexualität
Sexuelle Selektion
Sexuelle Selektion Darwinscher Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation Systemischer Evolutionstheorie
Soziale Systeme
Staatliche Steuerungsaufgaben
Systembindungen
Systeme
Systemflexibilität
Systemische Evolutionstheorie
Systemische Evolutionstheorie
Systemische Evolutionstheorie und Selektionen
Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation
Tragic of the Commons
Tragik der Allmende
Trost und Hoffnung (in: Kommentar zu Mersch)
Unterschiedliche Definitionen (in: Kommentar zu Mersch)
Verarmung und Verdummung aus biologischen Gründen
Vererbungssysteme und Replikatoren
Verschwendung
Verschwendung durch „Gefallen-wollen“
Voraussetzungen bzw. Rahmenbedingungen für Merschs Theorie (in: Kommentar zu Mersch)
Vorteil des evolutionär-systemischen Ansatzes
Wachstum
Warum Lulu zu danken ist, Merschs Gegner zu besiegen sind und Merschs Theorie richtig ist (in: Kommentar zu Mersch)
Warum Mutti doch die Beste ist
Was ist Leben?
Was Lulu so meint (in: Kommentar zu Mersch)
Wille (bzw. Interesse) treibt die Evolution an
Wissensgesellschaft
Wozu gibt es Sexualität?
Wozu gibt es Sexualität?
Zitate in Aphorismusform
Zivilisation

Zusammenfassung (in: Kommentar zu Mersch)
&
WWW
NACH OBEN Miegel (*1939):
Bevölkerungspolitische Optionen
Deformierte Gesellschaft
Demographische Wirkungen der Individualisierung
Ende des Individualismus
Epochenwende
Fazit (Ende des Individualismus): Großes Dilemma
Folgen des zahlenmäßigen Bevölkerungsrückgangs
Gesellschaften sind Organismen
Individualistische Kulturen
Instrumente der Steuerung des Geburtenverhaltens
Kultur des Westens zerstört sich selbst
Lebensstil, der die Grundlage unserer Gesellschaft zerstört
Städte, Hochburgen des Individualismus
Verstädterung verstärkt Vereinzelung
Von der Natur- zur Kulturordnung
Überblick über die wichtigsten Bevölkerungstheorien
Worum es geht (Ende des Individualismus)
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Newton (1643-1727):
Drei Axiome der Mechanik
Gravitationsgesetz
Gravitationskonstante
Relativitätsprinzip
&
NACH OBEN Nietzsche (1844-1900):

Alle Götter müssen sterben (urgermanische Weisheit)
Allgemein-Moralistisches
Amor fati
Also sprach Zarathustra (Ausz.)
Also sprach Zarathustra in E. h.
Amor fati
Antichrist (Ausz.)
Antidarwin (I)
Antidarwin (II)
Antidarwin (III)
Antidarwin (IV)
Anzeichen der Erstarkung
Anzeichen höherer und niederer Kultur
Aus dem Nachlaß (Ausz.)
Ausscheidung eines Luxus-Überschusses
Bewußtsein
Bilder
Biologie des Erkenntnistriebes, Perspektivismus
Biologischer Wert der Erkenntnis
Blick auf den Staat
Christliche Ideale
Denkstadien im Vergleich
Ding an sich und Erscheinung
Dionysisches Ja-sagen: Amor fati
Dionysos
Dionysos-Dithyramben (Ausz.)
Drei große Denkstadien
Drei große Lehrstücke
Dritter Teil zum Zarathustra
Drittes Buch zur fröhlichen Wissenschaft
Drittes Buch zur Morgenröte
Du sollst werden, der du bist!
Ecce homo (Ausz.)
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Entstehung der Religionen
Entstehung von Vernunft und Logik
Erfinder jener Psychotherapie, die später „Psychoanalyse“ heißen sollte
Erkenntnistheortischer Ausgangspunkt (Wille zur Macht)
Erste und letzte Dinge
Erster Teil zum Zarathustra
Erstes Buch zur fröhlichen Wissenschaft
Erstes Buch zur Morgenröte
Europäischer Nihilismus
Ewige Wiederkehr
Ewige Wiederkunft
Experimental-Philosophie
Fall Wagner (Ausz.)
Fall Wagner in E. h.
Fernere Ursachen des Nihilismus
Fröhliche Wissenschaft (Ausz.)
Fröhliche Wissenschaft in E. h.
Frühe Schriften (Ausz.)
Fünf „Neins“
Fünftes Buch (Wir Furchtlosen) zur fröhlichen Wissenschaft
Fünftes Buch zur Morgenröte
Geburt der Tragödie ... (Ausz.)
Geburt der Tragödie in E. h.
Gegen 1876
Gegen den Kausalismus
Gegen den ökonomischen Optimismus
Gegenbewegung zum immer ökonomischeren Verbrauch
Genealogie der Moral (Ausz.)
Genealogie der Moral in E. h.
Geschichte der moralischen Empfindungen
Geschichte des Christentums
Geschichte des europäischen Nihilismus
Gesellschaft und Staat
Gesetzbuch des Manu
Glaube ans „Ich“, Subjekt
Götzen-Dämmerung (Ausz.)
Götzen-Dämmerung in E. h.
Großer Mensch
„Gut und Böse“, „Gut und Schlecht“
Hammer redet
Heidnisch vs. christlich
Herde
Herkunft der moralischen Wertschätzungen
Herren der Erde
Höchster Mensch als Gesetzgeber der Zukunft
Individuum
Ja-sagende und nein-sagende Religionen
Jenseits von Gut und Böse (Ausz.)
Jenseits von Gut und Böse in E. h.
Krisis: Nihilismus und Wiederkunftsgedanke
Kritik der bisherigen höchsten Werte
Kritik der heiligen Lüge
Kritik der Ideale
Kritik der Moral
Kritik der Religion
Kritik der Worte Besserung, Vervolkommnung, Erhöhung
Kritik des „guten Menschen“, des Heiligen usw.
Kultur contra Zivilisation
Lebenslauf-Tabelle
Lehre von der Rangordnung
Letzte Jahrhunderte
Letzter Mensch
Letzter Mensch lebt am längsten
Lieder des Prinzen Vogelfrei
Lob, Kritik, Skepsis
Mechanistische Weltauslegung
Mensch
Mensch im Verkehr
Menschliches, Allzumenschliches (Ausz.)
Menschliches, Allzumenschliches in E. h.
Metaphysisches Bedürfnis
Methode und Forschung (Wille zur Macht)
Moderne als geistige Versklavung durch die Behaglichkeit des Wohlstands
Moderne Verdüsterung
Moralisches Ideal
Morgenröte (Ausz.)
Morgenröte in E. h.
Neue Welt-Konzeption
Nietzsche contra Wagner (Ausz.)
Nihilismus als Konsequenz der bisherigen Wert-Interpretation des Daseins
Nihilismus
Nihilistische Bewegung als Ausdruck der décadence
Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben (Ausz.)
Organischer Prozeß
Priester im Machtkreis
Prinzip einer neuen Wertsetzung
Problem des Sokrates
Rangordnung
Religiöses Leben
Richard Wagner in Bayreuth (Ausz.)
Scherz, List und Rache
Schlußbetrachtung zur Kritik der Moral
Schmitz zufolge war Nietzsche ein extremer Projektionist
„Schuld“, „Schlechtes Gewissen“ und Verwandtes
Schopenhauer als Erzieher (Ausz.)
Seele der Künstler und Schriftsteller
Sei du selbst!
Sprüche und Pfeile
Starke und Schwache
Streifzüge eines Unzeitgemäßen
Theorie des Willens zur Macht und der Werte
Über die Zukunft unserer Bildungs-Anstalten
Übermensch
Übermensch und Ökonomie
Unzeitgemäße in E. h.
Urteil: wahr – falsch
Urteile über die Welt, wie sie ist, und über die Welt, wie sein sollte
„Verbesserer“ der Menschheit
Verleumdung der sogenannten bösen Eigenschaften
Vermischte Meinungen und Sprüche (Ausz.)
Versuch einer Selbstkritik
Vier große Irrtümer
Vierter Teil zum Zarathustra
Viertes Buch (Sanctus Januarius) zur fröhlichen Wissenschaft
Viertes Buch zur Morgenröte
Vornehmer Mensch
Vorrede (Fröhliche Wissenschaft)
Vorrede (Genealogie der Moral)
Vorrede (Menschliches, Allzumenschliches)
Vorrede (Morgenröte)
Vorrede (Wille zur Macht)
Vorwort (Ecce homo)
»Wahre« und »scheinbare Welt«
Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn (Ausz.)
Wanderer und sein Schatten (Ausz.)
Warum die Schwachen siegen
Warum ich ein Schicksal bin
Warum ich so gute Bücher schreibe
Warum ich so klug bin
Warum ich so weise bin
Was bedeuten asketische Ideale?
Was den Deutschen abgeht
Was ich den Alten verdanke
Werde, der du bist!
Wie man die Tugend zur Herrschaft bringt
Wille zur Macht
Wille zur Macht (Ausz.)
Wille zur Macht als Erkenntnis
Wille zur Macht als Gesellschaft und Individuum
Wille zur Macht als Kunst
Wille zur Macht als Leben
Wille zur Macht in der Natur
Wirtschafts-Gesamtverwaltung der Erde
Wissenschaft
Wo sind die Barbaren des 20. Jahrhunderts?
Zitate (Übersicht)
Zitate (Übersicht)
Zitate in Aphorismusform
Zur Kritik des Manu-Gesetzbuches
Zucht und Züchtung
Zum Plan (Wille zur Macht)
Zweiter Teil zum Zarathustra
Zweites Buch zur fröhlichen Wissenschaft
Zweites Buch zur Morgenröte

&
NACH OBEN Nolte (1923-2016):
Anfang der „Geschichte“: „Neolithische Revolution“ oder „Schriftlichkeit“ ?
Begriffe „Autorität“ und „Macht“ in der Diskursethik
Denkstadien im Vergleich
Einführung (Historische Existenz)
Einblick in ein Gesamtwerk
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Erfahrungen des Bösen in der neueren Geschichte und das Scheitern der Erlösungsideologien
Europa vor der Jahrtausendwende
Europäische Geschichte: ein Prozeß der Selbstzerstörung?
Evolution als Fundamentalgeschichte?
Explikation der Frage: Was heißt „historische Existenz“?
Faschismus in seiner Epoche
Faschismustheorie
Faschistische Bewegungen
Frage nach der historischen Existenz
Gegenwart als Anfang der „Nachgeschichte“?
„Geschichte der Erde“ - „Geschichte des Lebens“?
Geschichte des Kosmos oder kosmische Vorbedingungen der Geschichte?
Geschichtsschreibung und Geschichtsbewußtsein
Geschichtsschreibung und Superioritätsbewußtsein
„Geschichtlichkeit“ und „historische Anthropologie“
Heidegger als Begründer der „Grünen“ Bewegung (Philosophie des Umweltschutzes)
Heideggers „Geschick“
Heideggers „Lichtung“
Heideggers „Unverborgenheit“ („A-letheia“)
Historische Existenz
Historische Tabuisierungen in Deutschland
Historisch-genetische Version der Totalitarismustheorie
Islam heute
Kausaler Nexus
Lebenslauf-Tabelle
Liberales System
Lob, Kritik, Skepsis
Modernität und praktische Transzendenz
„Nachgeschichte“ - außerhalb oder innerhalb der Geschichte?
Nationalbewußtsein und Europabewußtsein
Naturgeschehen - Vorgeschichte - die frühen Hochkulturen
„Naturgeschichte“ oder „Vernunftgeschichte“?
Philosophie und Kunst
Probleme der „Menschwerdung“
Rechte und Linke im „Liberalen System“
Religion vom absoluten Bösen
Revisionen - Revisionismen - Konzeptionen
Revisionen und Revisionismen in der Geschichte
Rückblick und Rechenschaft
Schema der „historischen Existenz“ (I)
Schema der historischen Existenz (II)
Spengler, Toynbee, Jaspers und der Begriff der „historischen Existenz“
Stufen der „Geschichtsfähigkeit“ bei Tieren?
Ungestüm des einen und Unersättlichkeit des anderen Geschlechts
Vergangenheit, die nicht vergehen will
Warnung vor einem Gesetz für das Außergesetzliche
Was ist „historischer Revisionismus“?
Weltreligionen und die Weltgeschichte
Wer vom Marxismus nicht reden will, soll vom Faschismus schweigen
Zeitalter der Vorgeschichte
Zitate in Aphorismusform
Zwischen Anfang und Ende der Geschichte?
&
WWW
NACH OBEN Planck (1858-1947):
Grenzdenken
Planck-Ära
Planck-Beschleunigung
Planck-Dichte
Planck-Druck
Planck-Energie
Planck-Impedanz
Planck-Impuls
Planck-Kraft
Planck-Ladung
Planck-Länge
Planck-Leistung
Planck-Masse
Plancksche Konstante h
Planck-Spannung
Planck-Spektrum
Plancksches Strahlungsgesetz
Plancksches Strahlungsgesetz
Plancksche Strahlungskurven
Planck-Strom
Planck-Temperatur
Planck-Zeit
Planck-Zeit (Planck-Ära)
Plancksches Wirkungsquantum
Planck-Zeit
Quantenfluktuation
Quantengravitation
Quantenmechanik
Quantentheorie
Relativierte Denkweisen
&
NACH OBEN Platon (427-347):
Akademie
Alt-Platonismus
Höhlengleichnis
Ideenlehre
Kategorienlehre
Lebenslauf-Tabelle
Liniengleichnis
Mittlerer Platonismus
Neu-Platonismus
Platonismus
Pythagoräisch-platonische Urkörper
Urbilder
Vier Entwicklungsstufen
&
NACH OBEN Pythagoras (um 580 - um 500):
Alles ist Zahl
Alles ist Zahl, Harmonie und Musik
Fünf Urkörper
Pate der String-Theorie
Pythagoräismus
Pythagoras, Mohammed, Cromwell
Seelenwanderung
Religiös-politische Gemeinschaft in Kroton
Sphärenharmonie
Weltharmonie
Wiederkunft des Gleichen
&
NACH OBEN Reichholf (*1945):
Evolution (was stimmt?)
Fließgleichgewichte
Interview
Kurze Naturgeschichte des 2. Jahrtausends n. Chr.
Lebewesen, die jemals auf der Erde existierten, starben zu 90% oder sogar zu mehr als 99% wieder aus
Nachhaltigkeit
Stabile Ungleichgewichte
Von Rahmenbedingungen eingeschränkte Freiheit
Warum die Menschen seßhaft wurden
Zitate in Aphorismusform
Zwei (Haupt-)Richtungen des (Über-)Lebens
&
NACH OBEN Riemann (1826-1866):
Funktionentheorie
Riemannsches Kontinuum (vierdimensionales Kontinuum)
Zeitlichkeit als Weltlinie bzw. Kurve (Bewegung eines Punktes) im Riemannschen Kontinuum
&
NACH OBEN Schelling von (1775-1854):
Deutscher Idealismus
Ideal-Real-Identität
Identitätsphilosophie
Romantik
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Schlegel von (1772-1829):
Fntdeckung, aus der Not des Zirkels eine Tugend schrankenloser Wendigkeit zu machen, in Gestalt der romantischen Ironie, jeden Standpunkt aufgeben und eben deshalb auch jeden Standpunkt einnehmen zu können; Fichte hatte diese Haltung vorgezeichnet
„Fichtisieren“
Indogermanistik
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß) (ironistisches Zeitalter: die absolute Wendigkeit des Schwebens, sich jedem Standpunkt entziehen und auf jeden versetzen zu können)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Jenaer Romantik-Kreis um die Brüder Schlegel
Lebenslauf-Tabelle
Produktive Ironie (unbeschränkte Möglichkeit des Eingehens auf etwas [eine der zwei {die andere ist die rezessive Ironie} Seiten der romantischen Ironie])
Rezessive Ironie (unbeschränkte Rückzugsmöglichkeit [eine der zwei {die andere ist die produktive Ironie} Seiten der romantischen Ironie])
Romantik
Romantische Ironie (1. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Romantische Ironie (1. Phase des Ironistischen Zeitalters [s.a.: Beliebigkeit der Standpunkte] mit zwei Seiten: produktive Ironie und rezessive Ironie)
Vier Entwicklungsstufen
&
NACH OBEN Schmitt (1888-1985):
Freund und Feind
Begriffe der modernen Staatslehre sind zumeist säkularisierte theologische Begriffe
Diskriminierender Kriegsbegriff der Angelsachsen
Gegensatz zwischen Liberalismus und Demokratie
Glänzender Jurist und viel zitierter Staatsrechtslehrer
Glaube an Volksgewalt und Glaube an Gottesgewalt
Homogenität
Parlament als Vorzimmer für unsichtbare Machthaber
Kritik am Parlamentarismus
Nehmen, Teilen, Weiden
Parteien als Machtgruppen
Parteienstaat
Regierungsform-und-(A-)Theismusform-Zusammenhang
Seeschäumer
Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet
Staat ist der politische Status eines Volkes
Verschwinden eines schwachen Volkes
Wer „Menschheit“ sagt, will betrügen
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Schmitz (1928-2021):
Abendländische Kultur (sie hat zu einseitig das berechtigte Interesse des Individuums in den Vordergrund gestellt)
Abgründige Richtungen
Absoluter Ort
Absoluter Ort
Absoluter Ort
Abstraktionsbasis (einer Kultur)
Abstraktionsbasis (einer Kultur)
Abstraktionsbasis (eine völlig neue bei Demokrit)
Abstraktionsbasis (eine völlig neue [reduktionistische] bei Demokrit im Vergleich zu der alten)
Abstraktionsbasis der traditionellen europäischen Intellektualkultur
Abstraktionsbasis (stark verkürzt bei den Naturwissenschaftlern)
Affektives Betroffensein (aus: „Wie der Mensch zur Welt kommt“)
Affektives Betroffensein (=> Ergriffenheit)
Affektives Betroffensein (die Tatsachen des affektiven Betroffenseins sind zu unterscheiden von den objektiven Tatsachen, die zum nichtaffektiven Betroffensein gehören, d.h. nicht affektiv sind)
Affektives Betroffensein (seine Aktivität ist die Gesinnung)
Affektives Betroffensein (ist kommunikativ - der vitale Antrieb)
Anfang und Ende der Welt
(aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“])
Anfang und Ende der Welt stehen unter denselben Bedingungen (eswegen ist es naiv, einfach vorauszusetzen, sie habe immer bestanden, soweit man zurückrechnen kann, und es gelte nur noch, ihren früheren Zustand zu ermitteln)
Affektives Betroffensein durch Gefühle ist unverträglich mit der Einbettung des Betreffenden (d.h. betroffen Machenden) in eine privative seelische Innenwelt (Gefühle sind also keine Seelenzustände; sie fügen sich nicht in das Schema der Weltspaltung)
Allgemeine Normenlehre (aus: „Das Reich der Normen“)
Angst
Angst, die Kierkegaard als den Höhenschwindel des Schwebens über den eigenen Möglichkeiten deutete (sie ist das Leitmotiv der Existenzphilosophie, die die strikte Subjektivität hochhält, aber nicht zu verorten vermag)
Atmosphäre: eine totale oder partielle, in jedem Fall aber umfassende Besetzung eines flächenlosen Raumes im Bereich dessen, was als anwesend erfahren wird
Atmosphäre: ist die ausgedehnte Besetzung eines flächenlosen Raumes im Bereich dessen, was als anwesend erlebt wird
Atmosphären
Atmosphären einer Stadt
Atmosphärische Räume
Ausbruch der Menschen aus dem Gefängnis der Situationen
Ausleibung
Ausleibung ist leibliche Kommunikation mit prädimensionaler Tiefe, z.B. jedes Raumes, des Glanzes, der Wärme, hintergründiger Aromen usw., ein tranceartiges Ausfließen
Ausleibung (leibliche Kommunikation im Kanal der privaten Weitung)
Autistische Verfehlung (eine der vier Verfehlungen des abendländischen Geistes)
Baconisches Zeitalter (Ziel: Naturbeherrschung durch mathematisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse und Maschinentechnik)
Bedeutungen sind den anderen einzelnen Sachen gegenüber primär und müssen durch die satzförmige Rede des Menschen aus dem konfusen oder diffusen Mannigfaltigen der Situationen mit binnendiffuser Bedeutsamkeit expliziert (entbunden) werden
Bedeutsame Situationen sind der Grundstoff menschlicher Erfahrung (und nicht einzelne Gegebenheiten (Sinnesdaten, physikalische Meßgrößen, Körper und dergleichen)
Bedeutsamkeit aus Bedeutungen, die Sachverhalte, Programme und/oder Probleme sind
Beliebigkeit der Standpunkte (siehe auch: Romantische Ironie als 1. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Bestimmung von z.B. Personalstilen der Musik großer Komponisten und von Städten mit Bewegungssuggestionen und synästhetischen Charakteren
Bestimmung der Stimmung von z.B. Städten mit Bewegungssuggestionen und synästhetischen Charakteren
Bewegungssuggestionen
Bewegungssuggestionen begegnender Gestalten
Bewußtgehabtwerden
Bewußthabe und Bewußthaben (sind keine Ablagen in einer Innenwelt, sondern Beziehungen des Bewußthabers auf das, was ihm bewußt ist)
Bewußtsein
Bewußtsein (Fehler der Bewußtseinstheoretiker von Descartes bis zu Husserl und seinen Epigonen, ein Bewußtsein mit numerischer Mannigfaltigkeit vieler Bewußtseinsinhalte und deren Arrangement anzunehmen, statt eines ambivalent mannigfaltigen Bewußthabens)
Beziehungen (gerichtet) und Verhältnisse (ungerichtet)
Beziehungen (gerichtet) und Verhältnisse (ungerichtet)
Beziehungen unterscheiden sich von Verhältnissen dadurch, daß sie gerichtet sind, von etwas (Referens) auf etwas (Relat), eventuell durch etwas (Zwischenglieder)
Bilanz
(aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Das naturwissenschafliche Weltbild“])
Bilder
Binnendiffus heißt: es ist nicht alles einzeln darin, sehr oft gar nichts einzeln darin (in der Situation, d.h. in dem Mannigfaltigen, das zusammengehalten wird durch eine binnendiffuse Bedeutsamkeit)
Binnendiffuse Bedeutsamkeit aus Bedeutungen, die Sachverhalte, Programme und/oder Probleme sind (hält eine Situation, d.h. eine Mannigfaltigkeit irgendwelcher Art, ganzheitlich zusammen)
Blick (indem der optische oder der Blick bloßer Vergegenwärtigung über das Verhältnis gleitet, wächst die Vergangenheit und schrumpft die Zukunft, nicht umgekehrt)
Bündnis der Aufklärung mit dem Kapitalismus (der jedem Individuum die Lizenz beschert, die ungeheuren Machtmittel der modernen Maschinentechnik in den Dienst seines von Reichtum gestützten Beliebens zu stellen, wenn es nur einige formale Regeln einhält)
Chaotisches Mannigfaltiges (in ihm sind das konfuse als das konfus chaotische und das diffuse als das diffus chaotische Mannigfaltige vereinigt)
Chaotisches Mannigfaltiges (in ihm sind das konfuse als das konfus chaotische und das diffuse als das diffus chaotische Mannigfaltige vereinigt)
Chaotisches Mannigfaltiges (in ihm sind das konfuse als das konfus chaotische und das diffuse als das diffus chaotische Mannigfaltige vereinigt)
Coolneß (3. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Coolneß (3. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Dandytum (2. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Das christliche Jahrtausend (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Das naturwissenschafliche Weltbild“])

Das heidnische Altertum (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Das naturwissenschafliche Weltbild“])

Das naturwissenschaftliches Weltbid (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“)
Das Sein (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“ {Unterkapitel: „Die Welt als entfaltete Gegenwart“}])
Das Sichfinden in der Umgebung (aus: „System der Philosophie“, 1. Band, 1. Kapitel)
Dauer (ist so etwas wie der Stoff der Zeit, der von der Modalzeit und anschließend von der Lagezeit geformt wird)
Dauer (ist wenig homogen)
Dauer (ob es die egalisierte und extensivierte Dauer als metrisierte Lagezeit »gibt«, ist eine müßige Frage; es gibt sie so sehr und so wenig wie die Auffüllung von Halbdingen zu Volldingen im Interesse kausaler Durchordnung und Übersichtlichkeit der Welt)
Denken ist Auseinandersetzung mit Sachverhalten, Programmen oder Problemen, die aus der binnendiffusen Bedeutsamkeit von Situationen entbunden werden
Denken setzt die satzförmige Rede voraus
Der personale, rechenschaftsfähige Mensch ist durch seine Gesinnung für seine Gesinnung sittlich verantwortlich
Der Raum (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“ {Unterkapitel: „Die Welt als entfaltete Gegenwart“}])
Determinismus
Die beiden wichtigsten Typen flächenloser Räume sind der Raum des Leibes und der Raum der Gefühle als Atmosphären
Die Freiheit (aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“)
Die geschichtlichen Prägungen des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses in Europa (aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“)
Die persönliche Situation ersetzt die abgeschlossene private Innenwelt der psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistischen Vergegenständlichung in allen ihren Gestalten, nicht nur die Seele, sondern auch das Bewußtsein
Die Identität (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“ {Unterkapitel: „Die Welt als entfaltete Gegenwart“}])
Die Neuzeit (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Das naturwissenschafliche Weltbild“])

Die Schallfolge wächst, die Stimme nicht
Die Subjektivität (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“ {Unterkapitel: „Die Welt als entfaltete Gegenwart“}])
Die Vorgeschichte der Welt (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“])
Die Welt als entfaltete Gegenwart (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“])
Die Welt ist der Horizont des freien Dieses
Die Welt ist der Horizont des freien Dieses
Dieses (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Dieses (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Die übliche Raumvorstellung ist logisch fehlerhaft
Die Zeit (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“ {Unterkapitel: „Die Welt als entfaltete Gegenwart“}])
Diffus chaotisches Mannigfaltiges
Diffus chaotisches Mannigfaltiges
Diffuses Mannigfaltiges (paßt mit dem konfusen und numerischen Mannigfaltigen in einer linearen Aufbauordnung zusammen)
Digitalisierung (Schrei nach Digitalisierung)
Dinge (im Unterschied zu Halbdingen)
Dresden
Dynamistische Verfehlung (eine der vier Verfehlungen des abendländischen Geistes)
Eigenes (entwickelt sich lebenslang [es hat zwei Gestalten: die persönliche Eigenwelt und die persönliche Situation])
Einleibung
Einleibung ist Ausweitung des innerlichen Dialogs von Engung und Weitung, der der vitale Antrieb ist, auf partnerschaftliche Verhältnisse
Einleibung ist die Heimstätte gemeinsamer Atmosphären und gemeinsamer Situationen
Einleibung (leibliche Kommunikation im Kanal des vitalen Antriebs)
Einzeln kann nur sein, was Element einer Menge und Fall einer Gattung ist
Einzeln ist, was eine Anzahl um 1 erhöht
Einzeln ist, was eine Anzahl um 1 vermehrt
Einzeln ist, was eine Anzahl um 1 vermehrt
Einzeln ist, was eine Anzahl um 1 vermehrt oder – logisch gleichwertig – Element einer endlichen Menge ist
Einzeln ist, was eine Anzahl um 1 vermehrt; einzeln ist, was Element einer endlichen Menge ist
Einzeln kann nicht alles sein (nicht alles kann einzeln sein)
Einzeln sind die (und nur die) absolut identischen Fälle einer Gattung
Ende und Anfang der Welt stehen unter denselben Bedingungen (eswegen ist es naiv, einfach vorauszusetzen, sie habe immer bestanden, soweit man zurückrechnen kann, und es gelte nur noch, ihren früheren Zustand zu ermitteln)
Enge und Weite (Engung und Weitung)
Entfaltete Gegenwart (fünffältig entfaltet [was in der primitiven Gegenwart noch nicht der Fall ist])
Entfaltete Gegenwart
Entfaltete Gegenwart
Entfaltung der primitiven Gegenwart zur Welt als dem Feld möglicher Vereinzelung in fünf Dimensionen: Raum, Zeit, Sein und Nichtsein, relative Identität, das Eigene und das Fremde
Entropie (die Physiker bilden sich zwar ein, mit irreversiblen Prozessen wie dem Wachsen der Entropie der Zeit eine Richtung geben zu können, aber das ist ein Mißverständnis)
Entstehung der Person
Entstehung muß möglich bleiben
Enttäuschung
Ergriffenheit (=> affektives Betroffensein von Gefühlen)
Erinnerung (an ein vergangenes Ereignis kann man sich genau so eindeutig erinnern, wie man seine Aufmerksamkeit auf ein gegenwärtiges richten kann)
Erwachsen (noch vor Ablauf des ersten Lebensjahres pflegt beim normalen Menschen das Erwachsen zu beginnen)
Existenz-Inductivum
Explikative Rede
Extensive und intensive Größe
Extensive und intensive Größe
Fassung
Fassung
Fassung (stabilisiert nicht nur zwischen personaler Emanzipation und personaler Regression, sondern auch im Verhältnis von persönlicher Eigenwelt und persönlicher Fremdwelt)
Fichte war der erste Philosoph, der merkte, daß, wenn von ihm die Rede ist, es sich tatsächlich um ihn selber handelt (warum bedarf es dazu eines Neueinsatzes der Philosophie?)
Fichtes Entdeckung der strikten Subjektivität, seine spätere Flucht davor und die Folgen davon
„Fichtisieren“ (Friedrich Schlegel und Friedrich von Hardenberg [a.g. „Novalis“])
Fläche als Geschenk (ist von großem Wert für die personale Emanzipation, die Erhebung des Menschen als Person aus dem Leben aus primitiver Gegenwart)
Flächenlose Räume
Flächenlose Räume
Flächenlose Räume
Fluß der Zeit
Fluß der Zeit (daß die Vergangenheit wächst, die Zukunft schrumpft, die Gegenwart wechselt, verstrickt die Menschen in den grausamen Abschied von dem, was nicht mehr ist, leistet ihnen aber auch Hilfe beim Ernten der Früchte der Entfaltung der Gegenwart zur Welt)
Fundamentale Verfehlungen (4 an der Zahl) des abendländischen Geistes
Fünf Hauptdimensionen menschlicher Orientierung in der Welt - 1. Absoluter Ort gegen Weite; 2. Absoluter Augenblick gegen Dauer; 3. Sein gegen Nichtsein; 4. Dieses gegen chaotische Mannigfaltigkeit; 5. Ich gegen das Fremde
Fünf Hauptdimensionen sinken in der primitiven Gegenwart dadurch zusammen, daß Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich mit engem Horizont verschmelzen, bis sich dieser Ursprung wieder nach den fünf Richtungen entfaltet
Fünf Hauptdimensionen / Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Fünf Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Fünf Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Fünf Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Fünf Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Fünf Momente: Hier, Jetzt, Sein, Dieses, Ich (in der primitiven Gegenwart sind sie verschmolzen)
Gattung
Gattungen sind Sachverhalte
(damit ist der Singularismus auch schon widerlegt)
Gegenwart wechselt (im „Fluß der Zeit“)
Gefühl
Gefühle sind Halbdinge (wie die Stimme)
Gefühle sind keine Seelenzustände (sie sind unverträglich mit der Einbettung des Betreffenden [d.h. betroffen Machenden] in eine privative seelische Innenwelt; sie fügen sich nicht in das Schema der Weltspaltung)
Gefühle sind meist in Situationen befangen
Gefühle sind räumlich ergossene Atmosphären und leiblich ergreifende Mächte
Gefühle sind Stimmungen (alle Gefühle sind Stimmungen, weil sie noch keine Richtung haben; sind sie gerichtet, heißen sie auch Erregungen)
Gefühle sind weder persönliche Stellungnahmen noch Seelenzustände (moderener ausgedrückt: Bewußtseinsinhalte)
Gefühlsraum
Gefühlsraum ist dreischichtig - trotz Flächenlosigkeit
Gernot Böhmes und Peter Sloterdijks sowie mein Interesse an Hermann F.-H. Schmitz
Geschwindigkeit (ist die Gestalt der Dauer einer Veränderung)
Gesinnung
Gesinnung (Aktivität des affektiven Betroffenseins)
Gesinnung (der Mensch ist durch seine Gesinnung für seine Gesinnung sittlich verantwortlich)
Gesinnungsfreiheit (menschliche Freiheit ist nicht Willensfreiheit, sondern Gesinnungsfreiheit)
Grundsatz der durchgängien Bestimmung (ist falsch)
Grundsatz der durchgängien Bestimmung (ist falsch)
Halbdinge (im Unterschied zu Dingen)
Heidegger hat die dem existenzphilosophischen Anliegen eine begrifflich gefaßte Gestalt gebende Theorie bzw. Philosophie geliefert
Heidegger hat sein ursprüngliches Anliegen, die strikte Subjektivität gegen die bloß positionale wieder zur Geltung zu bringen, preisgegeben (das ist der Grund dafür, daß die Konzeption von Sein und Zeit für ihn nur eine Zwischenlösung gewesen ist)
Hier (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Hier (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Historische Schiene im Werk von Schmitz (die andere ist die systematische)
Historische Schiene im Werk von Schmitz (die andere ist die systematische)
Ich (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Ich (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Ich hätte auch ein anderer sein können als Hermann Schmitz
Identifizierung (horizontale und vertikale Identifizierung)
Identität
Identität (absolute und realtive)
Identität (absolute und realtive)
Identität (absolute und realtive)
Identität (absolute und realtive)
Identität (absolute und realtive)
Identität ist geschichtlich
Im Deutschen nennt man den lebendigen Körper (im Gegensatz zur Leiche) „Leib“
Immanenzdogma (ist das Ergebnis der Verschärfung des Innenweltkonzepts und führt zur Verschärfung des Konstellationismus)
Indeterminismus
Individualismus (s.a.: Abendländische Kultur [bei ihr steht das berechtigte Interesse des Individuums im Vordergrund]
Individualismus (s.a.: Abendländische Kultur [ihren Individualismus nur negativ zu bewerten, wäre aber falsch!]
Innenwelt-Außenwelt-Dualismus der Weltspaltung (ist dem Leib fremd)
Innenweltdogma
Intensität, Armosphären und Musik (aus: „Atmosphären“)
Intensive und extensive Größe
Introjektion / Introjektionimsus
Introjektion / Introjektionimsus
Introjektion / Introjektionimsus (verhilft dazu, den Abfall der reduktionistischen Abschleifung, der aber zum größten Teil vergessen und übersehen wurde, in den Seelen/Psychen abzuladen)
Introjektion / Introjektionimsus (bringt das für die Naturwissenschaft nicht brauchbare Material in für sie unwichtigen Nebenschauplätzen [vom Psychologismus bereitgestellten Innenwelten] unter)
Ironistische Verfehlung (eine der vier Verfehlungen des abendländischen Geistes)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß) (ironistisches Zeitalter: die absolute Wendigkeit des Schwebens, sich jedem Standpunkt entziehen und auf jeden versetzen zu können)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Ironistisches Zeitalter (3 Phasen: [1] Romantische Ironie, [2] Dandytum, [3] Coolneß)
Jede lebhafte Ergriffenheit erschüttert das Niveau personaler Emanzipation, auf das die Person mit ihrem Entwurf sich festgelegt hat, und führt daher zu personaler Regression
Jegliche personale Kommunikation beruht auf leiblicher Kommunikation
Jetzt (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Jetzt (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Kant war der erste Philosoph, dem der Singularismus so selbstverständlich war, daß er gar keine Alternative - auch abwehrend - in Erwägung zog
Kind fühlt sich vom Fremden gestört - am Gegensatz zu diesem bildet sich allmählich das Eigene heraus, auf der Grundlage der subjektiv gebliebenen Bedeutungen (noch vor Ablauf des ersten Lebensjahres pflegt beim normalen Menschen das Erwachsen zu beginnen)
Kollektive Atmosphären
Konfus chaotisches Mannigfaltiges
Konfus chaotisches Mannigfaltiges
Konfuses Mannigfaltiges (paßt mit dem diffusen und numerischen Mannigfaltigen in einer linearen Aufbauordnung zusammen)
Konstellationismus
Konstellationismus
Konstellationismus (mit allen problematischen Konsequenzen fast schon bei Demokrit)
Konstellationismus (singularistischer Konstellationismus)
Lagezeit
Lagezeit
Lagezeit (als Beziehung setzt sie, anders als die Modalzeit, Vereinzelung voraus, ist also erst in der Welt möglich)
Lagezeit (ihre Abkunft aus der Modalzeit)
Lagezeit (ob es die egalisierte und extensivierte Dauer als metrisierte Lagezeit »gibt«, ist eine müßige Frage; es gibt sie so sehr und so wenig wie die Auffüllung von Halbdingen zu Volldingen im Interesse kausaler Durchordnung und Übersichtlichkeit der Welt)
Landschaft als Wahrnehmungsweise
Leben mit diffus chaotischer Mannigfaltigkeit
Leben aus primitiver Gegenwart
Lebenslauf-Tabelle, ihre Erläuterung, philosophische Schwerpunkte und Wirkung
Leib
Leib (als lebendiger Körper im Gegensatz zum Körper als Leiche)
Leib (ist durch den vitalen Antrieb und dessen Abspaltung zur Enge hin Ursprung und Überträger absoluter Identität)
Leib ohne Seele (aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“)
Leib und Gefühl (eine der vier Hauptlinien innerhalb der sytematischen Schiene als der einen von zwei Schienen in Schmitz’ Werk)
Leib und Seele in der abendländischen Philosophie
Leibesinseln
Leibesraum
Leibhaftiges In-der-Welt-Sein
Leibliche Disposition
Leibliche Dynamik (ist in der Dimension von Enge und Weite von vornherein kommunikativ)
Leibliche Kommunikation (kommt in zwei Gestalten vor, als Ausleibung und als Einleibung)
Leibliche Kommunkation (hat z.B. an der Bildung gemeinsamer Situationen entscheidenden Anteil)
Leibliche Richtungen
Leiblicher Raum
Leibvergessenheit
Leibvergessenheit
Leipzig
Lernen (ist nur in der Modalzeit möglich)
Lob, Kritik, Skepsis
Lob, Kritik, Skepsis (Einleitung)
Mannigfaltiges (es gibt auch Mannigfaltiges anderer Art als das numerische, dessen Inhalt lauter einzelne Elemente von Mengen sind, deren jede zählbar ist, d.h. eine Zahl besitzt)
Mannigfaltiges (mit 3 Haupttypen)
Mannigfaltigkeit (eine der vier Hauptlinien innerhalb der sytematischen Schiene als der einen von zwei Schienen in Schmitz’ Werk)
Mathematik ist eigentlich der Versuch, mit Hilfe des logischen Denkens die Domäne des numerischen Mannigfaltigen auf alles Mannigfaltige auszudehnen (dieser Versuch hat großartige Erfolge gebracht, ist aber im Ganzen zum Scheitern verurteilt)
Mein Interesse an Hermann F.-H. Schmitz
Menge (Umfang einer Gattung)
Menschliche Freiheit ist nicht Willensfreiheit, sondern Gesinnungsfreiheit
Menschliche Rede (Sprache) (im Unterschied zur tierischen Rede [Sprache]; das Neue an der menschlichen Rede ist ihre explikative Leistung, die Entbindung und Vernetzung einzelner Bedeutungen)
Menschspaltung
Menschspaltung
Menschspaltung
Menschspaltung
Modalzeit
Modalzeit
Modalzeit
Modalzeit (Abkunft der Lagezeit aus der Modalzeit)
Modalzeit (Abkunft der Lagezeit aus der Modalzeit)
Modalzeit (vereinigt sich mit der extensivierten und metrisierten Lagezeit zur modalen Lagezeit, der Zeit, die die Menschen kennen als die Zeit, in der sie gewöhnlich leben)
Modale Lagezeit
Modale Lagezeit
Modale Lagezeit
Modale Lagezeit (geht aus der Vereinigung der Modalzeit und der extensivierten und metrisierten Lagezeit hervor; ist die Zeit, die die Menschen kennen als die Zeit, in der sie gewöhnlich leben)
Modalzeitliche Geworfenheit
Mozartstädte
Musik bietet ein unerschöpfliches Material zum Studium der Bewegungssuggestion
Musikalischer Personalstil von Mozart und Beethoven
Naturwisenschaft hat kein Begriff von Modalzeit
Naturwisenschaft kann die Welt nicht erklären, weil sie die Modalzeit nicht berücksichigt!
Naturwissenschaftliches Modell für Wahrnehmung ist unzulänglich !
Naturwisenschaftliches Weltbild hat mindestens zwei Schwachstellen, die eine zureichende Begründung eines naturwissenschaftlichen Weltbildes vereiteln (der Singuralismus und die Zeit)

Naturwisenschaftliches Weltbild mit drei Axiomen (damit macht die Naturwissenschaft sich selbst unmöglich)
Naturwisenschaftliches Weltbild taugt nicht zur Erklärung der Welt!
Naturwissenschaft konstruiert zu der Welt, in der wir leben, ein Paralleluniversum !
Naturwissenschaftler gehen mit Konstellationen um, als könnten sie sich selbständig machen - diese in der Relativitätstheorie gipfelnde Denkweise ist jedoch in der Quantenphysik an ihre Grenze gestoßen
Neue Phänomenologie
Neue Phänomenologie
Neue Phänomenologie
Neutrale oder objektive Tatsachen
Neutrale oder objektive Tatsächlichkeit
Neutralisierung (dient der personalen Emanzipation)
Neutralisierung (dient der personalen Emanzipation)
Neutralisierung subjektiver Tatsachen
Nicht einzelne Gegebenheiten (Sinnesdaten, physikalische Meßgrößen, Körper und dergleichen, sondern bedeutsame Situationen sind der Grundstoff menschlicher Erfahrung
Nicht, was der Mensch sich vornimmt, sondern das, was er frisch im Augenblick als Gesinnung in sein affektives Betroffensein einsetzt, und damit die Art, wie er als affektiv Betroffener jeweils bei der Sache ist, gibt ihm kausale Macht aus eigener unabhängiger Initiative
Nichtaffektives Betroffensein (gehört zu den objektiven Tatsachen, die von den Tatsachen des affektiven Betroffenseins zu unterscheiden sind)
Nichtseiendes gehört auch zur Welt (sonst könnte es in ihr z.B. kein Entstehen und Vergehen geben)
Nietzsche war ein extremer Projektionist
Niveaus der personalen Emanzipation (ein Niveau ist höher als das andere, wenn es auf Grund von mehr Neutralisierung eine deutlichere Abhebung ermöglicht)
Niveaus der personalen Regression (von jedem höheren Niveau der personalen Emanzipation aus ist jedes niedrigere ein Niveau personaler Regression)
Numerisches Mannigfaltiges
Numerisches Mannigfaltiges
Numerisches Mannigfaltiges (paßt mit dem diffusen und konfusen Mannigfaltigen in einer linearen Aufbauordnung zusammen)
Objektives (neutrales) Sachverhalten
Objektive Tatsachen (gehören zum nichtaffektiven Betroffensein, sind also nicht affektiv, d.h. von den Tatsachen des affektiven Betroffenseins zu unterscheiden)
Objektive Tatsachen (haben denselben Inhalt wie die subjektiven Tatsachen; also kann es keinen Übergang geben, um von den objektiven Tatsachen aus die subjektiven Tatsachen zu erreichen - beide sind nur Tatsachen verschiederner Art)
Objektive oder neutrale Tatsachen
Objektive oder neutrale Tatsächlichkeit
Ohne fundierten Richtungsraum kein Ortsraum (andererseits wird alles, was im Richtungsraum ist, in den Ortsraum übersetzbar - und das Ergebnis der gelungenen Synthese beider Raumformen ist der optische Raum)
Ohne Rechtsgefühle kein Pathos des Rechts, und ohne Pathos des Rechts kein Recht
Ort setzt Ruhe, Ruhe setzt Ort voraus (das ist ein Zirkel, der die begriffliche Einführung eines Ortsraumes verhindert, wenn nicht auf ein vorgängiges Ruheverständnis zurückgegriffen wird)
Ortsraum
Ortsraum
Ortsraum
Ortsraum (bevor der Mensch satzförmig reden lernte kann es einen Ortsraum so wenig gegeben haben wie eine Zeit, wie wir sie kennen, die modale Lagezeit, überhaupt eine Lagezeit mit der Dimension des Früheren und Späteren)
Panmathematismus
Person (ist ein Bewußthaber mit der Fähigkeit zur Selbstzuschreibung)
Personale Emanzipation und personale Regression
Personale Emanzipation und personale Regression
Personale Emanzipation und personale Regression
Personale Emanzipation und personale Regression
Personales
Personales
Personalität
Personalität (phänomenologische Theorie der Personalität: die Person ist mit ihrer leiblichen Dynamik durch personale Emanzipation und personale Regression verbunden)
Persönliche Eigenwelt und persönliche Fremdwelt
Persönliche Situation
Persönlichkeit
Personwerdung
Personwerdung
Phänomenologische Theorie der Personalität (die Person ist mit ihrer leiblichen Dynamik durch personale Emanzipation und personale Regression verbunden)
„Phasenmenschen“
Philosophen haben den Menschen gründlich verzerrt, und die Welt nicht weniger, indem sie die Naturwissenschaft dazu verführten, ihr höchst verdienstvolles Vorhersagesystem zu einem naturwissenschaftlichen Weltbild aus allgemeinen Naturgesetzen auszubauen
Philosophie ist: Sichbesinnen des Menschen auf sein Sichfinden in seiner Umgebung
Philosophie ist gut dafür, daß es irgend eine Kontrolle darüber gibt für den Menschen, was er gelten lassen muß (Was soll ich denn davon halten? Diese Frage ist die eigentlich philosophische Frage. Es ist also die Frage der Selbstbesinnung. Was muß ich gelten lassen?)
Positionale Subjektivität
Positionale Subjektivität
Positivismus, der sich dem Schweben der strikten Subjektivität durch deren Verleugnung entzieht und bloß noch Natur in Gestalt vernetzter Daten im Sinne eines Physikalismus gelten läßt
Positivismus (ist eine negative oder umgekehrte Fichte-Rezeption durch Verweigerung der strikten Subjektivität)
Präpersonales
Präpersonales (der Mensch beginnt präpersonal)
Primitive Gegenwart
Primitive Gegenwart
Primitive Gegenwart
Primitive Gegenwart
Privative Engung und privative Weitung
Produktive Ironie (unbeschränkte Möglichkeit des Eingehens auf etwas [eine der zwei {die andere ist die rezessive Ironie} Seiten der romantischen Ironie])
Projektionismus
Projektionistischer Singularismus
Protopathische und epikritische Tendenz
Psyche - ein Fiktion, von der im Fühlen nicht zu spüren ist
Psyche - oder anders benannte abgeschlossene private Innenwelt allen Erlebens, der sie introjiziert werden - gibt es nicht
Psychologismus
Psychologismus
Psychologismus (dient dazu, in die abschließbaren Gefängnisse der Seelen/Psychen die naturwissenschaftlich nicht beherrschbaren Erfahrungsmassen abzudrängen)
Psychologismus (stellt Innenwelten bereit, so daß der in sie introjizierende Introjektionismus das für die Naturwissenschaft nicht brauchbare Material in für sie unwichtigen Nebenschauplätzen [= vom Psychologismus bereitgestellten Innenwelten] unterbringen kann)
Psychologismus-Überwindung (Überwindung der Innenwelthypothese)
Psychologistische Verfehlung (eine der vier Verfehlungen des abendländischen Geistes)
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung
Quantenfelder
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Quantenphysik
Rätsel der Zeit
Raum
Raumstrukturen (4 Titel)
Reduktionismus
Reduktionismus
Reduktionismus (erlaubt die Reduktion der aus der Außenwelt aufzusammelnden Daten auf das, was für statistische und experimentelle Zwecke durch intermomentane und intersubjektive Identifizierbarkeit, Meßbarkeit und selektive Variierbarkeit optimal geeignet ist)
Reduktionismus (die Reinigung der empirischen Außenwelt von potentiell ergreifenden Mächten mit Ersatz durch privilegierte Merkmalsorten, die für Experiment und Statistik günstig sind, liefert der Naturwissenschaft die für sie brauchbare Abstraktionsbasis)
Reduktionistische Abstraktionsbasis
Reifung
Reifung
Reine Erregungen (2. Schicht des Gefühsraums)
Reine Lagezeit
Reine Lagezeit
Reine Lagezeit (die Beschränkung auf eine reine Lagezeit als Zeitform ist schon deshalb für die Bestimmung des Inhalts der Welt nicht geeignet, weil sich die Richtung des Ablaufs von Prozessen mit ihr nicht fassen läßt)
Reine Modalzeit (sie dürfte für Tiere und menschliche Säuglinge die normale Zeit sein, in der sie leben; in ihr taucht die Einzelheit noch nicht oder höchstens labil und sporadisch auf, und statt der Beziehung gibt es unspaltbare Verhältnisse)
Reine Stimmungen (1. Schicht [Grundschicht] des Gefühsraums)
Relativer Ort (und ein System relativer Orte ist ein Ortsraum)
Relativitätsprinzip
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Relativitätstheorie
Resubjektivierung (personale Regression)
Resubjektivierung (personale Regression)
Rezessive Ironie (unbeschränkte Rückzugsmöglichkeit [eine der zwei {die andere ist die produktive Ironie} Seiten der romantischen Ironie])
Rezessiventfremdete Subjektivität (hat in den objektiven als vermeintlich allen Tatsachen keinen Ort mehr und schwebt zwiespältig im Gegensatz von Beschränktheit und Unbeschränktheit [von Fichte hinterlassene Schwebelage])
Rezessiventfremdete Subjektivität (hat in den objektiven als vermeintlich allen Tatsachen keinen Ort mehr und schwebt zwiespältig im Gegensatz von Beschränktheit und Unbeschränktheit [von Fichte hinterlassene Schwebelage])
Richtungsraum mit unumkehrbaren Richtungen (3 Typen)
Romantische Ironie (1. Phase des Ironistischen Zeitalters)
Romantische Ironie (1. Phase des Ironistischen Zeitalters [s.a.: Beliebigkeit der Standpunkte] mit zwei Seiten: produktive Ironie und rezessive Ironie)
Rückblick auf das Abendland (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“)
Ruhe der Bezugsobjekte ist Voraussetzung für die Einführung relativer Orte; andererseits sind relative Orte Voraussetzung für die Einführung der Ruhe, sofern diese als Beharren am Ort verstanden wird (Ort setzt Ruhe, Ruhe setzt Ort voraus - ein Zirkel!)
Ruhe setzt Ort, Ort setzt Ruhe voraus (das ist ein Zirkel, der die begriffliche Einführung eines Ortsraumes verhindert, wenn nicht auf ein vorgängiges Ruheverständnis zurückgegriffen wird)
Satz vom ausgeschlossenen Dritten (für jede Behauptung A ist mindestens A oder die Verneinung nicht-A von A wahr) ist nicht allgemeingültig
Satz vom ausgeschlossenen Dritten (die unbeschränkte Allgemeingültigkeit des Satzes wird über den Bereich des numerischen Mannigfaltigen hinaus bestritten)
Satz, daß alles einzeln und daher alles Mannigfaltige numerisch sei (ist falsch)
Sätze der Sprache (Regeln für die redende Darstellung von Sachverhalten, Programmen und/oder Problemen)
Sätze sind Programme für Sprüche
Satzförmige Rede
Satzförmige Rede
Satzförmige Rede (die den Sätzen einer Sprache [Regeln für die redende Darstellung von Sachverhalten, Programmen und/oder Problemen] gehorcht)
Satzförmige Rede (ist die satzförmige Rede nicht da, ist auch die Welt nicht da; wenn die satzförmige Rede erlischt, erlischt auch die Welt; ohne satzförmige Rede keine Welt)
Satzförmige Rede (es ist naiv, das Geschehen in den ersten Sekunden nach dem Urknall untersuchen zu wollen, wenn man nicht sicher ist, daß jemand mit satzförmiger Rede dabei gewesen ist)
Schwerpunkte und Wirkung von Schmitz
Sechste Stunde (aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“)
Seele - ein Fiktion, von der im Fühlen nicht zu spüren ist
Seele - oder anders benannte abgeschlossene private Innenwelt allen Erlebens, der sie introjiziert werden - gibt es nicht
Seiendes und Nichtseiendes gehören zur Welt (ohne das Nichtseiende könnte es in ihr z.B. kein Entstehen und Vergehen geben)
Sein (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Sein (siehe auch: Fünf Hauptdimensionen/Momente)
Selbstzuschreibung
Selbstzuschreibung
Selbstzuschreibung (ist ein identifizierendes Sichbewußthaben)
Selbstzuschreibung (ist ein identifizierendes Sichbewußthaben)
Selbstzuschreibung (ist ein identifizierendes Sichbewußthaben)
Selektive Variation von Variablen (Experimenten, die durch Auswertung der Ergebnisse immer breitere und feinere Vorhersagen gestatten [mit Zusatz von Gedankendingen, die aus anschaulichen Modellvorstellungen gewonnen sind, und mathematischer Kalküle])
Sichbesinnen des Menschen auf sein Sichfinden in seiner Umgebung
Singularismus
Singularismus
Singularismus

Singularismus

Singularismus

Singularismus
(ihn hat die Naturwissenschaft aus dem spätmittelalterlichen Nominalisms [Wilhelm von Ockham, der auch der erste Projektionist war] geerbt, wie die Weltspaltung aus der Antike)
Singularismus (mit allen problematischen Konsequenzen fast schon bei Demokrit)
Singularistischer Konstellationismus
Situation ist Mannigfaltiges, das zusammengehalten wird durch einme binnendiffuse Bedeutsamkeit aus Bedeutungen, die Sachverhalte, Programme und/oder Probleme sind
Situationen
Situationen
Situationen können aktuell und zuständlich sein
Situationen können individuell oder gemeinsam sein
Situationen sind teils aktuell, teils zuständlich
Situationen sind der Mutterboden, aus dem die Gattungen wie alle anderen Bedeutugen hervorwachsen und hervorwachsen müssen (wenn nicht das Bewußthaben der Einzelheit vor die unmögliche Aufgabe des Durchlaufens unendlich vieler Gattungen gestellt werden soll)
Sonderstellung der Zahl 1
Spannung und Schwellung (Engung und Weitung)
Spaltung von Verhältnissen in Beziehungen (wird aber erst dann möglich, wenn die Einzelheit und das numerische Mannigfaltige erreicht sind, weil eine Beziehung ohne Zahl nicht auskommt, sowohl die Zahl ihrer Stellen als auch die ihrer Teilnehmer)
Sprache besteht ganz nur in einer Bedeutsamkeit aus Bedeutungen, die Sätze - Programme für Sprüche - sind
Sprache (eine Situation, die ganz nur aus Programmen besteht, nämlich aus Regeln für die Formulierung von Sprüchen, die der Sprecher zur Darstellung von Sachverhalten, Programmen und/oder Problemen und zu darauf aufgebauten weiteren Zwecken benützen kann)
Sprache (eine Situation, die nur aus ihrer Bedeutsamkeit in Form eines Nomos besteht, nämlich aus Regeln, d. h. Normen [Programmen für möglichen Gehorsam], für die Darstellung und Kombination einzelner Sachverhalte, Programme und/oder Probleme in der Rede)
Sprache ist das Mittel (die notwendige Hilfe), um weit ausgreifende und beliebiger Verlängerung fähige Netze von Konstellationen über die Welt werfen zu können
Sprache ist eine zuständliche gemeinsame Situation
Sprache ist eine zuständliche Situation, während ein Gespräch eine aktuelle Situation antagonistischer Einleibung ist, wo in jedem Augenblick die Situation anders werden kann
Sprache ist etwas, das immer schon vorgefunden wird (sinngemäße Wiedergabe von mir)
Sprache (wenn die Sprache als satzförmige Rede nicht da ist , ist auch die Welt nicht da; wenn die Sprache als satzförmige Rede erlischt, erlischt auch die Welt; ohne Sprache als satzförmige Rede gibt es keine Welt)
Sprache (es ist naiv, das Geschehen in den ersten Sekunden nach dem Urknall untersuchen zu wollen, wenn man nicht sicher ist, daß jemand mit Sprache als satzförmiger Rede dabei gewesen ist)
Sprachen sind gemeinsame Situationen ohne Atmosphäre
Stellenzahl
Strikte Subjektivität
Strikte Subjektivität (wird vom Positivismus, der eine negative oder umgekehrte Fichte-Rezeption ist, verweigert, von der Existenzphiosophie festgehalten, jedoch nur in der von Fichte hinterlassenen Schwebelage als rezessiventfremdete Subjektivität)
Strikte Subjektivität (wird vom Positivismus, der eine negative oder umgekehrte Fichte-Rezeption ist, verweigert, von der Existenzphiosophie festgehalten, jedoch nur in der von Fichte hinterlassenen Schwebelage als rezessiventfremdete Subjektivität)
Stufen der personalen Emanzipation (eine Stufe ist höher als die andere, wenn es auf Grund von mehr Neutralisierung eine deutlichere Abhebung des Eigenen vom Fremden [Entfremdeten] ermöglicht)
Stufen der personalen Regression (von jeder höheren Stufe der personalen Emanzipation aus ist jede niedrigere eine Stufe personaler Regression)
Subjekt und Welt sind von vornherein zusammen
Subjektives Sachverhalten des affektiven Betroffenseins
Subjektive Tatsachen (gehören zum affektiven Betroffensein, sind also affektiv, d.h. von den objektiven Tatsachen, die zu den Tatsachen des nichtaffektiven Betroffenseins gehören und also nicht affektiv sind, zu unterscheiden)
Subjektive Tatsachen (haben denselben Inhalt wie die objektiven Tatsachen; also kann es keinen Übergang geben, um von den objektiven Tatsachen aus die subjektiven Tatsachen zu erreichen - beide sind nur Tatsachen verschiederner Art)
Subjektive Tatsachen
Subjektive Tatsachen
Subjektive Tatsächlichkeit
Subjektivität
Subjektivität
Subjektivität (eine der vier Hauptlinien innerhalb der sytematischen Schiene als der einen von zwei Schienen in Schmitz’ Werk)
Subjektivität (wird fast nur im Zusammenhang mit personaler Selbstzuschreibung beachtet; deren Voraussetzungen hängen vom Leib ab, den ich gerade erst aus der Gletscherspalte jahrtausendelanger Vergessenheit hervorgezogen habe)
Synästhetische Massenscharaktere
Synästhetische Charaktere
Systematische Schiene im Werk von Schmitz (die andere ist die historische)
Systematische Schiene im Werk von Schmitz (die andere ist die historische)
Tatsachen des affektiven Betroffenseins (sind von den objektiven Tatsachen zu unterscheiden, die zum nichtaffektiven Betroffensein gehören, also nicht affektiv sind)
Tatsächlichkeit der Tatsachen (die Tatsächlichkeit der objektiven Tatsachen ist der intensiveren, gleichsam blut- und lebensvolleren Tatsächlichkeit der für jemand subjektiven Tatsachen nicht gewachsen)
Tatsächlichkeit der Tatsachen (schon die bloße Tatsächlichkeit der dem Sichbewußthaben vorschwebenden Tatsachen, noch unabhängig von deren Inhalt, muß dem Bewußthaber zu verstehen geben, daß es sich um ihn selbst handelt)
Teilnehmerzahl
Thematisch zentrierte Gefühle (3. Schicht des Gefühsraums)
Tiere führen ein Leben in der Gefangenschaft geschlossener Situationen
Tiere kommen nie über den Richtungsraum hinaus
Tiere sind in Situationen gefangen
Tiere teilen mit dem Menschen den vitalen Antrieb und dessen Abspaltung zur Enge hin (privative Engung), denn sie können stutzen und erschrecken
Tierische Rede (Sprache) (im Unterschied zur menschlichen Rede [Sprache]; das Neue an der menschlichen Rede ist ihre explikative Leistung, die Entbindung und Vernetzung einzelner Bedeutungen)
Übergang zur Welt (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“ [Kapitel: „Welt“])
Uhr
Überwindung der Innenwelthypothese (Psychologismus-Überwindung)
Umstellung des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses im 5. Jh. v. Chr.
Umstellung des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses im 5. Jh. v. Chr.
Unspaltbare Verhältnisse
Unspaltbare Verhältnisse
Unspaltbare Verhältnisse
Unspaltbare Verhältnisse
Unwillkürliche Lebenserfahrung
Unwillkürliche Lebenserfahrung
Urknall (es ist naiv, das Geschehen in den ersten Sekunden nach dem Urknall untersuchen zu wollen, wenn man nicht sicher ist, daß jemand mit satzförmiger Rede dabei gewesen ist)
Ursprünglicher Raum
Vergangenheit wächst (im „Fluß der Zeit“)
Vergangenheit wächst (im „Fluß der Zeit“)
Verhältnisse (ungerichtet) und Beziehungen (gerichtet)
Verhältnisse (ungerichtet) und Beziehungen (gerichtet)
Verhältnisse unspaltbarer Art
Verhältnisse unspaltbarer Art
Verhältnisse unspaltbarer Art
Verwalter götlicher Macht
Verzweiflung und Zufriedenheit (bilden die Grundschicht der Gefühle; jedes Gefühl, unabhängig von seinem Typ, ist auch ein Gefühl von Zufriedenheit oder Verzweiflung)
Vier Hauptlinien (Subjektivität, Mannigfaltigkeit, Leib-und-Gefühl, Welt) innerhalb der sytematischen Schiene (diese ist eine der zwei Schienen in Schmitz’ Werk)
Vier Verfehlungen des abendländischen Geistes (die psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische, die dynamistische, die ironistische, die autistische)
Vier Verfehlungen des abendländischen Geistes
Vier Verfehlungen des abendländischen Geistes
Vier Verfehlungen des abendländischen Geistes
Vierte Stunde (aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“)
Vitaler Antrieb
Vitaler Antrieb
Vitaler Antrieb (ist selbst ein affektives Betroffensein)
Volumen des Köpers dynamsich, nicht dreidimensional gedacht
Vorrede: „Das Reich der Normen“
Vorrede: „System der Philosophie“, 1. Band
Vorrede: „Wie der Mensch zur Welt kommt“
Vorwort zur Neuauflage: „System der Philosophie“, 1. Band
Wahrnehmung als leibliche Kommunikation
Wahrnehmung ist Einleibung (oder Ausleibung, leibliche Kommunikation im Kanal privativer, aus dem vitalen Antrieb sich lösender Weitung) (oft überdeckt durch persönliche Stellungnahme aus neutralisierender Distanz)
Wärme
Welt (aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“)
Welt (eine der vier Hauptlinien innerhalb der sytematischen Schiene als der einen von zwei Schienen in Schmitz’ Werk)
Welt als Horizont des freien Dieses
Welt als Horizont des freien Dieses
Weltspaltung
Welt- und Menschspaltung
Welt- und Menschspaltung
Welt- und Menschspaltung
Welt- und Menschspaltung
Welt- und Menschspaltung (durch die psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Vergegenständlichung)
Welt- und Menschspaltung (zur Selbstermächtigung der Person, die zur Herrschaft über ihre unwillkürlichen Regungen mit einer privaten Innenwelt ausgestattet wird)
Weltwerdung
Wenn die Bewußthaben (vulgo Vorstellungen) keine Ablagen in einer Innenwelt sind, sondern bloß Beziehungen des Bewußthabers auf das, was ihm bewußt ist, dann ist die Bewußthabe leer ohne diesen Inhalt seines Bewußtseins (d.h. Bewußtgehabtwerdens)
Wer ist denn dieser Hermann Schmitz eigentlich?
Wer ist denn dieser Hermann Schmitz eigentlich?
Wie kommen die Menschen an die Sprache, den Schlüssel zum Aufschließen der Tür des Gefängnisses der Situationen, in dem die Tiere steckenbleiben?
Wilhelm von Ockham ist nicht nur der erste Nominalist, sondern auch der erste Projektionist
Wo die Menschen zusammenkommen, stecken sie schon in einer Situation
Wohnung (als Kultur der Gefühle im umfriedeten Raum)
Wohnung
Wollen ist eine vermittelnde Tätigkeit zwischen drei Instanzen: einer Herausforderung, der persönlichen Situation und dem vitalen Antrieb
Zeit (in der Welt wird sie von drei Komponenten gebildet: Dauer, Modalzeit, Lagezeit)
Zeit wird zwecks Messung egalisiert (weil sie nicht mehr wie die Tiere vom Nomos der Situationen, in denen sie leben, geführt werden, sondern vermöge ihrer satzförmigen Rede aus Situationen ausbrechen, diese in den Griff nehmen und umgestalten können)
Zeit (wie wir sie kennen, die modale Lagezeit, überhaupt eine Lagezeit mit der Dimension des Früheren und Späteren, kann es so wenig wie einen Ortsraum gegeben haben, ehe der Mensch satzförmig reden lernte)
Zitat aus: „Das leibliche Befinden und die Gefühle“
Zitat aus: „Gespräch mit Hermann Schmitz“ (Philosophie-Magazin)
Zitat aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - über Medizinphilosophie“
Zitat aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - über Theologie“
Zitat aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - Zukunft der Neuen Phänomenologie“
Zitat aus: „Subjektivität“
Zitate aus: „Atmosphären“
Zitate aus: „Ausgrabungen zum wirklichen Leben“
Zitate aus: „Das Reich der Normen“
Zitate aus: „Der Leib, der Raum und die Gefühle“
Zitate aus: „Der unerschöpfliche Gegenstand“
Zitate aus: „Gespräch mit Hermann Schmitz“
Zitate aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - Einführung“
Zitate aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - über Logik“
Zitate aus: „Hermann Schmitz im Gespräch - über Psychiatrie“
Zitate aus: „Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie“
Zitate aus: „Leib und Seele in der abendländischen Philosophie“
Zitate aus: „Mein System der Philosophie“
Zitate aus: „System der Philosophie“
Zitate aus: „Wege zu einer volleren Realität“
Zitate aus: „Wie der Mensch zur Welt kommt“
Zitate in Aphorismusform
Zorn
Zufriedenheit und Verzweiflung (bilden die Grundschicht der Gefühle; jedes Gefühl, unabhängig von seinem Typ, ist auch ein Gefühl von Zufriedenheit oder Verzweiflung)
Zukunft der modalen Lagezeit (ob und in welchem Maße die Zukunft geschlossen [was noch nicht ist, aber sein wird] oder offen [was noch möglich ist] ist)
Zukunft (die geschlossene Zukunft [was noch nicht ist, aber sein wird] ist in der offenen Zukunft [was noch möglich ist] enthalten)
Zukunft schrumpft (im „Fluß der Zeit“)
Zukunft schrumpft (im „Fluß der Zeit“)
Zusammentreffen des dynamistischen Konstellationismus der modernen Maschinentechnik mit der ironistischen Verfehlung rezessiv-produktiver Wendigkeit (dieses Zusammentreffen ist der jüngster Gipfel des abendländischen Individualismus)
Zwei Schienen im Werk von Schmitz (systematische und historische)
Zwei Schienen im Werk von Schmitz (systematische und historische)
Zwiespältiges Mannigfaltiges
Zwiespältiges Mannigfaltiges
Zwiespältiges Mannigfaltiges (bei Fichte)
&
NACH OBEN Scholl-Latour (1924-2014):
Abendland ist schwach
Afghanistan ist erwiesenermaßen unschuldig am Anschlag vom 11.09.2001
Allah ist mit den Standhaften
Angst des weißen Mannes
Altes Europa<
Ausrottung der Kasachen, Demokraten und Muslime
Beherrschung der Politik durch Wirtschaft ist erschreckend
China und das Abendland
Deutschland muß atomar aufrüsten
Düstere Prognose für das Abendland
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Ende der NATO?
Erstarken des Islam
Europa muß Stellung beziehen
Feigheit vor dem Freund
Flucht ins Glück?
Globalisierung des Terrorismus
Hysterischer Streit über törichte Gebirgsjäger
Imperiale Plutokratie
Imperialismus der USA
Ignoranz und Opportunismus unserer Parlamentarier
Kampf dem Terror - Kampf dem Islam?
Kampf der Kulturen
Karolingische Achse?
Koloß auf tönernen Füßen
„Krieg gegen das Böse“ = Mutter aller Lügen
„Krieg gegen den Terrorismus“ = Unsinnsformulierung
Krieg im Irak ist bereits verloren!
Lügen für exotische Militäreinsätze
Militärische Erfolge werden laut Clausewitz mehr vom Zufall als von der Planung bestimmt
„Mission impossible“ am Hindukusch!
Mohammed war Feldherr
Mongolen zerstörten im 13. Jh. das gesamte Morgenland
NATO sprengte ihren ursprünglichen Defensiv-Rahmen
Neokonservative drr USA
Neue NATO?
Neues aus Korea?
Nur nationale Verfügbarkeit von Atomwaffen bietet Schutz!
Protestantischer Fundamentalismus in den USA
Persönliche Erfahrungen und Kenntnisse fremder Kulturen
Regierungskunst gründet sich auf Vorausschau!
Rotgrüne Krieger
Rußland im Zangengriff
Rußland wird am Hindukusch verteidigt
Rußland wird von den Taleban bedroht
Schlimmstes Zwangsarbeitslager der Neuzeit
Schwert des Islam
Spenglers Prognosen sind wohl richtig
Türkische Lüge
Umgekehrte Ausbeutung
Unterwerfungsreflex der Pseudo-Ökologen und ehemaligen Pseudo-Revoluzzer (68er)
Unzeitgemäße Treue im Reichstag
USA ertrinken in ihren Fehlern
USA förderten im Irak Islamismus statt Demokratie
USA gegen China?
USA in Ostasien
USA in Vorder- und Zentralasien
USA-Rom-Analogie
Verantwortung der Bundesregierung
Verschuldete Zukunft
Vom Kredit getrieben
Weltmacht im Treibsand
Werte-Relativität
Zarathustra
Zentralasien als Gefahrenherd
Zitate in Aphorismusform
Zu unserer Kultur stehen
Zwischen den Fronten
&
NACH OBEN Schopenhauer (1788-1860):
Begründer der modernen abendländischen Lebensphilosophie
Bilder
Denkstadien im Vergleich
Dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
Erkennbarkeit des Dinges an sich
Erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
Eurobuddhismus
Erfinder jener Evolutionstheorie, die später „Darwinismus“ heißen sollte
Individuation
Lebenslauf-Tabelle
Leben ist Leiden
Leib als Objektivation des Willens
Lob, Kritik, Skepsis
Moderner abendländischer Skeptizismus
Musik ist unmittelbare Objektivation des Weltwillens in uns
Natur ist unbarmherziger Kampf ums Dasein
Objektivation
Parerga und Paralipomena (Ausz.)
Satz vom zureichenden Grunde
Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens
Satz vom zureichenden Grunde des Handelns (Wollen - Gesetz der Motivation)
Satz vom zureichenden Grunde des Seins
Satz vom zureichenden Grunde des Werdenss
Schlechteste aller möglichen Welten
Verdrängung des Willens zum Leben ist Ursprung des Leidens
Vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
Vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde (Ausz.)
Vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
Vom Intellekt aufgebaute Welt ist Objektivierung des Willens in ihm
Welt als Wille und Vorstellung
Welt als Wille und Vorstellung (Ausz.)
Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde
Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde
Wille hat Intellekt als sein Instrument geschaffen
Wille in der Natur
Wille ist „Ding an sich“
Wille ist von Raum, Zeit, Kausalität und jeglicher Relation unabhängiges Seiendes
Wille ist unsterblich, absolut, unteilbar, ewiges Feuer
Wille zum Leben
Willensmetaphysik
Zitate in Aphorismusform
Zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
&
NACH OBEN Sinn (*1948):
Bilanz pro Zuwanderer
Demographisches Defizit
Einwanderer belasten Staat
Juden 1929 und Manager 2008
Keine staatliche Rente für Kinderlose
Kürzungen der gesetzlichen Renten nur für diejenigen auferlegen, die weniger als zwei Kinder erziehen
Politiker vertreiben Kinderwunsch aus den Köpfen ihrer Wähler  Politiker und Verbandsverterter machen sich schuldig an der Zukunft des Deutschen Volkes  Rettungsschirm für den Euro: Tickende Zeitbombe
Tabu überwinden für aktive Bevölkerungspolitik
Unkalkulierbares Abenteuer
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN Sloterdijk (*1947):
Abschlußbemerkungen (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Absolute Inseln
Alethotop
Anderskommen
Allgemeine Immunologie als Nachfolgerin der Metaphysik und als Theorie der „Religionen“
Allotechnik
Allotechnik versus Homöotechnik
Anthropotechniken
Ästhetischer Imperativ
Aufbruch der Leistungsträger
Ausbeutung der Produktiven durch die Unproduktiven
Ausbringung für mich als Leser und Bewerter von Sloterdijks Büchern ist beachtlich
Ausplünderung der Zukunft durch die Gegenwart
Bedeutung des Konservativen (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Bilder
Biographie (einschließlich Lebenslauf-Tabelle)
Bürgeraussschaltung
Chirotop
Danksagung an den „Präsidenten“ des Denkvereins „Eintracht Einfluß auf Peter Sloterdijk“
Das Großwerk will zerlegt sein (Rezension der drei Bücher des Sphären-Werkes: (I) „Blasen“, (II) „Globen“, (III) „Schäume“)
Denkstadien im Vergleich
Denkverein „Eintracht Einfluß auf Peter Sloterdijk“
Desolidarsierungen großen Stils
Die schrecklichen Kinder der Neuzeit sollen endlich lernen! (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Diebe an der Macht
Distanz-Anpassungs-Ökonomie
Elftes Gebot: die progressive Einkommenssteuer
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Ende des Eisernen Zeitalters?
Enteignung per Einkommenssteuer
Ergotop
Erosion der Schule
Erototop
Eros-Thymos-Gegensatz
Erster materialer Satz
Ethik des Gebens
Explikationsbedingte Neueinführungen
Explikation der Schrift
Explosionen und Implosionen
Feuer
Fötalisierungsverfahren
Freuds psychoanalytische „Kränkungen“ gibt es nicht, wohl aber behavioristische (asketologische)
Gebervergessenheit
Geburt wird Zur-Welt-Kommen, wenn aus Umwelt Welt geworden ist
Geburtshilfe für die Seele
Geldsaugendes Ungeheuer
Hahnemann und seine Homöopathie (Sloterdijk)
Hegel
Heidegger
Heidegger der erste Chrirotopologe
Heidegger der erste Ökologe bzw. Ökosoph
Heideggers „Ge-stell“
Heideggers „Lichtung“ denken
Heideggers „Schonungen“
Heideggers „Wesen der Wahrheit“
Heraklitische Meditationen
Homo immunologicus
Homöotechnik
Homöotechnik versus Allootechnik
Immunologie
Individuen gibt es nicht
Inkonsequenz Sloterdijks oder: Ein „Präsident“ ist auch kein Gott
Inkonsequenz Sloterdijks wird ausgenutzt
Insulierungen
Jäger und Schützen
Kant
Kapitalismus und Staat
Katastrophe der Kunst
Kleptokratie des Staates
Ko-Immunismus
Kommentar zu Kommentaren zu Sloterdijk (I)
Kommentar zu Kommentaren zu Sloterdijk (II)
Kommentar zu Sloterdijks Konzept von Allo- und Homöotechnik
Konversion gibt es nicht
Kritik der „Kritischen Theorie“
„Kritische Theorie“ ist tot
Kultur der Lager
Kunst faltet sich ein
Lebenslauf
Lebenslauf-Tabelle
Lebenslauf-Tabellen-Erläuterung
Letzte Ausfahrt Empörung
Lob, Kritik, Skepsis
Luhmann als Hegel des 20. Jahrhunderts
Luhmann, Anwalt des Teufels
Luhmanns ingeniöser Impuls
Luhmanns Lektion: Fundamentalinnozentismus
Maieutiik
Maligne Wiederholungen (I, II, III)
Mensch als Luxuswesen
Menschen haben 3 Immunsysteme
Minima Cosmetica - Versuch über die Selbsterhöhung
Moderne baut die Übermensch-Problematik ab, nicht auf
Modernes Fragen-Dreieck
Modernes Fragen-Dreieck (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Museum - Schule des Befremdens
Nationalsozialismus und Sozialnationalismus
Naturdistanz
Nehmende Hand und gebende Seite
Nehmender Staat
Neue soziale Fragen
Neues Übervolk?
Nietzsche
Nomotop
Panische Kultur - oder: Wieviel Katastrophe braucht der Mensch?
Perverser Imperativ (immer mehr zu begehren und zu enjoyen)
Philosophisches Quartett
Phonotop
Politgeometrische Position Sloterdijks
Politgeometrische Position Sloterdijks
Politgeometrische Position Sloterdijks
Regeln für den Menschenpark
Religion gibt es nicht
Revolution der gebenden Hand
Revolution der gebenden Hand (Anmerkungen)
Rezension der drei Bücher des Sphären-Werkes: (I) „Blasen“, (II) „Globen“, (III) „Schäume“
Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“
Rezensionen des Buches „Zorn und Zeit“
Schäume
Schaumtheorie
Schonung statt Verwüstung
Schopenhauer
Sechs-Modernen-Theorie
Sein-zum-Ziele
Selbstbezügliches Kunstsystem der Moderne
Selbstpaarungen im Habitat
Silbernes Zeitalter?
Skepsis-Lob
„Sloterdijk-Debatten“
Spaßmacher
Spengler
Sphären
Sphärologische Philosophie (und Architektur)
Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch
Steine, Handlungen, Sprachbausteine
„Taktik“ des Denkvereins „Eintracht Einfluß auf Peter Sloterdijk“
Thanatotop
Thermotop
Thymos und Eros als die 2 Brennpunkte in einer Ellipse
Thymotische Revolution
Über Hermann F.-H. Schmitz
Überfluß
Übung statt Religion
Umgekehrte Ausbeutung
Umwertung aller Werte (Prinzip Überfluß)
Unruhe im Kristallpalast
Uterotop
Verschuldete Zukunft
Vertikalspannung bzw. Vertikaldifferenz
Vierfaltigkeit der menschlichen Köder
Vier Fehler - leider (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Vier Formen der anthropolgischen Differenz
Vier Modi der Ausbeutung durch den Staat
Vier Verfehlungen des abendländischen Geistes (Schmitz zufolge)
Vom Kredit getrieben
Vorbemerkungen (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Weisheit als profaner Weltvorbehalt (erwachsen-kindliche Enthaltung von der Verursachung neuer weltlicher Wirkungsketten)
Weltmuseum und Weltausstellung
Wiedergewinnung einer authentischen politischen Psychologie?
Wiedergutmachung anfänglichen Unrechts
Willkür-Voraussetzungen der Ökonomie
Wirtschaft als Kleptokratie
Zellenbau, Egosphären, Selbstcontainer
Zelle und Weltblase
Zeug (Heidegger)
Zitate (Übersicht)
Zitate aus verschiedenen Werken
Zitate aus: „Anmerkungen zur Revolution der gebenden Hand“
Zitate aus: „Aufbruch der Leistungsträger“
Zitate aus: „Das Leben ist ein Zehnkampf“
Zitate aus: „Das elfte Gebot: die progressive Einkommenssteuer“
Zitate aus: „Der ästhetische Imperativ“
Zitate aus: „Der ästhetische Imperativ“
Zitate aus: „Der ästhetische Imperativ“
Zitate aus: „Der Denker auf der Bühne“
Zitate aus: „Der Zauberbaum“
Zitate aus: „Die nehmende Hand und die gebende Seite“
Zitate aus: „Die Revolution der gebenden Hand“
Zitate aus: „Die Revolution der gebenden Hand“
Zitate aus: „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“
Zitate aus: „Die Sonne und der Tod“
Zitate aus: „Die Sonne und der Tod“
Zitate aus: „Die Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch“
Zitate aus: „Die Verachtung der Massen“
Zitate aus: „Du mußt dein Leben ändern“
Zitate aus: „Eurotaoismus“
Zitate aus: „Falls Europa erwacht“
Zitate aus: „Im selben Boot“
Zitate aus: „Im Weltinnenraum des Kapitals“
Zitate aus: „Kritik der zynischen Vernunft“
Zitate aus: „Kritik der zynischen Vernunft (Das Man oder: Das realste Subjekt des moderenen diffusen Zynismus)“
Zitate aus: „Luftbeben“
Zitate aus: „Kritik der zynischen Vernunft (Heraklitische Meditationen)“
Zitate aus: „Nicht gerettet - Versuche nach Heidegger“
Zitate aus: „Philosophische Temperamente“
Zitate aus: „Regeln für den Menschenpark“
Zitate aus: „Scheintod im Denken“
Zitate aus: „Sphären - I - Blasen“
Zitate aus: „Sphären - II - Globen“
Zitate aus: „Sphären - III - Schäume“
Zitate aus: „Streß und Freiheit“
Zitate aus: „Zeilen und Tage“
Zitate aus: „Zorn und Zeit“
Zitate aus: „Zorn und Zeit“
Zitate aus: „Zorn und Zeit“
Zitate aus: „Zur Welt kommen - Zur Sprache kommen“
Zitate in Aphorismusform
Zivilisationsdynamischer Hauptsatz
Zivilisationsdynamischer Hauptsatz (Rezension des Buches „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“)
Zorn und Zeit (Anmerkungen)
Zorn und Zeit - Textauszüge aus dem 3. Kapitel

Zorn und Zeit - Textauszüge aus dem 4. Kapitel

Zukunft des Kunstsystems (Vorhersage)
Zur-Welt-Kommen
Zusammensein
&
WWW
NACH OBEN Spengler (1880-1936):
Acht hohe Kulturen
Aktualität
Altertum - Mittelalter- Neuzeit als sinnloses Schema
Analogien
Akt und Portrait
Aphorismen
Apollinische, faustische, magische Seele
„Ausdehnung ist alles“
Begriffspaar-Beispiele
Begründer der kulturmorphologischen Weltgeschichte
Beziehungen zwischen den Kulturen
Bildende Künste
Bilder
Briefe
Buddhismus, Stoizismus, Sozialismus
Denkstadien im Vergleich
Doppelantlitz Rußlands und die deutschen Ostprobleme
„Der Staat ist die innere Form, das »In-Formsein« einer Nation, und Geschichte im großen Sinne ist dieser Staat nicht als Bewegtes, sondern als Bewegung gedacht.“
Der Streit um Spengler - Kritik seiner Kritiker (Textauszüge aus dem gleichnamigen Buch von Manfred Schröter)
Der Untergang des Abendlandes
„Die Philosophie dieses Buches verdanke ich der Philosophie Goethes ... und erst in viel geringerem Grade der Philosophie Nietzsches“
Drei Völker des Abendlandes haben den Sozialismus in einem großen Sinne verkörpert: Spanier, Engländer, Preußen
Eis heauton
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Engländer und Preußen
Erfinder der Kulturmorphologie der Weltgeschichte
Erkenntnistheoretische Relevanz der lebensphilosophischen Kulturmorphologie
Farbige Gesamtrevolution der Erde
Farbige Weltrevolution
Faustische und apollinische Naturerkenntnis
Fazit
Feuer
Form der Seele
Formenwelt des Wirtschaftslebens
Frühzeit der Weltgeschichte
Fünf große Völker des Abendlandes
Geburt der Weltanschauung aus dem Ursymbol einer Kultur
Gegenphysik
Geld
Geist der Weltstadt
Geistesepochen
Geschichte ist die Verwirklichung einer Seele
Gruppe der hohen Kulturen
Haupt-Fehldeutungen der Rezipienten
Heidegger über Spengler
Heraklit
Historische Pseudomorphosen
Homologien und Analogien
Idee / Theorie
„In-Form“ / „In-Form-sein“
Internationale
Jahre der Entscheidung
Jünger über Spengler und Heidegger
Klassenkampf und Rassenkampf (von unten und von außen)
Klassenkampf und Rassenkampf (Zusammenschluß, um mit der weißen Welt ein Ende zu machen)
Kosmisches und Mikrokosmos
Kritik
Kultur der „bewaffneten Hand“ (Entstehung des Menschen)
Kultur der „bewaffneten Hand“ (Hand-Werkzeug-Kultur)
Kulturen
Kulturen der Städte (Stadtkulturen / Hochkulturen [in: D.M.u.d.T.])
Kulturen der Städte (Stadtkulturen / Hochkulturen [in: D.U.d.A.])
Kulturen des „Sprechens und Unternehmens“ (2. Stufe in der Geschichte des Menschen)
Kulturen des „Sprechens und Unternehmens“ (Dorfkulturen)
Kulturen sind Organismen
Kunstepochen
Lebenslauf
Lebenslauf-Tabelle
Lob, Kritik, Skepsis
Logik der Geschichte?
Magische Seele
Makrokosmos
Marx
Maschine
Maschinenkultur als abendländische Kultur und Maschinenkultur als selbständige Kultur in der Zukunft
Maschinenkultur (Aufstieg und Ende)
Maschinentechnik und faustische Menschen werden gemeinsam enden
Mensch und Technik
Metaphysischer Grundgedanke bei Heraklit
„Meteorologe“ für Kulturgeschichte
Methode
Morphologie der Weltgeschichte
Musik und Plastik
Neubau des Deutschen Reiches
Neue Formen der Weltpolitik
Nietzsche und sein Jahrhundert
Pessimismus?
Pflanzenfresser und Raubtiere
Philosophie der Politik
Physiognomik und Systematik
Poetica
Politica
Politische Epochen
Politische Pflichten der deutschen Jugend
Preußentum und Sozialismus
Problem der Stände: Adel und Priestertum
Problem der Weltgeschichte
Probleme der arabischen Kultur
Pseudomorphose
Psychologie als Leerheit
Psychologie hat nicht einmal ein Objekt
Pythagoras, Mohammed, Cromwell
Raubtier Mensch
Reden und Aufsätze
Revolution
Schicksalsidee und Kausalitätsprinzip
Schicksal und Zufall
Seele der Stadt
Seelenbild
Seelenbild und Lebensgefühl
Sinn der Zahlen
Sozialismus als Lebensform
Spengler, Heidegger, Jünger
Spenglergesellschaft (Spengler-„Society“?)
Spenglerianer
Spenglers „These“, Heideggers „Antithese“, Jüngers „Synthese“
Staat
Staat und Geschichte
Städte und Völker
Symbolik des Weltbildes und das Raumproblem
Tafeln zur vergleichenden Morphologie der Weltgeschichte
Technik als Taktik des Lebens
Unfruchtbarkeit des ziviliserten Menschen
Unfruchtbarkeit und Zerfall
Untergang des Abendlandes
Urfragen
Urgefühl(e) als Beweggrund für die großartigen schöpferischen Geistestätigkeiten Spenglers?
Ursprung und Landschaft
Ursymbol
Urvölker, Kulturvölker, Fellachenvölker
Verhältnis von Wirtschaft und Steuerpolitik seit 1750
Verhältnis zwischen Weltwirtschaft und Weltpolitik
Verrat an der Technik
Völker, Rassen, Sprachen
Weiße Weltrevolution
Weltbild, in dem man leben kann
Weltgeschichte ist Stadtgeschichte
Weltgeschichte ist Weltgericht
Weltgeschichte von Katastrophe (Mutation) zu Katastrophe (Mutation)
Weltkriege und Weltmächte
Werke
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (I)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (II)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (III)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (IV)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (V)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (VI)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (VII)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (VIII)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (IX)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (X)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XI)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XII)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XIII)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XIV)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XV)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XVI)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XVII)
Wie und warum jemand Spenglers Texte mißversteht, fehldeutet und/oder mißbraucht (XVIII)
Wiederholungen dem Typus nach
Wirkung
Ziel
Zitate (Übersicht)
Zitate in Aphorismusform
Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur
Zweite Religiosität
&
NACH OBEN Weber (1864-1920):
Begründer der Religionssoziologie
Denkstadien im Vergleich
Ende der Geschichte? (Verweise)
Geburt des Kapitalismus aus dem Geist des Protestantismus
Gehäuse der Hörigkeit
Lebenslauf-Tabelle
Protestantische Ethik und Geist des Kapitalismus
Religionssoziologie
Zitate in Aphorismusform
&
NACH OBEN Weißmann (*1959):
Angst vor dem Volk
Antideutscher Rassismus
Arnold Gehlen
Bismarck
Brasilianisierung und Neumittelalter
Debatte über Jugendkriminalität = Debatte über Kriminalität ausländischer Jugendlicher
Einzig bedeutsamer Widerstand gegen Hitler kam von den Konservativen
Ende der Geschichte?
Ende der Geschichte? (Verweise)
Ernst Jünger
Ethik des Aufbegehrens
Freie Heroengemeinschaft
Gehlen
Ignorierte Wahrheit
Jünger
Mehr Nation wagen!
Moral und Hypermoral (Gehlen)
Mehr Nation wagen!
Multikulturalismus-Häßlichkeit und die Ausrede, davon habe man nichts ahnen können
Napoleon
Nation?
Nationalismus
Nation als biologisch begründbare Konstante
Neues von Carl Schmitt
Nietzsches Einfluß auf den revolutionären Konservatismus
Nietzsche, 1. Weltkrieg, Konservative Revolution
Ökonomie und Außerökonomisches
Politische Klasse ist Verursacher
„Postdemokratie“
„Post-Demokratie“
Sezession
Spengler - zu seinem 75. Todestag
Unsere Zeit kommt
Wind dreht sich
Zitate in Aphorismusform
&
WWW
NACH OBEN WWW.HUBERT-BRUNE.DE